Ja des erklärt jz so einiges und das obwohl inzwischen soviel neue Erkenntnisse aufkamen sehr bedenklichDarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 21:47:25 Das erklärt jedenfalls weshalb nichts passiert, egal welche Hinweise man an die EB gibt.
MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Gasto
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Gasto
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ja das Thema hatten wir immer wieder mal. Kann sein kann nicht sein. Für mich interessant wäre ob man an Fraukes Schädel noch Haare entnehmen konnte und diese auf Drogensubstanzen an den Wurzeln abchecken konnte. Wär Punkto Betäubung evtl nicht uninteressant jedoch weiss ich nicht wie dass und ob das nach Verwesung und längerer Liegedauer noch möglich ist.Da wär jz der Beneke ned schlecht ihn fragen zu könnenFrodo hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 19:36:03 Gab es schon einmal den Gedanken, dass Frauke ggf in einem Kofferraum, Container eingesperrt war und auf Grund der Sommerhitze an einem Hitzschlag oder so gestorben ist?
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Doerty
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich finde man kann der Polizei in diesem Fall viel vorwerfen aber nicht, dass sie die ersten Tage nichts gemacht haben. Ich glaube viele unterschätzen, wie oft man als Polizist hört, mein/e zuverlässige/r erwachsene/r Sohn/Tochter ist nicht nach Hause gekommen bitte suchen und am nächsten Tag tauchen sie auf. Pro Jahr werden 100-120.000 Personen vermisst gemeldet und über 80% in einer Woche aufgeklärt.DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 21:47:25 Das erklärt jedenfalls weshalb nichts passiert, egal welche Hinweise man an die EB gibt.
Dazu kommt noch, dass Frauke gesagt hat, dass sie wieder kommt, der Täter hat also erreicht was er wollte.
Ich weiß nicht mal, ob die Beamten es überhaupt nachvollziehen können, wenn jemand erwachsenes mal paar Tage freiwillig weg war. Es gibt ja keinen Grund dies langfristig zu dokumentieren.
Das Frau Liebs dies erwähnt hat glaub ich nicht, weil es strategisch unklug wäre und so schätze ich Frau Liebs nicht ein.
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Gasto
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Deshalb wärs eben wichtig zu wissen ob Frauke im Vorfeld mal ein paar Tage abgängig war denn dann hätten die Ermittler vl gesagt. Schauen wir mal die kommt bestimmt wieder od die ist alt genug usw und hätten die Sorge vl etwas abgetan von Frau L.Doerty hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 22:16:08 Ich finde man kann der Polizei in diesem Fall viel vorwerfen aber nicht, dass sie die ersten Tage nichts gemacht haben. Ich glaube viele unterschätzen, wie oft man als Polizist hört, mein/e zuverlässige/r erwachsene/r Sohn/Tochter ist nicht nach Hause gekommen bitte suchen und am nächsten Tag tauchen sie auf. Pro Jahr werden 100-120.000 Personen vermisst gemeldet und über 80% in einer Woche aufgeklärt.
Dazu kommt noch, dass Frauke gesagt hat, dass sie wieder kommt, der Täter hat also erreicht was er wollte.
Ich weiß nicht mal, ob die Beamten es überhaupt nachvollziehen können, wenn jemand erwachsenes mal paar Tage freiwillig weg war. Es gibt ja keinen Grund dies langfristig zu dokumentieren.
Das Frau Liebs dies erwähnt hat glaub ich nicht, weil es strategisch unklug wäre und so schätze ich Frau Liebs nicht ein.
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Doerty
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch, warum wäre es wichtig zu wissen? Die Beamten haben so reagiert wie man reagiert wenn eine erwachsene Person weg ist und sich meldet.Gasto hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 22:28:50 Deshalb wärs eben wichtig zu wissen ob Frauke im Vorfeld mal ein paar Tage abgängig war denn dann hätten die Ermittler vl gesagt. Schauen wir mal die kommt bestimmt wieder od die ist alt genug usw und hätten die Sorge vl etwas abgetan von Frau L.
