AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendungen

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talida
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

Ungelesener Beitrag von talida »

Aktenzeichen XY... ungelöst vom 24. April 2019
Frau seit zehn Jahren verschwunden
Die Ermittler haben keine Zweifel: Die 18-jährige Bürokauffrau, die mit ihrem Freund zusammenziehen wollte, wurde getötet. Doch wo ist ihre Leiche?
Grausamer Mord
Januar 1991: Ein junger Mann stößt mit Freunden auf das neue Jahr an. Niemand ahnt, dass sein Leben wenige Stunden später auf brutale Art beendet wird.
Fahndung nach Vierer-Bande
Ein 96-Jähriger wird in seiner Wohnung überfallen. Das räuberische Quartett kommt in ungewöhnlicher Besetzung: drei Frauen und ein Mann.
Uhrenraub
Ein Mann raubt einen angesehen Juwelier aus. Hoffnungsvollster Ansatzpunkt der Fahnder: Die Beute beseht aus lauter Unikaten.
Mord an Arzt
Der Täter ist eiskalt. Als sein Opfer, ein Arzt, nach Feierabend seine Praxis verlässt, schießt er ihn nieder und flüchtet. Doch es gibt einen Zeugen.
https://www.zdf.de/gesellschaft/aktenze ... 9-100.html
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talida
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

Ungelesener Beitrag von talida »

Mord am Neujahrstag

Arbeitseinsatz mit tödlichen Folgen


(XY-Sendung vom 24. April 2019)

Krefeld, 1. Januar 1991: Ein junger Mann stößt mit Freunden auf das neue Jahr an. Niemand ahnt, dass sein Leben wenige Stunden später auf grausame Art enden wird…

Der 26-jährige Michael Krieger ist ein beliebter und fleißiger junger Mann. Selbst am Neujahrstag 1991 kann er es nicht lassen: Er stattet dem Sonnenstudio, dass er seit einiger Zeit erfolgreich mit seiner Schwester betreibt, einen Besuch ab, um Abrechnungen zu erledigen.

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Michael Krieger †

Letzte Begegnung

Das Geschäft liegt an einer stark frequentierten Straße in der Krefelder Innenstadt. Es befindet sich am Eingang einer kleinen Ladenpassage und ist zur Straße hin fast vollständig verglast.

In dem hell erleuchteten Schaufenster entdecken zwei weibliche Bekannte Michael Krieger und gesellen sich zu ihm. Zusammen trinken sie Kaffee, rauchen Zigaretten und unterhalten sich. Gegen 16.45 Uhr kommen auch vier Fahrer eines medizinischen Transports an Michael Kriegers Studio vorbei. Sie laden Pakete aus dem Nebengebäude in einen Sprinter.

Bild
Nach dem Mord an Michael Krieger flüchtete
der Täter um das Gebäude herum.


Blutlache in Sonnenstudio

Die beiden Frauen verabschieden sich kurz vor 17 Uhr von Michael Krieger. Ohne von den Frauen gesehen zu werden, betritt kurz darauf ein Mann das Sonnenstudio. Die vier Fahrer sehen den Unbekannten nur von hinten, bemerken aber nichts Ungewöhnliches. Sie verschwinden im Nebengebäude, um weitere Pakete zu holen.

Als sie wenige Minuten später wieder am Schaufenster vorbeikommen, entdecken sie eine Blutlache im Laden. Sie sehen nach und finden Michael Krieger im hinteren Teil seines Sonnenstudios. Der Täter hat nicht nur mehrfach auf ihn eingestochen, sondern auch seine Kehle durchgeschnitten.

Bild
Der Täter soll eine ähnliche
Frisur getragen haben.

  • Personenbeschreibung:
  • Der mögliche Täter war damals Anfang bis Mitte 30 und 1,70 bis 1,75 m groß.
  • Er soll dem Typ „Macho“ oder „Dandy“ entsprechen.
  • Er hatte gepflegtes schwarzes Haar, nackenlang und trug eine Föhnfrisur.
  • Er hatte einen dunklen Teint – womöglich ein Ausländer aus dem Süden
    oder auch ein regelmäßiger Besucher eines Sonnenstudios.
  • Der Gesuchte trat insgesamt gepflegt auf und trug am Tattag eine karierte Jacke.
  • Tatwaffe:
  • Messer, Klingenlänge: 8 bis 10 cm;
    schmale, einseitig geschliffene und robuste Klinge
  • Fragen nach Zeugen:
  • Wem sind Konflikte zwischen Michael Krieger und anderen Personen bekannt?
  • Wer kann Angaben zum Täter machen?
  • Wer hat den Täter am 1. Januar 1991 gegen 17 Uhr in der Nähe der St.-Anton-Str. 69
    in Krefeld oder im Sonnenstudio von Michael Krieger gesehen?
  • Wer hat am Tatort sonstige Beobachtungen gemacht, die etwas mit dem Verbrechen zu tun haben könnten?
  • Wer hat den Täter auf der Flucht gesehen? Nach der Tat dürfte seine Kleidung blutverschmiert gewesen sein.
Belohnung:
Für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, ist eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt.

Zuständig: Kripo Krefeld, Telefon: 02151 / 634 0


https://www.e110.de/mord-am-neujahrstag/
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Seit 10 Jahren verschwunden

Wo ist Mandy Müller?


(XY-Sendung vom 24. April 2019)

In der Nacht zum 14. September 2008 verschwindet die 18-jährige Mandy Müller spurlos. Die Mordkommission hat keinen Zweifel: Die 18-jährige Bürokauffrau, die mit ihrem Partner zusammenziehen wollte, wurde getötet. Doch wo ist ihre Leiche?

Mandy Müller macht seit 2007 eine Ausbildung zur Bürokauffrau in Nienburg/Weser, wo sie mit ihren Eltern und ihrem Bruder lebt. Im Juli 2008 verliebt sie sich in einen jungen Mann aus Celle.

Bild
Seit 2008 verschwunden: Mandy Müller

Mit dem Mann ins eigene Heim
Der Plan zu heiraten wird von Mandys Familie und der Familie des Freundes unterstützt. Das junge Paar gehört zur nationalen Minderheit der Sinti und heiratet nach Sinti-Ritual. Die standesamtliche Eheschließung ist für 2009 vorgesehen.

