ÖFFENTLICHE DISKUSSION Fälle:Daniel Emminger (NEU), Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
Gaston hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 09:50:06
Der Bürgermeister sagte vom Toten, dass DE nicht einfach war. Als Bürgermeister von einem kleinen Ort sagt man das eigentlich nicht, oder. Faktensammleln
Er ist der Ex-Bürgermeister und der darf sagen was wahr ist, wie jeder andere auch
Der Ort ist mit ca. 2.322 Einwohner (Stand Ende 2025) keineswegs klein für das Unterallgäu
Gaston hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 09:50:06
......
Habe mir das Video nochmal angesehen. Also insgesamt wirkt die Szene doch etwas merkwürdig, wo die Sprache auf die Nachbarschaft fällt.
Auf die Frage "Habt ihr einen Nachbarn hier" ? folgt ein etwas merkwürdiges Ja - "ein Nachbar", nicht etwa eine Nachbarsfamilie. "Der hat da eben das Fa......." ( unverständlich) Aber des ist der einzigste Nachbar, sonst ham wir hier weit und breit niemand. (Realität vs. Idealzustand). Und mit dem verstehn wir uns auch gut. Isch echt Gold wert. (Geld gespart?) So der einzige Nachbar den man hat, mit dem sollte man sich schon verstehen. (Erinnerung)
Nice, das ist schön. Ein Nachbarn mit dem man sich gut versteht. (toter Punkt des Gesprächs) Er schaut währenddessen auf die imaginäre Uhr am Handgelenk oder juckte nur ein Insekt?
Ausserdem wollte er vom kommunalen Leitungswasser nicht anfangen" und gibt an sein Wasser mithilfe eines hydraulischen Widders von der Bachquelle aus dem Wald aufs Gelände zu pumpen. Und dieses Wasser entnimmt er aufgrund des Zugangs zum Wald der zum Hof gehört.
......
Die junge Dame im Video hatte Rechtswissenschaften studiert, eine Juristin. Wenn er davon wusste, könnte er das bei seine Antworten berücksichtigt haben.
(ähnl. wie beim Bienenstock, woher er den denn habe?)
@Gaston
Ich deute die Aussage des ehemaligen Bürgermeister's, Daniel wäre ein schwieriger Mensch gewesen für den keine Regeln galten, eher dahingehend, dass dieser ( der Bürgermeister ) maximale Toleranz hat walten lassen, wohl in der Hoffnung, es wird sich schon noch alles auf ein vernünftiges Niveau einpendeln. Wenn man gewollt hätte, hätte es sicher Möglichkeiten gegeben Daniel einzubremsen , in Form von Bußgeldern oder ähnlichem.
Außerdem hätte der Hof samt seinem Verein und die kleineren Veranstaltungen und Kurse von DE, doch auch einen Mehrwert für das Dorf dargestellt, quasi ein Aushängeschild. Den bösen, bösen, konservativen Dorfbewohnern zu unterstellen, sie hassen alles und jeden, der es anders macht als sie
selbst, strotzt ja nur so von Vorurteilen.
Gaston hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 09:50:06
Danke dass du uns den Dorftratsch ersparst, für seriöse Infos ist man zu haben. Fahr doch mal hin und berichte
Habe mir das Video nochmal angesehen. Also insgesamt wirkt die Szene doch etwas merkwürdig, wo die Sprache auf die Nachbarschaft fällt.
Auf die Frage "Habt ihr einen Nachbarn hier" ? folgt ein etwas merkwürdiges Ja - "ein Nachbar", nicht etwa eine Nachbarsfamilie. "Der hat da eben das Fa......." ( unverständlich) Aber des ist der einzigste Nachbar, sonst ham wir hier weit und breit niemand. (Realität vs. Idealzustand). Und mit dem verstehn wir uns auch gut. Isch echt Gold wert. (Geld gespart?) So der einzige Nachbar den man hat, mit dem sollte man sich schon verstehen. (Erinnerung)
Nice, das ist schön. Ein Nachbarn mit dem man sich gut versteht. (toter Punkt des Gesprächs) Er schaut währenddessen auf die imaginäre Uhr am Handgelenk oder juckte nur ein Insekt?
