VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Ungeklärte Fälle: Carolin Schmidt (NEU), Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Vanessa Huber, Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Birgit Rösing (gen. Storck), Scarlett Salice, Petra Schetters, Dirk Schiller, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske

Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Anna E. (Herrieden), Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Wolfgang Loh, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Mrs.Murmur
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Mrs.Murmur »

Gast hat geschrieben:Es gibt zwei Arten von aussagen, wonach man den Moskwitschfahrer ja vernehmen kann.

Alleine aus seinem : VERHALTEN
wird sich sehr viel ableiten und rausdeuten lassen:

BESCHULDIGTEN-Vernehmung:
Bei einer Beschuldigten Vernehmung muss er nicht aussagen, er kann die Aussage gänzlich verweigern, er kann und darf sogar lügen, er Braucht gar nicht reagieren, Er hat quasi alle Rechte, sich so verhalten wie alt gerne möchte.
Außerdem ist die Tat nach 39 Jahren sowieso verjährt, und er kann es sogar zugeben wenn er möchte, und wird noch nicht einmal mehr bestraft.
Selbst wenn er als Beschuldigter in seiner Beschuldigten Vernehmung lügt, so kann er nicht bestraft werden, weil laut deutschem Recht der Beschuldigte das Recht hat zu lügen.

Ganz anders sieht es jedoch aus bei einer
ZEUGEN-Vernehmung:
Bei einer Zeugenvernehmung darf er nicht die Aussage verweigern, d.h. er darf nur die Aussage verweigern, wenn er mit einem Beschuldigten oder überhaupt mit jemandem verwandt ist, der hier mit der Sache was zu tun hat. Da er aber nicht mit Frau Stein verwandt ist, und auch nicht mit dem Sohn Dirk, hat er kein Aussageverweigerungsrecht.
Auch darf er als Zeuge nicht lügen, wenn er lügt, macht er sich strafbar.
Der darf auch nicht die Aussage verweigern, es sei denn er muss gegen einen Angehörigen Aussagen.
Er darf aber die Aussage verweigern, wenn er sich durch die Aussage selber belasten würde.

Und genau hier drin liegen die Vorteile der Ermittlungsbehörden bei einer Zeugen Aussage:

Er muss aussagen, und wenn er die Aussage verweigert, oder nicht erscheint, so kann er gerichtlich geladen werden und diese Aussage gezwungen.

Würde er sich durch seine Aussage selber belasten, darf er die Aussage verweigern.
Jetzt ist es natürlich logisch, dass wenn ein Zeuge die Aussage verweigert, weil er sich dadurch selbst belastet, dieses indirekt auch ein Eingeständnis ist. Dieses einGeständnis jedoch während einer Beschuldigten Vernehmung nicht so leicht zu deuten ist, wie bei einer Zeugen Aussage, Weil ja bei einer beschuldigten Aussage der jenige die Aussage ganz verweigern kann.

Lügt ein Beschuldigter während der Beschuldigten VernehmungUnd dieses kann bewiesen werden, so macht er sich nicht strafbar.

Lügt ein Zeuge, und dieses kann bewiesen werden, so macht er sich strafbar..

Verweigert ein Beschuldigter während einer Beschuldigten Vernehmung die Aussage, so kann er nicht zur Aussage bezogen werden.

Verweigert ein Zeuge während einer Zeugenvernehmung die Aussage, so kann er zur Aussage gezwungen werden, es sei denn er belastet sich selber, oder er muss gegen einen Angehörigen
Aussagen.

Man sollte einmal den Moskwitschfahrer zu einer Zeugenvernehmung laden, Mal sehen, wie er sich verhält, und wie er reagiert.


So - halt - stop - ein bisschen viel, wie man ihn vernehmen sollte...

Angenommen, @Arthurs Bericht entspricht der Wahrheit, warum sollte er nochmals - und wie? vernommen werden? Er hätte sich da auch nicht schuldig gemacht!

Angenommen, @Arthur wäre von der Stasi auf die Steins angesetzt gewesen und hätte das Kind-
aus welchem Grund auch immer - entführt - warum sollte er heute nicht sagen, wie es damals gewesen ist?

Ok, es gibt nur 1 Grund: Er fühlt sich bedroht!

Ich vermute, dass @Arthur hier allein der ganzen Sache endgültig auszuweichen, weil er - bei erneutem in den Fokus rücken - wieder Bedrohung riskiert.

