MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Gast-No
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
… sollte die Polizei / Östermann wirklich so dumm gewesen sein, einen Verdächtigen auszuschließen, weil er für einen oder mehrere der Anrufe ein wasserdichtes Alibi hatte, dann ist denen wirklich nicht mehr zu helfen.
Selbst wenn ein Verdächtiger bei dem letzten Anruf in der Wohnung Vor-Ort dabei gewesen sein sollte (angeblich tummelten sich da ja ganz viele Bekannte rum) ist das kein „wasserdichtes Alibi“.
Im Gegenteil: Ich würde mal schauen, wer aus dem Bekanntenkreis für einige der Anrufe ein „absolut wasserdichtes Alibi“ hat - also z.B. von fremden, Dritten - und für andere Anrufe keinerlei oder nur sehr schwache Alibis hat.
Selbst wenn ein Verdächtiger bei dem letzten Anruf in der Wohnung Vor-Ort dabei gewesen sein sollte (angeblich tummelten sich da ja ganz viele Bekannte rum) ist das kein „wasserdichtes Alibi“.
Im Gegenteil: Ich würde mal schauen, wer aus dem Bekanntenkreis für einige der Anrufe ein „absolut wasserdichtes Alibi“ hat - also z.B. von fremden, Dritten - und für andere Anrufe keinerlei oder nur sehr schwache Alibis hat.
- Iven
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich kann mich auch hier nur wiederholen:
Eine Chefkuh aus der Kuhbehörde sprach mir gegenüber von einer Kuh namens Kuh Sah, die einen milchdichten Abwesenheitsnachweis wiederkäuend ausspuckte.
Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
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MB77
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wenn irgendwelche Alibis 'entstanden' sind, nur aufgrund irgendwelcher Anrufzeiten, wo noch nicht einmal zu 100% feststeht, wer da überhaupt telefoniert hat, kann man sich nur an den Kopf fassen und dem/die Täter gratulieren. Sie haben erfolgreich die Polizei verarscht.
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ocram84
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wenn ich sieben oder mehr Jahre später jemanden frage, was er vor sieben Jahren an Tag X gemacht hat und diese Person innerhalb eines Gesprächs ein wasserdichtes Alibi präsentieren kann, wäre diese Person für mich noch verdächtiger als vorher.
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MauriceMüller
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Grundsätzlich hast du recht – es kann immer besondere Anlässe geben, wie einen Hochzeitstag oder den 80. Geburtstag von Oma Erna. Dennoch bleibt es im Gespräch verdächtig. Im Nachhinein, wenn sich dies belegen lässt, ist es jedoch unproblematisch.ocram84 hat geschrieben: ↑Montag, 09. Juni 2025, 12:15:24 Wenn ich sieben oder mehr Jahre später jemanden frage, was er vor sieben Jahren an Tag X gemacht hat und diese Person innerhalb eines Gesprächs ein wasserdichtes Alibi präsentieren kann, wäre diese Person für mich noch verdächtiger als vorher.
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Bastian
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
So ist das bei unserer Rechtsprechung. Unschuldig bis etwas anderes bewiesen wurde. Es fehlt halt "Der Zeuge". So wurde es doch auch schon ein Jahr nach der Tat kommuniziert.MB77 hat geschrieben: ↑Montag, 09. Juni 2025, 11:55:01 Wenn irgendwelche Alibis 'entstanden' sind, nur aufgrund irgendwelcher Anrufzeiten, wo noch nicht einmal zu 100% feststeht, wer da überhaupt telefoniert hat, kann man sich nur an den Kopf fassen und dem/die Täter gratulieren. Sie haben erfolgreich die Polizei verarscht.
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Keks22
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wenn wirklich irgendjemand von den EB konsequent an der Aufklärung des Falles gearbeitet hätte dann hätte er oder sie es auch geschafft den Täter zu ermitteln.
Man nehme alle zur Verfügung stehenden Datenbanken.
Kfz-zulassungstelle Raum Paderborn
Füherscheinbehörde Raum Paderborn
Einwohnermeldeamt
Rentenversicherungsträger
Alle Personen von fraukes näheren und erweiterten Freundes,Bekannten,Kollegenkreis. Alle Personen denen sie flüchtig begegnet. Zb. Da wo sie immer einkaufen, tankte, essen ging oder holte.
