VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Ungeklärte Fälle: Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Anna E. (Herrieden), Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Ina K. (Gorleben), Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Wolfgang Loh, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Petra Schetters, Dirk Schiller, Émile Soleil, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske

Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
RockyBalboa
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 17:00:07 auf seiner braunen Pirna-Suppe mitschwimmt,
Verleumderisch und asozial. Scher dich lieber um deine schwedischen No-Go Areas wie Malmö und Konsorten. Ich wette da hältst es keine 3 Minuten aus, weil dann dein linksradikales Weltbild in sich zusammenfällt.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

RockyBalboa hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 19:23:42 Verleumderisch und asozial. Scher dich lieber um deine schwedischen No-Go Areas wie Malmö und Konsorten. Ich wette da hältst es keine 3 Minuten aus, weil dann dein linksradikales Weltbild in sich zusammenfällt.
Sag mal, hast du eigentlich dein gesamtes Wissen aus dem RTL Mittagsmagazin? Ich wette, du warst noch kein einziges Mal in Malmö. Ich hingegen schon mehr als ein halbes dutzendmal. Malmö ist eine wunderschöne, international ausgerichtete Stadt, die bei Touristen aus aller Welt beliebt ist. Zlatan kommt übrigens aus Malmö. Was Schweden mit dem Vermisstenfall Alexandra R. zu tun hat? Keine Ahnung.
Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 19:19:57 Angeblich neigt sich der Prozess dem Ende zu und die Anklage musste einen Rückschlag hinnehmen, laut Augsburger Allgemeine. Das Landgericht hat sich zum zweiten Mal mit dem Video einer Überwachungskamera in einem Carport zu beschäftigen. Montageort an einem Carport in Schwabach
OT. Limbach.

https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... 82511.html
Danke für den Link. Ist denn bekannt, wann genau das Urteil verkündet wird? Im Artikel ist die Rede von Ende Juli. Bis dahin ist es immerhin noch fast ein ganzer Monat.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 19:51:55
Danke für den Link. Ist denn bekannt, wann genau das Urteil verkündet wird? Im Artikel ist die Rede von Ende Juli. Bis dahin ist es immerhin noch fast ein ganzer Monat.

Nein, ein Prozessende/Urteil wird sich in den folgenden Prozesstagen erst abzeichnen können.

Der Vorsitzende Richter Gregor Z. sprach rein vorsorglich die Verfahrensbeteiligten auf weitere Verhandlungstage im August/September 2024 an.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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RockyBalboa hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 16:45:02 Dann kann also jeder Bürgergeldempfänger, der unschuldig im Knast sitzt, froh sein. Menschenverachtend.
Froh nicht, was die Finanzen angeht aber durchaus von Vorteil vergleichsweise ;)
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Dust »

Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 19:19:57 Angeblich neigt sich der Prozess dem Ende zu und die Anklage musste einen Rückschlag hinnehmen, laut Augsburger Allgemeine. Das Landgericht hat sich zum zweiten Mal mit dem Video einer Überwachungskamera in einem Carport zu beschäftigen. Montageort an einem Carport in Schwabach
OT. Limbach.

https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... 82511.html
Oh je, oh je...dachte erst, der Artikel müsse uralt sein, da steht ja Schlonz drin, der gar nicht mehr zur Debatte steht und das Ende des letzten Verhandlungstags mit der indirekten Ankündigung, dass sich da Ende Juli noch nix "zu Ende neigt" wurde wohl verpasst. Schade.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Dust »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 19:51:55 Sag mal, hast du eigentlich dein gesamtes Wissen aus dem RTL Mittagsmagazin? Ich wette, du warst noch kein einziges Mal in Malmö. Ich hingegen schon mehr als ein halbes dutzendmal. Malmö ist eine wunderschöne, international ausgerichtete Stadt, die bei Touristen aus aller Welt beliebt ist. Zlatan kommt übrigens aus Malmö. Was Schweden mit dem Vermisstenfall Alexandra R. zu tun hat? Keine Ahnung.



