Gibt es dafür auch eine Überlegung? Etwas was dir auffällig vorkommt? Lücken in Aussagen? Oder werfen wir jetzt einfach fröhlich Namen in den Raum?
MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Miss_Erfolg
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Da solltet ihr euch mit der Theorie von @Shadow auseinandersetzen.Miss_Erfolg hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 08:52:39 Gibt es dafür auch eine Überlegung? Etwas was dir auffällig vorkommt? Lücken in Aussagen? Oder werfen wir jetzt einfach fröhlich Namen in den Raum?
In dem Video gibt es übrigens auch 2 Eastereggs.
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Gaston
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Erzähl, was gibt's da?Oliver Cromwell hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 10:14:40 Da solltet ihr euch mit der Theorie von @Shadow auseinandersetzen.
In dem Video gibt es übrigens auch 2 Eastereggs.
@ Shadow's Überlegung. Ja, dann fänd ich es spannend zu lesen, was sie sich denkt. Da ich Gast bin und wohl bleibe, hat man vielleicht eine Seitenzahl für mich? Oder sie würde sie nochmal darlegen?
Okay, danke. Da fällt mir ehrlich gesagt wenig zu ein, ausser dass es merkwürdig ist, was ja auch beabsichtigt ist.JBlack hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 08:42:17 https://www.youtube.com/watch?v=KjwXD2-mJHk
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Limettenlimonade
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@Gaston
in einem deiner postings erwähntest du zeit und lust aufbringen zu wollen für den bereich zahlensymbolik, metaebenen und so weiter?
da hätte ich was für dich, bitteschöön https://www.youtube.com/watch?v=S9RwSslcejU
für mich ist das zu schwere kost, die tuntige sprechweise des kanalinhabers, tarot, pendel und esoterikdingens sind alles nicht mein ding aber vielleicht kannst du ja etwas zur aufbereitung beisteuern.
die irdischen quellen berichten von dem studenten oakar von der linden, er wurde ungefähr mitte oktober tot aufgefunden, todesursache noch nicht bekannt. er ist anfang september bei paderborn-wewer wandern gewesen, wurde einen monat vermisst.
warum der oben genannte kanal zu frauke liebs parallelen sieht, keine ahnung, hatte nach eine viertelstd abschalten müssen.
wie schätzt du das ein?
in einem deiner postings erwähntest du zeit und lust aufbringen zu wollen für den bereich zahlensymbolik, metaebenen und so weiter?
da hätte ich was für dich, bitteschöön https://www.youtube.com/watch?v=S9RwSslcejU
für mich ist das zu schwere kost, die tuntige sprechweise des kanalinhabers, tarot, pendel und esoterikdingens sind alles nicht mein ding aber vielleicht kannst du ja etwas zur aufbereitung beisteuern.
die irdischen quellen berichten von dem studenten oakar von der linden, er wurde ungefähr mitte oktober tot aufgefunden, todesursache noch nicht bekannt. er ist anfang september bei paderborn-wewer wandern gewesen, wurde einen monat vermisst.
warum der oben genannte kanal zu frauke liebs parallelen sieht, keine ahnung, hatte nach eine viertelstd abschalten müssen.
wie schätzt du das ein?
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Gaston
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Sorry, aber ich habe da auch keine 15 min. für. Möge der junge Kerl in Frieden ruhen.Limettenlimonade hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 16:50:42 @Gaston
in einem deiner postings erwähntest du zeit und lust aufbringen zu wollen für den bereich zahlensymbolik, metaebenen und so weiter?
da hätte ich was für dich, bitteschöön https://www.youtube.com/watch?v=S9RwSslcejU
für mich ist das zu schwere kost, die tuntige sprechweise des kanalinhabers, tarot, pendel und esoterikdingens sind alles nicht mein ding aber vielleicht kannst du ja etwas zur aufbereitung beisteuern.
die irdischen quellen berichten von dem studenten oakar von der linden, er wurde ungefähr mitte oktober tot aufgefunden, todesursache noch nicht bekannt. er ist anfang september bei paderborn-wewer wandern gewesen, wurde einen monat vermisst.
warum der oben genannte kanal zu frauke liebs parallelen sieht, keine ahnung, hatte nach eine viertelstd abschalten müssen.
wie schätzt du das ein?
Die ham auch ein Rebecca Reusch-Video seh ich grad, idt4 Tage alt und deutlich kürzer, wen's interessiert
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Gaston
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Sorry fürs lange Zitat oben.
Gehen wir aus ...
