MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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HHmoin
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@Gast-
Oder sowas wie eine erzieherische Maßnahme könnte ich mir auch vorstellen.
@Klugscheißer
Und die Bahnstrecke ? Die war doch 2006 stillgelegt oder nicht ?
Oder sowas wie eine erzieherische Maßnahme könnte ich mir auch vorstellen.
@Klugscheißer
Und die Bahnstrecke ? Die war doch 2006 stillgelegt oder nicht ?
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Klugscheißer
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
In der Nähe der Ablagestelle quert eine ICE-Strecke die Straße.HHmoin hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 17:28:42
@Klugscheißer
Und die Bahnstrecke ? Die war doch 2006 stillgelegt oder nicht ?
Ob die Strecke 2006 stellgelegt war, darüber habe ich keine Kenntnis.
Es gibt dort den Eggetunnel, erbaut zwischen 1997 und 2003
https://structurae.net/de/bauwerke/eggetunnel
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Searchabout
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Beim letzten Satz muss ich dir Recht geben - bin ich sogar ziemlich sicher dass I keine beste war da sie sich noch zuwenig kannten und C nicht mehr! alles erfuhr durch die neue Situation und eben Trennung bzw C hatte wieder ne ne Freundin,Frauke machte ihr Ding..Was Liebeleien betrifft bzw betraf hat Frauke sicher nicht jeden alles auf die Nase gebunden! Es war auf jeden Fall jemand der sie und sie ihn kannte- besser..DB Cooper hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 09:18:30 Ich glaube, dass Kripo und Gutachter, inkl. Fallanalyse hier nur wichtige Werkzeuge sind, den Fall zu bewerten. Das hilft uns auch weiter. Wir brauchen das aber hier nicht groß anzweifeln, dafür fehlt die Fachkenntnis. Wir sollten lieber nach Personen suchen, die bisher nicht richtig auf dem Radar aufgetaucht sind. Ich halte auch eine Affäre mit einer Führungsperson für möglich. Oder aber entfernten Arbeitskollegen und Besuchern des Krankenhauses. Aber das ist nur meine Theorie, ich will niemandem etwas vorwerfen. Und ich glaube auch, dass I. keine sooo enge Freundin war, dass Frauke ihr wirklich alles erzählt hätte. Und Chris als Ex sicher auch nicht.
@ Heckengäu : Willst du nicht deinen Namen von deinen YouTube Videos verwenden? Mittlerweile checkt das ein Blinder wer du bist.. Bleib doch lieber bei deiner Raifaisenstory
- DB Cooper
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Und jetzt stell dir mal vor, ihr späterer "Entführer" wäre ihr namentlich bekannt gewesen. Sie wollte und konnte ihn aber nicht aussprechen, da er in gesellschaftlicher und beruflicher Leitungsposition war. Dann wäre bei Nennung des Namens nicht nur eine Strafe eingetreten, sondern sein gesellschaftlicher und beruflicher Status wäre vernichtet gewesen. Dann hätte sie sicher auch 3x überlegt, den Namen ins Telefon zu sprechen, vertrauend auf eine gütliche Lösung. Das macht für mich persönlich schon Sinn. Sie konnte ja nicht ahnen, wie die Sache ausgeht.Searchabout hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 00:44:35 Beim letzten Satz muss ich dir Recht geben - bin ich sogar ziemlich sicher dass I keine beste war da sie sich noch zuwenig kannten und C nicht mehr! alles erfuhr durch die neue Situation und eben Trennung bzw C hatte wieder ne ne Freundin,Frauke machte ihr Ding..Was Liebeleien betrifft bzw betraf hat Frauke sicher nicht jeden alles auf die Nase gebunden! Es war auf jeden Fall jemand der sie und sie ihn kannte- besser..
