VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Ungeklärte Fälle: Carolin Schmidt (NEU), Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Vanessa Huber, Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Birgit Rösing (gen. Storck), Scarlett Salice, Petra Schetters, Dirk Schiller, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske

Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Anna E. (Herrieden), Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Wolfgang Loh, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
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VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Seit knapp einer Woche wird die 25-jährige Michelle H. aus Celle in Niedersachsen vermisst.
Die Umstände ihres Verschwindens sind dramatisch. Sie habe in der Nacht von DIenstag auf Mittwoch, dem 11.03.26 ihr Wohnhaus in der Albert-Schweitzer-Str. in Celle verlassen und das stark blutend. Eine Spur von Bluttropfen war im Anschluss im Treppenhaus und über eine Strecke von 100 m oder mehr auf der Straße zu sehen. Die Größe der Bluttropfen ließe auf eine stark blutende Wunde schließen.

In einigen Zeitungsberichten heißt es die Spur ende an der Kreuzung zur Robert-Koch-Straße, in anderen sie führe bis zum Ufer des nahegelegenen Fluss Aller. Die Polizei wurde noch in der Nacht gegen 3:30 Uhr vom Anruf eines 46-jährigen Mannes über das Verschwinden von Michelle H. informiert. Dieser hatte sich in der Nacht mit ihr bei ihr zu Hause aufgehalten. In Medienberichten wurde er als ein "Bekannter" bezeichnet. Der Mann wurde von der Polizei befragt, wird aber laut Außenkommunikation der Polizei derzeit nicht als Verdächtiger betrachtet. Es gäbe auch keine Spuren eines Kampfes in der Wohnung oder andere Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Gleichwohl wird ein Verbrechenshintergrund nicht kategorisch ausgeschlossen. Weitere Details dazu wie die beiden den Abend verbracht hatten und was dem Verschwinden vorausging, wurden nicht kommuniziert.

Vom Tag ihres Verschwindens bis zum Samstag, dem 14.03.26 wurde polizeilich intensiv mach Michelle H. gesucht. Aufgrund der Ergebnislosigkeit wurde die Suche dann aber eingestellt. Bzw. seit dieser Woche wird sogar mit Leichenspürhunden erneut nach ihr gesucht.

Da die Vermisste beim Verschwinden verletzt war, und überdies nur mit einer dünnen Jacke bekleidet, ist davon auszugehen, dass sie sich von Anbeginn ihres Verschwindens in einer medizinisch prekären Lage befunden haben muss. Die Aussicht, dass sie heute noch lebt, wird daher leider als abnehmend und mittlerweile als nicht mehr sehr hoch eingeschätzt.

Eine Merkwürdigkeit des Falls, die jetzt mir auffiel, von der ich aber nirgends explizit las, ist, dass die Vermisste ja blutet, als sie ihr Haus verließ, und es anfangs ein Fahndungsfoto von ihr gab, das aus dem Sommer '25 stammt, wo sie rote Flecken auf ihrem Oberkörper neben ihrem Top hat, wo man fast den Eindruck hat, auch das seien Blutflecken. Sie lacht da aber ausgelassen. (Editiert: Hat sich geklärt: die roten blutartigen Flecken waren Artefakte, man hat ein verunreinigtes Foto veröffentlicht).

Hier z.B. aus der FR:
(Hinweis: die roten Flecken sind eine Verunreinigung durch die Polizei! Siehe https://www.bild.de/regional/niedersach ... %20Polizei

Bild

Mehr Quellen zu dem Fall:


11.03.26 https://www.celleheute.de/post/polizei- ... -h-gesehen
12.03.26 https://www.celleheute.de/post/aktuelle ... michelle-h
13.03.26 https://www.bild.de/regional/niedersach ... 3917a4a4b5
13.03.26 https://www.tag24.de/justiz/vermisste-p ... 480185-amp
13.03.26 akt 17.03.26 https://www.tagesschau.de/inland/region ... e-564.html

17.03.26 https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... le-h-.html

Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=Zl3hctLa7rk
https://www.youtube.com/watch?v=TC6r8e2dIq8
https://www.youtube.com/watch?v=PU9hKGvw7Wg

News-Suche:
https://www.google.com/search?q=Michell ... :1&tbm=nws
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Interessanterweise wurde das Suchfoto von Michelle H. mittlerweile ausgewechselt, was ja allerdings oft eine Handhabe im Verlauf einer Vermisstensuche ist. Und: Das alte Foto mit den roten Flecken am Oberkörper wir nun, zumindest von einem "Presseorgan", in einer manipulierter Version verbreitet, wo diese Flecken wegretuschiert sind.