Ausserdem wollte er vom kommunalen Leitungswasser nicht anfangen" und gibt an sein Wasser mithilfe eines hydraulischen Widders von der Bachquelle aus dem Wald aufs Gelände zu pumpen. Und dieses Wasser entnimmt er aufgrund des Zugangs zum Wald der zum Hof gehört.
Ansonsten ist noch auffällig, wie er Frau und Kind gar nicht einbindet in die Aufnahme, nicht mal versucht. Aber das hatte eben seine eigene Dynamik, zwischen jungen Eltern plus Kamera.
Der Bürgermeister sagte vom Toten, dass DE nicht einfach war. Als Bürgermeister von einem kleinen Ort sagt man das eigentlich nicht, oder. Faktensammleln
Ich finde jetzt gar nichts außergewöhnlich, als er über den Nachbar spricht. Das ist bei uns auch Umgangssprache. Man spricht vom Nachbarn und nicht von der Nachbarsfamilie. Schließlich wohnen alle in einem Haus, deshalb ein Nachbar und nicht mehrere Nachbarn. Woher willst du wissen, dass er Frau und Kind nicht einbinden wollte. Vielleicht wollte die Frau das nicht. Jeder will sich nicht vor der Kamera präsentieren. Zudem weiß auch niemand, ob die Beziehung zu diesem Zeitpunkt noch intakt war. Aber egal. Ich fands jetzt auch nicht okay, dass der Bürgermeister diese Bemerkung fallen lassen hat. Sicherlich hat er sich über manche Dinge sehr geärgert. Wo jeder Verein für eine Veranstaltung eine Genehmigung benötigt und Auflagen auferlegt bekommt, hat Daniel voraussichtlich einfach gemacht wie er wollte.
andi55 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 14:59:34
@Gaston
Ich deute die Aussage des ehemaligen Bürgermeister's, Daniel wäre ein schwieriger Mensch gewesen für den keine Regeln galten....
Eine Lebensweise den Tag zu beginnen wann es einem gefällt, passt nicht ins ländliche Bayern. Wohlstand durch Fleiß und arbeiten bis zum Tod, so wurden viele Menschen früher erzogen.
Außerdem hätte der Hof samt seinem Verein und die kleineren Veranstaltungen und Kurse von DE, doch auch einen Mehrwert für das Dorf dargestellt, quasi ein Aushängeschild. Den bösen, bösen, konservativen Dorfbewohnern zu unterstellen, sie hassen alles und jeden, der es anders macht als sie
selbst, strotzt ja nur so von Vorurteilen.
Der Menschenschlag um DE war nicht geprägt durch viel Unternehmergeist große Werte für sich und die Anderen zu erwirtschaften. Aushängeschilder sind innovative Unternehmer, die mit viel Geist und fleiss erfolgreich sind.
Die Loser der Gesellschaft, nicht männlich genug, welche die nicht mithalten können.
Autark leben zu wollen heisst ja auch die Anderen nicht zu brauchen.
Man sah es am Mordfall in Lauben wieviel Druck auf Landwirten lastet um ihren Hof noch zu halten. Landwirte leiden weit über dem Durschnitt der Bevölkerung an Depressionen, dass Gleiche gilt für die Suizidrate. Wenn unermüdlicher Einsatz nicht zum Erfolg führt, Menschen jahrelang um ihre Existenz kämpfen müssen, dann genügt ein geringfügiger Anschubser und gut ist!
Gastikus hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 00:41:14
Wieso hast du beim Pendeln keine Bedenken und wieso gehört es nicht in die Kategorie komplett unsinniger esoterischer Mumpitz?
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Weil ich verschiedene Leute kenne die mit Pendel und Wünschelrute Erfolge vorzuweisen haben, die man zwar nicht erklären kann,
aber darauf hinweisen, dass deren "innere Antennen" richtig geeicht zu sein scheinen.
Die Leute bringen sich mit Ihrem Pentel/Wünschelrute praktisch mit ihrer gesamten Person voll und kompromislos in die Fragestellung ein.