Man muss fragen, wer da im Hintergrund bedroht? > @Arthur, Frau Stein, ggf.Dirk....Mitwisser

die alten H´s sind tot. Wer lebt, weiss und fürchtet, womöglich um grössere Zusammenhänge?
Wer ist noch immer so `stark`, hat Möglichkeiten,...um ernsthaft bedrohen zu können?
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Agatha Christie
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

Gast hat geschrieben:Ja, der Mann mit den deutschen Vornamen könnte natürlich auch den Moskwitsch
an Russen verliehen haben.

Dagegen spricht aber der eine Bericht einer Krankenschwester, welche vor circa sieben Jahren bei Duckhome”einen Artikel geschrieben hat , worin auch der tatsächliche Name des Fahrers benannt worden ist, und dieser besteht aus genau vier Buchstaben, und stimmt auch haargenau mit dem tatsächlichen bürgerlichen Namen des IM überein.
@Gast
Diese Internetseite ist leider nicht mehr aktiv. Gibt es diesen Bericht der Krankenschwester noch irgendwo anders im Netz?
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Gast

Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Gast »

Agatha Christie hat geschrieben:
@Gast
Diese Internetseite ist leider nicht mehr aktiv. Gibt es diesen Bericht der Krankenschwester noch irgendwo anders im Netzt?
Der Bericht der Krankenschwester wurde bereits hier im Forum am 12. Februar 2018 hochgeladen,
und ist auf Seite 3 zu finden.

Ebenso auf Seite 3 dieses Forum wurde auch am 12. Februar 2018 die eine Seite des polizeilichen Vernehmung Protokoll der Polizei Dresden hochgeladen, Aus dem hervorgeht, dass der
Moskwitsch-Fahrer 1969 Stasi eingetreten ist.

Weitere Informationen habe ich auch nicht, da mir auch nur das Internet zur Verfügung steht, und ich selbst mein Wissen aus der Google Suche habe, wenn ich zum Beispiel die Begriffe
„Dirk Schiller Forum” eingebe, finde ich so einiges.

Aber auch hier ist das Problem, dass es jedermann sehr leicht finden kann, und sobald etwas brisantes in einer anderen Webseite oder einem anderen Forum zu finden ist, so dauert es wirklich nur ein paar Tage, und der Moderator oder Administrator dieses Forum oder dieser Webseite löscht das sofort.

Da muss jemand Betroffener oder die Betroffenen Täter von damals fleißig mit lesen, und dann sofort Löschung beantragen, beziehungsweise den Administrator oder Moderator unter Druck setzen, so dass dieser gezwungen ist zu löschen.

Selbst Frau Stein hatte eine Webseite mit dem Namen „dirkvermisst” , welche sie im Dezember 2015 löschen musste. In dieser Webseite waren hunderte von Artikeln nur über den Fall
Dirk Schiller, die alle gelöscht werden mussten.
Gast

Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Gast »

Mrs.Murmur hat geschrieben:
Alleine aus seinem : VERHALTEN

BESCHULDIGTEN-Vernehmung:

ZEUGEN-Vernehmung:



So - halt - stop - ein bisschen viel, wie man ihn vernehmen sollte...

Angenommen, @Arthurs Bericht entspricht der Wahrheit, warum sollte er nochmals - und wie? vernommen werden? Er hätte sich da auch nicht schuldig gemacht!
Von 1979 an wurde seine Tat vertuscht, und sein Name geheim gehalten und zwar von
höchster DDR Stelle.

Erst 2009, also genau 30 Jahre später, wurden ja in einem Keller in Freital bei Dresden alte Stasi Akten gefunden. Und selbst da war sein Name noch nicht im Spiel.

Ebenso 2009 gab es einen Bericht in der „Duckhome” Webseite, den er aber erst 2010, also ein Jahr später, gelesen haben dürfte, und dann beim Betreiber Jochen Hoff Die Löschung der über ihn stehenden Informationen mit Rechtsanwalt durchgesetzt hatte

2010 war die Tat schon 31 Jahre her, und schon längst verjährt.

Kein Staatsanwalt wird ein Ermittlungsverfahren und eine Anklage anstreben bezüglich einer Tat, die Verjährt ist.

Der Grund ist ganz einfach: kein Richter wurde einer Verhandlung machen wegen einer
Verjährten Tat.
Angenommen, @Arthur wäre von der Stasi auf die Steins angesetzt gewesen und hätte das Kind-
aus welchem Grund auch immer - entführt - warum sollte er heute nicht sagen, wie es damals gewesen ist?

Ok, es gibt nur 1 Grund: Er fühlt sich bedroht!

