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Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Mittwoch, 15. Juli 2026, 20:09:00
von Ilario
Hallo zusammen,

Ich wollte mich mal kurz einmischen in die Diskussion über den Vermisstenfall Inka Köntges.

Mir ist aufgefallen, wenn man die Nummer des anonymen Anrufers bei Google Bilder eingibt, dass ein hannoverscher Arzt ausgespuckt wird. Ich habe hier auch ausführlich mit ChatGPT gearbeitet, doch dieses sagt schlussendlich, dass es eigentlich keinen kausalen Zusammenhang gibt zwischen dem Arzt und der vermissten Inka Köntges.

Auffällig ist hierbei nur: die Nummer des anonymen Anrufers führt auf Google zu diesem Eintrag des Arztes bei gelbe Seiten, beide aus Hannover und seine Arztpraxis ist wohl auch nicht allzu weit von der Eilenriede entfernt.

Könnte man damit irgendwas anfangen bzw. Weiterspinnen? Es könnte natürlich purer Zufall sein oder es hat doch eine tiefere Bedeutung. Bin mal auf Meinungen hierzu gespannt!

Liebe Grüße

Ilario

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Samstag, 18. Juli 2026, 11:04:49
von Jolu65
Noch einmal rückgefragt:
welche Telefonnumer meinst Du ?

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Donnerstag, 13. August 2026, 21:24:45
von Ilario
Ich sehe gerade , dass mein zweiter Beitrag gar nicht veröffentlicht wurde.

Also die Nummer, die ich dazu habe, lautet :

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Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Freitag, 14. August 2026, 12:00:58
von Jolu65
Vielleicht nicht die konkrete Nummer psten, sondern wo man sie finden kann....

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Samstag, 15. August 2026, 23:15:52
von TomNob
Guten Abend zusammen, was mich umtreibt: Inka hatte die Lohnsteuerkarten dabei, um beim Finanzamt die nach der Heirat gültigen Steuerklassen eintragen zu lassen. Da Finanzämter gewöhnlich begrenzte Besuchszeiten haben, müsste sie es entweder vor der Arbeit, in einer verlängerten Mittagspause oder (halte ich für wahrscheinlich) nach einem relativ frühen Feierabend geplant haben. Der 10.8.2000 war ein Donnerstag und das mutmaßlich zuständige Finanzamt Vahrenwalder Str. hatte höchstwahrscheinlich nachmittags Besuchszeit. Es sind gut 25min. mit dem Fahrrad. War das in den üblichen Arbeitszeiten realistisch? Konnte sie nach den Krankmeldungen und der bestimmt angespannten Situation um 16uhr sagen „Ich muss jetzt los zum Finanzamt“?

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Sonntag, 16. August 2026, 08:34:51
von Jolu65
"Im Jahr 2000 musste man die Lohnsteuerkarte nur dann zum Finanzamt bringen, wenn man dort persönliche Freibeträge (wie Werbungskosten, Pendlerpauschale oder Unterhaltsleistungen) eintragen lassen wollte.Das reguläre Ziel der Lohnsteuerkarte war ansonsten die Abgabe beim Arbeitgeber, damit dieser die monatliche Lohnsteuer berechnen konnte". Google KI

War das überhaupt der Zweck, weshalb sie eine Lohnsteuerkarte dabei hatte ?
Eigentlich hätte DIE Lohnsteuerkarte- also die der Hauptbeschäftigung- im August beim Arbeitgeber sein müssen......

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Sonntag, 16. August 2026, 12:32:07
von TomNob
Dankeschön. Irgendwo stand mal „Finanzamt“ und ich Töffel konstruiere was zusammen.

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Samstag, 29. August 2026, 09:45:42
von Ilario
Ich habe die Nummer irgendwo im Netz gefunden, weiß aber wirklich nicht mehr wo genau.

