VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Ungeklärte Fälle: Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Anna E. (Herrieden), Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Ina K. (Gorleben), Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Wolfgang Loh, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Petra Schetters, Dirk Schiller, Émile Soleil, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske

Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Dust
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 18:34:50 Danke, für Deine Antwort...
Nur soviel...
...(mein Verständnis von Liebe und Beziehung, deckt sich nicht, mit B.R.'s Lebensstil. Jeder wie er möchte. Wenn jedoch, die Gefühle von anderen, bewusst, verletzt werden, dann könnte er George Clooney sein, ich würde ihn nicht wollen... )...

Mehr Fragen diesbezüglich, erspare ich mir jetzt. B.R. ist ja auch, ''nur'' , ein Zeuge von Vielen.
(Ich will langsam auch gar nicht mehr wissen, wie B.R., mit Frauen umgegangen ist. Mich interessiert nur eines. Wie ist er mit Alexandra umgegangen?)
Im Endeffekt ist es Wurst. Auf den Bildern mit ihm zusammen, die vor Gericht gezeigt wurden, machte sie keinen unglücklichen Eindruck.
Verletzt hat er erstmal niemanden, zumindest nicht mit der Mehrgleisigkeit, denn offenbar beherrschte er es gut, zu verbergen, dass es mehrere Frauen gegeben hat. Alle betroffenen Zeuginnen sind ja offenbar aus allen Wolken gefallen, als sie davon erfuhren.

Ich denke aber, dass das Nebensache ist, unschön, aber vermutlich wird es nicht zu ihrem Verschwinden beigetragen haben. Es ist, denke ich, ein unschöner Nebenschauplatz, nicht mehr, nicht weniger.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 17:59:16 Sorry, eine Frage noch, weil das hier nur kurz, thematisiert wurde.
Wer war die Ärztin??
Eine Freundin/Bekannte, von B.R., oder eine weitere ''Traumfrau'' (bitte entschuldigt diese Wortwahl... )
Die Frau Doktor war gleichzeitig seine Ärztin Dr. Med. und eine seiner vielzähligen Geliebten.
Bekannterweise erzählen sich Frauen untereinader alles über ihre "Kerle".
Das war hier nicht möglich, weil keine von den vielen anderen "Bescheid" hatte.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Dust hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 19:55:54 Im Endeffekt ist es Wurst. Auf den Bildern mit ihm zusammen, die vor Gericht gezeigt wurden, machte sie keinen unglücklichen Eindruck.
Verletzt hat er erstmal niemanden, zumindest nicht mit der Mehrgleisigkeit, denn offenbar beherrschte er es gut, zu verbergen, dass es mehrere Frauen gegeben hat. Alle betroffenen Zeuginnen sind ja offenbar aus allen Wolken gefallen, als sie davon erfuhren.

Ich denke aber, dass das Nebensache ist, unschön, aber vermutlich wird es nicht zu ihrem Verschwinden beigetragen haben. Es ist, denke ich, ein unschöner Nebenschauplatz, nicht mehr, nicht weniger.
Richtig.
Der Hauptschauplatz, nämlich die Beziehung und der Beziehungsalltag, zwischen B.R. und A.R., ist nicht ersichtlich.
WARUM??

B.R. müsste doch mitbekommen haben, wenn D.B. Alexandra, weiter bedroht hätte.
War Alexandra in Therapie wegen der Drohungen und hatte sie eine Möglichkeit, damit umzugehen, nachdem das Kontaktverbot erteilt wurde.
War diese ''Tat'' in irgendeiner Weise, abzusehen?
Jemand schrieb auch mal, dass Alexandra das Kontaktverbot, gerne verlängert hätte. Warum?
Gab es weiterhin Situationen, in welchen sie sich, bedroht, gefühlt hat?
Ausser den finanziellen Forderungen, gegen sie?
Wie hat überhaupt, ihr Alltag ausgesehen? Wie verlief die Schwangerschaft? Also ich meine, diese Doppelbelastung, muss man auch erstmal aushalten können.
Sie musste weiterhin, für die Pflegetochter, da sein. Dann stand vielleicht auch ein Umzug, in das neue Haus, an.
Dazu die Mieter, die ausgesagt haben, dass Alexandra erst kurz vor dem Verschwinden, sich ihnen als Vermieterin vorgestellt hatte.
Zusammen, mit B.R. sei sie da auf einer Versammlung gewesen. Auf dieser hat sie B.R. als ''Vertretung'' vorgestellt, der sie in der Zeit des Mutterschutzes, vertreten wird. Ich meine mich sogar zu erinnern, dass eine Zeugin, ausgesagt hat, dass Alexandra, B.R. nur als Bekannten(!), vorgestellt hatte. (Sicher bin ich mir allerdings nicht. Da steht im anderen Forum, etwas mehr).

