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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 10:43:32
von rkm607
Also ich komme aus der Nähe von Koblenz und nun meine Überlegung:

Koblenz ist eine alte preußische Festungsstadt , es gab hier früher mehrere Festungen mit Aussen Werken und Batterien.Davon ist aber nur noch ein Teil erhalten.

So eine Stadt müsste eigentlich ein Heiligtum für gewisse Kreise sein.Die Bevölkerung der Stadt steht aber zum grössten Teil Mitte - links.
Wenn hier eine rechte Demo angemeldet war wurde immer der gesamte Demoweg blockiert und die rechten haben erkannt das sie nichts ausrichten können und sind in ihre Busse gestiegen und nachhause gefahren.

Überall waren Schilder Koblenz bleibt bunt und so.

Evtl. will man die Tat einem anderen Kulturkreis in die Schuhe schieben und sagen , daß habt ihr jetzt von euren bunten Stadt.

Nur so eine Idee von mir.

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 10:51:16
von talida
rkm607 hat geschrieben:@talida
Ich denke das der Täter nicht viele Spuren hinterlassen haben kann , da die Polizei noch keine heiße Spur hat in welche Richtung sie ermitteln soll.
Das mit der heißen Spur ist so eine Sache ..
das wird man der Öffentlichkeit auch nicht umgehend auf die Nase binden, denn der/die Täter würden dann ja auch davon erfahren, dass sich die Schlinge zuziehen könnte ... Beweisvernichtung, Flucht etc. könnten die Folgen sein.

Man muss immer davon ausgehen, dass der/die Täter die Presse verfolgen ..
dadurch dass man so groß an die Öffentlichkeit ging wird man damit schon für eine gewisse Nervosität gesorgt haben.

Die PK hat mMn schon sehr deutlich gemacht in welche Richtung man den/die Täter vermutet.

Bei Spuren denke ich auch eher an DNA oder andere tatrelevante Spuren die am Tatort hinterlassen wurden und die zur Zeit noch nicht alle ausgewertet sind.
rkm607 hat geschrieben: Und wenn Täter eine Leiche nach dem Mord zerstückeln haben sie Zeit dazu , Da meist in einer geschlossenen Wohnung.Ausserdem benutzen diese Täter meist Säge und Beil. Damit ist es doch viel leichter als beispielsweise mit einem Messer wo du erst mal Zwischen den Wirbeln durchkommen mußt.

Der Täter musste sich auch beeilen da im öffentlichen Raum jederzeit Leute vorbei kommen können.

Alles nur so Überlegungen , Kann so gewesen sein , muß aber nicht.
Wir wissen nicht zu welcher Uhrzeit die Tat passiert ist ...
am 22.03. hatten wir noch Winterzeit, dann wars gegen 19 Uhr dunkel ..
am Morgen wird auch kaum jemand vor 8 auf den Friedhof gehen, also mind. 12 Std. in denen man ohne Zeitdruck agieren konnte.

So wie ich mir den Tatablauf vorstelle war er auch nicht besonders zeitaufwendig ...
und vor allem wird man auch entsprechende Tatwerkzeuge dabei gehabt haben.

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 11:32:47
von rkm607
@talida
Ja , Theoretisch hatte der Täter 12 Stunden Zeit.

Aber in die Batterie gehen nachts öfter Lost Places Besucher oder Jugendliche für Mutproben.

Es hätte auch jederzeit ein anderer Obdachloser auftauchen können der einen Schlafplatz sucht.

Es war also extrem riskant dort gesehen zu werden.
Er wusste ja nicht ob einer vorbei kommt.

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 11:40:00
von wolfgang
ein bauernopfer muss her wieviel zeitgenossen denken so ? wieviel smartpfone irre laufen umher und warten auf den ultimativen kick kann es nicht sein das es einer war der das filmte und gegen bares an einer gewissen clientel verhöckert so wie die kinderpornos perverse gibt es weltweit im netz genug man muss sich nur mal diese sado seiten anschauen ist zwar alles nur gestellt und gespielt kann doch sein das ein oder der andere einiges rüberwachsen lässt fürs orginale verstümmelfilmchen mit gruseligem hintergrund ausführer gibts genug ist halt nur eine sache des preises...... wetter war, da gruseliger hintergrund war da, opfer lag auch da, fehlte nur noch blitz und donner mehr als regisseur und filmemacher kann man nicht bekommen und das alles zu einen selbstkostenpreis.......

