MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
SonntagsGast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:19:53 Der Fall Solingen, Christiane K. die 5 von ihren 6 Kindern tötete. Die verurteilte Täterin ist wohl lt. Ihrem Anwalt bis heute - als eine Folge einer Persönlichkeitsabspaltung - von ihrer Unschuld überzeugt, trotz erwiesener Schuld. Eine völlig abstruse und widerlegte Geschichte mit der sie die Wahrheit vor sich selbst fernhält, hält sie am Leben.
Explizit auf diesen Fall in Solingen wurde unser J. Schw. im Stream angesprochen. Ein kurzes, aber bestimmtes Nein als Antwort auf die Frage, ob es Parallelen zu Gina geben würde.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 11:38:13 Kann es sein, dass die Suchmeldung der Polizei mittlerweile deaktiviert wurde? N-TV bezieht sich in einem Artikel auf die Öffentlichkeitsfahndung:



https://www.n-tv.de/panorama/Polizei-su ... 90148.html
Der Beitrag von n-tv. ist vom 11.10.2025. Die werden ihre informationen durch die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei haben, selbst wenn diese mittlerweile deaktiviert sein sollte. Ich wüsste nicht, woher die das sonst gehabt haben sollten. Danke, dass du es rausgesucht hast. Das betrachte ich durchaus als Belag, dass in der Suchmeldung der Polizei selbst keine genaueren Angaben zur Kleidung gemacht wurden.
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:21:57 Das finde ich sehr überraschend, hat Gina doch selbst angegeben, seit vielen Jahren in Behandlung zu sein. Auch Nachbarn sollen berichtet haben, dass sie aufgrund einer psychischen Erkrankung eine Rente bezieht. Für verlässliche Informationen müssen wir uns wohl noch ein paar Wochen gedulden.
Wobei ja zwischen "komplett irre" und "in Behandlung" noch ein paar Schattierungen liegen. Irgendwie scheint ja heut jeder früher oder später sich in Behandlung zu begeben. Depressive "Episoden", "Angststörungen", "ADHS" usw. - vieles ist ja so pathologisiert, ob nun über- oder untertrieben, weiss man ja nicht. Es bestand wohl zumindest das Bedürfnis oder die Einsicht, dass eine "Behandlung" eine Hilfe verspricht.
"Komplett irre" finde ich einen aufgeschnittenen Arm mit der Suizidabsicht für potentiell X Mrd Menschen zu "posieren", wie eine Trophäe des eigenen Untergangs. Aber scheinbar ist das eben der "Zeitgeist".....
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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SonntagsGast hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:15:22 Laut J. Schw. hat Gina nichts, was in die Richtung geht. Sie hat zugestimmt, mit einem Gutachter zu sprechen. Hier hätte unser Exklusiv-Reporter längst was durchsickern lassen, schließt diesen Punkt "sie ist irre" im aktuellen Stream von "WTH" aber aus.
Nein, irre ist sie definitiv nicht und m.E. auch verantwortich für ihre Tat, wenn es schließlich erwiesen ist, dass sie Fabian getötet hat. Das Problem ist, dass Personen mit dem von mir angedachten Krankheitsbild nur schwer einen passenden Therapeuten finden, der damit konstruktiv umgehen kann. Somit werden diese Patienten wegen "depressiver Episoden" und was weiß ich sonst noch behandelt, mit entsprechender Medikamentengabe und gesprächstherapeutischen Maßnahmen vielleicht noch. Diese Leute sind im Alltag wie auch die alte Frau aus Reimerhagen mal gesagt hat "völlig normal" - da merkst du nichts und blöd sind sie auch nicht - vielleicht eher sogar das Gegenteil. Das Problem kommt nur auf, wenn sie "getriggert" werden oder wie Fabian ja offenbar selber mal gesagt hat, dass Gina in letzter Zeit "so komisch" war. Da kann es dann durchaus richtig heftig werden und ja, davon müsste Mathias R. auf jeden Fall schon mal was in den 4 Beziehungsjahren mitbekommen haben.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Juve hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:07:03 Ja, du hast es ganz gut getroffen. "Alte Geschichte" ist tatsächlich unpassend - ich denke eher an eine sich wiederholende Ereignisfolge, die sich vor ca. 27 bis (keine Ahnung) vielleicht vor 20, längstens 17 Jahren im Leben von Gina H. abgespielt hat und die sie innerlich quasi "wegsperren" musste um weiterleben zu können.