PS:
Verletzt hat er erstmal niemanden, zumindest nicht mit der Mehrgleisigkeit, denn offenbar beherrschte er es gut, zu verbergen, dass es mehrere Frauen gegeben hat
Ich weiß ja nicht, was Deine moralischen Werte, sind. Ich finde schon, dass es sehr verletzend und erniedrigend, für eine Frau sein kann, wenn der Vater des unbgeborenen Kindes, nebenher noch eine andere liebt und auch mit ihr ein Baby bekommt.
Er wusste das es eine andere Frau gab. Neben Alexandra. Denn scheinbar war die On/Off-wie auch immer-Beziehung, zwischen der anderen Frau und B.R., nicht das, was sie sich vorgestellt hatte. Er hat allerdings, bewusst, getäuscht und ganz sicher, muss er sich wenigstens mal mit den Gedanken auseinander gesetzt haben, was passiert, wenn er Alexandras Wunsch, nachkommt. Hätte er denn dem Kind, ein Geschwisterchen, verschweigen wollen??? Oder wie hat er sich das so vorgestellt???
Alexandra war ja angeblich, fein damit, dass er zweifacher Papa wird (was bisher auch nicht bewiesen ist!!!!)
Also wenn sojemand dann auch noch behauptet, dass er niemanden verletzt hat, dann bin ich froh, dass ich das anders sehe und mein moralisches Verständnis, so ist, wie es ist.
NOch dazu hat B.R. versucht, diese andere Frau, vor den Ermittlern, zu verbergen....
Die Mutter seines Kindes, war also ein schmutziges Geheimnis, welches die Polizei lieber nicht erfahren sollte....
Komische Art, Verantwortung, für sein eigenes Liebesleben, zu übernehmen...
Finde ich zumindest!!!
Es gibt genug Frauen, die das so sehen würden, wie ich!!!!!
Ein Mann, der nebenher, eine andere schwängert, der nachweislich, mehrere Frauenkontakte pflegt, obwohl scheinbar, bereits drei Frauen dachten, mit ihm eine Beziehung (egal welcher Art), zu führen, der ist jedenfalls kein Traummann... Den kann jede haben. Also nichts besonders... )...
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten... :!: :!: :!:
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Der schwarze Range Rover wurde auf dem Parkplatz der Hafenkantine abgestellt.

Eigentlich gehört der Parkplatz zur VA-Verkehrsakademie und für Schulungsteilnehmer.
Der Schulungsleiter konnte sie an den schwarzen Range Rover deshalb so genau erinnern, weil der Lebenspartner seiner Ex-Frau ein solches Modell fährt.
Über die genaue Standzeit des Rovers berichtete er - vor und nach der Schulung
hat er hier geparkt, also mehr als 8 Std. Das Fahrzeug war außerdem ziemlich ungepflegt.

Ich gehe davon aus, dass es sich um eine Fahrerschulung aus dem LKW-Bereich gehandelt hat, meiner Meinung nach.

