Re: VERMISSTENFALL MADDIE MCCANN (4) PORTUGAL, 2007
Verfasst: Sonntag, 08. Oktober 2017, 19:32:40
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Automatische Übersetzung:Scotland Yard says detectives are looking into possible links to burglaries and bogus charity collections in the area at the time. They have released two e-fit images of Portuguese men they would like to identify.
There were four separate sightings of charity collectors on the afternoon of 3 May in Praia da Luz. One man approached a property on Rua do Ramalhete, near the Ocean Club, at about 16:00. Another collector called at another apartment on 25 or 26 April.
Police say there was also a four-fold increase in the number of burglaries in the area between January and May 2007 and one possible scenario was that Madeleine had disturbed a burglar.
Schottland Yard sagt, dass Detektive auf mögliche Verbindungen zu Einbrüchen und gefälschten Wohltätigkeitssammlungen in der Gegend zu der Zeit schauen. Sie haben zwei e-fit Bilder von portugiesischen Männern veröffentlicht, die sie gerne identifizieren möchten.
Es gab vier getrennte Sichtungen von Wohltätigkeitssammlern am Nachmittag des 3. Mai in Praia da Luz. Ein Mann näherte sich einer Immobilie auf Rua do Ramalhete, in der Nähe des Ocean Club, um 16:00 Uhr. Ein weiterer Sammler, der am 25. oder 26. April in einer anderen Wohnung angerufen wurde.
Die Polizei stellte fest, dass auch zwischen Januar und Mai 2007 ein vierfacher Anstieg der Anzahl der Einbrüche in der Region stattfand und ein mögliches Szenario war, dass Madeleine einen Einbrecher gestört hatte.

Gerry and Kate McCann
The McCanns were on holiday with a group of friends who met for dinner each evening at a Tapas bar on the Ocean Club complex where they were staying.
On the day Madeleine went missing, Mr and Mrs McCann left their apartment at 20:30 and headed to the restaurant. Throughout the evening, adults from the group would leave at regular intervals to check on their children. A member of the group - Matthew Oldfield - left at 21:00, shortly followed by Gerry McCann.
Gerry und Kate McCann
Die McCanns waren im Urlaub mit einer Gruppe von Freunden, die sich jeden Abend bei einer Tapas-Bar auf dem Ocean Club-Komplex trafen, wo sie wohnten.
Am Tag, an dem Madeleine fehlte, verließen Mr und Mrs. McCann ihre Wohnung um 20:30 und gingen ins Restaurant. Während des Abends würden Erwachsene aus der Gruppe in regelmäßigen Abständen verlassen, um ihre Kinder zu überprüfen. Ein Mitglied der Gruppe - Matthew Oldfield - links um 21:00 Uhr, kurz gefolgt von Gerry McCann.

Mr McCann left the retaurant to check on his children at about 21:05. When he reached the apartment, he noticed the bedroom door was open wider than it had been left. On his return to the restaurant, he stopped to chat to a guest.
Matthew Oldfield also checked on the McCanns' apartment at about 21:30. Hearing no noise from the children's bedroom, he assumed all was well and left without seeing Madeleine.
Herr McCann hat das Retaurant verlassen, um seine Kinder um 21:05 Uhr zu überprüfen. Als er die Wohnung erreichte, bemerkte er, dass die Schlafzimmertür offen war, als es noch übrig war. Bei seiner Rückkehr in das Restaurant hielt er an, um zu einem Gast zu plaudern.
Matthew Oldfield überprüfte auch um die Uhr von McCanns um ca. 21:30 Uhr. Hörte keinen Lärm aus dem Kinderschlafzimmer, er nahm alles gut und verließ, ohne zu sehen, Madeleine.

Having left the table to check on her own children, another member of the group, Jane Tanner, saw a man carrying a child close to the McCanns' apartment. This sighting, which had previously been the focus of the investigation, has now been discounted by police. Detectives said the man was almost certainly an innocent British holiday-maker collecting his two-year-old daughter from a nearby creche.
Nachdem McCann den Tisch verlassen hatte, um die eigenen Kinder zu überprüfen, sah ein anderes Mitglied der Gruppe, Jane Tanner, einen Mann, der ein Kind in der Nähe der McCanns'schen Wohnung trug. Diese Sichtung, die zuvor im Mittelpunkt der Untersuchung stand, wurde nun von der Polizei abgezinst. Detektive sagten, der Mann sei fast sicher ein unschuldiger britischer Urlauber, der seine zweijährige Tochter aus einer nahe gelegenen Krippe sammelte.