Das ist das neue Foto:

Bild

Und das die retuschierte, "bereinigte" (nope es ist die richtige) Version des bisherigen:



Quelle beidesmal BILD,
https://www.bild.de/regional/niedersach ... 0fc274550c
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Hier noch die offizielle Erst-Meldung der Polizei Celle zum Vermisstenfall Michelle H.
11.03.2026 – 12:44

Polizeiinspektion Celle
POL-CE: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Michelle H

Bild

Celle (ots)

Seit heute Morgen wird die 25 Jahre alte Michelle H. aus Celle vermisst. Sie wurde zuletzt heute Morgen gegen 03:30 Uhr in der Albert-Schweitzer-Straße in Celle gesehen. Die Hintergründe ihres Verschwindens sind derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Ob die junge Frau sich zu Fuß oder auf anderem Wege von ihrem Wohnort in der Albert-Schweitzer-Straße entfernt hat, ist derzeit nicht bekannt. Die Vermisste hat nach bisherigen Erkenntnissen eine Verletzung im Halsbereich und benötigt dringend ärztliche Hilfe. Außerdem liegen der Polizei Hinweise vor, dass Michelle H. sich in einer psychischen Ausnahmesituation befindet. Michelle H. ist 25 Jahre alt, zirka 160 cm groß, auffallend dünn und hat auffällig lange dunkle Haare. Zuletzt war sie mit schwarzen Schuhen, einer schwarzen Stoffhose mit weitem Schnitt, einem schwarzen Top und einer schwarzen dünnen Jacke bekleidet. Ob sie eine Tasche oder Ähnliches mitführt, ist derzeit nicht bekannt. Wer Michelle H. gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Celle unter der Telefonnummer 05141-2770 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Celle
Ulrike Trumtrar
Telefon: 05141 277-104
E-Mail: ulrike.trumtrar@polizei.niedersachsen.de

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59457/6233573
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Und auch die Folgemeldungen #1 ...
12.03.2026 – 14:57

Polizeiinspektion Celle
POL-CE: Michelle H. wird weiterhin vermisst

Celle (ots)

Im Zusammenhang mit der seit gestern Morgen Vermissten Michelle H. hat die Polizei Celle noch keine verlässlichen Hinweise auf den Aufenthaltsort der Frau erhalten. Nach ihr wird nach wie vor mit einer Vielzahl von Einsatzkräften gesucht. Die 25 Jahre alte Frau hatte gestern Morgen mit einer Verletzung im Halsbereich ihre Wohnung in der Albert-Schweitzer-Straße in Celle verlassen. Hierbei befand sie sich offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Hintergründe ihrer Verletzung sind nach wie vor unklar. Die Ermittlungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft laufen nach wie vor in alle Richtungen. Momentan kann das Vorliegen einer Straftat nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Ein 46 Jahre alter Mann, der die Frau kannte und als vermisst gemeldet hatte, ist zu deren Verschwinden vernommen worden. Ein dringender Tatverdacht gegen ihn liegt derzeit nicht vor.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Celle
Ulrike Trumtrar
Telefon: 05141 277-104
E-Mail: ulrike.trumtrar@polizei.niedersachsen.de
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59457/6234566
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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... und #2

15.03.2026 – 11:42

Polizeiinspektion Celle
POL-CE: Ergänzende Pressemitteilung zur Vermissten Michelle H.

BildBild

Celle (ots)

Im Zusammenhang mit der seit Mittwochmorgen vermissten Michelle H. aus Celle liegt der Polizei nun ein aktuelleres Foto der 25-Jährigen vor. Die Vermisste ist zirka 160 cm groß, sehr schlank und hat sehr lange dunkle Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einer schwarzen Jacke, einem schwarzen Top, einer schwarzen, weit geschnittenen Hose und schwarzen Schuhen bekleidet. Nach wie vor liegen der Polizei keine konkreten Hinweise auf den Aufenthaltsort von Michelle H. vor. Wer Michelle H. gesehen hat, wird gebeten, sich mit der Polizei in Celle unter der Telefonnummer 05141-2770 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Celle

Telefon: 05141/277-216
E-Mail: poststelle@pi-ce.polizei.niedersachsen.de
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59457/6235894
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Das Rätsel der vermeintlichen Blutflecken auf dem von der Polizei veröffentlichten Foto hat sich geklärt. Das sind offenbarArtefakte, die die Polizei darauffabriziert hat. Wie auch immer. Darauf wird in einem BILD -Artikel en détail eingegangen. Tja, wenn man sich auf die BILD mehr verlassen kann als auf die POL, dann weiß ich auch nicht ...
Nach Rücksprache mit der Polizei ist inzwischen klar: Bei den veröffentlichten Aufnahmen handelt es sich um zwei verschiedene Versionen desselben Fotos. Eine Version des Selfies hat die Gesuchte selbst in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Die andere, von der Polizei verbreitete Version, weist eine schlechtere Qualität auf. Auf dieser sind roten Punkte auf der Schulter der Vemisten zu sehen, bei denen es sich laut Polizei wohl um Verunreinigungen auf der abfotografierten Bildoberfläche handelt.
https://www.bild.de/regional/niedersach ... %20Polizei

Fehlerhaftes Foto, hineinfabrizierte unechte Flecken, von POL-CE verbreitet:

Bild

Echtes Foto, keine Flecken, von BILD verbreitet:



Krass übrigens dass die falsch Fotoversion weiterhin die erste POL-Meldung ver(un)ziert.

