VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Gast987654321 » Mittwoch, 21. Januar 2026, 08:24:21

z3001x hat geschrieben: Sonntag, 18. Januar 2026, 22:42:25 Wenn du keinen Bock auf einen rechtsstaatlichen Rahmen bei der Strafverfolgung hast, dann suchst du dir besser eine Umgebung, wo du unter deines gleichen bist. Hier bist du da ganz falsch. Mir wird das semi-faschistoide Geschwafel langsam zu bescheuert. Die USA mit ihren gewalttätigen und korrupten Cops und seit Trump 2 mit ihrer Neo-Gestapo "ICE "als Vorbild zu nennen, das spricht Bände.
In solchem Milieu werden keine Schuldigen der Gerechtigkeit zugeführt, sondern x-beliebige Unbescholtene willkürlich zu Schuldigen gemacht. Und dahin kommt man immer, wenn man die Schutz-Rechte von Bürgern, zu den auch die von Beschuldigten in der Strafermittlung gehören, über Bord wirft.
Ich befürchte, wenn Balou unter seines gleichen geht, er würde sehr sehr schnell zu kreuze kriechen und ganz kleinlaut an Deutschlands Pforten klopfen und Einlass begehren. ;)

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von z3001x » Sonntag, 18. Januar 2026, 22:42:25

Balou hat geschrieben: Sonntag, 18. Januar 2026, 13:29:20 @Chef de Rang
Hallo, ich sprach ja ursprünglich von einer evt. notwendigen Kreativität, auch Hinterhältigkeit, um gewissen Subjekten oder Organisationen beizukommen. In Amerika wird gerade teilweise der Hammer herausgeholt, vor allem aber ist vieles neu, wie es von dort aus betrachtet und damit umgegangen wird.
Kriminalistik scheint mir nach Schema F gestrickt zu sein, welches wiederum an von Menschenhand festgehaltenen Gesetzestexten gebunden ist.
Wenn du keinen Bock auf einen rechtsstaatlichen Rahmen bei der Strafverfolgung hast, dann suchst du dir besser eine Umgebung, wo du unter deines gleichen bist. Hier bist du da ganz falsch. Mir wird das semi-faschistoide Geschwafel langsam zu bescheuert. Die USA mit ihren gewalttätigen und korrupten Cops und seit Trump 2 mit ihrer Neo-Gestapo "ICE "als Vorbild zu nennen, das spricht Bände.
In solchem Milieu werden keine Schuldigen der Gerechtigkeit zugeführt, sondern x-beliebige Unbescholtene willkürlich zu Schuldigen gemacht. Und dahin kommt man immer, wenn man die Schutz-Rechte von Bürgern, zu den auch die von Beschuldigten in der Strafermittlung gehören, über Bord wirft.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Gast » Sonntag, 18. Januar 2026, 19:41:06

Balou hat geschrieben: Samstag, 17. Januar 2026, 20:41:25 Gerechtigkeit, realitätsfern, usw...womit kommt er als nächstes um die Ecke, Fremder...ist das schwach

Das ist alles kein Pillepalle, es wird ein junger Mensch vermisst :!:
Das ist die Realität, und die spielt sich eben nicht bloß in deinem Schmalspurhirn ab, dass sich hier nur Beleidigungen ausdenkt.
Die Richtlinien wie man mit Verbrechern uU umgehen müsste, die sind verhandelbar.
Früher wurde eben gefoltert, heute kommt ein Verbrecher davon oder Essen, Arbeit und ein Dach über dem Kopf.

Ich denke die Eltern würden so viel geben, um ihre geliebte Tochter zurück zu bekommen oder zu erfahren was geschehen ist.
Wen interessieren da deine geistigen Blockaden...
Du bist auch nicht gerade sparsam mit Beleidigungen und gehst auf die Kernkritik überhaupt nicht ein. Ich breche es für dich mal auf das wesentlichse runter, du neigst zum Totalitarismus. im laufendes Thread hast du den ersten Stein geworfen und haust nu wie ein Sandkastenkind um dich weil andere Foristen deine Ansichtgen bloed finden. Nölst groß rum Zeter und Mordio, man möge doch bitte den F endlich in den Folterkeller stecken wärst aber der erste der nach einem Anwalt schreit wenn er bei einer PolizeiKontrolle pusten mUß. Die BRD ist ein Rechtsstaat und nicht Guantamo. Es liegt nichts gegen F vor, akzeptier das oder wandere meinetwegen aus wenn dir die deutsche Justiz nicht zusagt.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Balou » Sonntag, 18. Januar 2026, 15:43:04