Alle Männer die im Krankenhaus umfeld beschäftigt waren.
Man prüfe alle Personen von 18 bis 60, vorrangig alle von 21 bis 35, die andren später
Wer hat ein Fahrzeug angemeldet
Wer hat Fahrerlaubnis
Wer wohnt in paderborn und den umliegenden Dörfern
Wer hat sein Fahrzeug innerhalb eines Jahres nach dem Verschwinden von Frauke abgemeldet, verschrottet, stillgelegt verkauft oder als gestohlen gemeldet bzw welches Fahrzeug ist abgebrannt.
Wer arbeite zu dieser Zeit im Krankenhaus.
Wer war beschäftigt bei Dienstleistern des Krankenhauses.
Gibt es Querverbindungen zu flüchtigen Bekannten zum Supermarkt, Tankstelle, Werkstatt etc.
Personen die in der Nähe iher Wohnung wohnen.
Wer war im Pub.
Gibt es Personen die mehrere Querverbindungen aufweisen.
Ich gehe stark davon aus die Polizei hat viel davon überprüft. Prinzipiell habe ich Vertrauen in Polizeiarbeit und Wertschätzung diese sehr. Aber vielleicht hat man zu früh aufgegeben oder Sachen ausser acht gelassen.
Eines kann man ja als gesichert betrachten bei diesem Fall
ZU 100 %
Der Täter hatte ein Fahrzeug
Zu 99,99 %
FÜHRERSCHEIN
ZU 99,99 %
MÄNNLICH
Zu 90%
Wohnhaft oder aufgewachsen im Raum Paderborn
Dann ist da noch das angebliche Fundstück, wo wir jetzt leider immer noch nicht wissen was es ist.
Aber zu welcher Person könnte es am wahrscheinlichsten passen.
Und dann gibt es da noch die Vorbestraften.
Korrigiert mich oder kritisiert mich gerne wenn ich hier komplett falsch liege. Aber bleibt höflich.
Man nehme alle zur Verfügung stehenden Datenbanken.
Kfz-zulassungstelle Raum Paderborn
Füherscheinbehörde Raum Paderborn
Einwohnermeldeamt
Rentenversicherungsträger
Alle Personen von fraukes näheren und erweiterten Freundes,Bekannten,Kollegenkreis. Alle Personen denen sie flüchtig begegnet. Zb. Da wo sie immer einkaufen, tankte, essen ging oder holte.
Alle Männer die im Krankenhaus umfeld beschäftigt waren.
Man prüfe alle Personen von 18 bis 60, vorrangig alle von 21 bis 35, die andren später
Wer hat ein Fahrzeug angemeldet
Wer hat Fahrerlaubnis
Wer wohnt in paderborn und den umliegenden Dörfern
Wer hat sein Fahrzeug innerhalb eines Jahres nach dem Verschwinden von Frauke abgemeldet, verschrottet, stillgelegt verkauft oder als gestohlen gemeldet bzw welches Fahrzeug ist abgebrannt.
Wer arbeite zu dieser Zeit im Krankenhaus.
Wer war beschäftigt bei Dienstleistern des Krankenhauses.
Gibt es Querverbindungen zu flüchtigen Bekannten zum Supermarkt, Tankstelle, Werkstatt etc.
Personen die in der Nähe iher Wohnung wohnen.
Wer war im Pub.
Gibt es Personen die mehrere Querverbindungen aufweisen.
Ich gehe stark davon aus die Polizei hat viel davon überprüft. Prinzipiell habe ich Vertrauen in Polizeiarbeit und Wertschätzung diese sehr. Aber vielleicht hat man zu früh aufgegeben oder Sachen ausser acht gelassen.
Eines kann man ja als gesichert betrachten bei diesem Fall
ZU 100 %
Der Täter hatte ein Fahrzeug
Zu 99,99 %
FÜHRERSCHEIN
ZU 99,99 %
MÄNNLICH
Zu 90%
Wohnhaft oder aufgewachsen im Raum Paderborn
Dann ist da noch das angebliche Fundstück, wo wir jetzt leider immer noch nicht wissen was es ist.