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 11:52:05
von rkm607
@Wolfgang

Meinst du diese Filme ?
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Snuff-Film

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 11:53:48
von Beck
rkm607 hat geschrieben:Ich habe grade so eine Idee , die Tat könnte auch politisch motiviert sein und nichts mit Herrn Straten Zutun haben.
[...]
Ausserdem hat er nicht soviel Angehörige oder Familie und man dachte der Fall würde nicht so hohe Wellen schlagen.
Darauf deutet für mich nichts hin. Für eine politisch motivierte Tat sucht man sich nicht unbedingt einen Obdachlosen aus. Eine Enthauptung wird in der Öffentlichkeit immer hohe Wellen schlagen, denn sie ist besonders brutal und kommt - zumindest in Deutschland - nicht so oft vor.

Ich denke weiterhin an eine Bestrafungsaktion vielleicht einer osteuropäischen Bande, der das Opfer irgendwie in die Quere gekommen ist.

Mit Kunst hat der Mord für mich eher nichts zu tun - das Opfer hat ganz offensichtlich nicht mit so renommierten Kunstwerken gehandelt, dass ein Käufer bei einem schlechten Kauf hätte viel Geld in den Sand setzen können. Außerdem rächt man sich selten zwanzig Jahre später ...

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 12:11:53
von talida
wolfgang hat geschrieben:ein bauernopfer muss her wieviel zeitgenossen denken so ? wieviel smartpfone irre laufen umher und warten auf den ultimativen kick kann es nicht sein das es einer war der das filmte und gegen bares an einer gewissen clientel verhöckert so wie die kinderpornos perverse gibt es weltweit im netz genug man muss sich nur mal diese sado seiten anschauen ist zwar alles nur gestellt und gespielt kann doch sein das ein oder der andere einiges rüberwachsen lässt fürs orginale verstümmelfilmchen mit gruseligem hintergrund ausführer gibts genug ist halt nur eine sache des preises...... wetter war, da gruseliger hintergrund war da, opfer lag auch da, fehlte nur noch blitz und donner mehr als regisseur und filmemacher kann man nicht bekommen und das alles zu einen selbstkostenpreis.......
Darknet-Brille? :?

langsam glaube ich ist es an der Zeit unsere Mrs.Murmur auf diesen Fall aufmerksam zu machen

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 13:37:01
von Gast
Ich habe in Freiburg von einem Obdachlosen gehört, von dem man sagt, dass er intelligent, ordentlich gekleidet und einen langem grauweißen Rauschebart hatte. Bei diesem hatte sich herausgestellt, dass er durch seine Bettelei vermögend war.

Ich will damit sagen, dass ich es für durchaus möglich halte, dass auch dieses Opfer während seiner Obdachlosigkeit/Arbeitslosigkeit ein gewisses Vermögen aufgebaut haben könnte. Er war intelligent genug, dürfte auch staatliche Leistungen bezogen und nebenbei kleinere Geschäfte professionell durchgeführt (Pfandflaschen auf "Festivals" gesammelt und vielleicht auch mehr, evtl. Hilfsarbeiten - evtl. schwarz?) haben. Dafür lebte er doch relativ minimalistisch (abgesehen von Biokaffee im Bioladen, Kleidung). Zuviel Geld durfte er nicht auf dem Bankkonto haben, sonst wäre die staatliche Leistung in Gefahr gewesen (sowie Forderungen von Gläubigern). Wenn dem so ist, hatte er evtl. einen Vertrauten, dem er das Geld in Verwahrung gab oder er hatte ein Schließfach (Bank/Bahnhof). Dies könnte durch Verbrecher beobachtet worden sein.

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 13:54:49
von Mrs.Murmur
hej Ihr alle...nett, dass Ihr an mich denkt... :lol:

Ja, der Fall hat mich auch berührt...aber der Kriminalität sind z.Z ja keine Grenzen mehr gesetzt...

Habe noch mal auf die Schnelle ddie Fakten und Eure Beiträge gelesen.

Fragen:

- wer war St. wirklich? Er war kein normaler Obdachloser, der sich im Alkohol ersäuft...sondern scheint Bildung und ein Bedürfnis sich zu pflegen gehabt zu haben. Er war in seiner Art überlegt.