An Irish family returning from a night out saw a man carrying a blonde-haired child, aged about three or four, possibly wearing pyjamas. He was walking down a street towards the beach at about 22:00. The beach is a few minutes' walk from the McCanns' apartment.
Two of the witnesses have helped produce an e-fit of the man they saw. They described him as white, aged in his 30s, of medium build and medium height, with short brown hair.
Eine irische Familie, die auf dem Nachhauseweg war, sah einen Mann, der ein blondhaariges Kind trug, das etwa drei oder vier Jahre alt war und möglicherweise Pyjamas trug. Er ging um 22:00 Uhr zur Straße hinunter zum Strand. Der Strand ist nur wenige Gehminuten von der McCanns Wohnung entfernt.
Zwei der Zeugen haben dazu beigetragen, einen E-Fit des Mannes zu produzieren, den sie sahen. Sie beschrieb ihn als weiß, in den 30er Jahren, von mittlerem Aufbau und mittlerer Höhe, mit kurzen braunen Haaren.

After friend Matthew Oldfield had checked on the McCanns' children half an hour previously, Kate McCann returned to the apartment at 22:00. It was then that she noticed the children's bedroom window was open, the shutter raised and Madeleine gone.
Nachdem Freund Matthew Oldfield die Kinder von McCanns eine halbe Stunde vorher überprüft hatte, kehrte Kate McCann um 22:00 Uhr in die Wohnung zurück. Es war dann, dass sie die Kinderschlafzimmerfenster war offen bemerkt, die Jalousie nach oben und Madeleine verschwunden.
Zitat hat geschrieben:Fall Maddie McCann nimmt bizarre Züge an: So sehr werden ihre Eltern jetzt gedemütigt
Werden mit Hass-Briefen überzogen, seit es neues Geld für die Suche nach Maddie gibt: Kate und Gerry McCann.
Werden mit Hass-Briefen überzogen, seit es neues Geld für die Suche nach Maddie gibt: Kate und Gerry McCann.
London - Seit für den Fall Madeleine McCann neue Gelder freigegeben wurden (TAG24 berichtete), stehen ihre Eltern mächtig unter Beschuss, doch es kommt noch schlimmer!
Ende September wurden weitere 154.000 Pfund (ca. 175.000 Euro) für die Suche nach Maddie McCann bewilligt. Für viele Briten der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Ungefähr 12,5 Millionen Euro hat die Suche nach dem vermissten Mädchen bisher gekostet, und jetzt wird noch mehr gezahlt. Das können einige nicht begreifen und schreiben Hass-Briefe an die Eltern Kate und Gerry McCann.
Doch damit nicht genug.
Jetzt tauchte auch noch eine Frau auf, die behauptet zu wissen, was mit Maddie passiert ist. Der Haken: Bei der Frau handelte es sich um eine Art Hellseherin, die für jegliche Hilfe Vorkasse verlangte, wie die "Daily Mail" berichtet.
Drei Visionen habe die Hellseherin angeblich gehabt, weshalb sie nun wisse, was mit Maddie passiert sei. Das Ganze wurde von der Polizei als Erpressungsversuch gewertet, die die Frau namens Susan K. daraufhin festnahm.
Der Sprecher der McCanns, Clarence Mitchell, beschrieb die Situation "als außergewöhnlichen Erpressungsversuch" und sagte: "Es verursacht bei Kate und Gerry mehr unnötige Schmerzen, und ich habe für sie die Polizei alarmiert."
Ob Maddie je gefunden wird, ist weiterhin völlig offen. Ihre Eltern werden jedoch zunehmend heftiger angefeindet und gedemütigt.
Wenn es wirklich einen Mann gab, der ein Kind ganz offen weggetragen hat, dann frage ich mich auch, weshalb dieses Kind nicht aufgewacht ist. Ein Entführer wäre mAn ein solches Risiko nicht eingegangen. Er hätte das Kind mit Sicherheit ruhiggestellt und danach unauffällig aus dem Apartment geschafft.katja hat geschrieben:@ Agatha Christie
vielen Dank fürs einstellen. Sehr interessant.
Es gibt viele Theorien .. und in jeder kann etwas wahres dran sein.
Es gab Zeugen die diesen Mann mit einem Kind gesehen haben sollten... Er sollte die Straße entlang gelaufen sein und ein Kind getragen haben ...
