MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
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GastGhost
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ich beschäftige mich seit 2011 mit Sonjas Fall und habe so ziemlich alles an Diskussionen mitgemacht was so möglich ist, in den letzten Jahren nach dem Fund von Sonja habe ich mich beruhigt , die Kommentare in den letzten Wochen hier haben mich aber wieder intensiv nachdenken
lassen.
Für mich bleiben viele Warums was die Verschwinde Nacht betrifft zurück .
Warum gab Sonja dem drängen Markberts nach und zog entgegen ihrer Gewohnheit ohne ihre
Freundinnen und noch geschafft von Partys an Vortagen mit ihm los ?
Warum zog sie sich für nur ein kurzes Ausgehen ihre neue Lederhose und die dazu passenden
Schnürstiefel an ?
Warum entwickelte sich aus dem nur kurz los überhaupt eine lange Nacht ?
Warum war das Lokal Vollmond in der Nähe der Schellingwohnung das Ziel ?
Warum ging man nachdem die zwei 15. Jährigen Kumpels von Markbert getroffen wurden
noch mit in die Wohnung von einem ( Schellingwohnung) ?
Warum versuchte Sonja ihre Schwester nicht aus der Schellingwohnung heraus anzurufen
oder der in der Nähe (laut Münchner Usern) damals vorhandenen Telefonzelle ?
Warum gingen Sonja und Markbert den weiten Weg zur Tramhalte Stiegelmeierplatz wo die
Haltestelle Lothstaße viel näher lag ?
Warum blieb Sonja alleine am Stiegelmeierplatz zurück obwohl sie sich kurz vorher beobachtet gefühlt hat ?
Nichts desto trotz ist der Drops das Markbert und seine zwei Kumpels mit Sonjas Verschwinden
und dem Tötungsdelikt zu tun haben für mich gelutscht , ich hoffe das die
Polizei doch noch den Täter dingfest machen kann.
lassen.
Für mich bleiben viele Warums was die Verschwinde Nacht betrifft zurück .
Warum gab Sonja dem drängen Markberts nach und zog entgegen ihrer Gewohnheit ohne ihre
Freundinnen und noch geschafft von Partys an Vortagen mit ihm los ?
Warum zog sie sich für nur ein kurzes Ausgehen ihre neue Lederhose und die dazu passenden
Schnürstiefel an ?
Warum entwickelte sich aus dem nur kurz los überhaupt eine lange Nacht ?
Warum war das Lokal Vollmond in der Nähe der Schellingwohnung das Ziel ?
Warum ging man nachdem die zwei 15. Jährigen Kumpels von Markbert getroffen wurden
noch mit in die Wohnung von einem ( Schellingwohnung) ?
Warum versuchte Sonja ihre Schwester nicht aus der Schellingwohnung heraus anzurufen
oder der in der Nähe (laut Münchner Usern) damals vorhandenen Telefonzelle ?
Warum gingen Sonja und Markbert den weiten Weg zur Tramhalte Stiegelmeierplatz wo die
Haltestelle Lothstaße viel näher lag ?
Warum blieb Sonja alleine am Stiegelmeierplatz zurück obwohl sie sich kurz vorher beobachtet gefühlt hat ?
Nichts desto trotz ist der Drops das Markbert und seine zwei Kumpels mit Sonjas Verschwinden
und dem Tötungsdelikt zu tun haben für mich gelutscht , ich hoffe das die
Polizei doch noch den Täter dingfest machen kann.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Obwohl sie so schüchtern und zurückhaltend war und sich lt. Frau Engelbrecht nur im Beisein ihrer Freundinnen etwas traute, hatte sie an diesem Abend den Mut, ohne diese auszugehen. Dieses schüchtern und zurückhaltend hört sich irgendwie nach einem unselbstständigen Mädel mit 19 Jahren an, das nur Mitläufer ohne eigene Meinung war. Aber ich persönlich bin überzeugt, dass Sonja ein stinknormaler Teenager mit eigener Meinung und Willen war. Das beweist doch schon, dass sie mit R. ausging, obwohl keine ihrer Freundinnen Zeit und Lust hatte. Sie traute sich sogar ohne ihre Freundinnen mit drei Jungs in eine Wohnung zu gehen. Passt nicht wirklich mit schüchtern zusammen. ......Auch bin ich mir sicher, dass sie durchaus kleine Geheimnisse vor ihren Eltern und auch den Freundinnen hatte. Diese (vielleicht auch in Form von Bekanntschaften) müssen allerdings nichts mit ihrem Mord zu tun haben. Sonja soll sich in letzter Zeit ja auch mit diesem Thomas so gut verstanden haben. Ja, wo hatte sie denn diesen eigentlich getroffen, wenn sie ohne ihre Freundinnen so schüchtern war. Begleiteten die anderen Mädels sie dann oder traf sich Sonja auch mit Thomas mal alleine? Dann konnte dieser froh sein, dass Sonja nicht nach einem Treffen mit ihm vermisst wurde. Lieber @ghasstgost, ob Sonja deshalb nur im Beisein ihrer Clique trampte, ist anzuzweifeln. Wie es beschrieben wurde, sprach ja Sonja die Mitfahrangelegenheiten an und setzte sich nicht erst dazu, als die Frreundinnen alles klar gemacht hatten. Von Daumen in den Wind strecken, war nie die Rede. Anscheinend hatte sie zuvor (im oder ohne Beisein ihrer Freundinnen?) auch eher Leute vor einer Location oder so angesprochen (So habe ich es jedenfalls verstanden).GastGhost hat geschrieben: ↑Freitag, 31. Januar 2025, 21:47:29 Was Sonjas Verschwinde Nacht betrifft stelle ich mir immer noch einige Fragen.