Jedenfalls habe ich aus Spaß mal da angerufen. Natürlich hat keiner abgehoben und es kam nur die Ansage "Der Vodafone-Teilnehmer ist derzeit nicht erreichbar"

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Sonntag, 20. September 2026, 21:17:17
von Gast1
Nun ja, die 500 Anrufe sind auffällig und der Grund dafür ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich.
Was wäre denn, wenn der Täter technisch versiert war und ein CB-Funkgerät mit einer Telefon-/Funk-Schnittstelle oder einem sogenannten Telefon-Patch zur Verfügung hatte?
Die ganzen Anrufe wären dann nicht unbedingt der eigentliche Zweck an sich gewesen. Sie könnten vielmehr dazu gedient haben, eine bestimmte technische Verbindung bzw. Gesprächssituation aufzubauen oder aufrechtzuerhalten, wobei das Telefonat nur dazu diente, das technische Verbindungsnetz zum CB-Funk zu verstärken.

Also der Anrufer könnte ein technisch versierter CB-Funker gewesen sein, der über Funk Informationen über die Ermittlungen erhielt und das Telefon als zweiten Kommunikationskanal nutzte. Das würde auch erklären, warum er am Tag der Fangschaltung abrupt aufhörte.

Das hätte allerdings viel Wissen vorrausgesetzt. Eine private elektronische Schaltung konnte damals schon grundsätzlich Audiosignale und die PTT-Taste (Push-to-Talk) eines Funkgerätes mit einer Telefonanlage koppeln. Das wäre dann allerdings eine individuelle technische Konstruktion und kein damaliges offizielles „CB-Gateway“.

Wenn der Täter so etwas tatsächlich besaß, wäre er kein durchschnittlicher CB-Funker, sondern jemand mit überdurchschnittlichem technischem Verständnis.

Der Anrufer benutzt das Telefon nicht als Informationsquelle, sondern als „Fernbedienung“ für seine Funktechnik.
Man stelle sich einen technisch versierten Täter vor, der zu Hause oder in einem Fahrzeug folgendes besitzt:
CB-Funkgerät + Scanner/Empfänger + Telefonanlage + selbstgebaute Schnittstelle
Er kann damit verschiedene Dinge tun.
Zum Beispiel:
A. Er hört Funkverkehr mit.
Das ist technisch etwas völlig anderes als das Telefonat selbst.
B. Er ruft über das Telefon an.
Dabei muss er nicht einmal seine eigentliche Stimme über Funk übertragen.
C. Er kann zwischen beiden Kommunikationswegen wechseln.
Und genau hier entsteht eine mögliche Erklärung für sein ungewöhnliches Verhalten.

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Sonntag, 20. September 2026, 21:30:42
von Gast1
Nun ist dann aber das scheinbare Problem, dass die Anrufe aus dem Mobilfunknetz kamen.
Eine klassische Telefonanlage (PABX) am Festnetz konnte einen Anruf grundsätzlich nicht einfach so erscheinen lassen, als käme er aus einem Mobilfunknetz. Die eigentliche Herkunft des Anrufs wurde vom Netz des Anschlusses bestimmt.
Aber: Man konnte eine Telefonanlage technisch an ein GSM-Gateway anschließen. Ein solches Gerät enthält ein echtes GSM-Mobilfunkmodul und eine SIM-Karte. Die Telefonanlage bzw. ein angeschlossenes normales Telefon nutzt dann tatsächlich das Mobilfunknetz. Solche GSM-Gateways verbinden Festnetz-/PBX-Technik mit GSM.

Telefonapparat - Telefonanlage - GSM-Gateway + SIM - Mobilfunknetz
Für den Mobilfunkanbieter kommt der Anruf dann tatsächlich aus dem Mobilfunknetz. Es wäre also kein bloß „vorgetäuschter“ Handy-Anruf.

Solche GSM-Gateways waren technisch im Jahr 2000 grundsätzlich bereits möglich. Die Siemens-/ECOTEL-Gerätefamilie beispielsweise bot GSM-Gateways für analoge bzw. ISDN-Telefonanlagen an; entsprechende Geräte verfügten über GSM 900/1800 und konnten Telefonanlagen mit dem Mobilfunknetz verbinden.

