2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Fälle in Foren: Truus & Harry Langendonk (Doppelmord im Chiemgau)

Fälle in Themen: Göhrde-Morde, Der Tod von Kris Kremers u. Lisanne Froon, Doris Seyffarth, YOG'TZE-Fall
Lucky Luciano
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Gast4712 hat geschrieben: Montag, 09. Februar 2026, 21:19:44Was die Recherche im Fall KWW so schwierig macht ist ja der schon mehrfach genannte Umstand, dass die Staatsanwaltschaft in Lüneburg alle Asservate aus dem Besitz von KWW nach seinem Suizid geradezu hektisch vernichten ließ.
Nach dem Suizid Wichmanns ließ die StA Lüneburg nicht "hektisch" die Asservate vernichten. Sie stellte die Ermittlungen ein. Somit wurden auch keine weiteren Untersuchungen durchgeführt. Die Asservate hingegen blieben bei der StA LG noch im Bestand.
Gast4712 hat geschrieben: Montag, 09. Februar 2026, 21:19:44Wie relevant diese Asservate waren zeigt sich an zwei Stücken, die der Vernichtungswut entkommen sind: Die Handschellen und die Klebeabdrücke aus dem Fahrzeug von Fam. Reinold.
Die Handschellen sind ein Asservat aus der Hausdurchsuchung von 1993. Die Klebefolien des Opferfahrzeugs Reinold nicht. Sie gehören zum Fall der Göhrde Morde und haben mit den Asservaten aus 1993 aus dem Hause Wichmann nichts zu tun.
Gast4712 hat geschrieben: Montag, 09. Februar 2026, 21:19:44Beides trug erheblich dazu bei, zwei Fälle mehr oder weniger zu lösen.
Beide Asservate ergaben Indizien, wenn auch schwache. Bzgl. der Handschelle lässt sich nicht nachweisen, wann und durch welchen Umstand die Blutanhaftungen an ihnen entstanden sind. Bei den 2 DNA Spuren Wichmanns, die im Fahrzeug Reinold gefunden wurden, lässt sich eine tatabhängige Entstehung bis dato nicht nachweisen. Die Fälle sind somit nicht gelöst, respektive aufgeklärt.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:13:10 Mein Lieber, Du bist ein wenig drüber. Dein Forenverhalten hier gegenüber einigen Usern ist wenig angemessen und produktiv. Wenn Du tatsächlich eine zielführende und ergebnisoffene Diskussion möchtest, die unterschiedliche Argumente und Meinungen zulässt, dann solltest Du auch genau das tun.
Das ist keine Einbahnstraße! Das gilt für andere ganz genauso.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 17:47:49 Die Hausdurchsuchung war 1993. Die sterblichen Überreste von Birgit Meier fand man aber erst 2017. Somit wusste man 1993 noch nichts von einer Leiche, die man dort auf dem Grundstück finden würde. Auf die Aufbewahrung, respektive Nichtaufbewahrung der Asservate konnte dies somit keinen Einfluss haben.
[/quote]

Da es sich aber um eine Durchsuchung in Hinblick auf eine mögliche Mordtat handelte und KWW auch damals schon im Visier der Ermittler in Bezug auf die Göhrde-Morde war und Leichenspürhunde angeschlagen hatten, waren diese Asservate teile einer (möglichen) Mordermittlung. Dazu gibt es dann Ermittlungspflicht, denn es besteht ja der Verdacht auf Mord und Tatbeteiligung. Spuren und Beweise müssen gesichert werden. Asservate gehören auch zum Mordfall.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 17:38:30 Das denke ich auch oft, wenn ich lese, wie an einem unbewiesenen Narrativ festgehalten wird.
Welche Beweise hast Du denn?
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 18:07:37 Das ist keine Einbahnstraße! Das gilt für andere ganz genauso.
Dein Verhalten zieht sich aber durchaus seit Langem durch den Thread und wiederholt sich.
Die User hier haben in der Regel untereinander sonst keine Konflikte und Probleme, selbst wenn es unterschiedliche Ansichten gibt. Mit dir ergeben sich für diverse User immer wieder Konflikte. Und ehrlich gesagt, habe ich hier, außer Deinen Beiträgen, noch keine gelesen, die gänzlich aus dem Ruder gelaufen wären.