War die Bekleidung Sonjas zur damaliger Zeit ihr Hauptlook , also auch im Alltag, Schule, Berufsschule, Praktika ?
Gab es auf ein kurzes Bier und Quatschen mit Markbert keine nähere Gelegenheit als das Vollmond ?
Ist es ausgeschlossen das Sonja ( sie war eine junge Frau von 19. Jahren ) nicht eine neue Bekanntschaft gemacht hatte von der die Eltern und Freundinnen noch nichts wussten ?
Dann stelle ich fest das Sonja laut Eltern Fremden gegenüber Schüchtern und zurückhaltend war,
die Situation die die Freundinnen beschrieben das Sonja für sich und diese im Urlaub oder wo das
war versuchte eine Mitfahrgelegenheit zu organisieren beweist in meinen Augen keinesfalls das Gegenteil diese Situation ist mit der in der Nacht des 11. April 1995 nicht zu vergleichen.
Da ich jetzt mal davon ausgehe das Sonja Fremden gegenüber zurückhaltend war kann ich mich
nicht damit anfreunden das sie in der Nacht irgendwo alleine den Daumen in den Wind hielt .
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Gehst du immer nur in Lokale um die Ecke? Ich finde am Besuch des Vollmonds absolut nichts Außergewöhnliches. Es waren junge Leute, da ist es doch nur selbstverständlich, dass man mal in ein Lokal geht, in dem man zuvor noch nie war. Möglicherweise wollte man dort aber auch nur die Jungs treffen, weil man wusste, dass einer davon Gras verklickte. Weshalb Sonja sich an diesem Abend die neue Lederhose angezogen hat, muss gar nichts heißen. Vielleicht wollte sie im Vollmond einfach nicht durch brave Kleidung auffallen. Lt. einem Münchner soll es sich dabei nämlich nicht um eine Studentenkneipe gehandelt haben, Zitat: irgendwie hab ich auch den Eindruck, dass von Elternseite zu blauäugig und lax reagiert wurde...auch die viel zu milden Aussagen im Film: Vollmond, Studentenkneipe - Blödsinn, das war einer der Gruftie Szene Hot Spots, asi zwar, aber sicher keine Studentenkneipe.
Ganz, ganz weit hergeholt: Vlt traf man sich in diesem Lokal auch mit einem "Lieferanten" vom Schellingjungen und hatte mit einer Blondine im Schlepptau bessere Karten. ....Aber wenn das Lokal wirklich "asi" war, wie es der Münchner beschrieb, dann hätte man dort voraussichtlich auch am nächsten Tag keine Zeugen gefunden. Noch weiter hergeholt: Vielleicht traf man sich zur Übergabe erst auf dem Weg zum SMP? Aber natürlich Quatsch: Sonja hatte ja mit Drogen nichts im Sinn. Mir wurde allerdings in einem anderen Forum per PN mal mitgeteilt, dass die Erstellerin der HP mal erwähnt habe, dass Robert mit Drogen zu tun hatte und deshalb die Polizei auch bei Sonja erschienen sei. Wenn das so stimmen würde, wäre es nur zu verständlich, dass die Familie mit dem Kontakt zu Robert nicht einverstanden war und Fr. Engelbrecht die Sonja vielleicht in eigener Regie nicht ans Telefon holte. Natürlich reine Spekulation meinerseits.
Ganz, ganz weit hergeholt: Vlt traf man sich in diesem Lokal auch mit einem "Lieferanten" vom Schellingjungen und hatte mit einer Blondine im Schlepptau bessere Karten. ....Aber wenn das Lokal wirklich "asi" war, wie es der Münchner beschrieb, dann hätte man dort voraussichtlich auch am nächsten Tag keine Zeugen gefunden. Noch weiter hergeholt: Vielleicht traf man sich zur Übergabe erst auf dem Weg zum SMP? Aber natürlich Quatsch: Sonja hatte ja mit Drogen nichts im Sinn. Mir wurde allerdings in einem anderen Forum per PN mal mitgeteilt, dass die Erstellerin der HP mal erwähnt habe, dass Robert mit Drogen zu tun hatte und deshalb die Polizei auch bei Sonja erschienen sei. Wenn das so stimmen würde, wäre es nur zu verständlich, dass die Familie mit dem Kontakt zu Robert nicht einverstanden war und Fr. Engelbrecht die Sonja vielleicht in eigener Regie nicht ans Telefon holte. Natürlich reine Spekulation meinerseits.