@ Heckengäu : Willst du nicht deinen Namen von deinen YouTube Videos verwenden? Mittlerweile checkt das ein Blinder wer du bist.. Bleib doch lieber bei deiner Raifaisenstory![]()
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Doerty
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Warum sollte einem Entführungsopfer der gesellschaftliche Status eines Täters interessieren ?DB Cooper hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 07:39:33 Und jetzt stell dir mal vor, ihr späterer "Entführer" wäre ihr namentlich bekannt gewesen. Sie wollte und konnte ihn aber nicht aussprechen, da er in gesellschaftlicher und beruflicher Leitungsposition war. Dann wäre bei Nennung des Namens nicht nur eine Strafe eingetreten, sondern sein gesellschaftlicher und beruflicher Status wäre vernichtet gewesen. Dann hätte sie sicher auch 3x überlegt, den Namen ins Telefon zu sprechen, vertrauend auf eine gütliche Lösung. Das macht für mich persönlich schon Sinn. Sie konnte ja nicht ahnen, wie die Sache ausgeht.
Ich denke es gibt zwei gute und naheliegende Gründe den Namen nicht zu nennen.
Erstens: sie kannte ihn nicht.
Zweitens: Wenn sie den Namen genannt hätte am Telefon, was wäre dann passiert ? Der Täter hätte das Telefon entwendet und dann wären sie da alleine mit diesem Elefant im Raum. Frauke hätte die Folgen garnicht absehen können.
Der Täter hätte bestimmt nicht gesagt " so ein Mist, jetzt kriegen die mich muss weg, ciao".
Durch die ganzen Telefonate könnte ich mir vorstellen, dass Frauke vielleicht noch glaubte die Situation ein wenig kontrollieren zu können
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Heckengäu
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Und ich so: HÄH ?!?!?Searchabout hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 00:44:35 @ Heckengäu : Willst du nicht deinen Namen von deinen YouTube Videos verwenden? Mittlerweile checkt das ein Blinder wer du bist.. Bleib doch lieber bei deiner Raifaisenstory![]()
Mach mal Link bei damit ich nicht dumm sterben muss
Damit habe ich nichts zu tun. Ich habe keinen Account bei YouDoof, kann also nicht mal kommentieren.
Mein Interesse gilt Music Videos aus der guten alten Zeit der 80er als Musik noch harmonisch war.
Sowie gelegentlich zum Fall Fabian aus Güstrow der aktuell in Rostock verhandelt wird
Zum Fall F. L. habe ich weder Videos noch Podcasts konsumiert wobei mir letztere ein echtes Greuel sind:
Ich bin ein Augenmensch
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wenn diese Person/ Entführer aber in einer gewissen Machtposition in Fraukes Umfeld war, dann hätte sie sicher viel Angst um ihre eigene Karriere gehabt. Sie war zwar in seiner Gewalt, konnte das Strafmaß aber ja gar nicht abschätzen. Und bis zu dem Zeitpunkt war ja nicht klar, um was es letztendlich geht. Sie hätte ja als Zeugin auch eine "Straftat" unterstreichen müssen. Bis dahin also Aussage gegen Aussage. Sie lief also durchaus Gefahr, selbst gesellschaftlich geächtet zu werden. (Bis zu dem Zeitpunkt) Wegen "unbewiesenen" Behauptungen, da wirst du schnell mal vom gegnerischen Anwalt auseinander genommen. Vor Allem, wenn du freiwillig eingestiegen bist oder das Gegenteil nicht beweisen kannst.Doerty hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 09:09:02 Warum sollte einem Entführungsopfer der gesellschaftliche Status eines Täters interessieren ?
Ich denke es gibt zwei gute und naheliegende Gründe den Namen nicht zu nennen.
Erstens: sie kannte ihn nicht.
Zweitens: Wenn sie den Namen genannt hätte am Telefon, was wäre dann passiert ? Der Täter hätte das Telefon entwendet und dann wären sie da alleine mit diesem Elefant im Raum. Frauke hätte die Folgen garnicht absehen können.
Der Täter hätte bestimmt nicht gesagt " so ein Mist, jetzt kriegen die mich muss weg, ciao".
