Seite 22 von 22

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Donnerstag, 10. September 2026, 23:44:47
von andi55
@Kartoffelsack
Bei dem Fall auf dem Kissinger Open Air musste ich, warum auch immer, sofort an den Fall DE denken.
Bei der Veranstaltung mit über 150 Menschen auf dem Hof von Daniel frage ich mich, wie diese denn angereist sind in die Pampa?
Selbst wenn Fahrgemeinschaften organisiert wurden, was ich noch nicht mal annehme, bleiben immer noch 50, 60 oder gar 70 PKW's die ja irgendwo parken müssen. Oder wurden die Teilnehmer von Daniel mit dem Lastenrad von der Bushaltestelle abgeholt ?
Die Worte des ehemaligen Bürgermeister lassen schon auch tief blicken.
Ein Bürgermeister will in der Regel Frieden auf seinem Kiez, weil er dann seine Ruhe hat und nicht ständig sein Büro von verärgerten Bürgern gestürmt wird. Von daher unterstelle ich dem Mann einfach mal, dass er versucht hat zu vermitteln und wohl auch sehr tolerant war.
Sonst hätte es sicher Wege gegeben die Einhaltung der Regeln durchzusetzen , so dass alles nicht derart eskaliert wäre.

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Donnerstag, 10. September 2026, 23:57:59
von Heckengäu
Es wurden keinerlei Auflagen befolgt, die für jede Veranstaltung verpfichtend seien, Sanität und Feuerwehr, wie der Ex-Schultes anschnitt und im übrigen sich vornehm zurückhielt.
100 Festler produzieren in 2 Tagen 400 Liter Seich, ungeklärt ins Grundwasser und einen Mannnshohen Dunghaufen. Da muss es aber Bussgelder gehagelt haben. Dazu der Jahrelange verbotene illegale Wasserdiebstahl aus einem Bach und alles unter dem Deckmäntelchen Selbstversorger das von vorneherein eine Lüge ist ebenso wie das Wort Automobil

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Freitag, 11. September 2026, 00:18:00
von Gastikus
z3001x hat geschrieben: Donnerstag, 10. September 2026, 23:43:46
Du hast Recht. "Richtig Asche" war zu optimistisch und zu viel gedeutet. Wenn ich Daniel Emminger und sein Treiben als Aktienkurs darstellen würde, sehe ich trotzdem eine ganz klare Tendenz. Er hat zB auch frische Eier von seinen Hühnern verkauft ^^ ich sehe ihn als aufstrebenden Geschäftsmann, der es fortan schaffte Menschen und Geld für sich generieren, auf sympathische und naturverbundene Art.
Größere Versammlungen waren bestimmt eher seltener. Das ist realistisch.

