Nein, das kann ich nun selbst aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. Die Quelle liegt aber definitiv vor. Sie ist dem Link oben von Davinci vom ihm höchstpersönlich BESTÄTIGT!Marcu hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. Februar 2025, 07:28:08 Kannst Du bitte die nachweislich Quelle verlinken? Danke!
VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Was für eine wirre Darstellung von Dir? Was hat das mit den Trovatos zu tun? Nichts!Marcu hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. Februar 2025, 07:33:53 Als ihr glaubt Darstellungen von W.M, Davinci & JF Leipzig? Kein Wunder warum die Trovatos solch eine Reichweite generieren und jeder auf diesen Zug aufspringt.
Das kann man nur müde belächeln. Da ist übrigens nichts nachgewiesen sondern wieder eine willkürliche Behauptung. Stellt keinen Fakt oder Nachweis dar.
Ich glaube Du verstehst den Zusammenhang nicht oder willst ihn nicht verstehen. Der Beweis liegt definitiv vor und wurde von Davinci auf Anfrage per E-Mail zugearbeitet am 07.02.2025 in seinem Live-Stream. Er hat den Inhalt öffentlich bestätigt!
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z3001x
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Es gibt viele Fälle in denen "die StA" bzw. die Kripo lange Zeit falsch lag. Dass die einen Ermittlungsstand haben ist ja ganz ok, wäre arg schade, wenn sie keinen hätten. Aber ein Zwischenergebnis eines ungeklärten Falls, ist halt nicht sein Endergebnis. Das sieht oft anders aus.Klugscheißer hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. Februar 2025, 18:02:40Mir scheint, man ist auf der Suche nach irgendwelchen alternativen Lösungsansätzen, die jedenfalls nicht dem entsprechen, was die StA sagt, nämlich dass Rebecca das Haus nicht selbständig bzw. lebend verlassen hat.
- z.B. Mord an Lucile Klobut, erschlagen 2014 als Zufallsopfer vom rumän. LKW-Fahrer Catalin C., der ihr am Weg auflauerte.
Langzeit verdächtig von LKA Innsbruck: Ihre beste Freundin Camille und deren Freund - und das, obwohl die DNA an Lucile nicht von denen war (sondern vom LKW-Fahrer). Trauriger Nebeneffekt des Irrtums: Der Täter konnte zwei Jahre unentdeckt bleiben und mordete nochmal.
Das zweite Opfer war Carolin Gruber. Auch hier wurde zunächst deren Ehemann verdächtigt und inhaftiert. Zu Unrecht. - Mord an Gabriele E. 1985 in Hamburg-Wandsbek. Nach einem Discobesuch auf dem Heimweg vergewaltigt und erstochen. Täter war ein Serientäter (Andreas K.), der 2010 Suizid beging und damals wg einer zweiten Tat durch DNA-Abgleich identifiziert wurde. Die Kripo verdächtigte 25 Jahre lang den Ehemann.
- Tod von Tanja Gräff. Als tatverdächtig galt lange ein unbekannter Peugeot-Fahrer, weil man annahm, er habe sich mit Tanja gestritten und sie seien dann zusammen weggefahren und sie seitdem vermisst. Nach dem Fund der sterbl. Überreste stellt sich heraus dass die Spur irrelevant war und es sich nicht um Tanja gehandelt haben kann.
Jedenfalls ist das Argument, dass de StA irgendwas so und so einschätzt von sehr geringem Gewicht, wenn sie mit dem, was sie da einschätzen, keine Anklage aufbauen können, weil allzu schwach hinsichtlich Beweiskraft und allzu sehr interpretiert. Der Gedanke ist zwar auch wieder nur asbach, aber immer noch wahr. Das ist eins dieser Absurditäten des Reuschfalls, dass die schwache Indizienlage der Kripo/StA quasi als Gottesurteil verkauft wird. Extrem irrational.
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Er kann, aber er muss nicht. Die Regel besagen (https://www.het-forum.de/viewtopic.php? ... %20Quellen) dass bei privat zugespielten Dokumenten keine Pflicht besteht, diese öffentlich zu machen. In dem Fall wurde der Mitschnitt ja verifiziert und als authentisch eingeschätzt (von "DaVinci", wenn ich es richtig mitbekommen habe, bitte um Korrektur, wenn das nicht so war).Marcu hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. Februar 2025, 07:28:08Kannst Du bitte die nachweislich Quelle verlinken? Danke!
