VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Ungeklärte Fälle: Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Anna E. (Herrieden), Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Ines Heider, Ina K. (Gorleben), Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Wolfgang Loh, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Petra Schetters, Dirk Schiller, Émile Soleil, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske

Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
kantara2.0
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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Arcangel hat geschrieben: Montag, 28. Juli 2025, 01:11:45 In den ersten Suchtagen, liefen doch erstmalig Mantrailer Richtung Schwarzenbach AU, bis irgendwo dort hin, aber nicht mehr weiter, ist das korrekt?
Nun, wenn die Polizei in Kenntnis ihrer Ermittlungen darüber ist, an welchem Funkmast sich Scarletts Handy abmeldete, könnte man denken, das diesbezüglich die Punkte verbunden worden sind, oder nicht? Und? Ist das der Grund warum man die Mantrailer damals Richtung Schwarzenbach AU "geführt hatte", oder war der Vater der Gedanken der, das sie die Strecke unter "normalen" Umständen gelaufen wäre oder vieleicht sogar gelaufen ist?
In den ersten Tagen waren keine Mantrailer im Einsatz, da man zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Geruchsprobe für die Hunde hatte.
Arcangel

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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@z3001x

Korrektur zu meinem vorherigen Post, letzter Absatz: Nich Schwarzenbach AU, nur Schwarzenbach

z3001x hat geschrieben: Samstag, 26. Juli 2025, 22:42:13Wie auch immer, die relevante Frage ist ja, was er und die drei am Morgen des 10.09. machten. Und sie sollen ja schon deutlich früher als Scarlett aufgebrochen sein. Wenn das gut geprüft wurde und insbesondere auch eindeutig festgestellt werden konnten, dass sie im Anschluss auch wirklich Todtmoos verlassen haben, dann sind die ja zurecht aus dem Schneider.
Apropos: Gibt es Straftaten, wo so Fernwanderer sowohl Täter (m) wie Opfer (w) sind? Beziehungstaten ausgenommen. Würde einen Täter vermuten der sich grundsätzlich im Auto fortbewegt. Zu Fuß mit Rucksack in Gebiet unterwegs zu sein, wo man nicht zuhause ist, und keine Routine hat die Gegebenheiten einzuschätzen, ist eine denkbar ungünstige Voraussetzung. Die meisten Täter agieren in einer Zone, mit der sie vertraut sind und wo sie einschätzen können, wo viel und wenig los ist usw. Speziell dass Scarlett ohne jede Spur verschwunden ist, passt nicht zu einem Täter, der selbst den Schluchtensteig absolviert.
Ein Automoblist, der die Gegend gut kennt, berufs-, urlaubs- oder wohnbedingt, kommt eher in Frage. Derer gibt es viele.

Ich erinnere mich:
Die BFS Gruppe wurde in der Vergangenheit gefragt, ob die drei Jungs ihre Handydaten bezgl Googletimeline der Polizei bereitgestellt hatten, und da wurde mit einem Ja geantwortet. Allerdings bei der Frage, ob diese Daten mit Scarletts Daten verglichen wurde, wusste die BFS nicht.

Falls das stimmt was die BFS in der Vergangenheit schrieb, dann wird die Polizei anhand der Googletimeline soweit ersichtlich und nachprüfbar festgestellt haben, das alle drei Jungs noch vor 10:58Uhr Todtmoos verlassen hatten.
Allerdings, und das ist die Voraussetzung, durfte die Auswertung nicht den kleinsten Zweifel aufkommen lassen.

Meine aktuellen Gedanken dazu:
Sollten die Ermittlungsergebnisse dahingehend eindeutig sein, dann sind die drei tatsächlich auszuschließen.
Dann müsste man auch nicht mehr spekulieren warum die drei Wanderer so früh aus ihren Unterkünften aufgebrochen sind,
oder ob sich einer absetzte um sein privat PKW holte oder einer der drei sich ein Fahrzeug mietete.
Damit verbunden wäre dann auch die Zeugensichtung IK vom 09.09.2020 in Verbindung mit der Asiazusammenkunft obsolet.

