seppel hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 21:48:40
Ich versuche nun seit Mitte Oktober 1 und 1 zusammen zu zählen, komme aber auf keinen grünen Zweig.
Kapitalverbrechen sind aber auch undankbar, weil Bereiche dranhängen, die sich studieren lassen. Wer von null auf hundert da einsteigt, wird sich erstmal schwertun. Wenn
aucheinGast einmal loslegt, merkt man ja, was dahintersteckt. Wenn
JohnDoe Schwarcks Berichterstattung auseinanderfriemelt, wird klar, dass Pressevertreter nicht ganz koscher arbeiten. Sind gerade mal zwei Abteilungen innerhalb der Kriminalistik:
Was jemanden antreibt + die Rolle der Medien bei Kriminalfällen. Und dann sind Leute, die nah dran sind, Gold wert, wenn man offen sein kann, zuhört und für mögliche halten kann, was da kommt. Wenn
weaselW sowas nebenbei loslässt, wird da was dran sein.
weaselW hat geschrieben: ↑Montag, 19. Januar 2026, 20:34:06
Zu 1.) Keine Ahnung. Vielleicht weil man da noch vermutete, dass er innerhalb dieser Tage ermordet wurde und evtl. erst noch 1-2 Tage gefangen gehalten wurde.
Oder wenn
Aufklärerin das hier einwirft.
Aufklärerin hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Januar 2026, 16:53:00
M. hat momentan andere Sorgen als auf den Status zu achten.
Und wenn der ortskundige
Nighthunter kurz und heftig reingrätscht, kann ich nicht einfach weghören.
Nighthunter hat geschrieben: ↑Montag, 15. Dezember 2025, 08:14:19
Die Strategie der StA. Ist nur schwer nachvollziehbar. Es werden wieder, so wie auch bei Gina H. , Leute als Zeugen geführt, die deutlich näher an der Tat waren (...)
Gleiches gilt für Dorinas Umfeld, Claudia Kauer und Partnerin, C. Habetha und besonders gilt das Lauschen - und Akzeptieren - für Leute mit Akteneinsicht, siehe Stadtpräsident und Kumpel der Güstrower Polizei, RA. A. Ohm. StA H. Nowack als "Herrin der Ermittlungen", der schon früh von konkreten Personen (Plural) spricht. Konkret: Es war, wie ich vor Monaten in den Raum geworfen hatte und mir da schon Kasalla einfing, eine Gruppentat.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 01. November 2025, 09:29:53
Von Anfang gab es Hinweise, dass es sich um eine Gruppentat handelt.
Das Tatmotiv ist das gleiche wie bei Dutzenden (Klein-)Kindern auch, die ums Leben kommen. Kompliziert macht den Fall die involvierten Akteure — ähnlich wie der Eifelmord von GästinF. Auf dem Land rückt man zusammen, egal was war. In der ehemaligen DDR umso mehr, und umso mehr spielt die Gruppendynamik eine Rolle. Extreme Taten im Rudel, wo die Last sich auf versch. Schultern verteilt, sind drüben gang und gäbe.
Die ostdeutsche Seele von Gewaltverbrechern tickt wohl einfach anders. Zuletzt gesehen in Güstrow: Halbstarke, die ihren Fußballtrainer ins Koma prügeln. In unserem Fall wäre die Frage: Wer ist der Kopf der Bande?
Ist aber nur (m)eine Meinung.