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GastGhost
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
@Kartoffelsack
Interessant , wenn der Vollmond damals ein Grufti Hotspot war - vielleicht auch Ort wo mit Drogen gedealt wurde wird das eine Menge auch schräger Typen angezogen haben, da hätte man
dann ja schon ein Reservoir aus dem der oder die Täter stammen könnten , um so unverständlicher das die Polizei da erst ein Jahr nach Sonjas verschwinden nach Zeugen gesucht haben soll.
Wahrscheinlich dürfte die Kundschaft des Lokals aber auch nicht sehr Auskunft freudig gewesen sein
könnte ich mir vorstellen.
Interessant , wenn der Vollmond damals ein Grufti Hotspot war - vielleicht auch Ort wo mit Drogen gedealt wurde wird das eine Menge auch schräger Typen angezogen haben, da hätte man
dann ja schon ein Reservoir aus dem der oder die Täter stammen könnten , um so unverständlicher das die Polizei da erst ein Jahr nach Sonjas verschwinden nach Zeugen gesucht haben soll.
Wahrscheinlich dürfte die Kundschaft des Lokals aber auch nicht sehr Auskunft freudig gewesen sein
könnte ich mir vorstellen.
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Hm..? Was war denn noch groß los nach 2 Uhr nachts, an einem Montag, in der verschlafenen Hauptstadt, in den 90ern? Wo genau soll da jemand angesprochen worden sein und vor welcher Location? Ich will das nicht prinzipiell anzweifeln, aber wie viel Möglichkeit gab es tatsächlich dazu, um diese Zeit, an diesem Ort?Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 08:28:05 Obwohl sie so schüchtern und zurückhaltend war und sich lt. Frau Engelbrecht nur im Beisein ihrer Freundinnen etwas traute, hatte sie an diesem Abend den Mut, ohne diese auszugehen. Dieses schüchtern und zurückhaltend hört sich irgendwie nach einem unselbstständigen Mädel mit 19 Jahren an, das nur Mitläufer ohne eigene Meinung war. Aber ich persönlich bin überzeugt, dass Sonja ein stinknormaler Teenager mit eigener Meinung und Willen war. Das beweist doch schon, dass sie mit R. ausging, obwohl keine ihrer Freundinnen Zeit und Lust hatte. Sie traute sich sogar ohne ihre Freundinnen mit drei Jungs in eine Wohnung zu gehen. Passt nicht wirklich mit schüchtern zusammen. ......Auch bin ich mir sicher, dass sie durchaus kleine Geheimnisse vor ihren Eltern und auch den Freundinnen hatte. Diese (vielleicht auch in Form von Bekanntschaften) müssen allerdings nichts mit ihrem Mord zu tun haben. Sonja soll sich in letzter Zeit ja auch mit diesem Thomas so gut verstanden haben. Ja, wo hatte sie denn diesen eigentlich getroffen, wenn sie ohne ihre Freundinnen so schüchtern war. Begleiteten die anderen Mädels sie dann oder traf sich Sonja auch mit Thomas mal alleine? Dann konnte dieser froh sein, dass Sonja nicht nach einem Treffen mit ihm vermisst wurde. Lieber @ghasstgost, ob Sonja deshalb nur im Beisein ihrer Clique trampte, ist anzuzweifeln. Wie es beschrieben wurde, sprach ja Sonja die Mitfahrangelegenheiten an und setzte sich nicht erst dazu, als die Frreundinnen alles klar gemacht hatten. Von Daumen in den Wind strecken, war nie die Rede. Anscheinend hatte sie zuvor (im oder ohne Beisein ihrer Freundinnen?) auch eher Leute vor einer Location oder so angesprochen (So habe ich es jedenfalls verstanden).
Laut tz, die sich auf die Polizei bezieht, ist Sonja des Öfteren nach Laim getrampt. Das hat dann definitiv was mit Daumen in den Wind zu tun.
Viel spannender die Frage, wie wurde sie, so mir nichts, dir nichts aus der Innenstadt verschleppt? Auf der A96 war man wahrscheinlich schnell, wenn man mit einer Ausrede den Weg über die B2 nehmen konnte, aber wie ging es dann weiter??
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ich habe euch nur um ein bisschen Verständnis gebeten , das es da draußen eine Frau gibt die Sonja zuletzt gesehen hatte.
Eure Reaktionen sind ablehnend ,bis „sie tut doch eh nix zu Sache“.
Die Frau hat einen sachdienlichen Hinweis abgegeben dadurch eröffnet sich eine völlig neue Timeline.
Eine Timeline von der ihr nix wissen wollt.
Von einer Fehleinschätzung ob es so korrekt ist den Hinweis nicht zu erwähnen wollt ihr auch nix wissen.
Ihr kritisiert mich warum ich den Widersprüchlichen Ablauf des Abends hinterfrage.
Wozu wird dann öffentlich gefragt, wer hat Sonja zuletzt gesehen?
Wenn andere Zeugen ( außer der Gruppe ) die der öffentlichen Version widersprechen sowieso keine Rolle spielen?
Klar ist auch ,wenn man Hinweisen nicht nachgeht, kann auch kein möglicher Fakt daraus werden.