Aber wie schon erwähnt, darf es keinen Zweifel geben:
Die drei waren als Gruppe unterwegs, und ob alle Drei ein Handy dabei hatten weiß ich nicht.
Falls es so war, und um Akku zu sparen, wäre es sicherlich denkbar, das zwei ihr Handy aus hatten und man und nur eines herhalten musste,
wenn dieses dann "leer" war, wurde es aufgeladen und der nächste nahm sein Handy für die Gruppe in Betrieb usw...so hätte man über die gesamte Tour Akku sparen können.
Denn bei Scarlett war auf ihrer Tour der Akkustand immer so erschreckend niedrig.
Irgendwie mussten die drei Jungs das Problem bei sich so in etwa wie beschrieben gelöst haben.

Falls es denn so war, wäre es möglich, das am 10.09 ein oder zwei Handys der drei Jungs aktiv waren, aber eines nicht e.c.
wie gesagt, wenn die Polizei bis zum heutigen Tage nicht den kleinsten Zweifel hat, sind die Drei auszuschließen.

Das ist aktuell meine Meinung und der aktuelle Stand zu den drei Wanderern.
Arcangel

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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@Kantara

kantara2.0 hat geschrieben: Montag, 28. Juli 2025, 11:07:05In den ersten Tagen waren keine Mantrailer im Einsatz, da man zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Geruchsprobe für die Hunde hatte.
Das stimmt, ich erinnere mich, Geruchsprobenmuster waren zum damaligen Zeitpunkt nicht vorhanden.
Aber das ist trozdem komisch, da der Vater in der Sendung SWR Nachtcafe noch erzählte, als sie am 13.09.2020 dort am Sammelplatz
für die Suche in Todtmoos ankamen, nicht mit suchen durften mit der Begründung, sie seien Blutsverwandte mit Bezug auf die Hunde.
Wundert mich jetzt ein wenig.
Für mich klingt das so, als hatte die Polizei im Vorfeld schon den Plan, falls die Suche ins Leere läuft ein Geruchsprobenmuster und somit Mantrailer einzusetzen, das würde wenn ich so drüber nachdenke auch Sinn ergeben.

Allerdings hätte die Polizei die Angehörigen noch bevor sie in den Schwarzwald fuhren am 13.09.2020 bitten können, eine Geruchsprobenmuster
von Scarlett mit zu bringen, selbstverständlich mit schriftlicher oder telefonischer Anweisung, wie man solch eine Probe fachgerecht verpackt und transportiert.
Denn wie wir ja alle wissen, waren am Tag / Start der Suche schon einige Tage vergangen seit dem es kein Lebenszeichen von Scarlett mehr gab und somit ging kostbare Zeit verloren.
kantara2.0
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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Arcangel hat geschrieben: Montag, 28. Juli 2025, 12:08:46 Allerdings hätte die Polizei die Angehörigen noch bevor sie in den Schwarzwald fuhren am 13.09.2020 bitten können, eine Geruchsprobenmuster
von Scarlett mit zu bringen, selbstverständlich mit schriftlicher oder telefonischer Anweisung, wie man solch eine Probe fachgerecht verpackt und transportiert.
Denn wie wir ja alle wissen, waren am Tag / Start der Suche schon einige Tage vergangen seit dem es kein Lebenszeichen von Scarlett mehr gab und somit ging kostbare Zeit verloren.
Zu diesem Zeitpunkt war ja noch nicht abzusehen, wie sich das alles entwickeln würde. Die Polizei wird auch gar nicht gewusst haben, dass sich die Eltern am Sonntag nach Todtmoos aufmachen würden. Und schließlich ist man zu diesem Zeitpunkt von einer verunfallten Wanderin im Wehratal ausgegangen, die man auch mit Flächensuchhunden hätte finden können.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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z3001x hat geschrieben: Samstag, 26. Juli 2025, 22:42:13 Gesetzt, die Kripo und die Staatsanwaltschaft in Waldhut würden fest annehmen, Scarlett muss einem tödlichen Verbrechen zum Opfer gefallen sein - welche Ermittlungsansätze sollte sie dann verfolgen, die sie bisher mutmaßlich nicht verfolgt haben? Ermitteln ist ja nicht Theorien konstruieren und in einem Forum für Ähnlich-Interessierte wie hier ausbreiten. Sondern "konkrete" Fragstellungen über Sachbeweise oder Zeugen zu klären. Welche konkreten Fragstellungen sind noch offen, wo man Klärungsansätze hätte?
Das was du schon genannt hattest. Von der Woche alle Handy Standortdaten sichern und schauen wer oft und vor allem am letzten Tag in Scarletts Nähe war.