Außerdem wurde in einem "Stream" bekannt, dass die Vermisste an Agoraphobie also Angst vor geschlossene Räumen bzw auch Panikattacken leide. Was evtl mit diesem übereilten verlassen der eigenen Wohnung zusammenhängt? In dem Stream wurde auch gesagt, dass ihr Onkel und ihr Ex-Partner sich um sie kümmern würden und sie abwechselnd sozusagen bewachen würden. Speziell nachts. Das entstammt allerdings nur einem Kommentar unter einem Youtube-Video. Aber vermutlich geht es auf denselben Stream zurück, in dem die Schwester vn Michelle H sprach.
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VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Mittlerweile hat sich bei den Ermittlungen das Blatt offenbar gewendet. Der 46-Jährige, der sich in der Nacht ihres Verschwindens bei Michelle in der Wohnung aufhielt und der auch den Notruf abgesetzt hatte, wird nun offiziell von der Polizei als Verdächtiger bezeichnet. Der Verdacht sei aber (noch) nicht dringend.

Die weiteren Hintergründe kenn ich selbst noch nicht, da ich die Artikel hier ...

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... e-566.html
https://www.cz.de/lokales/celle-lk/cell ... JKVMQ.html
https://www.bild.de/news/inland/bericht ... f41e1e453b
https://www.focus.de/panorama/michelle- ... 604a7.html
G-Newssuche zum Fall: https://www.google.com/search?q=michell ... 97&dpr=1.3

... selbst noch nicht gelesen habe
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Auch einige "Truecrime-Youtuber" berichten zu dem Fall aktuell


https://www.youtube.com/watch?v=UEt2tkIYvXs (von heute Mi, 18.3, aber noch vor Bekanntwerden des Verdacht ggn den 46-J)


https://www.youtube.com/watch?v=ZSi8t9JqDGk (von gestern, Di 17.3.26)


https://www.youtube.com/watch?v=WZMHc2YkMcM (von heute Mi, 18.3.26 "Livestream" Start 21:30 uhr, behandelt speziell den neuen verdacht)
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Nach Lektüre der heutigen News ergibt sich Folgendes.
  • Bei dem 46-jährigen handelt es sich um den Quasi-Schwager, konkret den Lebenspartner der Schwester der Vermissten.
  • In der Wohnung der Vermissten wurde ein Küchenmesser sichergestellt "mutmaßlich mit Blutspuren daran", wie Staatsanwältin Stefanie Vogler sagte. KTU-Auswertung des Messers läuft noch.
  • Gleichwohl sagte die StA: „Die Frage, ob es zu einer Straftat gekommen ist, lässt sich anhand der bisher gewonnenen Ermittlungsergebnisse weiterhin nicht eindeutig beantworten“.
  • Dass Michelle H. die Wohnung um 3.30 Uhr verlassen haben soll, beruhe allein auf den Angaben des Mannes.
  • Ggn den 46-J wird wg des Verdachts des versuchten Totschlags ermittelt. Verdachtsstufe ist derzeit nicht dringend, weshalb er auch weiter frei ist. Sollte die junge Frau tot aufgefunden werden, würde sich der Verdacht zu "vollendeter Totschlag" wandeln.
  • Der Spur der Vermissten aus ihrer Wohnung heraus folgten Mantrailer bis ans Ufer des Fluss Aller (650 m von der Haustüre entfernt).
  • Die Blutspur erstreckte sich über angeblich 197 m, von ihrer Whg bis an die Kreuzung zur Robert-Koch-Str. Die Wohnung ist einem Mehrfamilienkomplex in der Albert-Schweitzer-Str. im Celler Hehlentor Gebiet gelegen.
  • Die Vermisste leide an Angst- und Panikattacken (inoffiziell aus Stream mit angbl ihrer Schwester als Quelle, Stream aber nicht mehr abrufbar).
  • Gemäß inoffiziellen Aussagen in demselben Stream habe der 46-J abwechselnd mit einem Onkel sich um die vermisste gekümmert wg dieser Panikattacken. Er habe sie seit ca 1 Jahr aus diesem Grund besucht. Die Besuche wurden von Hausnachbarn "bestätigt".
  • Die polizeiliche Suche an und in der Aller mit Hunden, Booten, Tauchern und Sonaren konnte die Vermisste bislang nicht ausfindig machen. Der heutige Mittwoch (18.3.26) sei der vorerst letzte Tag der pol. Suche gewesen. Die Suche auf und entlang der Aller habe im Bereich des Celler Hafens begonnen hat, und sollte laut Plan acht Kilometer flussabwärts bei Oldau enden.
  • Da die Vermisste bereits seit einer ganzen Wochen unauffindbar ist und sie in unzureichend warmer Kleidung das Haus verließ und v.a stark blutetet, besteht Anlass zu größter Sorge bzgl. ihres Gesundheitszustands bzw., darüber ob sie überhaupt noch lebt.
  • Die Hinweise aus der Bevölkerung seien gering, im niedrigen zweistelligen Bereich.
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Weitere Updates von heute, Quelle StA Celle
  • Der 46-jährige Lebensgefährte von Michelles Schwester, also ihr Quasi-Schwager, sagt aus, dass sich Michelle die schwere Verletzung selbst zugefügt habe, in Suizidabsicht.
  • Er selbst sei währenddessen in ihrer Wohnung gewesen, und habe versucht, das Zufügen der Verletzung zu verhindern.
  • Die StA ermittelt sowohl in Richtung eines solchen Geschehens, also eines versuchten oder sogar vollendeten Suizids, als auch in Richtung des versuchten oder ggf. vollendeten Totschlags mit Täterschaft durch den Quasi-Schwager. Wobei die Behauptung der Suizidabsicht dann selbstredend als Schutzbehauptung zu werten wäre. Sie gibt keine quantitative Einschätzung, ob eine bzw. ggf. welche Variante favorisiert wird.
RTL hat reklamiert überdies folgendes in Erfahrung gebracht zu haben:
  • Der 46-Jährige sei bereits sei gut 20 Jahren mit Michelles Schwester liiert (diese ist also auch deutlich älter als die 25j Michelle, wie man logisch daraus ableiten kann) und er sei vom Verhältnis her so etwas "wie ein großer Bruder" für sie.
https://www.rtl.de/news/michelle-h-aus- ... 88460.html

