MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Jolu65
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Wieso sollen denn die Töchter von Geschäften ihrer Eltern etwas wissen ?
Data
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Data »

Jolu65 hat geschrieben: Montag, 13. Juli 2026, 11:11:24 Bei der Verwechslung.... warum sollten denn die L ´ s in einem solchen Szenario ins Hölzl gefahren sein ?
Da hast du offensichtlich was falsch verstanden.
Die Fahrt der LS zum Hölzl und das Verweilen im Hölzl erfolgte aus eigenem Antrieb. Und war eine reine zufällige Entscheidung.
Und ja, ehrlich gesagt, ist das auch nicht meinen favorisierte These. Aber einige User halten diese Meinung für höchst wahrscheinlich.

Nun verweilen sich also die LS im Hölzl. Wie dieses Verweilen ausgesehen hat, lasse ich mal offen. Jedenfalls dürfte es so gewesen sein, das sich 2 Personen aus dem Wald kommend dem Camper mit holländischen Kennzeichen näherten. Für die Zwei Personen war klar, dies ist ihr Camper in welchem Schmuggelware / Drogen versteckt waren. Ob sie da gleich den Camper aus dem Hölzel fahren wollten oder nur die Schmuggelware ihr Interesse war lasse ich offen. Die LS dürften ab dem Besuch sehr überrascht gewesen sein. Und verstanden offensichtlich gar nicht warum die Besucher was von ihnen wollten. Nach heftigem Meinungsaustausch und Wehrhaftigkeiten beider Seit's eskalierte die Situation vollends. In dem Sinne war es natürlich ein Raubüberfall mit doppeltem Tötungsdelikt.

Persönlich halte ich es durchaus für möglich, dass das Hölzl ein Umschlagplatz für Schmuggelware war.
Jolu65
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Sehr weit hergeholte Theorie, die ja möglich wäre.
Aber die Frage bleibt relativ zentral aus welchem Grund das Ehepaar am Rande einer Mülldeponie einige Stunden ihres Urlaubs verbracht haben sollen.
Data
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Data »

Jolu65 hat geschrieben: Mittwoch, 15. Juli 2026, 06:56:19 Sehr weit hergeholte Theorie,
Find ich jetzt gar nicht. Und die Mülldeponietheorien gleich welche erklären den Aufenthalt der LS im Hölzl an einem Samstagnachmittag auch nicht. Was die LS bewogen hat ausgerechnet im Hölzl ein Rast einzulegen bleibt wohl ein Geheimnis. Jedenfalls eine Widerspruchsfreie These ist mir noch nicht untergekommen.
Jolu65
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Wenn da Drogenschmuggler etwas verwechselt haben könnten- warum inszenieren sie dann die Tat nach dem Mord solchermaßen ?
Ich würde das in einem solchen Szenario nicht erwarten.
Data
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Data »

Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 18. Juli 2026, 11:13:29 warum inszenieren sie dann die Tat nach dem Mord solchermaßen ?
Die 280 km lange Fahrt vom Hölzl durch die Nacht nach Altenfurt / Nürnberg findet schwerlich eine Erklärung. Das abfackeln des Campers dient wohl ganz sicher der Spurenvernichtung. Offen bleibt hier ob ein Tatbeteiligter im Hölzl auch den Camper abgefackelt hat.

Mit der Taxifahrt zum HB Nürnberg beginnt eigentlich erst die Inszenierung der Tat im Hölzl, Fahrt nach Altenfurt, abfackeln des Campers. Zuvor wurden keine Personen gesichtet welche mit den Taten in Verbindung zu bringen sind. Welche Rolle der Taxigast anbei einnimmt bleibt völlig offen. Meiner Auffassung nach hat er den Auftrag ein abgestelltes Fahrzeug im Hölzl abzuholen.