Die Daten der Gäste aller Hotels und Campingplätze entlang Scarletts Tour sichern, auf Vorstrafen überprüfen und schauen wer sich die Woche über ähnlich wie Scarlett bewegt hat.

Facebook und Google um die Herausgabe von Standortdaten bitten und bei einem dringenden Mordverdacht auch die entsprechenden Chatverläufe verlangen. Hab gelesen dass die bei Gefahr im Verzug sehr entgegenkommend sein können und das trifft bei einer Wanderin, die angestürzt und irgendwo mit gebrochenen Beinen herumliegen könnte, zu.

Und je nachdem welche Auffälligkeiten sich beim checken dieser Daten zeigen, führt man weitere Befragungen durch oder sucht entsprechende Orte ab.

Stellt sich z.B. heraus, dass am letzten Tag jemand in Scarletts Nähe war und sich diese Person daraufhin 10 Stunden lang an der gleichen Stelle in irgendeinem abgelegenen Waldstück aufgehalten hat, sollte man dort nachsehen.

Man kann mit der heutigen Technik so viel erreichen aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass auf dieser Ebene nicht viel passiert ist. Das meiste hat meines Wissens die Familie selbst herausgekriegt, nachdem sie eine Ersatz-SIM für Scarletts Handy angefordert hatte.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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@Empty

Richtig gute Ansätze.
In der Tat dürfte das meiste davon nicht oder nur oberflächlich erfolgt sein.
Handyeinwahldaten dürften allerdings wohl für immer weg sein - also der Vollabgriff aller eingeloggten Handys vom 10.09 und ggf. auch aus den Tagen davor. Hotel/Campinggäste, Google/Facebook/WhatsApp-Daten aber nicht. Tja ...
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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kantara2.0 hat geschrieben: Donnerstag, 24. Juli 2025, 17:57:51 Wenn sie am IK am 09.09.20 in ein Auto gestiegen und runter nach Todtmoos gefahren wäre, dann müsste die Autofahrt in der Timeline zu sehen gewesen sein.
Ich kenne bislang nur max. zwei Bilder einer Timeline und die sind vom 10.09.2020 und decken nur ein paar der allerletzten Meter in Todtmoos ab. Gibt es mehr als das? Sind mehr als diese zwei Bilder öffentlich zugänglich? Wenn ja, dann bitte ich höflich um Zitate.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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trailer hat geschrieben: Dienstag, 29. Juli 2025, 01:49:11 Ich kenne bislang nur max. zwei Bilder einer Timeline und die sind vom 10.09.2020 und decken nur ein paar der allerletzten Meter in Todtmoos ab. Gibt es mehr als das?

Ja.
trailer hat geschrieben: Dienstag, 29. Juli 2025, 01:49:11 Sind mehr als diese zwei Bilder öffentlich zugänglich?
Nein.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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kantara2.0 hat geschrieben: Dienstag, 29. Juli 2025, 11:06:28 Ja.
Nein.
Diese Geheimniskrämerei schreckt mich jetzt ab. Ich war auch kurzzeitig in einem anderen Forum, nur um herauszufinden, daß Informationen bewußt nur per PN verteilt oder sogar aus den Foren gelöscht werden. Als ich das über mehrere Posts bröckchenweise mitgeteilt bekam, hatte ich schon so eine Vorahnung, warum es in diesem Fall nicht weitergeht.

