Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Verfasst: Sonntag, 16. Juni 2024, 20:14:04
Was meinst Du, mit ''aufgeteilt''?Klugscheißer hat geschrieben: ↑Sonntag, 16. Juni 2024, 19:32:01 Und wie ist das jetzt aufgeteilt mit dem Kontakt des Kindes zu Papa und zu Mama?
Wenn man sagt, sie macht alles richtig, wäre das doch interessant
Also, wer, wann das Kind sieht?
-Ich finde, dass geht uns nichts an.
Das hat nämlich nichts mit dem Verschwinden von Alexandra zu tun.
Wenn Eltern, alles richtig machen, dann meine ich damit, dass sie im Sinne ihres Kindes, eine Lösung finden, sachlich miteinander zu reden und sich auszutauschen. Kompromissbereitschaft ist da natürlich von beiden Elternteilen, gefragt.
Beide Eltern, müssen sich ausserdem einig sein, was die Erziehung, den Aufenthaltsort und die Betreuung, angeht.
Man muss sich eben absprechen und vor allem, sollte man immer zum Wohle, des Kindes, handeln.
Wenn verletzte Gefühle im Spiel sind, ist das schwer möglich.
Von daher,
Chapeau, dass diese Mutter, zum Wohle des Kindes, einen normalen ''Umgang'', mit B.R. hat.
Das würde nicht jede Mutter so hinkriegen und wohl auch nicht, jeder Vater.
Ein respektvoller Umgang, auf Augenhöhe, ist natürlich die Vorraussetzung, dafür.
Aber ich bin mir sicher, sie macht das nur ihrem Kind, zuliebe so mit.
Sie würde ihr Kind bestimmt sofort schützen, sollte ihr etwas auffallen, was nicht im Sinne, des gemeinsamen Kindes wäre.
Die Frage ist eher, warum soll ein Kind, darunter leiden, wenn sich die Eltern trennen?
Ein Kind kann als Druckmittel eingesetzt werden. So wie es D.B. ja bei Alexandra gemacht hat.
Den getrennten Elternteil, beim Kind, schlecht zu machen ist ebenfalls nicht besser.
Das Kind liebt und braucht, beide Eltern, Vater und Mutter.