Das ist schon was.
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Ist ja nicht so wie "automatisches Schreiben" oder "Wahrsagerei". Mit dem Pendel/Wünschelrute wird nicht die ganze Welt erklärt, sondern sich meist auf einen kleinen, klar umgrenzten Bereich beschränkt - wo ein Treffer vorliegt. Da verdichtet sich also was.
Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 06:39:22
Ach so, natürlich: Es kam im Fernsehen, muss also wahr sein
Gerade viel deshalb wieder ein Sack Reis in China um. Das Geräusch davon in Europa war Donnergleich
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Also als privater Hobby-Ermittler sollte man die TV-Serie "The Mentalist" mit Partic Jane schon inhaltlich kennen, weil
es in dieser Serie um nichts anderes geht als um Täter-Psychologie; auch wenn es nur TV und Hollywood ist,
kann man prinzipiell einiges an Theoriewissen ableiten.
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Täter wähnen sich immer eine Zeit lang in Sicherheit, versuchen schlau vorzugehen, und das besonders wenn es vertrackte Verhältnisse sind.
Auch ist dieser Mord - von der verdeckten Motivlage her - höchstwahrscheinlich ein Stellvertreter-Mord.
Die motivtragenden Personen sind nicht identisch mit dem Täter (Annahme). Und Motive sind so manche vorhanden,
seien es finanzielle Szenarien, emotionale Szenarien, Szenarien der kulturellen Abstoßung, Szenarien aus dem Hanfanbau, möglicher Serientäter, usw.
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Es ist soweit ein schwieriger Fall. Das muss man schon sagen.
z.B. ein hypothetisches Szenario - in welchem ein paar erzkonservative Landwirte einen magischen Kreis bildeten und mit deren Wünschelruten einen bösen Geist heraufbeschworen haben könnten ... man darf nicht vergessen - im Allgäu herrscht auf dem Land teils noch ein reger Aberglaube vor, welcher das Denken der Leute formt. Und dann das youtube-video mit dem Ziegenbock an der Wand... wie das Haupt des Baphomet... das Geschehen trägt schon eine fast esoterische Note. Und dann die Polizei, die von einem alten Baum angezogen wird, und genau an diesem Baum scheitert... Faust Zitat: "Von einem bösen Geist im Kreis herumgeführt, und rundherum liegt satte grüne Weide."
JohannHoltrop hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 19:43:06
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Weil ich verschiedene Leute kenne die mit Pendel und Wünschelrute Erfolge vorzuweisen haben, die man zwar nicht erklären kann,
aber darauf hinweisen, dass deren "innere Antennen" richtig geeicht zu sein scheinen.
Die Leute bringen sich mit Ihrem Pentel/Wünschelrute praktisch mit ihrer gesamten Person voll und kompromislos in die Fragestellung ein.
Das ist schon was.
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Ist ja nicht so wie "automatisches Schreiben" oder "Wahrsagerei". Mit dem Pendel/Wünschelrute wird nicht die ganze Welt erklärt, sondern sich meist auf einen kleinen, klar umgrenzten Bereich beschränkt - wo ein Treffer vorliegt. Da verdichtet sich also was.
Das Phänomen "wo ein Treffer vorliegt sich etwas verdichtet", lässt sich einfach aus der Funktionsweise unseres Gehirns erklaren.
Der Wünschelrutengänger wird in den allermeisten Fällen auf Wasser stossen, weil sich Wasser im Untergrund gleichmässig verteilt, in unterschiedlichen Tiefen.
Der Ausschlag des Pendels beruht einfach auf Reaktion seines Körpers z.B. auf äussere Einflüsse. Bohrt man dort nach Wasser, wird irgenwann auch Grundwasser erreicht. So denkt man eben es sei kein Zufall gewesen wodurch sich der Glaube "verdichtet".
Und wenn man dann noch dreimal Glück hatte ist die empirische Studie beendet und der Glaube wird zum Fakt.
gastmann hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 19:19:25,
Eine Lebensweise den Tag zu beginnen wann es einem gefällt, passt nicht ins ländliche Bayern. Wohlstand durch Fleiß und arbeiten bis zum Tod, so wurden viele Menschen früher erzogen.