Dass nach dem Abfackeln des Campers die Ereignisse weiter zur Taxifahrt zum HB Nürnberg führten, und dort ein Taxiwechsel mit Fahrt zum Hölzl rekonstruiert werden konnte besitzt schon viel Zufall. Ob das Hölzl als den Tatort des Doppelmordes angezeigt werden sollte, da befallen mich so meine Zweifel. Letztlich agieren die Täter mit profihaftem Verhalten. Weder die Taxifahrt noch der Wechsel noch die Tatwaffe konnten die Täter überführen. Und mit der Tatwaffe wurde bis heut keine weitere Tat verübt.
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

;)
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.
Jolu65
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Eben las ich von der Ermordung eines Edelsteinhändlers in der Nähe von München. Es gab auch einmal einen Mord in der Nähe von Aachen, bei dem es um den Raub hoher Batgeldsummen ging. Diese beide Taten ereigneten sich auch "abseits"- also dort wo es ruhig ist und man keine Zeugen erwartet.

Genauso stelle ich mir das hier auch vor. Die L´ s wollten etwas kaufen oder verkaufen, Bargeld war im Spiel und ich glaube man wähnte sich in Sicherheit, weil man eine Schusswaffe dabei hatte. Um was es da genau ging- das könnten uns vielleicht die Kinder sagen. Dass sie es bislang nicht getan haben, kann bedeuten, dass sie es tatsächlich nicht wissen oder es nicht sagen können, ohne in Gefahr zu geraten. "Gefahr" meint entweder ganz reale Gefahr oder eine vom Staat ausgehende Gefahr.

Die ganze Sache war ein Rip-Deal. Das ist meine Interpretation der Geschichte.
Data
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Data »

Bei einem Rip-Deal würde die Geige wieder an Wahrscheinlichkeit gewinnen. Sofern diese den angedachten hohen Wert hatte. Und wäre auch eine Erklärung für die Mitnahme. Verstehe sowieso nicht, warum sich da die Ermittler wie die Kinder bedeckt geben.

Das würde aber auch bedeuten, dass die LS schon länger mit den Dealern in Kontakt standen . Und wäre auch eine Erklärung für das Auffinden des Hölzl. Bzw. das Aufsuchen und verweilen im Hölzl. Auch dürfte da schon ein Vertrauen vorgelegen haben.

Also wenn die Geigenthese stimmt, verstehe ich wirklich nicht warum der Fall nicht gelöst ist. Genau so wenig verstehe ich das grosse Damm Damm um den Taxigast nicht. Bzw. um die Darstellung des Falles bei XY. Andere User haben da auch schon geschrieben, dass die Darstellung mehr geschadet als genutzt hat. Heute teile ich die Meinung.


Auch dieser mitgenommene höhere Geldbetrag wie bei XY berichtet wird könnt auf einen Rip-Deal hindeuten. Da wäre dann ein Kauf einer angebotenen wertvollen Wahre naheliegend. Selbstverständlich dürfte auch da schon länger ein Kontakt zu den Verkäufern bestanden haben. Hier würde dann eine Raub Tat in den Vordergrund rücken. Da es die Verkäufer nur auf diesen höheren Geldbetrag abgesehen haben. Ein Wahren-Deal war nie angedacht. Also mehr oder weniger die These vom Profiler Horn.


Auch wenn es eher unwahrscheinlich erscheint, würde ich ein zufälliges auftauchen aus eigenem Antrieb der LS im Hölzel nicht ganz verwerfen. Naheliegend wäre da eine Tat bei welcher der Camper verwechselt wurde. Dass sich die LS mit dem Auftauchen von Personen, welche die Herausgabe der schwarzen Wahre bzw. gleich des Campers forderten, sich zur Wehr setzten, versteht sich doch von alleine. Was erstmals ein Wortgefecht war, entwickelt sich zur vollen Eskalation. Mit der Tötung der LS war es den Tätern erst möglich mit dem Camper samt Leichen aus dem Hölzl zu fahren. Denkbar wäre da auch, dass die Täter vor Nürnberg ihre Tat bei jemanden erkennen lassen mussten. Was dann auch die Fahrt zum Brandplatz begründet.