Bei der YT-Streamerin Minerva Mali war gestern zu erfahren - aber dafür sind die mit größter Vorsicht zu genießende Quelle "die Trovatos", die sie zitiert:
  • Michelle habe sämtlichen Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen habe, mit Ausnahme des Sozusagen-Schwagers. Gründe wurden nicht genannt.
  • Der Schwager lebe seinerseits alleine und in der Nähe von Michelles Wohnung.
  • Weder Michelle noch Schwager verfügten über Führerschein oder Auto -was bzgl. der Frage wo sie verblieben ist, nachdem sie das Haus verließ ja von Bedeutung ist.
Quelle: Letzter YT-Link vorletztes Post

Aber bgzl der letzten Aspekts wird ja vermutet, dass sie bis zur Aller gelaufen ist, oder gebracht wurde. Bzw das haben Mantrailer so wahrgenommen. Am Ufer derselben endet die Spur, was leider gar nichts Gutes vermuten lässt. Die polizeilichen Suchen zuletzt auf und entlang der Aller sind seit gestern eingestellt. Die Ermittlungen gehen weiter.
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Der Mysteriöse-Mordfälle-und-Vermisstenfälle-Youtube-Frank hat heute sein drittes Video zu dem Fall eingestellt:



https://www.youtube.com/watch?v=Vjo1NwcOdh8
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Mir erscheint es aktuell eher naheliegend, dass hier eher ein tragischer als ein kapitaldelektischer Zusammenhang vorliegt und dass die Aussage des Schwagers wahrhaftig sein könnte, nämlich dass sich Michelle selbst verletzt hat.
Zumindest wurde bei ihr von einer Angststörung bzw. Panikattacken berichtet, mit denen sie zu kämpfen hat. Aber auch von einer depressiven Episode nicht sehr lange her.
Natürlich kann es auch zu irgendeiner Konstellation zwischen ihr und dem Schwager gekommen sein, die die typische Auslösesituation für eine Gewalttat ggn eine Frau ist. Also eben sexuelle Absichten, die ggf nicht erwidert wurden. Das weiß man nicht. Allerdings gäbe es in der Wohnung keine Kampfspuren. Und das wurde KTU-technisch untersucht, nicht bloss mit zwei kurzen Blicken.
Und er hat zumindest sofort den Notruf alarmiert als sie verschwand und er soll sich umgehend bei ihrem besten Freund telefonisch gemeldet haben. Was zumindest mit einem sehr besorgten Angehörigen in Einklang stünde. Taktisch Faken kann man so ein Verhalten natürlich auch.

Auch hieß in es in den Streams und Drukos, dass der "Schwager" abwechselnd mit einem Onkel auf Michelle aufgepasst hätte, weil sie sich offenbar wirklich in keiner guten Lebenssituation befand. Ich meine, das sagt schon etwas aus, angenommen es stimmt, wenn man sich genötigt sieht, einer jungen Erwachsenen nächtliche männliche Aufpasser an die Seite zustellen damit ihr aus ihrer psychischen Problematik heraus nichts passiert. Es sieht jetzt fast so aus als ob genau dieser worst-case eingetreten sei.
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Die Aussagen des Oberstaatsanwalts (Lars Janßen) von heute im O-Ton. Allerdings hört man da zwischen den Zeilen durchaus eher den Totschlagsverdacht ggn den Quasi-Schwager als die am intensivsten angenommene Spur heraus, weniger den Suizid(versuch).



https://youtu.be/Og-nZgFAQxs
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

z3001x hat geschrieben: ↑Donnerstag, 19. März 2026, 21:07:13 Die Aussagen des Oberstaatsanwalts (Lars Janßen) von heute im O-Ton. Allerdings hört man da zwischen den Zeilen durchaus eher den Totschlagsverdacht ggn den Quasi-Schwager als die am intensivsten angenommenen Spur heraus, weniger den Suizid(versuch).
Wen wunderts?! Denn Staatsanwälte sind zu Attacken auf den Mann "dressiert".

Schnappen zu wie ein Pit Bull Bio-Quad bei der allergeringsten Chance. Der Schwager der jungen Frau kann seine Unschuld nicht beweisen.
Es wird ihm gar unterstellt dass die Vermisstenmeldung und alles weitere mit "nicht geringer" Intelligenz dargelegt wurde.