Der Menschenschlag um DE war nicht geprägt durch viel Unternehmergeist große Werte für sich und die Anderen zu erwirtschaften. Aushängeschilder sind innovative Unternehmer, die mit viel Geist und fleiss erfolgreich sind.
Die Loser der Gesellschaft, nicht männlich genug, welche die nicht mithalten können.
Autark leben zu wollen heisst ja auch die Anderen nicht zu brauchen.
Man sah es am Mordfall in Lauben wieviel Druck auf Landwirten lastet um ihren Hof noch zu halten. Landwirte leiden weit über dem Durschnitt der Bevölkerung an Depressionen, dass Gleiche gilt für die Suizidrate. Wenn unermüdlicher Einsatz nicht zum Erfolg führt, Menschen jahrelang um ihre Existenz kämpfen müssen, dann genügt ein geringfügiger Anschubser und gut ist!
Ich denke, der Bürgermeister kannte die Regeln.
Der Täter in Lauben wurde wegen Totschlag angeklagt und seine Gründe hatten mit Landwirtschaft wenig zu tun. Er hatte wie es in der Zeitung stand negative Wesenszüge, die ihn auch ohne Probleme mit der Landwirtschaft zu dieser Tat hinreißen lassen konnten. So schlecht geht es der Landwirtschaft nicht wie du es beschreibst. Kleine Landwirte haben ihren Hof längst aufgegeben und die noch bestehen, die haben Gründe weswegen sie nicht aufgeben und die wären unter Anderem, dass der Hof immer noch genug oder mehr als genug abwirft.
JohannHoltrop hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 19:43:06
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Weil ich verschiedene Leute kenne die mit Pendel und Wünschelrute Erfolge vorzuweisen haben, die man zwar nicht erklären kann,
aber darauf hinweisen, dass deren "innere Antennen" richtig geeicht zu sein scheinen.
Die Leute bringen sich mit Ihrem Pentel/Wünschelrute praktisch mit ihrer gesamten Person voll und kompromislos in die Fragestellung ein.
Das ist schon was.
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Ist ja nicht so wie "automatisches Schreiben" oder "Wahrsagerei". Mit dem Pendel/Wünschelrute wird nicht die ganze Welt erklärt, sondern sich meist auf einen kleinen, klar umgrenzten Bereich beschränkt - wo ein Treffer vorliegt. Da verdichtet sich also was.
Dann gib doch den Ermittlern einen Tip. Am besten, die bauen die Solaranlage ab, dann haben alle Gewissheit.
JohannHoltrop hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 20:00:13
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Also als privater Hobby-Ermittler sollte man die TV-Serie "The Mentalist" mit Partic Jane schon inhaltlich kennen, weil
es in dieser Serie um nichts anderes geht als um Täter-Psychologie; auch wenn es nur TV und Hollywood ist,
kann man prinzipiell einiges an Theoriewissen ableiten.
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Täter wähnen sich immer eine Zeit lang in Sicherheit, versuchen schlau vorzugehen, und das besonders wenn es vertrackte Verhältnisse sind.
Auch ist dieser Mord - von der verdeckten Motivlage her - höchstwahrscheinlich ein Stellvertreter-Mord.
Die motivtragenden Personen sind nicht identisch mit dem Täter (Annahme). Und Motive sind so manche vorhanden,
seien es finanzielle Szenarien, emotionale Szenarien, Szenarien der kulturellen Abstoßung, Szenarien aus dem Hanfanbau, möglicher Serientäter, usw.
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Es ist soweit ein schwieriger Fall. Das muss man schon sagen.
z.B. ein hypothetisches Szenario - in welchem ein paar erzkonservative Landwirte einen magischen Kreis bildeten und mit deren Wünschelruten einen bösen Geist heraufbeschworen haben könnten ... man darf nicht vergessen - im Allgäu herrscht auf dem Land teils noch ein reger Aberglaube vor, welcher das Denken der Leute formt. Und dann das youtube-video mit dem Ziegenbock an der Wand... wie das Haupt des Baphomet... das Geschehen trägt schon eine fast esoterische Note. Und dann die Polizei, die von einem alten Baum angezogen wird, und genau an diesem Baum scheitert... Faust Zitat: "Von einem bösen Geist im Kreis herumgeführt, und rundherum liegt satte grüne Weide."