... von einer geplanten Tat? Jein.
Hatte er sie sich schon ausgemalt? Davon gehe ich jetzt aus.
... von einem Trigger der ihn ins Handeln brachte? Das kann die Musik gewesen sein, in Kombination mit den besonderen Umständen in denen er sich befand. Ausnahmezustand WM. Was noch? Eine in jenen Tagen frische (neuerliche) Überschneidung mit Frauke in irgendeiner Hinsicht, die für uns im Schatten liegt? Möglich, würde ich meinen.
... dass man sich sicher kannte/erkannte? Nein, so sicher bin ich mir da nicht. Auch wenn es sehr gut möglich ist.
... dass er intelligent war? Er war nicht dumm. Aber auch kein Einstein.
... dass er sich selbst völlig unkenntlich gemacht haben kann, jegliche Individualität unidentifizierbar weggezaubert hat? Und hier kämen meines Erachtens ins Spiel,
a) Er brauchte die Musik um das durchzuziehen, für sich selbst als Katalysator/Soundtrack, während der Autofahrten, für das Roadtrip-Gefühl, um hypnotisch zu beeindrucken, um sich auszudrücken und sich nicht selbst erklären zu müssen.
b) kann er ein Krimi/Thriller/Horror-Nerd gewesen sein, und sich schon lange und unzählige Male solche "Dinge" überlegt haben wie: "Wie würde ich es machen" ?
{a > b | a= b | a < b} ?
Für mich reihen sich in dieser postulierten Indizien-Kette aneinander: das fehlende Steinlein des Kreuzes,
der fehlende Zahn einer vollständigen Zahnreihe (da mit Bezug zur Mutter: letztes Telefonat <-Verrat gewittert, Bad Driburg, Driburger Str., selber eine schlechte Mutter-Konstellation, Hass auf I.L.), der fehlende Anruf am Tag an dem eine reguläre Arbeitswoche beginnt, da er sich und all das hasste.
Das könnte sozusagen alles ineinander miteinander verschachtelt sich zum Ausdruck gebracht haben, und es war wie ein Spiel für ihn, das er dachte unauffällig auffällig, spurentechnisch zwar positiv, aber inkohärent und folgenlos genug gespielt zu haben. Das könnte alles wie im Rausch sich an ihm abgespielt haben.
Die Musik und das Cover könnten ihn wiederum hypnotisiert und geprimet haben, so dass es sich am fehlenden Stein am Kreuz und am fehlenden Anruf niedergeschlagen hatte. Und beim Zahn....entweder deutet der Ausfall als Folgegrund auf eine körperliche Versehrung hin, oder es steckte eben mental mehr dahinter. Vielleicht hat das Spieltier auch nur sein Alter hinterlassen und war 10 Jahre älter als die 21-jährige Frauke.
Soweit gingen meine Überlegungen gestern nicht, ich war sehr konzentriert, mit eins nach dem anderen. Es hat mich zu den Anrufen hingelenkt, und dass man Frauke unbedingt zutraute, und wohl jeder es versuchen würde, so nur irgendwie möglich, einen Hinweis zu geben. War nicht genau das auch eine Metabene dieser Anrufe? Klar, auch das Aufschieben, Beschwichtigen, Vertrösten, Polizei verwirren - aber das war es eben gefühlt nicht ausschliesslich. Und beim letzten Anruf hat sie dann die Spielregeln verletzt, die Grenze getestet und tja, dann gezwungenermaßen auch iwie aufgegeben in Anbetracht der fremdbestimmten Ist-Situation.
Jedenfalls, als ich nach ein paar anderen Songs diese Musik anskippte, und mir plötzlich dieses Cover ins Auge sprang, war ich mehr als baff. Suche das Veröffentlichungsdatum und es passt, Mann. Also mir war mulmig zumute, das könnt ihr finden, wie ihr wollt. Ich teile meine Überlegungen hier, habe nichts zu verheimlichen, bin kein Ego-Detektiv, hoho. Hoffe nur das Arsc.hloch liest nicht mit, falls da was dran wäre.
So, ich schliesse hier. Mehr fällt mir nicht ein.
... von einer geplanten Tat? Jein.
Hatte er sie sich schon ausgemalt? Davon gehe ich jetzt aus.
... von einem Trigger der ihn ins Handeln brachte? Das kann die Musik gewesen sein, in Kombination mit den besonderen Umständen in denen er sich befand. Ausnahmezustand WM. Was noch? Eine in jenen Tagen frische (neuerliche) Überschneidung mit Frauke in irgendeiner Hinsicht, die für uns im Schatten liegt? Möglich, würde ich meinen.