Aber bitte zurück zum Thema.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 18:17:36 Dein Verhalten zieht sich aber durchaus seit Langem durch den Thread und wiederholt sich.
Die User hier haben in der Regel untereinander sonst keine Konflikte und Probleme, selbst wenn es unterschiedliche Ansichten gibt. Mit dir ergeben sich für diverse User immer wieder Konflikte. Und ehrlich gesagt, habe ich hier, außer Deinen Beiträgen, noch keine gelesen, die gänzlich aus dem Ruder gelaufen wären.

Aber bitte zurück zum Thema.
Dann solltest Du die Beiträge noch einmal gründlich lesen. Es gibt hier zahlreiche Beiträge von Usern, die sich gezielt gegen mich als Person richten, was mit einer sachlichen, themenorientierten Auseinandersetzung nichts zu tun hat. Die von mir gemeldeten, die dann gelöscht wurden, findest Du natürlich dabei nicht mehr.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 18:12:48
Da es sich aber um eine Durchsuchung in Hinblick auf eine mögliche Mordtat handelte und KWW auch damals schon im Visier der Ermittler in Bezug auf die Göhrde-Morde war und Leichenspürhunde angeschlagen hatten, waren diese Asservate teile einer (möglichen) Mordermittlung. Dazu gibt es dann Ermittlungspflicht, denn es besteht ja der Verdacht auf Mord und Tatbeteiligung. Spuren und Beweise müssen gesichert werden. Asservate gehören auch zum Mordfall.
Du antwortest auf einen Beitrag, den ich als Antwort zu einem Beitrag von Kiepenkerl schrieb. Darauf war mein Hinweis bezogen.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39 Du sagtest oben, du kennst die Tatumstände und Hintergründe und mögliche Tatbeteiligte in den Mordfällen an BM und den Göhrde-Opfern. Jetzt weichst du das doch deutlich auf. Was kennst Du denn genau bzw welche konkreten und belastbaren Kenntnisse hast Du denn?
Das schreibe ich hier nicht. Dafür wähle ich einen anderen Weg.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Ich sehe seriöse Quellen als nachvollziehbar und belegbar an. Man muss vielleicht nicht immer sämtliche Namen nennen und Quellen ggf auch mal schützen, aber wenn man gar keine Nachweise hat, dann wirds irgendwann auch unseriös.

Sehe ich exakt genauso.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Seriöse Quellen sind auch solche, deren Aussagen und Hinweise und Angaben und Dokumente usw auch überprüfbar sind.

Auch da sind wir d`accord.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Es darf eben nicht im Bereich der Spekulation verbleiben.

In Teilen darf es das schon. Alles andere wäre unrealistisch. Nicht alles lässt sich im Detail belegen. Wohl aber verdichten.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Aussagen müssen schon über Indizien hinausgehen, wenn man Indizien und nachweisbare Ansätze der Polizei bzw Staatsanwaltschaft und Ermittlungen bzw deren Ansätze und Ergebnisse allgemein widerlegen möchte.

Die POL benutzt Konjunktive. Die letzte Pressemitteilung der StA LG zu den Göhrde Morden stammt aus der Zeit der DNA Funde Wichmanns zu den Göhrde Morden (2017/2018). Da äußerte sich die Pressesprecherin der StA LG so, dass es bzgl. der Göhrde Morde noch nicht einmal für eine Anklage reichen würde. Dazu habe ich bis heute keine anderslautende Pressemitteilung gelesen. Also so viel gibt es da nicht zu widerlegen.