Scheich Manfred hat geschrieben: Sonntag, 18. Januar 2026, 14:41:14 Aus zeitlichen Gründen kann ich nicht ausführlich auf deinen Kommentar eingehen, evtl später. Das Thema, welches du anführst trägt von seiner politischen Seite her sehr schwer.
Es gab mal einen Fall, der grosse Wellen geschlagen hat und die Thematik hier betrifft undzwar als die Polizeibehörden von Frankfurt vom Hauptverdächtigen Magnus G. nicht in Erfahrung bringen konnten, ob der von ihm entführte kleine Jakob noch lebt.
Ja evt. gerne. Wohl eher offtopic, aber das Thema tut es, würde ich auch meinen.
Was ich auch denke ist dass bei Einzelfallentscheidungen von besonderem Interesse, wie bei dem von Dir angeführten (den ich noch nicht kenne), es möglich sein muss, vom konventionellen, rigiden Rahmen abzuweichen - um sich nicht eigenhändig am Nachteil festzuklammern.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von chef de rang » Sonntag, 18. Januar 2026, 15:07:02

@Balou

Sorry, was für ein Quark! In Amerika herrschen teils bürgerkriegsähnliche Verhältnisse wegen ICE und Menschen auf hoher see ohne gerichtsprozess hinzurichten ist mord.
Warum machst du überhaupt in einem Kriminalforum so ein Faß auf, was hat dein rechtsverständnis mit dem Rebekkafall zu tun?

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Scheich Manfred » Sonntag, 18. Januar 2026, 14:41:14

Balou hat geschrieben: Sonntag, 18. Januar 2026, 14:01:37 Das ist interessant, die Frau hat was bewegt. Nun gibt es in der Schweiz ja auch annähernd so etwas wie eine echte Demokratie, mit ihren Volksabstimmungen. Wieviele gute Ideen ersticken denn wohl in Deutschland schon im Keim? Wobei ja auch hier der Weg der Initiativen gegangen werden könnte.

Ich sage es mal so: wenn schon Verbrechensaufklärung, warum dann teilweise auch noch mit gebundenen Händen? Erfolgreiche Prävention wäre ohnehin wirksamer. Wenn Polizeiarbeit dann aber auch noch aufgrund von finanziellen, juristischen oder moralischen Aspekten leidet, dann stimmt doch was nicht. Das ist halt meine Meinung. Verbrechen variieren in ihrer Schwere, das ist klar, und das gälte es auch zu berücksichtigen.

Wenn man so Dinge hört, wie in diesem Fall, dass das Handy nach dem Verschwinden nicht geortet werden durfte, jedenfalls ist es nicht passiert, dann macht man sich halt so seine Gedanken...
Aus zeitlichen Gründen kann ich nicht ausführlich auf deinen Kommentar eingehen, evtl später. Das Thema, welches du anführst trägt von seiner politischen Seite her sehr schwer.
Es gab mal einen Fall, der grosse Wellen geschlagen hat und die Thematik hier betrifft undzwar als die Polizeibehörden von Frankfurt vom Hauptverdächtigen Magnus G. nicht in Erfahrung bringen konnten, ob der von ihm entführte kleine Jakob noch lebt.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Balou » Sonntag, 18. Januar 2026, 14:01:37

