Narzissmus im pathologischen Bereich, ist auch immer eine Art "Ich-Störung", wenn auch nicht per definitionem.SonntagsGast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Januar 2026, 16:20:09 Woran ließe sich denn zweifelsfrei und nachweislich festmachen, dass wir es bei G. mit einem narz. Menschen zu tun haben?
Die Beziehung zum Ich existiert nur in Form von Spiegelung durch andere, heisst: Der Narzisst ist sich selbst nicht nur nicht genug. Ohne Spiegelung erfährt er Leere statt Existenz.
Er benötigt andere Menschen. Da auch unbewusst eine massive Selbstwertproblematik zugrunde liegt, ist ein Narzisst absolut abhängig von der Bestätigung und vor allem Aufmerksamkeit anderer, oder aber von den negativen Reaktionen anderer. Ein Narzisst wird oft Drama konstruieren, Menschen verletzen, Menschen binden. Für seine Zwecke benutzen. Er verwendet gerne "erlernte Emphatie" ohne wirkliche Emphatie spüren zu können.
Er wird andere auf- und wieder entwerten, sich selbst in ihnen spiegeln, bis hin zu narzisstischer Wut, die durchaus in Gewaltexzessen enden kann. Eigene Fehler projiziert der Narzisst auf andere ohne das bewusst zu erkennen. Er konstruiert sich eine Realität in der er alleine unfehlbar ist. Er wird niemals Schuld zugeben können (es seit denn aus Taktik), denn er kann keine Schuld empfinden.
In seiner Überhöhung neigt er nicht selten zu Risikoverhalten. Ein Narzisst wird glauben, mit allem durchzukommen.
Nur sind Narzissten leider meist nur mit.mittlerer Intelligenz gesegnet, allerdings wissen sie das nicht.
Ein an NPS "erkrankter" leidet selten bewusst unter seiner Störung, sein Umfeld leidet.
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