- als Kunsthändler kommt man sicherlich, je nachdem, was man anbietet, auch in Kontakt zu Ìnsiderkreisen`, Leuten die Kunst als Wertanlage haben wollen oder als Fetisch...da wir heute wissen, wie sehr die Kirche da drinsteckt, Kunstschätze - gleichzeitig Satanismus, könnte da auch eine Verbindung bestehen...eine alte Rechnung?
Wenn es ca. 10 Jahre gebraucht hat, um ihn ausfindig zu machen und die Tat geplant durchzuführen...na ja
aber die rituellen Handlungen der Satanisten werden zelebriert. Man hätte ihn verschleppt an einen Ort, dann...

- was damals zur Geschäftsaufgabe und Trennung von der Freundin führte, muss die ehem. Freundin wissen. Jedenfalls war er seitdem obdachlos.

- Kopf abtrennen bedeutet die HSA durchtrennen - ein riesiger Blutstrahl...literweise Blut ( schächten) verspritzt...ferner das Hauptnervensystem in der Wirbelsäule. Man muss vorne ansetzen...allerdings schneidet mal einen Braten durch - das geht nicht so einfach! Man wird selber total blutverschmiert, es bilden sich Blutpfützen, in die man sicher nachts hineintrampelt...
War er tot, als man ihm den Hals durchschnitt? Das Pulsieren hört ja dann auf...Dann wäre das eine symbolische Tat. Wer tut so etwas, um etwas zu symbolisieren? Ja, ggf. die Scharia... :roll:

Dann wäre die Tat ein Racheakt für was? Was hatte er mit Moslems zu tun? Hatte er mit einem Kunstobjekt mal Mohammet beleidigt???

Kopf abtrennen als Gaudi - darknet...klar...(für) Satanisten ...sie filmen die Tat und stellen sie online...Geld....
Warum er? Weil er auf einem Friedhof schlief, weit ab von Passanten? Für sich bleiben wollte? weil er ansehnlich aussah?
War er der Typus Mann, den man sich gerne als Opfer (im Film) vorstelltt?

Die Option wird zunehmend realer. Das gibt es, da wohl viel Geld umläuft...Mafia vertreibt solche Filme...wer das video über das darknet angesehen hat, dass ich vor einiger Zeit einstellt, findet das bestätigt.

Es gibt mehrere Szenarien, die denkbar sind.
Wissen sollte man, ob St. der war, für den er sich ausgab ( z.B. kein Agent)...was oder wen hätte er in Koblenz ausspionieren können? Was machte er den ganzen Tag lang? Wo hielt er sich auf?
> identitätsnachweis...Geld/Kto...Kontakt...

soweit erstmal...

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 14:25:34
von talida
Gast hat geschrieben:Ich habe in Freiburg von einem Obdachlosen gehört, von dem man sagt, dass er intelligent, ordentlich gekleidet und einen langem grauweißen Rauschebart hatte. Bei diesem hatte sich herausgestellt, dass er durch seine Bettelei vermögend war.

Ich will damit sagen, dass ich es für durchaus möglich halte, dass auch dieses Opfer während seiner Obdachlosigkeit/Arbeitslosigkeit ein gewisses Vermögen aufgebaut haben könnte. Er war intelligent genug, dürfte auch staatliche Leistungen bezogen und nebenbei kleinere Geschäfte professionell durchgeführt (Pfandflaschen auf "Festivals" gesammelt und vielleicht auch mehr, evtl. Hilfsarbeiten - evtl. schwarz?) haben. Dafür lebte er doch relativ minimalistisch (abgesehen von Biokaffee im Bioladen, Kleidung). Zuviel Geld durfte er nicht auf dem Bankkonto haben, sonst wäre die staatliche Leistung in Gefahr gewesen (sowie Forderungen von Gläubigern). Wenn dem so ist, hatte er evtl. einen Vertrauten, dem er das Geld in Verwahrung gab oder er hatte ein Schließfach (Bank/Bahnhof). Dies könnte durch Verbrecher beobachtet worden sein.
@Gast nichts ist unmöglich, aber dass man jemanden derart brutal und menschenverachtend ermordet, wegen ein paar Ersparnissen ...?
das würde dann schon meilenweit von einem üblichen Raubmord abweichen. Selbst wenn man den Tod des Opfers billigend in Kauf nahm, oder aus Verdeckungsgründen tötete .... den Kopf hätte man aber dran lassen können.

Bei einer derart brutalen Tat muss mMn einfach mehr dahinterstecken.

Ausserdem gehe ich nicht von großen Ersparnissen aus ...
seine Nebeneinkünfte mit Pfandflaschen und Verkauf von Partyartikeln, Aushilfsjobs etc. wird nicht so ertragreich gewesen sein, dass er das Geld horten musste ...
dann frage ich mich für was er es hätte ansparen sollen?
Um damit ein neues Geschäft zu eröffnen?
Irgendwie erscheint mir diese Möglichkeit total abwegig ...