Wenn keine Mitarbeit gewünscht ist, dann halte ich jedes "öffentliche" Forum zu diesem Thema für überflüssig. Ansonsten laßt uns bitte mitarbeiten. Jegliches Gefasel darüber, warum die Polizei keine Information teilt sind absurd, solange Mitdiskutiererer einen Spaß daran haben, bekannte Informationen nicht zu teilen.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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kantara2.0 hat geschrieben: Montag, 28. Juli 2025, 11:07:05In den ersten Tagen waren keine Mantrailer im Einsatz, da man zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Geruchsprobe für die Hunde hatte.
Die Geruchsprobe war doch irgendein Utensil aus Scarletts Peugeot in Stühlingen, das am 14. oder 15.09 entdeckt worden. Laut Posts hier im Thread. Zum Beibringen dieser Geruchsprobe seien sie ein zweites Mal zum Auto und haben das "Utensil" - nehme an ein Kleidungsstück - dann geholt und der Polizei gebracht oder die war mit dabei.
Das heißt ja aber auch, dass die Eltern das Auto beim ersten Mal einfach "ganz normal" in Augenschein genommen haben und vermutlich auch die Sachen, die drin waren, untersucht haben. Um irgendwas zu finden, was einen Hinweis auf Scarletts Verbleib gibt. EIne Notiz eien Buchung eines Tickets (Zug, Flugzeug, Leihwagen usw) oder Hotels. Das heißt, sie dürften das Auto durchsucht haben. Was wiederum heißt, dass sie mit Scarletts "Zeugs" im Auto in Berührung kamen. Geht ja nicht anders.
Das wiederum heißt, dass die Geruchsprobe möglicherweise mehrere "Düfte" getragen haben könnte.
Oder wurde das alles von der KTU gemacht mit Schutzanzügen?

Es ist etwas seltsam, dass die frühen Mantrailer im September 2020 weniger signifikante Spuren fanden als die späten vom K9 im Frühjahr und Herbst 2021. Evtl lag das ja an der Probe, die zu mehrdeutig war? Oder reicht es wenn der Geruchsträger einen Hauptduft hat?
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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trailer hat geschrieben: Dienstag, 29. Juli 2025, 23:41:32 Diese Geheimniskrämerei schreckt mich jetzt ab. Ich war auch kurzzeitig in einem anderen Forum, nur um herauszufinden, daß Informationen bewußt nur per PN verteilt oder sogar aus den Foren gelöscht werden. Als ich das über mehrere Posts bröckchenweise mitgeteilt bekam, hatte ich schon so eine Vorahnung, warum es in diesem Fall nicht weitergeht.

Wenn keine Mitarbeit gewünscht ist, dann halte ich jedes "öffentliche" Forum zu diesem Thema für überflüssig. Ansonsten laßt uns bitte mitarbeiten. Jegliches Gefasel darüber, warum die Polizei keine Information teilt sind absurd, solange Mitdiskutiererer einen Spaß daran haben, bekannte Informationen nicht zu teilen.
Man kann dich ja schon verstehen. Ist frustrierend, wenn man wichtige Infos nicht bekommt. Ist halt alles ein bisschen tricky. Was wir hier machen, öffentlich über ungeklärte Kriminalfälle oder Vermisstenfälle, die ggf welche sind, zu "sprechen", ist eigentlich ein No-Go. Eigentlich sollte man, also die Ermittlungsbehörden, überhaupt keine Details öffentlich bekanntgeben, außer denen, die notwendig sind, damit Zeugen die Suche und Ermittlung unterstützen können.
Aber die ganzen forensischen Details gehen eig die Öffentlichkeit nichts an. Dass wir hier das alles ausbreiten, das nützt am Ende immer nur den Tätern.
Weil dadurch wird der Mechanismus ausgehebelt, wie ein wirklicher Kriminalbeamter erkennt, dass sein Gegenüber mehr weiß, als ein Unbeteiligter wissen kann.
Anderer Aspekt ist, dass wenn Leute richtig viel Zeit und Energie und ggf sogar Geld in so eine eigene Recherche reinstecken, dass die dann eben auswählen, mit wem sie das teilen. Das ist wie im echten Leben, du wählst aus, wem du was schenkst, was du dir erarbeitet hast. Ist nachvollziehbar und legitim, aber nicht schön für diejenigen, die dann erst einmal in die Röhre gucken.
Ich hab mit geschlossenen Gruppen viel bessere Erfahrungen als mit öffentlichen gemacht, was die Ergebnisse angeht.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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trailer hat geschrieben: Dienstag, 29. Juli 2025, 23:41:32 Diese Geheimniskrämerei schreckt mich jetzt ab. Ich war auch kurzzeitig in einem anderen Forum, nur um herauszufinden, daß Informationen bewußt nur per PN verteilt oder sogar aus den Foren gelöscht werden. Als ich das über mehrere Posts bröckchenweise mitgeteilt bekam, hatte ich schon so eine Vorahnung, warum es in diesem Fall nicht weitergeht.