Ihr Begriff "Anker" in ihren Postings hat mich hellhörig gemacht, denn solche "Anker" werden in der Therapie bei bestimmten Diagnosen tatsächlich versucht zu finden, damit man bei einem gedanklichen Abgleiten in die vergangene und für das damalige Kind destruktive und gefährliche Welt wieder zurück findet in die gegenwärtige, sichere und selbstbestimmte Welt. Allerdings sind solche "Anker" eher keine Menschen, sondern können kleine Dinge, Gerüche, Rituale etc. sein, welche definitiv nichts mit der Vergangenheit zu tun haben und die am besten leicht zugänglich wahrnehmbar sein und wenn möglich und in akuten Phasen mit sich permanent herumgetragen werden können. Wenn sie also schreibt: "Mathias, mein einziger Anker" und sie verwendet Anker in dem Sinne wie ich es gerade angerissen habe, dann war das eher keine emotionale Erpressung, sondern ein hochdramatischer Hilfeschrei der unbedingt Beachtung hätte finden sollen. Das beinhaltet keinen Vorwurf an Mathias, sondern wäre höchstens ein Hinweis auf völlige Überforderung in der damals aktuellen Beziehungsstresssituation.
Dass Mathias jetzt wieder an Ihrer Seite steht, sehe ich eher als Hinweis, dass ich mit meiner Sichtweise möglichweise gar nicht so daneben liegen könnte.

Wenn die von mir angedachte Problematik vorliegt, dann ist die Tötung einer fremden Person ein absolut seltener und krasser Fall, der bei einer "Dissoziation" sich ereignen kann. Selbstverletzungen - ja, selbstentwertendes oder -zerstörerisches Verhalten - ja, auch. Sich nicht mehr daran ereinnern können, wie man an einen bestimmten Ort (unfallfrei!!) hingekommen ist - ja auch und gar nicht so selten. Jemanden töten - nein absolut unüblich aber deshalb auch nicht unmöglich.

Wenn jetzt die geschätzten Forums-KollegInnen hier denken: "OK, der 'alte Juve' ist mittlerweile offenbar komplett übergeschnappt!" - dann werde ich das mit Fassung tragen, das kriege ich hin. Ist mir schon klar, dass ich mich mit meiner Hypothese so weit aus dem Fenster lehne, dass nur noch meine Zehenspitzen das Fensterbankerl berühren ... ;)
Danke für diesen hervorragenden Beitrag!
An eine mögliche Dissoziation dachte ich auch schon.
Kalle hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:31:03 "Komplett irre" finde ich einen aufgeschnittenen Arm mit der Suizidabsicht für potentiell X Mrd Menschen zu "posieren", wie eine Trophäe des eigenen Untergangs. Aber scheinbar ist das eben der "Zeitgeist".....
Möglicherweise ist dem Gutachter dieser mediale Auftritt gar nicht bekannt. Dass so etwas neuerdings von Psychiatern bagatellisiert wird, wäre mir neu.
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

SonntagsGast hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:24:01 Explizit auf diesen Fall in Solingen wurde unser J. Schw. im Stream angesprochen. Ein kurzes, aber bestimmtes Nein als Antwort auf die Frage, ob es Parallelen zu Gina geben würde.
Ah ok, habe ich gar nicht gesehen. Der Fall selbst, ist natürlich nicht vergleichbar (was auch immer die Frage nach "Parallelen" beinhaltet), aber dass JS jetzt auch schon Persönlichkeitsabspaltungen diagnostizieren kann, Respekt. Aber es stimmt in soweit, dass - sofern man ihr die Tat überhauüpt unterstellt - es ja aktive, mühselige Vertuschungsaktivitäten nach der Tat gab, was ja auf ein Bewusstsein schließen lässt. Ob sich dieses erst nach und nach abgekoppelt hat ? Inwieweit sie für sich selbst die vermeintliche Reizwortgeschichte: Sexpuppe - Jäger - Nachtsichtgerät - Entdeckung - Ziehmama bereits selbst "nach und nach" für sich als die einzige Wahrheit verinnerlicht hat, weiß man so natürlich auch nicht. Sie hätte ja zumindest bis zu Ihren letzten Unschuldsbekundungen zur Verhaftung doch einige Tage Zeit.