Quellen, die nicht zugänglich sind, muss niemand für wahr halten. Das ist dann eben der Nachteil, wenn man es unter Verschluss hält.
So völlig erfunden kann es eig kaum sein, meine Meinung, wenn es dieser YouTuber bestätigt hat. So hemmungslos dürfte der jetzt nicht sein, egal was man sonst von ihm hält. Er vertritt ja auch ansonsten in dem Fall nicht die Deutungs-Richtung, in die diese Nachricht weist.
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Zane
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Naja um direkt zu sein, sagte Glage Sie wissen von einem Snap. Jedoch wissen wir nicht ob sich das wissen auf die Aussage der Freundin beruht oder ob Sie gesehen haben, dass das Snap verschickt wurde. Immerhin wird bei Snap der gesamte Chatverlauf je nach Einstellungen alle 24 Stunden komplett gelöscht, so dass man nicht mal sehen kann ob überhaupt irgendwas verschickt wurde.Klugscheißer hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. Februar 2025, 18:38:29 Sta Glage sagte, dieser Snap sei das letzte Lebenszeichen von Rebecca.
Wenn er das sagt, dann wird er auch Beweise hierfür haben bzw. die nötigen Fachleute, die das überprüft haben.
Ich vertraue da mehr auf die Ermittler als auf all die User, die meinen, das widerlegen zu können.
Und was die BTS und Bali sache angeht. Naja es gibt halt eben auch viele Theorien, dass Rebecca schon vor dem 18. verschwunden ist. Dies wurde der Google Verlauf widerlegen sollte er real sein.
Und das googlen selber, würde ich mir gar keine so riesigen Gedanken machen. Sie war ein BTS Fan und hat halt BTS gegoogled. Und Bali ist ein schöner Urlaubsort, vielleicht wollte Sie da mal hin zum Urlaub. Das muss nichts mit BTS zu tun haben.
Mein True Crime Kanal: https://www.youtube.com/@ZaneTrueCrime
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
z3001x hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. Februar 2025, 21:51:21 Jedenfalls ist das Argument, dass de StA irgendwas so und so einschätzt von sehr geringem Gewicht, wenn sie mit dem, was sie da einschätzen, keine Anklage aufbauen können, weil allzu schwach hinsichtlich Beweiskraft und allzu sehr interpretiert.
Wenn die Staatsanwaltschaft sagt, "wir müssen davon ausgehen, dass sie das Haus nicht selbständig/lebend verlassen hat", dann geht es um einen Sachverhalt, der so festgestellt wurde, ansonsten würde es nicht "müssen" lauten.
Ausgeschlossen ist damit, dass sie entführt wurde, weggelaufen ist oder noch irgendwo lebt.
Woran die Anklageerhebung meiner Meinung nach zu schwächeln scheint, die Tat kann nicht zweifelsfrei dem derzeitigen Tatverdächtigen zugeordnet werden. In einem Prozess würde ein Verteidiger eine andere Person aus der Familie benennen, die auch in Frage kommen könnte. Würden nach einem Freispruch doch noch Beweise auftauchen, dann könnte man denen nicht mehr nachgehen - Strafklageverbrauch.
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Würde sich das lediglich auf die Aussage einer Freundin beziehen, hätte es Sta Glage sicher vorsichtiger formuliert, und nicht von "wir wissen" sprechen. Worauf sich sein Wissen stützt, führt er aber nicht aus.Zane hat geschrieben: ↑Donnerstag, 13. Februar 2025, 02:04:14 Naja um direkt zu sein, sagte Glage Sie wissen von einem Snap. Jedoch wissen wir nicht ob sich das wissen auf die Aussage der Freundin beruht oder ob Sie gesehen haben, dass das Snap verschickt wurde. Immerhin wird bei Snap der gesamte Chatverlauf je nach Einstellungen alle 24 Stunden komplett gelöscht, so dass man nicht mal sehen kann ob überhaupt irgendwas verschickt wurde.
https://web.archive.org/web/20200809113 ... 47717.html
Rebecca Reusch vermisst: Selfie war ihr letztes Lebenszeichen
Es gebe ein letztes Lebenszeichen vom Morgen ihres Verschwindens, sagte Martin Glage (54), ermittelnder Staatsanwalt, der „Bild“.
