AngRa hat geschrieben: ↑Montag, 20. Januar 2025, 04:27:15
Meiner Auffassung nach stagnieren die Ermittlungen. Die gesuchten Zeugen melden sich nicht und es soll der Anschein erweckt werden, dass sie sich deshalb nicht melden, weil Gerüchte kursieren, dass sie als Tatverdächtige gesucht werden und sie sich Ärger ersparen wollen, auch wenn sie nichts mit der Tat zu tun haben. Es wird also vermittelt, dass Außenstehende die Ermittlungen durch Gerüchte behindern. In der Realität sieht es so aus, dass die Polizei nicht recht weiter kommt und man von außen nicht sehen kann, woran das liegt.
Vor ca. 6 Monaten gab es im Lampertheimer Wald einen Brandanschlag auf einen Waldbesucher. Die Polizei hatte sich hierfür nicht interessiert, obwohl sie informiert wurde. Selbst Beweismittel wurden nicht verlangt, anscheinend bis heute. Es gab Anzeichen, dass sich im Waldgebiet eine "Friedensbewegung" aus dem nahen Osten durch Schriftzüge und Aufkleber bemerkbar gemacht hatte, die haben eindeutige Spuren hinterlassen, wem sie den ewigen Ftieden wünschen. Ein Waldarbeiter wurde darüber informiert., hatte jedoch kein Interesse gezeigt.
Menschen aus einem bereits angesprochenen Millieu sind bei Hinweisen eher zurrückhaltend. Sie schlafen draussen und bekommen keinen Schutz. Nach meinen Informationen, die ich aus erster Hand von einem Überprüften erhalten habe, gingen Beamte nucht gerade freundlich mit ihnen um. In sämtlichen Unterkünften in Umkreis wurden Personen zur Abgabe ihrer DNA aufgesucht. Er nannte mir einen möglichen Grund, warum die gesuchten Zeugen sich noch nicht gemeldet haben. Estens, weil sie völlig unschuldig verdächtigt werden und zudem davon ausgehen müssen, dass sie dann keinen Augenblick mehr unbeobachtet ihre Wege ziehen könnten. Ihnen würde dauerhaft latente der Verdacht nachgetragen, sie könnten ja doch etwas mit der Sache zu tun haben Auf die Frage, ob er jemanden kenne der dafür in Frage käme verneinte er.
Der Fall von
Aschaffenburg hätte sich so ähnlich auch an der Grillhütte abgespielt haben können. Der Täter könnte in den Wald gefahren sein um sich Drogen zu kaufen oder hat sie bereits zuvor gekauft. Es könnte sich auch nur um den Versuch gehandelt haben, sich etwas zu besorgen. Ist dann in den Wald gefahren um aus Frust die Tat zu begehen.
Mir ist bekannt, dass Montags in einer Sozialstation anteilig Bürgergeld für eine Woche ausgezahlt wurde. Für Menschen die Drogen konsumieren wartet nach der Austahlung an der Ecke, oder vielleicht auch an diskret bekanntgemachten Stellen, wie z.B. im Wald, der Dealer, vertickt seine Ware und verschwindet.
Der Täter von Aschaffenburg soll vor der Tat eine in Parknähe stehende Person aufgesucht und nach Drogen gefragt haben.
Zum Glück konnten Zeugen sofort festgestellt und befragt werden, in einem Waldgebiet eher unwahrscheinlich. Sollten sich Täter und Zeugen bei derTatausführung gesehen haben, müssten sie schlimmstes befürchten.
Dabei ist es so, dass eine junge Frau von einem dreisten Täter am helllichten Tag in der Öffentlichkeit getötet worden ist. Das alleine zeigt die Gefährlichkeit des Täters und es birgt auch die Möglichkeit in sich, dass er wieder zuschchlägt, weil es beim ersten Mal aus seiner Sicht geklappt hat, denn er ist bislang nicht ermittelt worden. Vieles spricht auch für eine geplante und gezielte Tat, denn alles lief meiner Meinung nach ab Angriff so schnell ab, dass es keine Zeugen gibt und wohl auch keine Schreie zu hören waren.
Die Gefährlichkeit des Täters könnte einen Zeugen davon abhalten sich zu melden, wenn er davon ausgehen konnte, das seine Aufenthaltsorte bekannt waren, ider er selbst in illegale Geschäfte verwickelt war.
Den genauen Tathergang kennen wir leider nicht. Es gab in der Vergangenheit einige Fälle, wo Unbeteiligte versuchten in einem Streit zu schlichten und dann zum Opfer wurden. Wenn keine Schreie zu hören waren, könnte die Lehrerin auch zuerst versucht haben, auf die Streitenden besänftigend einzuwirken. Das nur als Beispiel, da das eigentliche Motiv ja nicht bekannt ist.
Vieles spricht auch für eine geplante und gezielte Tat, denn alles lief meiner Meinung nach ab Angriff so schnell ab, dass es keine Zeugen gibt und wohl auch keine Schreie zu hören waren. Aufgabe der Polizei wäre es die Offentlichkeit vor solch einem gefährlichen Täter zu schützen. Wünschenswert wäre der Hinweis, dass mit Hochdruck und mit allen Mitteln nach ihm gesucht wird. Jammereien über Gerüchte helfen nicht weiter. Überlegungen seitens der Staatsanwaltschaft , ob der Fall aus dem September letzten Jahres nun schon ein Cold Case ist oder nicht, sind auch eher kontraproduktiv. Dabei wäre es wünschenswert, wenn allen Hinweisen nachgegangen wird und alles getan wird um den Täter zu überführen, egal in welchem Umfeld man ihn vermutet.
Das ältere Ehepaar hätte die Tat wohl am ehesten gesehen.
Bei einer gezielten Tat kannten sich Täter und Opfer...mehr oder weniger.
Das Sicherheitsdienstleister hier schon fleissig gewirkt haben, macht sich nicht nur am allgem. Misstrauen der Waldbesucher bemerkbar. Auch auf digitalem Weg, läuft hier einiges. Per App wird gewarnt, wenn sich eine potentielle Gefahr nähern soll.
Ein fieses Geschäft zu lasten Unschuldiger.