Wenn keine Mitarbeit gewünscht ist, dann halte ich jedes "öffentliche" Forum zu diesem Thema für überflüssig. Ansonsten laßt uns bitte mitarbeiten. Jegliches Gefasel darüber, warum die Polizei keine Information teilt sind absurd, solange Mitdiskutiererer einen Spaß daran haben, bekannte Informationen nicht zu teilen.
Du bist ja lustig. Es geht nicht um Spaß haben oder nicht. Was erwartest du? Dass Interna in einem öffentlich einsehbaren Forum mitgeteilt werden? Erwartest du, dass die Polizei ihre Ermittlungsergebnisse öffentlich bekannt gibt? Absurd!
Und mir wäre neu, dass jemals ein Fall durch Diskussionsteilnehmer in einem Forum gelöst wurde.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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kantara2.0 hat geschrieben: Montag, 28. Juli 2025, 18:25:07 Zu diesem Zeitpunkt war ja noch nicht abzusehen, wie sich das alles entwickeln würde. Die Polizei wird auch gar nicht gewusst haben, dass sich die Eltern am Sonntag nach Todtmoos aufmachen würden. Und schließlich ist man zu diesem Zeitpunkt von einer verunfallten Wanderin im Wehratal ausgegangen, die man auch mit Flächensuchhunden hätte finden können.
Also, daß die Polizei bei einer verschwundenen Person, vor allem einer jungen, aufgeschlossenen, weiblichen nicht direkt auch von anderen Möglichkeiten ausgeht ist fatal. Das zeugt von wenig Erfahrung oder eher vom Wunsch, daß der/die Vermisste noch halbwegs lebendig auffindbar ist. Vielleicht sind schon viele Vermisste einfach nach ein paar Tagen wieder aufgetaucht, aber es gibt eben auch sehr viele andere Fälle.

Vor wenigen Wochen wurde einen 1/2 Kilometer von meiner Wohnung ein Fuchs gesichtet, der einen menschlichen Arm im Maul hatte. Zwei Wochen später wurde im Wald endlich die zugehörige Leiche gefunden. Es war die Leiche eines Vermissten, der fünf Jahre (!) vorher verschwunden war. Wohlgemerkt in einem gut begehbaren Wald (verhältnismäßig flach im Vergleich zum Wehratal), jeden Tag und vor allem am Wochenende von 100ten von Wanderern, Spaziergängern, Läufern, Mountainbikern und Hundeführerern genutzt und dazu noch mit einem sehr dichten Wegenetz.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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kantara2.0 hat geschrieben: Mittwoch, 30. Juli 2025, 01:21:17 Du bist ja lustig. Es geht nicht um Spaß haben oder nicht. Was erwartest du? Dass Interna in einem öffentlich einsehbaren Forum mitgeteilt werden? Erwartest du, dass die Polizei ihre Ermittlungsergebnisse öffentlich bekannt gibt? Absurd!
Und mir wäre neu, dass jemals ein Fall durch Diskussionsteilnehmer in einem Forum gelöst wurde.
Sind Sie von der Polizei?
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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trailer hat geschrieben: Mittwoch, 30. Juli 2025, 01:22:32 Sind Sie von der Polizei?
Hast du was getrunken? Oder willst du mich veräppeln? :roll:
Arcangel