„Wir wissen von einem Foto, das sie an eine Freundin geschickt hatte am Morgen vor ihrem Verschwinden. Das deutet darauf hin, dass sie zu diesem Zeitpunkt noch gelebt hat. Wir können das zeitlich nicht ganz genau eingrenzen, aber wir sind uns sicher, dass sie an dem Morgen noch gelebt hat.“
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Gast
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Mein Gott , Tag und Nacht im Einsatz in der Causa Rebecca R. !
Derzeit überschlagen sich diverse Youtuber und wahrscheinlich auch andere Blogger und so wieder im Fall R. ; was
wohl mit dem anstehenden Jahrestag zu haben mag. Egal was ich höre oder lese, es gibt leider keine wirklich relevanten
Neuigkeiten oder gar die Hoffnung auf baldige Auflösung der ganzen Verwirrung - ich finde sogar, das Gegenteil ist der Fall .....
Der Familie und dem ganzen Umfeld würde ich etwas Ruhe und "Abstand" wünschen. Gerade in solchen Zeiten stelle ich mir
so eine Situation ( auch mit allen Vermutungen, Spekulationen) extrem schwierig und belastend vor. Ich möchte gar nicht wissen,
wie mir ginge , wenn meine Tochter oder eines der Enkelkinder verschwände .... furchtbar!
Trotz allem sollte jeder das Recht haben - finde ich- auf ein doch noch "gutes Ende" zu hoffen .....
Derzeit überschlagen sich diverse Youtuber und wahrscheinlich auch andere Blogger und so wieder im Fall R. ; was
wohl mit dem anstehenden Jahrestag zu haben mag. Egal was ich höre oder lese, es gibt leider keine wirklich relevanten
Neuigkeiten oder gar die Hoffnung auf baldige Auflösung der ganzen Verwirrung - ich finde sogar, das Gegenteil ist der Fall .....
Der Familie und dem ganzen Umfeld würde ich etwas Ruhe und "Abstand" wünschen. Gerade in solchen Zeiten stelle ich mir
so eine Situation ( auch mit allen Vermutungen, Spekulationen) extrem schwierig und belastend vor. Ich möchte gar nicht wissen,
wie mir ginge , wenn meine Tochter oder eines der Enkelkinder verschwände .... furchtbar!
Trotz allem sollte jeder das Recht haben - finde ich- auf ein doch noch "gutes Ende" zu hoffen .....
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Marcu
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Also theoretisch, unabhängig deines Auszuges des Forum, befinden wir uns nicht in einem rechtsfreien Raum, also sind diese erst einmal nebensächlich.z3001x hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. Februar 2025, 22:15:54 Er kann, aber er muss nicht. Die Regel besagen (https://www.het-forum.de/viewtopic.php? ... %20Quellen) dass bei privat zugespielten Dokumenten keine Pflicht besteht, diese öffentlich zu machen. In dem Fall wurde der Mitschnitt ja verifiziert und als authentisch eingeschätzt (von "DaVinci", wenn ich es richtig mitbekommen habe, bitte um Korrektur, wenn das nicht so war).
Quellen, die nicht zugänglich sind, muss niemand für wahr halten. Das ist dann eben der Nachteil, wenn man es unter Verschluss hält.
So völlig erfunden kann es eig kaum sein, meine Meinung, wenn es dieser YouTuber bestätigt hat. So hemmungslos dürfte der jetzt nicht sein, egal was man sonst von ihm hält. Er vertritt ja auch ansonsten in dem Fall nicht die Deutungs-Richtung, in die diese Nachricht weist.
Für jede DARSTELLUNG im Web, muss bei einer Aussage = ist nachgewiesene Ausssage, für Außenstehende dies nachvollziehbar sein.
Der USER hinter diesem Account soll damit aufhören, seine Gedankengänge als Fakt oder nachgewiesen zudeklarieren. Darauf wurde er mehrmals jetzt hingewiesen.
Auch eine Sprachnachricht der Mutter, ist KEIN Nachweis dafür, auch keine Aussage oder Zeugenvernehmung ist ein Nachweis!
So eine Behauptung hier immer, ist nichts anderes als die Hetzjagd auf Youtube.
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Marcu
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Doch es haben alle etwas gemeinsam, profilieren am Fall Rebecca Reusch.MeiliW hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. Februar 2025, 19:13:57 Was für eine wirre Darstellung von Dir? Was hat das mit den Trovatos zu tun? Nichts!
Ich glaube Du verstehst den Zusammenhang nicht oder willst ihn nicht verstehen. Der Beweis liegt definitiv vor und wurde von Davinci auf Anfrage per E-Mail zugearbeitet am 07.02.2025 in seinem Live-Stream. Er hat den Inhalt öffentlich bestätigt!