Der Europakai liegt auf der anderen Seite des Kanals, wenn ich mich nicht irre ;)
Gast

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Dust hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 19:55:54 Ich denke aber, dass das Nebensache ist, unschön, aber vermutlich wird es nicht zu ihrem Verschwinden beigetragen haben. Es ist, denke ich, ein unschöner Nebenschauplatz, nicht mehr, nicht weniger.
Wäre ich mir nicht so sicher.
Sie hat sich in dem Großen Zoff mit Dejan B von ihm trösten lassen. Gleich schwanger. Endlich der langgehegte Kinderwunsch erfüllt mit 38 oder 39.
Dann wusste er vermutlich alles besser, wollte "helfen", aber hat Druck gemacht, ihr Geld per Anwalt einzufordern, den Mahnbescheid zu ignorieren usw usf.
Das ganze wurde immer unangenehmer, rechtlich gesehen, aber er fuhr mehrgleisig, zweite Schwangerschaft, irgendwann kam es raus. Er musste Alexandra beichten, dass sie mitnichten seine Traumfrau war.
Zusammen gewohnt haben die beiden nie.
Dann diese seltsame Geburtstagsplanung, keine Übernachtung, sondern "wir besprachen, ob wir etwas essen gehen wollten".
Ich denke, das wollte sie längst nicht mehr mit ihm. Sie wollte nur noch weg.
HansSachs hat geschrieben: Freitag, 01. März 2024, 19:30:41 Letztlich bilden alle, vom Exmann über die Angeklagten bis hin zu weiteren ehemaligen Geschäftsführern der verschiedenen Firmen eine seit Jahren eingeschworene Gemeinschaft, in der der "Mathelehrer" erst spät seinen Platz fand, wenn ihm überhaupt die Möglichkeit eingeräumt wurde, Stallgeruch anzunehmen.
Was lag da näher als in den alten Verbindungen Hilfe zu suchen?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 20:24:31 Der schwarze Range Rover wurde auf dem Parkplatz der Hafenkantine abgestellt.

Der Europakai liegt auf der anderen Seite des Kanals, wenn ich mich nicht irre ;)
Ist "Uschis Treff" die "Hafenkantine"? Kapitänsmütze und Kautabak Pflicht?
Der Europakai liegt auf der Stadtseite: Kanalabwärts gesehen Linkes Ufer.
Rechts, also gegenüber, sind weitläufige Industribetriebe: Lärm, Gestank, Geschiebe.
Bild
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Heckengäu hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 20:44:16 Ist "Uschis Treff" die "Hafenkantine"? Kapitänsmütze und Kautabak Pflicht?
Der Europakai liegt auf der Stadtseite: Kanalabwärts gesehen Linkes Ufer.
Rechts, also gegenüber, sind weitläufige Industribetriebe: Lärm, Gestank, Geschiebe.
Bild
Wo hat er denn da geparkt?
Da ist keine VA-Verkehrsakademie.
Da muss sich der Schulungsleiter aber gewaltig geirrt haben bei seinem Zeugenauftritt. Oder ?
Dust
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 20:22:28 Richtig.
Der Hauptschauplatz, nämlich die Beziehung und der Beziehungsalltag, zwischen B.R. und A.R., ist nicht ersichtlich.
WARUM??

B.R. müsste doch mitbekommen haben, wenn D.B. Alexandra, weiter bedroht hätte.
War Alexandra in Therapie wegen der Drohungen und hatte sie eine Möglichkeit, damit umzugehen, nachdem das Kontaktverbot erteilt wurde.
War diese ''Tat'' in irgendeiner Weise, abzusehen?
Jemand schrieb auch mal, dass Alexandra das Kontaktverbot, gerne verlängert hätte. Warum?
Gab es weiterhin Situationen, in welchen sie sich, bedroht, gefühlt hat?
Ausser den finanziellen Forderungen, gegen sie?
Wie hat überhaupt, ihr Alltag ausgesehen? Wie verlief die Schwangerschaft? Also ich meine, diese Doppelbelastung, muss man auch erstmal aushalten können.
Sie musste weiterhin, für die Pflegetochter, da sein. Dann stand vielleicht auch ein Umzug, in das neue Haus, an.
Dazu die Mieter, die ausgesagt haben, dass Alexandra erst kurz vor dem Verschwinden, sich ihnen als Vermieterin vorgestellt hatte.
Zusammen, mit B.R. sei sie da auf einer Versammlung gewesen. Auf dieser hat sie B.R. als ''Vertretung'' vorgestellt, der sie in der Zeit des Mutterschutzes, vertreten wird. Ich meine mich sogar zu erinnern, dass eine Zeugin, ausgesagt hat, dass Alexandra, B.R. nur als Bekannten(!), vorgestellt hatte. (Sicher bin ich mir allerdings nicht. Da steht im anderen Forum, etwas mehr).