Durch die ganzen Telefonate könnte ich mir vorstellen, dass Frauke vielleicht noch glaubte die Situation ein wenig kontrollieren zu können
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Doerty
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das würde für mich aber auch bedeuten, dass du glaubst, dass Frauke sich nicht in Lebensgefahr gesehen hat. Menschen in Lebensgefahr tun ganz andere Dinge und sowas wie gesellschaftlicher Status sind dir dann vollkommen egal. Ich denke schon, dass man die Anrufe so interpretieren kann, dass sie die Situation mit bestimmt hat auch wenn ich es selber nicht glaube.DB Cooper hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 10:18:41 Wenn diese Person/ Entführer aber in einer gewissen Machtposition in Fraukes Umfeld war, dann hätte sie sicher viel Angst um ihre eigene Karriere gehabt. Sie war zwar in seiner Gewalt, konnte das Strafmaß aber ja gar nicht abschätzen. Und bis zu dem Zeitpunkt war ja nicht klar, um was es letztendlich geht. Sie hätte ja als Zeugin auch eine "Straftat" unterstreichen müssen. Bis dahin also Aussage gegen Aussage. Sie lief also durchaus Gefahr, selbst gesellschaftlich geächtet zu werden. (Bis zu dem Zeitpunkt) Wegen "unbewiesenen" Behauptungen, da wirst du schnell mal vom gegnerischen Anwalt auseinander genommen. Vor Allem, wenn du freiwillig eingestiegen bist oder das Gegenteil nicht beweisen kannst.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Zumindest bis zum letzten Telefonat ist das gut möglich. Und die Aussage "ich lebe noch" hat Potenzial, falsch interpretiert zu werden. Da es sich um Gedächtnisprotokolle handelt, könnte sie auch gesagt (oder gemeint) haben, "ich lebe (ja) noch", was als relative Entwarnung gewertet werden könnte. Alles nur Gedankenspiele von mir, könnte aber auch durchaus stimmen. Zudem wenn man bedenkt, sie könnte sediert worden sein. Ob sie sich zu dem Zeitpunkt in Lebensgefahr wähnte, ist ja genau so spekulativ. Diese Interpretation von mir, könnte aber in eine andere Richtung lenken. Was sicher neue Türen öffnen könnte.Doerty hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 10:24:22 Das würde für mich aber auch bedeuten, dass du glaubst, dass Frauke sich nicht in Lebensgefahr gesehen hat. Menschen in Lebensgefahr tun ganz andere Dinge und sowas wie gesellschaftlicher Status sind dir dann vollkommen egal. Ich denke schon, dass man die Anrufe so interpretieren kann, dass sie die Situation mit bestimmt hat auch wenn ich es selber nicht glaube.
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Doerty
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ja ich finde deine Interpretation ja nicht völlig abwegig, nur weil ich eine andere hab. Ich denke einfach nur, dass der Täter die Ermittlungen bremsen wollte und mit Frauke klar abgemacht hat, was sie sagen darf.DB Cooper hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 10:51:19 Zumindest bis zum letzten Telefonat ist das gut möglich. Und die Aussage "ich lebe noch" hat Potenzial, falsch interpretiert zu werden. Da es sich um Gedächtnisprotokolle handelt, könnte sie auch gesagt (oder gemeint) haben, "ich lebe (ja) noch", was als relative Entwarnung gewertet werden könnte. Alles nur Gedankenspiele von mir, könnte aber auch durchaus stimmen. Zudem wenn man bedenkt, sie könnte sediert worden sein. Ob sie sich zu dem Zeitpunkt in Lebensgefahr wähnte, ist ja genau so spekulativ. Diese Interpretation von mir, könnte aber in eine andere Richtung lenken. Was sicher neue Türen öffnen könnte.
Ich denke sowieso, dass alles was die Telefonate betrifft, sehr spekulativ ist. Es sind halt Gedächtnisprotokolle und wir wissen nicht ob 3 mal, 2 mal oder 4 mal Mama gesagt wurde so als Beispiel. Aber es ist wichtig zu bedenken, dass sie Mama gerufen hat, weil sie eventuell gebrochen war. Eventuell, weil sie sich ihrer Lebensgefahr bewusst ist. Aber dann kriegt sie sich innerhalb von Sekunden wieder ein? Alles wirklich merkwürdig.
Wichtig finde ich auch solche Details, wie dein erwähntes "ich lebe noch" mit einer echt interessanten Interpretation von dir.