Ich kenne in meinem Umfeld durchaus Personen die jedenfalls felsenfest lügen und wenn sie dann eindeutig und uninterpretierbar entlarvt werden, weiter - dann vor allem sich selbst - unbeirrt belügen

Ich mag jetzt nicht wieder diese "Sattel" Geschichte bemühen.
Jane.Doe

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jane.Doe »

Juve hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:07:03 Ja, du hast es ganz gut getroffen. "Alte Geschichte" ist tatsächlich unpassend - ich denke eher an eine sich wiederholende Ereignisfolge, die sich vor ca. 27 bis (keine Ahnung) vielleicht vor 20, längstens 17 Jahren im Leben von Gina H. abgespielt hat und die sie innerlich quasi "wegsperren" musste um weiterleben zu können.

Ihr Begriff "Anker" in ihren Postings hat mich hellhörig gemacht, denn solche "Anker" werden in der Therapie bei bestimmten Diagnosen tatsächlich versucht zu finden, damit man bei einem gedanklichen Abgleiten in die vergangene und für das damalige Kind destruktive und gefährliche Welt wieder zurück findet in die gegenwärtige, sichere und selbstbestimmte Welt. Allerdings sind solche "Anker" eher keine Menschen, sondern können kleine Dinge, Gerüche, Rituale etc. sein, welche definitiv nichts mit der Vergangenheit zu tun haben und die am besten leicht zugänglich wahrnehmbar sein und wenn möglich und in akuten Phasen mit sich permanent herumgetragen werden können. Wenn sie also schreibt: "Mathias, mein einziger Anker" und sie verwendet Anker in dem Sinne wie ich es gerade angerissen habe, dann war das eher keine emotionale Erpressung, sondern ein hochdramatischer Hilfeschrei der unbedingt Beachtung hätte finden sollen. Das beinhaltet keinen Vorwurf an Mathias, sondern wäre höchstens ein Hinweis auf völlige Überforderung in der damals aktuellen Beziehungsstresssituation.
Dass Mathias jetzt wieder an Ihrer Seite steht, sehe ich eher als Hinweis, dass ich mit meiner Sichtweise möglichweise gar nicht so daneben liegen könnte.

Wenn die von mir angedachte Problematik vorliegt, dann ist die Tötung einer fremden Person ein absolut seltener und krasser Fall, der bei einer "Dissoziation" sich ereignen kann. Selbstverletzungen - ja, selbstentwertendes oder -zerstörerisches Verhalten - ja, auch. Sich nicht mehr daran ereinnern können, wie man an einen bestimmten Ort (unfallfrei!!) hingekommen ist - ja auch und gar nicht so selten. Jemanden töten - nein absolut unüblich aber deshalb auch nicht unmöglich.

Wenn jetzt die geschätzten Forums-KollegInnen hier denken: "OK, der 'alte Juve' ist mittlerweile offenbar komplett übergeschnappt!" - dann werde ich das mit Fassung tragen, das kriege ich hin. Ist mir schon klar, dass ich mich mit meiner Hypothese so weit aus dem Fenster lehne, dass nur noch meine Zehenspitzen das Fensterbankerl berühren ... ;)
Eine Tötung im Rahmen einer dissoziativen Störung, hervorgerufen durch Traumata und klassischerweise ausgelöst durch Trigger schließe ich im vorliegenden Fall (unschuldiges Opfer, ein Kind und kein bedrohliches Gegenüber, keine Affekthandlung) aus. Einen nicht-drogeninduzierten dissoziativen Zustand mit einhergehender Amnesie ohne anschließende massiv auffällige Orientierungsstörungen über einen so langen Zeitraum ebenfalls.