Wenn ich ein Verbrechen begehe.... und dazu noch so ein schlimmes.. stelle ich mich doch nicht wie auf einem Präsentierteller und laufe ruhig einfach dort wo ich gesehen werden kann..? Oder?
Agatha Christie hat geschrieben: Wenn es wirklich einen Mann gab, der ein Kind ganz offen weggetragen hat, dann frage ich mich auch, weshalb dieses Kind nicht aufgewacht ist. Ein Entführer wäre mAn ein solches Risiko nicht eingegangen. Er hätte das Kind mit Sicherheit ruhiggestellt und danach unauffällig aus dem Apartment geschafft.
Agatha Christie hat geschrieben: Wenn es wirklich einen Mann gab, der ein Kind ganz offen weggetragen hat, dann frage ich mich auch, weshalb dieses Kind nicht aufgewacht ist. Ein Entführer wäre mAn ein solches Risiko nicht eingegangen. Er hätte das Kind mit Sicherheit ruhiggestellt und danach unauffällig aus dem Apartment geschafft.
Man hat 2013 (?) den Fall neu aufgerollt, da der Urlauber, welcher um 21:15 gesehen wurde, wie er ein Kind quer auf beiden Armen getragen hat, sich gemeldet hat. Er hat sein eigenes 2-jähriges Kind nach Hause getragen. Siehe auch Beitrag von Talida vom Sonntag, 08. Oktober 2017, 19:48:50Gast nemtudom hat geschrieben:
genau das bild, wo ein mann das kind quer über seinen händen liegend trägt, überzeugt mich von der version einer entführung.
ich erkläre.
eltern tragen ihr kind an den körper geschmiegt, mit kopf mindestens etwas nach oben, immer ist die haltung des kindes dann so wie in einem tragsack / tragtuch oder traghöschen (snugly).
jedes jahr kommen bettlergruppen in unsere gegend, sie stammen eigentlich aus dem südosten, aber reisen nach spanien, italien, österreich, um dort die kriminelle arbeit zu machen. gemeldet sind sie inzwischen in italien,.
ich beobachtete von meinem erhöhten platz, wie sie ihre beute blitzschnell verschwinden lassen können. während das opfer gerade erst bemerkt, dass die brieftasche fehlt, wurde sie schon an etliche menschen weitergegeben. die diebe stehen mit unschuldigen augen da, sie zeigen ihre leeren hände und taschen. man lässt sie daher laufen.
versucht einmal ein schlafendes oder betäubtes kind schnell weiterzureichen. das ist leichter, wenn man es waagrecht hält bei der übergabe. denn hät man es etwas aufrecht, wie eltern das tun, gerät man bei hastiger übergabe selbst ins straucheln.
es ist dieses kleine detail, das mich sehr von einem kindsraub überzeugt, und von einer möglicherweise mehrmaligen weitergabe binnen kürzester zeit.
das war wie ein staffellauf.
wenn es eine entführung war, betäubten sie das kind ganz gewiss.
@ AgathaAgatha Christie hat geschrieben:@nemtudom
Ich bezweifle, dass es eine solche Sichtung gab. Ein Entführer hätte sich nie im Leben mit dem Kind auf dem Arm blicken lassen, wenn Passanten unterwegs sind. Möglicherweise war es zu dieser Zeit auch noch nicht ganz dunkel.
Es gab eine Kinderkripppe am Abend. Man konnte dort am Abend die Kinder abgeben. Wenn sie müde wurden, legte man sie zum Schlafen hin. Wenn die Eltern dann am Abend nacht Hause gingen, holte man sein Kind wieder ab. So kam es, dass man Eltern sah, die ihre schlafenden Kinder nach Hause trugen.Agatha Christie hat geschrieben:Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Ferienanlagen Kinder nachts!!!! in Krippen betreut werden. Davon habe ich jedenfalls noch nie etwas gehört. Für wahrscheinlich halte ich aber einen Babysitterservice, der die Kinder abends in den Apartmens der Gäste betreut. Es könnte natürlich sein, dass befreundete Paare ihre Kinder gemeinsam in einem Apartment betreuen lassen wobei die schlafenden wohnungsfremden Kinder später von ihren Eltern abgeholt und in das eigene Apartment getragen werden müssten.