VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Ungeklärte Fälle: Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Anna E. (Herrieden), Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Ina K. (Gorleben), Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Wolfgang Loh, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Petra Schetters, Dirk Schiller, Émile Soleil, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske

Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Dust
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 00:02:52 Als notorischer Lügner, selbstverständlich auch vor Gericht. Alexandra konnte nicht widersprechen. Sie ist unauffindbar.

Weder die eine Alexandra in Katzwang noch die andere Alexandra in Unbekanntwang wussten voneinenader Bescheid:
2 Frauen mit Schwangerschaftsbäuchlein. Der Urlaub mit A.R. war im Sommer. Der anderen hat er erzählt er war zur Kur.
In einem Krankenhaus: Den Lugenbeutel rausschneiden lassen - wäre schön gewesen. Die andere Alexandra hat nun vor Gericht gesprochen. Erhebend! Sie fiel schwanger aus allen Wolken (Sicher wird die Tochter später Fallschirmspringerin) als die Polizei (!!!) im Jänner vor der Türe stand mit Pistolen.

Notorisches Lügen entsteht in der Kindheit, noch vor der Jugend. Durch mancherlei unbillige Verhältnisse in Familien.
Es kann nicht abgelegt werden. Die betroffene Person verbringt ihr ganzes Leben damit, immer wieder die krassesten Lügen ohne mit der Grosszehe zu zucken, überzeugend vorzutragen.
Wird die Wahrheit gesprochen, haben Aussenstehende, durch die abweichende nonverbale Kommunikation eher den Eindruck "Jetzt wird gelogen".

Der ist jetzt erledigt. Der kann sich nirgends mehr blicken lassen. Also bei Nacht & Nebel mit dem nächsten Postdampfer ab nach Paraguay und dort das machen, was er am besten kann: Vollerschlossene Villengrundstücke im Dschungel verkaufen.

Alles eingezäunt, nur Weisse, Hausmädchen, Köchinnen, Chauffeur, Kammerdiener/innen, Gärtnerburschen, Gesellschaftsdamen, nach Wunsch Mulatten oder Mestizen oder Asiaten oder Russinnen und von deutschen Sicherheitsapostelpolizisten scharf bewacht mit einem Arsenal an Maschinenwaffen, Glattrohrhaubitzen (sogenannte Wurwitzer), 30mm Granatwerfer deutscher Produktion, Blendwaffen, Webley Elektric (Feuert 2.000 Stahlnadeln pro Minute) Drohnen, Satelliten, zahmen Affen, Detektiven, unter der Decke Agenten, Bulldoggen, Dobermänner und Schäferhunde in Laufgräben, dahinter Krokodilgräben mit Kaimanen

Es ist keine Tochter, es ist ein Sohn. Hab ich schonmal gelesen, dass es ein Mädchen sei, woher kommt diese Info? Am Ende aber auch egal. Es ist ein Kind entstanden, welches nix für seine Herkunft und Entstehung kann.

Wieso ist er "jetzt erledigt"? Das, was die gestern vorstelligen Damen vor Gericht erzählt haben, flog ja schon viel eher auf. Sie haben nur nochmal geschildert, wie der Ablauf gewesen sein soll. Bei beiden hatte ich nicht den Eindruck, dass er sich für sie "erledigt" hat. Die eine ist heute offenbar eine weiterhin enge Freundin, die andere hat seinen Sohn geboren und bemüht sich des Kindes wegen um einen möglichst "normalen" Umgang.
Dust
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Dienstag, 11. Juni 2024, 21:32:51 Danke Turmfalke, für den lInk.
Sehr interessant. Die andere schwangere Freundin wurde also nicht darüber informiert, dass er doppelt, Papa, wird.
Wenigstens hat sie sich, als sie von Alexandra erfuhr, getrennt und das nicht als ''normal'' angesehen. Was ich voll und ganz nachvollziehen kann.
Interessant wäre jetzt, welche abenteuerliche Geschichte, der Lehrer, über das Pflegekind erzählt hat. Das steht mal wieder nicht im Artikel. Wie kann man das weglassen? Sie ist sicher danach gefragt worden.

