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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:12:17
von Saveskin
Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 12:58:51
Vermutlich würde daran auch eine gerichtliche Verurteilung nichts ändern.
Wen verdächtigt der Vater denn des Mordes an Fabian, wenn er Gina für unschuldig hält?
Wie wasserdicht ist dieses Alibi? Könnte es sich um ein mögliches Gefälligkeitsalibi durch eine ihr nahestehende Person handeln?
1 gut möglich
2 darüber wurde nichts erwähnt, wen der Vater in Verdacht haben könnte.
3 wie wasserdicht das Alibi sein sollte, gab es keine Erläuterung
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:14:12
von Gast
Hier gehts um die Aussage von J.S., das dritte beschlagnahmte Auto am Tat der Festnahme sei ein roter Kombi.
Rotes Fahrzeug ist in Olaf L.s Instagram-Feed zwar mehrfach sichtbar. Nur mit dem Unterschied, dass es sich um
eine Limousine handelt - und kein Kombi. Auch kursiert ein privates Smartphone-Video, wo der Abtransport
der sichergestellten Fahrzeuge aus Reimershagen gefilmt wurde.
Anlage: Screenshots/Video vom Tag der Festnahme/Razzia
(drittes Fahrzeug stammt demnach aus Rum Kogel und kann dem Steinsammler aus Reimershagen nicht zugeordnet werden)
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:16:23
von Gast030
Dass das im Stream erwähnte rote Auto Teil der Ermittlungen war und sich ein solches auf dem Insta Profil von O.L. wiederfindet, empfinde ich eher als schlüssig statt verdächtig. Wenn er im Tatzeitraum dort Feldsteine sammeln war, dann ist es ja nur naheliegend, dass sein Auto auch in der Nähe war und mit dieser Farbe auch von irgendwem wahrgenommen wurde.
Dass der nächtliche Tümpelbegleiter nicht umgehend zur Polizei geht und dort das Geschehen meldet, mag auf den ersten Blick, wie vieles in diesem ganzen Fall, absurd erscheinen, ist es aber wahrscheinlich gar nicht.
Man lege sich mal nachts um zwei, drei Uhr bei Dunkelheit und Stille ins Bett und stelle sich vor, man wäre in den zurückliegenden 90 Minuten im absoluten Nirgendwo auf einem Feld an einem Tümpel gewesen, was für sich ja schon ein etwas creepiges Szenario ist, und hätte dort eine Leiche gesehen, von einem Kind, verbrannt, von einer Bekannten gezeigt und gegenwärtig von hunderten Polizisten in der Gegend gesucht.
Für mich ist es da sogar nachvollziehbar, dass man nicht sofort zur Polizei geht, sondern erstmal, unter einem gewissen Schock, versucht, seine nächtlichen Gedanken zu ordnen und einen klaren Kopf darüber zu fassen, was man denn am besten macht. Schildert man die Story so, wie sie sich zugetragen haben soll, macht man sich doch sofort hauptverdächtig - so wie es die spätere offizielle Finderin ja letztlich auch getan hat.
Am Folgetag ergab sich dann ja schon das offizielle Auffinden und dadurch wurde es für den nächtlichen Begleiter dann zumindest einfacher, nachträglich zur Polizei zu gehen, weil dieses "wie konntest ausgerechnet du die Leiche an diesem Ort finden?" sich nicht mehr stellte.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:19:22
von Sronson
Keks22 hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 12:40:14
Was erhoffte sich Gina damit am 14.10 mit dieser Freundin zum Fundort zu fahren und direkt im Auto zu sagen, daunten liegt Fabian. Sie hätte doch direkt mit ihr daruntergehen können und dann die schreckliche Entdeckung machen können um dann später eine Erklärung zu haben warum ihre Spuren dort sind.
Hat sie ehrlich geglaubt die Freundin flitzt los um den Tatort zu besichtigen. Ihr hätte doch klar sein müssen das Freundin alles wahrheitsgemäß der Polizei mitteilen wird.
Also ich verstehe es noch nicht wirklich.