Aus der 2.Timeline wird dann ersichtlich , das vermutlich die Schelling Straße der wahre Treffpunkt gewesen sein könnte.
Daraus ergäben sich Fragen wie :
wer hat Sonja von der Schelling aus in ein Pkw einsteigen sehen?
Natürlich nicht von den Jungs aber einer anderen Person mit PKW?
Obskure Gestalten wurden laut Zeugen oft bei J gesichtet.
Das ist ein Hinweis, der auch unterkommt.
Fragen wie : gab es ein dunkles Event in Kipfenberg?
Hatte sich Sonja deshalb ganz in schwarz / schick in passenden dunklem Stil eingekleidet?
Könnte sich das Event um eine schwarze Messe gehandelt haben und Sonjas Fundstelle ,wurde als Kultstätte mit Altar aussehend beschrieben ,zusammen passen?
All diese Fragen bleiben der Öffentlichkeit verborgen weil in Stein gemeißelt gilt aber es kann nur die Stigl Timeline geben.
Eure Reaktionen sind ablehnend ,bis „sie tut doch eh nix zu Sache“.
Die Frau hat einen sachdienlichen Hinweis abgegeben dadurch eröffnet sich eine völlig neue Timeline.
Eine Timeline von der ihr nix wissen wollt.
Von einer Fehleinschätzung ob es so korrekt ist den Hinweis nicht zu erwähnen wollt ihr auch nix wissen.
Ihr kritisiert mich warum ich den Widersprüchlichen Ablauf des Abends hinterfrage.
Wozu wird dann öffentlich gefragt, wer hat Sonja zuletzt gesehen?
Wenn andere Zeugen ( außer der Gruppe ) die der öffentlichen Version widersprechen sowieso keine Rolle spielen?
Klar ist auch ,wenn man Hinweisen nicht nachgeht, kann auch kein möglicher Fakt daraus werden.
Aus der 2.Timeline wird dann ersichtlich , das vermutlich die Schelling Straße der wahre Treffpunkt gewesen sein könnte.
Daraus ergäben sich Fragen wie :
wer hat Sonja von der Schelling aus in ein Pkw einsteigen sehen?
Natürlich nicht von den Jungs aber einer anderen Person mit PKW?
Obskure Gestalten wurden laut Zeugen oft bei J gesichtet.
Das ist ein Hinweis, der auch unterkommt.
Fragen wie : gab es ein dunkles Event in Kipfenberg?
Hatte sich Sonja deshalb ganz in schwarz / schick in passenden dunklem Stil eingekleidet?
Könnte sich das Event um eine schwarze Messe gehandelt haben und Sonjas Fundstelle ,wurde als Kultstätte mit Altar aussehend beschrieben ,zusammen passen?
All diese Fragen bleiben der Öffentlichkeit verborgen weil in Stein gemeißelt gilt aber es kann nur die Stigl Timeline geben.
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Welche Frau hat Sonja nach 2:00 Uhr nachts zuletzt gesehen?Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 13:48:21 Ich habe euch nur um ein bisschen Verständnis gebeten , das es da draußen eine Frau gibt die Sonja zuletzt gesehen hatte.
Eure Reaktionen sind ablehnend ,bis sie tut doch eh nix zu Sache.
Die Frau hat einen sachdienlichen Hinweis abgegeben dadurch eröffnet sich eine völlig neue Timeline.
Eine Timeline von der ihr nix wissen wollt.
Von einer Fehleinschätzung ob es so korrekt ist den Hinweis nicht zu erwähnen wollt ihr auch nix wissen.
Ihr kritisiert mich warum ich den Widersprüchlichen Ablauf des Abends hinterfrage.
Wozu wird dann öffentlich gefragt, wer hat Sonja zuletzt gesehen?
Wenn andere Zeugen ( außer der Gruppe ) die der öffentlichen Version widersprechen sowieso keine Rolle spielen.
Klar ist auch ,wenn man Hinweisen nicht nachgeht, kann auch kein möglicher Fakt daraus werden.
Aus der 2.Timeline wird dann ersichtlich , das vermutlich die Schelling Straße der wahre Treffpunkt gewesen sein könnte.
Dann wären Fragen aufgekommen : wer hat Sonja von der Schelling aus in ein Pkw einsteigen sehen?
Natürlich nicht von den Jungs aber einer anderen Person mit PKW?
Obskure Gestalten wurden laut Zeugen oft bei J gesichtet.
Das ist ein Hinweis, der auch unterkommt.
Fragen wie : gab es ein dunkles Event in Kipfenberg?
Hatte sich Sonja deshalb ganz in schwarz / schick in passenden dunklem Stil eingekleidet?
Könnte sich das Event um eine schwarze Messe gehandelt haben und Sonjas Fundstelle ,wurde als Kultstätte mit Altar aussehend beschrieben ,zusammen passen?
All diese Fragen bleiben der Öffentlichkeit verborgen weil in Stein gemeißelt gilt aber es kann nur die Stigl Timeline geben.
Was hat eine schwarze Lederhose mit schwarzer Szene zu tun? Lederhosen waren in den frühen bis Mitte der 90er durchaus trendy, zeitweise sogar so, dass gefühlt jede dritte Frau damit rumgelaufen ist!