Am Samstag, dem 13. September 2008 zieht Mandy Müller bei ihren Eltern in Nienburg aus, um künftig gemeinsam mit ihrem Ehemann in einem kleinen Haus in Celle zu wohnen.

Freiwillig das Haus verlassen?
Samstagabend hat sie den letzten telefonischen Kontakt zu ihrer Mutter. Am nächsten Morgen ist Mandy Müller verschwunden. Nach Angaben ihres Mannes hat sie das Haus nachts verlassen. Ihr Handy loggte sich zuletzt am 14. September gegen 3.20 Uhr acht Kilometer südlich von Celle im Bereich Adelheidsdorf ein.
  • Verschwundene Gegenstände:

    * zwei Reisetaschen: eine schwarze Tasche, Marke „Check-in“, und eine Tasche aus dem Rabattprogramm der Firma Esso;
    * eine Handtasche, Marke „Louis Vuitton“;
    * zwei goldene Ohrringe
    * ein silberfarbenes Handy „Nokia“, Modell 6500s-1.
xy.JPG
xy.JPG (29.73 KiB) 8844 mal betrachtet

Bild
Übersicht relevanter Orte

Frage nach Zeugen:
Wer hat Mandy Müller nach dem 14. September 2008 gesehen?

Belohnung: Für Hinweise, die zur Aufklärung des vermutlichen Verbrechens führen, sind mehrere Belohnungen von insgesamt 20.000 Euro ausgesetzt.


Zuständig:
Kripo Nienburg/Weser, Telefon: 05021 / 977 85 55


(Neben dem Hinweistelefon nutzt die Polizei in Nienburg auch die internetbasierte Plattform BKMS.
Die Hinweisgeber und die Inhalte des Hinweises sind durch Sicherheitstechnik geschützt.
Die Hinweisgeber, die den Link nutzen, sind nicht identifizierbar.)

https://www.e110.de/seit-zehn-jahren-verschwunden/
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

Ungelesener Beitrag von talida »

Zugriff auf fremde Konten

Raffinierter Serienbetrüger gesucht


(XY-Sendung vom 24. April 2019)

Anfang Januar 2019 kontrolliert ein Mann seine Kontoauszüge und stellt fest:

Es fehlt eine fünfstellige Summe. Er ist sich aber sicher, diesen Betrag nie abgehoben zu haben. Was ist damit passiert?

Auf Nachfrage teilt ihm die Bank mit: Eine männliche Person in seinem Alter habe sich mit einem Personalausweis als das Opfer ausgewiesen. Die Bank habe daraufhin den geforderten Betrag ausgezahlt. Der wahre Kontoinhaber ist entsetzt und wendet sich sofort an die Polizei.

Bild
Überwachungsfotos des mutmaßlichen Täters

Bereits fünf Taten bekannt
Im Zuge der Ermittlungen werden der Polizei vier weitere Taten bekannt. Alle werden demselben Täter zugerechnet. So wurden am 3., 4. und 22. Januar 2019 in Sachsen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz unberechtigt hohe Geldbeträge von Konten abgehoben. Am 31. Januar versuchte es der Täter zwar drei Mal in Schleswig-Holstein, bekam aber kein Geld ausgezahlt.

Die Polizei glaubt zu wissen, wie der Täter vorgeht: Er sucht Opfer, die ihm in Alter und Aussehen ähneln. Er gelangt dann auf noch unbekannte Art und Weise an EC-Karte und Personalausweis seiner Opfer und verfälscht den Ausweis mit einem Foto von sich selbst. Diese Totalfälschung legt er dann an den Kundenschaltern vor und kann damit große Bargeldsummen abheben.

Fahndung mit Überwachungsfotos

Der Gesamtschaden liegt inzwischen im hohen fünfstelligen Bereich. Aber: Die Polizei ist dem Mann auf den Fersen – mit sehr guten Fotos aus den Überwachungskameras der Banken sucht sie nun öffentlich nach ihm.

Personenbeschreibung:
65 bis 70 Jahre alt, graue Haare, insgesamt gepflegte Erscheinung.

Zuständig: Kripo Schwäbisch-Hall, Telefon: 0791 / 400 800

https://www.e110.de/serienbetrueger-hae ... i-in-atem/
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Mord im Hinterhof

Wer erschoss Dr. Martin Doll?


(XY-Sendung vom 24. April 2019)

Der Täter ist eiskalt. Er lauert seinem Opfer auf. Als der Arzt nach Feierabend seine Praxis verlässt, hat ihn der Täter für sich allein. Doch ein Zeuge hat ihn gesehen.

Der Mord an dem Arzt Dr. Martin Doll beschäftigt die 8. Mordkommission im Berliner Landeskriminalamt seit mehr als einem Jahr. Ein klares Motiv für das Verbrechen ist bisher nicht erkennbar. Sicher ist nur: Der Täter war genauestens vorbereitet.

Bild
Dr. Martin Doll †

Im Innenhof aufgelauert
Freitag, 12. Januar 2018, gegen 19.20 Uhr. Der 67-jährige Internist Dr. med. Martin Doll kommt aus seiner Praxis in der Malteser Straße und will zu seinem im Hof geparkten Wagen gehen. Dabei benutzt er wie immer den Hinterausgang des Gebäudes.

Plötzlich löst sich aus der Dunkelheit eine Person und feuert mehrere Schüsse auf den Arzt ab. Dr. Doll bricht zusammen. Nur wenige Minuten später entdeckt ihn eine Praxis-Mitarbeiterin. Sofort versucht sie, ihn zu reanimieren – ohne Erfolg.

Zeuge der Tat
Ein Zeuge hat den Mord mitbekommen. Er beobachtete, wie der Täter vom Hof flüchtet. Seine Aussage hat für die Polizei große Bedeutung. Die Kripo hält auch eine Auftragstat für möglich.

Dr. Doll war ein beliebter Arzt und auch für zahlreiche Firmen als Betriebsmediziner tätig. 2014 hatte er einen Herzinfarkt, der ihn zwang, beruflich kürzer zu treten. Nicht zuletzt durch seine Immobilien konnte er sich das leisten.