Bei dem Szenario wäre natürlich auch ein hin lotsen ins Hölzl und somit eine Abrechnungstat nicht verwerflich. Das Tatmotiv dürfte da im Geschäftsbereich der LS zu suchen sein. Ehrlich gesagt, ich halt diese Variante für sehr wahrscheinlich.
Jolu65
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Die Geige ist nachweislich verbrannt. Es ist deshalb unwahrscheinlich, dass die Geige wirklich die Rolle eines Wertobjektes einnahm. Es ist eher wahrscheinlich, dass die L ś die Geige mitnahmen, um sie in Mittenwald zu verkaufen oder überarbeiten zu lassen. Nur sind sie dazu wie die Ermittlungen der Polizei ergaben, nicht gekommen, da alle Geigenbauer dort überprüft wurden.

Verwechslung mit einem anderen Wohnmobil- welche Dealer sind so blöd ? Die L ś sahen aus wie Touristen und verhielten sich auch so. Selbst wenn sie von Drogendealern beobachten worden wären, hätten die das gemerkt- es sei denn es ging wirklich um Drogen und die Lś hätten Angenehmes mit dem Nützlichen verbunden, ohne dass eine Verwechslung vorlag. Ich glaube jedoch nicht, dass es im Fall um Drogen ging.
Data
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Data »

Die Geigenthese besagt, dass die teure Geige gegen eine billige getauscht wurde. Verbrannt wäre da dann also die billig Geige. Diese These habe ich stehts verworfen.

Etwas anders sieht die neu These zur Geige aus. Und die passt auch wie berichtet wird, dass die mittgenommene Geige verbrannte. So auch, dass in Mittenwald keine Manufaktur ermittelt werden konnte, bei welcher die LS Vorständig wurden. Was auch darauf hinweist, dass eben zuvor nie ein Kontakt zu einer Manufaktur bestanden hat. Offensichtlich ist es auch so, dass die Töchter bezüglich Geige und Mitnahme von nichts wussten. Weiter eine Überarbeitung oder Schatzung wäre auch in Holland kein Problem gewesen. Was mich zur These bringt, dass die LS zum Zwecke eines Kaufes einer Geige ins Hölzl fuhren. Was dann auch die Mitnahme dieser grösseren Reisekasse erklärt. Angeboten wurde Ihnen da ein billig Stück. Worauf es zu einem Wortgefecht mit bekanntem Ausgang kam. Die Täter aber hatten es nur auf diese grössere Reisekasse abgesehen.
RockyBalboa
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von RockyBalboa »

Was spricht eigentlich dagegen, dass die Geige erst am Tattag erworben wurde? Also unmittelbar vor der Tat. Es hat sich ja schließlich in Mittenwald niemand an die Langendonks erinnert, beim schätzen lassen. Also hatten sie da vielleicht noch gar keine Geige… sondern sind überhaupt erst auf das Thema aufmerksam geworden.

Am Telefon wurde irgendwas von einer Geigenausstellung erwähnt. Vielleicht wurde die Geige dort erst gekauft.

Dort könnte der Verkäufer auch die prall gefüllte Reisekasse gesehen haben.

Jetzt kommt natürlich wieder die Frage auf, wo diese „Geigenausstellung“ gewesen sein soll. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass Bernhard von Bredow in seinem Mammut Museum in Siegsdorf (da wo die Langendonks das letzte Mal telefonierten), selbst gebaute Geigen ausgestellt hat. Er kannte sich höchstwahrscheinlich auch im Hölzl aus, da sein früherer Schulweg unmittelbar daran vorbei führte.