Der Rest ist einfach nur BS, sorry!
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 13:48:21 Ich habe euch nur um ein bisschen Verständnis gebeten , das es da draußen eine Frau gibt die Sonja zuletzt gesehen hatte.
Eure Reaktionen sind ablehnend ,bis „sie tut doch eh nix zu Sache“.
Die Frau hat einen sachdienlichen Hinweis abgegeben dadurch eröffnet sich eine völlig neue Timeline.
Eine Timeline von der ihr nix wissen wollt.
Von einer Fehleinschätzung ob es so korrekt ist den Hinweis nicht zu erwähnen wollt ihr auch nix wissen.
Ihr kritisiert mich warum ich den Widersprüchlichen Ablauf des Abends hinterfrage.
Wozu wird dann öffentlich gefragt, wer hat Sonja zuletzt gesehen?
Wenn andere Zeugen ( außer der Gruppe ) die der öffentlichen Version widersprechen sowieso keine Rolle spielen?
Klar ist auch ,wenn man Hinweisen nicht nachgeht, kann auch kein möglicher Fakt daraus werden.
Aus der 2.Timeline wird dann ersichtlich , das vermutlich die Schelling Straße der wahre Treffpunkt gewesen sein könnte.
Daraus ergäben sich Fragen wie :
wer hat Sonja von der Schelling aus in ein Pkw einsteigen sehen?
Natürlich nicht von den Jungs aber einer anderen Person mit PKW?
Obskure Gestalten wurden laut Zeugen oft bei J gesichtet.
Das ist ein Hinweis, der auch unterkommt.
Fragen wie : gab es ein dunkles Event in Kipfenberg?
Hatte sich Sonja deshalb ganz in schwarz / schick in passenden dunklem Stil eingekleidet?
Könnte sich das Event um eine schwarze Messe gehandelt haben und Sonjas Fundstelle ,wurde als Kultstätte mit Altar aussehend beschrieben ,zusammen passen?
All diese Fragen bleiben der Öffentlichkeit verborgen weil in Stein gemeißelt gilt aber es kann nur die Stigl Timeline geben.
Wann kam diese Frau denn eigentlich ins Spiel?
Warum wird diese ach so wichtige, alles entscheidende Zeugin, nie von Frau Engelbrecht in den Interviews erwähnt?
Warum schätzt Frau Engelbrecht die eigene Tochter als schüchtern ein, wenn die sich doch in dunklen und verwegenen Kreisen bewegte?
Warum erwähnt Frau Engelbrecht nicht mit einer Silbe diese schwarze Szene?
Woher weißt du mit Sicherheit, dass es diese Zeugin gegeben hat, wenn die Homepage, als deine vermutlich einzige Quelle, diese Sicherheit nicht gibt?
Ich denke, du bist so faktenbasiert? Dann halte dich doch auch an diese, d.h. an die Interviews von Frau Engelbrecht, vertonte Aussagen von Repräsentanten der Polizei und eben, wenigstens in Teilen, an die Zeitungsberichte!
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Wenn du den Begriff Gothic Kleidung eingibst,
bekommst du solch Beispiel Foto.
Ähnlich nachempfunden solch Kleidung, welche Sonja am Abend zum Treffen trug.
Normalerweise hatte sie ein New Wave lockeren Look.
das sie sich möglicherweise extra für ein Gothic Event passend gekleidet hätte, fände ich durchaus nachvollziehbar.

Die Schelling Nachbarin hatte die Gruppe ca.22 Uhr gesichtet im Hausflur.
Die andere Nachbarin berichtete häufigen Besuch von obskuren Gestalten.
üblicherweise beginnen dunkle Events zur mitternächtlichen Stunde.
Der 11.04.hat in der schwarzen Szene eine spezielle , besondere Bedeutung.
Hypothetisches Zeitfenster: basierend auf Zeugin
Sichtung Sonja im Hausflur ca. 22 Uhr—>Fahrtweg nach KB ca. 1.30 h = Ankunft ca. 23.30 in Kipfenberg
Wann kam diese Frau denn eigentlich ins Spiel?
20 Jahre später, so wie die Zeugen, die behaupteten Robert hätte Sonja verkauft? 
Die Zeugin hatte nachdem sie die Suchplakate gesehen hatte , versucht zeitnah ihren Hinweis abzugeben.
Laut den Eltern wurde der Hinweis jedoch abgewimmelt, Sodas er keine Erwähnung und Berücksichtigung in der Timeline fand.
Warum schätzt Frau Engelbrecht die eigene Tochter als schüchtern ein, wenn die sich doch in dunklen und verwegenen Kreisen bewegte?
Das wurde soweit ich es richtig verstanden habe , erst durch den Sekten Beamten aufgedeckt.
Sonja war wohl vollkommen unwissend , in welchen dunklen Kreisen sie sich bewegte.
Warum erwähnt Frau Engelbrecht nicht mit einer Silbe diese schwarze Szene?