Tatmotiv im Rotlichtmilieu?
Er pflegte umfangreiche Kontakte zur Wirtschafts- und Finanzwelt sowie zur Immobilienbranche. Die Polizei hält es aber auch für möglich, dass er Beziehungen ins Rotlichtmilieu unterhielt. Sie geht von einer großen Bandbreite möglicher Tatmotive aus.

Bild
Die Tat ereignete sich in einem Hinterhof in Berlin-Maienfelde.
  • Fragen nach Zeugen:
  • Wer hat im Hinterhof des Gewerbekomplexes in der Malteser Straße 170-172 in Berlin
    am Freitag, 12. Januar 2018, zwischen 19 und 19.25 Uhr Beobachtungen gemacht,
    die der Polizei weiterhelfen könnten?
  • Wer hat dort vor diesem Tag Personen bemerkt, die sich das Gelände angesehen haben?
  • Wer kann genauere Angaben über eventuelle „konfliktreiche Geschäfte“ von Dr. Doll in der
    Immobilienbranche bzw. im Rotlichtmilieu machen?
  • Wer weiß, ob jemand aus dem Umfeld von Dr. Doll eine Waffe besitzt oder besaß?
Belohnung:
Für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.

Zuständig: LKA Berlin, Telefon: 030 / 4664 911 888

https://www.e110.de/mord-an-internist/
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Aktenzeichen XY...

Erste Ergebnisse

Erste Festnahme schon absehbar?

Werden die Hinweise der XY-Zuschauer den Kripobeamten, die ihre Fälle in der jüngsten XY-Sendung vorgestellt haben, bei der Klärung der Verbrechen helfen?

Kurz nach der Sendung gaben sich die Beamten bereits recht zuversichtlich.

Die meisten Hinweise kamen zum Fall der vermissten Mandy Müller.
Sowohl im Studio als auch auf der Dienststelle in Nienburg an der Weser liefen die Drähte heiß.
Werden die Hinweise die Ermittlungen einen entscheidenden Schritt weiterbringen?
Das wird sich in den nächsten Tagen zeigen, so Kriminalhauptkommissar Holger Grunewald.
Große Hoffnung setzt , der Leiter der Mordkommission in Nienburg auf die Plattform "bkms-system.net/mandymüller"
Dort bietet eine spezielle Software-Technik die Möglichkeit, Hinweise absolut anonym zu geben.

Sehr vielversprechende Hinweise erreichten Alfred Hettmer und sein Team an den Telefonen im XY-Studio noch während der Live-Sendung zum Fall des ermordeten Sonnenstudio-Betreibers Michael Krieger. Es meldeten sich sogar einige Leute, die schon 1991 Hinweise zum Mordopfer und seinem Umfeld gegeben hatten. Diesmal hatten sie allerdings neue interessante Informationen.

Die Hinweise betreffen die Clique von Michael Krieger. Zu dieser soll auch ein Mann mit einer Frisur gehört haben, wie sie dem Täter zugeordnet wird. In diesem Zusammenhang fiel sogar ein konkreter Name, den Erster Kriminalhauptkommissar Gerhard Hoppmann und seine Kollegen von der Kripo Krefeld sofort überprüften. Möglicherweise kommt es zu einem schnellen Erfolg für die Kripo Schwäbisch Hall: Sie suchte mit Bildern aus Überwachungskameras einen Mann, der mit gefälschten Ausweisen fremde Konten plündert. Ein Zuschauer meint, den Täter noch gestern gesehen zu haben.

https://teletext.zdf.de/teletext/zdf/?seite=707
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

Ungelesener Beitrag von talida »

Aktenzeichen XY... ungelöst vom 15. Mai 2019
Mord an Anhalterin
Eine junge Frau will per Anhalter nach Hause fahren. Doch dort kommt sie nicht an. Tage später macht ein Spaziergänger in einem Wald eine schreckliche Entdeckung.
Brutaler Überfall
Ein 82-jähriger Rentner wird in seinem Haus überfallen. Erbarmungslos traktieren vier Unbekannte den alten Mann. Nur knapp kommt er mit dem Leben davon.
Todesfall mit Folgen
Nach dem Tod einer Verwandten gibt eine Frau eine Traueranzeige auf. Doch das Inserat lockt Kriminelle an, die ihre Lage perfide ausnutzen wollen.
Obdachloser totgeschlagen
Ein Mann wird mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Trotz einer Notoperation stirbt er drei Tage später.
Der XY-Preis 2019
Wie von Sinnen prügelt ein Mann auf seine Ex-Lebensgefährtin und die gemeinsame Tochter ein. Doch zwei Menschen stellen sich ihm mutig entgegen.
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Nicht vergessen ..
heute Abend läuft die Sendung :D
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

Ungelesener Beitrag von talida »

Tod eines Obdachlosen
Ermittlungen im Drogenmilieu

(XY-Sendung vom 15. Mai 2019)
Wie er nach Deutschland kam, weiß niemand. Der Mann aus Lettland tauchte einfach auf. Er lebte mit anderen Obdachlosen in Berlin auf der Straße. Sein Tod beschäftigt nun die Mordkommission.

In der Nacht zum Freitag, 24. August 2018, gegen zwei Uhr nachts, entdecken zwei Radfahrer auf einem Gehweg in Berlin einen 40-jährigen Mann mit schweren Kopfverletzungen. Der Mann liegt an der Ecke Holzmarktstraße/An der Michaelbrücke. Neben ihm steht ein mit Pfandflaschen gefüllter Einkaufswagen.

Lebensgefährliche Verletzungen
Rettungssanitäter bringen den Mann ins Krankenhaus. Dort werden lebensbedrohliche innere Verletzungen festgestellt. Der Name des Patienten: Andrejs Vladimirovs, geboren in Lettland.

Bild
Das Opfer: Andrejs Vladimirovs †

Drei Tage später stirbt der Mann, der kaum Deutsch spricht, an inneren Blutungen. Eine der Berliner Mordkommissionen beginnt ihre Ermittlungen.

Drogensucht mit Flaschensammeln finanziert
Andrejs Vladimirovs lebte mit einigen anderen Obdachlosen in der Nähe der Jannowitzbrücke unter einem Flachdach direkt an der Straße. Er war schwer drogenabhängig. Unter anderem konsumierte er Heroin.