... dass man sich sicher kannte/erkannte? Nein, so sicher bin ich mir da nicht. Auch wenn es sehr gut möglich ist.
... dass er intelligent war? Er war nicht dumm. Aber auch kein Einstein.
... dass er sich selbst völlig unkenntlich gemacht haben kann, jegliche Individualität unidentifizierbar weggezaubert hat? Und hier kämen meines Erachtens ins Spiel,
a) Er brauchte die Musik um das durchzuziehen, für sich selbst als Katalysator/Soundtrack, während der Autofahrten, für das Roadtrip-Gefühl, um hypnotisch zu beeindrucken, um sich auszudrücken und sich nicht selbst erklären zu müssen.
b) kann er ein Krimi/Thriller/Horror-Nerd gewesen sein, und sich schon lange und unzählige Male solche "Dinge" überlegt haben wie: "Wie würde ich es machen" ?
{a > b | a= b | a < b} ?
Für mich reihen sich in dieser postulierten Indizien-Kette aneinander: das fehlende Steinlein des Kreuzes,
der fehlende Zahn einer vollständigen Zahnreihe (da mit Bezug zur Mutter: letztes Telefonat <-Verrat gewittert, Bad Driburg, Driburger Str., selber eine schlechte Mutter-Konstellation, Hass auf I.L.), der fehlende Anruf am Tag an dem eine reguläre Arbeitswoche beginnt, da er sich und all das hasste.
Das könnte sozusagen alles ineinander miteinander verschachtelt sich zum Ausdruck gebracht haben, und es war wie ein Spiel für ihn, das er dachte unauffällig auffällig, spurentechnisch zwar positiv, aber inkohärent und folgenlos genug gespielt zu haben. Das könnte alles wie im Rausch sich an ihm abgespielt haben.
Die Musik und das Cover könnten ihn wiederum hypnotisiert und geprimet haben, so dass es sich am fehlenden Stein am Kreuz und am fehlenden Anruf niedergeschlagen hatte. Und beim Zahn....entweder deutet der Ausfall als Folgegrund auf eine körperliche Versehrung hin, oder es steckte eben mental mehr dahinter. Vielleicht hat das Spieltier auch nur sein Alter hinterlassen und war 10 Jahre älter als die 21-jährige Frauke.
Soweit gingen meine Überlegungen gestern nicht, ich war sehr konzentriert, mit eins nach dem anderen. Es hat mich zu den Anrufen hingelenkt, und dass man Frauke unbedingt zutraute, und wohl jeder es versuchen würde, so nur irgendwie möglich, einen Hinweis zu geben. War nicht genau das auch eine Metabene dieser Anrufe? Klar, auch das Aufschieben, Beschwichtigen, Vertrösten, Polizei verwirren - aber das war es eben gefühlt nicht ausschliesslich. Und beim letzten Anruf hat sie dann die Spielregeln verletzt, die Grenze getestet und tja, dann gezwungenermaßen auch iwie aufgegeben in Anbetracht der fremdbestimmten Ist-Situation.
Jedenfalls, als ich nach ein paar anderen Songs diese Musik anskippte, und mir plötzlich dieses Cover ins Auge sprang, war ich mehr als baff. Suche das Veröffentlichungsdatum und es passt, Mann. Also mir war mulmig zumute, das könnt ihr finden, wie ihr wollt. Ich teile meine Überlegungen hier, habe nichts zu verheimlichen, bin kein Ego-Detektiv, hoho. Hoffe nur das Arsc.hloch liest nicht mit, falls da was dran wäre.
So, ich schliesse hier. Mehr fällt mir nicht ein.
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Gaston
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Zur Band und zu einem möglichen Fanboy möchte ich noch hinzufügen
Die Leadsingle des Albums, "Animal I have become" erschien am 1.April erstmals auf der Band-eigenen MySpace-Seite, physisch am 10.4.2006, digital am 18.4. und das Video online am 24.4.2006, am 2.5. war internationale MTV-Premiere. Es zeigt einen, dem Schauspieler im Video von JBlack, nicht unähnlichen angegriffenen Frontmann, samt chaotischer Bar-Szene.
Das Demo schrieb man im Bus durch Deutschland.
Den Text schrieb der Sänger wohl während eines Rehabs, abhängig war er von Oxycodon.
Man google auch mal "Oxycodon OWL 2000er Jahre".
Stichworte Missbrauchswelle 2003, Retardierung.