Vielleicht ändert sich das ja auch demnächst?! Wer weiß...
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Seriöse Quellen ziehen nicht nur in Zweifel, sondern bieten fundierte und belegbare Ansätze und gesicherte Argumente und Beweise.
Absolut.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Seriöse Quellen schüren keine Zweifel der Zweifel wegen oder Verschwörungstheorien, um Zweifel zu schüren.
Ich schüre weder Zweifel um der Zweifel willen, noch stelle ich Verschwörungstheorien auf.

Zweifel sind eine wichtige Grundlage, wenn ich mich gegenteilig äußere. Ich stimme dem Narrativ bzgl. der Täterschaft Wichmanns nun mal nicht zu. Weil es keine Beweise gibt. Und deshalb habe ich Zweifel. Das ist denklogisch auch nachvollziehbar, oder? Wie sollte das auch anders gehen, wenn ich dem Mainstream und dem Narrativ nicht folge?
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Ich habe gar nichts gegen Indizien, die man verfolgen sollte. Ich bin stets dafür, dass man Hinweise und Verdachtsmomente erhärten oder entkräften bzw. ausschließen oder belegen sollte.
Auch das sehen wir wieder deckungsgleich. Exakt das tue ich und exakt danach recherchiere und handle ich.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Aber wen man die offiziellen und privaten Ermittlungen in Frage stellen und ad absurdum führen möchte, dann braucht es mehr als nur Zweifel und Indizien.
Ich möchte auch keine Ermittlungen, ganz gleich von wem, ad absurdum führen. Ich konzentriere mich auf meine Recherchen, meine Ergebnisse und werde diese publizieren. In einigen Bereichen sind die Ergebnisse keine anderen, als die bekannten. In vielen anderen jedoch schon.

Und für diese Arbeit sind "Zweifel" der Nährboden einer fundierten Recherche. Indizien, und im Bestfall sogar Beweise, sind dann der Lohn.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Daher warte ich tatsächlich ernsthaft auf Dein Buch. Ich würde es wirklich gerne lesen und es sogar kaufen, womit du dann Geld bekämst, um eine umfassende Sichtweise zum Geschehen zu bekommen. Ich erhoffe mir ein Buch, das ergebnisoffen grundlegende Hinweise und Beweise beleuchtet, neue fundierte Argumente und Beweise aufzeigt, die wirkliche Wahrheit sucht und sich dieser und gutem Journalismus verpflichtet. Damit möchte ich für mich der wirklichen Wahrheit näher kommen und belegbare Argumentationen, Beweise und Nachweise bekommen und das Geschehen reflektieren.

Das freut mich, sofern Du ernsthaftes Interesse am Buch haben solltest.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Allerdings bin ich skeptisch, ob Dir das gelingt. Um so mehr bin ich gespannt.
Siehst Du, jetzt hast Du auch Zweifel. ;-) Zweifel sind nichts Verwerfliches. Sie gehören in unseren Lebensalltag.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Ich sehe es so, dass solche Recherchen und deren Ergebnisse unbedingt den Opfern helfen sollten, dem Opferschutz dienen und die Täter überführen.
Das kann man so sehen, kann man aber auch differenzierter betrachten. Solche Recherchen können z.B. auch Dinge ans Licht bringen, die die Opfer in einem anderen Licht erscheinen lassen, als dies bisher bekannt war. Aber auch das gehört dann zur Wahrheit dazu.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39HJW war doch Bewohner im Streitmoor und oder Besucher? Damit kann er doch Zeugenaussagen dazu abgeben, wie sich die Baulichkeiten und der Garten usw dort verändert haben.
Der Bruder ist anwaltlich vertreten und macht von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.
alias69 hat geschrieben: Samstag, 07. Februar 2026, 10:10:39Weitere Freunde, Bekannte und Verwandte der Wichmanns und von AW und später Rudloff könnten das sicherlich auch. Wenn die Aussagen Tatverdacht gegen wen auch immer bestätigen oder entkräften wäre das immer gut.
Auch das sehe ich genauso.
4712

Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von 4712 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 17:47:49 Die Hausdurchsuchung war 1993. Die sterblichen Überreste von Birgit Meier fand man aber erst 2017. Somit wusste man 1993 noch nichts von einer Leiche, die man dort auf dem Grundstück finden würde. Auf die Aufbewahrung, respektive Nichtaufbewahrung der Asservate konnte dies somit keinen Einfluss haben.
Die Handschellen wurden (versehentlich) aufbewahrt, die Klebeabzüge auch. Ebenso Haare aus dem Fahrzeug von Reinold, die man niemandem zuordnen konnte.

Die Klebeabzüge und die Handschellen wurden relevant. Es wird nicht das erste Mal in der Geschichte kriminalistischer Ermittlungen gewesen sein, dass Asservate später relevant wurden. Die Vernichtung der Asservate war somit eher eine dumme Tat, als eine vorausschauende Handlung.

Das die Indizien „schwach“ sind, wie Du an anderer Stelle schreibst, ist Deine Interpretation. Allerdings kannst Du gerne Quellen nennen, in denen es die Ermittlungsbehörden genau so sehen.

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Die Vernichtung der Asservate war ein Fehler. Ob das aus Dummheit geschah oder absichtlich, werden wir wohl nie erfahren.

Die Waffen wurden damals nicht untersucht (Aussage Püschel, auf einer öffentlichen Veranstaltung in der Ritterakademie Lüneburg), die Handschellen wurden damals auch nicht untersucht (Aussage von Sielaff nach einem Gespräch mit dem Verwalter der Asservate in Hannover).

Hätte man damals die Handschellen untersucht, wäre KWW sofort wieder in den Fokus gerückt. Hätte man die Waffen untersucht, könnte man jetzt ggf. das Projektil aus dem Kopf von BM zuordnen und KWW be- oder entlasten. Vielleicht hätte man dann die Leiche von BM auch schon viel früher gefunden.

Letztendlich ist der Selbstmord von KWW ein relativ sicheres Zeichen dafür, dass seine Weste lange nicht so weiß war oder ist, wie einige sich das wünschen. Wer unschuldig ist, und noch nicht einmal eines Verbrechens angeklagt wurde, der begeht keinen Selbstmord. Jemand der unschuldig ist wird entweder aktiv seine Unschuld beteuern und mit den Behörden zusammenarbeiten oder er wird sich auf unser Rechtssystem verlassen, schweigen und abwarten, ob überhaupt verlässliche Beweise gegen ihn gefunden werden.

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Zuletzt geändert von z3001x am Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:25:15, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Unpassende persönliche Angriffe bzw Mißgriffe im Umgangston entfernt
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

Kiepenkerl hat geschrieben: Montag, 09. Februar 2026, 14:28:40 Und wenn man mal schaut, wieviele unterschiedliche Waffen bei Wichmann gefunden wurden, warum soll er dann nicht in einer Nacht zwei Frauen mit derselben Waffe erschossen habe, um diese dann verschwinden zu lassen. Von daher halte ich auch das für schlüssig. Wie einige hier angemerkt haben, hält auch dieser Harjes von der Polizei das für möglich. Das sind doch keine Idioten. Die wissen viel mehr als wir.
Ich sehe verschiedene Parallelen zwischen den Göhrde-Morden und den Kopfschussmorden an BB und IR. Wie Harjes sehr frühzeitig schon, sehe ich ein Motiv, dass eher an Macht- und Tötungsfantasien sowie Lust an Gewalt und Qual ansetzt. Taten im Blutrausch. Pure Hinrichtungen. Sexuelle Komponente nicht in direkten sexuellen Handlungen oder Penetration oä, sondern in Ausübung von Dominanz und Kontrolle über Leben und Tod, Angst und Leid, Schmerz und Erniedrigung. Dabei entsteht ein sexueller Hirnkick, nicht unbedingt in direkter Ejakulation, ohne genitale Manipulation, oä. Könnte aber auch.
Dann auch der Kick an relativ öffentlichen Orten zu agieren.