PS:



Ich weiß ja nicht, was Deine moralischen Werte, sind. Ich finde schon, dass es sehr verletzend und erniedrigend, für eine Frau sein kann, wenn der Vater des unbgeborenen Kindes, nebenher noch eine andere liebt und auch mit ihr ein Baby bekommt.
Er wusste das es eine andere Frau gab. Neben Alexandra. Denn scheinbar war die On/Off-wie auch immer-Beziehung, zwischen der anderen Frau und B.R., nicht das, was sie sich vorgestellt hatte. Er hat allerdings, bewusst, getäuscht und ganz sicher, muss er sich wenigstens mal mit den Gedanken auseinander gesetzt haben, was passiert, wenn er Alexandras Wunsch, nachkommt. Hätte er denn dem Kind, ein Geschwisterchen, verschweigen wollen??? Oder wie hat er sich das so vorgestellt???
Alexandra war ja angeblich, fein damit, dass er zweifacher Papa wird (was bisher auch nicht bewiesen ist!!!!)
Also wenn sojemand dann auch noch behauptet, dass er niemanden verletzt hat, dann bin ich froh, dass ich das anders sehe und mein moralisches Verständnis, so ist, wie es ist.
NOch dazu hat B.R. versucht, diese andere Frau, vor den Ermittlern, zu verbergen....
Die Mutter seines Kindes, war also ein schmutziges Geheimnis, welches die Polizei lieber nicht erfahren sollte....
Komische Art, Verantwortung, für sein eigenes Liebesleben, zu übernehmen...
Finde ich zumindest!!!
Es gibt genug Frauen, die das so sehen würden, wie ich!!!!!
Ein Mann, der nebenher, eine andere schwängert, der nachweislich, mehrere Frauenkontakte pflegt, obwohl scheinbar, bereits drei Frauen dachten, mit ihm eine Beziehung (egal welcher Art), zu führen, der ist jedenfalls kein Traummann... Den kann jede haben. Also nichts besonders... )...
Du scheinst da persönlich sehr befangen zu sein und das ist auch okay, das ist deine Meinung und regt dich auf. Das wissen wir.
Zur Aufklärung von Alexandras Verbleib ist das aber nicht wirklich relevant und von Bedeutung. Er ist ein Zeuge, wie andere auch. Es nützt nichts, sich über seinen Lebenswandel aufzuregen.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Heckengäu hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 20:44:16 Ist "Uschis Treff" die "Hafenkantine"? Kapitänsmütze und Kautabak Pflicht?
Der Europakai liegt auf der Stadtseite: Kanalabwärts gesehen Linkes Ufer.
Rechts, also gegenüber, sind weitläufige Industribetriebe: Lärm, Gestank, Geschiebe.
Bild
Nein, Uschis Treff ist nicht die Hafenkantine.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 20:51:40 Wo hat er denn da geparkt?
Im schwarz gestrichelten Bereich:
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles ... index.html
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 20:24:31 Der schwarze Range Rover wurde auf dem Parkplatz der Hafenkantine abgestellt.

Eigentlich gehört der Parkplatz zur VA-Verkehrsakademie und für Schulungsteilnehmer.
Der Schulungsleiter konnte sie an den schwarzen Range Rover deshalb so genau erinnern, weil der Lebenspartner seiner Ex-Frau ein solches Modell fährt.
Über die genaue Standzeit des Rovers berichtete er - vor und nach der Schulung
hat er hier geparkt, also mehr als 8 Std. Das Fahrzeug war außerdem ziemlich ungepflegt.