Wurde nicht auch berichtet, dass sie bei einem Telefonat wie ein gequältes Tier klang? Oder vertausche ich was?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Damit hat der Täter ja auch die Ermittlungen verzögert. So weit kein Widerspruch. Und wie Sherlock Holmes mal sagte, wenn alle Wahrscheinlichkeiten ausgeschlossen werden können, ist die Unwahrscheinlichste wahrscheinlich die Richtige. Frauke war meistens von irgendwelchen Umständen beeinflusst. Ob Drogen, Erschöpfung oder auf Druck, ist unbekannt. Ein "Killer" hätte sie nach einem Missbrauch wahrscheinlich schnell beseitigt. Vielleicht auch erst nach einigen Tagen. Er hätte sie aber wohl nicht telefonieren lassen. Es muss einen Bezug zwischen Beiden gegeben haben. Und wie gesagt, auch ohne ernsthafte Straftat, wäre ein Mensch aus dem Mittelpunkt der Gesellschaft sozial erledigt gewesen. Ob man ihm etwas hätte nachweisen können, oder nicht. Den Vorwurf wäre er nie wieder los geworden. Das halte ich für ein sehr gutes Motiv. Ein dagegen bekannten asozialer, vorbestrafter Nichtsnutz, hätte sie freilassen können und alles abstreiten. Sein Ruf wäre ja bereits ruiniert.Doerty hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 11:57:05 Ja ich finde deine Interpretation ja nicht völlig abwegig, nur weil ich eine andere hab. Ich denke einfach nur, dass der Täter die Ermittlungen bremsen wollte und mit Frauke klar abgemacht hat, was sie sagen darf.
Ich denke sowieso, dass alles was die Telefonate betrifft, sehr spekulativ ist. Es sind halt Gedächtnisprotokolle und wir wissen nicht ob 3 mal, 2 mal oder 4 mal Mama gesagt wurde so als Beispiel. Aber es ist wichtig zu bedenken, dass sie Mama gerufen hat, weil sie eventuell gebrochen war. Eventuell, weil sie sich ihrer Lebensgefahr bewusst ist. Aber dann kriegt sie sich innerhalb von Sekunden wieder ein? Alles wirklich merkwürdig.
Wichtig finde ich auch solche Details, wie dein erwähntes "ich lebe noch" mit einer echt interessanten Interpretation von dir.
Wurde nicht auch berichtet, dass sie bei einem Telefonat wie ein gequältes Tier klang? Oder vertausche ich was?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das berichtet Karen, die das Gespräch ja über Lautsprecher mitgehört hat, in der Stawski-Podcast-Folge über den letzten Anruf. Außerdem sagt sie, Chris und sie hätten Zettel und Stift bereit gehabt; ihnen sei jedoch rasch bewusst geworden, dass sie nicht das ganze Gespräch würden festhalten können.Doerty hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 11:57:05 Wurde nicht auch berichtet, dass sie bei einem Telefonat wie ein gequältes Tier klang? Oder vertausche ich was?
Dazu ein Gedanke: Am Ende des Podcasts wird einer Sprecherin gedankt, die Frauke ihre Stimme leiht; als es in einer anderen Folge um das kurze Gespräch zwischen Schwester und Bruder geht, erwähnt Stawski meiner Erinnerung nach, Frank Liebs habe seinen Teil extra eingesprochen. Daher würde ich davon ausgehen, dass die Dialoge mit den Geschwistern und Chris für den Podcast so 'aufbereitet' wurden, dass sie der Erinnerung der Beteiligten möglichst nahekamen.
Das halte ich für wichtig, weil Tonfall und Betonung die Interpretation unterstützen können, während nur geschrieben vorliegende Sätze da weit größeren Spielraum lassen - das zeigt sich ja auch (berechtigterweise) in den Diskussionen hier. (Und daran, wie die mögliche Bedeutung der SMS-Texte diskutiert wird.)
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Heckengäu
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Man muss den Dialog mit ihrer Schwester im ganzen betrachten um daraus eine Interpretation machen zu können:
Karen: „Wir räumen auch die Wohnung, und keiner fragt dich, was passiert ist. Komm wieder."
Frauke: „Das geht nicht, ich lebe noch!"
Meiner Ansicht nach versteht Frauke mit "Wohnung räumen" die endgültige Auflösung einer Wohnung nach Todesfall des Bewohners.
Für sie bedeutet das zurück ins Elternhaus unter die Fittiche der Eltern und Geschwister.