Ob man eine solche Waffe, wie sie bei den Kopfschussmorden an IR und BB genutzt wurde, bei KWW fand, wurde ja nie untersucht. Sie verschwinden zu lassen, wäre auch nicht das große Problem gewesen.

Da jetzt auch noch die Hundehaare hinzukommen, ist ein Zusammenhang der Morde doppelt interessant.
Man kann nur hoffen, dass die Klebefolien aus den Opferautos von IR und BB noch gut untersucht werden können, wie auch die Decke mit der IR bedeckt wurde und die offenbar auch voller Hundehaare war.

Die zwei Jacken, die nicht den Opfern gehörten, sind ja leider verschollen. Offenbar hat man früher nicht so auf Asservate geachtet.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 18:27:34 Du antwortest auf einen Beitrag, den ich als Antwort zu einem Beitrag von Kiepenkerl schrieb. Darauf war mein Hinweis bezogen.
Ich wollte trotzdem meinen Anteil dazu beitragen.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 18:24:24 Dann solltest Du die Beiträge noch einmal gründlich lesen. Es gibt hier zahlreiche Beiträge von Usern, die sich gezielt gegen mich als Person richten, was mit einer sachlichen, themenorientierten Auseinandersetzung nichts zu tun hat. Die von mir gemeldeten, die dann gelöscht wurden, findest Du natürlich dabei nicht mehr.
Dann geh mit gutem Beispiel voran und werde nicht ausfallend, diskutiere mit angenehmer Kultur und bringe Argumente und Thesen ein und belege Behauptungen und Faktendarstellungen mit seriösen Quellen und Grundlagen.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 19:48:46 Das schreibe ich hier nicht. Dafür wähle ich einen anderen Weg.

...

Ich schüre weder Zweifel um der Zweifel willen, noch stelle ich Verschwörungstheorien auf.

Zweifel sind eine wichtige Grundlage, wenn ich mich gegenteilig äußere.

...


Ich möchte auch keine Ermittlungen, ganz gleich von wem, ad absurdum führen. Ich konzentriere mich auf meine Recherchen, meine Ergebnisse und werde diese publizieren. In einigen Bereichen sind die Ergebnisse keine anderen, als die bekannten. In vielen anderen jedoch schon.

Und für diese Arbeit sind "Zweifel" der Nährboden einer fundierten Recherche. Indizien, und im Bestfall sogar Beweise, sind dann der Lohn.


Das freut mich, sofern Du ernsthaftes Interesse am Buch haben solltest.
Doch, du hast oben geschrieben, Du kennst die Umstände, Hintergründe, usw.

Du schürst mAn Zweifel in der Hinsicht, Argumente anderer ohne weitere Belege einfach unterwandern zu wollen. Dass man Zweifel an einer These hat, ist vollkommen ok. Das gehört zur Falsifizierung und Verifizierung dazu. Sie aber durch Zweifel unwirksam machen zu wollen, nicht. Unterschiedliche Ansichten zu haben, ist vollkommen ok. Seine aber nur der Zweifel willen durchsetzen zu wollen, nicht. Da muss dann irgendwann auch mal mehr kommen.

Wenn Du Ermittlungen unterstützen möchtest, kannst Du der Polizei deine Rechercheergebnisse ja stets frühzeitig zur Verfügung stellen, damit eine mögliche Strafvereitelung gar nicht erst eintreten könnte und die Ermittlungen nicht verzögert würden.