Danke für den Link. Ist denn bekannt, wann genau das Urteil verkündet wird? Im Artikel ist die Rede von Ende Juli. Bis dahin ist es immerhin noch fast ein ganzer Monat.
Am Ende des gestrigen Verhandlungstags wurde durch den Richter indirekt angedeutet, dass es auch im August und September noch Termine geben könnte.
Es wurden verschiedenste Anträge gestellt, denen muss sicher teilweise stattgegeben werden, was eine Verlängerung des Verfahrens bedeutet könnte.
papaya
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von papaya »

Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 19:19:57 Angeblich neigt sich der Prozess dem Ende zu und die Anklage musste einen Rückschlag hinnehmen, laut Augsburger Allgemeine. Das Landgericht hat sich zum zweiten Mal mit dem Video einer Überwachungskamera in einem Carport zu beschäftigen. Montageort an einem Carport in Schwabach
OT. Limbach.

https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... 82511.html
Der Artikel ist geradezu haarsträubend.
Der frühere Lebensgefährte soll das Geld der leitenden Bankangestellten für Immobiliengeschäfte genutzt haben, die über den zweiten Angeklagten, einen Deutschen, liefen.
Der frühere Lebensgefährte der Vermissten berichtete vor Gericht von undurchsichtigen Immobiliengeschäften und schwierigen privaten Verhältnissen. Er habe ihr Geld für Immobiliengeschäfte und andere Projekte ausgegeben, über die sie nicht richtig informiert gewesen sei. Ständig sei das Geld weg gewesen.
Hat nun Dejan vor Gericht geredet oder Bastian das Geld ausgegeben? :?:
Die Verteidiger der beiden Angeklagten bezweifeln den Tatablauf und wollen darlegen, dass es auch anders gewesen sein könne. Laut einem Verteidiger seien alle Einsätze von Leichenspürhunden ergebnislos geblieben. Ein weiterer Verteidiger bringt eine dritte Person ins Spiel, die am Tattag ein Prepaid-Handy genutzt haben soll, das die Ermittler einem der Angeklagten zuschreiben.
:?: :?: :?:
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Dust »

papaya hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 20:47:32 Der Artikel ist geradezu haarsträubend.





Hat nun Dejan vor Gericht geredet oder Bastian das Geld ausgegeben? :?:



:?: :?: :?:
Fuuurchtbar, dieser Artikel, der Wahnsinn. Kaum was schlechteren gelesen seit Prozessbeginn.

Samt Tippfehler. Und dem falschen Alter der Angeklagten. Mei mei mei....
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Dust hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 20:38:22 Froh nicht, was die Finanzen angeht aber durchaus von Vorteil vergleichsweise ;)

Was hätten sie denn bei einer evtl. Haftentschädigung?
Haftentschädigungen sind pfändbare Leistungen zum Ausgleich bestehender Forderungen.

Beide Angeklagten haben bereits ihre Vermögenslosigkeit erklärt. Oder ?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Dust »

Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 20:54:45 Was hätten sie denn bei einer evtl. Haftentschädigung?
Haftentschädigungen sind pfändbare Leistungen zum Ausgleich bestehender Forderungen.

Beide Angeklagten haben bereits ihre Vermögenslosigkeit erklärt. Oder ?
Ausgaben haben sie keine in der Zeit, was sich am Ende, egal, ob gepfändet oder nicht, positiver darstellen könnte, als unter normalen Lebensumständen. Ganz einfach.
Reich wird man davon sicher nicht, das wären sie aber auch unter anderen Umständen nicht geworden
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 20:54:45 …pfändbare Leistungen zum Ausgleich bestehender Forderungen.
Welche Forderungen bestehen denn genau?
Dust hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 20:59:45 Ausgaben haben sie keine in der Zeit, was sich am Ende, egal, ob gepfändet oder nicht, positiver darstellen könnte, als unter normalen Lebensumständen. Ganz einfach.
Reich wird man davon sicher nicht, das wären sie aber auch unter anderen Umständen nicht geworden
Eventuell haben sie sogar während ihrer Haft etwas verdienen können oder ist sowas erst nach einer rechtskräftigen Verurteilung möglich?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Dust hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 20:49:31 Fuuurchtbar, dieser Artikel, der Wahnsinn. Kaum was schlechteren gelesen seit Prozessbeginn.
Samt Tippfehler. Und dem falschen Alter der Angeklagten. Mei mei mei....

Dann wäre es doch sicher eine gute Idee, wenn Du Dich bei der Augsburger Allgemeine beschwerst, wenn Du mit ihrem Artikel nicht zufrieden bist.

Gleichzeitig könntest Du der Artikelschreiberin Svenja M. mitteilen, dass Du den Sachverhalt kennst, Deiner Meinung nach !
 
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Dust »

Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 21:58:44 Dann wäre es doch sicher eine gute Idee, wenn Du Dich bei der Augsburger Allgemeine beschwerst, wenn Du mit ihrem Artikel nicht zufrieden bist.

Gleichzeitig könntest Du der Artikelschreiberin Svenja M. mitteilen, dass Du den Sachverhalt kennst, Deiner Meinung nach !
 