Also konkret, Christos geht dahin wo er her gekommen ist, also nach dem Golf von Korinth und wird Fischermann am Pelepones wie seine Altvorderen seit Hunderten von Jahren. (Beispiel)
Deshalb ihre Antwort in dieser Form natürlich vollkommen logisch ist
.
Zufallsfund bei Allmystery: Das Hondle will ned, das Würgehalsband und der verborgene Stock zwingen ihn aber und die Ohrenschützer haben den Zweck dass er nichts erlauschen kann
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Searchabout
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
DB Cooper hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 07:39:33 Und jetzt stell dir mal vor, ihr späterer "Entführer" wäre ihr namentlich bekannt gewesen. Sie wollte und konnte ihn aber nicht aussprechen, da er in gesellschaftlicher und beruflicher Leitungsposition war. Dann wäre bei Nennung des Namens nicht nur eine Strafe eingetreten, sondern sein gesellschaftlicher und beruflicher Status wäre vernichtet gewesen. Dann hätte sie sicher auch 3x überlegt, den Namen ins Telefon zu sprechen, vertrauend auf eine gütliche Lösung. Das macht für mich persönlich schon Sinn. Sie konnte ja nicht ahnen, wie die Sache ausgeht.
Ja so stell ich mir das auch vor..Leute das war kein Überfall einfach so im Park od vor der Haustür od sogar neben dem Pub im Parkhaus..Vergesst endlich mal diese scheiss Entführungstheorie..Frauke wäre da nie freiwillig eingestiegen
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wenn man auf die Diskussion des Falles hier und auch im Allgemeinen schaut, begnet man immer wieder Stereotypen, die sich immer auch bei z.B aktenzeichen xy wiederholen:
Mystifizierung und Glorifizierung
Es bleibt völlig unklar, was für ein Mensch FL wirklich war. Denn sie wird posthum mit allerlei positiven Attributen mystifiziert. Kein Mensch ist nur gut- viele unserer Mitmenschen haben auch sehr ungenehme oder vielleicht sozial akzeptierte Verhaltensweisen an sich. Das wird bei FL nicht anders gewesen sein. Natürlich ist ein öffentliches Online-Forum kein Platz, um über solche Dinge zu reden.
Dann stört die Glorifizierung der Frau L.. Auch ihr werden schon fast übermenschliche Eigenschaften zugeschrieben, die sie jedoch nicht haben kann. Weder hat sie Jura oder Psychologie studiert noch eine kriminalistische Ausbildung. Zudem kommt es durch emotionale Betroffenheit zu einer offenkundigen kognitiven Dissinanz.
Ich schreibe das nicht, weil ich etwas gegen Frau L hätte, sondern lediglich um anzuregen, Wertungen, die sie verständlicherweise aus ihrer Betroffenensicht ergeben, besser einzuordnen.
Betrachtet man den Verlauf der Diskussion konkret hier im Forum (anderswo ist es so ähnlich) kommen zu o.g. Aspekten noch weitere hinzu:
Da ist z.B. @Pope1107 ein Jurist, wahrscheinlich mit A oder B Promotion. Er taucht plötzlich in der Diskussion auf und lenkt die Diskussion durch wirlich sehr gute Beiträge in eine Richtung. Nun frage ich mich welche Absicht hinter seinen Wortmeldungen stecken mag. Juristen handeln meistens im Auftrag und verfolgen damit ja eine Absicht. Ohne Ihnen nahezutreten, wäre es jedoch für mich und alle Anderen interessant, welche Absichten Sie hier verfolgen oder ob Sie im Auftrag von jemandem handeln.
Gelenkt - besser beeinflusst- wurde die Diskussion ja auch von Frau C und einem "toxic friend". Interessant fand ich deren Auftreten schon. Allerdings ergaben sich daraus dann doch leider keine verwertbaren Ergebnisse und alles blieb vom Ermittlungsstand beim Alten.
Allerdings traten dann in Folge davon und kurz davor hier ein Gruppe von Diskutierenden auf, die ich einmal als N-Hater bezeichnen möchte - mit dem Ziel N zu provozieren durch unbedachtes Handeln sich zur Täterschaft zu bekennen. Dieses Handeln ist jedoch missglückt. Etwas Anderes und vielleicht auch nicht uninteressant:
Diese Gruppe hat es ja über Monate geschafft die Diskussion völlig auf sich zu vereinigen und von einem eigentlichen Täter abzulenken.