Da es zuvor offenbar bereits mit zwei anderen Begleitern geklappt hatte, könnte Gina angenommen haben, dass es erneut funktionieren würde.
Gina soll nur deshalb am 14.10. die Polizei verständigt haben, weil die Freundin ihr angedroht hat andernfalls selbst die Polizei zu rufen.
An dieser Stelle sei noch mal daran erinnert, dass die Freundin gehbehindert ist, sich auf unwegsamem Gelände nur eingeschränkt bewegen kann und die beiden zuvor noch nie außerhalb von Reimershagen spazieren waren.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:31:51
von Keks22
Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 13:19:22
Da es zuvor offenbar bereits mit zwei anderen Begleitern geklappt hatte, könnte Gina angenommen haben, dass es erneut funktionieren würde.
Gina soll nur deshalb am 14.10. die Polizei verständigt haben, weil die Freundin ihr angedroht hat andernfalls selbst die Polizei zu rufen.
An dieser Stelle sei noch mal daran erinnert, dass die Freundin gehbehindert ist, sich auf unwegsamem Gelände nur eingeschränkt bewegen kann und die beiden zuvor noch nie außerhalb von Reimershagen spazieren waren.
Und dann such ich mir genau diese Freundin aus zum Spazierengehen und nebenbei Spuren platzieren.
Da tun sich bei mir aber weitere Fragezeichen auf.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:35:34
von Gastleser
Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 11:32:28
Du müsstest noch den Nachweis liefern….. Als wenn das Emblem RANGERs ausschließlich und bei allen Modellen aufgeklebt wäre.
Dann ist es einfacher und schneller, Du verlinkst für uns einen einen oder viele Ford Ranger des Typs und Modelljahrs der TV, deren Heckklappenschriftzüge nicht geklebt sind.
Wer die mutmaßliche VIN nicht selber dekodieren möchte, kann den Teilekatalog prüfen https://ford.7zap.com/de/transport/124/ ... 985/83151/
Yggdrasil hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 11:58:49
…. zumal ich gar nichts ermittle …..
…. Missverständnis ….
….. Werbeaufdruck mit Aufschrift "Gina H., Handynummer, Arbeitgeber bzw. Vertriebspartner". Zumindest habe ich das so verstanden.
Fairerweise hätte ich im Hobby-Ermittler-Team Forum „ermitteln“ in Anführungszeichen setzen müssen, entschuldige. Nennen wir es die Suche nach der Wahrheit.
Stronson „darf“ sich um das Team-Building kümmern
Deshalb wurde Heckscheibe aus Echtglas und die Heckklappe genannt, weil mir selber nicht verständlich war , welche Folienaufkleber gemeint waren.
Hochwertige Vertriebsaufkleber sind rückstandsfrei lösbar, um beim Partner keinen Ärger bei der Leasingrückgabe oder Eigentum zu verursachen. Auf Echtglas sehr einfach, da beständig gegen Fön, Aufkleberlöser und Glasschaber.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:41:46
von Keks22
MV-Lohmen, steuerparadies für Firmen mit Bezug nach Holland
Cannabis- Anbau auf Pferdehöfen in MV (aber auch in andren Bundesländern
Holland- beliebtes Reiseziel um sich mit dem ein oder andren Genussmittel zu versorgen
Wer weiß schon was da wirklich für Geschäfte laufen.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:49:35
von Kalle
Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 12:58:51
Vermutlich würde daran auch eine gerichtliche Verurteilung nichts ändern.
Es gibt ein Fahrzeug mit Bergmotiv, welches Gina zugeordnet werden konnte und ein zweites ohne Bergmotiv, welches einer nicht beteiligten Person gehört.
.... und die Aufkleber am Heck seien von der Polizei entfernt worden. Lag ich wohl doch nicht so daneben.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:51:53
von Gast
Gastleser hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 13:35:34
Dann ist es einfacher und schneller, Du verlinkst für uns einen einen oder viele Ford Ranger des Typs und Modelljahrs der TV, deren Heckklappenschriftzüge nicht geklebt sind.
Andere sollen dir also helfen, dein Zeug hier durchzuboxen - versteh ich dich da richtig?