Selbst wenn sie mal paar Tage verschwunden war, wie soll dies in dem Fall noch helfen? Es würde evtl den Täter Kreis erweitern aber sonst fällt mir nichts ein.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das ist auch meine Vermutung. Leider. Obwohl er ja selbst die Polizeiarbeit "kritisiert" hat, indem er im Interview sagte: "Ich kommentiere die Polizeiarbeit nicht, die spricht für sich"
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 21:47:25 Das erklärt jedenfalls weshalb nichts passiert, egal welche Hinweise man an die EB gibt.
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Hamburger
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Nach meinem Kenntnisstand gibt es keine verlässlichen Informationen über eine frühere „Abwesenheit“ Fraukes. (Hören-Sagen, angebliche Aussagen angeblicher Freunde etc. haben schon oft zu Behauptungen geführt, die nachweisbar falsch sind.)DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 19:04:52 ...
Sofern diese Info korrekt ist, würde es erklären weshalb die Polizei so zaghaft suchte zu Beginn.
Aber selbst, wenn zutrifft, was „Beautiful“ behauptet, kann von einem „Verschwinden“ keine Rede sein:
z3001x hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 18:54:19 [...]
Beautiful bestätigte aber schon, dass Frauke irgendwann vor Juni 2006 schon einmal einige Zeit weg gewesen war und die Mehrzahl ihrer Freunde&Bekannten nicht wusste was los ist. Sie sagte aber auch dass eine kleine Gruppe eingeweiht gewesen sei, "was sie machen"
[...]
Frauke hätte demnach etwas unternommen, worüber sie nicht ihren gesamten Bekanntenkreis informierte, sondern nur „eine kleine Gruppe“. Das soll ungewöhnlich sein und einen Vergleich mit ihrem tatsächlichen Verschwinden nach dem Pubbesuch rechtfertigen?
Die Paderborner Polizei verhielt sich „zu Beginn“ keineswegs „zaghaft“. Im Gegenteil, sie nahm ungewöhnlich früh Ermittlungen auf.
Frauke verließ den Pub am Dienstagabend gegen 23 h, etwa 2 Stunden später traf eine SMS von ihrem Handy ein, an deren Authentizität zu zweifeln es (damals) überhaupt keinen Grund gab. Frauke war eine erwachsene Frau, es gab keine Hinweise auf Gewaltanwendung.
Aber bereits im Lauf des Donnerstagnachmittags gab die Polizei öffentlich nicht nur die Aufnahme von Ermittlungen bekannt, sondern auch das erste Ermittlungsergebnis (Absendeort der SMS). (Für die Anforderung der Handydaten beim Provider war eine richterliche Einwilligung erforderlich.)
Die Polizei nahm also „zu Beginn“ Fraukes Verschwinden durchaus sehr ernst.
Das änderte sich jedoch mit dem 1. Anruf. Frau Liebs berichtete in einem Interview, das sehr freundliche und hilfsbereite Verhalten der Paderborner Polizei sei nach dem 1. Anruf ins Gegenteil umgeschlagen, und Östermann sagte in dem großen Stern-Artikel von Stawski über den 3. Anruf, der am frühen Nachmittag des Samstag stattfand: „Wenn es bei der Polizei vielleicht noch den Verdacht gab, die Frauke werde festgehalten, dann wurde er durch diesen Anruf tagsüber weiter abgeschwächt.“
Es waren also die Anrufe, die die polizeilichen Ermittlungen ausbremsten.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Alles richtig. Danke für diesen Beitrag!Hamburger hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 22:43:40 Nach meinem Kenntnisstand gibt es keine verlässlichen Informationen über eine frühere „Abwesenheit“ Fraukes. (Hören-Sagen, angebliche Aussagen angeblicher Freunde etc. haben schon oft zu Behauptungen geführt, die nachweisbar falsch sind.)