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Freitag, 11. September 2026, 05:59:08
von Kartoffelsack
Gastikus hat geschrieben: Donnerstag, 10. September 2026, 17:44:28 Ich habe nichts gegen Bayern und will deine Heimat nicht verunglimpfen. Die Motivlage "Fremdenhass" würde ich auch nur als wirklich grobe Beschreibung ansehen. Differenzierter ausgedrückt: Ablehnung von Andersartigkeit.
Daniel E. ist 2018 dahingezogen und hat sein ganz eigenes Ding gemacht. Mir drängt sich die Vermutung auf, dass er noch am Leben wäre, wenn er das Pachtgrundstück nicht in der geschehenen Form bewirtschaftet hätte.
Anstatt sich in die örtliche/regionale Kultur zu integrieren, hat er seine eigene Esoterik/Natur/Community Kultur mit Öffentlichkeitsarbeit hochgezogen. mEn war es ein Einzeltäter und vielleicht gibt es 1-2 Mitwisser/Gehilfen, falls der Täter nicht der Eigentümer der benutzten Tatwaffe ist. Nichts gegen dich oder die Region, gemordet wird überall.
Tiefstes Bayern war auch nicht exakt zutreffend, es ist Schwaben, sehr ländlich, ruhig, wenige Menschen. Frieden mein Freund. Es war eher eine grobe geografische Einordnung und keine Abwertung.
Alles okay, kam nur etwas abfällig rüber. :) :) :) Ich frag mich aber trotzdem, ob sich der Hass mancher Gemeindemitglieder oder eines Mitglieds so hochgeschaukelt haben könnte, dass er ihn "hinrichtete". Hätte es nicht andere Möglichkeiten gegeben, Daniel loszuwerden? Ich weiß ja nicht, inwiefern er sich an irgendwelche Auflagen gehalten hat. Aber eine nicht private Veranstaltung muss bei der Gemeinde bzw. Landratsamt angemeldet werden und man hat sich demzufolge an bestimmte Auflagen zu halten. Es müsste z.B. eine Toilette (gut vlt stellte er einen Toilettenwagen auf) geben, es müsste Parkplätze geben, es darf keine Zufahrt oder sonst was behindert werden und nachdem ich gelesen habe, dass er bei den Workshops seine Gäste auch bewirtet hat, so nehme ich an, dass auch Hygieneauflagen gefordert waren. Gut in einer kleinen Gruppe voraussichtlich nicht. Aber bei 150 Gästen sieht das anders aus. Dann veröffentlichte er seine Preise für die Workshops. Demzufolge hatte er natürlich das Finanzamt am Hals. Er holte sein Wasser aus einer Quelle wie er sagte. Nicht doch von einem Bach? Gebühren für das Abwasser werden doch trotzdem fällig, oder? Ich denke, es hätte genug Möglichkeiten gegeben, Daniel sein autarkes Leben durch bestimmte Regeln und Auflagen madig zu machen. Dazu gab es ja auch einen Verpächter. Die Gemeinde hätte sich auch hinter diesen klemmen können, die Pacht zu kündigen oder nicht mehr zu verlängern. Wie lange der Pachtvertrag lief, wurde meines Wissens nie erwähnt. Daniel hatte ursprünglich auch vor, dieses Grundstück zu kaufen. Aber anscheinend kam ein Kaufvertrag bis zu seinem gewaltsamen Tod nicht zustande. War einer geplant? Dann hätten Hasser Daniel nicht mehr so schnell losgeworden. Abgesehen davon lebte er bereits seit 2018 dort. Weshalb sollte die Situation dann erst nach 8 Jahren eskaliert sein? Lebte er zuvor unauffälliger ohne großartigen Zulauf? Oder brauchte es tatsächlich Jahre bis jemandem der Kragen platzte und sogar einen grausamen Mord verübte? Ich will nicht glauben, dass der Täter aus der Gemeinde kommt. Man sah ja anhand Daniels Programm, dass er anscheinend sehr geschäftstüchtig war und ich persönlich tendiere mehr in die Richtung "Geschäftspartner".


Neuer Artikel: Polizei sucht Zeugen. Daniel hatte einen auffallenden, orangen Wagen. Man will klären, wo er sich an den Tagen vor der Tat aufgehalten hat.
https://www.new-facts.eu/blaulicht/2026 ... ht/728218/

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Freitag, 11. September 2026, 14:34:42
von Gastikus
Deine Gedanken und Fragestellungen kann ich gut nachvollziehen. Den Verpächter würde ich deshalb auch eher erstmal in den Hintergrund rücken lassen. Wieso sollte er Daniel hinrichten? Er hätte jederzeit ordentlich und fristgerecht kündigen können. Dass Daniel seine wenigen finanziellen Verpflichtungen erfüllt hat, halte ich für ziemlich wahrscheinlich.
Kartoffelsack hat geschrieben: Freitag, 11. September 2026, 05:59:08 Ich denke, es hätte genug Möglichkeiten gegeben, Daniel sein autarkes Leben durch bestimmte Regeln und Auflagen madig zu machen.
Das spricht eher dagegen, dass die Gemeinde Schritte unternommen hat ihn da raus zu ekeln. Zum Thema Abwasser und Gebühren ein wenig recherchiert und an dem Punkt bin ich jetzt:
KI hat geschrieben:Hat der Einödhof eine eigene Quelle/Brunnen und eine eigene Abwasseranlage (z. B. Klärgrube, Sammelgrube oder Kleinkläranlage)?