Nun muss man sich schon fragen, wem nutzt das ?
Dann treten hier immer wieder Personen auf, die etwas über angebliches Täterwissen, das sie offenbar teilen, andeuten. Wenn es so wäre, dann sind sie entweder selbst der Täter oder diese Aspekte des Falles sind dann eben kein exklusives Täterwissen mehr.
Und zu guter letzt seien hier noch Schlaumeier benannt, die sofort kommentieren, dies oder das sei "falsch". Auch da frage ich mich immer, woher die das wissen wollen. Entweder sie sind an der Tat beteiligt gewesen, sind von den Ermittlungsbehörden oder nehmen sie nehmen sich allzu wichtig.
Hier in diesem Fall weiß offenbar gar niemand gar nichts- zumindest hier im Forum, ausgenommen ein etwaiger Täter selbst. Es noch nicht einmal sicher, dass FL einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Auch die immer wieder aufbrandende Empörung dahingehend ist nicht gerechtfertigt. Solange nichts über das soziale Leben von FL außer ihrer Bekanntschaft mit Frau C und Anhang bekannt ist, kann man über ein Motiv eines etwaigen Gewaltverbrechens rein gar nichts sagen. Da ihre Leiche in völlig bekleidetem Zustand gefunden wurde und ein kleiner Anhänger an einem Halsband an der Leiche verblieb, gibt es m.E. starke Zweifel, dass hier ein Sexualverbrechen stattfand. Denn an einer nackten FL hätte ein etwaiger Täter den Anhänger bemerkt und wie alle anderen Gegenstände mitgenommen. Aber selbst das auszuschließen gelingt ja nicht.
Das Interesse an suizidalen Handlungen gab es bei FL. Allerdings wird die Begehung eines Suizids schon durch vorangegangen Anrufe aus unterschiedlichen Orten, zu denen sie ja mit Hilfe Anderer gelangt sein müsste und eben fehlenden weiteren Anhaltspunkten nicht wahrscheinlich.
Unfall ? Knochenbrüche waren keine festzustellen, aber ein Schneidezahn fehlte. Wenn ein Unfall geschah, gab es aber mindestens eine Person, die einen Unfall vertuscht hat. Was kann das für ein Unfall gewesen sein ? Vielleicht einer mit einem Motorrad ?
Einige Aspekte dieses Falles bleiben völlig unerklärbar, wenn man sie nicht spekulativ hypothetisch erklären will.
Aber dann läuft man Gefahr einen Roman zu schreiben.
Mystifizierung und Glorifizierung
Es bleibt völlig unklar, was für ein Mensch FL wirklich war. Denn sie wird posthum mit allerlei positiven Attributen mystifiziert. Kein Mensch ist nur gut- viele unserer Mitmenschen haben auch sehr ungenehme oder vielleicht sozial akzeptierte Verhaltensweisen an sich. Das wird bei FL nicht anders gewesen sein. Natürlich ist ein öffentliches Online-Forum kein Platz, um über solche Dinge zu reden.
Dann stört die Glorifizierung der Frau L.. Auch ihr werden schon fast übermenschliche Eigenschaften zugeschrieben, die sie jedoch nicht haben kann. Weder hat sie Jura oder Psychologie studiert noch eine kriminalistische Ausbildung. Zudem kommt es durch emotionale Betroffenheit zu einer offenkundigen kognitiven Dissinanz.
Ich schreibe das nicht, weil ich etwas gegen Frau L hätte, sondern lediglich um anzuregen, Wertungen, die sie verständlicherweise aus ihrer Betroffenensicht ergeben, besser einzuordnen.