Bekanntlich wurde er später ja selbst wegen seiner Geigen erschossen…
gastmann

Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von gastmann »

Wäre ja auch möglich, dass die Ls mit jemanden zuvor Kontakt hatten und das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg war ein Gesprächthema. In BGL war derzeit noch keines. Wäre sehr gut möglich,dass die Ls auf der letzten Etappe der Alpenstrasse einen Ausflug zum Kehlsteinhaus eingeplant hatten. An Wochenenden muss man mit vielen Besuchern rechnen (noch deutlich untertrieben), das könnte auch 1997 schon der Fall gewesen sein. Der Kontakt könnte ihnen den Vorschlag gemacht haben, erst nach Nürnberg zu fahren und unter der Woche das Kehlsteinhaus zu besuchen.
Vielleicht kam der Täter deshalb auf die Idee, das Fahrzeug nach Nürnberg zu fahren.
Fränkin
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fränkin »

gastmann hat geschrieben: Montag, 17. August 2026, 23:22:32 Wäre ja auch möglich, dass die Ls mit jemanden zuvor Kontakt hatten und das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg war ein Gesprächthema. In BGL war derzeit noch keines.
In Nürnberg gab es das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände aber 1997 noch nicht.
1994 beschloss die Stadt Nürnberg ein Doku-Zentrum zu bauen, am 04.11.2001 wurde es eröffnet.

Wenn sich das Ehepaar Langendonk die 1997 noch nicht mal vorhandene Baustelle ansehen hätte wollen (1998 gewann der österreichische Architekt Günther Domenig nämlich erst den internationalen Wettbewerb mit seinem Vorschlag, den nördlichen Kopfbau durch einen begehbaren „Pfahl“ aus Glas und Stahl diagonal zu durchbohren), dann ist es vielleicht sogar möglich, dass das Dokumentationszentrum im Jahr 1997 bereits ein Thema gewesen sein könnte.

Klingt aber eher nicht sehr wahrscheinlich.
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

RockyBalboa hat geschrieben: Montag, 17. August 2026, 18:31:08 Was spricht eigentlich dagegen, dass die Geige erst am Tattag erworben wurde? Also unmittelbar vor der Tat. Es hat sich ja schließlich in Mittenwald niemand an die Langendonks erinnert, beim schätzen lassen. Also hatten sie da vielleicht noch gar keine Geige… sondern sind überhaupt erst auf das Thema aufmerksam geworden.

Am Telefon wurde irgendwas von einer Geigenausstellung erwähnt. Vielleicht wurde die Geige dort erst gekauft.
ich meine gelesen zu haben, dass die NL-familie langendonk der polizei von der mitgenommenen geige im wohnmobil berichtete.
die gab es dann wohl schon daheim in NL.
aber welche geige (original, kopie, eine ganz andere) da letztlich tatsächlich verbrannt ist? gute frage.. :|
RockyBalboa hat geschrieben: Montag, 17. August 2026, 18:31:08 Jetzt kommt natürlich wieder die Frage auf, wo diese „Geigenausstellung“ gewesen sein soll. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass Bernhard von Bredow in seinem Mammut Museum in Siegsdorf (da wo die Langendonks das letzte Mal telefonierten), selbst gebaute Geigen ausgestellt hat. Er kannte sich höchstwahrscheinlich auch im Hölzl aus, da sein früherer Schulweg unmittelbar daran vorbei führte.
Bekanntlich wurde er später ja selbst wegen seiner Geigen erschossen…
schockierend, mit diesem von bernard bredow (genickschuss) und seiner in der badewanne mit bauchschuss getöteten 14jährigen tochter loreena.
eine andere tochter hat einen podcast dazu gemacht.
https://www.ardsounds.de/sendung/mammut ... d07b4f3d0/

also da gabs leute, die vater+tochter erschossen haben in ihrem haus - wegen ein paar geigen.
man geht wohl eher NICHT davon aus, dass bernard von bredow 4x stradivari gehabt haben soll.
wie hätte er die auch finanzieren/kaufen können?
eigentlich würde man denken, wenn man viele wertvolle geigen mit ins ausland nimmt, muss man das angeben (zoll/einfuhrerklärung) - aber, who knows südamerika...
CHATGPT zur sache hat geschrieben: Bredow erzählte Freunden, er besitze mindestens eine Stradivari und zwei Instrumente von Giuseppe Guarneri. Außerdem stand auf seiner Website ein Stradivari-Instrument zum Verkauf.