Jedenfalls lese ich langsam raus, dass der Lehrer, gerne mal etwas verschweigt oder etwas, sehr dramatisiert (bei der Überwachung seines Telefons)
Jedenfalls erscheint er mir, nicht ehrlich. WARUM?? Für was? Wenn er doch nichts mit dem Verschwinden zu tun hat? Warum tut er nicht alles dafür, um sie zu finden? Also ich meine, mit den Ermittlern, zusammenarbeiten oder einfach bei der Wahrheit bleiben.... Langsam bekomme ich das Gefühl, dass er lieber die Angeklagten hinter Gitter sehen will, als daran interessiert zu sein, was wirklich passiert ist. Auch ihm muss doch langsam mal klar sein, dass die Möglichkeit besteht, dass er die falschen verdächtigt hat.
Nein, die zweite Schwangere hat davon nichts erfahren, da kam ihm vermutlich zugute, dass zw. Katzwang und deren Wohnort über 50km liegen und er lt. ihrer Aussage eh nicht wirklich viele Freunde hätte, so konnte es dann auch nicht zu Überschneidungen kommen.

Die Geschichte wurde grob angeschnitten, nicht ausführlich erklärt, vermutlich, weil sie eh Blödsinn ist, was ja inzwischen auch bekannt ist: Die Zeugin hatte ihn am 10.12.2022 telefonisch nicht erreicht, wofür sie tags drauf eine Erklärung einforderte. Die lautete in etwa: da war ein Transporter mit Russen, eine Frau und ein Kind im Transporter, viel Geschrei, auch die Frau im Transporter schreit. Das Kind konnte weglaufen, er nahm es dann sofort schützend an sich und brachte es umgehend zur Polizei. Das erschien ihr sowieso schon merkwürdig, hinzu sei dann aber auch noch gekommen, dass das Mädchen sich auffallend vertraut an ihn geklammert hätte und der Richter quasi über Nacht die Betreuung durch B.R. "durchgeboxt" habe. Und seitdem sei das Kind eben in der Obhut der Familie.

Ich wage mal zu behaupten, dass man sich, wie in vielen anderen Situationen, nicht in die Lage irgendeines Betroffenen versetzen kann, wer auch immer es ist, wenn man nicht dieselben Erlebnisse und Erfahrungen gemacht hat oder diese durchlebt. Von außen kann man das einfach nicht beurteilen, noch dazu zeigen Menschen völlig unterschiedliche Verhaltensweisen, wir sind ja Individuen. Das kennt auch jeder bestimmt, wer hat nicht auch schonmal einen Satz wie z.B."oh, das hättest du aber anders machen können" oder "ich hätte das aber ganz anders gemacht" gehört?

Wer hier wen zu Recht oder Unrecht verdächtigt, wissen wir alle noch nicht.
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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 11. Juni 2024, 21:51:40 Danke für den Link. Darin steht geschrieben:



Alexandra ist am 9. Dezember verschwunden und nichtsdestotrotz hat Bastian R. die Beziehung zu der anderen Frau solange aufrechterhalten, bis diese durch die Kriminalpolizei von der Beziehung zwischen Bastian R. und Alexandra erfuhr. Das muss man sich mal vorstellen! Jede Wette, dass Alexandra absolut keine Ahnung von dieser anderen Frau hatte.



Vermutlich liegt eine schwerwiegende psychische Störung vor, die zu diesen Verhaltensweisen führt. Hier wurde ja schon mehrfach eine narzisstische Persönlichkeitsstörung in den Raum geworfen. Wenn man sich dazu etwas genauer beliest, passt das doch ganz gut. Kriterien nach DSM-V sind unter anderem:

- Bedürfnis nach übermäßiger Bewunderung
- Fantasien über unbegrenzten Erfolg und Macht
- Überzeugung besonders und einmalig zu sein
- Ausnutzung zwischenmenschlicher Beziehungen
- Mangel an Empathie
- Arroganz und Hochmut

Seid bitte vorsichtig mit den Äußerungen zu möglichen psychischen Erkrankungen oder Störungen im öffentlichen Raum. Das kann inzwischen (zurecht, da traurigerweise allgemeiner inflationärer Gebrauch) bös bestraft werden.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Dust hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 06:44:05 Seid bitte vorsichtig mit den Äußerungen zu möglichen psychischen Erkrankungen oder Störungen im öffentlichen Raum. Das kann inzwischen (zurecht, da traurigerweise allgemeiner inflationärer Gebrauch) bös bestraft werden.