Sie muss ja zeitlich und räumlich orientiert gewesen sein.
Auch das Nachtatverhalten spräche dagegen.
SonntagsGast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:40:22 Ah ok, habe ich gar nicht gesehen. Der Fall selbst, ist natürlich nicht vergleichbar (was auch immer die Frage nach "Parallelen" beinhaltet), aber dass JS jetzt auch schon Persönlichkeitsabspaltungen diagnostizieren kann, Respekt.
Wenn da was bei Gina festgestellt worden wäre, dürfte er davon Kenntnis erlangt haben. Seine eindeutigen Aussagen hierzu lassen den Schluss zu, dass das Thema zum klassischen Nothingburger hochstilisiert wurde.
mamavon2

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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... Also erstns heißt es nich wen man kein umgebracht hat das man kein kennt...

Und zweitens is schon komisch das hier die verteidiga immer die emotionally Stärksten sind und dann auch noch mit Abstand am meistn schreiben als wäre s besonders wichtig für die 🖋️

findet Das keina seltsam u iwie bedenkenswert..

U das imma ausgeteilt wird ohne Ende aba nix einsteckn können auch krass...

U ja es kann g gewesn sein aba in ihrem Umfeld is die bei Leibe nich die einzige die nich alle tassn in Schrank hat u minimum genauso bzgl Verhalten
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:21:57
....
Schade, dass das HET-Forum nicht so bekannt ist. Ich wusste gar nichts von seiner Existenz, bis mich ein ehemaliges Mitglied aus „duweißtschonwelchem“-Forum eingeladen hat. Vielleicht wird es ja höchste Zeit, geschickt ein bisschen Werbung zu platzieren ,-)
So unbekannt kann das Het-Forum im Fall Fabian L. gar nicht sein ;)
Auf Bitten der jetzigen Moderatorin wurde der Fall am 14.10.2025 im Forum aufgenommen.
Viele interessant Beiträge und Zugriffe innerhalb kurzer Zeit bestätigen doch diesen interessanten Fall, meiner Meinung nach.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

SonntagsGast hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 11:46:09 Im aktuellen BILD-Artikel "weiß" R.F., dass G. für die anderthalbjährige Funkstille zwischen Vater und Sohn gesorgt hat.
Weil G. nicht wollte, dass M. Kontakt mit D. hatte.
Bisher hatte ich angenommen, dass ein Streit zwischen den Eltern oder ein (aus Sicht der Mutter) Fehlverhalten des Vaters zur Kontaktsperre geführt hat. Wird in dem Artikel auch erwähnt, ob Gina in dieser Zeit tatsächlich Kontakt zu Fabian hatte? Ich finde das immer noch schwer vorstellbar: Da sorgt die „Ziehmama“ dafür, dass Vater und Sohn sich anderthalb Jahre nicht sehen können, weil sie die Mutter des Kindes nicht ausstehen kann, trifft sich aber weiterhin mit dem Kind? Äh?!
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von weaselW »

SonntagsGast hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:24:01 Explizit auf diesen Fall in Solingen wurde unser J. Schw. im Stream angesprochen. Ein kurzes, aber bestimmtes Nein als Antwort auf die Frage, ob es Parallelen zu Gina geben würde.

:!: Das ist nicht korrekt wiedergegeben.

Der YouTuber geht auf Fragen im Chat ein:

1:48:25: „Hier heißt es, hat Jens eigentlich
1:48:32: auch im Fall Christina K. Die Mutter aus Solingen berichtet? Erkennt er Ähnlichkeiten in den Fällen?“
Antwort J. Schwarck;
1:48:40: „Nein, habe ich nicht.“

WTH: „Okay“
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

weaselW hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 13:11:36 :!: Das ist nicht korrekt wiedergegeben.

Der YouTuber geht auf Fragen im Chat ein:

1:48:25: „Hier heißt es, hat Jens eigentlich
1:48:32: auch im Fall Christina K. Die Mutter aus Solingen berichtet? Erkennt er Ähnlichkeiten in den Fällen?“
Antwort J. Schwarck;
1:48:40: „Nein, habe ich nicht.“

WTH: „Okay“
Etwas off topic, aber: Beim letzten WTH mit JS empfand ich es als sehr irritierend, bzw. peinlich, dass JS sich in einem anderen Fall partout nicht mehr erinnern konnte ob er als Pressevertreter in einem Jugendprozess als Zuschauer berichtet habe, zunächst hat er das recht fest behauptet. WTH hat ihn aufmerksam gemacht, dass diese doch unter Ausschluss der Öffentlichkeit seien, und plötzlich war er völlig verunsichert....
SonntagsGast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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weaselW hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 13:11:36 :!: Das ist nicht korrekt wiedergegeben.