Das ist nicht notwendig, es ist sehr offensichtlich, dass aus alten Artikeln anderer Medien abgeschrieben oder vor Gericht nicht aufmerksam zugehört wurde ;)

Auf den Artikel wurde ich lediglich durch deinen Post aufmerksam. Ich hab keine Zeit und Muse, mich der Verfolgung schlechter Artikel und Recherche zu widmen.

Den Sachverhalt kenne ich genauso wenig, wie du ihn kennst und auch bzw vor allem die besagte Journalistin nicht. Aber ein aktives Zuhören und Recherchieren ergibt einfach den Fakt, dass dieser Artikel schade um fast jeden Wort ist.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Dust hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 22:17:37 Das ist nicht notwendig, es ist sehr offensichtlich, dass aus alten Artikeln anderer Medien abgeschrieben oder vor Gericht nicht aufmerksam zugehört wurde ;)

Auf den Artikel wurde ich lediglich durch deinen Post aufmerksam. Ich hab keine Zeit und Muse, mich der Verfolgung schlechter Artikel und Recherche zu widmen.

Den Sachverhalt kenne ich genauso wenig, wie du ihn kennst und auch bzw vor allem die besagte Journalistin nicht. Aber ein aktives Zuhören und Recherchieren ergibt einfach den Fakt, dass dieser Artikel schade um fast jeden Wort ist.

Gerade deshalb sind deine Beiträge und Erkenntnisse von größter Wichtigkeit, im Fall Alexandra R. ?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 23:19:46 Gerade deshalb sind deine Beiträge und Erkenntnisse von größter Wichtigkeit, im Fall Alexandra R. ?
Ist mir ehrlich gesagt Wurst, ob das für jemanden wichtig ist, oder nicht.
Dieses ganze Verfahren ist sehr kompliziert und selbst oder gerade Kleinigkeiten sind wichtig.
Ich nehme Info aus dem Forum und geb sie auch, wenn ich entsprechende hab. Nicht mehr, nicht weniger.
Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Dust hat geschrieben: Mittwoch, 03. Juli 2024, 07:36:45 Ist mir ehrlich gesagt Wurst, ob das für jemanden wichtig ist, oder nicht.
Dieses ganze Verfahren ist sehr kompliziert und selbst oder gerade Kleinigkeiten sind wichtig.
Ich nehme Info aus dem Forum und geb sie auch, wenn ich entsprechende hab. Nicht mehr, nicht weniger.

So ein Indizienprozess ist eben auch ein Beweisverfahren und seine Komplexität hängt eben auch von vielen Kleinigkeiten ab. Ich denke, dass es dem Gericht bekannt war, als es die Anklage zugelassen hat. Daher ist es den meisten Beitragsschreibern und Lesern im Forum auch ohne deine Hilfestellung bekannt.

Die Artikelschreiberin der Augsburger Allgemeine ist ja noch in der Ausbildung.
Keiner ist bei einem Berufseinstieg vollkommen, man möge es berücksichtigen.
Ich selbst war bei meiner Ausbildung auch nicht perfekt. Wer ist das schon?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Komisar_Rex_ »

Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 03. Juli 2024, 13:58:33 So ein Indizienprozess ist eben auch ein Beweisverfahren und seine Komplexität hängt eben auch von vielen Kleinigkeiten ab. Ich denke, dass es dem Gericht bekannt war, als es die Anklage zugelassen hat. Daher ist es den meisten Lesern im Forum auch ohne deine Hilfestellung bekannt.

Die Artikelschreiberin der Augsburger Allgemeine ist ja noch in der Ausbildung.
Keiner ist bei einem Berufseinstieg vollkommen, man möge es berücksichtigen.
Ich selbst war bei meiner Ausbildung auch nicht perfekt. Wer ist das schon?
Bin ganz Deiner Meinung...

Mich würde allerdings mal interessieren, welche ''Kleinigkeiten'' denn bei diesen Indizien, wichtig sind...
Bisher sind die Indizien schon, ohne Kleinigkeiten, einfach widerlegt worden, in dem Prozess...
Auf welche Kleinigkeiten kommt es denn noch an??

All das was herausgekommen ist, hat mit den Indizien, die gegen die Angeklagten sprechen, nichts zu tun. Es fehlen die Beweise.
Auf Zeugenaussagen fusst jedenfalls kein einziger Beweis, der eines dieser bisherigen Indizien, rechtfertigt.

Der Gedanke, dass es anders gewesen ist, als bisher angenommen, wird greifbarer...
Ich glaube kaum, dass Kleinigkeiten, die Angeklagten belasten oder entlasten können!!!!