Wie viele Allgäuer kennst du denn, weil du eine Ahnung davon haben willst, ob bei uns der Aberglaube stärker als wo anders vertreten ist und dieser das Denken der Leute formt? Du findest bei uns nicht mehr oder weniger Menschen, die abergläubisch sind als in Nord- oder Ostdeutschland. Das kannst du glauben. Hier ein Bericht über das Auffinden eines toten, britischen Touristen. Daraus ersiehst du z.B. dass dieser Ziegenkopf mit Esotherik zu tun hat und Esotheriker gibt es nicht nur im Allgäu.
Und was bitte soll das mit dem Stellvertretermord? Du glaubst doch nicht im ernst, dass einige Landwirte (übrigens bringen wir in keinem Dorf mehr als 5 Landwirte zusammen, wenn überhaupt) den Mord in Auftrag gegeben haben? Möglich wäre in meinen Augen noch, dass eine Person die Probleme,die die Gemeinde oder wer auch immer mit Daniel hatte, überbewertet hat und glaubte, handeln zu müssen. Aber ein Auftragsmord ist schon sehr weit hergeholt. Schau bitte weiterhin deinen Mentalisten an. Es war lt. Kommissarin eine Hinrichtung. Ich denke, dass da schon sehr viele persönliche Emotionen mit im Spiel waren.
andi55 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 14:59:34
@Gaston
Ich deute die Aussage des ehemaligen Bürgermeister's, Daniel wäre ein schwieriger Mensch gewesen für den keine Regeln galten, eher dahingehend, dass dieser ( der Bürgermeister ) maximale Toleranz hat walten lassen, wohl in der Hoffnung, es wird sich schon noch alles auf ein vernünftiges Niveau einpendeln. Wenn man gewollt hätte, hätte es sicher Möglichkeiten gegeben Daniel einzubremsen , in Form von Bußgeldern oder ähnlichem.
Außerdem hätte der Hof samt seinem Verein und die kleineren Veranstaltungen und Kurse von DE, doch auch einen Mehrwert für das Dorf dargestellt, quasi ein Aushängeschild. Den bösen, bösen, konservativen Dorfbewohnern zu unterstellen, sie hassen alles und jeden, der es anders macht als sie
selbst, strotzt ja nur so von Vorurteilen.
Ja genau, aber was will man denn? Hätte man was zu beanstanden gehabt, hätte oder hat man das sicherlich gemacht. Warum denn auch nicht? Wer weiss ob's offene Verfahren gibt o.ä. Und ausserdem war DE ja wohl kein Flüchtling, Migrant oder Verbrecher mit dem man nicht hätte sprechen und sich einigen können. Was zB wenn man ihm das örtliche Kommunalwasser aufdrängen wollte und er lieber bei seiner Bachlösung blieb, da das eben auch zu seinem Konzept passt, wo war dann das Problem? Ist es denn verboten, sich so an's Wasser anzuschließen? Und warum spricht nur der alte Bürgermeister, der neue schweigt aus Pietätsgründen hoff ich mal.
Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 10:52:24
Er ist der Ex-Bürgermeister und der darf sagen was wahr ist, wie jeder andere auch
Der Ort ist mit ca. 2.322 Einwohner (Stand Ende 2025) keineswegs klein für das Unterallgäu
Damit verrät er halt schon dass etwas im Argen lag, ohne viel zu sagen.
Ein kleiner Ort, nicht groß genug für Täter und Toten?
Ist der Eindringling aus dem Ort und denkt damit durchzukommen?
Stützt er sich auf verschwiegene Mitwisser?
Oder kam der/die Täter von ausserhalb, was nicht zur Aussage "aus seinem Umfeld" passen würde.