Seine Sucht finanzierte er mit Flaschensammeln. Dabei gelten unter den Obdachlosen klare Regeln. Andrejs Vladimirovs sammelte meist ab 23 Uhr in einem bestimmten, abgegrenzten Bereich. So auch am 24. August 2018.

Motiv unklar
Zuletzt wurde er von anderen Obdachlosen gegen 1 Uhr an seinem Schlafplatz gesehen. Dort tauschte er einen mit Pfandflaschen gefüllten Einkaufswagen gegen einen leeren Wagen aus, um weiter zu sammeln.

Das Motiv für den späteren Angriff ist unbekannt. Nicht ausgeschlossen ist, dass die Tat mit Revierstreitigkeiten unter Pfandflaschensammlern zusammenhängt.

Fragen nach Zeugen:

Wer kann Angaben zu dem Verstorbenen machen und hatte Kontakt zu ihm?

Wer hat in der Nacht zum Freitag, 24. August 2018 den Verstorbenen an der Straßenecke Holzmarktstraße/An der Michaelbrücke gesehen?

Wer hat Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem späteren Geschehen stehen könnten?

Belohnung: Für Hinweise, die zur Überführung des Täters beitragen, ist eine Belohnung von bis zu 5.000 Euro ausgesetzt.

Zuständig: LKA Berlin, Telefon 030 / 46 64 911 222

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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Mord an Anhalterin
Serientäter am Werk?


(XY-Sendung vom 15. Mai 2019)
1988: Die 22-jährige Ute Werner lebt bei ihrer Oma, die in Bad Rothenfelde eine kleine Pension betreibt. Ihre Ausbildungsstelle befindet sich in Osnabrück. Den Weg legt sie meist mit dem Auto zurück – bis dieses kaputt geht.

Die Reparatur kann sie sich nicht leisten, also fährt sie morgens mit dem Bus. Am Abend passen jedoch die Verbindungen nicht. Da ist sie regelmäßig per Anhalter unterwegs. Meist startet sie am Osnabrücker Rosenplatz.

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Ute Werner wurde 1988 ermordet.

Frau ins Auto gelockt und vergewaltigt
Im März 1988 ereignet sich in Osnabrück ein Verbrechen, das an eben diesem Rosenplatz beginnt. Mitten in der Nacht lockt ein Mann eine junge Frau in sein Auto. Er bietet ihr an, sie nach Hause zu fahren, ist sehr höflich und wirkt nicht bedrohlich.

Unterwegs weicht er aber von der Route ab, fährt aus der Stadt in einen Wald in der Nähe des Franziskus-Hospitals im Süden von Osnabrück. Dort bedroht er sie mit einem Messer und vergewaltigt sie. Nach der Tat lässt er sein Opfer im Wald zurück. Aus Scham zeigt die junge Frau das Verbrechen zunächst nicht an.

Zum letzten Mal lebend gesehen
10. August 1988: An diesem Tag wird Ute Werner zum letzten Mal lebend gesehen. Arbeitskollegen beobachten, dass sie in Osnabrück in einen Bus steigt, der Richtung Rosenplatz fährt. Von dort aus will sie wieder per Anhalter nach Hause fahren. Doch dort kommt sie nicht an.

Ihre Leiche wird zwölf Tage später in einem Wald in der Nähe des Franziskus-Hospitals gefunden, nur wenige Hundert Meter von der Stelle entfernt, an der im März die Vergewaltigung stattgefunden hatte. Auch Ute Werner wurde vergewaltigt. Anschließend tötete der Täter sie mit mehreren Messerstichen.

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Phantombild des mutmaßlichen Vergewaltigers

Polizei vermutet Zusammenhang
Da beide Verbrechen am Rosenplatz begannen und in der Nähe des Franziskus-Hospitals vollendet wurden, vermutet die Polizei einen Zusammenhang. Auch die zeitliche Nähe der Taten spricht dafür.

Beschreibung des mutmaßlichen Vergewaltigers:
etwa 35 Jahre alt, kräftig, aber nicht dick, blonde, zurückgekämmte Haare mit Geheimratsecken, schmales Gesicht;
Kleidung: Oberhemd mit schmalen grünen und weißen Streifen, hell-beigefarbene Leinenhose, dunkler Ledergürtel, Halbschuhe.

Vor der Tat wirkte der Mann sehr nett und sympathisch. Er fuhr ein rotes Auto, ähnlich einem Opel Kadett. Er hatte gute Ortskenntnisse, sprach aber mit süddeutschem Einschlag. Möglicherweise stammt er aus dem pfälzischen oder rheinländischen Raum.

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Seit der Tat verschwunden: eine rote Umhängetasche

Verschwundener Gegenstand:
Umhängetasche: beutelartige Tasche aus rotem Stoff, zwei Tragebänder.
Wo ist die Tasche nach der Tat aufgetaucht?

Fragen nach Zeugen:
Einiges spricht dafür, dass es zur damaligen Zeit weitere Sexualdelikte zwischen Osnabrück und Harderberg gegeben hat, die aber nicht angezeigt wurden. Frauen, die Anfang 1988 in dieser Gegend ebenfalls Opfer geworden sind, vielleicht aber auch nur schlechte Erfahrungen beim Trampen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kripo Osnabrück in Verbindung zu setzen.

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Schauplätze der beiden Verbrechen.

Ebenso denkbar ist, dass sich der Täter im Laufe der Jahre jemandem anvertraut hat oder zumindest Andeutungen zu den Taten gemacht hat. Diese möglichen Mitwisser werden ebenfalls aufgefordert, die Polizei zu kontaktieren.

Belohnung: Für Hinweise, die zur Aufklärung des Mordes an Ute Werner führen, ist eine Belohnung von 2.500 Euro ausgesetzt.

Zuständig: Kripo Osnabrück, Telefon 0541 / 327 31 55
(anonymes Hinweisportal BKMS zum Fall)

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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

Ungelesener Beitrag von talida »

Todesanzeige mit Folgen
Täter als Finanzbeamte


(XY-Sendung vom 15. Mai 2019)
Eine 79-jährige Frau in Neu-Anspach gibt eine Traueranzeige auf. Doch das Inserat lockt Kriminelle an. Wochen nach der Beerdigung tauchen Männer auf, die nichts Gutes im Schilde führen.