Betrachtet man den Verlauf der Diskussion konkret hier im Forum (anderswo ist es so ähnlich) kommen zu o.g. Aspekten noch weitere hinzu:
Da ist z.B. @Pope1107 ein Jurist, wahrscheinlich mit A oder B Promotion. Er taucht plötzlich in der Diskussion auf und lenkt die Diskussion durch wirlich sehr gute Beiträge in eine Richtung. Nun frage ich mich welche Absicht hinter seinen Wortmeldungen stecken mag. Juristen handeln meistens im Auftrag und verfolgen damit ja eine Absicht. Ohne Ihnen nahezutreten, wäre es jedoch für mich und alle Anderen interessant, welche Absichten Sie hier verfolgen oder ob Sie im Auftrag von jemandem handeln.
Gelenkt - besser beeinflusst- wurde die Diskussion ja auch von Frau C und einem "toxic friend". Interessant fand ich deren Auftreten schon. Allerdings ergaben sich daraus dann doch leider keine verwertbaren Ergebnisse und alles blieb vom Ermittlungsstand beim Alten.
Allerdings traten dann in Folge davon und kurz davor hier ein Gruppe von Diskutierenden auf, die ich einmal als N-Hater bezeichnen möchte - mit dem Ziel N zu provozieren durch unbedachtes Handeln sich zur Täterschaft zu bekennen. Dieses Handeln ist jedoch missglückt. Etwas Anderes und vielleicht auch nicht uninteressant:
Diese Gruppe hat es ja über Monate geschafft die Diskussion völlig auf sich zu vereinigen und von einem eigentlichen Täter abzulenken.
Nun muss man sich schon fragen, wem nutzt das ?
Dann treten hier immer wieder Personen auf, die etwas über angebliches Täterwissen, das sie offenbar teilen, andeuten. Wenn es so wäre, dann sind sie entweder selbst der Täter oder diese Aspekte des Falles sind dann eben kein exklusives Täterwissen mehr.
Und zu guter letzt seien hier noch Schlaumeier benannt, die sofort kommentieren, dies oder das sei "falsch". Auch da frage ich mich immer, woher die das wissen wollen. Entweder sie sind an der Tat beteiligt gewesen, sind von den Ermittlungsbehörden oder nehmen sie nehmen sich allzu wichtig.
Hier in diesem Fall weiß offenbar gar niemand gar nichts- zumindest hier im Forum, ausgenommen ein etwaiger Täter selbst. Es noch nicht einmal sicher, dass FL einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Auch die immer wieder aufbrandende Empörung dahingehend ist nicht gerechtfertigt. Solange nichts über das soziale Leben von FL außer ihrer Bekanntschaft mit Frau C und Anhang bekannt ist, kann man über ein Motiv eines etwaigen Gewaltverbrechens rein gar nichts sagen. Da ihre Leiche in völlig bekleidetem Zustand gefunden wurde und ein kleiner Anhänger an einem Halsband an der Leiche verblieb, gibt es m.E. starke Zweifel, dass hier ein Sexualverbrechen stattfand. Denn an einer nackten FL hätte ein etwaiger Täter den Anhänger bemerkt und wie alle anderen Gegenstände mitgenommen. Aber selbst das auszuschließen gelingt ja nicht.
Das Interesse an suizidalen Handlungen gab es bei FL. Allerdings wird die Begehung eines Suizids schon durch vorangegangen Anrufe aus unterschiedlichen Orten, zu denen sie ja mit Hilfe Anderer gelangt sein müsste und eben fehlenden weiteren Anhaltspunkten nicht wahrscheinlich.
Unfall ? Knochenbrüche waren keine festzustellen, aber ein Schneidezahn fehlte. Wenn ein Unfall geschah, gab es aber mindestens eine Person, die einen Unfall vertuscht hat. Was kann das für ein Unfall gewesen sein ? Vielleicht einer mit einem Motorrad ?
Einige Aspekte dieses Falles bleiben völlig unerklärbar, wenn man sie nicht spekulativ hypothetisch erklären will.
Aber dann läuft man Gefahr einen Roman zu schreiben.