Einen Monat bevor dieses Anima Terra stattfinden soll, vielleicht gab es deshalb Probleme.
Gaston hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 15:18:36
Ja genau, aber was will man denn? Hätte man was zu beanstanden gehabt, hätte oder hat man das sicherlich gemacht. Warum denn auch nicht? Wer weiss ob's offene Verfahren gibt o.ä. Und ausserdem war DE ja wohl kein Flüchtling, Migrant oder Verbrecher mit dem man nicht hätte sprechen und sich einigen können. Was zB wenn man ihm das örtliche Kommunalwasser aufdrängen wollte und er lieber bei seiner Bachlösung blieb, da das eben auch zu seinem Konzept passt, wo war dann das Problem? Ist es denn verboten, sich so an's Wasser anzuschließen? Und warum spricht nur der alte Bürgermeister, der neue schweigt aus Pietätsgründen hoff ich mal.
Ein Landwirt muss sich eine Genehmigung holen, wenn er Wasser aus einem Bach entnehmen will und wenn an heißen Tagen ein anderer Bürger kein Regenwasser mehr zum Gießen seiner Pflanzen hat, ist es verboten, Wasser aus einem Bach oder Weiher zu entnehmen. Das ist schlichtweg nicht erlaubt. Bei jemandem, der kein Kommunalwasser verwendet und keine Wassergebühren zahlt, fällt trotzdem Abwasser an, für das man Gebühren zu bezahlen hat Mit Sicherheit wurde Daniel darauf angesprochen.
Gaston hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 15:32:00
Damit verrät er halt schon dass etwas im Argen lag, ohne viel zu sagen.
Ein kleiner Ort, nicht groß genug für Täter und Toten?
Ist der Eindringling aus dem Ort und denkt damit durchzukommen?
Stützt er sich auf verschwiegene Mitwisser?
Oder kam der/die Täter von ausserhalb, was nicht zur Aussage "aus seinem Umfeld" passen würde.
Einen Monat bevor dieses Anima Terra stattfinden soll, vielleicht gab es deshalb Probleme.
Umfeld bedeutet doch nicht, dass die Person in der Nähe wohnen muss. Umfeld bedeutet, dass es sich um eine Person handelt, mit der er zu tun hatte. Die Person kann genauso gut z.B. aus Österreich kommen und mit Daniel Kontakt gehabt haben.
Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 09:52:24
Er ist der Ex-Bürgermeister und der darf sagen was wahr ist, wie jeder andere auch
Der Ort ist mit ca. 2.322 Einwohner (Stand Ende 2025) keineswegs klein für das Unterallgäu
Bedernau ist genau wie Loppenhausen ein Ortsteil von Breitenbrunn und zusammen dürften diese 3 Gemeinden ca. 2300 Einwohner haben. Davon dürfte Bedernau die kleinste der drei Gemeinden sein.
31:12min ff hat geschrieben:...bisschen Selbstversorgung und selber Sachen anbauen und das ist eigentlich die Intention auf jeden Fall die Selbstversorgung und hier hat sich das dann noch dazu entwickelt mit der Unabhängigkeit eben mit mit dem ganzen autarken und so dass ich halt autark sein will unabhängig sein will ja nichts von irgendwelchen Stromrechnungen hören will oder keine Ahnung vom kommunalen Leitungswasser will ich gar nicht anfangen von der Qualität
https://youtu.be/nzA4-8g5_to?t=1872
Daniel E. wollte dort eine Art esoterisches Hippieleben führen, unabhängig von allen Menschen die dort leben. Und Bedernau hat nur ~600 Einwohner (von den insgesamt 2322 Einwohnern der Gemeinde Breitenbrunn) Dass sein Verein mehrheitlich als Mehrwert wahrgenommen wurde, bezweifle ich.
Wie wichtig in einem Dorf das Vereinsleben ist, wurde kürzlich wieder auf der Generalversammlung des Schützenvereins Bedernau deutlich.
Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 05:46:13
Dann gib doch den Ermittlern einen Tip. Am besten, die bauen die Solaranlage ab, dann haben alle Gewissheit.
