Eberhoferin hat geschrieben: ↑Samstag, 07. November 2026, 19:40:01
Auch beim Militär gibt es Feierabend, Wochenende und Urlaubstage.
Ich glaube, dass der Täter aus dem Raum Paderborn kommt und auch die Ablagestelle von Frauke Liebs
sehr gut kannte ... ein Britischer Soldat als Täter kann ich mir da überhaupt nicht vorstellen, tut mir leid.
Ich weiss auch gar nicht, wie man überhaupt auf diese Idee kommen kann ....
Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Samstag, 07. November 2026, 20:00:29
Ich glaube, dass der Täter aus dem Raum Paderborn kommt und auch die Ablagestelle von Frauke Liebs
sehr gut kannte ... ein Britischer Soldat als Täter kann ich mir da überhaupt nicht vorstellen, tut mir leid.
Ich weiss auch gar nicht, wie man überhaupt auf diese Idee kommen kann ....
Es ist eben nur eine von vielen Überlegungen. Im Pub waren an dem Abend viele Militärangehörige und in der Umgebung gab (gibt es noch?) einige militärische Gelände. Britische Soldaten waren durchaus auch mal ein paar Jahre in PB, so dass sie sich genug auskennen konnten.
Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Samstag, 07. November 2026, 20:00:29
... ein Britischer Soldat als Täter kann ich mir da überhaupt nicht vorstellen, tut mir leid.
Ich weiss auch gar nicht, wie man überhaupt auf diese Idee qakommen kann ....
Du hast wohl nicht auf dem Schirm, dass diese Idee Teil der offiziellen Ermittlungen war.
Gaston hat geschrieben: ↑Samstag, 07. November 2026, 21:38:10
Du hast wohl nicht auf dem Schirm, dass diese Idee Teil der offiziellen Ermittlungen war.
Da ging's um Zeugen und Fotos, die an dem Abend im und vor dem Pub gemacht wurden ....
Von Britischen Tatverdächtigen kann ich da nichts finden. (und ChatGPT auch nicht)
Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Samstag, 07. November 2026, 22:56:07
Da ging's um Zeugen und Fotos, die an dem Abend im und vor dem Pub gemacht wurden ....
Von Britischen Tatverdächtigen kann ich da nichts finden. (und ChatGPT auch nicht)
Vergiss die KI
Die deutschen Ermittler wandten sich an die Special Investigation Branch, da ging es um weit mehr als von von dir beschrieben.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 07. November 2026, 23:42:03
Vergiss die KI
Die deutschen Ermittler wandten sich an die Special Investigation Branch, da ging es um weit mehr als von von dir beschrieben.
Und woher weisst du das wenn da absolut nichts drüber zu finden ist ?
Hallo! Ich habe schon länger nichts mehr gepostet, deshalb kommentiere ich erst mal einen älteren Beitrag:
Trodat5203 hat geschrieben: ↑Sonntag, 04. Oktober 2026, 20:03:50
Das ergibt mMn gar keinen Sinn. Ohne die SMS hätte er sie vllt früher getötet? Wenn er sie direkt getötet hätte, wäre er doch kein weiteres Risiko eingegangen und man hätte sie auch nicht bei ihm finden können. Also wollte er Frauke zwingend länger festhalten und brauchte die Ablenkung, DAMIT er den Zeitpunkt der Tötung hinaus zögern konnte, ohne dass man in Nieheim nach ihr sucht. Das Ergebnis der "Ortung" lag ja längst vor. (...)
Würde ein Täter, der so skrupellos und kaltblütig immer wieder mit Frauke nach Paderborn zur Kontaktaufnahme fährt, nur um mehr Zeit bis zur ihrer fest eingeplanten Tötung rauszuschlagen, sich so dermaßen ins Hemd machen, nur weil die Funkzelle Nieheim Entrup als Absendeort der ersten SMS bekannt geworden ist? Das soll ihn so aus dem Konzept gebracht haben, so eine dermaßen vage Ortsangabe? Schwer vorstellbar, finde ich.