Wenn Sie mir das sagen, kann ich Ihnen konkret sagen, ob und in welcher Form die Gemeinde Breitenbrunn von Ihnen als Pächter Abwassergebühren verlangen kann – und insbesondere, ob eine pauschale Gebühr trotz fehlendem Wasseranschluss zulässig sein kann.
https://www.breitenbrunn-schwaben.de/rathaus/satzungen/
Daniels autarkes Wassersystem (timestamp) https://youtu.be/nzA4-8g5_to?t=1513
Spoiler
Bild
Kartoffelsack hat geschrieben: Freitag, 11. September 2026, 05:59:08 Abgesehen davon lebte er bereits seit 2018 dort. Weshalb sollte die Situation dann erst nach 8 Jahren eskaliert sein?
Da sehe ich bisher nur einen kleinen Teil des Ganzen, nachvollziehbar durch autarkia telegram/instagram. Die ersten Jahre waren eher ruhig. 2018 - 2022. Dann kommt 2023: Vereinsgründung, Gemeinschaftsgärten, Zertifikat für Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen, Hofmarkt, Zeitung usw. Klare Tendenz, es wurde alles immer mehr mit ihm rund um seinen Hof.
Wieso genau wer eskaliert ist, ist natürlich die Frage der Fragen :)
Spoiler
Bild

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Samstag, 12. September 2026, 00:05:39
von Sronson
Kartoffelsack hat geschrieben: Freitag, 11. September 2026, 05:59:08 Neuer Artikel: Polizei sucht Zeugen. Daniel hatte einen auffallenden, orangen Wagen. Man will klären, wo er sich an den Tagen vor der Tat aufgehalten hat.
https://www.new-facts.eu/blaulicht/2026 ... ht/728218/
Anbei ein Foto des Fahrzeuges:

IMG_2639.jpeg
IMG_2639.jpeg (220.13 KiB) 277 mal betrachtet

Die Kriminalpolizei Memmingen möchte wissen, wer das Fahrzeug vor dem 1. April 2026 im Bereich Bedernau, Kunzach oder an einem anderen Ort gesehen hat.

Wo hielt sich Daniel auf und mit wem hatte er Kontakt?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Memmingen unter der Telefonnummer 08331 100-499 oder per Email an pp-sws.memmingen.kpi.soko@polizei.bayern.de entgegen.

Weitere Informationen: https://polizeiticker.online/artikel/mo ... gen-288598

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Samstag, 12. September 2026, 07:25:53
von gastmann
Die Farbe Orange

Hatte DE Motorradfreunde die ihn bei seinem Projekt gefördert hatten?
Harley Davidson?
Selbst ein Motorrad in der Scheune?

Falls jemand kräftige Unterstützer hatte, könnte er bei Konflikten sehr viel mutiger aufgetreten sein.

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Samstag, 12. September 2026, 08:28:31
von Kartoffelsack
Sronson hat geschrieben: Samstag, 12. September 2026, 00:05:39 Anbei ein Foto des Fahrzeuges:


IMG_2639.jpeg


Die Kriminalpolizei Memmingen möchte wissen, wer das Fahrzeug vor dem 1. April 2026 im Bereich Bedernau, Kunzach oder an einem anderen Ort gesehen hat.

Wo hielt sich Daniel auf und mit wem hatte er Kontakt?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Memmingen unter der Telefonnummer 08331 100-499 oder per Email an pp-sws.memmingen.kpi.soko@polizei.bayern.de entgegen.

