MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Johnny77
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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DarkMarkDoom hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 00:26:53 Die sprachliche Analyse vom Küchentisch aus. Wow, welch eine Leistung. Wie degeneriert sind wir als Gesellschaft inzwischen das dies eine Leistung ist?

Wie gesagt, der Maskenball ist bald vorbei.
Das war gar eine wissenschaftliche Leistung. Im Punkt der degenerierten Gesellschaft im allgemeinen bin ich aber bei dir. Wir müssen das Thema jedoch nicht weiter vertiefen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Johnny77 hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 00:24:41 Und ich meine explizit die sprachliche Analyse an sich und nicht das drum herum - etwas auch nur im Ansatz vergleichbares hatte es nicht gegeben.
Loben wir gerade über den Klee, oder hat die besagte Autorin nur genau das wiedergegeben, was wir hören wollten, und uns in unserer Annahme bestärkt, die wir hatten oder noch haben?
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Nicht böse gemeint: Selbst reflektieren, sich ertappen. „Wollte ich das hören?“ Fließt mein Wunsch, meine Meinung, zu sehr in meine Beurteilung ein?

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Nuschka
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nuschka »

DarkMarkDoom hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 00:14:47 Was erwartest du von einer Marionette?
Dass sie dem Strippenzieher folgt. Klappt bisher gut.
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DarkMarkDoom
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von DarkMarkDoom »

het.forum.user hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 00:38:04 Loben wir gerade über den Klee, oder hat die besagte Autorin nur genau das wiedergegeben, was wir hören wollten und uns in unserer Annahme bestärkt, die wir hatten oder noch haben?
Differenzierung ist der Schlüssel, häufig, oft, in vielen Belangen.
Nicht böse gemeint, selbst reflektieren, sich ertappen, 'wollte ich das hören?' Fließt mein Wunsch, meine Meinung zu sehr in meine Beurteilung ein?

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Scheich Manfred »

Johnny77 hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 00:37:43 Das war gar eine wissenschaftliche Leistung. Im Punkt der degenerierten Gesellschaft im allgemeinen bin ich aber bei dir. Wir müssen das Thema jedoch nicht weiter vertiefen.
Es war nicht die Leistung der Creatorin, es war die Leistung ihrer bevorzugten KI.
Johnny77
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Johnny77 »

het.forum.user hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 00:38:04 Loben wir gerade über den Klee, oder hat die besagte Autorin nur genau das wiedergegeben, was wir hören wollten, und uns in unserer Annahme bestärkt, die wir hatten oder noch haben?
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Nicht böse gemeint: Selbst reflektieren, sich ertappen. „Wollte ich das hören?“ Fließt mein Wunsch, meine Meinung, zu sehr in meine Beurteilung ein?

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Nee, ich hatte sie im Anschluss per Mail für die Analyse sehr gelobt und dabei ihr aber auch geschrieben, dass es nicht N. sein muss.

Ich bin ergebnisoffen aber hätte gerne ein Ergebnis in diesem Mordfall.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Nesrin hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 00:06:19
Irgendwie ist die Geschichte nicht stimmig.
Ist denn wirklich gesichert, dass sie im Ratskeller waren?
Das frage ich mich allerdings auch. Frau Liebs kannte im Nachhinein den Namen des Restaurants nicht mehr und konnte lediglich sagen, dass sie es zuvor noch niemals besucht hatte.

Hätte sie sich nicht gerade den "Ratskeller" gemerkt, nachdem sie schon einmal stellvertretende Bürgermeisterin einer Kleinstadt war?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Johnny77 hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 00:47:50 Nee, ich hatte sie im Anschluss per Mail für die Analyse sehr gelobt und dabei ihr aber auch geschrieben, dass es nicht N. sein muss.

Ich bin ergebnisoffen aber hätte gerne ein Ergebnis in diesem Mordfall.
Das hätten wir alle gerne. Ich bin heute – und werde es auch in einigen Jahren sein – absolut überzeugt davon, dass wir von außen betrachtet einen hochkomplexen Fall haben, der hinterher jedoch simpel sein wird, vielleicht sogar austauschbar.