Und: Meldet sich die illustre Familie G. irgendwann mal öffentlicher, um der heißgeliebten TV zur Seite springen?
Oder bleibts bei deren Funktion als Tastatur-Rocker, geschützt in geschlossenen Facebook-Gruppen?
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:52:40
von Gastleser
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 13:57:18
von Kalle
Yggdrasil hat geschrieben: ↑Donnerstag, 04. Dezember 2025, 19:35:51
Der Lebensgefährte meiner Physiotherapeutin ist Grundschullehrer. Doch die interessieren sich für Messenger, und doch, die können das. Da gibt es abends daheim beim Essen nämlich regelmäßig die Geschichten des Lehrers, was dessen Zöglinge so alles mit dem Handy und dem Messenger anstellen.
Mir selbst hat die neunjährige Enkelin meiner Nachbarin gezeigt wie ich in WhatsApp Einstellungen verändere. Die stellt ihrer Oma auch regelmäßig das eigene Telefon ein.
Ich weiß nicht was für Kinder du kennst, die die mir bekannt sind oder von denen ich höre, können das sehr wohl.
Das wäre wohl nun auch geklärt. Messenger hat er lt. R nicht benutzt, namentlich Whatapp wäre nicht drauf gewesen. Spiele mit Family Link sowie Ortungsmöglichkeit für Berechtigte.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 14:19:31
von Kalle
Kalle hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 07:47:40
Allerdings ist nicht bekannt (?) wo und wie lange die Steinesammler genau waren. Vielleicht auf einem anderen Feld ?
Auch geklärt. Einigermaßen weit weg, am südl. Ortsrand des Dorfes, ca. 1km entfernt vom Tümpel
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 14:31:41
von Gast
Kalle hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 13:57:18
Das wäre wohl nun auch geklärt. Messenger hat er lt. R nicht benutzt, namentlich Whatapp wäre nicht drauf gewesen. Spiele mit Family Link sowie Ortungsmöglichkeit für Berechtigte.
Das wäre dann abschließend geklärt, wenn die Insiderin R.J. Fragen so beantwortet, dass man ihr zu 100% vertrauen kann.
Die Idee, Unliebsames auszusparen und abzublocken mit einem "Wissen wir nicht" reicht da bei weitem nicht aus.
Leuchtet dir ein.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 14:34:53
von Gastleser
Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 13:51:53
Andere sollen dir also helfen, dein Zeug hier durchzuboxen - versteh ich dich da richtig?
Mitmachen statt substanzlos kritisieren und die anderen die Fleißarbeit machen zu lassen, ist in einem Forum gerne gesehen.
Meine Behauptung habe ich belegt.
Vielleicht hast du den Link zum diesbezüglichen Ranger Teilekatalog übersehen?
Deine Behauptung hingegen, aus welcher eigenen und besseren Erkenntnis zu diesem Sachverhalt und Zeug diese Informationen anzuzweifeln ist, hast Du leider nicht mit einem Beispiel belegen können.
Als nächstes wird noch die Behauptung aufgestellt, es sei eine Heckklappe aus dem Zubehörmarkt und mit Klarlack überlackiertem Schriftzug. Sicher findet sich dann ein Dunmer, der über so ein peinliches weiteres Stöckchen springen möchte.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 14:35:23
von Gast
Keks22 hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 13:41:46
MV-Lohmen, steuerparadies für Firmen mit Bezug nach Holland
Cannabis- Anbau auf Pferdehöfen in MV (aber auch in andren Bundesländern
Holland- beliebtes Reiseziel um sich mit dem ein oder andren Genussmittel zu versorgen
Wer weiß schon was da wirklich für Geschäfte laufen.
Der fliegende Holländer hat sich jedenfalls in und um Güstrow einen Namen gemacht:
"Zwischen November 2019 und Februar 2020 wurden allein rund 1.700 Tonnen Müll aus den Niederlanden nach Güstrow verfrachtet."