Ich vermute, dass @Arthur hier allein der ganzen Sache endgültig auszuweichen, weil er - bei erneutem in den Fokus rücken - wieder Bedrohung riskiert.

Man muss fragen, wer da im Hintergrund bedroht? > @Arthur, Frau Stein, ggf.Dirk....Mitwisser

die alten H´s sind tot. Wer lebt, weiss und fürchtet, womöglich um grössere Zusammenhänge?
Wer ist noch immer so `stark`, hat Möglichkeiten,...um ernsthaft bedrohen zu können?
Genau so wird es wahrscheinlich sein: da stehen noch ganz andere höher gestellte Leute dahinter, die damals 1979 die Fäden gezogen haben und dafür verantwortlich sind.

Die haben natürlich wesentlich mehr zu verlieren als ein heute 68-jähriger Rentner.

Irgendwo im Internet hatte ich auch gelesen, dass genau an dem Tag des Verschwindens von Dirk ein DDR Politiker seinen 70. Geburtstag gefeiert hätte, der auch mit dem Fall etwas zu tun haben soll.
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

@Gast
Dann habe ich den Bericht der Krankenschwester schon gefunden und gelesen. Ich muss vorausschicken, dass ich von Medizin überhaupt keine Ahnung habe, kann mir daher nicht vorstellen, weshalb die offenen Fontanellen von Dirk ein Entführungsgrund hätten gewesen sein sollen. Wenn die Mediziner in der DDR Dirk hätten untersuchen wollen, hätten sie das auch so erreicht, da bin ich sicher.

Versteh mich bitte nicht falsch, wenn ich vermeintlich Zweifel an dem Bericht der Krankenschwester äußere. Vielleicht ist ja auch alles wahr, was drinsteht. Ich versuche nur alle Möglichkeiten für Dirks Verschwinden kritisch zu hinterfragen.
Selbstverständlich würde ich mich auch riesig freuen, wenn Dirk nach so langer Zeit endlich gefunden würde.
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

@Gast
Es gibt in der Tat einen DDR Politiker, der am 10.03.1979 seinen 70 Geburtstag gefeiert hat. Zu finden im Internet mit seinem Geburtstag als Suchkriterium. Ob das aber richtige ist......?
Beharrlichkeit führt auch zum Ziel!
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Mrs.Murmur »

Agatha Christie hat geschrieben:@Gast
Es gibt in der Tat einen DDR Politiker, der am 10.03.1979 seinen 70 Geburtstag gefeiert hat. Zu finden im Internet mit seinem Geburtstag als Suchkriterium. Ob das aber richtige ist......?


Der wurde 1972 aus dem Dienst verabschiedet....da war er 68 J. alt...

Erst 1979 wurde Dirk entführt...

Natürlich könnte er sich nach Abschied inoffiziell um eine geheime Aufgabe gekümmert haben...er hatte ja offenbar gute Beziehungen ins Ausland...
> "Landesamt für Handel und Versorgung"...
Jeder meiner Beiträge ist als Hypothese gedacht und erhebt keinerlei Anspruch auf Richtigkeit!
Gast

Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Gast »

Agatha Christie hat geschrieben:@Gast
Dann habe ich den Bericht der Krankenschwester schon gefunden und gelesen. Ich muss vorausschicken, dass ich von Medizin überhaupt keine Ahnung habe, kann mir daher nicht vorstellen, weshalb die offenen Fontanellen von Dirk ein Entführungsgrund hätten gewesen sein sollen. Wenn die Mediziner in der DDR Dirk hätten untersuchen wollen, hätten sie das auch so erreicht, da bin ich sicher.

Versteh mich bitte nicht falsch, wenn ich vermeintlich Zweifel an dem Bericht der Krankenschwester äußere. Vielleicht ist ja auch alles wahr, was drinsteht. Ich versuche nur alle Möglichkeiten für Dirks Verschwinden kritisch zu hinterfragen.
Selbstverständlich würde ich mich auch riesig freuen, wenn Dirk nach so langer Zeit endlich gefunden würde.
Ich glaube, wir alle hinterfragen kritisch alles.

Es wird einfach im Internet zu viel vertuscht und verschleiert, und wenn mal wieder gute und richtige und wichtige Information zu finden sind, dann sind wir auch wieder nach ein paar Tagen verschwunden, weil jemand ganz einfach ein Interesse daran hat, dass solche Informationen nicht mehr zu finden sind
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Mrs.Murmur »

habe hier was Interessantes gefunden:

Aus einem Forum:
"Möchtest du ein Buch über die Familie Y schreiben, oder warum besteht ein solches Interesse, oder was ist sonst "im Busche"?