Neu-Anspach, November 2017: Nach dem Tod ihrer Tante lässt eine 79 Jahre alte Frau eine Traueranzeige veröffentlichen. In der Annonce wird auch die Adresse der alleinstehenden Frau als Kondolenzadresse genannt.

Falsche Finanzbeamte
Einen Monat nach der Beerdigung, am Dienstag, 12. Dezember 2017, klingeln gegen 14.35 Uhr zwei unbekannte Männer am Haus der alten Dame. Die Männer sind aufgrund ihrer Kapuzen und Mützen nur schwer zu erkennen.

Sie teilen der überraschten Frau mit, dass sie vom Finanzamt kämen, und dass gegen die 79-Jährige eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung vorliege. Dabei erwähnen die Männer auch die Erbschaft, die die Frau nach dem Tod ihrer Tante gemacht habe.

Wussten Täter von Tresoren?
Das Opfer ist über die Anschuldigungen so erschrocken, dass es die Männer ins Haus bittet. Dort maskieren sich die Täter mit Sturmhauben und zwingen die Frau, sie in den Keller zu führen. Offenbar wissen sie, dass sich im Keller zwei Tresore befinden.

Die 79-Jährige muss einen der Tresore öffnen. Daraus nehmen die Täter eine größere Bargeldsumme sowie wertvollen Schmuck und Uhren an sich. Bei dem zweiten Tresor kann ihnen die Frau glaubhaft versichern, dass nur ihr verstorbener Mann die geheime Zahlenkombination zum Öffnen des Safes kannte. Die Täter fesseln das Opfer und verlassen, nachdem sie sich noch kurz umgesehen haben, das Haus.

Bild
Lage der Tatorte

Wichtige DNA-Spur
Am Tatort findet die Polizei DNA-Spuren eines der beiden Täter. Wie sich herausstellt wurde dieselbe DNA auch an einem anderen Tatort gefunden: etwa 25 Kilometer entfernt, nach der Sprengung eines Fahrkartenautomaten am Bahnhof in Groß-Karben im Wetteraukreis, am 28. Mai 2013.

Personenbeschreibungen:
Beide Männer sollen kräftig und 1,85 bis 1,90 Meter groß gewesen sein, sie sprachen Hochdeutsch. Einer von beiden war 40 bis 50 Jahre alt, mit braun-roten Haaren unter der Maske, grünem Anorak und schwarzer Hose. Der zweite Mann soll 50 bis 60 Jahre alt gewesen sein, bekleidet mit anthrazitfarbenem Parka und dunkler Hose.

Geraubter Schmuck:

zwei Chopard-Damenuhren aus 750er Weißgold, darunter das Modell „Imperiale“ mit 42 Brillanten und sieben Safiren;

Chopard-Collier „Les Chaines“, Gelbgold, fünfreihig;

aus Chopard-Collection „La Strada“: Ring und Ohrringe, jeweils Weißgold mit Brillanten

Zum Abbildung anschauen "Spoiler" klicken
Spoiler
Bild
Beute (Vergleichsstücke, v. l.): zwei geraubte Chopard Uhren, Collier „Les Chaines“, Ring und Ohrringe „La Strada“

Fragen nach Zeugen:

Wer kann Angaben zu dem Überfall oder zur Masche „Falsche Finanzbeamte“ machen?

Wer kennt die Täter?

Wer kann Angaben zum Verbleib des geraubten Schmucks machen?

Zuständig: Kripo Bad Homburg, Telefon: 06172 / 120 500

https://www.e110.de/todesanzeige-mit-folgen/
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Mysteriöser Vermisstenfall
Nobel-Gastronom verschwunden


(XY-Sendung vom 15. Mai 2019)
Bis zum 20. Juli 2017 hätten wohl viele gern mit dem Star-Gastronom Santo Sabatino getauscht: Er war berühmt, wohlhabend, betrieb Luxus-Restaurants und hatte eine liebevolle Familie. Doch dann verschwindet der Gastronom spurlos. Die Umstände sind bis heute rätselhaft.

Nach umfangreichen Ermittlungen schließt die Kripo Essen nicht aus, dass Santo Sabatino zunächst freiwillig untergetaucht, dann aber eventuell einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist.

Bild
Santo Sabatino

Letztes Telefonat
Der 54 Jahre alte Geschäftsmann wurde in den Morgenstunden des 20. Juli zuletzt von seinem ältesten Sohn in der gemeinsamen Villa in Mülheim an der Ruhr gesehen. Gegen zwei Uhr nachts führte er ein letztes Telefonat mit einer Freundin. Danach fehlt von dem Mann jede Spur.

Bis heute sind sein Terminkalender, seine beiden Handys und eine Million Euro, die er nach einem Immobilienverkauf in bar zur Verfügung hatte, nicht wieder aufgetaucht.

Geschäfte mit Diamanten?
Seine beiden Pässe, italienisch und deutsch, wurden zu Hause gefunden. Der Gastronom könnte zunächst mit gefälschten Papieren unterwegs gewesen sein. Für die Ermittlungen wichtig ist ein früherer Aufenthalt des Vermissten in Benin in Afrika: Zwölf Tage vor seinem Verschwinden kam Santo Sabatino von dieser Reise zurück.

In Benin wollte er gemeinsam mit seinem Hausarzt eine Schule besichtigen und für diese später in Deutschland Spenden sammeln. Die Polizei hält es aber für möglich, dass es Sabatino in erster Linie darum ging, sich in Afrika einen Diplomatenpass zu beschaffen und Kontakte ins Diamanten-Geschäft zu knüpfen. Dadurch könnte er sich in Gefahr gebracht haben.

Bild
Der Vermisste trug eine solche Uhr.

Personenenbeschreibung:
54 Jahre alt, etwa 1,70 m groß, 85 kg schwer, untersetzt. Zum Zeitpunkt des Verschwindens hatte er blonde, gesträhnte Haare.

Verschwundener Gegenstand:
auffällige Uhr, Marke Lange & Söhne, Grand Lange 1 Moon-Phase.

Fragen nach Zeugen:

Wer hat Santo Sabatino nach dem 20. Juli 2017 noch gesehen?