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... ie258.html
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 14:37:04
von Yggdrasil
Kalle hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 12:45:57
Ist "reguläres" Abholen nach üblichen Schul-aus am Freitag (unterstellt nach 4. Stunde, 11.30) schon vom Tisch ? Weiß man, ob F Freitags üblicherweise eine Mittagsbetreuung hatte, oder immer direkt nach Haus ist (wäre dann schon ca. 11.45)
Unter Berücksichtigung von Zeuge O.L. jetzt natürlich eine verdammt knappe Kiste.
Die Timeline aus dem Zeugenaufruf (Buslinien) passt auch nicht dazu.
Dazu müssten wir wissen, wann der Bub im Regelfall definitiv Freitags Schule aus gehabt hätte. Selbst dann ist aber nichts gesetzt, da immer noch die Möglichkeit, besteht dass die Schule früher aufgrund eines erkrankten Lehrers endet oder der Junge vielleicht nachsitzen muss und deswegen später aus der Schule kommen würde. Zu dem anderen ist mir nichts bekannt und ja, das geht sich nicht aus.
Zu deinem anderen Beitrag an mich ich finde ihn jetzt nicht mehr und kann ihn deswegen auch nicht zitieren, dann ist die Angelegenheit. Mit dem Online-Status aus dem irgendetwas ersichtlich gewesen sein könnte definitiv nun erledigt.
Ich kann noch immer keine Erklärung finden, wie Gina es hätte wissen konnte, natürlich abgesehen von denen, die ich hier schon angebracht habe und die nicht unbedingt gut ankamen. Zugriff auf irgendeine App hatte sie wohl kaum.
Die Information dass angeblich auch der Arbeitgeber der Mutter informiert gewesen sei, dass das Kind zu Hause bleibt, ist mir neu. Ich muss auch ehrlich sagen dass ich den Sinn daran nicht sehe. Es sei denn die Mutter wäre nicht arbeiten gewesen aber das wurde bereits ausgeschlossen, sie war auf der Arbeitsstelle. Von daher ist es mir unklar, was der Arbeitgeber der Mutter damit zu tun haben soll und was für einen Mehrwert er ob der Informationen hat das ein Kind zu Hause ist, mit dem er gar nichts zu tun hat. Bestenfalls würde diese Information Sinn machen, falls es dem Kind schlechter geht und man früher von der Arbeitsstelle nach Hause muss. Das fällt aber auch raus, da sich Frau Mama, so wie es aussieht, in ihrer wohlbekannten Manier eben gerade nicht nach den Befinden des Kindes erkundigte.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 14:42:09
von Gast987
Kalle hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 08:41:46
Ich gehe davon aus, dass eine Mittäterschaft des Zeugen möglich ist. Folgendes Gedankenmodell:
G und Zeuge haben sich am 10.10. gemeinschaftlich schuldig gemacht (wie wer was auch immer), und sind seit dem aufeinander angewiesen. Zunächst gehen sie davon aus, dass sie die Leiche irgendwo ablegen und durch das anzünden Spuren vernichtet werden. G wird damit rechnen, als nahe Bezugsperson zeitnah von der Polizei zum Verbleib von F befragt zu werden. In diesem Zusammenhang wird auch klar sein, dass sie befragt wird, was und wo sie am 10.10. war. Beide brauchen also im Falle der Entdeckung ein Alibi. Es ist geplant sich dieses gegenseitig auszustellen *. Im Nachgang bekommt v.a. G die Panik. Ihr wird bewusst dass die Leiche zeitnah gefunden werden wird. Die Hoffnung dass die Witterung, vielleicht sogar der Winter alles restlos verweht, schwindet. Sie kontaktiert** ihren Mitwisser. Dieser ist aber ruhiger, will nichts tun. Nun bricht die gemeinsame Sache auseinander. G entscheidet sich am 14.10. die Leiche "zu finden" und den Tatort mit ihren Spuren zu kontaminieren. Der Zeuge bekommt das mit und muss jetzt handeln, da er davon ausgehen kann, dass jetzt volles Programm an Spurensicherung gefahren wird. Also die Story vom 13.10. nachts.