Ich hoffe, du weißt, auf was du dich da einläßt.

Herr Y sen. war schon zu DDR ein Jemand, der es ganz weit nach oben gebracht hatte, und sehr eng mit den Machthabern der DDR und dem
"VEB Horch & Guck" zusammenarbeitete.

Selbst Erich Honecker hatte den öfters privat besucht in Weimar

Er hat einen Sohn C, der war Bürgermeister in unserem Ort in Gebstedt in Thüringen, nicht unweit von Weimar entfernt.

Mehr möchte ich zu dem Thema nicht schreiben.

Viel Glück, und schreibe doch mal, was deine Beweggründe sind, Kontakt zu den Kindern aufnehmen zu wollen."

"Bin einfach mal neugierig, denn gerade um die Y`s kursieren so einige Gerüchte hier bei uns in Thüringen."

"Haben Herrn C Y kontaktiert.
Er bestreitet, der Sohn zu sein.

Und nun?

Weiß jemand, ob er der Sohn ist, d.h. ob Herr C Y die Wahrheit sagt?"

"Meine Güte.
Lass die Leute in Ruhe!"
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Gast

Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Gast »

Agatha Christie hat geschrieben:@Gast
Es gibt in der Tat einen DDR Politiker, der am 10.03.1979 seinen 70 Geburtstag gefeiert hat. Zu finden im Internet mit seinem Geburtstag als Suchkriterium. Ob das aber richtige ist......?
Ich bin da bei Eingabe der Suchkriterien auch nur auf das hier gestoßen
https://www.politikforen.net/showthread ... 0-03-1909)
Was aber auch nicht aufrufbar ist beziehungsweise wahrscheinlich auch gesperrt oder gelöscht wurde.
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von talida »

Jetzt ist auch nochmal gut mit Politikern und deren Geburtstagsfeiern etc.
Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß - Wilhelm Busch
Gast

Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Gast »

Mrs.Murmur hat geschrieben:@Gast
Es gibt in der Tat einen DDR Politiker, der am 10.03.1979 seinen 70 Geburtstag gefeiert hat. Zu finden im Internet mit seinem Geburtstag als Suchkriterium. Ob das aber richtige ist......?



Der wurde 1972 aus dem Dienst verabschiedet....da war er 68 J. alt...

Erst 1979 wurde Dirk entführt...

Natürlich könnte er sich nach Abschied inoffiziell um eine geheime Aufgabe gekümmert haben...er hatte ja offenbar gute Beziehungen ins Ausland...
> "Landesamt für Handel und Versorgung"...
Nein, es ist der jenige gemeint, der jetzt heute 68 Jahre alt ist, also 1949 geboren und nicht 1909.
Gast

Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Gast »

Mrs.Murmur hat geschrieben:habe hier was Interessantes gefunden:

Aus einem Forum:
"Möchtest du ein Buch über die Familie Y schreiben, oder warum besteht ein solches Interesse, oder was ist sonst "im Busche"?

Ich hoffe, du weißt, auf was du dich da einläßt.

Herr Y sen. war schon zu DDR ein Jemand, der es ganz weit nach oben gebracht hatte, und sehr eng mit den Machthabern der DDR und dem
"VEB Horch & Guck" zusammenarbeitete.

Selbst Erich Honecker hatte den öfters privat besucht in Weimar

Er hat einen Sohn C, der war Bürgermeister in unserem Ort in Gebstedt in Thüringen, nicht unweit von Weimar entfernt.

Mehr möchte ich zu dem Thema nicht schreiben.

Viel Glück, und schreibe doch mal, was deine Beweggründe sind, Kontakt zu den Kindern aufnehmen zu wollen."

"Bin einfach mal neugierig, denn gerade um die Y`s kursieren so einige Gerüchte hier bei uns in Thüringen."

"Haben Herrn C Y kontaktiert.
Er bestreitet, der Sohn zu sein.

Und nun?

Weiß jemand, ob er der Sohn ist, d.h. ob Herr C Y die Wahrheit sagt?"

"Meine Güte.
Lass die Leute in Ruhe!"
Wo in welchem Forum ist das jetzt wieder zu finden?
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von talida »

Gast hat geschrieben: Nein, es ist der jenige gemeint, der jetzt heute 68 Jahre alt ist, also 1949 geboren und nicht 1909.
Nein, jetzt wirfst du was durcheinander ..
es war derjenige gemeint der am 10.03.1979 seinen 70. gefeiert hat und schon lange nicht mehr lebt.