Laut Wikipedia heißt es: „In diesen Medien präsentierten sie eine Reihe von Theorien, welche zum Teil von den polizeilichen Ermittlungen abweichen.Sie spekulierten auch über mögliche Täter aus dem Umfeld des Spiritismus und der Schwarzen Szene“
bekommst du solch Beispiel Foto.
Ähnlich nachempfunden solch Kleidung, welche Sonja am Abend zum Treffen trug.
Normalerweise hatte sie ein New Wave lockeren Look.
das sie sich möglicherweise extra für ein Gothic Event passend gekleidet hätte, fände ich durchaus nachvollziehbar.

Die Schelling Nachbarin hatte die Gruppe ca.22 Uhr gesichtet im Hausflur.
Die andere Nachbarin berichtete häufigen Besuch von obskuren Gestalten.
üblicherweise beginnen dunkle Events zur mitternächtlichen Stunde.
Der 11.04.hat in der schwarzen Szene eine spezielle , besondere Bedeutung.
Hypothetisches Zeitfenster: basierend auf Zeugin
Sichtung Sonja im Hausflur ca. 22 Uhr—>Fahrtweg nach KB ca. 1.30 h = Ankunft ca. 23.30 in Kipfenberg
Wann kam diese Frau denn eigentlich ins Spiel?
Die Zeugin hatte nachdem sie die Suchplakate gesehen hatte , versucht zeitnah ihren Hinweis abzugeben.
Laut den Eltern wurde der Hinweis jedoch abgewimmelt, Sodas er keine Erwähnung und Berücksichtigung in der Timeline fand.
Warum schätzt Frau Engelbrecht die eigene Tochter als schüchtern ein, wenn die sich doch in dunklen und verwegenen Kreisen bewegte?
Das wurde soweit ich es richtig verstanden habe , erst durch den Sekten Beamten aufgedeckt.
Sonja war wohl vollkommen unwissend , in welchen dunklen Kreisen sie sich bewegte.
Warum erwähnt Frau Engelbrecht nicht mit einer Silbe diese schwarze Szene?
Laut Wikipedia heißt es: „In diesen Medien präsentierten sie eine Reihe von Theorien, welche zum Teil von den polizeilichen Ermittlungen abweichen.Sie spekulierten auch über mögliche Täter aus dem Umfeld des Spiritismus und der Schwarzen Szene“
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 14:33:58 Wenn du Begriff : Gothic Kleidung eingibst dann bekommst du genau solche Kleidung wofür Sonja sich vermutlich extra in Schale geworfen hatte. Lederhose - Schnürstiefel - Lederjacke
Normalerweise hatte sie ein New Wave lockeren Look.
Und das sie sich dann möglicherweise extra für ein Gothic Event passen gekleidet hätte, fände ich schlüssig.
Die Schelling Nachbarin hatte die Gruppe ca.22 Uhr gesichtet im Hausflur.
Und meist beginnen dunkle Events zur mitternächtlichen Stunde.
HypoThese :
Sichtung Sonja 22 Uhr - Fahrtweg 1.30 h = Ankunft 23.30 in Kipfenberg
Ich zitiere mal ausnahmsweise die Homepage, weil die den einzigen Hinweis zu Hose und Jacke gibt:
"Sonja zog an diesem Abend zum ersten Mal eine enge, schwarze Lederhose an, die sie sich erst kurz zuvor von ihrem Geburtstagsgeld gekauft hatte. Und auch die schwarze Lederjacke im 70er Jahre Stil, die Sonja von ihrer Oma geschenkt bekommen hatte, zog sie an diesem Abend zum ersten Mal an.
Die überwiegend schwarze Kleidung, die Sonja an diesem Abend trug, entsprach nicht ihrem üblichen Kleidungsstil. Ihre Mutter musste Sonja noch mehr oder weniger dazu überreden die schwarze Lederjacke auf Grund der Wetterverhältnisse überhaupt anzuziehen".
Es ist lediglich von einer schwarzen Lederhose die Rede, nicht näher spezifiziert. Und es ist die Rede von der Lederjacke von der Oma, die Sonja nur trug, weil die Mutter das wollte!
Von Schnürstiefeln liest man da gar nichts. Und wenn, könnte das alles sein, auch z.B. Doc Martens, die damals tatsächlich jeder Dritte trug.
Da das Vollmond wohl eine eher alternative Kneipe war, wo wohl auch paar Grufties abhingen, hat Sonja sich halt so angezogen. So what?
Ein Widerspruch in sich, ist diese Aussage: "Die überwiegend schwarze Kleidung, die Sonja an diesem Abend trug, entsprach nicht ihrem üblichen Kleidungsstil".
Es ist wohl kaum anzunehmen, dass Sonja die Hose extra für den Vollmond gekauft hat. Was genau war hier also unüblich? Näher benannt ist da jedenfalls nichts, was deiner blühenden Phantasie nur im Ansatz Nahrung geben könnte!
Du bist mir eine, mit deinen sogenannten 'Fakten'!
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Wo kommt das eigentlich her mit der Sekte??? Das sind doch alles Hirngespinste von irgendwelchen Foristen.Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 14:33:58 Wenn du Begriff : Gothic Kleidung eingibst dann bekommst du genau solche Kleidung wofür Sonja sich vermutlich extra in Schale geworfen hatte. Lederhose - Schnürstiefel - Lederjacke
Normalerweise hatte sie ein New Wave lockeren Look.