Haken an der Geschichte: Die Rolle von Zeuge 2. Kannte er Zeuge 1 überhaupt oder ein komplett anderer Handlungsstrang
*s.a. Hinweis RA Ohm sinngemäß, dass es da "vielleicht ein Alibi" gibt, das aber nicht widersprüchlich werden soll (zu einer Aussage des Mitwissers)....
** s.a. eine etwas fragwürdige Mutmaßung einer Pressemeldung "es könnte sein dass G abgehört wird, und Whg. verwanzt ist"....
So ähnlich sehe ich das auch. Insbesondere die beiden Zeugen sind eine krasse Wendung in dieser Geschichte. Ich persönlich halte es für ausgeschlossen, dass man zwei erwachsene Männer nachts zur Leiche lotst und diese, ohne weitere Fragen zu stellen, danach schlafen gehen. Absolut jeder würde unmittelbar die Polizei kontaktieren, insbesondere gerade WENN er sonst den Verdacht hätte, dass sie ihn des Mordes verzichtigen wollen würde. Wie verschworen muss man denn als Gespann sein, um sich in so eine Sache als Unschuldiger hineinziehen zu lassen?
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 14:49:47
von Kalle
Yggdrasil hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 14:37:04
Zu deinem anderen Beitrag an mich ich finde ihn jetzt nicht mehr und kann ihn deswegen auch nicht zitieren, dann ist die Angelegenheit. Mit dem Online-Status aus dem irgendetwas ersichtlich gewesen sein könnte definitiv nun erledigt.
Das am Handy hinterlegte Family link, die Freischaltung durch D, sowie die Sichtbarkeiten darauf ist für mich noch nicht erledigt. Auch nicht geklärt, ob das Gerät ein "abgelegtes" vom Vater, Mutter oder G war, das noch unwissentliche Einsichten von neuem Gerät des Spenders erlaubte. Handys müssen i.d.R. eingerichtet werden. Find my Phone, Wo ist?, usw. Mit Wiederherstellungsnummern, Kontakt für Zwei-Faktor Authentifizierung (auf anderes Handy),Spielezugänge müssen mit Accounts hinterlegt werden, usw. Es wird für F da vermutlich nichts "eigenes" angelegt worden sein (und wenn dann wieder mit elterlichem Kontakt verknüpft), sondern eben Erwachsenen Kontaktdaten. Im Extremfall wurde das abgelegte noch nicht mal vollständig zurückgesetzt, er will ja eh nur spielen. Ob G darauf Zugriff hatte oder nicht, darüber ist meines Wissens nicht öffentlich. Wenn G, M und F vor einigen Monaten noch "happy patchwork" waren, dann ist noch lange nicht ausgeschlossen dass sie berechtigt war um nerviges Gejammer F für mehr Bildschirmzeit "abzustellen".
M.E. wird es bis zum Hauptverfahren dazu keine Erkenntnise geben. Dann kommen lange Zeugenaussagen der IT-Forensiker und evtl. damit verbundene Antworten
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 14:53:48
von Gast25
02:23:00
Finds merkwürdig, dass schon seit Wochen kein Kontakt mehr zwischen M.R. und D.L. herrscht.
Klar sind beide nun länger getrennt, man muss einander auch nicht (mehr) übermäßig mögen.
Aber gar nichts? Es war schließlich das gemeinsame Kind. Unzählige Dinge sind nun zu erledigen etc. pp.
Besteht zw. beiden soviel Unmut, ein so ausgeprägtes Zerwürfnis?
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 05. Dezember 2025, 14:53:58
von Gastleser
Yggdrasil hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 14:37:04Ich kann noch immer keine Erklärung finden, wie Gina es hätte wissen konnte, natürlich abgesehen von denen, die ich hier schon angebracht habe und die nicht unbedingt gut ankamen.
Was spricht, unter Annahme einer nicht geplanten Tat, gegen den „einfachen“ Zufall? Im vorbeifahren in der Schweriner Straße am Fenster oder an der Haustür gesehen. Und sofort oder nach einer Gedenkminute oder Stunde das Vorhaben gestartet.