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Sonntag, 20. September 2026, 22:05:18
von Gast1
Ich gebe zu, es ist eine gewagte Hypothese. Die zeitliche Korrelation ist jedoch interessant. Ich kann mir da einen Zufall nur schwer vorstellen, wie exakt am Tag der gelungenen Fangschaltung der Anrufer verstummt.
Die SIM war ja anonym, doch der Anrufer hätte deshalb nicht zwangsläufig 100% anonym bleiben müssen.
Ausgerechnet die nachträgliche Auswertung der Verbindungsdaten scheiterte zusätzlich an einem Datenverlust.
Wenn der Anrufer tatsächlich wusste, dass eine Fangschaltung bevorstand, dann war ihm klar:
„Wenn ich diese SIM jetzt noch einmal benutze, können sie mich möglicherweise erwischen.“

Die Ermittler hätten aus den Anrufen feststellen können,
welche Funkzelle benutzt wurde,
welche anderen Nummern die SIM angerufen hatte, wann sie wo eingebucht war, dann wäre die anonyme SIM nicht zwangsläufig anonym geblieben. Es sei denn, er hat die SIM nur für den einen Zweck genutzt und wechselte für seine Anrufe ständig den Standort.

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Montag, 21. September 2026, 07:28:39
von Gast1
Eine simplere Theorie wäre, dass die Anrufe gezielt tätigte, um Diskussionen im Polizeirevier über den Fall anzuregen und diese anschließend über den Funkverkehr abzuhören. Es wäre gut denkbar, dass die Anrufe möglicherweise diesem Zweck dienten.
Polizeifunk abhören war damals möglich und für einige kein großes Hexenwerk.
Im Jahr 2000 wurde in Deutschland noch der analoge BOS-Funk verwendet. Der damalige Leitstellen-/Führungsfunk lief typischerweise im 4-Meter-Band, der Einsatzstellenfunk wurde unter anderem im 2-Meter-Band abgewickelt.
Damit war Polizeifunk grundsätzlich mit geeigneter Empfangstechnik außerhalb der Polizei empfangbar. Das war gerade beim analogen BOS-Funk technisch möglich. Entsprechende Empfänger mussten lediglich den entsprechenden Frequenzbereich abdecken.

Ein CB-Funkgerät selbst wäre dafür allerdings nicht das passende Gerät gewesen. CB-Funk und der damalige Polizeifunk lagen in unterschiedlichen Frequenzbereichen. Ein technisch versierter Funkamateur bzw. Funkinteressierter hätte aber einen geeigneten Scanner bzw. Empfänger verwenden können.

Denkbar wäre dass er nach seinen Anrufen den Polizeifunk beobachtete, um zu erfahren, wie die Beamten auf seine Aussagen reagierten und welche Informationen sie über den Fall hatten.
Das wäre dann eine mögliche Erklärung dafür, warum jemand eine ungewöhnlich große Zahl von Anrufen tätigte: Die Anrufe wären dann nicht unbedingt das eigentliche Ziel gewesen, sondern ein Mittel, um eine Reaktion der Polizei auszulösen und anschließend deren Funkverkehr zu verfolgen.
Zudem soll der Polizeifunk im Jahr 2000 noch analog gewesen sein. Der bundesweite Digitalfunk BOS existierte damals ja eh noch nicht.

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Montag, 21. September 2026, 08:36:38
von Heckengäu
Das ist alles unlogisch und nicht sinnvoll, der Anrufer hätte niemals über den Polzeifunk von der Fangschaltung erfahren.

