von Gast » Montag, 02. November 2026, 02:05:10
Ja, das wäre möglich gewesen. Aber den exakten Standort ja eher nicht, nur eben wieder die Funkzelle.
Der Gedanke ist übrigens brillant: Der Täter wusste beim letzten Anruf ganz gewiss,
- Frauke wurde öffentlich gesucht
- Man hat bereits die erste Funkzelle ermittelt, das wusste er
- Polizei war also involviert
- er war so vorsichtig, dass das Telefon nur für die SMSen und Telefonate kurz eingeschaltet war
- er kannte sich also so gut aus, dass er wusste, dass das wichtig war
Und dann lässt er sie am Ende über 5 Minuten lang telefonieren ohne sich große Sorgen zu machen. Sie darf sogar noch nach ihrer Schwester verlangen und das Gespräch wird scheinbar nicht einmal durch Frauke beendet, sondern durch C. Hätte womöglich noch länger andauern können.
Also war der Täter doch so a) abgebrüht, dass er das Risiko locker eingehen konnte oder b) tiefenentspannt, weil er bestens informiert war, dass die Familie nicht mal ein Aifnahmegerät organisiert hat und er sie hätte auch zwei Stunden lang sprechen lassen können oder C) er kannte sich so gut aus, dass er sicher wusste, dass es keine Gefahr gibt, weil man ihren exakten Standort eben nicht orten konnte.
Für mich ist das immer noch ein Typ Nerd. Zur damaligen Zeit musste man sich schon mit dieser damals neuen Telefonie, Funkzellen und Standortübermittlung auskennen im überhaupt zu wissen, das es wichtig ist, dass er ihr Handy immer nur ganz kurz ins Netz lässt. Der durchschnittliche Habdynutzer wusste das damals keinesfalls. Sowas wie Standortübermittlung ist ja erst Jahre später bekannt und genutzt worden. Ich wusste damals nichts davon und bin in Fls Alter und technisch überdurchschnittlich interessiert gewesen. Das passt für mich jedenfalls nicht zu einem Typ, dem die Technik eher fremd war, im Gegenteil.
Ja, das wäre möglich gewesen. Aber den exakten Standort ja eher nicht, nur eben wieder die Funkzelle.
Der Gedanke ist übrigens brillant: Der Täter wusste beim letzten Anruf ganz gewiss,
- Frauke wurde öffentlich gesucht
- Man hat bereits die erste Funkzelle ermittelt, das wusste er
- Polizei war also involviert
- er war so vorsichtig, dass das Telefon nur für die SMSen und Telefonate kurz eingeschaltet war
- er kannte sich also so gut aus, dass er wusste, dass das wichtig war
Und dann lässt er sie am Ende über 5 Minuten lang telefonieren ohne sich große Sorgen zu machen. Sie darf sogar noch nach ihrer Schwester verlangen und das Gespräch wird scheinbar nicht einmal durch Frauke beendet, sondern durch C. Hätte womöglich noch länger andauern können.
Also war der Täter doch so a) abgebrüht, dass er das Risiko locker eingehen konnte oder b) tiefenentspannt, weil er bestens informiert war, dass die Familie nicht mal ein Aifnahmegerät organisiert hat und er sie hätte auch zwei Stunden lang sprechen lassen können oder C) er kannte sich so gut aus, dass er sicher wusste, dass es keine Gefahr gibt, weil man ihren exakten Standort eben nicht orten konnte.
Für mich ist das immer noch ein Typ Nerd. Zur damaligen Zeit musste man sich schon mit dieser damals neuen Telefonie, Funkzellen und Standortübermittlung auskennen im überhaupt zu wissen, das es wichtig ist, dass er ihr Handy immer nur ganz kurz ins Netz lässt. Der durchschnittliche Habdynutzer wusste das damals keinesfalls. Sowas wie Standortübermittlung ist ja erst Jahre später bekannt und genutzt worden. Ich wusste damals nichts davon und bin in Fls Alter und technisch überdurchschnittlich interessiert gewesen. Das passt für mich jedenfalls nicht zu einem Typ, dem die Technik eher fremd war, im Gegenteil.