Es wird so einfach sein, dass wir uns selbst sagen: „Oh je, was dachte ich da nur?“ Ich wünsche der Familie, besonders der Mutter von F., ein Ergebnis, und dass sie dieses noch zu ihren Lebzeiten erfährt – eine Klarheit. Auch wenn sie ihre Tochter verloren hat, sollte sie doch ... erfahren, wie es dazu kam. Irgendeine Art von Grund, auch wenn dieser nicht die Antworten liefert, die es ansatzweise erklären könnten.

Es wird ein Grund sein, den normal denkende Menschen nicht einmal ansatzweise verstehen können, aber er war so. Eine Lapalie, die nichts rechtfertigt – und was könnte das auch? Nichts rechtfertigt, was F. passiert ist. Genau das wird jedoch zu häufig aus den Augen verloren: Es geht hier um F. und nicht darum, wer die beste Theorie hatte oder wessen Annahme der Wahrheit am nächsten kam.

Das sollten wir uns alle immer wieder vor Augen führen: F. war und ist wichtig – nicht, wessen Annahme die beste war.
Ob nun fremd, aus dem Umkreis oder nah – F. wurde die Chance genommen, ihr Leben zu leben, zu gestalten und eine eigene Familie zu haben. Und genau das ist häufig zu wenig Gegenstand in den Gedankengängen.

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coolsavas
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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DarkMarkDoom hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 00:19:32 Nein, standen sie nicht.
Du hast Recht, die Poller sind erst um 2008-2009 samt Ampel aufgestellt worden. Danke für den Hinweis. Weißt du, ob trotzdem rechts abbiegen damals schon verboten war? Eine abknickende Vorfahrtstraße war es ja schon immer.

Ist in sofern relevant, weil es meine Theorie soweit stützen würde, dass falls auf dem Domplatz geparkt wurde, Frau Liebs sicher nicht bewusst die Verkehrsregeln gebrochen hätte und somit hätte man in diesem Szenario links rum fahren müssen - was ein großer Umweg für Frauke gewesen wäre.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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coolsavas hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 01:05:12 Du hast Recht, die Poller sind erst um 2008-2009 samt Ampel aufgestellt worden. Danke für den Hinweis. Weißt du, ob trotzdem rechts abbiegen damals schon verboten war? Eine abknickende Vorfahrtstraße war es ja schon immer.

Ist in sofern relevant, weil es meine Theorie soweit stützen würde, dass falls auf dem Domplatz geparkt wurde, Frau Liebs sicher nicht bewusst die Verkehrsregeln gebrochen hätte und somit hätte man in diesem Szenario links rum fahren müssen - was ein großer Umweg für Frauke gewesen wäre.
Das kann ich dir leider nicht sagen, allerdings bog damals jeder dort ab.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Oliver Cromwell hat geschrieben: Dienstag, 21. April 2026, 23:24:37

Zu deiner Frage noch: die Überprüfung mit meinen Tools hat ebenfalls ergeben, dass es nicht N. auf dem Bild von Stadtleben ist. Auch wenn die Person ihm sehr ähnlich ist.
Könntest Du das bitte noch mal gesondert posten? Am besten in auffälligen Großbuchstaben, damit es ins Auge fällt.
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ghost80
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ghost80 »

Eine Frage an iven. Wenn ich einen Suchbegriff in die Suche eingebe ,werden mir nur Suchergebnisse der letzten zwei Monate angezeigt.Wie kommt das plötzlich?Ist total ärgerlich,wenn man nach etwas sucht ,was vor ein paar Jahren war
das leben ist kein ponnyhof
coolsavas
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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ghost80 hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 01:18:33 Eine Frage an iven. Wenn ich einen Suchbegriff in die Suche eingebe ,werden mir nur Suchergebnisse der letzten zwei Monate angezeigt.Wie kommt das plötzlich?Ist total ärgerlich,wenn man nach etwas sucht ,was vor ein paar Jahren war
du kannst vorübergehend auch diese JSONL Datei die ich vor ein paar Tagen erstellt habe bei einer KI einspeisen und dann fragen stellen.
https://archive.org/details/frauke_liebs_posts

(Einfach die 39mb Datei bei ChatGPT reinladen und dann damit arbeiten)
S....