Hallo Gast, ich sehe das ähnlich wie du. Und würde noch folgendes ergänzen, damit mMn alles rund wird:
Ich glaube nicht, dass der Täter mit den Anrufen die Angehörigen beruhigen oder die Suche aufhalten oder verlangsamen wollte. Nicht nur, dass Sätze wie Komme später und Komme heute nach Hause, kurz vor Mitternacht (um dann nicht zu kommen) auch gar nicht dazu taugen, es wäre auch etwas, was für den Täter gar nicht überprüfbar gewesen wäre.
Am Ende des Tages hätte der Täter ahnungslos dagesessen und sich gefragt: Wie sehr hat der Anruf denn jetzt alle beruhigt und inwiefern die Suche beeinflusst? Viel, wenig oder gar nicht? Und nein, das hätte der Täter auch dann nicht gewusst, wenn er im sehr unwahrscheinlichen Fall in engen Kontakt mit Fraukes engsten Angehörigen oder der Polizei gestanden hätte. Denn ich glaube, weder C noch Frau Liebs und auch nicht die Polizei hätten konkret sagen können, wie sehr der Anruf Fraukes sie jetzt beruhigt hat oder die Suche ab sofort beeinflussen wird.
MMn wollten Frauke und der Täter etwas ganz Bestimmtes, Konkretes, Überprüfbares mit den Kontaktaufnahmen am Freitagabend und Samstagnachmittag erreichen: Sie wollten, dass das Radio eine Meldung bringt, dass Frauke sich aus Paderborn gemeldet hat und sagt, dass sie nach Hause kommt. Denn genau so eine Meldung hat es am Donnerstagnachmittag gegeben, als Radio Hochstift mitteilte, dass Frauke vermisst, polizeilich gesucht und ihre letzte SMS aus der Funkzelle Nieheim-Entrup gesendet wurde. Deshalb betonte Frauke, ohne dass sie konkret danach gefragt wurde, wo sie sei, dass sie sich in Paderborn befinde.
Ich glaube, dass der Täter sich ursprünglich sehr sicher war, dass keine Spur zu ihm führt und zwar deshalb, weil Frauke ungesehen und ungeplant zu ihm ins Fahrzeug stieg und aufgrund ihres leeren Akkus keine Nachricht abschicken konnte. Als aber das Radio den Beitrag brachte über die Funkzelle, wurde ihm schlagartig klar, dass er sehr wohl eine Spur hinterlassen hatte. Und das machte ihm große Angst, zusammen mit der Suche die bereits angelaufen war.
Ich glaube, dass der Täter die Tat abbrechen wollte, bzw. zum Zeitpunkt Donnerstagabend bereits abgebrochen hat. Die eigentlich Tat, eine Frau gefangenzuhalten für was auch immer, wollte er nicht mehr weiter ausführen.
Stellt euch vor, ihr fantasiert seit geraumer Zeit darüber, eine Frau zu entführen und habt auch schon Vorbereitungen getroffen. Und als die Gelegenheit günstig war und alles passte, habt ihr zugeschlagen. Doch nach ein oder zwei Tagen wird euch klar, dass das ganze eine Scheißidee war und die Tatausführung besser mal hätte Fantasie bleiben sollen.
Ich glaube, ab spätestens Freitagabend ging es dem Täter nur noch darum Schadensbegrenzung zu betreiben mit Fraukes Hilfe. Die einzige Chance, da ungestraft und ohne gesellschafliche Ächtung wieder herauszukommen und das alles so wird wie vorher, bestand darin, dass Frauke keine Anzeige stellt, ihn nicht verrät, über seine Identität schweigt. Dafür lässt er sie frei. Ich behaupte, Frauke zu töten war zu diesem Zeitpunkt keine Option, nicht einmal annähernd. Doch diese eine Spur, dieser eine Fehler, der ihm so große Angst machte, der musste vorher korrigiert werden.