Warum sollen psychiatrische Erkrankungen der Verfahrensbeteiligten ausgeschlossen sein ?

So hat z.B. der Facharzt für Psychiatrie Dr. Michael W. den Angeklagten Dejan B. gefragt
ob schon mal eine Untersuchung oder ein Gutachten auch diesem Bereich bei ihm vorliegt.
Bekam allerdings keine Antwort !

Ebenso fragte der Vorsitzende Richter den Gutachter, ob er bereits erkennen könnte, ob auch eine solche Erkrankung aus diesem Bereich bei Alex erkennbar sein könnte ?

Dieser Facharzt hat ja auch eine Funktion während seiner Prozessbeobachtung.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 09:44:10 Warum sollen psychiatrische Erkrankungen der Verfahrensbeteiligten ausgeschlossen sein ?

So hat z.B. der Facharzt für Psychiatrie Dr. Michael W. den Angeklagten Dejan B. gefragt
ob schon mal eine Untersuchung oder ein Gutachten auch diesem Bereich bei ihm vorliegt.

Ebenso fragte der Vorsitzende Richter den Gutachter, ob er bereits erkennen könnte, ob auch eine solche Erkrankung aus diesem Bereich bei Alex erkennbar sein könnte ?

Dieser Facharzt hat ja auch eine Funktion während seiner Prozessbeobachtung.
Mein Kommentar galt den hier im Forum geäußerten Vermutungen in Richtung Bastian R.

Und auch, wenn der Gutachter da drin sitzt, bedeutet das nicht, dass in Foren wie diesen Laien mit Diagnosen um sich werfen dürfen. Zu meinem Problem wird es ja nicht, sollte sich jemand wehren. Ich wollte nur zur Vorsicht ermahnen.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Dust hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 06:44:05 Seid bitte vorsichtig mit den Äußerungen zu möglichen psychischen Erkrankungen oder Störungen im öffentlichen Raum. Das kann inzwischen (zurecht, da traurigerweise allgemeiner inflationärer Gebrauch) bös bestraft werden.
Nö, das fällt ganz klar unter die Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes und ist zudem nicht als Fakt, sondern als Eventualität formuliert, gut erkennbar an Worten wie „vermutlich“ und „könnte passen“. Ansonsten kann sich gern jeder selbst Gedanken dazu machen, mit was für einer Person wir es hier zu tu haben:
Zumal der Lebensgefährte freimütig berichtet, am Telefon auch viele Unwahrheiten erzählt zu haben, weil er glaubte, von der Polizei abgehört zu werden. So habe er mehrfach zum Besten gegeben, er sei ein Massenmörder und Kannibale. Das alles habe er getan, weil er unzufrieden mit der Ermittlungsarbeit der Polizei gewesen sei.“
https://www.br.de/nachrichten/bayern/mo ... te,UB3vxDO

Dass dieser Mann einen gewaltigen Dachschaden hat, haben die Ermittler sicherlich längst bemerkt…

Und während einige Informationen über die beiden Angeklagten aus dritter Hand stammen und es somit keinerlei Beweise für deren Richtigkeit gibt, ist dieses Gespräch polizeilich aufgezeichnet worden, wie auch der Kontakt zu 20 und mehr Prostituierten nachweislich stattgefunden hat.
Dust hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 09:51:46 Mein Kommentar galt den hier im Forum geäußerten Vermutungen in Richtung Bastian R.

Und auch, wenn der Gutachter da drin sitzt, bedeutet das nicht, dass in Foren wie diesen Laien mit Diagnosen um sich werfen dürfen. Zu meinem Problem wird es ja nicht, sollte sich jemand wehren. Ich wollte nur zur Vorsicht ermahnen.
Woher weißt du, welche Berufsabschlüsse die hier mitschreibenden Forenmitglieder haben?
Gutachter entscheiden übrigens in den meisten Fällen nach Aktenlage.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Dust hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 09:51:46 Mein Kommentar galt den hier im Forum geäußerten Vermutungen in Richtung Bastian R.