Scheich Manfred hat geschrieben: Samstag, 17. Januar 2026, 23:14:18 Ruf mal bitte eine Suchmaschine Deines Vertrauens auf und recherchiere Frau Anita Chaaban, Schweiz.
Frau Chaaban ist in der Schweiz ansässig und hat dort eine Initiave gestartet, die zur einer Gesetzesänderung bzgl. Regelung von Verwahrungsfristen von nicht therapierbaren Wiederholungstätern führte. Frau Schaban bewegte sich bei ihrem Vorhaben stets im Korridor der schweizerischen demokratischen Grundordnung, so ganz im Gegensatz zu Deinen fragwürdigen Vorstellungen. Das tirfft aber nicht das eigentliche Thema, du scheinst andere Methoden der Verbrechensaufklärung in Betracht zu ziehen; diese gibt es aber aus gutem Grund in der BRD und im gesamten Westen nicht, übrigens auch in den USA nicht.
Das ist interessant, die Frau hat was bewegt. Nun gibt es in der Schweiz ja auch annähernd so etwas wie eine echte Demokratie, mit ihren Volksabstimmungen. Wieviele gute Ideen ersticken denn wohl in Deutschland schon im Keim? Wobei ja auch hier der Weg der Initiativen gegangen werden könnte.
Bürgerinitiativen für Gesetzesänderungen in Deutschland beziehen sich meist auf die Europäische Bürgerinitiative (EBI), die EU-weit die Kommission zur Gesetzgebung auffordern kann (ab 1 Mio. Unterschriften). Auch nationale Initiativen sind möglich, etwa über Volksbegehren (je nach Bundesland) oder Petitionen an den Bundestag.
Ich sage es mal so: wenn schon Verbrechensaufklärung, warum dann teilweise auch noch mit gebundenen Händen? Erfolgreiche Prävention wäre ohnehin wirksamer. Wenn Polizeiarbeit dann aber auch noch aufgrund von finanziellen, juristischen oder moralischen Aspekten leidet, dann stimmt doch was nicht. Das ist halt meine Meinung. Verbrechen variieren in ihrer Schwere, das ist klar, und das gälte es auch zu berücksichtigen.

Wenn man so Dinge hört, wie in diesem Fall, dass das Handy nach dem Verschwinden nicht geortet werden durfte, jedenfalls ist es nicht passiert, dann macht man sich halt so seine Gedanken...

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Balou » Sonntag, 18. Januar 2026, 13:29:20

@Chef de Rang
Hallo, ich sprach ja ursprünglich von einer evt. notwendigen Kreativität, auch Hinterhältigkeit, um gewissen Subjekten oder Organisationen beizukommen. In Amerika wird gerade teilweise der Hammer herausgeholt, vor allem aber ist vieles neu, wie es von dort aus betrachtet und damit umgegangen wird.
Kriminalistik scheint mir nach Schema F gestrickt zu sein, welches wiederum an von Menschenhand festgehaltenen Gesetzestexten gebunden ist.

Angenommen es gäbe so etwas wie ein Wahrheitsserum. Wäre das in so einem Fall ein probates Mittel?
Es könnte einen Verdächtigten/Angeklagten immerhin auch entlasten.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Scheich Manfred » Samstag, 17. Januar 2026, 23:14:18

Balou hat geschrieben: Samstag, 17. Januar 2026, 20:41:25 Gerechtigkeit, realitätsfern, usw...womit kommt er als nächstes um die Ecke, Fremder...ist das schwach

Das ist alles kein Pillepalle, es wird ein junger Mensch vermisst :!:
Das ist die Realität, und die spielt sich eben nicht bloß in deinem Schmalspurhirn ab, dass sich hier nur Beleidigungen ausdenkt.
Die Richtlinien wie man mit Verbrechern uU umgehen müsste, die sind verhandelbar.
Früher wurde eben gefoltert, heute kommt ein Verbrecher davon oder Essen, Arbeit und ein Dach über dem Kopf.

Ich denke die Eltern würden so viel geben, um ihre geliebte Tochter zurück zu bekommen oder zu erfahren was geschehen ist.
Wen interessieren da deine geistigen Blockaden...
Ruf mal bitte eine Suchmaschine Deines Vertrauens auf und recherchiere Frau Anita Chaaban, Schweiz.
Frau Chaaban ist in der Schweiz ansässig und hat dort eine Initiave gestartet, die zur einer Gesetzesänderung bzgl. Regelung von Verwahrungsfristen von nicht therapierbaren Wiederholungstätern führte. Frau Schaban bewegte sich bei ihrem Vorhaben stets im Korridor der schweizerischen demokratischen Grundordnung, so ganz im Gegensatz zu Deinen fragwürdigen Vorstellungen. Das tirfft aber nicht das eigentliche Thema, du scheinst andere Methoden der Verbrechensaufklärung in Betracht zu ziehen; diese gibt es aber aus gutem Grund in der BRD und im gesamten Westen nicht, übrigens auch in den USA nicht.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Balou » Samstag, 17. Januar 2026, 20:41:25