Ich gehe davon aus, dass es sich um eine Fahrerschulung aus dem LKW-Bereich gehandelt hat, meiner Meinung nach.

Der Europakai liegt auf der anderen Seite des Kanals, wenn ich mich nicht irre ;)
Die

Also dieser Parkplatz, gehört doch der Stadt bzw. ist Teil der Personenschifffahrt und der Hafenverwaltung.
Auf der Seite des Parkplatzes, also wenn man am Ufer des Kanals steht und zur anderen Seite blickt, dann sieht man dort Kräne... die wie Schwäne aussehen (finde ich... nur in gelb)... Dort fuhr früher mal der Güterzugverkehr, entlang (ob das heute noch so ist, weiß ich leider nicht). Dort werden Schiffe be-und entladen.
Auf dieser Seite sind nur die Hafenmitarbeiter und die Firmenangestellten, zugelassen.
Dort wird vielleicht auch so eine Schulung, stattfinden.

Auf der SEite des Parkplatzes, befindet sich die Anglegestelle, für die Flusskreuzfahrten. WElche bestimmt im Dezember auch in NBG, Stopp, gemacht hatten. Der Christkindlesmarkt.

Dort ist auch ein Busparkplatz, für die Passagiere. Dieser Hafenimbiss, liegt ebenfalls auf der Seite, des öffentlich-zugänglichen Uferweges.

Also quasi parallel zur A73 und vielleicht, 10-15 Minuten Fußweg vom Parkplatz, entfernt. Sehen kann man den Imbiss allerdings nicht von der Autobahn aus.
Ab der Misses Sippi-Queen, ist der Kanal, nur noch auf einem Uferweg, zugänglich... nämlich den linken, wenn man in Richtung Schleuse Eibach denkt.

Von dem Parkplatz, führen mehrere Wege, weg. Einer, zur Hafenstraße, einmal direkt zum Anlegeplatz und von dort aus direkt am Kanal in Richtung Schleuse Eibach und es gibt besagten Weg, der überhalb des Uferwegs ist, der dann auch zu diesem Imbiss, führt. Der Imbiss liegt ca. mittig, zwischen Kanal und der A73.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Dust hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 20:53:21 Du scheinst da persönlich sehr befangen zu sein und das ist auch okay, das ist deine Meinung und regt dich auf. Das wissen wir.
Zur Aufklärung von Alexandras Verbleib ist das aber nicht wirklich relevant und von Bedeutung. Er ist ein Zeuge, wie andere auch. Es nützt nichts, sich über seinen Lebenswandel aufzuregen.
Ich rege mich nicht über seinen Lebenswandel auf. Ich fühle nur mit den ''hintergangenen'' Frauen mit.
Und am meissten, fühle ich mit Alexandra mit....
Das lass ich mir auch von niemandem, schlechtreden....
Das kann man verstehen, muss man aber nicht... und ich habe meine Gründe, warum bei mir sämtliche Alarmglocken läuten, wenn ich nur daran denke, wie es Alexandra, wohl mit dem ganzem Druck, gegangen sein muss...
und dann kommt da B.R. der sie als Traumfrau, bezeichnet. Eine Traumfrau, die ihren Traummann, mit anderen Frauen teilen muss... nach alldem, was sie mit D.B. mitmachen musste.
Wenn man selbst mal bedroht wurde, dann kann man das nachvollziehen, wie sich Alexandra, gefühlt haben kann....
NOch ist nichts bewiesen, was die Aussagen, des B.R. stützt. Anhand von Fotos, kann man nicht erkennen, wie die Liebe zwischen zwei Menschen ist...
Wer das anhand von Fotos beurteilen will, hat keine Ahnung, von Liebe und von häuslicher Gewalt....
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 21:09:04 Ich rege mich nicht über seinen Lebenswandel auf. Ich fühle nur mit den ''hintergangenen'' Frauen mit.
Und am meissten, fühle ich mit Alexandra mit....
Das lass ich mir auch von niemandem, schlechtreden....
Okay. Erweitern wir das Ganze mal auf eine andere (ebenso mögliche) These, auch wenn ich jetzt schon befürchte, dass die nicht in dein romantisches Weltbild bezüglich des weiblichen Geschlechts passen wird.