Weitere Informationen: https://polizeiticker.online/artikel/mo ... gen-288598
Ja, dieses Foto mit Bericht ist heute auch in der Augsburger Allgemeinem. Ich machte die Zeitung auf und das Auto leuchtete mir entgegen. Ich denke mal, dass es vielen anderen Lesern genauso ergangen ist. Wenn ich bei einem Bekannten oder irgendwo in der Öffentlichkeit ein schwarzes, weißes, rotes Auto usw. sehe, so vergesse ich das wieder. Aber dieses leuchtende Orange bleibt in Erinnerung und ich hoffe, dass sich Zeugen melden und die Zeit vor Daniels Ermordung rekonstruiert werden kann. Möglicherweise führen Sichtungen auch zu Menschen, die bisher noch nicht in Erscheinung getreten sind.

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Samstag, 12. September 2026, 10:14:51
von Gaston
Gibt es denn evt. ähnlich gelagerte Projekte in der näheren bis mittleren Umgebung? Existenzbedrohende Konkurrenz. Die Wogen gehen hoch.
Oder es ging um Betäubungsmittel, unbezahlte Rechnungen

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Samstag, 12. September 2026, 19:27:25
von JohannHoltrop
Eine andere Herangehensweise ist erstmal zu klären wie der Täter sich dem Tatort genähert hat.
Wenn man sich die Zuwegungen ansieht - so ist es auf dem Land - nicht so leicht ungesehen über weit einsehbare Äcker - an ein Ziel zu gelangen.

Ich stelle mal die These auf, dass sich der Täter von Süden her über den toten, alten Feldweg dem Einödshof genähert haben könnte, wollte er geplant und möglichst ungesehen dort hin gelangen und wieder von dannen schleichen. Auch sind es doch realtiv lange Strecken über Feld zu bewältigen, also ggf. mit dem Mountainbike.

Ziel war es für den Täter dann zwischen den angrenzenden Ortschaften möglichst ungesehen und in gemitteltem Abstand hindurch zu schleichen/radeln, bis man ggf. zu einer Bushaltestelle oder mit dem Fahrrad zu einem Regionalbahnhof gelangt. Vielleicht hat der Täter sein Fahrrad auch irgendwo auf dem Rückweg zurück gelassen. Der nächste Zustieg wäre dann Weilbach gewesen. Um dann weiter zu fahren.
Alles unter der Annahme der Täter benutzte diese Kombination von Verkehrsmitteln.
-----------------
Wenn es dann weiter ging Richtung Süden (Annahme) ginge es über Pfaffenhausen, Nassenbeuren nach Mindelheim, usw. mit der Möglichkeit dann irgendwo in ein abgestelltes KFZ zu steigen und ggf. in eine ganz andere Richtung weg zu brausen.

Ich denke aber - die Zuwegung des Tatgebietes ist so besonders, dass dem Täter genau daraus irgendwann noch der Strick gedreht werden kann.

-----------------
Ergänzung:
Der Täter mußte bei aller Vorsicht auch damit rechnen, von Wildkameras oder versteckten Überwachungskameras gesehen zu werden.
Alleine dieser Umstand hätte 99,99% aller potentieller Täter von der Ausführung dieser Tat abgehalten.
Der Täter muss also entweder sehr vertraut mit dem Gebiet und Herrn Emmingers Sicherheitsvorkehrungen gewesen sein, oder aber der Täter ist zwar aus seiner mentalen Sichtweise vorsichtig vorgegangen - ist aber doch ein bisschen eingeschränkt in seinen geistigen Fähigkeiten. Vielleicht hat der Täter einen "Jagdschein" im gesundheitlich mentalen Sinne, denn ein "normal-Täter" hätte sich diesem Entdeckungsrisiko nicht ausgesetzt.