Und das sie sich dann möglicherweise extra für ein Gothic Event passen gekleidet hätte, fände ich schlüssig.
Die Schelling Nachbarin hatte die Gruppe ca.22 Uhr gesichtet im Hausflur.
Und meist beginnen dunkle Events zur mitternächtlichen Stunde.
Hypothetisch Zeitfenster: basierend auf Zeugin
Sichtung Sonja 22 Uhr - Fahrtweg nach KB 1.30 h = Ankunft 23.30 in Kipfenberg
Wann kam diese Frau denn eigentlich ins Spiel?20 Jahre später, so wie die Zeugen, die behaupteten Robert hätte Sonja verkauft?
Die Zeugin hatte kurz nachdem sie die Suchplakate gesehen hatte , versucht zeitnah ihren Hinweis abzugeben.
Laut den Eltern wurde der Hinweis jedoch abgewimmelt, Sodas er keine Erwähnung und Berücksichtigung in der Timeline fand.
Warum schätzt Frau Engelbrecht die eigene Tochter als schüchtern ein, wenn die sich doch in dunklen und verwegenen Kreisen bewegte?
Ich hatte es so verstanden , das Sonja keine Ahnung hatte das ihr engstes Umfeld aus Sektenmitgliedern bestand.
Das wurde erst soweit ich weiß aufgedeckt , durch den Sekten Beamten.
Warum erwähnt Frau Engelbrecht nicht mit einer Silbe diese schwarze Szene?
Vielleicht hätte sie für die Erwähnung Ärger bekommen.
Wurde das jemals auf der Homepage von Sonja erwähnt? IIch bilde mir das sogar irgendwie ein). Wenn ja, warum ist das jetzt gelöscht?
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
"Die Aussage dieser Nachbarin wurde in der öffentlichen Berichterstattung von der Polizei noch nie erwähnt".
So steht es auf der Homepage.
Woran kann man daraus schließen, dass der Hinweis abgewimmelt wurde?
Und wo und wem gegenüber haben die Eltern das geäußert? Bitte liefern!
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Homepage vor ein paar Jahren noch deutlich umfangreicher war als jetzt. Die beiden Roberts, der Sektenbeauftragte, die Clubs, die Sonja besuchte, ihre Verehrer, wilde Theorien uvm. wurden dort genannt.
Aus welchem Grund wurde das alles gelöscht, aus deiner Sicht?
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Wie kann die Zeugin sie um 22 Uhr gesehen haben, wenn Frau Engelbrecht in der Maischberger Sendung klipp und klar sagt, dass sie erst "gegen 10" das Haus verlassen hat?Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Donnerstag, 30. Januar 2025, 10:40:57 Das Problem dabei ist, dass der Hinweis nichts bringt. Die Zeugin sah Sonja angeblich um 22 Uhr. Sonja war aber noch bis kurz nach 2 mit den Jungs bzw. ihrem letzten Begleiter unterwegs. Es spielt also gar keine Rolle, ob sie dann ein paar Stunden zuvor von der Nachbarin gesehen wurde. Die Schellinggeschichte tut doch längst nichts mehr zur Sache. Die Jungs sind glaubwürdig und wurden auch nicht verdächtigt. Es hätte doch auch keinen Sinn ergeben, diese Stiglmaiergeschichte zu erfinden. Hätten sie Dreck am Stecken gehabt, hätten sie ja nur behaupten müssen, dass Sonja müde war und sich schon eher alleine auf den Heimweg gemacht hat. So einfach wäre das gewesen. Viel interessanter hätte ich es gefunden, die Telefonzelle zeitnah zu überprüfen, falls das 1995 schon möglich war. Sie kann eigentlich überall angerufen haben und vlt sogar von einer ihr bekannten Person abgeholt worden sein bzw. Sonja hat nur nachgefragt, ob sie um diese Zeit noch vorbeikommen könne. Sie kann aber auch gar nie vorgehabt haben zu telefonieren. Vlt wollte sie nur ihren Begleiter loswerden. Egal. Sie wurde ermordet in Kipfenberg gefunden und die Polizei geht davon aus, dass sich der Täter dort ausgekannt hat. Da es anscheinend keine Hinweise gibt, dass Sonja jemand mit Verbindung nach Kipfenberg kannte, dürfte es sich um einen Täter gehandelt haben, der Sonja fremd war.
Was soll man jetzt eigentlich glauben:
1. Dass Sonja u. Robert um 21.45 im Vollmond waren
2. Dass sie um 22 Uhr in der Schellingstraße waren
(Könnte eigentlich beides möglich gewesen sein. Die Schellingjungs waren um 21.45 nicht im Vollmond, deshalb um 22 Uhr kurz im Schellinghaus, um zu sehen, ob diese zu Hause waren. Oder einfach um 15 Minuten vertan.Das weiß man doch nie so genau.