Der YouTuber geht auf Fragen im Chat ein:

1:48:25: „Hier heißt es, hat Jens eigentlich
1:48:32: auch im Fall Christina K. Die Mutter aus Solingen berichtet? Erkennt er Ähnlichkeiten in den Fällen?“
Antwort J. Schwarck;
1:48:40: „Nein, habe ich nicht.“

WTH: „Okay“

Die zentrale Info zu seiner Einschätzung ist die, dass er als Reporter den Fall in Solingen seinerzeit begleitet hat. Kann und wird natürlich hier weiter ausdiskutiert werden, hat aber, so wie ich J. Schw. verstanden habe, keine Basis. Also irgendwas pathologisches.
weaselW
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von weaselW »

Kalle hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 13:18:23 Etwas off topic, aber: Beim letzten WTH mit JS empfand ich es als sehr irritierend, bzw. peinlich, dass JS sich in einem anderen Fall partout nicht mehr erinnern konnte ob er als Pressevertreter in einem Jugendprozess als Zuschauer berichtet habe, zunächst hat er das recht fest behauptet. WTH hat ihn aufmerksam gemacht, dass diese doch unter Ausschluss der Öffentlichkeit seien, und plötzlich war er völlig verunsichert....

Hab ich auch mitbekommen. Er sagt ja immer, er hat ein Team. Evtl. hat er sich versucht zu erinnern, wer von ihnen darüber berichtete.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Jane.Doe hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 12:45:09 Eine Tötung im Rahmen einer dissoziativen Störung, hervorgerufen durch Traumata und klassischerweise ausgelöst durch Trigger schließe ich im vorliegenden Fall (unschuldiges Opfer, ein Kind und kein bedrohliches Gegenüber, keine Affekthandlung) aus. Einen nicht-drogeninduzierten dissoziativen Zustand mit einhergehender Amnesie ohne anschließende massiv auffällige Orientierungsstörungen über einen so langen Zeitraum ebenfalls.

Sie muss ja zeitlich und räumlich orientiert gewesen sein.
Auch das Nachtatverhalten spräche dagegen.
Deinen Einwand kann ich gut so stehen lassen - denn die Tötung eines Kindes, das passt tatsächlich nicht, da hab ich auch massig Probleme.

Wenn ich eine Frage an die EB frei hätte, dann würde ich als erstes wissen wollen, ob es absolut auszuschließen ist, dass der Fundort auch der Tatort war und man sagt dann: "Ja, absolut! Da konnten nicht nur entsprechende Fußabdrücke identifiziert werden, sondern auch entsprechende Abdrücke eines Gefährtes welcher Art auch immer und/oder Schleifspuren, die bis zum Tümpel führen. Fabians Leiche wurde definitiv von woanders zum Tümpel verbracht!" - dann würde ich auch sagen: "Vergesst das mit der dissoziativen Identitätsstörung - das muss komplett anders abgelaufen sein."
GastausanderemForum

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 13:05:04 Bisher hatte ich angenommen, dass ein Streit zwischen den Eltern oder ein (aus Sicht der Mutter) Fehlverhalten des Vaters zur Kontaktsperre geführt hat. Wird in dem Artikel auch erwähnt, ob Gina in dieser Zeit tatsächlich Kontakt zu Fabian hatte? Ich finde das immer noch schwer vorstellbar: Da sorgt die „Ziehmama“ dafür, dass Vater und Sohn sich anderthalb Jahre nicht sehen können, weil sie die Mutter des Kindes nicht ausstehen kann, trifft sich aber weiterhin mit dem Kind? Äh?!
Das ist natürlich hochgradig spekulativ, aber vielleicht meint MR genau so etwas, wenn er darüber spricht, es werde nur die Hälfte der Geschichte erzählt. Aber abgesehen davon, kann RJ ihre Informationen ja eigentlich nur durch Dorina haben, wenn die beiden doch noch gar nicht so lange befreundet sind. Rein theoretisch, könnten sie sich trotzdem schon länger kennen als sie befreundet sind.