Dabei wird, nach Lage der bekannten Dinge, die junge Frau sich selbst verletzt haben und in ihrer Verwirrung infolge der Angst- und Panikstörung sich in den Fluss Aller gestürzt haben. Bis zur Mündung in die Weser sind das rund 112 Kilometer. Mag sie nun gefunden werden oder nicht: Es wird sich dann wohl kaum noch sicher feststellen lassen, ob sie sich die Verletzung im Halsbereich selbst zugefügt hat oder nicht.

Für den 46-jährigen stehen die Dinge so oder so äusserst prekär, denn der Staatsanwalt wird natürlich seine persönliche, "zurechtgedachte" Version präferieren und den Mann wegen versuchtem Totschlag zur Strecke bringen, sein Halali auf dem Jagdhorn blasen: Nach einer erfolgreichen Jagd wird das Signal "Sau tot" geblasen, um dem erlegten Tier Respekt zu zollen; der Schwager für x Jahre hinter Gefängnismauern weggesperrt.

Ob unschuldig oder nicht wird ihm egal sein, wie auch seinen Berufskollegen, in einigen unrühmlichen Beispielen.
Der Prozentsatz unschuldig Verurteilter müsste sich in einem niedrigen zweistelligen Bereich bewegen. Also mehr als 10 und weniger als 20 Prozent.
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

Ungelesener Beitrag von z3001x »

@Heckengäu
Ja da ist auf jeden Fall was dran, das mancher Staatsanwalt in seinem Ehrgeiz zu viel Jagdeifer und Biss entwickelt und einfach alle vielfältig deutbaren Bewandtnisse immer in Richtung schuldig/verdächtig deutet. Wenn's ganz dumm kommt, kann dabei der harmloseste Gesell zum Schurken gestempelt werden. So eine Fall gab es ja jüngst in Südbayern. Aber im Kern ist es wohl schon sein oder ihr Job, Verdachtsmomente aufzuspüren und zu verdichten und Täter der Gerechtigkeit zuzuführen. Da kann man nicht immer alles nur von der Blümchenseite her deuten ;-)

Ich find das hier schwierig. Mit dem in der Tat zu wenigen belastbaren Wissen zu dem Fall, zu entscheiden, ob der "Schwager" ihr was antat oder sie sich selbst. Man muss einräumen, dass die ehrenwerten Damen und Herren der Exekutive sehr viel mehr wissen als wir. Die kennen z.B. den Schwager, wissen, ob es da irgendeine Art von Vorgeschichte bei ihm allgemein gibt, oder nicht. Sie können die Glaubwürdigkeit seiner "Einlassung" bewerten. Sie kennen die ganze Ausgangssituation in der Wohnung. Sie wissen auch ob es schon einmal "Vorfälle" in Michelles Wohnung gab, in der Vergangenheit. Der Schwager soll laut einer Quelle seit etwa einem Jahr regelmäßig "vorbeischauen".
Die können vermutlich auch Rückschlüsse von der Blutspur auf den Zustand von Michelle ziehen. Wie schnell sie lief, ob sie überhaupt lief, oder ob sie getragen, gezerrt, geschleift wurde und ähnliches.
Sie werden auch Nachbarn befragt haben, z.B. ob es auffälligen Lärm gab und wenn ja, wann das war. Jedenfalls jede Menge Kleininfos die einen Gesamteindruck ermöglichen, der mehr als das ewige Rumgerate von uns Krimiheinis ist :-D

Heute war zu lesen, dass man sich ermittlerseits nicht sicher ist, dass Michelle selbst rausgelaufen ist, sie könnte wie erläutert auch getragen worden sein. Außerdem sei ihr Handy bereits vor Mitternacht am Montag, 9. März vom Netz gegangen (und ist seitdem aus). Der Notruf des Schwagers kam wie gesagt erst um 3:30 Uhr und zwar am Mittwoch dem 11. März. Also ein Tag und ca. 4 h später.
Damit wird die Möglichkeit in den Raum gestellt, dass sich auch "das Geschehen" schon früher abgespielt haben könnte. Was den Schwager ja in jedem Fall belasten würde, weil er selbst, wenn er ihr nichts antat, dann sehr spät Hilfe gerufen haben würde. Oder er hat ihr wirklich was angetan und sie sogar beseitigt. Und das erklärt die Zeitlücke. oO.

Allerdings sei das Blut erst in der Nacht von Di auf Mi ins treppenahus udn au den Bürgersteig geraten. Also muss das auch die Nacht in der etwas passierte sein.

https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... n-aus.html

Wenn jemand bereits verstorben ist, dann blutet er oder sie aber nicht mehr, oder? Jedenfalls nicht stark. Herz schlägt ja nicht mehr.
D.h. selbst wenn sie nicht selbständig rauslief (sondern getragen, gezerrt wurde) muss sie noch gelebt haben, oder?