Little Lulu hat geschrieben: Samstag, 17. Januar 2026, 16:54:30 Sieh ja zu, dasß du vor lauter Gerechtigkeit nicht anfängst über dem Boden zu schweben. Seitdem du hier Kommentare schreibst bist du mit so ziemlich jedem Unfug als mögliches Szenario um die Ecke gekommen und jetzt meinst du noch geltende Rechtsnormen infrage stellen zu müssen. Was für eine Zurschaustellung an geistigem Teifflug, echt.
Gerechtigkeit, realitätsfern, usw...womit kommt er als nächstes um die Ecke, Fremder...ist das schwach

Das ist alles kein Pillepalle, es wird ein junger Mensch vermisst :!:
Das ist die Realität, und die spielt sich eben nicht bloß in deinem Schmalspurhirn ab, dass sich hier nur Beleidigungen ausdenkt.
Die Richtlinien wie man mit Verbrechern uU umgehen müsste, die sind verhandelbar.
Früher wurde eben gefoltert, heute kommt ein Verbrecher davon oder Essen, Arbeit und ein Dach über dem Kopf.

Ich denke die Eltern würden so viel geben, um ihre geliebte Tochter zurück zu bekommen oder zu erfahren was geschehen ist.
Wen interessieren da deine geistigen Blockaden...

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Chef de Rang » Samstag, 17. Januar 2026, 18:53:37

@Balou
die aufklärungsquote bei kapitalverbrechen in deutschland ist sehr hoch aber sie kann nunmal nicht bei 100 liegen.
die hammermethode funktioniert nicht in der kriminalistik, hat sie noch nie. von daher verstehe ich deinen wink nicht auf usa-verhältnisse.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Little Lulu » Samstag, 17. Januar 2026, 16:54:30

Balou hat geschrieben: Samstag, 17. Januar 2026, 15:24:34 Na was weisst denn Du schon womit sich dieser Fall lösen liesse...
Und welche Konventionen denn? Freundlich zu bleiben und keine Personen verschwinden zu lassen?
Den restlichen Blödsinn kannste getrost in die Tonne kloppen. Aber mit einem liegste paradoxerweise richtig, nämlich mit dem Falschliegen.
Sieh ja zu, dasß du vor lauter Gerechtigkeit nicht anfängst über dem Boden zu schweben. Seitdem du hier Kommentare schreibst bist du mit so ziemlich jedem Unfug als mögliches Szenario um die Ecke gekommen und jetzt meinst du noch geltende Rechtsnormen infrage stellen zu müssen. Was für eine Zurschaustellung an geistigem Teifflug, echt.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Balou » Samstag, 17. Januar 2026, 15:24:34

Little Lulu hat geschrieben: Freitag, 16. Januar 2026, 22:36:27 Ich lag falsch, du bist mehr als nur realtitätsferm. Schaust du ab und zu Nachrichten oder lebst du dauerhaft aufm Mars?
Selbst mit den von dir genannten Methoden liesse sich dieser Fall nicht lösen, wohl aber wären sehr schnell Konventiionen über Bord geworfen, die ein ganzes Gesellschaftssystem ins Wanken bringen könnten.
Menschen wie dich in der Nachbarschaft zu haben oder als Arbeitskollegen und man muss sich nicht mehr um Gefahren von aussen kümmern.
Na was weisst denn Du schon womit sich dieser Fall lösen liesse...
Und welche Konventionen denn? Freundlich zu bleiben und keine Personen verschwinden zu lassen?
Den restlichen Blödsinn kannste getrost in die Tonne kloppen. Aber mit einem liegste paradoxerweise richtig, nämlich mit dem Falschliegen.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Little Lulu » Freitag, 16. Januar 2026, 22:36:27

Balou hat geschrieben: Freitag, 16. Januar 2026, 19:44:29 Na dass man da nicht mehr (nur) nach Schema F aktiv wird, z.B. wenn man Drogenboote einfach abschiesst, Migranten mit ICE auf die Pelle rückt, u.ä.
Man schafft dort Fakten und beinahe jedes Mittel scheint recht.