Aber selbst, wenn zutrifft, was „Beautiful“ behauptet, kann von einem „Verschwinden“ keine Rede sein:
Frauke hätte demnach etwas unternommen, worüber sie nicht ihren gesamten Bekanntenkreis informierte, sondern nur „eine kleine Gruppe“. Das soll ungewöhnlich sein und einen Vergleich mit ihrem tatsächlichen Verschwinden nach dem Pubbesuch rechtfertigen?
Die Paderborner Polizei verhielt sich „zu Beginn“ keineswegs „zaghaft“. Im Gegenteil, sie nahm ungewöhnlich früh Ermittlungen auf.
Frauke verließ den Pub am Dienstagabend gegen 23 h, etwa 2 Stunden später traf eine SMS von ihrem Handy ein, an deren Authentizität zu zweifeln es (damals) überhaupt keinen Grund gab. Frauke war eine erwachsene Frau, es gab keine Hinweise auf Gewaltanwendung.
Aber bereits im Lauf des Donnerstagnachmittags gab die Polizei öffentlich nicht nur die Aufnahme von Ermittlungen bekannt, sondern auch das erste Ermittlungsergebnis (Absendeort der SMS). (Für die Anforderung der Handydaten beim Provider war eine richterliche Einwilligung erforderlich.)
Die Polizei nahm also „zu Beginn“ Fraukes Verschwinden durchaus sehr ernst.
Das änderte sich jedoch mit dem 1. Anruf. Frau Liebs berichtete in einem Interview, das sehr freundliche und hilfsbereite Verhalten der Paderborner Polizei sei nach dem 1. Anruf ins Gegenteil umgeschlagen, und Östermann sagte in dem großen Stern-Artikel von Stawski über den 3. Anruf, der am frühen Nachmittag des Samstag stattfand: „Wenn es bei der Polizei vielleicht noch den Verdacht gab, die Frauke werde festgehalten, dann wurde er durch diesen Anruf tagsüber weiter abgeschwächt.“
Es waren also die Anrufe, die die polizeilichen Ermittlungen ausbremsten.
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Johnny77
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Eigentlich hat die Polizei relativ schnell reagiert und nach dem ersten Anruf verständlicherweise Entwarnung gegeben. Nur den Angehörigen ist es klar gewesen, dass etwas nicht stimmt, weil sie Frauke eben sehr gut kannten.
In Bezug auf eine Vermisstenanzeige habe ich etwas ähnliches in München 2003 persönlich erlebt - die deutsche Polizei nimmt die Anzeige nicht auf (ich wollte vor Wut das Gebäude in Brandt setzen), die italienische Polizei telefonisch (!!!) dagegen schon (und die Italiener haben die Frau lebend gefunden).
In Bezug auf eine Vermisstenanzeige habe ich etwas ähnliches in München 2003 persönlich erlebt - die deutsche Polizei nimmt die Anzeige nicht auf (ich wollte vor Wut das Gebäude in Brandt setzen), die italienische Polizei telefonisch (!!!) dagegen schon (und die Italiener haben die Frau lebend gefunden).
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Bastian
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Und, wie verbleiben wir jetzt? Iven mach mal eine Ansage.
Für mich bedeutet es, wie schon lange vermutet, so lange die Behörden kein Bauernopfer haben, welches sie vorschicken können um doch noch gut dabei wegzukommen, wird auch kein Täter präsentiert. Der Fall ist wahrscheinlich schon längst gelöst, aber aufgrund der Rechtslage nicht möglich abzuschließen, weil dann andere Dinge ans Licht kommen würden.
Irgendjemand dort hat Angst um seinen Ruf….
Für mich bedeutet es, wie schon lange vermutet, so lange die Behörden kein Bauernopfer haben, welches sie vorschicken können um doch noch gut dabei wegzukommen, wird auch kein Täter präsentiert. Der Fall ist wahrscheinlich schon längst gelöst, aber aufgrund der Rechtslage nicht möglich abzuschließen, weil dann andere Dinge ans Licht kommen würden.
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gastmann
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
....von Hörensagen was sich im Nachhinein als falsch rausstellte....