Aber zu welcher Person könnte es am wahrscheinlichsten passen.
Und dann gibt es da noch die Vorbestraften.
Korrigiert mich oder kritisiert mich gerne wenn ich hier komplett falsch liege. Aber bleibt höflich.
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Gast - No
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@Keks22
… und wie sollte diese - ich nenne es mal „Rasterfahndung“ - zum Täter führen, wenn es keine verwertbaren Spuren oder Zeugen gibt, die Frauke und den mutmaßlichen Täter zusammen gesehen haben?
Kommt noch hinzu: Nehmen wir an, der Täter war ein Bekannter: Was sollten da z.B. Faserspuren oder Ähnliches bringen? Wäre ja leicht erklärbar… Und nach dieser langen Zeit wahrscheinlich sowieso nicht mehr auffindbar / zuzuordnen.
Der Fall ist unlösbar, wenn der Täter sich nicht selbst erklärt. So wie Pünktchenmann das hier sehr anschaulich und plausibel getan hat, wie ich finde.
… und wie sollte diese - ich nenne es mal „Rasterfahndung“ - zum Täter führen, wenn es keine verwertbaren Spuren oder Zeugen gibt, die Frauke und den mutmaßlichen Täter zusammen gesehen haben?
Kommt noch hinzu: Nehmen wir an, der Täter war ein Bekannter: Was sollten da z.B. Faserspuren oder Ähnliches bringen? Wäre ja leicht erklärbar… Und nach dieser langen Zeit wahrscheinlich sowieso nicht mehr auffindbar / zuzuordnen.
Der Fall ist unlösbar, wenn der Täter sich nicht selbst erklärt. So wie Pünktchenmann das hier sehr anschaulich und plausibel getan hat, wie ich finde.
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Fragjanur
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Den ganzen oberen Part kannst du knicken. Da bräuchte es richterliche Beschlüsse und dergleichen und sind auch nicht aussagekräftig für die Klärung dieses Falles. Einzig die %Rechnung ist brauchbar, auch wenn ich die Tat nicht "männlich" finde.Keks22 hat geschrieben: ↑Montag, 09. Juni 2025, 17:09:27 Wenn wirklich irgendjemand von den EB konsequent an der Aufklärung des Falles gearbeitet hätte dann hätte er oder sie es auch geschafft den Täter zu ermitteln.
Eines kann man ja als gesichert betrachten bei diesem Fall
ZU 100 %
Der Täter hatte ein Fahrzeug
Zu 99,99 %
FÜHRERSCHEIN
ZU 99,99 %
MÄNNLICH
Zu 90%
Wohnhaft oder aufgewachsen im Raum Paderborn
Dann ist da noch das angebliche Fundstück, wo wir jetzt leider immer noch nicht wissen was es ist.
Aber zu welcher Person könnte es am wahrscheinlichsten passen.
Und dann gibt es da noch die Vorbestraften.
Korrigiert mich oder kritisiert mich gerne wenn ich hier komplett falsch liege. Aber bleibt höflich.
Deine Frage zum Fundstück und die darauffolgende ergibt auch keinen Sinn. Du weißt nicht was es ist und fragst, zu wem es passen könnte? Und nur weil jemand vorbestraft ist oder war, muss er nicht der Mörder von Frauke sein. Denke eher, der ist unbefleckt. Unauffällig im Alltag. Aber ggf. anders auffällig.
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Lösungsmittel
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wer, außer Frauke, sollte wissen, um wen es sich da handelte?Keks22 hat geschrieben: ↑Montag, 09. Juni 2025, 17:09:27 Alle Personen denen sie flüchtig begegnet. Zb. Da wo sie immer einkaufen, tankte, essen ging oder holte.
Ansonsten denke ich, dass man schon recht viele überprüft hat, aber ganz sicher nicht den gesamten, erweiterten Bekannten- und Freundeskreis. Erst recht keine Leute, zu denen es vielleicht ein paar Jahre keinen Kontakt mehr gab.