Deine Recherchen für Dein Buch werden ja in alle Richtungen gehen, nichts auslassen oder übergehen und offen und wahrheitsgemäß die jeweiligen Ergebnisse alle darstellen? Dann habe ich Interesse an Deinem Buch.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 19:48:46
Das kann man so sehen, kann man aber auch differenzierter betrachten. Solche Recherchen können z.B. auch Dinge ans Licht bringen, die die Opfer in einem anderen Licht erscheinen lassen, als dies bisher bekannt war. Aber auch das gehört dann zur Wahrheit dazu.

Der Bruder ist anwaltlich vertreten und macht von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.
Opferschutz steht immer vornean. Selbst wenn sie selbst Dreck am Stecken haben sollten, ändert das nichts daran, dass sie ermordet wurden. Sie waren keine Täter, die aufgrund von Notwehr zufällig starben. Sie wurden überfallen, gequält und hingerichtet.

Zu den Opfern zählen auch die Verwandten, Bekannten und Freunde der Ermordeten. Auch sie müssen geschützt werden und haben ein Recht darauf, den wahren Täter und Mittäter z kennen.

Den Täter durch Enthüllungen über die Opfer entlasten zu wollen, wäre sehr unredlich. Durch Verzögerungen von Ermittlungen oder Zweifel an der Redlichkeit der Opfer eine Verurteilung eines Mörders oder Mitmörders zu erreichen, ist auch nicht integer.

Auch wenn es zur Wahrheit gehören würde, dass die Opfer möglicherweise irgendwas auf dem Kerbholz hatten, spielt das für die Tat keine wirkliche Rolle und entschuldigt gar nichts.

In Bezug auf den Bruder sprach ich von Zeugenaussage. Wenn er als damaliger Bewohner über die Beschaffenheit des Garagenbodens oder des Gartens aussagen würde, würde er sich oder jemanden anders ja nicht belasten. Oder?

Und wie siehst Du mögliche Zusammenhänge der Göhrde-Morde und der Kopfschussmorde an B. Barnkow und I. Remmers?
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Ich würde mich auch gar nicht wundern, wenn sich herausstellen sollte, dass der/die Täter der Göhrde-Morde ebenfalls der/die Täter in den Mordfällen an B.Barnkow und I.Remmers wäre/n.

Der zeitliche Abstand und die Brutalität, diese Eskalation von Gewalt und Machtdemonstration, dieser Ausdruck von Kontrollübernahme sind schon beachtlich. Ebenso diese Unerschrockenheit durch die Auswahl der Tatorte und der Ausführung. Das gesamte Vortat-, Tat- und Nachtatverhalten sprechen von Kalkül, Kaltherzigkeit und wahrer Mordlust. Da geht es um die Freude am Töten, den Kick beim Sterben zuzusehen, der hormonelle Abgang beim Schuss. Brainfuck. Glücksgefühle. Hormonüberschuss. Größenwahn.

Ich sehe auch bei allen vier Fällen mindestens zwei Täter. Und ja vielleicht sogar einen Hund. War der Hund eine Waffe, ein Kontrollinstrument? Hieß er Rex?
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Ich muss ll auch mal loben........Grüße von hbs

Auch wenn das Buch noch nicht erschienen ist ..irgend einen Grund wird das schon haben.

Ich glaube das ll wahrheitsgemäß mit wenigen Worten
Seinen neuen erhaltenen wissenstand über die goehrde Morde tatsächlich in
Erfahrung konnte ...
Auch wenn er zusammenhaenge erkennen konnte,, mehr über die Opfer weiß, wohl auch die Täter Kennt U. Deren
Motiv lage,.....kann er letztendlich aber nicht beweisen, .das die die tatsächlichen Abläufe auch so passierten.....da er natürlich selber die Personen nicht persönlich kannte und bei den morden nicht dabei war
Insgesamt brauchte er Jahre dafuer U. Unzählige kontakte u. Treffen mit zuvor unbeknnten personen.
Das er das so durchgezogen hat....alle Achtung...sehr sehr aufwendig u. Alles mit Kosten verbunden.
Jeder gespraechskontakt selbst telefonisch verlangt vorab terminabsprachen
Die eingehalten werden müssen....angenommen ich würde mit jemanden
Für nächsten Samstag dort einen Termin um 15 Uhr am Parkplatz Forsthaus roethen vereinbaren....leichter gesagt als
Getan.....nur so anbei....alle Absprachen vorab müssen eingehalten werden.....nicht so einfach...kein Bier..kein sein...wegen Fahne u. Autofahrten.