Wer hat in den frühen Morgenstunden des 20. Juli 2017 auffällige Beobachtungen im Umfeld des Hauses, das sich im „Nachbarsweg“ befindet, sowie „Am Bühlsbach“ in Mülheim an der Ruhr gemacht?

Wer hat gesehen, wie eine Person in diesem Bereich ein Fahrzeug, eventuell ein Taxi, bestiegen hat?

Wer hat in der Zeit vor dem 20. Juli 2017 auffällige Verhaltensweisen bei Santo Sabatino festgestellt?

Hat der Vermisste kurz vor seinem Verschwinden irgendwelche Andeutungen gemacht

Zuständig: Kripo Essen, Telefon: 0201 / 82 90

https://www.e110.de/mysterioeser-vermisstenfall/
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Doppelmorde in der Göhrde
Rund 400 Sachen sichergestellt

(XY-Sendung vom 15. Mai 2019)
1989 schockieren zwei Doppelmorde den Norden Deutschlands. Viele Jahre später gerät ein Mann unter Tatverdacht, doch der ist bereits tot. 2018 nimmt die Polizei sein ehemaliges Grundstück noch einmal unter die Lupe …

Bereits seit einiger Zeit gilt der damalige Friedhofsgärtner Kurt-Werner Wichmann als dringend tatverdächtig für die Morde an zwei Paaren im Jahr 1989. Doch möglicherweise gehen noch weitere Taten auf das Konto des Mannes, der sich kurz nach seiner Verhaftung 1993 erhängte.

Bild
Fundstücke: rote Damenstiefel.

Einbetonierte Leiche gefunden
Immer wieder ermittelt die Polizei gegen ihn. So finden die Beamten 2017 auf seinem früheren Grundstück die einbetonierte Leiche einer Frau, die 1989 spurlos verschwunden war. 2018 durchsuchten die Ermittler drei Wochen lang das ehemalige Grundstück und das Haus von Kurt-Werner Wichmann und stellten dabei rund 400 Gegenstände sicher.

Diese Asservate können die Beamten zu einem großen Teil mit anderen Verbrechen in Verbindung bringen. Fotos von 121 der 400 sichergestellten Gegenstände hat die Kripo auf einer eigens dafür eingerichteten Internetseite veröffentlicht.

Bild
Bei den Arbeiten fand die Polizei auch diesen Revolver mit rotem Griff.

235 Altfälle tragen Wichmanns Handschrift

Die Polizei geht inzwischen 235 Altfällen in ganz Deutschland nach, für die der ehemalige Friedhofsgärtner als Täter in Frage kommen könnte. Dabei handelt es sich um ungeklärte Morde, Vermisstenfälle oder Vergewaltigungen zwischen Ende der 60er und Anfang der 90er Jahre.

Fragen nach Zeugen:

Wer hatte irgendwann Kontakt mit Kurt-Werner Wichmann?

Wer kennt Personen, die Kurt-Werner Wichmann zum Opfer gefallen sein könnten?

Belohnungen: Für Hinweise, die zur Aufklärung der Göhrde-Morde führen, sind Belohnungen von 25.000 Euro ausgesetzt.

Zuständig: Kripo Lüneburg, Telefon: 04131 / 83 06 29 00

https://www.e110.de/xy-update-doppelmorde-in-goehrde/
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Brutaler Überfall
Rentner überlebt knapp


(XY-Sendung vom 15. Mai 2019)
Ein 82-jähriger Mann in Greven bereitet gerade sein Abendessen zu. Dann der Schock: Plötzlich stehen vier Unbekannte neben ihm. Und die kennen kein Erbarmen…

Greven, 28. September 2018. Ein 82-jähriger Witwer ist allein zu Haus. Das kommt nur selten vor. Denn sein Sohn, mit dem er zusammen unter einem Dach lebt, geht fast nie aus. Doch an diesem Abend ist der Sohn bei einem Fußballspiel. Er kehrt erst spät in der Nacht zurück.

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Tatwaffe und Einbruchswerkzeug: dieser Schraubenzieher

Tatwaffe: Schraubendreher
Nachdem der alte Mann in seinem Wohnzimmer zunächst eingeschlafen ist, wacht er gegen Viertel nach acht auf. Er hat Hunger und geht in die Küche. Was er nicht ahnt: Vier unbekannte Männer sind über die Rückseite des Hauses in den Keller eingedrungen. Mit einem großen Schraubendreher haben sie die Tür aufgestemmt.

Einer der Täter ist unmaskiert. Er ist auch derjenige, der die Kommunikation übernimmt. Mit ausländischem Akzent fordert er Geld und Gold. Danach wird das Opfer immer wieder mit dem Schraubendreher geschlagen und in den Oberkörper gestochen. Während die Täter den alten Mann durch die Wohnräume zerren, dort alles durchwühlen und die Polstermöbel aufschlitzen, wird er wiederholt mit dem Tode bedroht.

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Der Tatort liegt in einer Einfamilienhaus-Siedlung in Greven.

Schwer verletzt zurückgelassen
Die Männer finden schließlich einen Umschlag mit rund 1000 Euro, welche unter anderem für die Pflege des Grabes seiner verstorbenen Frau vorgesehen waren. Außerdem rauben sie ein paar DM-Sondermünzen in Gold und Silber. Auf der Suche nach weiteren Wertgegenständen wird der alte Mann schwer misshandelt, so dass er das Bewusstsein verliert.

An beiden Beinen ziehen die Täter ihr Opfer die Kellertreppe herunter. Dabei schlägt sein Kopf auf jeder Stufe auf. Unten angekommen, fesseln sie den alten Mann mit einem Stromkabel. Sie lassen ihn auf dem Kellerboden in seinem Blut liegen. Danach verlassen sie das Haus über den Garten.

Tochter alarmiert Polizei
Im Nachbarhaus wohnt die Tochter des Opfers. Aus dem Badezimmerfenster heraus ist sie auf die fremden Männer im Haus ihres Vaters aufmerksam geworden. Sie informiert die Polizei. Doch bis sie eintrifft, sind die Täter bereits verschwunden.

Bild
Phantombilder: So sollen die unmaskierten Täter ausgesehen haben.