Eig ist es echt schlimm. Es ist so gut wie klar, dass sie nicht mehr lebt, das arme Mädchen. Am Ehesten wird sie in absehbarer Zeit flußabwärts gefunden. Wär echt schön wenn das eine Fehleinschätzung ist.
z3001x
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

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Auf das Detail mit dem ausgestellten Handy geht die BILD-Zeitung ausführlich ein. Offenbar war es schon mehr als 24 Stunden vor dem Notruf abgestellt. Am späten Montagabend (9. März). Dennoch kann die "Tat" (fremd oder selbstzugefügt) nicht bereits zu diesem Zeitpunkt stattgefunden haben, sondern eindeutig in der Folgenacht, wg der Blutspuren, die erst am Mittwochmorgen von den anderen Bewohnern wahrgenommen wurden.
Details passen nicht zusammen:
Polizei rätselt über Handy von vermisster Michelle

Celle (Niedersachsen) – Mitten in der Nacht geht ein Notruf ein. Wenige Minuten später stehen Polizisten vor einer verstörenden Szene: Eine lange Blutspur zieht sich vom Treppenhaus bis auf die Straße – und endet abrupt. Im Fall der 25‑jährigen Michelle H., die am 11. März vermisst gemeldet wurde, sorgt nun ein weiteres Detail für zusätzliche Rätsel.

In Vermisstenfällen sind Handys für Ermittler oft die wichtigste Spur. Sie zeigen, wann ein Gerät zuletzt online war, wo es sich eingeloggt hat und welche Kontakte es gab – Hinweise, die helfen können, Aufenthaltsorte einzugrenzen und Abläufe nachzuvollziehen.

Michelles Handy war längst ausgeschaltet

Doch im Fall von Michelle H. führt gerade ihr Handy in die Irre. Laut Staatsanwältin Stefanie Vogler ist es bereits seit dem späten Abend des 9. März abgeschaltet, wie sie gegenüber „t-online“ erklärte. Seitdem: kein einziges Signal. Doch erst rund anderthalb Tage später wurde die junge Frau von ihrem Schwager (46) vermisst gemeldet.

Mitten in der Nacht rief er die Polizei und behauptete, die junge Frau sei mit einer klaffenden Halswunde aus ihrer Wohnung gerannt. Die Beamten fanden daraufhin eine 193 Meter lange Blutspur, die sich vom Treppenhaus bis auf die Straße zog und irgendwann abrupt endete.

Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

Damit stehen zwei Fragen im Raum: Was geschah zwischen dem letzten Handysignal am 9. März und dem Notruf in den frühen Stunden des 11. März? Und was suchte der Schwager nachts in Michelles Wohnung? „Wir wüssten auch gerne, was geschehen ist“, sagt dazu Staatsanwältin Vogler zu „t-online“. Eine Antwort gebe es bislang nicht. Zur Beziehung zwischen Michelle und dem 46‑Jährigen erklärt sie lediglich, man gehe von einem freundschaftlichen Kontakt aus. Weitere Angaben macht sie nicht.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den 46-Jährigen wegen versuchten Totschlags. Sollte Michelle nicht mehr lebend gefunden werden, würde sich der Vorwurf auf Totschlag erhöhen. Der 46-Jährige ist nicht in Gewahrsam, es liege nur ein einfacher Anfangsverdacht vor. Möglicherweise hilft den Ermittlern ein blutverschmiertes Küchenmesser aus Michelles Wohnung weiter. Das Messer wurde sichergestellt und wird derzeit im Labor auf verwertbare Hinweise untersucht.
https://www.bild.de/regional/niedersach ... 6717159fe1
z3001x
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Wie würde sich jemand, eine junge Frau, verhalten, wenn sie sich selbst umbringen möchte und dazu die ungewöhnliche Tötungsart, sich mit einem Messer den Hals auszuscheiden, gewählt hat. Und dann wird sie gestört, weil die andere Person - sie weiß, dass die da ist - es verhindern will?
Wie wahrscheinlich ist es dann, dass sie schwer verletzt blutend aus dem Haus rennen würde und in diesem Zustand zu dem nahegelegenen Fluß (650 m, aber da muss man auch über 150 m unbeleuchtete Wiese rennen am Ende) und ihr Vorhaben der Selbsttötung vollenden würde, indem sie sich in dem schwer angeschlagenen Zustand in den Fluß stürzt, wo sie ertrinkt.
Wie wahrscheinlich ist es dabei, dass die nicht-verletzte andere Person, die ja bereits ihren Willen zum Ausdruck gebracht hat, die junge Frau zu retten und ihre Tötungsabsicht zu vereiteln, sie dabei einholt bzw. nicht einholt?
Einfach mal sich vorstellen.

Und dann das Gegenszenario:
Wie würde sich jemand, eine junge Frau, verhalten, wenn sie sich abends und dann nachts mit einem befreundeten Mann in ihrer Wohnung aufhält? Der ist da um sie zu "bewachen". Weil sie manchmal intensive Angstzustände hat. Und dann kann es sein, dass sie jemand beruhigen muss. Das geht schon eine Weile so, ein Jahr. Sowohl die Angstzustände, als auch dass er abends und nachts vorbeischaut. Sie ist ziemlich attraktiv. 20 Jahre jünger. Und weil sie sich viel zurückzieht derzeit unliiert. Jetzt kommt es dazu, dass der edle Helfer die Situation romantisch ausgestalten will. Er versucht sein Glück. Und fängt an sie anzufassen. Sie sind in der Küche. Sie ist erschreckt. Sie hielt ihn nur für einen Freund. Zumal er der Quasi-Ehemann ihrer Schwester ist. Er ist verärgert, weil sie ja eigentlich wissen muss, worum es geht. Er wird ja nicht einfach 1 Jahr für nichts diese aufwendigen Wach-Dienste leisten. In der Küche liegt ein Messer rum. Sie hat Angst, er könnte es benutzten. Und nimmt es. Er hat Angst, sie könnte ihn angreifen. Sie kämpfen und ringen um das Messer. Sie schreien sich an, die bösesten Worte fallen. "Du Flittchen", "du alter geiler Bock", "stech doch zu", "machts kein Spass mehr mit meiner Schwester?". Er ist stärker. Und dann passiert es, er hat das Gefühl es ist ein anderer der das macht, aber nachdem die harten Worte gefallen sind, ist er außer sich, und macht, wozu sie ihn scheinbar anstachelt, er rammt ihr das Messer in den Hals. Und wird direkt danach wieder er selbst und ist entsetzt.
Sie fängt sofort an zu bluten. In Strömen. Nun will er ihr helfen. Sie hat, soweit sie überhaupt noch denken kann, nur noch Angst, der Killer greift sie weiter an, so nimmt sie es wahr, sie muss unbedingt und sofort aus der Situation raus.