Die Leadsingle des Albums, "Animal I have become" erschien am 1.April erstmals auf der Band-eigenen MySpace-Seite, physisch am 10.4.2006, digital am 18.4. und das Video online am 24.4.2006, am 2.5. war internationale MTV-Premiere. Es zeigt einen, dem Schauspieler im Video von JBlack, nicht unähnlichen angegriffenen Frontmann, samt chaotischer Bar-Szene.
Das Demo schrieb man im Bus durch Deutschland.
Den Text schrieb der Sänger wohl während eines Rehabs, abhängig war er von Oxycodon.
Man google auch mal "Oxycodon OWL 2000er Jahre".
Stichworte Missbrauchswelle 2003, Retardierung.
So, jetzt aber genug der Diskussion.JBlack hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 08:42:17 https://www.youtube.com/watch?v=KjwXD2-mJHk
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Owl
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Hallo zusammen,
ich habe mich jetzt länger nicht gemeldet und im Sommer im Hintergrund auch einiges an Zeit in ein fiktives Buchprojekt gesteckt, bei dem ich mich intensiv mit den Fakten des Falls Frauke Liebs beschäftigt und einige Details für die Handlung abgewandelt habe.
Mit etwas Abstand merkt man allerdings, dass fast jede Theorie nach einer Weile wieder ihre eigenen Ecken und Kanten bekommt.
Dennoch hat mich ein bestimmter Gedankengang nicht mehr losgelassen, der die verschiedenen Puzzleteile zu einer sehr stimmigen Synthese zusammenfügt. Oft zeigt sich ja bei solchen Verbrechen, dass Täter und Opfer sich im Vorfeld bereits flüchtig gesehen haben müssen. Ich stelle dieses alternative Szenario hier einfach mal zur Diskussion:
Das Szenario:
1. Der Ausgangspunkt & der Trigger (Der Ratskeller am Nachmittag):
Frauke war bekanntlich vor ihrem Pub-Besuch (sie war von ca. 21 Uhr an im Auld Triangle, davor nachmittags mit Mutter und Chris essen) im Ratskeller. An dem Tisch wurden intensive Gespräche geführt – unter anderem über den Selbstmord eines Bekannten, dazu das Thema Public Viewing/Fußball und es fiel auch das Wort „Nieheim“. Ein männlicher Kellner oder Mitarbeiter hat ein Auge auf sie geworfen und Bruchteile davon aufgeschnappt. Jeder Täter hat bestimmte Trigger (ihre Ausstrahlung, das rote Shirt, die lebhafte Art), die bei einer entsprechenden psychischen Disposition etwas auslösen.
2. Das Zusammentreffen gegen 23:00 Uhr:
Nach Feierabend/Küchenschluss begegnet er Frauke gegen 23:00 Uhr völlig zufällig im Bereich Liboriberg auf ihrem Heimweg vom Pub. Da sie ihn flüchtig aus dem Ratskeller wiedererkennt („Du hast uns doch vorhin bedient“), ist die Hemmschwelle für ein kurzes Gespräch oder das Einsteigen extrem niedrig. Auch das spätere Insider-Wissen über das Fußballspiel kann so entstanden sein.
3. Das Versteck & die perfekte Tarnung (Gastro-Logistik):
Der Täter kannte durch seinen aktuellen oder früheren Job in der Gastronomie (oder im Großhandel/Getränkelieferanten-Bereich wie am Benhauser Feld) leerstehende Lagerräume, alte Kühlräume oder Nebenobjekte, die nicht mehr aktiv genutzt wurden. Das musste nicht mal der Betrieb sein, in dem er zu dem Zeitpunkt arbeitete.
Der große Vorteil dieses Profils: Wenn er tagsüber mit Kisten oder Material hantierte oder irgendwo ein- und ausging, wirkte das völlig normal. Die perfekte Ausrede, selbst wenn ihn jemand gesehen hätte („Ich räum hier nur Getränkekisten aus dem Keller“). Zudem erklärt der tägliche Umgang in der Gastro/Lebensmittelverarbeitung (Hygiene, Desinfektion), warum später kaum verwertbare Fremdspuren gesichert werden konnten.
4. Die Anrufe & der Gastro-Schichtrhythmus:
Schichtende am Spätabend: Die Anrufe zwischen 22:00 und 23:00 Uhr spiegeln exakt den Feierabend-Korridor der Gastronomie wider. Dem Täter war klar, dass es eine Spur zu ihm aus dem Ratskeller geben könnte – die Anrufe dienten der massiven Ablenkung und Verwirrung der Ermittler.