Natürlich wäre es auch noch möglich, dass der Artikel, der ja auch wiederum eine Interpretation von RJs Aussagen darstellt, diese nicht korrekt wiedergibt.

Da über die Chatnachricht GIna Hs. an dorina so viel debattiert wurde, weise ich mal auf das kleine Wort "permanent" hin. Das deutete ich nicht unbedingt so, dass Gina H. grundsätzlich keinerlei Einsicht hatte, dass die leiblichen Eltern Fabians nachwievor in Kontakt miteinander stehen, sondern, dass sie nicht so glücklich über die Häufigkeit des Kontakts ist.

Gina H. und MR waren vier Jahre zusammen. Was war in den 1,5 Jahren, das zur Kontaktsperre oder zu einer Reduzierung geführt hat. Ist das im Bezug auf die Tat überhaupt relevant?
Jane.Doe

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Juve hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 13:41:33 Deinen Einwand kann ich gut so stehen lassen - denn die Tötung eines Kindes, das passt tatsächlich nicht, da hab ich auch massig Probleme.

Wenn ich eine Frage an die EB frei hätte, dann würde ich als erstes wissen wollen, ob es absolut auszuschließen ist, dass der Fundort auch der Tatort war und man sagt dann: "Ja, absolut! Da konnten nicht nur entsprechende Fußabdrücke identifiziert werden, sondern auch entsprechende Abdrücke eines Gefährtes welcher Art auch immer und/oder Schleifspuren, die bis zum Tümpel führen. Fabians Leiche wurde definitiv von woanders zum Tümpel verbracht!" - dann würde ich auch sagen: "Vergesst das mit der dissoziativen Identitätsstörung - das muss komplett anders abgelaufen sein."
Pathologien, die Mörder machen finden sich eher im Bereich der Persönlichkeitsstörungen, und auch hier nur in einem spezifischen Teilbereich (Cluster B), und selbst da benötigt es immer ausreichend antisoziale bzw narzisstische Komponenten, für einen Kinds(!)Mord reicht Borderline alleine nicht aus, bevor jetzt die nächsten ums Eck kommen.

Viele verwechseln auch schlicht die Dissoziative mit der Dissozialen (Antisozialen). Völlig unterschiedliche Kategorien.

Eine ausgeprägte Identitätsstörung im Sinne einer 'gespaltenen Persönlichkeit' ist auffällig. Und zwar lange im Vorfeld. Das entwickelt sich nicht mal eben spontan, sondern oft liegen die Wurzeln bereits in der neurophysiologischen Gehirnentwicklung im Kindesalter.
SonntagsGast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Jane.Doe hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 13:55:27 Pathologien, die Mörder machen finden sich eher im Bereich der Persönlichkeitsstörungen, und auch hier nur in einem spezifischen Teilbereich (Cluster B), und selbst da benötigt es immer ausreichend antisoziale bzw narzisstische Komponenten, für einen Kinds(!)Mord reicht Borderline alleine nicht aus, bevor jetzt die nächsten ums Eck kommen.

Viele verwechseln auch schlicht die Dissoziative mit der Dissozialen (Antisozialen). Völlig unterschiedliche Kategorien.

Eine ausgeprägte Identitätsstörung im Sinne einer 'gespaltenen Persönlichkeit' ist auffällig. Und zwar lange im Vorfeld. Das entwickelt sich nicht mal eben spontan, sondern oft liegen die Wurzeln bereits in der neurophysiologischen Gehirnentwicklung im Kindesalter.
Prototypisch hierfür ist die sogenannte S**Date-Killerin, kurz: völlig verwahrlost. Doppel-Diagnose (BPS + Substanzen) + krimin. Umfeld + sehr frühe Auffälligkeiten, die unbehandelt blieben.
Sronson
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SonntagsGast hat geschrieben: Dienstag, 20. Januar 2026, 14:09:52 Prototypisch hierfür ist die sogenannte S**Date-Killerin, kurz: völlig verwahrlost. Doppel-Diagnose (BPS + Substanzen) + krimin. Umfeld + sehr frühe Auffälligkeiten, die unbehandelt blieben.
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