Frauen sind ja nicht ausschließlich "engelsgleiche Wesen", die immer in der Opferrolle sind und nur Gutes im Sinn haben.

Bei Alexandra, 39, tickt die hormonelle Uhr...sie will offenbar immer schon ein Kind, aber ticktack, der Zahn der Zeit macht keinen Halt. Auch nicht der Wunsch nach einem leiblichen Kind. Ab 40 wirds nicht mehr so einfach, erzählen einem 95 von 100 Frauenärzten.

Was macht man da, wenn man seinen Willen durchsetzen und sich seine Wünsche erfüllen will? Wenn man jemanden in den eigenen Kreisen hat, den man nicht unbedingt unattraktiv findet, der intellektuell nicht komplett verblödet zu sein scheint? Von dem man aber weiß, dass er auch ganz sicher nix anbrennen lässt? Wenn einem nur wichtig ist, das der Vater jetzt nicht in vollem Umfang der Superschwachmat ist? Man seit Jahren mit diesem zu tun hat und sich dann ganz plötzlich "schockverliebt"?
Dem Verhütung jetzt nicht ganz so wichtig ist?

Wäre jetzt nicht das erste Mal, dass eine Frau ganz "plötzlich und unerwartet" schwanger wird, stimmts?
Ich kenne drei Väter, die zum Opfer wurden, weil sie vertrauten. Die keine Kinder mit den nach außen hin lieben Frauen geplant hatten - die Kinder sind heute 6, 12 und 17 Jahre alt. Verschiedene Väter, verschiedene Mütter.

Damit vertrete ich weder meine eigene Meinung, noch behaupte ich, dass dem so war. Aber ich glaube, es wäre gut, wenn du von dem vollumfänglichen Opferbild von Frauen in dieser Gesellschaft etwas abweichen könntest. Es gibt die einen, aber auch die anderen.
Man kann es aber keinesfalls verallgemeinern. Vor allem dann nicht, wenn man die Vermisste nicht wirklich intensiv kennen gelernt hat. Man kann nicht allein anhand des Geschlechts den Charakter eines Menschen bestimmen.

Du kannst anhand der dir bekannten Geschichte über der dir unbekannten Frau auch überhaupt null (!!!) beurteilen, was sich da abgespielt hat. Deine eigenen Erfahrungen lassen sich nicht auf andere Leben übertragen und verallgemeinern.

Es tut mir leid für dich, was du erleben musstest und das möchte ich keinesfalls niederreden. Aber du kannst es einfach nicht auf jede andere Frau umlegen, schon gar nicht auf eine, die du nie persönlich kennenlerntest. Von welchem "Schlag" uns unbekannte Menschen (männlich, wie weiblich) sind, kann niemand von uns anhand einiger Zeugenaussagen und Presseberichte beurteilen. Ich nicht, auch du nicht.

Es ist gut und wertvoll, dass physische und psychische Gewalt an Frauen heutzutage ein großes Thema ist und sehr wichtig. Aber man kann es nicht auf jede Frau und Partnerschaft umlegen. Umgekehrt gibts das übrigens auch - wenn auch in geringerem Umfang. Männer, die psychisch und physisch von Frauen missbraucht oder abhängig gemacht werden. Wirklich wahr!
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 21:05:14 Die

Also dieser Parkplatz, gehört doch der Stadt bzw. ist Teil der Personenschifffahrt und der Hafenverwaltung.
Auf der Seite des Parkplatzes, also wenn man am Ufer des Kanals steht und zur anderen Seite blickt, dann sieht man dort Kräne... die wie Schwäne aussehen (finde ich... nur in gelb)... Dort fuhr früher mal der Güterzugverkehr, entlang (ob das heute noch so ist, weiß ich leider nicht). Dort werden Schiffe be-und entladen.
Auf dieser Seite sind nur die Hafenmitarbeiter und die Firmenangestellten, zugelassen.
Dort wird vielleicht auch so eine Schulung, stattfinden.