Der Samstag-Anruf am Nachmittag (Mönkeloh): Am Samstag, den 24. Juni, kam der Anruf ungewöhnlich früh um 14:22 Uhr aus dem Gewerbegebiet Mönkeloh. Exakt an diesem Nachmittag spielte Deutschland im WM-Achtelfinale (Anpfiff 17:00 Uhr). Jemand aus der Gastronomie war für den enormen Fan-Ansturm am Spätnachmittag/Abend fest für eine lange Schicht eingeplant und musste den Anruf deshalb zwingend vor Schichtbeginn erledigen.
Der ausgebliebene Anruf am Montag: Am Montag gab es als einzigen Tag überhaupt keinen Kontakt. Montag ist in der Gastronomie der klassische Ruhetag. In einem geschlossenen Betrieb zu hantieren oder sich im gewerblichen Umfeld zu bewegen, hätte an diesem Tag auffällige Blicke auf sich gezogen, weshalb der Täter am Montag gänzlich in der Deckung blieb.
Der Ansatz:
Im Vergleich zu den bekannten, vielfach gewälzten Spuren (wie den Brüdern aus Asseln oder dem unendlichen Kreis von Klinik-Mitarbeitern) hätte man hier einen extrem konkreten Ermittlungsansatz: Einen Abgleich von Personen aus dem Gastro-, Lieferanten- oder Veranstaltungs-Umfeld der Innenstadt, die an diesem Dienstag Schichtende hatten, Zugang zu solchen Örtlichkeiten besaßen und – sofern vorhanden – in den Rasterfahndungen oder bei früheren Delikten (Frauenbelästigung etc.) vielleicht durchs Raster gefallen sind oder einen blinden Fleck bildeten.
Neben den bekannten Theorien erklärt dieses Gastronomie-Szenario eigentlich fast alle Logistik- und Zeitmuster des Falls verblüffend fließend.
Wie seht ihr das? Macht dieser Ansatz aus logischer Sicht Sinn, oder übersehe ich da einen Haken?
ich habe mich jetzt länger nicht gemeldet und im Sommer im Hintergrund auch einiges an Zeit in ein fiktives Buchprojekt gesteckt, bei dem ich mich intensiv mit den Fakten des Falls Frauke Liebs beschäftigt und einige Details für die Handlung abgewandelt habe.
Mit etwas Abstand merkt man allerdings, dass fast jede Theorie nach einer Weile wieder ihre eigenen Ecken und Kanten bekommt.
Dennoch hat mich ein bestimmter Gedankengang nicht mehr losgelassen, der die verschiedenen Puzzleteile zu einer sehr stimmigen Synthese zusammenfügt. Oft zeigt sich ja bei solchen Verbrechen, dass Täter und Opfer sich im Vorfeld bereits flüchtig gesehen haben müssen. Ich stelle dieses alternative Szenario hier einfach mal zur Diskussion:
Das Szenario:
1. Der Ausgangspunkt & der Trigger (Der Ratskeller am Nachmittag):
Frauke war bekanntlich vor ihrem Pub-Besuch (sie war von ca. 21 Uhr an im Auld Triangle, davor nachmittags mit Mutter und Chris essen) im Ratskeller. An dem Tisch wurden intensive Gespräche geführt – unter anderem über den Selbstmord eines Bekannten, dazu das Thema Public Viewing/Fußball und es fiel auch das Wort „Nieheim“. Ein männlicher Kellner oder Mitarbeiter hat ein Auge auf sie geworfen und Bruchteile davon aufgeschnappt. Jeder Täter hat bestimmte Trigger (ihre Ausstrahlung, das rote Shirt, die lebhafte Art), die bei einer entsprechenden psychischen Disposition etwas auslösen.
2. Das Zusammentreffen gegen 23:00 Uhr:
Nach Feierabend/Küchenschluss begegnet er Frauke gegen 23:00 Uhr völlig zufällig im Bereich Liboriberg auf ihrem Heimweg vom Pub. Da sie ihn flüchtig aus dem Ratskeller wiedererkennt („Du hast uns doch vorhin bedient“), ist die Hemmschwelle für ein kurzes Gespräch oder das Einsteigen extrem niedrig. Auch das spätere Insider-Wissen über das Fußballspiel kann so entstanden sein.