Ok, vielleicht setze ich hier andere Prioritäten als Herr Straten das getan hat ....
an seiner Stelle wäre der erste Schritt zum "neuen Fuss fassen", sobald ich es mir hätte leisten können, ein fester Wohnsitz mit Bad, Küche und Bett gewesen ...
alles andere halte ich für reines Wunschdenken, da ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann wie ein geschäftlichen Neustart vom Friedhof aus hätte funktionieren sollen.

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 14:32:29
von talida
@Mrs.Murmur, schön dass du reingeschaut hast ;)

Deinen Gedanken kann ich soweit auch folgen ..
besonders was du über Kunsthandel usw. geschrieben hast finde ich sehr interessant.

Was das Kopf abtrennen angeht bin ich nach wie vor der Meinung, dass uns hier die Presse mit der Enthauptung bzw. Köpfung in die Irre geführt hat ...
diese Abtrennung könnte nur Teil, evtl. sogar ein nur kleiner Teil, des eigentlichen Tathergangs gewesen sein.

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 15:17:36
von Mrs.Murmur
talida hat geschrieben:@Mrs.Murmur, schön dass du reingeschaut hast ;)

Deinen Gedanken kann ich soweit auch folgen ..
besonders was du über Kunsthandel usw. geschrieben hast finde ich sehr interessant.

Was das Kopf abtrennen angeht bin ich nach wie vor der Meinung, dass uns hier die Presse mit der Enthauptung bzw. Köpfung in die Irre geführt hat ...
diese Abtrennung könnte nur Teil, evtl. sogar ein nur kleiner Teil, des eigentlichen Tathergangs gewesen sein.


hi, ja, das ist alles relativ. Vllt hat ihm Jemand in die Halsschlagader gestochen...der Schnitt kann sich dann vergrössern durch Fall /Messer noch im Hals, oder wie auch immer...

Jedenfalls ist es schon eine spezielle Attacke, für die man auch die richtige Position haben muss...und genaue physiologische Kenntnisse.
Vllt, während St. im Schlafsack lag, bot sich die unbedeckte Halsstelle an?


Friedhof ist natürlich der optimale Background für so ein video.
Kopflampe, min. videokamera....it kenntnisse...Kontakte zum darknet....
könnte ein neues Geschäftsmodell sein. Der Blutrausch nimmt rasant zu. Einfache Krimis reichen nicht mehr. Geld macht es möglich.

Im darknet nachzuschauen, wäre Aufgabe spez. intern. pol. Kontrollstellen...

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 15:23:29
von talida
@Mrs.Murmur, dein Szenario im Schlafsack passt aber nicht zu den Spuren am Tatort.
Schau dir mal bitte die geringe Blutmenge hier auf den Fotos an

http://www.tnmultimedia.de/het-forum/vi ... 63#p103568

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 15:25:40
von Mrs.Murmur
"Der Getötete habe auch einen Führerschein besessen und sich regelmäßig Fahrzeuge gemietet, ..."

öfter mit dem Auto unterwegs? OO

Bauchgefühl > Doppelleben!


@talida - der Kopf wurde def. "abgetrennt"! > PK

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 15:32:16
von Barnaby
Hallo, ich bin auch neu, bzw. schon ewig ein stiller Leser, jetzt habe ich mich dann doch zum anmelden entschlossen.

Ich empfinde diese Tat auch als unfassbar abscheulich.
Zu den 10 Kreisen auf der Treppe: 10 Finger ( allein der Gedanke gruselt mich) wären vorstellbar. Müssten dann aber nicht auch Blutspuren in den Kreisen sein?

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 15:33:48
von talida
Mrs.Murmur hat geschrieben:"Der Getötete habe auch einen Führerschein besessen und sich regelmäßig Fahrzeuge gemietet, ..."

öfter mit dem Auto unterwegs? OO

Bauchgefühl > Doppelleben!


@talida - der Kopf wurde def. "abgetrennt"! > PK
Die Fahrzeuge soll er für das Flaschensammeln auf Festivals benutzt haben ..
ferner hat er ja auch Partyartikel vertrieben ..

