Zwei in sofern ungewöhnliche Todesfälle, als dass beide nicht als zufällig/"schicksalshaft" einzuordnen sind, wie etwa Unfälle oder schwere Krankheit. Man könnte auch sagen: Beides Todesfälle, die auf Entscheidungen (und Gründen dafür) beruhten statt auf rein zufälligen Geschehnissen.Detective Bartek hat geschrieben: ↑Dienstag, 03. Februar 2026, 22:29:04 Das ist leicht zu erklären. Es geht darum, dass zwei Todesfälle im selben Freundeskreis innerhalb von zwei bis drei Wochen nicht häufig vorkommen. Zumal jetzt Fakten ans Licht kommen, dass auch der Suizid von Thomas sehr rätselhaft ist. (...)
Was ich an dem Suizid bemerkenswert finde, ist der Zeitpunkt.
Suizide sind praktisch nie Spontantaten, und auch die Wahl des Zeitpunkts nur in seltenen Fällen eine zeitlich unmittelbare Reaktion auf einen auslösenden Anlass.
N´s Geburtstag als symbolisch wichtiger Zeitpunkt, der Suizid gerade dann in diesem Kontext auch als Selbstäußerung/Botschaft zu verstehen? In dem Fall wäre N wohl in irgendeiner Weise Schlüsselfigur für das Motiv.
Oder der Abend im Freundeskreis einfach ein für T geeigneter Zeitpunkt, sich (innerlich, heimlich) zu verabschieden?
Oder ist tatsächlich etwas vorgefallen, was den Entschluss unmittelbarer Umsetzung getriggert hat?
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