Man könnte heute aber mal schauen, wer sich aus dem bekannten, damals überprüften, Personenkreis inzwischen suizidiert hat oder als Sexualstraftäter oder in Sachen Körperverletzung gegen Frauen in Erscheinung getreten ist.
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MB77
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Da es keine weiteren Fälle gab, wird es wohl eine Beziehungstat gewesen sein. Problem ist, das Frauke gefühlt 1000 Leute kannte und alle super Alibis hatten.
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Keks22
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Möglich wäre es das er Suizid begangen hat, aber ich schätze den Täter er so ein das er Suizid begehen würde wenn man ihn ermittelt hat. Aber der typ der gegen Frauen gewalttätig vorgeht wäre schon eher verstellbar.Lösungsmittel hat geschrieben: ↑Montag, 09. Juni 2025, 21:02:47 Wer, außer Frauke, sollte wissen, um wen es sich da handelte?
Evtl. Chris oder Isabella oder Leute mit den sie öfter unterwegs war
Ansonsten denke ich, dass man schon recht viele überprüft hat, aber ganz sicher nicht den gesamten, erweiterten Bekannten- und Freundeskreis. Erst recht keine Leute, zu denen es vielleicht ein paar Jahre keinen Kontakt mehr gab.
Man könnte heute aber mal schauen, wer sich aus dem bekannten, damals überprüften, Personenkreis inzwischen suizidiert hat oder als Sexualstraftäter oder in Sachen Körperverletzung gegen Frauen in Erscheinung getreten ist.
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Keks22
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich hoffe das 2026 also nach 20 Jahren nochmal Bewegung in den Fall kommt. Ich glaube zwar nicht das sich der Täter stellen wird aber ich vermute das sich jemand aus dem Bekanntenkreis des Täters melden wird der sich zu 100 % sicher ist wer die Tat begangen hat. Einfach aus dem Grund weil Mord schwer nachzuweisen wäre aber Totschlag nach 20 Jahren verjährt. Diese Person aber aus bestimmten Gründen nicht möchte das der Täter ins Gefängnis muss, aber endlich das eigene Gewissen erleichtern muss.
Also der Täter kann sich auf gar keinen Fall sicher sein nicht entlarvt zu werden.
Also der Täter kann sich auf gar keinen Fall sicher sein nicht entlarvt zu werden.
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wenn man die gesamte Schiene mit den Telefonkontakten heraus nimmt. Welche der Täter natürlich nicht wiederholen konnte, um nicht sofort als Täter auch im Liebs-Fall zu gelten, lässt sich diese Aussage nicht treffen.
Ohne die Telefonaktivität, haben wir einen klassischen Fall , der sich seit 2006 mehrfach wiederholt haben dürfte und bis heute nicht aufgeklärt ist
Eine Frau verschwindet Nachts spurlos auf dem Nachhauseweg. Nach mehreren Wochen/Monaten, findet man ihre Leiche.
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Hast No
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wo Du Recht hast, hast Du Recht.
Das ist wahrscheinlich die eingängigste, einfachste und plausibelste Erklärung.
Und die Anrufe könnten ja auch gut auf Initiative von Frauke entstanden sein, sie galt ja als sehr kommunikativ und könnte sich diese beim Entführer „herausgequatscht“ haben (nicht negativ gemeint). Würde auch ihre Frustration und „Genervtheit“ im letzten Gespräch gut erklären: Sie hat erkannt, dass die Gespräche nichts genützt haben / nichts bringen.
Das ist wahrscheinlich die eingängigste, einfachste und plausibelste Erklärung.
Und die Anrufe könnten ja auch gut auf Initiative von Frauke entstanden sein, sie galt ja als sehr kommunikativ und könnte sich diese beim Entführer „herausgequatscht“ haben (nicht negativ gemeint). Würde auch ihre Frustration und „Genervtheit“ im letzten Gespräch gut erklären: Sie hat erkannt, dass die Gespräche nichts genützt haben / nichts bringen.
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HHmoin
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
#Gast
Auch vorher gab es solche Fälle ..z.B. Wilfried hatte vor 2006 einen ähnlichen Modus O.
.. so besonders ist der Modus O. garnicht.. also muss die Geschichte die dahinter steckt besonders sein.