Personenbeschreibungen:

Alle vier Männer etwa 30 Jahre alt, etwa 1,70 m groß, normale Statur, dunkel gekleidet, dunkle Base-Caps, dunkle Handschuhe.

Die Krägen der Jacken hatte sie ins Gesicht gezogen. Einer der Täter hatte hinten auf der Jacke einen weißen Aufdruck in Schreibschrift.

Der unmaskierte Täter könnte aus dem arabischen Raum stammen.

Beute:
Die vier Täter haben 1.000 Euro in bar und ein paar DM-Sondermünzen in Gold und Silber geraubt.

Fragen nach Zeugen:

Wer kennt die Männer oder einen der Männer?

Wo wurden die gestohlenen Münzen angeboten bzw. wo sind sie aufgefallen?

Wer hat am 28. September 2018 im Tatort-Bereich zur Tatzeit relevante Beobachtungen gemacht?

Belohnung: Für Hinweise, die zur Ergreifung und Verurteilung der Täter führen, ist eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt.

Zuständig: Kripo Steinfurt, Telefon: 02551 / 155 678

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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Aktenzeichen XY... ungelöst vom 5. Juni 2019
Grausiger Fund im Fluss
Ein Paar verschwindet spurlos. Einen Monat später taucht die Frau wieder auf – als Leichnam im Rhein. Wo ist ihr Mann?
Jugendliche stürzt von Brücke
Ein ausgelassener Abend mit Freunden. Doch für eine 17-Jährige endet er tragisch: Sie stürzt von einer Brücke und stirbt.
Der XY-Preis 2019
Immer wieder prügelt der Täter auf sein Opfer ein. Eine Zeugin nimmt ihren ganzen Mut zusammen und stellt sich dem Schläger in den Weg.
https://www.zdf.de/gesellschaft/aktenze ... 9-100.html
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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MYSTERIÖSER BRÜCKENSTURZ
VON VOR SECHS JAHREN BEI „AKTENZEICHEN XY“

Wurde Sandra († 17) in den Tod gestoßen?


Höxter/Beverungen (NRW) – Nach all den Jahren der Ungewissheit steht eines für sie weiterhin fest …

„Sie hatte keinen Grund, sich das Leben zu nehmen. Sie wurde gestoßen“, sagen Jürgen (54) und Malgorzata Gallinger (47) aus Beverungen (Kreis Höxter).

Fast sechs Jahre nach dem mysteriösen Tod ihrer Tochter Sandra († 17) wollen die Eltern endlich wissen, was wirklich passiert ist. Nun wird der rätselhafte Fall in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY” (Mittwoch, 20.15 Uhr) neu aufgerollt.

„Wir gehen davon aus, dass das Mädchen Opfer eines Verbrechens wurde“, sagt Oberstaatsanwalt Ralf Meyer (55) aus Paderborn.

Das passierte am 16. Juni 2013

In der Nacht zum 16. Juni 2013 war Sandra in Höxter von einer Fußgängerbrücke über sechs Meter tief auf die B64 gestürzt. Sie erlag ihren schweren Kopfverletzungen.

Am Abend zuvor hatte die angehende Hotelfachfrau eine Party besucht und getrunken.

Zunächst ging die Polizei von Unfall oder Selbstmord aus. Aber dann ergaben sich Zweifel. Plötzlich kam heraus, dass mehrere Bekannte zur Sturzzeit in der Nähe der Brücke waren, sich aber nie bei der Polizei gemeldet hatten.

2014 ermittelte die Kripo gegen mehrere Jungen, die nachts an der Brücke waren, zuvor Konflikte mit Sandra hatten. Bei einem Mann wurde danach sogar ihre Handtasche gefunden.

Bild

Doch konkrete Beweise fehlen. Meyer: „Wir hoffen, dass es Mitwisser gibt, deren Zunge sich nach so langer Zeit endlich löst oder die anderen Personen etwas erzählt haben.“

Sandras Mutter geht oft zur Todesbrücke, um der verlorenen Tochter nahe zu sein: „Ich werde nicht ruhen, ehe ihr Schicksal aufgeklärt ist.“
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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"Aktenzeichen XY" rollt auf

Hat Heinz Horst Mergelsberg seine Frau getötet und sich ins Ausland abgesetzt?

ehleute-mergelsberg.JPG
ehleute-mergelsberg.JPG (56.95 KiB) 8714 mal betrachtet
Das Ehepaar Mergelsberg war 1994 verschwunden. Die Leiche der Frau wurde 2003 aus dem Rhein gezogen.
©Polizei


Seit 25 Jahren fehlt von Heinz Horst Mergelsberg jede Spur.

Die Polizei vermutete, dass er sich mit seiner Frau ins Ausland abgesetzt hat - bis sie deren Leiche findet. Nun wenden sich die Ermittler an die Öffentlichkeit und fahnden mit neuem Bild nach dem Mann.

Am 28. Februar 1994 zog die Polizei aus dem Rhein eine Frauenleiche. Die Unbekannte steckte verschnürt in einem schwarzen Reiseledersack, der mit einem Tauchergürtel zusammengehalten und mit Bleigewichten beschwert war. Dass die Frau einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein musste, war offensichtlich. Doch wer die Tote war, konnte das damals zuständige Polizeipräsidium Wiesbaden neun Jahre lang nicht klären.

Erst eine Gesichtsrekonstruktion und die Veröffentlichung des dadurch entstandenen Bildes brachte die Ermittler weiter. Ein DNA-Test belegte schließlich zweifelsfrei: Bei der Toten handelt es sich um Helga Mergelsberg.

Ein überraschender Befund, ging doch die Polizei bis dahin davon aus, dass die damals 56-Jährige sich 1994 zusammen mit ihrem Ehemann Heinz Horst Mergelsberg ist Ausland abgesetzt hatte. Gegen diesen liegt nämlich seit jener Zeit ein internationaler Haftbefehl wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetruges in Millionenhöhe vor. Er war damals beim Flughafenbetreiber Fraport beschäftigt und hatte nebenberuflich eine Anlagefirma MOT (Main Option Trading) in Frankfurt am Main betrieben.