Es wäre schon eine wertvolle Information, sollte Frauke schon einmal verschwunden sein, und nur ein kleiner Kreis die Gründe dafür kannte.
So wie es im Raum stand, könnte man auch vermuten, dass es schon einmal eine Bedrohungslage gab, und Frauke wurde zu ihrer Sicherheit auf Abstand gebracht zu einer Person, um ihm die nötige Zeit zu gewähren wieder abzukühlen..
Es wäre schon eine wertvolle Information, sollte Frauke schon einmal verschwunden sein, und nur ein kleiner Kreis die Gründe dafür kannte.
So wie es im Raum stand, könnte man auch vermuten, dass es schon einmal eine Bedrohungslage gab, und Frauke wurde zu ihrer Sicherheit auf Abstand gebracht zu einer Person, um ihm die nötige Zeit zu gewähren wieder abzukühlen..
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Bine2712
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das sehe ich auch so.Bastian hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 23:42:07 Und, wie verbleiben wir jetzt? Iven mach mal eine Ansage.
Für mich bedeutet es, wie schon lange vermutet, so lange die Behörden kein Bauernopfer haben, welches sie vorschicken können um doch noch gut dabei wegzukommen, wird auch kein Täter präsentiert. Der Fall ist wahrscheinlich schon längst gelöst, aber aufgrund der Rechtslage nicht möglich abzuschließen, weil dann andere Dinge ans Licht kommen würden.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Im September 2024 soll es doch noch eine Hausdurchsuchung im Fall Frauke gegeben haben. Wenn aber tatsächlich nicht mehr ermittelt werden sollte, wie kam es dann dazu? War das eine Falschmeldung?Iven hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 21:36:38 Hier nun die Gründe, warum der Mordfall Frauke Liebs nicht bei der CCU eingereicht wurde:
Die Fallakten Frauke Liebs liegen der CCU nicht vor, da der zuständige Staatsanwalt Waschkies den Fall nicht abgeben und ihn "offen" halten möchte. Auf Nachfrage, ob denn noch aktiv ermittelt würde, hieß es: "Die SOKO Lichtenau arbeite mit gebotener Sorgfalt". Letzter Kenntnisstand von Fraukes Mutter ist jedoch, dass es die SOKO Lichtenau bereits seit dem Jahr 2007 nicht mehr gibt. Nachfragen von ihr zur angeblich existierenden SOKO blieben bis heute unbeantwortet.
Beharrlichkeit führt auch zum Ziel!
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Pope1107
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ganz ehrlich, Leute, was denkt ihr eigentlich teilweise, wer ihr hier seid? Stellt euch mit eurem spärlichen Wissen aus den Medien über die ermittelnden Behörden, zieht Namen von laut Behörden absolut unschuldigen Leuten mit rein und denkt, ihr würdet auch nur irgendwas bewirken?
Es hat alles seine Gründe, wieso die Behörden Niels, Isabella etc. für absolut unschuldig halten. Und es basiert auf viel mehr Faktenwissen, als es hier irgendjemand hat. Also bleibt realistisch, der Fall wird nie aufgeklärt werden, es sei denn, ein Täter oder Mitwisser spricht. Thats it.
Es hat alles seine Gründe, wieso die Behörden Niels, Isabella etc. für absolut unschuldig halten. Und es basiert auf viel mehr Faktenwissen, als es hier irgendjemand hat. Also bleibt realistisch, der Fall wird nie aufgeklärt werden, es sei denn, ein Täter oder Mitwisser spricht. Thats it.
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Gasto
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
gastmann hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 23:50:10 ....von Hörensagen was sich im Nachhinein als falsch rausstellte....
Es wäre schon eine wertvolle Information, sollte Frauke schon einmal verschwunden sein, und nur ein kleiner Kreis die Gründe dafür kannte.
So wie es im Raum stand, könnte man auch vermuten, dass es schon einmal eine Bedrohungslage gab, und Frauke wurde zu ihrer Sicherheit auf Abstand gebracht zu einer Person, um ihm die nötige Zeit zu gewähren wieder abzukühlen..