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Doerty
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das ein klassischer Sexualmörder sie sehr wahrscheinlich direkt ermordet, nachdem sein Trieb befriedigt wurde ist natürlich richtig.DB Cooper hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 12:23:36 Damit hat der Täter ja auch die Ermittlungen verzögert. So weit kein Widerspruch. Und wie Sherlock Holmes mal sagte, wenn alle Wahrscheinlichkeiten ausgeschlossen werden können, ist die Unwahrscheinlichste wahrscheinlich die Richtige. Frauke war meistens von irgendwelchen Umständen beeinflusst. Ob Drogen, Erschöpfung oder auf Druck, ist unbekannt. Ein "Killer" hätte sie nach einem Missbrauch wahrscheinlich schnell beseitigt. Vielleicht auch erst nach einigen Tagen. Er hätte sie aber wohl nicht telefonieren lassen. Es muss einen Bezug zwischen Beiden gegeben haben. Und wie gesagt, auch ohne ernsthafte Straftat, wäre ein Mensch aus dem Mittelpunkt der Gesellschaft sozial erledigt gewesen. Ob man ihm etwas hätte nachweisen können, oder nicht. Den Vorwurf wäre er nie wieder los geworden. Das halte ich für ein sehr gutes Motiv. Ein dagegen bekannten asozialer, vorbestrafter Nichtsnutz, hätte sie freilassen können und alles abstreiten. Sein Ruf wäre ja bereits ruiniert.
Beim Mordmotiv bin ich auch bei dir, ich glaube auch kaum, dass es ein gesellschaftlicher Außenseiter war aber es muss auch niemand mit einem hohen Stand sein. Da würde schon eine feste Arbeit, eine Familie die in Ordnung ist und ein fester Freundeskreis reichen. Diese vermeintlich kleine Punkte sollten schon ausreichen, dass man zu viel zu verlieren hat. Nur wie gut sie sich kannten, kann man meiner Meinung nach nur schwer aus dem bekannten Täter verhalten ableiten
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Doerty
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
In letzter Zeit war die Anti-N Fraktion eher ruhig und ich finde es wird aktuell gesittet diskutiert. Schlimm war beim Auftauchen von I, wie viele die sonst gerne über die Polizei herziehen, I. so amateuhaft befragt haben und sich bis heute wundern, warum sie kaum auf die Fragen eingegangen ist. Die Fragerunde war eine gute Idee und es wäre nett gewesen darauf einzugehen nur wir sind ein Forum, sie ist uns keine Rechenschaft schuldig.
Dennoch klingt die Unfall oder Suizid These eher nach Verschwörung. Es gibt anhand der Leiche auch keine Belege dafür. Außerdem wurde bei ihr ein Gegenstand gefunden, der nicht zu Frauke gehört und erst seit dem MaE Podcast aus diesem Jahr bekannt ist. Was für mich gegen diese beiden Theorien spricht.
Aber ja das idealisieren von Frauke und Frau Liebs stört mich auch aber das wurde schon zu genüge paar Seiten vorher diskutiert
Zuletzt geändert von Sronson am Samstag, 19. September 2026, 10:19:34, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
Grund: Zitat gekürzt
- DB Cooper
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Der Täter muss sich nur für so einen gesellschaftlich wichtigen Mann gehalten haben, oder versucht haben sich und seine Familie zu schützen. Was natürlich verständlich wäre. Und Frauke wird den Gedanken geteilt haben, deshalb hat sie wahrscheinlich versucht, in gewissem Sinne auch ihn zu schützen. Aus Eigenschutz. Aber es passt immer noch. Trotzdem muss dieser Typ irgendwo her kommen, wo andere ihn nicht kannten. Und da sehe ich ihre berufliche Situation, kann aber auch jemand sein, den sie "vom Bäcker" kannte. Es wird im Vorfeld einen Kontakt gegeben haben.Doerty hat geschrieben: ↑Samstag, 19. September 2026, 10:01:38 Das ein klassischer Sexualmörder sie sehr wahrscheinlich direkt ermordet, nachdem sein Trieb befriedigt wurde ist natürlich richtig.
Beim Mordmotiv bin ich auch bei dir, ich glaube auch kaum, dass es ein gesellschaftlicher Außenseiter war aber es muss auch niemand mit einem hohen Stand sein. Da würde schon eine feste Arbeit, eine Familie die in Ordnung ist und ein fester Freundeskreis reichen. Diese vermeintlich kleine Punkte sollten schon ausreichen, dass man zu viel zu verlieren hat. Nur wie gut sie sich kannten, kann man meiner Meinung nach nur schwer aus dem bekannten Täter verhalten ableiten
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