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von S.... »

Viel interessanter ist doch wen hat sie in den letzten Wochen, Monaten sonst noch so kennen gelernt?
Das war doch bestimmt nicht nur N.
Ich war damals auch jedes We unterwegs und hab dauernd neue Leute kennengelernt. Und nicht mit jedem hab ich direkt die Nr ausgetauscht. Manchmal auch nur Internetseiten.
Oder auch gar nichts, weil man sich eh fast jedes we sah.
Im Prinzip kann es doch jeder gewesen sein.
Jemand aus der Discothek den man ein paar mal gesehen hat, den Barkeeper, Türsteher. Nachbar, Kollege Typ von der Tanke, vom Kiosk, vom Rewe etc den man öfter angetroffen hat und an dem Abend zufällig auch trifft. Da würde ich persönlich nix böses denken, wenn man sich schon öfter unterhalten hat und er sagt ach hi, lass doch ein Stück zusammen gehen, noch was trinken auf dem Weg oder ich kann dich ein Stück mit dem Auto mitnehmen...
Vielleicht hat derjenige ihr auch was ins Getränk gemischt.
Dann lag sie da bei ihm im Auto, zu Hause und ihm wird bewusst was mach ich da eigentlich. .
Ich persönlich denke nicht , dass es N war sondern ein anderer Bekannter.
Johnny77
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Johnny77 »

het.forum.user hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 01:03:55 Das hätten wir alle gerne. Ich bin heute – und werde es auch in einigen Jahren sein – absolut überzeugt davon, dass wir von außen betrachtet einen hochkomplexen Fall haben, der hinterher jedoch simpel sein wird, vielleicht sogar austauschbar.

Es wird so einfach sein, dass wir uns selbst sagen: „Oh je, was dachte ich da nur?“ Ich wünsche der Familie, besonders der Mutter von F., ein Ergebnis, und dass sie dieses noch zu ihren Lebzeiten erfährt – eine Klarheit. Auch wenn sie ihre Tochter verloren hat, sollte sie doch ... erfahren, wie es dazu kam. Irgendeine Art von Grund, auch wenn dieser nicht die Antworten liefert, die es ansatzweise erklären könnten.

Es wird ein Grund sein, den normal denkende Menschen nicht einmal ansatzweise verstehen können, aber er war so. Eine Lapalie, die nichts rechtfertigt – und was könnte das auch? Nichts rechtfertigt, was F. passiert ist. Genau das wird jedoch zu häufig aus den Augen verloren: Es geht hier um F. und nicht darum, wer die beste Theorie hatte oder wessen Annahme der Wahrheit am nächsten kam.

Das sollten wir uns alle immer wieder vor Augen führen: F. war und ist wichtig – nicht, wessen Annahme die beste war.
Ob nun fremd, aus dem Umkreis oder nah – F. wurde die Chance genommen, ihr Leben zu leben, zu gestalten und eine eigene Familie zu haben. Und genau das ist häufig zu wenig Gegenstand in den Gedankengängen.

LG
HFU
Bester Beitrag seit sehr, sehr langem.
Johnny77
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Registriert: Donnerstag, 16. April 2026, 22:16:39
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Johnny77 »

S.... hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 01:29:54 Viel interessanter ist doch wen hat sie in den letzten Wochen, Monaten sonst noch so kennen gelernt?
Das war doch bestimmt nicht nur N.
Ich war damals auch jedes We unterwegs und hab dauernd neue Leute kennengelernt. Und nicht mit jedem hab ich direkt die Nr ausgetauscht. Manchmal auch nur Internetseiten.
Oder auch gar nichts, weil man sich eh fast jedes we sah.
Im Prinzip kann es doch jeder gewesen sein.
Jemand aus der Discothek den man ein paar mal gesehen hat, den Barkeeper, Türsteher. Nachbar, Kollege Typ von der Tanke, vom Kiosk, vom Rewe etc den man öfter angetroffen hat und an dem Abend zufällig auch trifft. Da würde ich persönlich nix böses denken, wenn man sich schon öfter unterhalten hat und er sagt ach hi, lass doch ein Stück zusammen gehen, noch was trinken auf dem Weg oder ich kann dich ein Stück mit dem Auto mitnehmen...
Vielleicht hat derjenige ihr auch was ins Getränk gemischt.
Dann lag sie da bei ihm im Auto, zu Hause und ihm wird bewusst was mach ich da eigentlich. .
Ich persönlich denke nicht , dass es N war sondern ein anderer Bekannter.
Das besondere am Fall sind die Telefonate. Ohne diese ist es eine tragische, aber gängige Entführung und Ermordung.
Auf Grund der Telefonate handelt es sind aber um keine typische Entführung mehr, wie auch Östermann sagt, wenn nicht sogar um eine weltweit einmalige.
Somit kommt nicht jeder als Täter in Frage.
Doc