Ja ich seh da auch das Dahinter..Den dann könnte man schaun obs Parallelen vl gibt od Leute die dazumal mit eingeweiht waren in diesem kleinen Kreis und mehr darüber wissen können od Aufschlüsse geben könnten wie Frauke da so tickte ..Einschätzungen..Analysen.Zuordnen und sich vl einen weiteren Reim draus machen ..
Das die Polizei Anfangs zu wenig schnell agierte kann man so nicht sagen.Erst als die Anrufe kamen und der TV sich so Spiel verschaffte riss es ab.
Dennoch und das muss man ganz klar sagen passierten später einfach zu viele und zu grobe Ermittlungsfehler und das durch die Bank und würde der ganze Fall neu aufgerollt mit einem Profiteam und die Akten von damals hochkommen würde die Polizei von damals einen gewaltigen Imageschaden bzw schlechten Ruf einkassieren. Und ich denke das ist auch mitunter ein Grund warum man da nix mehr weiter intensiver unternimmt.Wer weiss vl sind da noch ganz andre Fauxpas gelaufen.Stinkt jedenfalls für mich zum Himmel!
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Hamburger
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das ist eine wirklich bittere Farce. Und ein erschreckend respektloser Umgang mit der Mutter eines Mordopfers.Iven hat geschrieben: ↑Donnerstag, 23. April 2026, 21:36:38 [...]
Auf Nachfrage, ob denn noch aktiv ermittelt würde, hieß es: "Die SOKO Lichtenau arbeite mit gebotener Sorgfalt". Letzter Kenntnisstand von Fraukes Mutter ist jedoch, dass es die SOKO Lichtenau bereits seit dem Jahr 2007 nicht mehr gibt. Nachfragen von ihr zur angeblich existierenden SOKO blieben bis heute unbeantwortet.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Dann bist du offenbar der Ansicht, dass der Name des Täters entweder gar nicht in den Akten steht oder die dortigen Ausführungen zu ihm so vage sind, dass selbst eine CCU (sollte sie eines Tages noch eingesetzt werden), nicht darauf aufbauen kann?Pope1107 hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 00:56:00
Also bleibt realistisch, der Fall wird nie aufgeklärt werden, es sei denn, ein Täter oder Mitwisser spricht. Thats it.
In welchem Umfeld vermutest du denn den oder die Täter)
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Solitär
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Interessant.Pope1107 hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 00:56:00 Ganz ehrlich, Leute, was denkt ihr eigentlich teilweise, wer ihr hier seid? Stellt euch mit eurem spärlichen Wissen aus den Medien über die ermittelnden Behörden, zieht Namen von laut Behörden absolut unschuldigen Leuten mit rein und denkt, ihr würdet auch nur irgendwas bewirken?
Es hat alles seine Gründe, wieso die Behörden Niels, Isabella etc. für absolut unschuldig halten. Und es basiert auf viel mehr Faktenwissen, als es hier irgendjemand hat. Also bleibt realistisch, der Fall wird nie aufgeklärt werden, es sei denn, ein Täter oder Mitwisser spricht. Thats it.
Aus "kann als Täter ausgeschlossen werden" wird bei Dir "absolut unschuldig".
Dass der `Dorfsheriff` Östermann die Person N als Täter öffentlich in einem Stern-Interview ausgeschlossen hat, bedeutet für mich gar nichts - könnte sogar eine Polizeitaktik mit parallelen Abhörmassnahmen gewesen sein.
Die Nichtuntersuchung der Schuhe von Frauke - auf die Frau Liebs Herrn Östermann erst hinweisen musste - ist m.E. nur eine von vielen Polizeipannen und symptomatisch für das Versagen der Polizei in diesem Mordfall. Es gibt einige weitere, zum Teil von Iven hier aufgeführte Versagen der EB, wie zum Beispiel das verspätete Durchsuchen von Wohnungen von Tatverdächtigen (nach konkreten Hinweisen, erst Jahre später).