Echt, realitätsfern? Hm, ich eigentlich nicht, u.a. da die Informationstechnik ja auch innerhalb des Falles selbst eine hervorgehobene Rolle spielt. Die StA repräsentiert ja hier den Staat, und du denkst das interessiert die nicht, wenn die ein mittlerweile 7-jähriges Dossier zum Nutzungsverhalten in der Akte hätten? Wo sie sich ja so so sicher sind, den richtigen Mann im Visier zu haben. Vielleicht googlet einer in dieser Zeit ja auch mal was Verdächtiges, ohne lang zu überlegen, aus dem einen oder anderen Zustand heraus.
Ich lag falsch, du bist mehr als nur realtitätsferm. Schaust du ab und zu Nachrichten oder lebst du dauerhaft aufm Mars?
Selbst mit den von dir genannten Methoden liesse sich dieser Fall nicht lösen, wohl aber wären sehr schnell Konventiionen über Bord geworfen, die ein ganzes Gesellschaftssystem ins Wanken bringen könnten.
Menschen wie dich in der Nachbarschaft zu haben oder als Arbeitskollegen und man muss sich nicht mehr um Gefahren von aussen kümmern.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Balou » Freitag, 16. Januar 2026, 19:44:29

Little Lulu hat geschrieben: Freitag, 16. Januar 2026, 17:29:57 Die EB dürften den Fall Rebecca bald als Cold Case in den Akten führen, m.E. gibt es nichts mehr zu ermitteln und da auch noch zahlreiche andere Verbrechen einer Aufklärung bedürfen wird Rebecca nicht auf der Prioliste stehen.
Spysoftware wird mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zum Einsatz kommen, da halte ich deine Vermutung für realitätsfern. Wärst du ein kritischer Journalist oder ähnliches wärst ein guter Kandidat zum Aushorchen, Mörder und Gewalttäter interessieren den Staat eher weniger.
Wie meinst du das mit der US-Administration?
Na dass man da nicht mehr (nur) nach Schema F aktiv wird, z.B. wenn man Drogenboote einfach abschiesst, Migranten mit ICE auf die Pelle rückt, u.ä.
Man schafft dort Fakten und beinahe jedes Mittel scheint recht.

Echt, realitätsfern? Hm, ich eigentlich nicht, u.a. da die Informationstechnik ja auch innerhalb des Falles selbst eine hervorgehobene Rolle spielt. Die StA repräsentiert ja hier den Staat, und du denkst das interessiert die nicht, wenn die ein mittlerweile 7-jähriges Dossier zum Nutzungsverhalten in der Akte hätten? Wo sie sich ja so so sicher sind, den richtigen Mann im Visier zu haben. Vielleicht googlet einer in dieser Zeit ja auch mal was Verdächtiges, ohne lang zu überlegen, aus dem einen oder anderen Zustand heraus.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Leni » Freitag, 16. Januar 2026, 17:33:09

Agent XY hat geschrieben: Donnerstag, 15. Januar 2026, 20:57:35 Ich weiß aus sicherer Quelle, dass die EB nie von Informationen vor Weihnachten gesprochen hat. Das wurde durch die Medien in die Welt gesetzt und dann mehrfach abgeschrieben. Auf Presseanfragen wird derzeit von der EB geantwortet, dass die Auswertung andauert.
Danke für die Info und Klarstellung 🙏

Weißt du zufällig auch ob man die Zeugin von der Tankstelle ernst genommen hat und dem nachging oder nachgeht?

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Little Lulu » Freitag, 16. Januar 2026, 17:29:57

Balou hat geschrieben: Freitag, 16. Januar 2026, 00:52:20 Von mehreren Wochen sprach man doch, aber irgendwie wurde dann vor Weihnachte daraus.


Ich halte ja prinzipiell vieles für möglich. Gefragt habe ich, weil 7 Jahre vergehen, in denen oberflächlich eigentlich nichts weiteres mehr geschehen ist. Man suchte damals wie heute Beweise, fand sie aber nicht. Man führte Befragungen durch, erhielt aber keine wahren Antworten, so.

Ob man davon ausgehen kann, dass zB Bundes-Trojaner o.ä. zum Einsatz kamen, oder verdeckte Ermittler, oder andere intelligente kreative, vielleicht hinterhältige Lösungen...oder ob sowas die einzig probate Vorgehensweise sein könnte, nachdem sich alles so festgefahren hat.
Ich glaube nicht dass man alle Register gezogen hat. Bis zu einem bestimmten Punkt ja, aber nicht darüber hinaus.

Konkret denke ich da etwa an die aktuelle amerikanische Administration, die einiges einfach neu gedacht hat, unkonventionelle Ansätze ausreizt und einfach so wie irgend möglich macht, auch wenn es anders vorgesehen ist. Die Ebenen des Möglichen verlagern/erweitern sich, alternative Handlungsspielräume tun sich auf.