Die Erklärung ist simpel: Der Anrufer war entweder ein Polzeibeamter oder ein Techniker an leitender Stelle für das Mobilfunknetz.
Nur so ist erklärbar dass die Anrufe direkt vor der Fangschaltung endeten. War es ein Techniker im Mobilfunknetz kann er "nachgeholfen" haben alle Daten zu löschen. Über seine Motive sagt das alles nichts aus, ausser dass er ein Spiel spielte, aus welchen Gründen auch immer
Dass die Polizei niemals einen Anruf auf Band mitschnitt ist natürlich doppelt fatal - Provinzpolizei

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Montag, 21. September 2026, 12:34:37
von Gast1
Klar, die Fangschaltung muss nicht zwingend über den Polizeifunk angekündigt worden sein, doch sie könnte Gegenstand interner Gespräche, telefonischer Kommunikation oder anderer Ermittlungsmaßnahmen gewesen sein.
Selbst wenn sie nicht im Polizeifunk erwähnt wurde, folgt daraus nicht, dass niemand außerhalb des unmittelbar zuständigen Beamtenkreises davon erfahren konnte.
Wenn der Anrufer tatsächlich technisch interessiert war und Polizeifunk mithörte, könnte er dort theoretisch andere Informationen über den Stand der Ermittlungen erhalten haben, aus denen er auf eine bevorstehende technische Überwachung schloss. Das ist zwar eine Hypothese, aber kein logischer Widerspruch.

Dass die Fangschaltung nicht zwangsläufig über den Polizeifunk angekündigt wurde, bedeutet nicht, dass niemand außerhalb des unmittelbar beteiligten Personenkreises davon erfahren konnte.
Wenn der Anrufer tatsächlich Polizeifunk abgehört hätte, müsste er dort auch nicht wörtlich gehört haben: „Wir schalten morgen eine Fangschaltung.“ Er könnte beispielsweise Informationen über den Stand der Ermittlungen, geplante Maßnahmen oder Reaktionen der Beamten mitbekommen haben und daraus geschlossen haben, dass es für ihn gefährlich wird.

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Montag, 21. September 2026, 12:43:26
von Gast1
Was mir an deine Techniker-Hypothese ebenfalls nicht ganz schlüssig erscheint:
Selbst wenn ein leitender Mitarbeiter eines Mobilfunkunternehmens theoretisch Zugriff auf bestimmte technische Informationen gehabt hätte, so erklärt das noch lange nicht, warum diese Person zuvor ungefähr 500-mal anonym angerufen haben sollte.
Es erklärt möglicherweise den Punkt, wie er von einer Fangschaltung erfahren haben könnte, doch nicht den viel größeren Punkt, warum er diese enorme Zahl von Anrufen getätigt hat?

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Samstag, 31. Oktober 2026, 05:59:41
von Gast
Hbs900
Mir ist zuletzt noch etwas aufgefallen..in einem anderen forum wurde beschrieben, wo sie den Polizisten auf seinem Fahrrad anhielt u. Nach dem Weg zur medi fragte
Inka ist einen anderen Weg langgefahren als ich biher immer dachte.......Falls die damalige Aussage des Polizisten stimmte, den sie in der eilenriede antraf u. Nach dem Weg zur Medizin. Hochschule fragte. .......????
Sie traf den Polizisten kurz vor steuerndieb....wohl an einem Fahrradweg...der gab ihr Infos wie man mit dem Rad zur medi kommen kann

Sie benutzte deshalb auch die erste bruecke ueber den schnellweg .???..ab Parkplatz steuerndieb gesehen.
Egal wie sie die anfuhr.....es war fuer sie nur ein ganz kurzer Weg von dort zur schnellweg bruecke.....Aber nach dem ueberqueren der schnellweg bruecke im letzten teil der Eilenriede ein Weg der weiter war u. Mir gefährlich erschien. Vor 1,5 Jahren mit meinem Hund gegangen.
Sie verließ dann auch den eilenriede Wald viel zu weit oben...u.kam schon fast am Fernsehturm raus.
Wenn Sie dort oben von der klee Straße die da dann in einer Sackgasse endete wieder zurueckfuhr....bis zu dem eigentlichen durchfahrtsweg radweg hin u. Rueck. Zur medi......sowie angrenzenden Fußweg mit sicht aus der eiltenride kommend zur medi ..hatte sie sich selber ausgetrickst....u. musste an mehreren kleineren Parkplatzes vorbei...andere seite der Straße kleiner Bach...u. Beginn der eilenriede.....kann ihr dort etwas passiert sein...???..natürlich !!!
Weniger radverkehr zurück Richtung medi....einsame der Straße die weiter oben immer enger wird...schlechte wende möglichkeiten fuer Autos.
Die Leute halten sich dort am Ende der Kleestr



mehr nach links, die dort mit dem rad rauskommen aus der eilenriede...Also Richtung Fernsehturm u. Einigen groesseren Fa.