Und auch, wenn der Gutachter da drin sitzt, bedeutet das nicht, dass in Foren wie diesen Laien mit Diagnosen um sich werfen dürfen. Zu meinem Problem wird es ja nicht, sollte sich jemand wehren. Ich wollte nur zur Vorsicht ermahnen.

Ja, vollkommen klar ;)

Ich wollte u.a. nur andeuten, dass eine Diagnose einer psychiatrischen Erkrankung nicht
so ohne Weiteres erkennbar ist, zumindest nicht für den Laien.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Dust »

Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 09:59:42
Dass dieser Mann einen gewaltigen Dachschaden hat, haben die Ermittler sicherlich längst bemerkt…

Woher weißt du, welche Berufsabschlüsse die hier mitschreibenden Forenmitglieder haben?
Soso, nicht als Fakt formuliert also, ist klar ;) und gleich wieder. naja, mich triffts ja nicht. Mir also egal.

Die, die sich dazu äußerten, haben teilweise in der Vergangenheit hier geschrieben, was sie beruflich machen.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 10:03:04 Ja, vollkommen klar ;)

Ich wollte u.a. nur andeuten, dass eine Diagnose einer psychiatrischen Erkrankung nicht
so ohne Weiteres erkennbar ist, zumindest nicht für den Laien.
Okay, dann hatte ich das genau andersrum verstanden :) alles gut. Sehe ich genauso. Und selbst Fachleute könnens ja nicht immer.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Dust hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 10:54:27 Soso, nicht als Fakt formuliert also, ist klar ;) und gleich wieder. naja, mich triffts ja nicht. Mir also egal.

Die, die sich dazu äußerten, haben teilweise in der Vergangenheit hier geschrieben, was sie beruflich machen.
Deine Arroganz geht mir langsam richtig auf den Senkel. Ich glaube nicht, dass es dir zusteht, anderen vorzuschreiben, wie sie ihre Beiträge zu formulieren haben. Vielleicht arbeitest du erstmal an deinen eigenen Texten, damit es nicht seitenweise zu Verwirrungen ob deiner fehlerhaften Äußerungen kommt. Und welche berufliche Expertise hast du selbst eigentlich, um anderen Mitgliedern „Verfolgungswahn“ diagnostizieren zu können?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 11:02:17 Deine Arroganz geht mir langsam richtig auf den Senkel. Ich glaube nicht, dass es dir zusteht, anderen vorzuschreiben, wie sie ihre Beiträge zu formulieren haben. Vielleicht arbeitest du erstmal an deinen eigenen Texten, damit es nicht seitenweise zu Verwirrungen ob deiner fehlerhaften Äußerungen kommt. Und welche berufliche Expertise hast du selbst eigentlich, um anderen Mitgliedern „Verfolgungswahn“ diagnostizieren zu können?
Danke Sronson,
das unterschreibe ich so.
Auch ich habe geschrieben, dass ich keine Ferndiagnose stellen kann und nicht werde. Ich kenne mich lediglich in der Psychologie, etwas besser aus. Mehr nicht.
Meine übrigen Ausführungen beschrieben das Verhalten, eines Narzisten. Das war auch niemanden, persönlich, zuzuordnen.
Und wenn man alles, was man bisher über den Lehrer weiß zusammenzählt, dann ergibt sich bei mir ein Bild, dass wir es mit jemanden zu tun haben, der genau weiß, wie er sich im besten Licht, präsentieren muss.
Nur hat er nicht damit gerechnet, dass andere seine Behauptungen, in Frage stellen.
Gut, dass ein Facharzt vor Gericht sitzt. Er hat nämlich das Recht, den Zeugen Lehrer, zu diagnostizieren.
NIcht um die Angeklagten zu schützen, sondern um dem Gericht zu helfen, die Schuld der Angeklagten, einzuordnen.
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten... :!: :!: :!:
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 09:44:10 Warum sollen psychiatrische Erkrankungen der Verfahrensbeteiligten ausgeschlossen sein ?

So hat z.B. der Facharzt für Psychiatrie Dr. Michael W. den Angeklagten Dejan B. gefragt
ob schon mal eine Untersuchung oder ein Gutachten auch diesem Bereich bei ihm vorliegt.
Bekam allerdings keine Antwort !