Auf der SEite des Parkplatzes, befindet sich die Anglegestelle, für die Flusskreuzfahrten. WElche bestimmt im Dezember auch in NBG, Stopp, gemacht hatten. Der Christkindlesmarkt.

Dort ist auch ein Busparkplatz, für die Passagiere. Dieser Hafenimbiss, liegt ebenfalls auf der Seite, des öffentlich-zugänglichen Uferweges.

Also quasi parallel zur A73 und vielleicht, 10-15 Minuten Fußweg vom Parkplatz, entfernt. Sehen kann man den Imbiss allerdings nicht von der Autobahn aus.
Ab der Misses Sippi-Queen, ist der Kanal, nur noch auf einem Uferweg, zugänglich... nämlich den linken, wenn man in Richtung Schleuse Eibach denkt.

Von dem Parkplatz, führen mehrere Wege, weg. Einer, zur Hafenstraße, einmal direkt zum Anlegeplatz und von dort aus direkt am Kanal in Richtung Schleuse Eibach und es gibt besagten Weg, der überhalb des Uferwegs ist, der dann auch zu diesem Imbiss, führt. Der Imbiss liegt ca. mittig, zwischen Kanal und der A73.
Es ist eigentlich völlig wumms, wo exakt der Range Rover am Hafen am 9.12.2022 stand. Ob es jetzt am Kai oder der Hafenkantine war, völlig egal. Er stand im Hafengebiet, hat sich stundenlang nicht bewegt, eine Beförderung Alexandras mit diesem PKW ist nicht nachweisbar - und damit aus. Er stand im Hafengebiet. Ist nicht nach Italien oder sonstwohin gefahren. Aufgefundene Leichen gabs im großräumigen Gebiet keine, außer dem Schädel, der nicht Alexandras ist, seit 2022.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Okay. Erweitern wir das Ganze mal auf eine andere (ebenso mögliche) These, auch wenn ich jetzt schon befürchte, dass die nicht in dein romantisches Weltbild bezüglich des weiblichen Geschlechts passen wird.

Frauen sind ja nicht ausschließlich "engelsgleiche Wesen", die immer in der Opferrolle sind und nur Gutes im Sinn haben.


ich bestreite ja nicht, dass auch Frauen, böse sein können und ihren Partner, täuschen können. Allerdings ist das auch nicht bei jeder Frau so... Genauso wenig, wie jeder Mann, ein Fremdgeher ist....

In diesem Fall allerdings, so scheint es mir, sind nicht die Frauen die Täter, sondern der der sie belogen hat, damit sein Doppelleben, nicht auffällt!!!

Und in mein romantisches Weltbild???

Ich bin seit 12 Jahren, glücklich, geschieden und seitdem, glücklich und zufrieden, mit mir allein. Als Single. Mein romantisches Weltbild hat mir ein anderer zerstört, als ich noch naiv war... Heute weiß ich, was ich brauche und will... und vor allem weiß ich, was ich nicht will oder brauche... Einen Partner, der Liebe mit Macht, verwechselt!!!
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 22:11:54 ich bestreite ja nicht, dass auch Frauen, böse sein können und ihren Partner, täuschen können. Allerdings ist das auch nicht bei jeder Frau so... Genauso wenig, wie jeder Mann, ein Fremdgeher ist....

In diesem Fall allerdings, so scheint es mir, sind nicht die Frauen die Täter, sondern der der sie belogen hat, damit sein Doppelleben, nicht auffällt!!!

Und in mein romantisches Weltbild???