Damit ist jetzt aber auch Schluss mit diesem Thema.
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Gast

Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Gast »

Nein, es wird nichts durcheinander geworfen, denn es wurde nie behauptet dass der am 10. März 1909 geborene Politiker und Diplomat auch der Moskwitschfahrer gewesen ist.

Es stand nur im Internet in einer anderen Webseite, dass der Politiker das an seinem 70. Geburtstag mit der Schweigepflichts- Erklärung gemanaged hat.
es war derjenige gemeint der am 10.03.1979 seinen 70. gefeiert hat und schon lange nicht mehr lebt.

Damit ist jetzt aber auch Schluss mit diesem Thema.
Ja, ich habe das jetzt auch wieder gefunden, und er ist 1996 im Alter von 87 Jahren verstorben.
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Mrs.Murmur »

ich komm`,trotz Deiner Bilder, nicht ganz draus`... :roll:

Dirk soll also sozusagen auf der Wiese neben der PP Zufahrt gespielt haben? Unbeobachtet, obwohl jeder Zeit ein weiteres Auto hätte kommen können?

Dann wäre er ja noch schneller einzupacken gewesen... 8-)

Frau Stein steht auf der Fussgängerbrücke, neben der die Fahrspur durch das Wasser verläuft?
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Gast

Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Gast »

Mal jetzt was ganz anderes, wir haben jetzt März 2018 und liegen denn schon Ergebnisse vor, ob Roberto Dirk ist.?
Mrs.Murmur hat geschrieben:... :roll: ,?=

Unbeobachtet, obwohl jeder Zeit ein weiteres Auto hätte kommen können?

?
Dann frage ich mich, warum ausgerechnet der Moskwitsch kriminaltechnisch untersucht worden ist, und warum das EhePaar im Moskwitsch namentlich mit Adresse bekannt ist, aber die Personalien der Frau Stein beziehungsweise der Familie Schiller nicht mitgeteilt worden sind.?
PHK

Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von PHK »

Gast hat geschrieben:
Dann frage ich mich, warum ausgerechnet der Moskwitsch kriminaltechnisch untersucht worden ist, und warum das EhePaar im Moskwitsch namentlich mit Adresse bekannt ist, aber die Personalien der Frau Stein beziehungsweise der Familie Schiller nicht mitgeteilt worden sind.?
Wenn die Moskwitchfahrer etwas mit dem Verschwinden von Dirk zu tun gehabt hätten, wären sie schon 1979 verhaftet und dem Strafvollzug in einer StVE zugeführt worden.
Mrs.Murmur
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Mrs.Murmur »

PHK hat geschrieben:
Wenn die Moskwitchfahrer etwas mit dem Verschwinden von Dirk zu tun gehabt hätten, wären sie schon 1979 verhaftet und dem Strafvollzug in einer StVE zugeführt worden.


soso...wenn die M-Fahrer im Auftrag, oder als Zeugen fungierten, wären sie nicht verhaftet worden, sondern man würde ihre Identität schützen und ihnen Anonymität gewähren, logisch, oder?

Ist `Killery Hinten` bereits verhaftet worden? nein! Warum? Weil sie Teil eines ganzen Systems ist...

So auch ggf. die M-Fahrer.

Dass die M-Fahrer Dirk etwas angetan hätten, also eine kriminelle Tat, sieht hier, glaube ich, kaum Jemand. Aber dass sie wichtige, ggf. die einzigen Zeugen sind, die auch womöglich damals "eingegriffen haben" könnten, u.U. aus bestem ideologischen Verantwortungsgefühl heraus gehandelt haben könnten, oder beauftragt...schliesst aus, dass sie einem "Strafvollzug in einer StVE zugeführt worden wären"! Man hätte sie gelobt und geschützt.
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Re: VERMISSTENFALL DIRK SCHILLER, HARZ, 1979

Ungelesener Beitrag von Gast »

@ Mrs.Murmur:

Sehr gut und sehr zutreffend geschrieben!
Mrs.Murmur hat geschrieben:
Ist `Killery Hinten` bereits verhaftet worden? nein! Warum? Weil sie Teil eines ganzen Systems ist...

.
Damit soll doch jetzt wohl sicherlich nicht eine ehemalige Gouverneursgattin aus North Little Rock in Arkansas gemeint sein?

Die namens Umschreibung finde ich schon lustig, obwohl ja das „K” eigentlich ein „C” sein müsste.

Wie sagt ihr Ehemann noch 1997 oder 1998?
„I Did Not had a Sexual Relationship with Monica L. ..........”
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