Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Januar 2026, 17:01:28
Dass sie jeden Tag zur Schule von Ginas Sohn gefahren ist, um zu prüfen, ob die Tatverdächtige dort auftaucht, und als dies nicht der Fall war, nach Reimershagen geeilt ist, um mithilfe ihrer Schulfreunde die Durchsuchung zu filmen. Was sind das auch für Freunde, die bei so etwas helfen?
Zum Alibi: Also ich bekomme den mutmaßlichen Tagesablauf am 10.10. von G nicht sortiert, wenn man ihr die Tat unterstellt. Sie hat also immer ihren Sohn gebracht und abgeholt (?). Also am Freitag um ca. 7.00 aufgestanden, ca. 7.30 zur Schule, ca 8.15 bis 8.30 wieder zuhause. Dann irgendwie Kontaktaufnahme mit F. Dann ca 10.20 bis 10.30 wieder dem Haus nach Güstrow. Ihre Großeltern hätten lt. JS bestätigt dass sie um die Mittagszeit zu Hause war, also eine Aussage gemacht. Aber konnten nichts zu dem Sohn und der Schule sagen? Unbekannt. Dann um ca 12.30 in Klein Upahl (Zeuge O) vermeintlich gesichtet. Wann hat sie dann ihren Sohn abgeholt? Und wo war der in der Zeit, er müsste im Zeitraum 11.30 bis 13 h Schule aus gehabt haben.
Weiterhin hätte G am Freitag auch Zeit mit dem Tümpelzeugen verbracht, lt. JS. Sie hätte versucht ihn ständig an diese gemeinsame Zeit zu erinnern, JS mutmaßt, dass dies zur Verankerung eines Alibis gedient habe. Dies hätte zunächst wohl auch funktioniert, später habe der Zeuge relativiert bzw. widerrufen.
D.h. Zu gewissen Zeitabschnitten könne er gemeinsame Zeit bestätigen, allerdings nicht den ganzen Tag.
Wäre es G gewesen, konnte sie mit 2 Dingen nicht rechnen, die sie in „Alibi-Not“ bringen könnte. Zeuge O und Feuerfoto. Hat sie selbst mitbekommen dass sie gesehen wurde? Bis zum Zeugen O ist alles gut gelaufen, keiner ist ihr aufgefallen der zum Peoblrm werden könnte. Falls doch, jederzeit Abbruch möglich. Aber dann Zeugeo O, kurz nach dem „Point of no return“ war das dann der Auslöser für die Planänderung und die wilden Geschichten ? Sofortiges vorstellig werden beim Tümpelzeugen so ab 13 Uhr? Dann wieder um ca 14.15 weg nach Klein Upahl zum Anzünden? Dann wieder um ca 15.15 beim Tümpelzeugen für den Rest des Abends? Musst er herhalten weil ihr klar war dass die Großeltern sich nicht gut glaubhaft als Alibi eignen aufgrund Verwandschaftsverhältnis ?
Vielleicht war Zeuge O der Grund zum Verbrennen und der Grund für die Entscheidung handeln zu müssen wo sie am Ende als Finderin auftritt. Denn es tickte die Zeit gegen sie, wenn ausgerechnet O aus Reimershagen in Klein Upahl mit dem Pausenbrot in der Hand verdutzt am Straßenrand sie anglotzt und hinterherschaut (also dem Auto). Sie muss davon ausgehen, dass auch sie selbst erkannt wurde. Man wird sie festnageln wenn es Polizeibekannt dass sie da war. Hat sie in dem Moment die „Flucht nach vorne“ entschieden mittels verzweifelter Geschichten und Aktionen ?