Ebenso fragte der Vorsitzende Richter den Gutachter, ob er bereits erkennen könnte, ob auch eine solche Erkrankung aus diesem Bereich bei Alex erkennbar sein könnte ?

Dieser Facharzt hat ja auch eine Funktion während seiner Prozessbeobachtung.
Was hat denn der Facharzt geantwortet, als der Richter ihn gefragt hat, ob bei Alex eine solche Erkrankung vorliegen könnte?
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten... :!: :!: :!:
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 12:45:07 Was hat denn der Facharzt geantwortet, als der Richter ihn gefragt hat, ob bei Alex eine solche Erkrankung vorliegen könnte?

Der Vorsitzende Richter stellte deshalb die Frage an den Facharzt, weil die Verteidigung behauptet, Alexandra habe die Vorwürfe (Anzeigen/Anschuldigungen) gegen die Angeklagten erfunden, weil sie
vermutlich an einer psychischen Störung erkrankt ist. Ein Wutanfall von Alex wurde unter anderem mit einem psychotischen Anfall/Ausraster in Verbindung gebracht.

Eine solche Erkrankung, so der Arzt für Psychiatrie, sei für ihn nicht erkennbar, nach Aktenlage und bisherigen Zeugenaussagen. Eine milde Schizophrenie oder deren Formen sind auch nicht denkbar.

Ich gehe davon aus, dass der Arzt noch eine Stellungnahme zum Prozessschluss gibt, auch bezüglich Glaubwürdigkeit einiger Zeugen, meiner Meinung nach ;)
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Mir fällt zwischenzeitlich auf, dass sich die einst dicken Geschäftsfreunde Ugar T. und 
Dejan B. während ihrer Anwesenheit im Gerichtssaal keines Blickes würdigen.
Während Ugar T. durchaus Kontakt zu Verfahrensbeteiligten sowie Polizei und Justiz sucht und sich in den kurzen Pausen frei im Saal bewegt.

Der ehemalige Partner Dejan B. zeigt dieses Verhalten nicht, trägt aber Fußfesseln. Er wendet sich weitgehend von Zuschauerblicken ab und verwendet weiterhin einen Aktenordner als Sichtschutz bei der morgendlichen Vorführung in den Saal. Auch seine Gesichtsfarbe habe sich gräuliche abgeändert.

Daher stelle ich mir die Frage: Sind sie wirklich noch so eng miteinander verknüpft
die einstigen Freunde bzw. Geschäftspartner ?

Evtl. könnte auch ein unterschiedlicher Tatvorwurf und deren Strafzumessung eine Rolle spielen,
meiner Meinung nach.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Komisar_Rex_ »

Dust hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 06:38:49 Nein, die zweite Schwangere hat davon nichts erfahren, da kam ihm vermutlich zugute, dass zw. Katzwang und deren Wohnort über 50km liegen und er lt. ihrer Aussage eh nicht wirklich viele Freunde hätte, so konnte es dann auch nicht zu Überschneidungen kommen.

Die Geschichte wurde grob angeschnitten, nicht ausführlich erklärt, vermutlich, weil sie eh Blödsinn ist, was ja inzwischen auch bekannt ist: Die Zeugin hatte ihn am 10.12.2022 telefonisch nicht erreicht, wofür sie tags drauf eine Erklärung einforderte. Die lautete in etwa: da war ein Transporter mit Russen, eine Frau und ein Kind im Transporter, viel Geschrei, auch die Frau im Transporter schreit. Das Kind konnte weglaufen, er nahm es dann sofort schützend an sich und brachte es umgehend zur Polizei. Das erschien ihr sowieso schon merkwürdig, hinzu sei dann aber auch noch gekommen, dass das Mädchen sich auffallend vertraut an ihn geklammert hätte und der Richter quasi über Nacht die Betreuung durch B.R. "durchgeboxt" habe. Und seitdem sei das Kind eben in der Obhut der Familie.