Wie wahrscheinlich ist es dann, dass sie schwer verletzt blutend aus dem Haus rennen würde? Würde sie in diesem Zustand zu dem nahegelegenen Fluß rennen? Der Fluß ist 150 m von der Straße entfernt. Man muss sich anstrengen und gut orientieren, um dahin zu kommen. Man kann nicht einfach in den Fluß reinfallen, wenn man auf der Straße schwankt. Kriegt sie das schwer verletzt überhaupt hin bis zum Fluß?
Was würde der Mann machen? Würde er ihr folgen? Würde er sie retten? Oder nimmt er an, sie stirbt und er ist dann ihr Mörder? Und dann denkt er nur noch an sich? Oder denkt er sowie so nur an sich, obwohl man sie noch retten könnte. Aber dann kann sie ja von dem Messerangriff und dem vorherigen sexuellen Übergriff berichten. Und das will er nicht. Dann kommt er ja in den Knast und seien Lebenspartnerin, 20 Jahre sind sie zusammen, wäre auch weg.
Einfach mal sich vorstellen.
z3001x
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

Ungelesener Beitrag von z3001x »

So und wenn man beide Szenarien abgleicht, dann fällt auf, dass es bei dem angeblichen Suizidversuch absolut unplausibel ist, dass der "Schwager" sie bei ihrer Flucht aus dem Haus nicht eingeholt hätte, um sie zu retten. Es sei denn er ist 250 kg schwer und bewegungsunfähig. Es ist auch eigentlich unplausibel, dass eine schwer verletzte Person, selbst wenn sie suizidal ist, so aus dem Ärmel geschüttelt die Tötungsart von sich-mit-dem-messer-aufschlitzen auf sich-im-Fluß-ertränken ändert und das spontan während sie massiv verletzt ist.
Auch, dass eine zierliche junge Frau mit Selbsttötungsabsicht sich den Hals mit einem Messer aufschneidet, ist untypisch. Bestimmt gibt es das, aber andere Methoden sind deutlich verbreiteter. Und auch dass sie das macht, während jemand dabei ist, ist merkwürdig.

Von daher gibt es bei dieser Variante einige "red flags". Vor allem, dass sie in dem zustand dem Retter entkommen sein sollte, kann eigentlich nicht sein, wenn sie so intensiv verletzt ist.

Daher ist es eigentlich schon wahrscheinlicher, dass sie geflohen ist, um einer Gefahr zu entkommen, und er sie schon eingeholt hat, aber nicht um sie zu retten - weil dann wäre sie in einem Krankenhaus und wir wüssten nichts von dem Fall - sondern um zu verhindern, dass sie von seinen vorherigen Angriffen als Opfer und Zeugin berichten kann. D.h. sie ist zum Fluß gelangt, aber weil er sie dahin brachte.

Da die Tat als solche aber nicht zu vertuschen war, wg des Bluts in Treppenhaus/Bürgersteig, musste er die Flucht nach vorne antreten und irgendein Szenario berichten, dass die Spuren erklärt und in dem er selbstredend nicht als Täter in Erscheinung tritt, sondern als wohlmeinende Helfer.

Aber einige Details sind - wie immer in so Fällen - ganz holprig und passen nicht zusammen.
Es ist deshalb auch wahrscheinlich, dass die Tat schon früher in der Nacht von Di, 10. auf Mi, 11. März stattfand und er erst um 3:30 anrief, nachdem er das schlimme Werk ganz verrichtet hatte und sich eine Geschichte aus ersonnen hatte, in der er wenigstens ein bisschen besser wegkommt.

Ich hatte die Geschichte erst für glaubwürdig gehalten, weil ich annahm, dass er einfach schlief, als sie sich was antat und dann floh, sodass er ihr nicht helfen konnte. Nachdem nun aber berichtet wurde, dass er selbst aussagt, dass er anwesend war, als sie sich angeblich mit einem Messer verletzte, halt ich es für sehr unglaubwürdig, dass sie ihm in dem schwer verletzten Zustand entkommen sein sollte. Er hätte sie auf der Strass einholen und retten können müssen.
Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

z3001x hat geschrieben: ↑Samstag, 21. März 2026, 21:37:04 Einfach mal sich vorstellen.
Lieber nicht: "Mon dieu, tant de bruit pour un pauvre diable!"