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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@Kantara

kantara2.0 hat geschrieben: Montag, 28. Juli 2025, 18:25:07Zu diesem Zeitpunkt war ja noch nicht abzusehen, wie sich das alles entwickeln würde. Die Polizei wird auch gar nicht gewusst haben, dass sich die Eltern am Sonntag nach Todtmoos aufmachen würden. Und schließlich ist man zu diesem Zeitpunkt von einer verunfallten Wanderin im Wehratal ausgegangen, die man auch mit Flächensuchhunden hätte finden können.

Offenkundigkeiten und mehr:
Am Samstag den 12.09.2020 hatte die Mutter von Scarlett die Vermisstenanzeige bei der Polizei getätigt.
Man darf davon ausgehen, das nach der Anzeige der Mutter, die Polizei Paderborn mit der zuständigen Kripo in BaWü Kontakt aufnahm,
und diese dann die Planung / Suche von Scarlett in die Wege leitete.
Am Sonntag den 13.09.2020 morgens sehr früh hatte die Mutter den Vater von Scarlett angerufen mit der Frage, kommst du mit nach Todtmoos?!
Im SWR Nachtcafe erzählte der Vater darüber, wie er und seine Frau dort empfangen wurden, also kann man davon ausgehen, das
die Mutter im Vorfeld über die Suche am 13.09.2020 informiert wurde.

Und genau deshalb wundert es mich, das die Eltern von Scarlett vom ersten Suchtag beginnend, wohlgemerkt bei der Flächensuche
nicht mitsuchen durften, und zwar mit der Begründung, sie seien Blutsverwandte-Aussage des Vaters SWR Nachtcafe-.
Der Vater von Scarlett schilderte u.a. im SWR Nachcafe, sie seien verdammt gewesen in ihre Unterkunft zu sitzen und Ergebnisse abzuwarten.

Daher auch meine Frage, warum die Polizei die Mutter im Vorfeld nicht darum bat, ein Geruchsprobenmuster von Scarlett am Anreisetag den 13.09.2020 mit zubringen, und zwar mit dem Hinweis wie man dieses Geruchsprobenmuster aus Scarletts Wohnung, ohne dieses zu kontaminieren, verpackt und transportiert. Einlage Schuhsohle eignet sich bsw sehr gut, eben für den Fall das die Flächensuche ins Leere läuft.
Die Polizei muss sich also etwas dabei gedacht haben, warum die Angehörigen nicht bei der Flächensuche teilnehmen durften.

Der Vater war an diesem Morgen den 13.09.2020 früh in der Wohnung von Scarlett und hatte geistesgegenwärtig den Autoschlüssel von Scarlett mit in den Schwarzwald genommen, da wäre die Gelegenheit da gewesen...
nur blöd, das die Polizei im Vorfeld nicht geistesgegenwärtig agierte. Wertvolle Zeit ist dabei verloren gegangen.
Zu diesem Zeitpunkt waren auch schon 3Tage vergangen, bis dann das Auto in der Folgewoche ausfindig gemacht wurde, schon fünf Tage...