Frau Liebs wäre wahrscheinlich eine bessere Kommissarin in diesem Fall gewesen - sie hatte von Anfang an den richtigen Riecher. Vielleicht auch jetzt wieder beim aktuell diskutierten Verdächtigen.
Wie schon von mir das öfteren hier erläutert: Das Verhalten von I, den N über die letzten 20 Jahre uneingeschränkt öffentlich in Schutz zu nehmen, zu protektionieren, lässt sich m.E. logisch nicht erklären:
Man nimmt niemand in Schutz, wenn der Verdacht im Raum steht, dass derjenige einen Mord begangen haben könnte / in einen Mordfall involviert sein könnte. Zudem I das sehr schwache Alibi von N nur durch "Hören-Sagen" seines Kumpels A bekannt ist, der ebenfalls theoretisch involviert sein könnte.
Man nimmt niemand öffentlich in Schutz, der in einen Mordfall involviert sein könnte, wenn man nicht 100% weiss, dass dem nicht so ist. Und genau das kann Isabella - eigentlich - gar nicht wissen, dass N zu 100% nicht involviert ist.
"That´s it".
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Gasto
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Genauso ises! Vorallem hatte Frau Liebs N lange nie in Verdacht erst seit der Akteneinsicht kamen da wohl Zweifel auf! Und sie ist eine kluge Frau die niemand schnell einfach an den Pranger stellt -schätz ich sie ein.Die Zweifel am Alibi sind sicher nicht ohne Grund.Vorallem sind wir hier nicht auf ausschließlich Medien fokussiert sondern wurde von sehr vielen an direkten Quellen und Personen recherchiert bzw nachgefragt und Behauptungen erstmal verifiziert! Wir sind hier nicht im Alles Mist Forum und haben hier in der Gruppe einige aus Justiz,Detektiv,Labor,ITsektor usw die sich je nach Thema sehr gut und sachlich einbringen und keinen Scheiss plappern sondern auf Fakten,Paragraphen und praktisch den Wissensstand über ihren Sektor einbringen..Solitär hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 05:09:19 Interessant.
Aus "kann als Täter ausgeschlossen werden" wird bei Dir "absolut unschuldig".
Dass der `Dorfsheriff` Östermann die Person N als Täter öffentlich in einem Stern-Interview ausgeschlossen hat, bedeutet für mich gar nichts - könnte sogar eine Polizeitaktik mit parallelen Abhörmassnahmen gewesen sein.
Die Nichtuntersuchung der Schuhe von Frauke - auf die Frau Liebs Herrn Östermann erst hinweisen musste - ist m.E. nur eine von vielen Polizeipannen und symptomatisch für das Versagen der Polizei in diesem Mordfall. Es gibt einige weitere, zum Teil von Iven hier aufgeführte Versagen der EB, wie zum Beispiel das verspätete Durchsuchen von Wohnungen von Tatverdächtigen (nach konkreten Hinweisen, erst Jahre später).
Frau Liebs wäre wahrscheinlich eine bessere Kommissarin in diesem Fall gewesen - sie hatte von Anfang an den richtigen Riecher. Vielleicht auch jetzt wieder beim aktuell diskutierten Verdächtigen.
Wie schon von mir das öfteren hier erläutert: Das Verhalten von I, den N über die letzten 20 Jahre uneingeschränkt öffentlich in Schutz zu nehmen, zu protektionieren, lässt sich m.E. logisch nicht erklären:
Man nimmt niemand in Schutz, wenn der Verdacht im Raum steht, dass derjenige einen Mord begangen haben könnte / in einen Mordfall involviert sein könnte. Zudem I das sehr schwache Alibi von N nur durch "Hören-Sagen" seines Kumpels A bekannt ist, der ebenfalls theoretisch involviert sein könnte.
Man nimmt niemand öffentlich in Schutz, der in einen Mordfall involviert sein könnte, wenn man nicht 100% weiss, dass dem nicht so ist. Und genau das kann Isabella - eigentlich - gar nicht wissen, dass N zu 100% nicht involviert ist.
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