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Mehr weiß ich auch nicht. Für einen handfesten Tipp reicht das natürlich nicht aus, selbst wenn man selber an der Solaranlage herumschrauben würde, und Investigationen durchführen wollte, nach Herstellernummern - und vielleicht irgendetwas weiterführendes fände, bliebe es spekulativ. Aber vielleicht sind die Solarpanels irgendwo mal von einer LKW-Pritsche gefallen; die Lieferkette nicht ganz klar. Das kann man nur ausforschen, wenn man auch dazu legitimiert ist.
Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 05:55:56
Wie viele Allgäuer kennst du denn, weil du eine Ahnung davon haben willst, ob bei uns der Aberglaube stärker als wo anders vertreten ist und dieser das Denken der Leute formt? Du findest bei uns nicht mehr oder weniger Menschen, die abergläubisch sind als in Nord- oder Ostdeutschland. Das kannst du glauben. Hier ein Bericht über das Auffinden eines toten, britischen Touristen. Daraus ersiehst du z.B. dass dieser Ziegenkopf mit Esotherik zu tun hat und Esotheriker gibt es nicht nur im Allgäu.
Und was bitte soll das mit dem Stellvertretermord? Du glaubst doch nicht im ernst, dass einige Landwirte (übrigens bringen wir in keinem Dorf mehr als 5 Landwirte zusammen, wenn überhaupt) den Mord in Auftrag gegeben haben? Möglich wäre in meinen Augen noch, dass eine Person die Probleme,die die Gemeinde oder wer auch immer mit Daniel hatte, überbewertet hat und glaubte, handeln zu müssen. Aber ein Auftragsmord ist schon sehr weit hergeholt. Schau bitte weiterhin deinen Mentalisten an. Es war lt. Kommissarin eine Hinrichtung. Ich denke, dass da schon sehr viele persönliche Emotionen mit im Spiel waren.
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Es ist nur eine Hypothese, dass sich hier ein Stellvertreter mit einem "Jagdschein", ausgestellt von einem hiesiegem Bezirkskrankenhaus, in unbeaufsichtigter und unangemessener Weise ausgetobt hat. Denn ein normaler Mensch tut sowas einfach nicht. Da müssen schon ein paar Dachplatten fehlen.
Dass hier unbedingt "Landwirte" mit in diese Hypothese eingesponnen werden müssen ist nicht unbedingt notwendig, aber
motivisch u.U. im Sinne einer kollektiv-kulturellen Abstoßungsreaktion nicht absolut auszuschließen. Es müssen auch keine ortsnahen Landmenschen gewesen sein, denn sowas kann auch um mehrere Ecken geschehen.
Besonders aus der Ferne betrachtet werden Youtuber als massenmediale Influencer und Multiplikatoren mit Argwohn betrachtet.
Und die Sterblichkeit unter jungen Youtubern ist signifikant hoch. Meistens "verunfallen" Youtuber, oder bekommen eine "plötzliche Emobolie" ohne Krankenvorgeschichte... oder fallen Kohlenmonoxid zum Opfer... geruchlos und schlafen einfach friedlich ein.
Aber ein Hinrichtungsakt fällt natürlich aus dem Rahmen. Es kann für einen Mangel an Optionen bei der Täterschaft sprechen oder aber die Art der Tat wurde explizit ausgewählt, um etwas symbolisches damit transportieren zu wollen.
Fazit:
Aber sind wir uns einfach darin einig, dass alles rein hypothetischer Natur ist und sich niemand unmittelbar angesprochen fühlen muss.
Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 16:53:35
Umfeld bedeutet doch nicht, dass die Person in der Nähe wohnen muss. Umfeld bedeutet, dass es sich um eine Person handelt, mit der er zu tun hatte. Die Person kann genauso gut z.B. aus Österreich kommen und mit Daniel Kontakt gehabt haben.
Ja klar, das war falsch geschrieben.
Gemeint war ob es welche von ausserhalb sein könnten, die nichts mit ihm zu tun hatten.
Zeigte sich das Dorf, die Gemeinde eigentlich schockiert damals, wegen dem was passiert war?