Polizei hofft auf Hilfe von "Aktenzeichen XY"-Zuschauern

Doch nach dem Leichenfund verdächtigt die Polizei den Gesuchten, seine Frau getötet zu haben und anschließend alleine geflüchtet zu sein. Nun wenden sich die Ermittler erneut an die Öffentlichkeit, in der Hoffnung Hinweise auf den Aufenthalt des heute 80-Jährigen zu erhalten. In der Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" wird der Fall am 5. Juni in einem Filmbeitrag vorgestellt und Bilder des Gesuchten gezeigt.
Die Polizei veröffentlichte bereits vorab eine Bildkonstruktion, die zeigt, wie Heinz Horst Mergelsberg heute aussehen könnte.

Bild
So könnte der gesuchte Heinz Horst Mergelsberg heute aussehen
©Hessisches Landeskriminalamt


Außerdem veröffentlichte die Behörde die folgende Personenbeschreibung:
"Der Beschuldigte war im Jahr 1994 etwa 1,86 Meter groß und schlank.

Er hatte braune Augen und eine auffällig nach vorne geneigte Körperhaltung.

Diese Körperhaltung ist auf einer Erkrankung zurückzuführen und dürfte sich im Laufe der Jahre weiter verschlechtert haben.

Heinz Horst Mergelsberg war Brillenträger und hatte einen Vollbart.

Ein markantes Merkmal war ein etwa 5 bis 6 Zentimeter großes Muttermal im Nacken."

Alle sachdienlichen Hinweise werden vom Kommissariat 10
in Darmstadt bearbeitet und unter der
Rufnummer 06151/969-0 entgegengenommen.
https://www.stern.de/panorama/stern-cri ... 37634.html
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Mysteriöses Verschwinden

Der unheimlichste Fall bei „Aktenzeichen XY“:

ZDF-Sendung sucht erneut Vermissten

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Ismaning/Warna - Es ist wohl einer der mysteriösesten Kriminalfälle Deutschlands und offenbar auch einer der rätselhaftesten Fälle der beliebten ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“.

In einem eigens dafür abgedrehten Interview erinnert Alfred Hettmer vom LKA München an den verschwundenen Lars Mittank.

Der Grund für den erneuten Fahndungsaufruf:

Die Angehörigen des damals verschwundenen 28-Jährigen leben noch immer mit der Ungewissheit.
„Die Ungewissheit ist das Schlimmste und stellt eine enorme Belastung dar. Deshalb wollen die Angehörigen vor allem eines wissen: Was ist passiert?“, erklärt Alfred Hettmer die erneute Erinnerung an den Fall.
https://www.tz.de/tv/aktenzeichen-xy-un ... 24264.html
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Re: AKTENZEICHEN XY... UNGELÖST - Fälle & Links zu den Sendu

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Aktenzeichen XY:
Sexualmord an junger Schuhverkäuferin


In 53 Jahren „Aktenzeichen XY... ungelöst“ standen auch einige Fälle aus Rheinhessen im Mittelpunkt.

Der Fall der 22-jährigen Erika H., die in Bad Kreuznach tot aufgefunden wurde, könnte zu einer ganzen Reihe von Morden an Anhalterinnen gehören.

Per Anhalter unterwegs

Erika H. arbeitete im November 1980 seit ein paar Monaten als Verkäuferin in einem Schuhgeschäft in Heidelberg. Zusammen mit ihren Eltern und ihrem Bruder lebte die 22-Jährige im nahegelegenen Sandhausen. Erika H. war seit mehreren Monaten mit einem jungen Mann befreundet, mit dem sie den größten Teil ihrer Freizeit verbrachte. Der Freund wohnte etwa drei Kilometer entfernt. Den Weg dorthin legte Erika H., soweit sie nicht das Fahrrad benutzte, immer per Anhalter zurück. Das tat sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch am 27. November. Gegen 19:30 Uhr verließ sie das Haus ihrer Eltern. Bei ihrem Freund kam sie aber nie an.

Gegen 21 Uhr wurde sie aber noch einmal gesehen. Und zwar in der Bahnhofstraße in Sandhausen, nur wenige hundert Meter von der Wohnung ihrer Eltern entfernt. Dort sprach sie mit dem Fahrer eines grünen VW Golf, der am Straßenrand anhielt. Dabei wurde sie von einem Bahnbeamten beobachtet, der mit dem Fahrrad auf dem Heimweg war. Diesem fiel auf, dass der grüne Golf ein Bad Kreuznacher Kennzeichen hatte. Ob die junge Frau letztlich in das Auto einstieg, sah der Beamte nicht. Die Polizei erfuhr später, dass ein solcher grüner VW Golf mit Bad Kreuznacher Kennzeichen schon in den Tagen zuvor im Raum Heidelberg mehrfach Anhalterinnen mitgenommen hatte.

Kinder finden gefesselte Leiche

Drei Tage später (30. November 1980) wurde dann in der Nähe von Bad Kreuznach die Leiche einer jungen Frau gefunden. Sie war von spielenden Kinder am Rande eines Freizeitgeländes, der sogenannten Opelwiese, entdeckt worden. Die Frau wurde mit mehreren Messerstichen getötet und einen Abhang hinuntergeworfen. Dort blieb sie am Rande eines Bachs liegen. Die Hände der Toten waren auf ihrem Rücken gefesselt. Der Zustand der Kleidung ließ auf ein Sexualdelikt schließen.

Papiere oder andere Gegenstände, die eine sofortige Identifizierung der Toten ermöglicht hätten, fand die Polizei aber nicht. Doch der nächste entscheidende Schritt bei den Ermittlungen gelang dann überraschend schnell. Da Erika H. von der Polizei schon einmal erkennungsdienstlich behandelt wurde, konnten die Beamten aufgrund ihrer Fingerabdrücke die Identität der jungen Frau einwandfrei feststellen.

Die Kripo Bad Kreuznach setzte damals eine Belohnung in Höhe von 3000 Mark aus, die zur Ergreifung des Täters führen sollte.

Möglicherweise handelte es sich dabei auch um einen gefährlichen Serientäter. Denn im Großraum Heidelberg wurden um das Jahr 1980 ähnliche Fälle von jungen ermordeten Frauen, die per Anhalter unterwegs waren, registriert.

Drei Leichen wiesen dabei auch Stichverletzungen auf. Der Mörder von Erika H. ist bis heute nicht gefasst.
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Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß - Wilhelm Busch
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