Ich glaube, dass dieser Plan durchaus hätte funktionieren können. weil Frauke 1. nicht mehr von ihm wusste als seinen Vornamen und auch nicht wusste, wo genau er sie gefangenhielt und 2. ihr zwar Freiheitsberaubung, aber noch keine Gewalt angetan hat. Und gerade wegen Letzerem und auch weil der Täter mMn ehrlich Angst und Reue zeigte, war Frauke bereit über die Identität des Täters zu Schweigen und keine Anzeige zu stellen.
Das Einzige was jetzt noch getan werden musste um die Freiheit zu erlangen, war dafür zu sorgen, dass auf eine SMS oder Anruf von ihrem Handy eine Meldung im Radio oder anderen Medien erfolgte, dass sie sich in Paderborn befinde und die Spur Nieheim raus ist. Deshalb machte sie mit bei den Fahrten und Kontaktaufnahmen auch ohne Druck oder Gewalt durch den Täter und sie war so überzeugt, dass das klappen wird und sie nach Hause kommt.
Ich glaube nicht, dass der Täter nach dem Anruf von Bruder F, der glaubte, Frauke hätte Mist gebaut und sie gehörig zusammenfaltete, ernsthaft dachte, dass die Angehörigen demnächst auf eigene Faust Nieheim o. ä Orte durchsuchen. Ein neues Versteck halte ich auch deshalb für unwahrscheinlich, weil für mich offensichtlich ist, dass Frauke nicht verschwunden bleiben sollte. Der Täter wollte sie nicht bei sich behalten.
Frauke hätte mit Sicherheit nicht so überzeugt über Tage ihre heutige Heimkehr angekündigt, wenn der Täter ihr nicht ihre Freilassung ebenso überzeugend in Aussicht gestellt hätte.
Für mich hängt der Anruf am Samstag noch mit dem von Freitagabend zusammen. Als am Samstag auch bis nach dem Mittag keine Meldung im Radio etc. kam, ließ der Täter - -vielleicht ohne das dieser riskante Anruf überhaupt einen Vorteil für ihn hatte- Frauke in Paderborn bei Tag anrufen. Es war laut Protokoll das kürzeste Gespräch und auf Cs Frage Bist du verletzt? antwortet Frauke: Nein, ich bin in Paderborn. Ich bin Paderborn. Ich bin in Paderborn.
Doch auch abends gab es keinen Beitrag im Radio. Ich glaube, dass dem Täter spätestens jetzt klar wurde, dass Frauke gar nicht so intensiv gesucht wurde, wie er anfänglich gedacht hatte, dass ihm die Nieheim-Entrup Funkzellen Spur nicht gefährlich werden würde, auch weil es weder dort noch in Paderborn Polizeipräsenz und Suchmannschaften gab.
In den letzen beiden Anrufen, Sonntag und Dienstag, erwähnte Frauke Paderborn nicht mehr. Auf Cs Frage am Sonntagabend: Wo bist du denn? antwortet Frauke: Erkläre ich dir, wenn ich Zuhause bin. Dennoch schien Frauke auch hier noch sehr überzeugt, nach Hause zu kommen!
Am Dienstag war nichts mehr davon zu hören. Auf Cs Frage Wo bist du, sagte sie auch hier nur Kann ich dir nicht sagen oder Mama. Ein baldiges Nach Hause kommen wird nicht mehr angekündigt.
Das letzte Gespräch ist anders. Nicht nur, weil es wesentlich länger ist, und wahrscheinlich deshalb überhaupt stattfand, damit der Täter sichergehen kann, dass die Angehörigen auch ja völlig ahnungslos sind und niemand den Täter und Frauke zusammen gesehen hat. Im letzen Telefonat finde ich eine Emotion Fraukes auffällig herauszulesen. Und das ist nicht Angst. Es ist Scham, Verlegenheit. Bitte frag mich nicht aus, Das weißt du doch etc.
