von Gaston » Montag, 02. November 2026, 08:23:58
Technisch war so einiges schon möglich. Also den Eindruck gewinnt man, dass der mit der Telefonie spielte, als ob er wüsste was er tut, was er sich erlauben kann. Also nehmen wir einfach mal an er war technisch bewandert oder zumindest so auf dem Stand, dass er Wissen darüber verfügte, was technisch/behördlich möglich war, wahrscheinlich oder nicht.
Und dann ruft man aus der Benhauser Zone an. Das ist nicht weit von Fraukes Wohnung, das sind doch nur ein paar km, 4+ evt.,10Min.Fahrt.
Mir kommt da die Aussage von Frau Liebs wieder in den Sinn, hatte ich auch schon gepostet, dass die Gesuchten sich ja recht nahe im Umkreis aufgehalten haben mussten. Der Täter also evt. immer einen neuen Anlauf unternommen haben könnte, Frauke zurückzubringen. Bis auf Nieheim war man ja nie weit. Aber daran glaube ich eigentlich nicht.
Das letzte Gespräch wird eröffnet, aber weiterhin ohne etwas zu sagen, ohne Forderung, Frauke bleibt vage, bis sie doch mehr wagt, und gleich an die Regeln erinnert wird.
Durch ihre Antwort, "Das geht nicht, ich lebe noch", bringt sie aber zum Ausdruck, dass es ihr sehr wohl möglich wäre, zurück zu kommen, da sie ja noch lebe. Es stand bloss ausser Frage dass sie lebend frei gelassen werden würde. Aber warum kam das nicht in Frage?
Hätte ein unbekannter Täter zwangsläufig darauf bestanden, ihr Schweigen sicherzustellen? Oder aber zeigt dieser Umstand alternativlos an, dass sich Täter und Opfer gekannt hatten?
Technisch war so einiges schon möglich. Also den Eindruck gewinnt man, dass der mit der Telefonie spielte, als ob er wüsste was er tut, was er sich erlauben kann. Also nehmen wir einfach mal an er war technisch bewandert oder zumindest so auf dem Stand, dass er Wissen darüber verfügte, was technisch/behördlich möglich war, wahrscheinlich oder nicht.
Und dann ruft man aus der Benhauser Zone an. Das ist nicht weit von Fraukes Wohnung, das sind doch nur ein paar km, 4+ evt.,10Min.Fahrt.
Mir kommt da die Aussage von Frau Liebs wieder in den Sinn, hatte ich auch schon gepostet, dass die Gesuchten sich ja recht nahe im Umkreis aufgehalten haben mussten. Der Täter also evt. immer einen neuen Anlauf unternommen haben könnte, Frauke zurückzubringen. Bis auf Nieheim war man ja nie [i]weit[/i]. Aber daran glaube ich eigentlich nicht.
Das letzte Gespräch wird eröffnet, aber weiterhin ohne etwas zu sagen, ohne Forderung, Frauke bleibt vage, bis sie doch mehr wagt, und gleich an die Regeln erinnert wird.
Durch ihre Antwort, "Das geht nicht, ich lebe noch", bringt sie aber zum Ausdruck, dass es ihr sehr wohl möglich wäre, zurück zu kommen, da sie ja noch lebe. Es stand bloss ausser Frage dass sie lebend frei gelassen werden würde. Aber warum kam das nicht in Frage?
Hätte ein unbekannter Täter zwangsläufig darauf bestanden, ihr Schweigen sicherzustellen? Oder aber zeigt dieser Umstand alternativlos an, dass sich Täter und Opfer gekannt hatten?