3. Das Versteck & die perfekte Tarnung (Gastro-Logistik):
Der Täter kannte durch seinen aktuellen oder früheren Job in der Gastronomie (oder im Großhandel/Getränkelieferanten-Bereich wie am Benhauser Feld) leerstehende Lagerräume, alte Kühlräume oder Nebenobjekte, die nicht mehr aktiv genutzt wurden. Das musste nicht mal der Betrieb sein, in dem er zu dem Zeitpunkt arbeitete.
Der große Vorteil dieses Profils: Wenn er tagsüber mit Kisten oder Material hantierte oder irgendwo ein- und ausging, wirkte das völlig normal. Die perfekte Ausrede, selbst wenn ihn jemand gesehen hätte („Ich räum hier nur Getränkekisten aus dem Keller“). Zudem erklärt der tägliche Umgang in der Gastro/Lebensmittelverarbeitung (Hygiene, Desinfektion), warum später kaum verwertbare Fremdspuren gesichert werden konnten.
4. Die Anrufe & der Gastro-Schichtrhythmus:
Schichtende am Spätabend: Die Anrufe zwischen 22:00 und 23:00 Uhr spiegeln exakt den Feierabend-Korridor der Gastronomie wider. Dem Täter war klar, dass es eine Spur zu ihm aus dem Ratskeller geben könnte – die Anrufe dienten der massiven Ablenkung und Verwirrung der Ermittler.
Der Samstag-Anruf am Nachmittag (Mönkeloh): Am Samstag, den 24. Juni, kam der Anruf ungewöhnlich früh um 14:22 Uhr aus dem Gewerbegebiet Mönkeloh. Exakt an diesem Nachmittag spielte Deutschland im WM-Achtelfinale (Anpfiff 17:00 Uhr). Jemand aus der Gastronomie war für den enormen Fan-Ansturm am Spätnachmittag/Abend fest für eine lange Schicht eingeplant und musste den Anruf deshalb zwingend vor Schichtbeginn erledigen.
Der ausgebliebene Anruf am Montag: Am Montag gab es als einzigen Tag überhaupt keinen Kontakt. Montag ist in der Gastronomie der klassische Ruhetag. In einem geschlossenen Betrieb zu hantieren oder sich im gewerblichen Umfeld zu bewegen, hätte an diesem Tag auffällige Blicke auf sich gezogen, weshalb der Täter am Montag gänzlich in der Deckung blieb.
Der Ansatz:
Im Vergleich zu den bekannten, vielfach gewälzten Spuren (wie den Brüdern aus Asseln oder dem unendlichen Kreis von Klinik-Mitarbeitern) hätte man hier einen extrem konkreten Ermittlungsansatz: Einen Abgleich von Personen aus dem Gastro-, Lieferanten- oder Veranstaltungs-Umfeld der Innenstadt, die an diesem Dienstag Schichtende hatten, Zugang zu solchen Örtlichkeiten besaßen und – sofern vorhanden – in den Rasterfahndungen oder bei früheren Delikten (Frauenbelästigung etc.) vielleicht durchs Raster gefallen sind oder einen blinden Fleck bildeten.
Neben den bekannten Theorien erklärt dieses Gastronomie-Szenario eigentlich fast alle Logistik- und Zeitmuster des Falls verblüffend fließend.
Wie seht ihr das? Macht dieser Ansatz aus logischer Sicht Sinn, oder übersehe ich da einen Haken?
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Fernanda
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich finde den Ansatz gut.
Zu dem Versteck: besitzt er da noch einen Schlüssel zu einem leerstehenden Lagerraum? Sonst finde ich das zu riskant eine entführte Person in einem leerstehenden Lagerraum festzuhalten, der für jeden zugänglich ist.
Zuletzt geändert von Sronson am Freitag, 30. Oktober 2026, 09:02:25, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
Grund: Zitat gekürzt
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Shadow
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@ Gaston, ich finde deine Überlegungen auch interessant.@ Shadow's Überlegung. Ja, dann fänd ich es spannend zu lesen, was sie sich denkt. Da ich Gast bin und wohl bleibe, hat man vielleicht eine Seitenzahl für mich? Oder sie würde sie nochmal darlegen?
Zumal ihr Metal Bekannter & Horrorfilm Fan erst auf dem Radar erschien , nachdem jemanden den Quellcode von Fraukes Nachruf Seite aufgefallen war.
Soweit ich mich recht entsinne eine Woche vor ihrem Verschwinden , das könnte der 13.06.06. gewesen sein.
zusätzlich bastelte er ihr noch einen virtuellen Grabstein mit Widmung.
Und in seinem sogenannten Kunstprojekt in dem Frauen entführt & gefangen gehalten werden , fand ich dieses Bild was sonst nicht mit normaler Geschwindigkeit zu finden war.