Was man alles macht um einen Vorsprung wettzumachen bzw. auszubauen... Wie böse dürfen die Guten werden und wie schlau wird das Böse...spannend wie ich finde
Die EB dürften den Fall Rebecca bald als Cold Case in den Akten führen, m.E. gibt es nichts mehr zu ermitteln und da auch noch zahlreiche andere Verbrechen einer Aufklärung bedürfen wird Rebecca nicht auf der Prioliste stehen.
Spysoftware wird mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zum Einsatz kommen, da halte ich deine Vermutung für realitätsfern. Wärst du ein kritischer Journalist oder ähnliches wärst ein guter Kandidat zum Aushorchen, Mörder und Gewalttäter interessieren den Staat eher weniger.
Wie meinst du das mit der US-Administration?

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Balou » Freitag, 16. Januar 2026, 00:52:20

Von mehreren Wochen sprach man doch, aber irgendwie wurde dann vor Weihnachte daraus.
Leni hat geschrieben: Mittwoch, 14. Januar 2026, 12:27:24 Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die EB Aussagen getätigt oder Infos durchgestochen haben, nur um Reaktionen zu erhalten. Ob die nun „falsch“ waren, mag ich nicht beurteilen. Bei der Durchsuchung des Grundstücks von Florians Großmutter wurde ja auch geäußert, dass es bis Weihnachten neue Infos geben soll. Wer weiß warum wir bisher doch nichts gehört haben :|

Wie denkst du über deine gestellte Frage?
Ich halte ja prinzipiell vieles für möglich. Gefragt habe ich, weil 7 Jahre vergehen, in denen oberflächlich eigentlich nichts weiteres mehr geschehen ist. Man suchte damals wie heute Beweise, fand sie aber nicht. Man führte Befragungen durch, erhielt aber keine wahren Antworten, so.

Ob man davon ausgehen kann, dass zB Bundes-Trojaner o.ä. zum Einsatz kamen, oder verdeckte Ermittler, oder andere intelligente kreative, vielleicht hinterhältige Lösungen...oder ob sowas die einzig probate Vorgehensweise sein könnte, nachdem sich alles so festgefahren hat.
Ich glaube nicht dass man alle Register gezogen hat. Bis zu einem bestimmten Punkt ja, aber nicht darüber hinaus.

Konkret denke ich da etwa an die aktuelle amerikanische Administration, die einiges einfach neu gedacht hat, unkonventionelle Ansätze ausreizt und einfach so wie irgend möglich macht, auch wenn es anders vorgesehen ist. Die Ebenen des Möglichen verlagern/erweitern sich, alternative Handlungsspielräume tun sich auf.

Was man alles macht um einen Vorsprung wettzumachen bzw. auszubauen... Wie böse dürfen die Guten werden und wie schlau wird das Böse...spannend wie ich finde

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Agent XY » Donnerstag, 15. Januar 2026, 20:57:35

Leni hat geschrieben: Mittwoch, 14. Januar 2026, 12:27:24 Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die EB Aussagen getätigt oder Infos durchgestochen haben, nur um Reaktionen zu erhalten. Ob die nun „falsch“ waren, mag ich nicht beurteilen. Bei der Durchsuchung des Grundstücks von Florians Großmutter wurde ja auch geäußert, dass es bis Weihnachten neue Infos geben soll. Wer weiß warum wir bisher doch nichts gehört haben :|

Wie denkst du über deine gestellte Frage?
Ich weiß aus sicherer Quelle, dass die EB nie von Informationen vor Weihnachten gesprochen hat. Das wurde durch die Medien in die Welt gesetzt und dann mehrfach abgeschrieben. Auf Presseanfragen wird derzeit von der EB geantwortet, dass die Auswertung andauert.

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

von Leni » Mittwoch, 14. Januar 2026, 12:27:24

Balou hat geschrieben: Dienstag, 23. Dezember 2025, 00:47:38 Glaubt eigentlich irgendwer, dass auch "falsche" Aussagen aus dem einen oder anderen Grund, von der einen oder anderen Seite angeregt wurden...?
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die EB Aussagen getätigt oder Infos durchgestochen haben, nur um Reaktionen zu erhalten. Ob die nun „falsch“ waren, mag ich nicht beurteilen. Bei der Durchsuchung des Grundstücks von Florians Großmutter wurde ja auch geäußert, dass es bis Weihnachten neue Infos geben soll. Wer weiß warum wir bisher doch nichts gehört haben :|

Wie denkst du über deine gestellte Frage?

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