Erinnert mich irgendwie an die Aussage des Vaters aus der Kabel1 Doku, das die Polizei die Zeugensichtung auf dem Parkplatz ernst nahm.
Wie ernst die Polizei die Zeugensichtung nahm, ist uns bekannt, weder wurde zeitnahe Personal geschweige den Hunde auf den Parkplatz entsendet.
Ob zu dem Zeitpunkt der Zeugensichtung die 17:01 Nachricht von Vanessa und Handyabmeldung Funkmast Todtmoos bekannt war, wäre in dem Zusammenhang auch interessant.
Falls Vanessas Whatsapp und Handyabmeldung Funkmast Todtmoos zum damaligen Zeitpunkt nicht bekannt war, hätte die Polizei zumindest Personal auf den Parkplatz entsenden müssen, hätte ja sein können, das dort irgend ein Gegenstand von Scarlett auf dem Parkplatz liegt, irgendwo in den Büschen am Findling oder sonst wo auf dem Parkplatz?!

Zumindest gehe ich davon aus, denn meine Schlussfolgerung beruht auf die K9 die ein Jahr später u.a. auf den Parkplatz entsendet wurde,
und das wäre nicht nötig gewesen, wäre die Polizei damals vor Ort gewesen um zu versuchen die Zeugensichtung zu bestätigen.


Ab welchem Zeitpunkt und über welchen Zeitraum hatte denn die Polizei versucht Scarletts Handy zu orten, ist diesbezüglich etwas bekannt?
Konnte die Polizei ausschließlich bis zu dem Zeitpunkt, als die zweite "original"Simkarte von den Angehörigen aktiviert wurde, Scarletts Handy versuchen zu orten und dann nicht mehr?
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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Arcangel hat geschrieben: Mittwoch, 30. Juli 2025, 09:49:24 Offenkundigkeiten und mehr:
Am Samstag den 12.09.2020 hatte die Mutter von Scarlett die Vermisstenanzeige bei der Polizei getätigt.
Man darf davon ausgehen, das nach der Anzeige der Mutter, die Polizei Paderborn mit der zuständigen Kripo in BaWü Kontakt aufnahm,
und diese dann die Planung / Suche von Scarlett in die Wege leitete.
Am Sonntag den 13.09.2020 morgens sehr früh hatte die Mutter den Vater von Scarlett angerufen mit der Frage, kommst du mit nach Todtmoos?!
Im SWR Nachtcafe erzählte der Vater darüber, wie er und seine Frau dort empfangen wurden, also kann man davon ausgehen, das
die Mutter im Vorfeld über die Suche am 13.09.2020 informiert wurde.
Das kann natürlich sein, dass die Mutter darüber informiert wurde, dass die Flächensuche am Sonntag startet.
Dass die Salices sich am Sonntagmorgen auf den Weg nach Todtmoos machen würden, darüber dürfte wohl eher keine Kommunikation mit der Polizei stattgefunden haben. Das war doch wohl eher ein spontaner Entschluss.
Und bzgl. "Emfpang in Todtmoos" - die Einsatzkräfte haben sicher nicht auf die Salices gewartet, um sie in Empfang zu nehmen. Die waren einfach dort, weil sie einen Einsatz hatten.

Bzgl. Mitbringen einer Geruchsprobe - da hat sich der Vater dahingehend geäußert, dass sie schlichtweg überhaupt nicht daran gedacht haben, dass eine Geruchsprobe gebraucht würde und diese mitzubringen wäre.
Arcangel hat geschrieben: Mittwoch, 30. Juli 2025, 09:49:24 Der Vater war an diesem Morgen den 13.09.2020 früh in der Wohnung von Scarlett und hatte geistesgegenwärtig den Autoschlüssel von Scarlett mit in den Schwarzwald genommen, da wäre die Gelegenheit da gewesen...
Der Vater musste nicht in Scarletts Wohnung, weil er den Autoschlüssel bei sich zuhause hatte, da das Auto während Scarletts Asienreise die ganze Zeit auf seinem Hof stand.
Arcangel

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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@Kantara

kantara2.0 hat geschrieben: Mittwoch, 30. Juli 2025, 14:22:40Der Vater musste nicht in Scarletts Wohnung, weil er den Autoschlüssel bei sich zuhause hatte, da das Auto während Scarletts Asienreise die ganze Zeit auf seinem Hof stand.