Frauke Doppelgängerin mit Chalice Well Symbol um Hals.
Stand Bild Minute 2:40
Meiner Vermutung nach könnte er evtl. Vergeblich versucht haben aus der Friendzone rauszukommen , als Frauke Single war.
Vielleicht holte er sich weibliche Hilfe als Lockvogel , denn Frauen gelten denke ich sowieso als unverdächtig.
Bestes Beispiel keine Befragung von Chris Freundin.
Frauke war müde wollte nach Hause , evtl. wurde ihr von dem weiblichen Bindemitglied angeboten , sie zuhause abzusetzen damit sie nicht im Dunklen nach Hause muss.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@Shadow
Offenbar ist Dir trotz Deiner intensiven Beschäftigung mit S.R. entgangen, dass dieser frühe Zeitstempel eine simple Erklärung hatte und der Text eben NICHT schon vor Fraukes Verschwinden geschrieben wurde.
Das wurde hier schon klargestellt.
Offenbar ist Dir trotz Deiner intensiven Beschäftigung mit S.R. entgangen, dass dieser frühe Zeitstempel eine simple Erklärung hatte und der Text eben NICHT schon vor Fraukes Verschwinden geschrieben wurde.
Das wurde hier schon klargestellt.
??? hat geschrieben: ↑Mittwoch, 09. März 2022, 21:03:33 S.R. der Sitebetreiber wurde damals von aufmerksamen Internet Usern der Polizei gemeldet, da der eigentliche Nachruf auf seiner Seite ( laut HTML Zeitstempel ) noch vor dem Leichenfund Online gestellt wurde. Dies war allerdings lediglich der Tatsache geschuldet, dass S.R. nicht einen neuen Eintrag für den Nachruf auf seiner Website erstellt hatte, sondern lediglich einen anderen und schon vorhandenen Eintrag inhaltlich bearbeitet hatte. Der HTML Zeitstempel des Nachrufs beruhte deshalb auf dem Ursprungsinhalt dieser bearbeiteten HTML Seite und wurde bei der Neubearbeitung nicht automatisch mit einem neuem Zeitstempel versehen.
Versuch macht klug!
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Hallo
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Gibt es hier noch Leute, die sich über die Ortschaft Belle einmal Gedanken gemacht haben? Falls ja, bin ich mal gespannt, ob jemand meine Gedanken teilt.
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Fernanda
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Meinst du Belle bei Horn-Bad Meinberg? Was soll da besonderes sein?Hallo hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 14:01:11 Gibt es hier noch Leute, die sich über die Ortschaft Belle einmal Gedanken gemacht haben? Falls ja, bin ich mal gespannt, ob jemand meine Gedanken teilt.
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Was soll die Frage??Hallo hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 14:01:11 Gibt es hier noch Leute, die sich über die Ortschaft Belle einmal Gedanken gemacht haben? Falls ja, bin ich mal gespannt, ob jemand meine Gedanken teilt.
Schreib doch einfach was du denkst oder was du vermutest, entweder du erhälst eine Rückmeldung oder auch nicht.
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SGE
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@OWL
Der Ratskeller war wohl durchgehend geöffnet (Mo-So), zumindest 2013/2014.
Mich irritiert auch "nachmittags". Nachmittags war sie doch erstmal im Pub, das Deutschlandspiel schauen? Aber hier könnte sie natürlich auch die Person, wie von Dir beschrieben, getroffen haben. Hier könnte auch der Insider '"Nicht gegen England" sogar mehrfach gefallen sein.
Ich kann mir allerdings solch eine Konstellation nicht vorstellen.
Der Ratskeller war wohl durchgehend geöffnet (Mo-So), zumindest 2013/2014.
Mich irritiert auch "nachmittags". Nachmittags war sie doch erstmal im Pub, das Deutschlandspiel schauen? Aber hier könnte sie natürlich auch die Person, wie von Dir beschrieben, getroffen haben. Hier könnte auch der Insider '"Nicht gegen England" sogar mehrfach gefallen sein.
Ich kann mir allerdings solch eine Konstellation nicht vorstellen.
- Eberhoferin
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@owl: bei deiner "Kellner-Theorie" fehlt mir der persönliche Bezug zwischen ihm und Frauke Liebs.
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Fernanda
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das Deutschland Spiel am Nachmittag war 16 Uhr und ging bis 17.45 Uhr. Danach werden sich die drei im Ratskeller getroffen haben, so gegen 18.00 Uhr oder etwas später, das kommt schon hin.SGE hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 14:55:14 @OWL
Der Ratskeller war wohl durchgehend geöffnet (Mo-So), zumindest 2013/2014.