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Doc »

Beim Foto zum Stern Podcast Folge 5 im Auld Triangle haben I und N so ein aufgesetztes Grinsen.
Das missfällt mir.
Pusteblume82

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pusteblume82 »

Ich bin der festen Überzeugung, dass es dem Täter nicht um die Einzigartigkeit der Tat ging und das Anrufenlassen eine Signatur war- die Tat war etwas Persönliches. Warum Menschen sich jahrelang verkriechen und sich nicht in der Öffentlichkeit äussern um Bedenken auszuräumen, hat fast immer etwas damit zu tun, dass sie etwas zu verbergen haben. Rebecca Reusch s Schwager ist hier das beste Beispiel.
Der Täter ist sich wohl sehr sicher, dass man ihm niemals auf die Schliche kommt. Entweder aus Selbstüberzeugung oder weil seitdem sehr viel Zeit vergangen ist. Oder... oder...
Solitär
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Solitär »

Hier wird seitenlang darüber diskutiert, in welchem Restaurant Frau Liebs, Frauke und Chris waren und welche Strecke man genommen haben könnte als Weg zum Pub und wie dort die Verkehrsführung war.

Kopfschüttel. Der Wahnsinn. Oder gehört das zu einer Vernebelungstaktik?

Aber die wirklich wichtigen Fragen, z.B. die, warum Isabella seit 20 Jahren N uneingeschränkt verteidigt und in Schutz nimmt, obwohl dieser kein oder nur ein sehr schwaches Alibi hat und sie eigentlich gar nicht wissen kann, ob N nicht doch involviert ist, werden hier - insbesondere von der Isabella Fan-Base - einfach negiert / links liegen gelassen. Da ist mir die yt-Podcasterin lieber, die ein exzellentes Sprachgefühl besitzt und die Äußerungen von I und N filetiert und zeigt, wie absurd und abstrus diese sind.
Nesrin
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nesrin »

Solitär hat geschrieben: Mittwoch, 22. April 2026, 07:12:08 Hier wird seitenlang darüber diskutiert, in welchem Restaurant Frau Liebs, Frauke und Chris waren und welche Strecke man genommen haben könnte als Weg zum Pub und wie dort die Verkehrsführung war.

Kopfschüttel. Der Wahnsinn. Oder gehört das zu einer Vernebelungstaktik?

Aber die wirklich wichtigen Fragen, z.B. die, warum Isabella seit 20 Jahren N uneingeschränkt verteidigt und in Schutz nimmt, obwohl dieser kein oder nur ein sehr schwaches Alibi hat und sie eigentlich gar nicht wissen kann, ob N nicht doch involviert ist, werden hier - insbesondere von der Isabella Fan-Base - einfach negiert / links liegen gelassen. Da ist mir die yt-Podcasterin lieber, die ein exzellentes Sprachgefühl besitzt und die Äußerungen von I und N filetiert und zeigt, wie absurd und abstrus diese sind.
Ja natürlich 😊

meinst du MM, die ein falsches Bild von N. postet und behauptet, dass er eine Woche nach Fraukes Verschwinden Party gemacht hat?

Wundert mich kein bisschen, dass dir diese YouTuberin lieber ist 😉

Für mich sind die Weg und Fahrstrecken halt unlogisch aber ich wollte dich damit auf gar keinen Fall triggern 😊
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