Man muss hier klar unterscheiden zwischen offizielen Mitteilungen der Staatsanwältin und inoffiziellen,
hauptsächlich von den YTbern/innen, also "Aasfressern".

Offiziell ist das auffallend sehr wenig, was zu dem Mann mitgeteilt wird; sein Alter, sein Status "kannte die junge Frau" zu dem abgängigen Mädchen und dass er in Verdacht stehe, natürlich den Umständen von Rechts wegen gezollt, aber nicht in dringendem Verdacht. Das ist alles.

Zu dem Foto mit den Blutflecken: Niemand kann mir erzählen dass die Flecken bei der Polizei beim Kopieren entstanden seien. Das ist unmöglich.
Bild
Am Zeigefinger sieht man ebenfalls verwischtes Blut als auch auf den Lippen. Es ist also genau umgekehrt als kolportiert.

Dann gibt es die inoffiziellen Mitteilungen. Wenn der Name "Die Trovatos" fällt sollte man sofort fliehen, bis zum Horizont oder die Hunde auf sie hetzen. Natürlich mit Taucherbrillen gegen Gewürzspray und Hiebsicheren Mäntelchen, denn sie werden alles einsetzen, Spray, Schussschreckwaffen, Totschläger. Selbst sind sie mir nur bekannt durch ihr aufdringliches Gehabe im Vermisstenfall R. Reusch.

Wie auch immer: Inoffiziell wohnt der 46-jährige Schwager in der Nähe und allein. Folgedem ist er nicht unter einem Dach mit der Schwester des Mädchens. Weiterhin inoffiziel bestehen keine Kontakte zwischen der Verschwundenen und deren Familie, wohl von der Schwester unters Videovolk gebracht. Manchmal ist es genau umgekehrt. Die Familie hat alle Kontakte abgebrochen - weil frucht- und erfolglos, nach fast 2 Jahrzehnten in jedem Bereich. Als Schutzbehauptung wird aber stets oder fast immer das Gegenteil behauptet.

Dann wurde ihr Mobiltelefon einige Zeit, mehr als 24 Std. vor dem Ereignis abgeschaltet. Im Vorfeld eines geplanten Selbstmordes ist das nicht unüblich. Es gibt auch Fälle, die sich mit laufender Videokamera in den Kopf schiessen.
Es ist ein weites Feld und die Abschaltung nach Sachlange bis dato unbekannt.

Natürlich muss man auch die Möglichkeit einräumen dass der Schwager das Mädchen nicht mehr erreichen konnte und daher vorbeikam.
Dass sie jede Nacht im Wechsel von ihm oder vom unbekannten Onkel 'bewacht' würde, halte ich für Gerede, von den Nachbarn, die von einer Horde minder Journalisten überfallen wurden, die STERN und BLÖD Subjekte vorne dran - logisch.

Die Ermittlungsbehörden werden über das Bewegungsprofil, sowie dasselbe bei dem mit Sicherheit beschlagnahmten Mobilgerät des Schwagers viele erhellende Erkenntnisse haben.

Dann ist natürlich augenfällig dass der Schwager das fliehende Mädchen nicht verfolgt habe. Das kann nur in einer erheblichen Beschränkung seiner Mobilität begründet sein; entweder durch 1 "Holzbein" oder 2, einer Orthese wegen verdrehten Bändern in einem Kniegelenk/Knöchel o.ä. oder sonstiger Probleme mit seinem "Fusswerk", sei es ein temporäres oder dauerhaftes Angewiesensein auf einen Krückstock, oder was auch immer.
Wir wissen es nicht, wir wissen nichts.

Es gibt von der Staatsanwältin absolut keine weiteren Details (Belastendes/Entlastendes) über diesen Schwager, ebensowenig über den fabulierten nebulösen Onkel. Gibt es IHN wirklich?! Wessen Onkel?! Warum? Wieso? Wo? Wie?!

Also Abwarten und viel starken Kaffee rund um die Uhr trinken - wie immer!
z3001x
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Re: VERMISSTENFALL MICHELLE H. (25), CELLE, 2026

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Heckengäu hat geschrieben: ↑Sonntag, 22. März 2026, 09:31:39Zu dem Foto mit den Blutflecken: Niemand kann mir erzählen dass die Flecken bei der Polizei beim Kopieren entstanden seien. Das ist unmöglich.
Das Originalfoto, ohne Blut, ist allerdings auf ihrem Facebook-Profil zu finden, mit Datumstempel 25. Oktober 2025.
Bzw.: war zu finden, ich sehe gerade, dass das Profil deaktiviert wurde. Aber die Herkunft des Fotos von FB ist eindeutig.
Sorry das muss ich dir den Wind aus den Segeln nehmen, mein Gutster ;-)

Sehr krass, dass man bei der Polizei so schlampig arbeitet, und dadurch in dem Fall wg der Blutflecken auch noch sehr merkwürdige Vermutungen triggert. Und noch krasser, dass das verschmutzte Foto weiter in die erste Polizeimeldung eingebunden ist, obwohl man ja selbst einräumt, dass es verschmutzt ist. Da fühl ich mein Steuergeld ganz schön schlecht investiert :evil:
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