Falsch, am 13.09.2020 stand Scarletts Auto in Stühlingen, nicht auf dem Hof vom Vater.

kantara2.0 hat geschrieben: Mittwoch, 30. Juli 2025, 14:22:40 Bzgl. Mitbringen einer Geruchsprobe - da hat sich der Vater dahingehend geäußert, dass sie schlichtweg überhaupt nicht daran gedacht haben, dass eine Geruchsprobe gebraucht würde und diese mitzubringen wäre.

Gibt es da eine Quelle zu, ein Statement?
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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Arcangel hat geschrieben: Mittwoch, 30. Juli 2025, 16:28:02 Falsch, am 13.09.2020 stand Scarletts Auto in Stühlingen, nicht auf dem Hof vom Vater.
Ich zitiere deinen Kommentar aus deinem vorigen Post:
Der Vater war an diesem Morgen den 13.09.2020 früh in der Wohnung von Scarlett und hatte geistesgegenwärtig den Autoschlüssel von Scarlett mit in den Schwarzwald genommen, da wäre die Gelegenheit da gewesen.
Und dort behauptest du, dass der Vater am Morgen des 13.09.2020 den Autoschlüssel aus Scarletts Wohnung geholt haben soll.

Meine Antwort darauf war, dass der Vater nicht in Scarletts Wohnung musste, weil er sowieso einen Autoschlüssel bei sich zuhause hatte, weil das Auto monatelang bei ihm auf dem Hof gestanden hat. Um ein Auto auch nur einen Meter auf dem Hof hin und her zu bewegen, braucht man schon einen Schlüssel. ;)

Und natürlich stand das Auto nicht am 13.09.20 auf dem Hof von Scarletts Vater. Das habe ich auch in keiner Zeile geschrieben.

Und bzgl. deiner Quellennachfrage - die Quelle ist der Vater. Kontaktiere ihn doch am besten selbst, dann hast du die Infos aus erster Hand.
Arcangel

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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@Kantara
kantara2.0 hat geschrieben: Mittwoch, 30. Juli 2025, 19:41:31 Ich zitiere deinen Kommentar aus deinem vorigen Post:
kantara2.0 hat geschrieben: Mittwoch, 30. Juli 2025, 19:41:31 Und dort behauptest du, dass der Vater am Morgen des 13.09.2020 den Autoschlüssel aus Scarletts Wohnung geholt haben soll.

Meine Antwort darauf war, dass der Vater nicht in Scarletts Wohnung musste, weil er sowieso einen Autoschlüssel bei sich zuhause hatte, weil das Auto monatelang bei ihm auf dem Hof gestanden hat. Um ein Auto auch nur einen Meter auf dem Hof hin und her zu bewegen, braucht man schon einen Schlüssel. ;)

Und natürlich stand das Auto nicht am 13.09.20 auf dem Hof von Scarletts Vater. Das habe ich auch in keiner Zeile geschrieben.

Und bzgl. deiner Quellennachfrage - die Quelle ist der Vater. Kontaktiere ihn doch am besten selbst, dann hast du die Infos aus erster Hand.


Achso, du meinst, der Vater hatte aus der Zeit, als Scarlett und ihre Mutter auf Asienreise waren, Scarletts Auto auf seinem Hof stehen
und den Zweitschlüssel bei sich zu Hause? Und als Scarlett in den Schwarzwald fuhr, hatte er halt eben noch den Zweitschlüssel bei sich, und musste so nicht mehr in Scarletts Wohnung?

Falls das so ist, dann hatte ich den Vater wohl falsch verstanden, entweder SWR Nachtcafe oder eine andere Doku meinte er, er hätte an dem Morgen "bei" Scarlett den Autoschlüssel geholt, vieleicht meinte er aber einfach nur Scarletts Autoschlüssel und das könnte auch bei ihm zu Hause gewesen sein, stimmt:-)
Mein Fehler nicht Deiner!

Die Quelle...die Erkenntnis geht nur über den Vater, wohl war ;)
Kommt ja auch noch, brauche noch etwas Zeit für meine Fragen e.c.....
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