Doppelleben in dem Sinne, dass er geschäftlich aktiv war und dennoch auf dem Friedhof wohnte.

und ja, der Kopf wurde abgetrennt .. ich hab nichts anderes behauptet ;)

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 15:34:30
von Mrs.Murmur
talida hat geschrieben:@Mrs.Murmur, dein Szenario im Schlafsack passt aber nicht zu den Spuren am Tatort.
Schau dir mal bitte die geringe Blutmenge hier auf den Fotos an

http://www.tnmultimedia.de/het-forum/vi ... 63#p103568


ja, hab´s mir unter Bilder schon anngeguckt. Sieht nach erst tot,- dann abtrennen aus...def. würde es bei schlagendem Herzen mehr spritzen...

und ja, an der Stelle hat er sicherlich nicht im Schlafsack gelegen...

ich fürchte, man hat ihn getötet, dann auf den Boden gelegt und den Kopf abgetrennt...

Habt Ihr gesehen, dass da ein blutiger Handabdruck ist - und ich sehe darin nicht seine eigene Hand, sondern die eines Beteiligten (weggezogen)...mit der Hand abgestützt...?

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 15:37:23
von Mrs.Murmur
talida hat geschrieben:
Die Fahrzeuge soll er für das Flaschensammeln auf Festivals benutzt haben ..
ferner hat er ja auch Partyartikel vertrieben ..

Doppelleben in dem Sinne, dass er geschäftlich aktiv war und dennoch auf dem Friedhof wohnte.

und ja, der Kopf wurde abgetrennt .. ich hab nichts anderes behauptet ;)

Das hat er vllt als Vorwand gemacht (Zeugen), aber mit dem Auto hatte er natürlich sicher den unbeobachteten und unnachweisbaren Zeitraum von Stunden, um etwas anderes zu erledigen!

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 15:46:37
von talida
Mrs.Murmur hat geschrieben:

ja, hab´s mir unter Bilder schon anngeguckt. Sieht nach erst tot,- dann abtrennen aus...def. würde es bei schlagendem Herzen mehr spritzen...

und ja, an der Stelle hat er sicherlich nicht im Schlafsack gelegen...

ich fürchte, man hat ihn getötet, dann auf den Boden gelegt und den Kopf abgetrennt...

Habt Ihr gesehen, dass da ein blutiger Handabdruck ist - und ich sehe darin nicht seine eigene Hand, sondern die eines Beteiligten (weggezogen)...mit der Hand abgestützt...?
Wie könnte man ihn vor dem Kopf abtrennen getötet haben, ohne dass in der Halle eine größere Blutlache entstanden ist?

Den Handabdruck meine ich auch zu erkennen ..
von wem er stammt kann ich nicht beurteilen ... warum nicht sein eigener?

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 15:51:24
von Mrs.Murmur
talida hat geschrieben:
Doppelleben in dem Sinne, dass er geschäftlich aktiv war und dennoch auf dem Friedhof wohnte.


das widerspricht sich!

Als ODL bekommt er Sozialgeld (ca. 300,00?), kann an der Tafel oder im ODL Heim schlafen, duschen, essen, ggf. Lebensmittel mitnehmen. Da gibt es aber Auflagen.
Wer dazu verdient muss das angeben, oder? Jedenfalls wenn esmehr als Flaschensammeln für ein paar Cent ist. Die meisten geben das Geld ja gleich wieder mit Alkohol aus.

Wer aber `Partyartikel`verkauft, kommt da sicherlich in andere Bereiche. Auch muss man als solcher `Geschäftsmann` doch einen bestimmten Eindruck hinterlassen.

Da stimmt etwas für mich nicht.
War er deshalb so gepflegt, weil er für andere Tätigkeit sich wieder völlig normal geben musste, heisst, er ging ins Hotel, duschte, schnitt sich die Haare, rasierte sich, holte seinen Anzug aus dem Koffer...usw.?

Dann war alles andere möglicherweise nur ein Tarnbild?
Damit kam er 10 Jahre klar...
Und damit flog er schliesslich auf?

Was macht einer, der sich im intimen Kunsthandel auskennt, bestimmte Leute kennt, Verbindungen...der prof. Kunst-Kenntnisse hat...weiss, wie der Markt und Submarkt funktioniert?

Er könnte z.B. auch bestimmte verlangte Kunstgegenstände ausfindig gemacht haben...Kunstdetektiv sozusagen? Oder andersrum: Die Dealer aufgespürt? Oder `Kunst-Doppelagent`?;-)

Für manchen ist ein bestimmtes Bild ein Heiligtum! Das hat mehr Gewicht als die eigene Frau! Hat einen eigenen Raum/Bunker....im Untergrund....

O o, ein weites Feld! Da gehts auch ins darknet!