3.Dass Sonja erst gegen 22 Uhr losging, wie Fr. Engelbrecht bei Maischberger sagt.
https://www.youtube.com/watch?v=8XY5s9CLieo
Man sieht doch an diesen Beispielen genau, dass man nicht alles auf die Minute genau festlegen kann.
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Das hatte sich doch schon erklärt , Frau engelbrecht hatte sich ausversehen in der Zeit vertan gehabt.
Zeugin wieder drin.
Bezüglich Zeugin / abgewimmelt such ich morgen den Beitrag.
Zeugin wieder drin.
Bezüglich Zeugin / abgewimmelt such ich morgen den Beitrag.
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
1.Wo hast du das erklärt? Ich bitte um einen Verweis.
2. Wo kann man sehen oder hören, dass sich die Frau Engelbrecht vertan hat. Dass sie von 10 Uhr redet ist in Bild und Ton festgehalten. Wenn du nichts liefern kannst, was so eindeutig ist, wie die Maischberger Sendung, bleibt die Zeugin draußen.
Ich denke du bist so auf Fakten aus?
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Natürlich liebe/r Uleb,
Ich liefere dir Den Nachweis.
Offizielle Quelle :
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tod_von ... t%20wurden.
Um 21:15 Uhr traf sich Engelbrecht mit dem Freund am Münchner Hauptbahnhof.[10
Vom Hauptbahnhof München 21.15 direkt zur Schelling ( plus ca. 20 Minuten ) würden zeitlich übrigens passen zur Zeit zur Sichtung ca.21.40.von der Zeugin.
Ich liefere dir Den Nachweis.
Offizielle Quelle :
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tod_von ... t%20wurden.
Um 21:15 Uhr traf sich Engelbrecht mit dem Freund am Münchner Hauptbahnhof.[10
Vom Hauptbahnhof München 21.15 direkt zur Schelling ( plus ca. 20 Minuten ) würden zeitlich übrigens passen zur Zeit zur Sichtung ca.21.40.von der Zeugin.
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Das ist kein Nachweis, da als Quelle dafür die Homepage angegeben ist, die ja höchst zweifelhaft ist.Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 20:04:02 Natürlich liebe/r Uleb,
Ich liefere dir Den Nachweis.
Offizielle Quelle :
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tod_von ... t%20wurden.
Um 21:15 Uhr traf sich Engelbrecht mit dem Freund am Münchner Hauptbahnhof.[10
Vom Hauptbahnhof München direkt zur Schelling ( plus ca. 20 Minuten ) wären übrigens passend zur Zeit zur Sichtung der Zeugin.
Warum beantwortest du meine Frage nicht? Warum wurde auf dieser Homepage alles rund um Sekte und co gelöscht?
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z3001x
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
OT: Wow dieses "#:~:text=" Hashtag-Feature zum Hervorheben eines und Hineinscrollen in einen Textabschnitt, kannt ich noch gar nicht. Das scheint auf jeder Seite zu gehen. Total klasse und nützlichShadow hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 20:04:02 Offizielle Quelle :
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tod_von ... t%20wurden.
viewtopic.php?t=278&start=4400#:~:text= ... 3%BCtzlich
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Uleb
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Die offizielle Quelle bezieht sich mit der Verzeichnisnr 10 auf einen tz Bericht, der seine Informationen 1:1 von der Sonja Engelbrecht Homepage nimmt.Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 20:04:02 Natürlich liebe/r Uleb,
Ich liefere dir Den Nachweis.
Offizielle Quelle :
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tod_von ... t%20wurden.
Um 21:15 Uhr traf sich Engelbrecht mit dem Freund am Münchner Hauptbahnhof.[10
Vom Hauptbahnhof München 21.15 direkt zur Schelling ( plus ca. 20 Minuten ) würden zeitlich übrigens passen zur Zeit zur Sichtung ca.21.40.von der Zeugin.
Das ist für mich kein Beweis für irgendwas und wird von mir sicher nicht höher bewertet, als eine eindeutige Aussage, in Bild und Ton, aus erster Hand!
Inwiefern sich Frau Engelbrecht angeblich versprochen hat bzgl 22 Uhr, geht daraus ebenfalls nicht hervor. Wo steht das also bzw wo kann man das sehen aus erster Hand? Oder nimmst du den Wikipedia einfach dafür als Grundlage?
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z3001x
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Das darfst du gerne selber recherchieren, da dich das ja offenbar so stark umtreibt. Dein Gesprächspartner ist jedenfalls seiner Belegerbringungspflicht vollumfänglich nach gekommen.Uleb hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 20:42:49Wo steht das also bzw wo kann man das sehen aus erster Hand?
Das ist wohl bei allen Quellen so, dass sie fehlerhaft sein können. Das ist schlechter Stil von anderen User eine absolute seriöse Quelle einzufordern und dann jede gelieferte abzulehnen.Uleb hat geschrieben: ↑Samstag, 01. Februar 2025, 20:42:49Oder nimmst du den Wikipedia einfach dafür als Grundlage?Du weißt schon, dass jeder darin schreiben kann. Man muss zwar seine Aussagen belegen können. Absolute Seriosität ist dabei aber nicht gewährleistet!
(Das war ein Moderations-Hinweis, kein Meinungsbeitrag)
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