Also selbst wenn es zur Entdeckung des ausführenden Täters kommen sollte welcher ggf. mental eingeschränkt ist, ist es nicht sicher, dass damit geklärt wird wer wirklich dahinter steckt, weil der Täter wahrscheinlich ein angestifteter und gelenkter Täter ist, der seine Anstifter nicht mal mit richtigem Namen kennt. Wahrscheinlich ein Heim-Insasse mit Freigang, also vom Profiling her ein junger Mann mit Aggressionsneigungen und Special-Ops-Gaming-Fimmel, Persönlichkeitsstörung - leicht zu beeinflussen und eben einer entsprechenden Krankenvorgeschichte. Im Allgäu gibt es ja relativ nahegelegen diverse Klapsmühlen. Die Wahl der Verkehrsmittel - ÖPNV und Fahrrad - wäre auch für einen mental eingeschränkten Täter eher passend, falls der Täter dann nicht doch noch in genügender Entfernung von seinen Anstiftern per Kfz abgeholt wurde.
----------------
Also einfach die allgäuer Klapsmühlen um die Zeit den 1.Aprils abklappern, wer Freigang hatte oder von irgendwelchen Spezis abgeholt wurde. Da muss ja heute gegen gezeichnet werden. Auch die betreuten Wohngruppen würde ich - wäre ich Polizyst - abklappern - aber mit Hochdruck, bevor sich der Täter nicht selbst in Luft auflöst oder vielleicht schon hat - respektive selbst zum Opfer geworden ist.

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Samstag, 12. September 2026, 23:53:22
von Gastikus
AZ XY 29.07.2026 https://www.dailymotion.com/video/xatbk7e
"Also wir glauben, dass der Täter/Täterin geübt im Umgang mit dieser Waffe gewesen sein muss, also vielleicht im Bereich Jäger/Jagd oder auch Sportschütze. [...] Denkbar ist auch eine nicht registrierte Jagdwaffe oder auch eine Waffe aus Kriegszeiten. [...] Ich halte auch ganz gezielt noch den Appel an diejenigen, die mit uns bereit gesprochen haben oder bereits vernommen worden sind, aber vielleicht noch nicht alles gesagt haben, dass die nochmal mit uns in Verbindung treten. Wir halten es auch für wahrscheinlich, dass sich der Täter jemandem anvertraut hat, dass es Mitwisser gibt und auch an die möchten wir uns gezielt wenden, dass sie mit uns Kontakt aufnehmen."
Wieso bitten die Ermittler wohl nach 3,5 Monaten darum, das vermutete Schweigen zu brechen?
Spoiler
Bild

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Sonntag, 13. September 2026, 00:17:17
von Heckengäu
JohannHoltrop hat geschrieben: Samstag, 12. September 2026, 19:27:25 Vollzitat
Viel Text, null Relvanz.
Wie transportiert man ein grosses Gewehr unsichtbar auf einem Fahrad hin und her?
In einem Kraftfahrzeug und nicht auf einem Fahrrad. Ebenso können Klapsmühleninsassen ausgeschlossen werden. Die Idee ist mehr als albern.

Wenn ein Mann erschossen wird, geht es dabei immer um eine Frau. Emminger ist nicht der erste und wird nicht der letzte sein.
Ein Einödhof ist dazu gerade ideal. Mann fährt hin in der Nacht um 3 Uhr mit einem Auto und tut was man sich vorgenommen hat.
Dieses Klammern an 14 Schützenvereine zeigt nur die Hilflosigkeit durch die Spurenlosigkeit an.
Das Gewehr ist nicht dort zu finden sondern nirgens. Warum wird jeder 2. Mord nicht aufgeklärt? Weil es keinerlei Spuren gibt

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Verfasst: Sonntag, 13. September 2026, 00:38:05
von andi55
@Gastikus
Da geht's ja zu wie in Chicago !
Man muss nur einem dieser Krieger-/Schützen-/Jagdvereine beitreten und schon darf man offiziell daheim ne Knarre bunkern, oder ?
Ich verstehe sowieso diese Fragen der Polizei nicht , wo hat sich das Mordopfer aufgehalten, mit wem hatte er Kontakt, usw. ?
Fast ausschließlich bei jedem lässt sich heutzutage das ganze Leben auf dem Handy rekonstruieren.
Hat der Täter das Handy mitgenommen oder wurde es im Haus gefunden ? Und warum fertigt man anhand der Handydaten kein Bewegungsprofil ?