Zum Schreiber asis
Der Reisende Wohnmobilmörder u. Goehrde Mörder usw..
Der bundesweit mit der Bahn unterwegs war.
Um sich so einen Täter überhaupt vorstellen zu können...muss der Schreiber
Hier zwingend schon mal persönlich in der goehrde und den umliegenden Orten gewesen sein...und ich meine keinen Besuch bei g... Maps...
Den zb. zusätzlich.
Der Täter müsste dann zb...irgendwo dort in der Gegend als Landwirtschaftshelfer, Krankenpfleger, oder Hotelhilfe, Krankenpfleger oder als Gärtner für zb. Für mindestens
Ein halbes Jahr und mehr in 1989 arbeit gehabt haben....oder eine zeiungs bekanntschaft..Zb. alte Frau kennengelernt haben....frei logie mit Anlieger Wohnung ..U. die ihm auch gewisse Freiheiten einräumte....ein Auto oder Motorrad brauchte der Täter auch
Warum schreibe ich das.... Wer dort mal hinfaehrt weiß warum ich der Meinung bin....Füße sind nicht aus Eisen....U. einen Kiosk für kalte Getränke und zb mit einer Frikadelle im Angebot gibt es dort Kilometer weit nicht.
Kenne ich mich dort aus.....relativ gut....ich wollte Aber nie in daS rien Waldgebiet mit meinem Hund hinfahren u. Dort reingehen i...spaziergang n das Nähe der Auffinde Orte...Leichen...einen Erkundungsspaziergang machen..
Vielleicht mit Pistole....die aber nicht in meinem Besitz ist.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Assis »

@HBS900

Ohne arrogant klingen zu wollen, bin ich mir ziemlich sicher, den wahren Täter gefunden zu haben.

Ich kenne die Gegend zwar nicht, aber anhand der Polizeiberichte und Medienberichte kommt man da schon ziemlich weit.

Hoffentlich werden die zuständigen Ermittler nun auch die erwähnten Morde untersuchen, und dann werden sie mit Sicherheit auch in diesen Fällen Spuren dieser Person finden.

Sollten sie sich weiterhin auf KWW und/oder seinen Bruder konzentrieren, werden die Göhrde-Morde leider nie aufgeklärt werden.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Gast4712 »

Assis hat geschrieben: Freitag, 13. Februar 2026, 11:40:56 @HBS900

Ohne arrogant klingen zu wollen, bin ich mir ziemlich sicher, den wahren Täter gefunden zu haben.
Hast Du das schon der Polizei in Lüneburg, der Staatsanwaltschaft in Lüneburg und der lüneburger Presse geschrieben und Deine Belege beigefügt?

Das wäre meiner Ansicht nach das Erste was man machen sollte, wenn man einen Täter gefunden hat.
Assis
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Assis »

Gast4712 hat geschrieben: Freitag, 13. Februar 2026, 18:26:58 Hast Du das schon der Polizei in Lüneburg, der Staatsanwaltschaft in Lüneburg und der lüneburger Presse geschrieben und Deine Belege beigefügt?

Das wäre meiner Ansicht nach das Erste was man machen sollte, wenn man einen Täter gefunden hat.
Ich habe meine Vermutungen nicht nur der Polizei in Lüneberg, sondern auch an den genannten Mordfällen beteiligten Kriminalbeamten sowie www.mordserie.de usw. mitgeteilt, und das lange bevor ich sie hier veröffentlicht habe.

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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Iven »

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Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
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