Ja, der Täter ist bei ihr und hört jedes Wort, und sie kann nicht frei sprechen und sie muss aufpassen, was sie sagt. Aber der Täter war schon die ganze vergangene Woche bei den Telefongesprächen dabei. Ich glaube, dass der Täter und Frauke bei dem letzen Gespräch am Dienstag nicht mehr alleine waren, sondern noch jmd Neues da war, der zuhörte. Ich glaube, dass der Täter sich Montag jmd anvertraut hat, mit Sicherheit aber nicht einem Kumpel oder Arbeitskollegen, wenn dann einem Verwandten ersten Grades. Und dieser jmd gab die neue Richtung vor, keine Freilassung, sondern die einzige Zeugin zu töten.
Mittlerweile halte ich folgende Täterschaft am wahrscheinlichsten: Junger Mann und seine Eltern (evt auch nur die Mutter).
Auch wenn manche nicht mehr daran glauben. Man kann den oder die Täter noch finden! Es gibt mMn noch Spuren, denen man nachgehen kann.
HE7469 hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. November 2026, 11:31:09
Das soll ihn so aus dem Konzept gebracht haben, so eine dermaßen vage Ortsangabe? Schwer vorstellbar, finde ich.
Wie vage die Ortung war, konnte er ja kaum wissen ....
Es sei denn, er ist ein Fernmeldetechniker etc.
Als Täter würde es aber sicher reichen, um jemand "etwas nervös" zu machen.
Oder eben "ziemlich" nervös ... (weil man eben nicht weiss, wie genau sowas ist)
HE7469 hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. November 2026, 11:31:09
Würde ein Täter, der so skrupellos und kaltblütig immer wieder mit Frauke nach Paderborn zur Kontaktaufnahme fährt, nur um mehr Zeit bis zur ihrer fest eingeplanten Tötung rauszuschlagen, sich so dermaßen ins Hemd machen, nur weil die Funkzelle Nieheim Entrup als Absendeort der ersten SMS bekannt geworden ist? Das soll ihn so aus dem Konzept gebracht haben (...)
Ich halte den Täter aber nicht für 'skrupellos' ...
Im Gegenteil ... ich glaube, dass der sogar extrem nervös war.
Und die Fahrten eben nur verzweifelte Notlösungen waren, um die verdammte SMS aus Nieheim zu vertuschen.
Womöglich hat er sogar darauf gewartet, dass im Radio gemeldet wird, dass man "jetzt nur noch in Paderborn fahndet".
Da das aber nicht passierte, gab's eben immer wieder verzweifelt Fahrten, um bloss Nieheim und Umgebung aus dem Fokus zu nehmen ...
Jedenfalls glaube ich überhaupt nicht, dass der Täter 'skrupellos und kaltblütig' war.
HE7469 hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. November 2026, 11:33:15
Ich glaube, dass der Täter und Frauke bei dem letzen Gespräch am Dienstag nicht mehr alleine waren, sondern noch jmd Neues da war, der zuhörte. Ich glaube, dass der Täter sich Montag jmd anvertraut hat, mit Sicherheit aber nicht einem Kumpel oder Arbeitskollegen, wenn dann einem Verwandten ersten Grades. Und dieser jmd gab die neue Richtung vor, keine Freilassung, sondern die einzige Zeugin zu töten.
Mittlerweile halte ich folgende Täterschaft am wahrscheinlichsten: Junger Mann und seine Eltern (evt auch nur die Mutter).
Auch wenn manche nicht mehr daran glauben. Man kann den oder die Täter noch finden! Es gibt mMn noch Spuren, denen man nachgehen kann.
Was glaubst du, welchen Spuren kann man noch nachgehen? Wo kann man den Täter finden?
Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. November 2026, 00:29:33
Und woher weisst du das wenn da absolut nichts drüber zu finden ist ?
Die deutschen Ermittler verfügen in britischen Kasernen nicht über Exekutivrechte und ersuchten bei der Special Investigation Branch um Amtshilfe weil es u.a. die Möglichkeit eines britischen Soldaten als Täter in Betracht gezogen wurde. Verdächtige Soldaten wurden demnach von der Militärpolizei direkt befragt.