Aber Bloomberg hat bei seinen Recherchen keinen belastbaren Nachweis gefunden, dass Bredow tatsächlich eine echte Stradivari besaß. Noch auffälliger: Ein professioneller Geiger, der über die Jahre etwa 15 von Bredows angeblich besonders wertvollen Instrumenten von Spezialisten überprüfen ließ, berichtet, dass keines davon eine echte Stradivari oder Guarneri war.

Und ein Experte der Stradivari Society sagte sinngemäß, dass die Wahrscheinlichkeit, dass plötzlich vier bislang unbekannte echte Stradivaris in Paraguay auftauchen, extrem gering sei.
https://www.bloomberg.com/features/2023 ... hatgpt.com
und diese von-bredow-geigen-täter haben einen klaren bezug zum chiemsee/bayern... das ist schon gruselig.. :shock:
der paraguay-(haupt)angeklagte Yves Asriel Spartacus Steinmetz käme räumlich und zeitlich als langendonk-hölzl-täter in frage, so der chatgpt. was nicht passt, sei der täter-akzent (österreichisch, bayrisch), denn steinmetz-akzent wäre eher fränkisch
.
CHATGPT zu den von bredow-paraguay angeklagten
Wenn du den Hauptangeklagten im Mordfall Bernard von Bredow in Paraguay meinst: Das ist Yves Asriel Spartacus Steinmetz, häufig einfach Yves S. genannt.

Nach dem aktuellen Stand, den ich finde, läuft bzw. lief das Verfahren gegen Yves S. und den paraguayischen Anwalt Jimmy Alberto Páez Giret. Ein Bericht vom März 2026 bezeichnet Yves S. ausdrücklich als Angeklagten im Prozess und wirft ihm vor, gemeinsam mit Páez den Mord an Bernard von Bredow und seiner Tochter begangen zu haben.

Die ursprüngliche Ermittlungsphase war allerdings komplexer:

Volker Grannass
Stephen Jörg Messing Darchinger
Yves Asriel Spartacus Steinmetz

wurden 2021 zunächst als Verdächtige festgenommen.

Später kam Jimmy Alberto Páez Giret hinzu. Die Staatsanwaltschaft sah Grannass zeitweise als möglichen intellektuellen Drahtzieher und Messing Darchinger sowie Steinmetz als Beteiligte.
In der späteren Anklage stehen dann insbesondere Yves S. und Jimmy G. im Mittelpunkt.

Wenn du mit „der verurteilte Hauptangeklagte“ meinst, dass inzwischen jemand rechtskräftig verurteilt wurde, kann ich das gezielt prüfen – denn die Verfahrenslage hat sich 2026 offenbar weiterentwickelt.
https://www.bloomberg.com/features/2023 ... hatgpt.com
.
arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

ich hab leider keine details mehr in erinnerung...

aber haben die langendonks öfter an solchen plätzen wie hölzl übernachtet ?
also ohne stromquelle, ohne wasserquelle (zum "auftanken" von kanistern, batterien...)
und so abgelegen, allein ?

ich frag mich, ob sie am abend noch weiterfahren wollten, vielleicht ?

insgesamt - diese ganze geigenmorde... merkwürdig
- die geigen in paraguay hätte man vermutl auch anders stehlen können - ganz ohne morde, oder ?
- in paraguay wurde bernard von bredow wohl noch gefoltert, misshandelt vor dem todesschuss
- auch den langendonks hätte man die geige sicher easy klauen können aus dem wohnmobil; z.b. während sie wie kurz vor ihrem tod in einem restaurant essen

dass man wegen paar geigen jeweils gleich 2 leute erschiessen muss :?:
schon merkwürdig..
vllt ein täter, der das töten noch toller findet als die geigen die er besorgen soll ...
RockyBalboa
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Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von RockyBalboa »

Also ich kenne gar keine Quelle, die besagt, dass die Töchter etwas über die Geige erzählt haben.

Und ja der Yves Steinmetz hat auch einen starken Bezug nach Nürnberg/Fürth.
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