Es heißt ja es wurde eine falsche Fährte gelegt und ich glaube wirklich es wurde versucht.
Es kann aber sein das es ein Nachtat Verhalten gab welches besonders ist.. hier kann ich mir vorstellen das jemand vlt einen Auftrag erhalten hat etwas weiter zu führen oder es selbständig lange geplant hatte.. der Täter könnte dabei etwas falsch verstanden haben oder verdreht haben .. und somit wollte er vielleicht eine richtige Fährte legen aber durch einen möglichen Patzer ist es dann eine falsche Fährte geworden
Auch vorher gab es solche Fälle ..z.B. Wilfried hatte vor 2006 einen ähnlichen Modus O.
.. so besonders ist der Modus O. garnicht.. also muss die Geschichte die dahinter steckt besonders sein.
Es heißt ja es wurde eine falsche Fährte gelegt und ich glaube wirklich es wurde versucht.
Es kann aber sein das es ein Nachtat Verhalten gab welches besonders ist.. hier kann ich mir vorstellen das jemand vlt einen Auftrag erhalten hat etwas weiter zu führen oder es selbständig lange geplant hatte.. der Täter könnte dabei etwas falsch verstanden haben oder verdreht haben .. und somit wollte er vielleicht eine richtige Fährte legen aber durch einen möglichen Patzer ist es dann eine falsche Fährte geworden
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gastmann
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
....sie könnte ihn gekannt haben.
Im letzten Gespräch antwortete FL auf die Frage " wo hist Du?" mit "Mama". Aus Sicht einesTäters der dem Umfeld bekannt war, ein entscheidender Moment, denn so konkrekt wurde bisher nicht nach ihrem Aufenthaltsstatus gefragt.
Kein "das geht nicht" oder " kann ich nicht sagen.
Ich denke, der Täter wird in diesem Moment extremen Druck auf sein Opfer ausgeübt haben, es lieber nicht zu tun.
Das Mama war dann eher ein Hilferuf, in Todesangst!
Entlastend der Wechsel des Gesprächspartner mit Schwester Karen. Dann auch gleich der erste Hinweis, sie solle sie besser nicht ausfragen...
Im letzten Gespräch antwortete FL auf die Frage " wo hist Du?" mit "Mama". Aus Sicht einesTäters der dem Umfeld bekannt war, ein entscheidender Moment, denn so konkrekt wurde bisher nicht nach ihrem Aufenthaltsstatus gefragt.
Kein "das geht nicht" oder " kann ich nicht sagen.
Ich denke, der Täter wird in diesem Moment extremen Druck auf sein Opfer ausgeübt haben, es lieber nicht zu tun.
Das Mama war dann eher ein Hilferuf, in Todesangst!
Entlastend der Wechsel des Gesprächspartner mit Schwester Karen. Dann auch gleich der erste Hinweis, sie solle sie besser nicht ausfragen...
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NinJa
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das ist die erste Theorie zu "Mama" die ich hier lese die mir plausibel erscheint!
- Agatha Christie
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Shadow
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ja, Deutet auf ihren Freundschaftskreis hin.....sie könnte ihn gekannt haben.
Im letzten Gespräch antwortete FL auf die Frage " wo hist Du?" mit "Mama". Aus Sicht einesTäters der dem Umfeld bekannt war, ein entscheidender Moment, denn so konkrekt wurde bisher nicht nach ihrem Aufenthaltsstatus gefragt.
In die gleiche Richtung geht auch Fraukes Antwort auf Chris Frage:
Warum bist du denn weg?“ „Das weißt du doch, Chris.“
Bei einem unbekannten Täter , macht Fraukes Antwort einfach keinen Sinn.
Bei einem bekannten Täter, würde ihre Antwort Sinn ergeben.
Natürlich kannte Chris den Grund nicht aber so vermute ich es , der Täter könnte Frauke den Grund ( Chris) der Entführung genannt haben.
Durch diese Konstellation vermute ich Genoss der bekannte Täter die Macht über Frauke und Chris , Frauke konnte schlecht den Grund frei und offen sagen und Chris tappte im Dunkeln.
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