Dass du das trotz Einsatz einer künstlichen Intelligenz nicht recherchieren konntest spricht für sich, denn diese Informationen sind in öffentlich zugänglichen Webseiten hinterlegt.
Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. November 2026, 12:07:07
Ein nervöser Täter nimmt nicht wiederholt risikobehaftete Fahrten mit seinem Opfer im Fahrzeug in Kauf und ein nervöser Täter spielt sicher nicht Katz und Maus mit der Polizei.
Zuletzt geändert von Sronson am Sonntag, 08. November 2026, 14:20:17, insgesamt 1-mal geändert.
Grund:Zitat gekürzt
Gast hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. November 2026, 14:14:45
(...) ... und ersuchten bei der Special Investigation Branch um Amtshilfe weil es u.a. die Möglichkeit eines britischen Soldaten als Täter in Betracht gezogen wurde. Verdächtige Soldaten wurden demnach von der Militärpolizei direkt befragt.
Es existieren aber keine Berichte über "verdächtige Soldaten" - weder mit oder ohne ChatGPT.
Da solltest du also mindestens mal nennen, woher du das hast ....
Wo findet man denn etwas über angeblich "verdächtige Soldaten" ?
Gast hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. November 2026, 14:19:16
Ein nervöser Täter nimmt nicht wiederholt risikobehaftete Fahrten mit seinem Opfer im Fahrzeug in Kauf und ein nervöser Täter spielt sicher nicht Katz und Maus mit der Polizei.
Ich glaube, dass die Fahrten aus purer Verzweiflung geschahen - um unbedingt von Nieheim abzulenken.
Um "Katz und Maus mit der Polizei" ging's da meiner Meinung nach kein bisschen.
Der Täter wollte unbedingt den Fokus auf Paderborn lenken ....
Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. November 2026, 14:57:01
Ich glaube, dass die Fahrten aus purer Verzweiflung geschahen - um unbedingt von Nieheim abzulenken.
Um "Katz und Maus mit der Polizei" ging's da meiner Meinung nach kein bisschen.
Der Täter wollte unbedingt den Fokus auf Paderborn lenken ....
Nun ja... es hat keine Bedeutung wie du und ich die Fahrten einordnen oder andere Forenteilnehmer.
Sie fanden statt und waren mit dem Risiko einer Entdeckung behaftet, sei es durch Panne, Unfall oder polizeiliche Kontrolle.
Aus welchen Beweggründen heraus die Fahrten getätigt wurden bleibt reine Spekulation. Nieheim hat sich für die OFA als Fehleinschätzung erwiesen und verbleibt weiterhin Element einer Blackbox. In der Wahrnehmung der Medien und Polizeikreise gilt der Täter als planend und kalkulierend. Das muss nicht die Wirklichkeit widerspiegeln aber die Einschätzung von Medien und Polizei sind in der Gesamtheit konsistenter als deine Bewertung. Ein Täter, der unsicher ist und Entdeckung fürchtet, hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit sein Problem duch zeitnahes Töten seines Opfers am ehesten gelöst.
Britische Soldaten waren ebenfalls im Fokus der Ermittler mit Unterstützung der Special Investigation Branch. Diese wurden zum Fall zwar befragt, aber keine Details über Namen, Dienstgrad usw an die Öffentlichkeit kommuniziert. Dies kann auf den Seiten von Stern nachgeschlagen werden und im Audiocast von Herrn Stawski.
Eberhoferin hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. November 2026, 16:24:50
Moderatorin km5172 hat am 06.11.2024 was dazu geschrieben.
Auf die Schnelle finde ich keine andere Quelle.
"Ansonsten gibt es keinen Anhalt dafür, dass der Täter ein britischer Soldat sein könnte.
Die Kripo hat mit den britischen Behörden zusammen gearbeitet.
Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür." (km5172 am 06.11.2024)
Es ist zu 'Britischer Soldat unter Tatverdacht' auch absolut nichts zu finden ...
Das scheint wohl ein frei erfundenes Märchen zu sein.