Mich irritiert auch "nachmittags". Nachmittags war sie doch erstmal im Pub, das Deutschlandspiel schauen? Aber hier könnte sie natürlich auch die Person, wie von Dir beschrieben, getroffen haben. Hier könnte auch der Insider '"Nicht gegen England" sogar mehrfach gefallen sein.
Ich kann mir allerdings solch eine Konstellation nicht vorstellen.
Sie könnte aber auch im Pub eine Bedienung auf dem Nachhauseweg getroffen haben.
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why
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Vielleicht darf ich mal kurz aushelfen.Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 14:44:36 Was soll die Frage??
Schreib doch einfach was du denkst oder was du vermutest, entweder du erhälst eine Rückmeldung oder auch nicht.
Bei dem Ort Belle geht es wohl um den "Schrauber".
Das wurde hier und folgend schon erwähnt.
https://het-forum.de/viewtopic.php?p=281426#p281426
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Wiesenblume
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Dank der Rückschau bin ich noch einmal auf User Gastq gestoßen, dessen Beitrag ich damals sehr interessant fand. "Eine Sache deckte sich mit der Story von Fish.", schreibt Gastq. Genau und bis zu diesem Jahr hat das auch Isabella nicht angefochten. Ich gehe immer noch davon aus, dass Fish genau das wieder gegeben hat, wie es damals war. Und das kursierte auch als Gespräch .--Isabella wird also ihre Gründe haben, es anders darzustellen.Gastq hat geschrieben: ↑Sonntag, 03. November 2024, 11:41:49 Ich habe mal einen Bekannten angesprochen, bezüglich der Zeit in Paderborn. Ich war mir nicht mehr sicher im Bezug zu Jahreszahlen und einigen Locations. Ab 2007 war ich dort ein paar mal in einem neuen alternativen Club. Dort waren auch zwei der VW-Bus-Fahrer aus dem Paderborner Umland öfter. Habe sie zumindest dort bei meinen Besuchen fast immer dort gesehen. Einer hatte soweit ich mich erinnere auch viel mit Gastro zu tun und arbeitete und/oder war auch öfter vorher im Capitol. Ich kann mich auch noch an den Betreiber von Club erinnern - auch ein VW-Bus, wenn ich mich korrekt erinnere. Mir geht es vor allem um die Tatsache, dass viele Anfang/Mitte 20 Jährige so ein Auto hatten, und das mit so einen Leben und Wagen alles kein Problem ist. Ich sehe da eher den Tätertyp Student und oder nebenberuflich in der Gastro oder feiert gerne - und hat einen Bus Typ ähnlich dem eines VW T3. Das in Bezug zum Uni-Parkplatz ergibt für mich einen Ansatz zum weiterdenken. Wäre es ein Student aus dem Studienbereich Lehramt, der z.B gerade sein Lehramtspraktikum gemacht hat, würde der Zeitpunkt (letzte Woche vor den Schulferien) Sinn machen. Die Praktika gingen oft bis eine Woche vor den Ferien. Lehramtspraktikum (war zu dieser Zeit am Anfang des Studiums Pflicht) an der Schule von Frau Liebs? Kannte er C. ? Ich kannte einige Personen die zu dieser Zeit dort Lehramt studiert haben. C. kannte ich nicht persönlich. Aber ein Bekannter von mir hatte damals von dem Verschwinden der Freundin eines Bekannten aus der Uni erzählt. Da hatte ich auch immer wieder Einzelheiten aufgeschnappt. Eine Sache deckte sich mit der Story von Fish. Das hatte mich beim hören des Podcasts sehr gewundert, dass es dort anders erzählt wurde. Auch die Sache mit dem Schrauber aus Nieheim wurde mir so erzählt, dass die Frage am Tag des Verschwindens aufkam. Eine weitere Sache ist, dass ich über Dritte gehört habe, dass mindestens bei einem Anruf auch Bekannte von F und/oder C. dabei waren. Das wurde ja vor einiger Zeit hier auch mal erwähnt. Ich kannte F. nicht, glaube aber mich an I. erinnern zu können - diese Begegnung war aber erst nach dem Verschwinden und im Kontext mit einem Besuch bei einer Feier bei der auch einige Engländer waren. War Definitiv nicht mein normales soziales Umfeld. Habe da eher mit den Uni-Leuten verkehert.
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