Ich bin seit 12 Jahren, glücklich, geschieden und glücklich mit mir allein. Als Single. Mein romantisches Weltbild hat mir ein anderer zerstört, als ich noch naiv war... Heute weiß ich, was ich brauche und will... und vor allem weiß ich, was ich nicht will oder brauche... Einen Partner, der Liebe mit Macht, verwechselt!!!
Ja... und du und Alexandra, ihr seid verschiedene Personen. Die sich nie kennenlernten. Du kennst sie nicht, hast sie nie kennen gelernt. Auch keinen anderen Verfahrensbeteiligten. Lass das mit deiner persönlichen Meinung zu Beziehungen und SSen, Gewalt etc. doch einfach. Es trägt nix zur Aufklärung des Verfahrens bei und die Menschen, die hier mitlesen oder sich beteiligen, sind am Fall interessiert, nicht an deiner persönlichen Geschichte, so bewegend sie auch gewesen sein mag. Das ist alles off topic, tut mir leid, nicht persönlich gemeint. Aber wir alle kennen deine Einstellung gegenüber BR inzwischen, weiter hat das aber bisher niemanden gebracht. Auch das Gericht nicht.

Was du willst oder brauchst, hat nix mit dem Verschwinden Alexandras zu tun.

So, wie du das schreibst, ist BR wegen seiner Mehrgleisigkeit ein "Täter". Also in deinen Augen für ihr Verschwinden verantwortlich oder woher kommt diese Konzentration auf diese Tatsachen?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Komisar_Rex_ »

Dust hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 22:21:38 Ja... und du und Alexandra, ihr seid verschiedene Personen. Die sich nie kennenlernten. Du kennst sie nicht, hast sie nie kennen gelernt. Auch keinen anderen Verfahrensbeteiligten. Lass das mit deiner persönlichen Meinung zu Beziehungen und SSen, Gewalt etc. doch einfach. Es trägt nix zur Aufklärung des Verfahrens bei und die Menschen, die hier mitlesen oder sich beteiligen, sind am Fall interessiert, nicht an deiner persönlichen Geschichte, so bewegend sie auch gewesen sein mag. Das ist alles off topic, tut mir leid, nicht persönlich gemeint. Aber wir alle kennen deine Einstellung gegenüber BR inzwischen, weiter hat das aber bisher niemanden gebracht. Auch das Gericht nicht.

Was du willst oder brauchst, hat nix mit dem Verschwinden Alexandras zu tun.

So, wie du das schreibst, ist BR wegen seiner Mehrgleisigkeit ein "Täter". Also in deinen Augen für ihr Verschwinden verantwortlich oder woher kommt diese Konzentration auf diese Tatsachen?
Nochmal, bevor ich Dich in Zukunft, ignoriere.
Ich werde mir von Dir nicht sagen lassen, was ich hier schreiben, soll....

Ich hab meinen eigenen Kopf. Ignoriere mich in Zukunft am besten auch.
Wir werde niemals auf einen Nenner kommen....
Das was bisher, in dem Fall zur Sprache kam, hat wenig, mit Alexandras Leben zu tun. Abgesehen der Forderung von den Angeklagten....
Wir wissen mehr über die Beziehung, die zwischen D.B und Alexandra, gewesen ist, als über ihr Leben und ihre Partnerschaft, bevor sie verschwand.
Vielleicht spielt das in diesem Prozess auch keine Rolle mehr.
Aber um sich ein ganzheitliches Bild zu ihrem Verschwinden machen zu können, fehlen einfach momentan, die Beweise.
Das bemängel ich. Merh nicht!!!
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten... :!: :!: :!:
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Agatha Christie
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

@Kommissar Rex
@Dust

Nachdem nun alles gesagt wurde, was zur Klarstellung notwendig war, bitte wieder zurück zur sachlichen Diskussion..
Beharrlichkeit führt auch zum Ziel!
Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Heckengäu hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 21:01:41 Im schwarz gestrichelten Bereich:
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles ... index.html

Hier steht doch fahrend oder parkend im Bereich um den Europakai
Die Meldung ist vom 20.01.2023. Muss er auch hier dann geparkt haben ?
Es gibt aber andere neuerliche Flyer wo vom Hafengebiet die Rede ist
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 29. Juni 2024, 23:31:24 Es gibt aber andere neuerliche Flyer wo vom Hafengebiet die Rede ist
Das ist mir nicht bekannt: "Suchen" werd' ich sie nicht 8-)
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