Ich wage mal zu behaupten, dass man sich, wie in vielen anderen Situationen, nicht in die Lage irgendeines Betroffenen versetzen kann, wer auch immer es ist, wenn man nicht dieselben Erlebnisse und Erfahrungen gemacht hat oder diese durchlebt. Von außen kann man das einfach nicht beurteilen, noch dazu zeigen Menschen völlig unterschiedliche Verhaltensweisen, wir sind ja Individuen. Das kennt auch jeder bestimmt, wer hat nicht auch schonmal einen Satz wie z.B."oh, das hättest du aber anders machen können" oder "ich hätte das aber ganz anders gemacht" gehört?

Wer hier wen zu Recht oder Unrecht verdächtigt, wissen wir alle noch nicht.
Lieber Dust,
ich kann mich sehr wohl, in die Lage von anderen versetzen!
Ich bin ein sehr empathischer Mensch.
Ich kann aus meinen eigenen Erfahrungen schöpfen. Natürlich kann ich nicht für diese Menschen sprechen, aber ich sehe mitlerweile, wenn jemand keine guten Absichten hat.
Bei anderen noch besser als bei mir!
WARUM?
Weil ich selbst Opfer war. (Ich will das auch nicht ständig wiederholen und erklären müssen!). Ich kann mir natürlich nur ausmalen, wie sich das für die Partner vom Lehrer, angefühlt haben muss.
Noch besser. Ich kenne beide Seiten. Die der fachlichen Sicht und, und dass wiegt mehr, meine eigene Erfahrung.
Ich weiß, wie man sich als Gewaltopfer fühlen kann. (Auch hier benutze ich bewusst, den Konjunktiv).
Egal ob es psychische oder körperliche Gewalt ist.
Mich berührt das Verschwinden, von Alexandra. Einfach, weil sie vor ihrem Verschwinden, wegen einem Mann, ins Frauenhaus geflohen ist. Jetzt kommt ihr neuer Lebenspartner und scheint es nicht besser zu machen.
Mit Lügen und bewusstem Täuschen, hat er seine damalige Freundin, hintergangen. Wer weiß, ob er das bei Alexandra auch so gemacht hat??
Jedenfalls traue ich diesem Menschen null Empathie zu. Er spricht auch gerne für andere, wie es scheint.
Ich glaube dem Lehrer, nichts. Gar nichts, von dem was er erzählt.
Er manipuliert und benutzt andere!!
Zumindest ist das mein Eindruck, von ihm.
So wie er es gerne hätte, sehe ich ihn nicht. Er ist für mich nichts weiter als ein Angeber, jemand, der es nötig hat, anderer schlecht zu machen, nur damit er besser da steht.
Jemand der nur an sich denkt mit dem ich, niemals, eine Beziehung eingehen würde!
Vor 10 Jahren vielleicht schon. Da wusste ich noch nicht, wie böse Menschen sein können, von denen man eigentlich dachte, dass sie einen lieben.
(Da das alles meine eigenen Erlebnisse sind, brauchst Du darauf nicht zu antworten. Denn Deine Meinung, wie du darüber denkst, interessiert mich, in dem Fall nicht. WEil es Dich persönlich, nihcts angeht, warum ich mich in andere hineinversetzen kann... ).
Ich wollte Dir nur nochmal persönlich antworten. Behleren brauchst Du mich nicht, geschweige denn, meine eigenen Erfahrungen, zu kommentieren. Nimm sie einfach so hin, wie ich es geschrieben habe.
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten... :!: :!: :!:
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 18:27:41 Mir fällt zwischenzeitlich auf, dass sich die einst dicken Geschäftsfreunde Ugar T. und 
Dejan B. während ihrer Anwesenheit im Gerichtssaal keines Blickes würdigen.
Das hat nichts zu bedeuten. Dieses Verhalten ist vorbildlich.
Bei dem Vorwurf von gemeinschaftlich begangener schwerer Verbrechenstaten.

Sie geben dem ständig persönlich anwesenden Oberarzt des Städtischen Irrenhauses nicht die geringste Gelegenheit,
ausser Strichweibchen rein gar nichts in seinen Collegeblock kritzeln zu können, trotz ständigem Belauern.