Wenn Sie da oben nicht die Kleestr. Zurueckfuhr...wie ich gerade beschrieb.. sondern dort schon in die gartenkolonie reinfuhr, hatte sie sich
Voll verfahren..richtig verzettelt.....vielleicht mit Boesen Folgen.....da auch schmale wege in der Kolonie.

Ich hatte immer gedacht, sie bog gleich hinter dem Zoo rechts ab....u. fuhr weiter hoch u. Bog dann nach links zur schnellwegbruecke 2...ab steuerndieb gesehen ab.
Dort fahren die meisten Radfahrer die aus der Innenstadt u. Aus der liststadt kommen lang....bis Ausgang eilenriede...dann nur die Kleestr. Ueberqueren u. Den radweg lang an dem rechts liegenden
Schrott gaerten mit uralt GartenhäuserlNv, die jetzt vor kurzen abgerissen wurden...medi wollte dort neu bauen

Bitte selber anschauen...eilenriede...steuerndieb..kleestr..... Fernsehturm.....gartenkolonie....medi......Stadtplan hannover

Der Polizist fuhr also nicht mit dem Rad quer durch die eilenriede....sondern seitlich der Waldchausse von steuerndieb kommend Richtung Zoo.. Stadt...
Oder umgekehrt..Er kam von Richtung zooeingang.

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Sonntag, 01. November 2026, 20:43:03
von Gastschreiber
Wenn man den Fall Inka Köntges mit anderen Fällen vergleicht, gibt es in Deutschland kaum ähnlich gelagerte Fälle. Dennoch gibt es in anderen Ländern tatsächlich einige bemerkenswert ähnliche Vermisstenfälle. Besonders interessant sind zwei Fälle aus den Niederlanden.

Da wäre Tanja Groen:
Sie war 18 Jahre alt, als sie in der Nacht vom 31.08 auf den 01.09.1993 verschwand. Mit dem Fahrrad war sie nach einer Studentenparty unterwegs und wollte in ihr Studentenzimmer in Gronsveld. Sie kam dort nie an. Ihr Fahrrad und persönliche Gegenstände wurden nie gefunden.

Dann noch Maria von der Zanden:
Sie war 22 Jahre alt und verschwand sm 06.08.1994, als die am frühen Nachmittag mit dem Rennrad unterwegs war. Sie wollte eine Radtour machen. Sie verschwand ebenfalls spurlos samt Fahrrad.
Besonders interessant ist die Tatsache, dass Maria nach polizeilichen Erkenntnissen nicht vorhatte, dauerhaft zu verschwinden. Sie hatte ihren Reisepass zu Hause gelassen, Termine vereinbart und einen Urlaub geplant.
Die niederländische Polizei ging deshalb von einem möglichen Verbrechen aus.

Beide Frauen verschwanden während einer Fahrradfahrt. In beiden Fällen fehlt das Fahrrad. Es gibt keinen gesicherten Hinweis auf einen freiwilligen Neuanfang.

Re: VERMISSTENFALL INKA KÖNTGES (29 J.), HANNOVER, 2000

Verfasst: Sonntag, 01. November 2026, 21:01:49
von Gastschreiber
Inka: Eilenriede und der Weg zur Medizinischen Hochschule Hannover.
Tanja: Strecke Maastricht–Gronsveld.
Maria: Waldgebiete rund um Putten.

Maria van der Zanden wurde am 28. August 1994 in Deutschland im Stausee der Möhnesee in Nordrhein-Westfalen gefunden, jedoch wurde die Identität erst 29 Jahre später geklärt, durch internationale Zusammenarbeit bei Vermisstenfällen.