Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Verfasst: Mittwoch, 19. Juli 2023, 22:10:00
Das halte ich für absolut unwahrscheinlich:
- Die Onkel & Tanten des Kleinen sind von 6 Jahren aufwärts; die meisten noch Kinder, Jugendliche und Heranwachsende
- Er wurde von Nachbarn gesehen. In einem 125 Einwohner Ort ist es unmöglich dass sich Zeugen irren, zumal das Kleinkind erst am Tag zuvor von den Eltern zum Feriendomizil der Grosseltern von Mutter Marie (26) gebracht wurde.
In einer 3/4 Stunde können 10 Anwesende die Umgebung leicht absuchen, zumal der Kleine erst um 17 Uhr aus seinem Mittagsschlaf erwachte und die Grosseltern ein Automobil für einen nahen Ausflug beluden.
An dem mit Sicherheit nicht alle 10 der anwesenden Familienmitglieder teilnehmen konnten.
Ausser es wären 2 Wagen gewesen, von den Grosseltern oder einem der 8 Enkel/innen chauffiert.
Darüber hinaus gab es im Departmente 38 Isère in der Vergangenheit 12 verschwundene Kinder.
Von denen 9 spurlos bis zum heutigen Tag verschwunden blieben und nur 3 Fälle aufgeklärt werden konnten.
Mit 2 Tätern, von denen einer den ersten Mord im Alter von 15 Jahren beging, mit 20 Jahren den zweiten.
https://en.wikipedia.org/wiki/Disparus_ ... re#Victims
Vor diesem Hintergrund ist es vollkommen nachvollziehbar, dass sofort die Gendarmerie gerufen wurde.
Es ist für mich daher überhaupt nicht verständlich, wie vehement diese 10 Familienmitglieder eines schweren Kapitalverbrechens beschuldigt werden, auch weil die Suchhunde - mit den besten Nasen der Welt - nur eine kurze Spur auf der Strasse finden konnten, spricht alles für eine gewaltsame Mitnahme und folgedem Entführung des Kleinen.
- Die Onkel & Tanten des Kleinen sind von 6 Jahren aufwärts; die meisten noch Kinder, Jugendliche und Heranwachsende
- Er wurde von Nachbarn gesehen. In einem 125 Einwohner Ort ist es unmöglich dass sich Zeugen irren, zumal das Kleinkind erst am Tag zuvor von den Eltern zum Feriendomizil der Grosseltern von Mutter Marie (26) gebracht wurde.
In einer 3/4 Stunde können 10 Anwesende die Umgebung leicht absuchen, zumal der Kleine erst um 17 Uhr aus seinem Mittagsschlaf erwachte und die Grosseltern ein Automobil für einen nahen Ausflug beluden.
An dem mit Sicherheit nicht alle 10 der anwesenden Familienmitglieder teilnehmen konnten.
Ausser es wären 2 Wagen gewesen, von den Grosseltern oder einem der 8 Enkel/innen chauffiert.
Darüber hinaus gab es im Departmente 38 Isère in der Vergangenheit 12 verschwundene Kinder.
Von denen 9 spurlos bis zum heutigen Tag verschwunden blieben und nur 3 Fälle aufgeklärt werden konnten.
Mit 2 Tätern, von denen einer den ersten Mord im Alter von 15 Jahren beging, mit 20 Jahren den zweiten.
https://en.wikipedia.org/wiki/Disparus_ ... re#Victims
Vor diesem Hintergrund ist es vollkommen nachvollziehbar, dass sofort die Gendarmerie gerufen wurde.
Es ist für mich daher überhaupt nicht verständlich, wie vehement diese 10 Familienmitglieder eines schweren Kapitalverbrechens beschuldigt werden, auch weil die Suchhunde - mit den besten Nasen der Welt - nur eine kurze Spur auf der Strasse finden konnten, spricht alles für eine gewaltsame Mitnahme und folgedem Entführung des Kleinen.