Komisar_Rex_ hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 18:35:36 Ich glaube dem Lehrer, nichts. Gar nichts, von dem was er erzählt.
Bravo ! Richtig so. Mit einer wirklich winzigen (5 %) wichtigen kleinen Kritik:
Der Geschäftsmann, Wissenschaftler, Guter Sohn, Sportler, Makler, Modellfranke, Spezialist für die Erforschung von Mehrfachverbindungen, Märchenonkel, Prof. Dr. Naya Bingi R. ist kein Lehrer.
Um das Lehramt zu erlernen müssen bestimmte Studiengänge in mindestens 2 Fachrichtungen an einer Universität erfolgreich abgeschlossen werden: Ein Meisterbrief in Klatschen und Singen und Abzählreimen wie "1,2,3,4 Eckstein, alles muss versteckt sein, wer hinter mir steht, wer neben mit steht, wer vor mir steht, wer über mir steht, wer unter mir steht - ist raus" ist dazu nie und nimmer ausreichend.
Selbst in Bayern nicht.

Er war, wenn überhaupt, ein "temporärer Aushilfslehrer". Mutmasslich Vitamin B begünstigt.
Richtig wäre auch die Schreibweise "Leerer" die ich persönlich als korrekteste Schreibweise enthusiastisch bevorzuge.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von papaya »

Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 19:55:24
Richtig wäre auch die Schreibweise "Leerer" die ich persönlich als korrekteste Schreibweise enthusiastisch bevorzuge.
Im Grunde stimme ich Dir zu.

Als ich jedoch unlängst im Rahmen einer Diskussion über den Ausbau der nördlichen Ausfallstraße lesen musste

Wie willts du denn die Stadt nach Norden entlehren?

wurde mir klar: Foren steigern die sprachliche Vielfalt. Und die Leidensfähigkeit!
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Dust »

Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 18:27:41 Mir fällt zwischenzeitlich auf, dass sich die einst dicken Geschäftsfreunde Ugar T. und 
Dejan B. während ihrer Anwesenheit im Gerichtssaal keines Blickes würdigen.
Während Ugar T. durchaus Kontakt zu Verfahrensbeteiligten sowie Polizei und Justiz sucht und sich in den kurzen Pausen frei im Saal bewegt.

Der ehemalige Partner Dejan B. zeigt dieses Verhalten nicht, trägt aber Fußfesseln. Er wendet sich weitgehend von Zuschauerblicken ab und verwendet weiterhin einen Aktenordner als Sichtschutz bei der morgendlichen Vorführung in den Saal. Auch seine Gesichtsfarbe habe sich gräuliche abgeändert.

Daher stelle ich mir die Frage: Sind sie wirklich noch so eng miteinander verknüpft
die einstigen Freunde bzw. Geschäftspartner ?

Evtl. könnte auch ein unterschiedlicher Tatvorwurf und deren Strafzumessung eine Rolle spielen,
meiner Meinung nach.
Tatsächlich habe ich ähnliche Eindrücke gewonnen. Ich könnte mir vorstellen, nur meine persönliche Meinung, dass ihnen seitens der Verteidigung dazu geraten wurde.

Auch D.B.s ungewöhnliche gräuliche Hautfarbe fiel mir bereits vor längerer Zeit auf. Mag auch daran liegen, dass er sich seit Monaten überwiegend in geschlossenen Räumen befindet. Auch ist über seinen Gesundheitszustand nichts bekannt, welcher Aufschluss darüber geben könnte.

Unter Annahme der Tatsache, U.T. sei D.B. jahrelang in Abhängigkeit unterworfen gewesen, wissentlich oder auch nicht, wäre der vermeidene Blickkontakt erklärbar. Ob dem so ist, oder es andere Gründe hat, vermag ich nicht zu beurteilen.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Dust »

papaya hat geschrieben: Mittwoch, 12. Juni 2024, 20:03:43 Im Grunde stimme ich Dir zu.

Als ich jedoch unlängst im Rahmen einer Diskussion über den Ausbau der nördlichen Ausfallstraße lesen musste

Wie willts du denn die Stadt nach Norden entlehren?

wurde mir klar: Foren steigern die sprachliche Vielfalt. Und die Leidensfähigkeit!
Da sagst du was! :)
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Alex123 »

https://www.nn.de/nuernberg/im-namen-de ... 1.14299217

Hat jemand Zugriff und kann den Inhalt kurz zusammenfassen?
Sind es Pflichtverteidiger oder Wahlverteidiger?
Was wird zu deren Honoraren gesagt und dazu, wer die trägt?
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