Aber Beweise, dass es anders gewesen ist, hat aus Kleinigkeiten und fragwürdigen Zeugenaussagen, ein großes ganzes ergeben.... Nämlich, eine Möglichkeit, dass alles ganz anders war....
Dafür sprechen mittlerweile viel mehr Indizien, als auf eine Schuld, der beiden Angeklagten....

und wir diskutieren immernoch über Autos oder Schulden bzw. dass man im Gefängsnis reich wird...

Klar... jeder der mal bock hat, schnelles unkompiziertes Geld zu verdienen.. neben Hartz 4 bzw. Bürgergeld, ab in den Knast, mit Euch...
Da gibt es Essen, für lau und wenn ihr unschuldig seid, dann bekommt ihr auch noch eine Entschädigung... und habt Geld verdient und gespart...
Denn eine, möblierte 1-Zimmer Wohnung, müsst ihr auch nichts zahlen... Der Ausblick ist zwar etwas eingeschränkt, weil schwedische Gardinen die Sicht etwas dimmen, aber hey... Der Mensch ist ja ein Gewohnungstier.
Der einzige Nachteil, ihr sitzt im Gefängnis...

Wer also eine Auszeit, vom Leben braucht, hier ist die Möglichkeit, in Ruhe gelassen zu werden... Denn soziale Kontakte, sind dort Mangelware.
Aber dafür werdet ihr ''reich''... Lohnt sich doch, oder???
(das geht natürlich nur, für psychisch gesunde Bewohner... nicht jeder sitzt gerne den ganzen Tag bei Schwerverbrechern)...
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten... :!: :!: :!:
papaya
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von papaya »

Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 03. Juli 2024, 13:58:33 Die Artikelschreiberin der Augsburger Allgemeine ist ja noch in der Ausbildung.
Keiner ist bei einem Berufseinstieg vollkommen, man möge es berücksichtigen.
Ich selbst war bei meiner Ausbildung auch nicht perfekt. Wer ist das schon?
Dass eine Auszubildende keine perfekten Artikel schreibt, ist völlig klar. Der ist nichts vorzuwerfen.

Aber in einer ernstzunehmenden Zeitung muss das natürlich jemand vor Drucklegung Korrektur lesen, ihr die Fehler erklären und den Artikel in Ordnung bringen, bevor er veröffentlicht wird.

Das ist in anderen Branchen ganz genau so.

Besser als der gründlich verunglückte Artikel der AA resümiert Infranken inzwischen treffend:
Sind die Angeklagten im Vermisstenfall Alexandra R. aus Nürnberg auf Aufnahmen einer Überwachungskamera zu sehen? Jetzt kam die Gutachterin zu einem endgültigen Ergebnis.

Triumph für Angeklagte: Die Aufnahmen sind unbrauchbar, da man hierauf keine Person identifizieren könne. Die Videoaufnahmen stammen aus der Nähe des Hauses in Schwabach-Limbach, wohin Alexandra R. am Tag ihres Verschwindens gefahren sein soll, kurz nachdem sie zuletzt lebend gesehen wurde.

Wie der BR zusammenfasst, sollten die Videos als Beweis dienen, dass die Angeklagten ihr gefolgt sind.
Quelle: https://www.infranken.de/lk/nuernberg/p ... rt-5854457
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Alex123 »

Dust hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 08:29:36 Nehmen wir mal an, dass eine deutliche "Spur" in Form der bekannten belegt wurde, dann wäre das ziemlich clever gewesen. Alexandra hätte voll daran vorbei und unbemerkt in eine ganz andere Richting verschwinden können. Gefunden hat man sie ja trotz des Nachdruckes bis heute nicht.
Nur eine mögliche These, keine Behauptung.

...
Nö, überhaupt nicht clever. Einfach zu verschwinden, das wäre clever gewesen. Das "Theater" hätte überhaupt keinen Vorteil gebracht, wäre einfach nur Ressourcenverschwendung gewesen.
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Alex123 »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 02. Juli 2024, 10:50:57 ...
Wo steht, dass es sich um Bargeld handelt? Selbst wenn es für dich mal wieder schwer vorstellbar ist, so haben manche Menschen doch mehr als ein Konto, darunter auch geheime.
...
Ja nee, is klar. Geheime Konten.
Selbst in der Schweiz gibt es das strikte Bankgeheimnis seit 10 Jahren nicht mehr.
Und der eingesetzte Finanzverwalter wird alle Zuflüsse auf und Abflüsse von Alexandras bekannten Konten untersucht haben.
Seine Aussage war, dass das Fix-and-flip-Modell bei Alexandra nicht funktioniert hat, weil zu gierige Provisionen gefordert wurden.
Im Umkehrschluss heißt das, dass sich die finanzielle Situation von Alexandra vollkommen durch ihre Immobilenkäufe und -verkäufe und ihren Job bei der Postbank erklären lässt.
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