Das ist nichts als Klatschpresse.
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Gast99
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Rebecca Reusch ist eine Person des öffentlichen Lebens, da gelten andere rechtliche Voraussetzungen:Marcu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 13. Februar 2025, 09:21:12 Doch es haben alle etwas gemeinsam, profilieren am Fall Rebecca Reusch.
Das ist nichts als Klatschpresse.
Öffentliches Interesse überwiegt das Persönlichkeitsrecht, vor allem, wenn für die öffentliche Meinungsbildung von Interesse.
Zur Verletzung der Intimsphäre:
Intimsphäre: Trotz ihrer öffentlichen Rolle haben auch Personen des öffentlichen Lebens Anspruch auf Schutz ihrer Intimsphäre. Eingriffe in diesen Bereich sind nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt, etwa wenn schwerwiegende Straftaten aufgedeckt werden sollen.
Methoden der Informationsgewinnung: Die Art und Weise, wie Informationen über Personen des öffentlichen Lebens gewonnen werden, spielt eine entscheidende Rolle. Unzulässige Methoden wie heimliche Aufnahmen oder das Eindringen in private Räume können das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzen.
https://jurawelt.com/personen-des-oeffe ... Prominente.
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Marcu
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Das hat allerdings null mit meiner Aussage zutun und ändert daran auch nichts.Gast99 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 13. Februar 2025, 11:30:08 Rebecca Reusch ist eine Person des öffentlichen Lebens, da gelten andere rechtliche Voraussetzungen:
Öffentliches Interesse überwiegt das Persönlichkeitsrecht, vor allem, wenn für die öffentliche Meinungsbildung von Interesse.
Zur Verletzung der Intimsphäre:
Intimsphäre: Trotz ihrer öffentlichen Rolle haben auch Personen des öffentlichen Lebens Anspruch auf Schutz ihrer Intimsphäre. Eingriffe in diesen Bereich sind nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt, etwa wenn schwerwiegende Straftaten aufgedeckt werden sollen.
Methoden der Informationsgewinnung: Die Art und Weise, wie Informationen über Personen des öffentlichen Lebens gewonnen werden, spielt eine entscheidende Rolle. Unzulässige Methoden wie heimliche Aufnahmen oder das Eindringen in private Räume können das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzen.
https://jurawelt.com/personen-des-oeffe ... Prominente.
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Anonym4Augen
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Das zentrale Problem in diesem Fall liegt in der Empathie – oder vielmehr im Mangel an Objektivität – derjenigen, die recherchieren und ermitteln. Man darf niemals vergessen: Es geht um einen Vermisstenfall, möglicherweise um Mord. Das bedeutet, dass es eventuell einen Täter gibt.
Ich recherchiere seit über fünf Jahren im Hintergrund zu diesem Fall. Ich habe mit zahlreichen Zeugen, Ermittlern und Internetdetektiven gesprochen. Mit der Zeit wird deutlich, wer wirklich zur Aufklärung beitragen will – und wer lediglich Klicks generiert. Und dann gibt es noch jene, die bequem von der Couch aus im Warmen sitzen und kritisieren, ohne selbst einen relevanten Beitrag zu leisten.
Lasst uns einige entscheidende Aspekte durchgehen.
Angenommen, es handelt sich nicht um einen geplanten Mord, sondern um einen unvorhergesehenen Todesfall – wie sicher können wir sein, dass das Opfer tatsächlich erst am Montagmorgen verschwand? Könnte es nicht bereits am Samstag oder Sonntag geschehen sein? Gibt es dazu unwiderlegbare Beweise?
Betrachten wir eine alternative Hypothese: Könnte es sein, dass Rebecca bereits am Wochenende – möglicherweise auf einer der Laubenpartys oder im Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers – durch eine Überdosis ums Leben kam? In vielen Familien würde in so einem Fall ein Reflex der Verlustminimierung einsetzen. Aber was bedeutet das konkret?
Wenn Rebecca an einer Überdosis gestorben wäre, stünden nicht nur die Schwester und der Schwager vor schwerwiegenden Anklagen – etwa wegen fahrlässiger Tötung –, sondern auch die Eltern müssten sich wegen Verletzung ihrer Fürsorgepflicht verantworten. Florian könnte unter Verdacht geraten, die Drogen beschafft oder damit in Verbindung gestanden zu haben (eine Aussage der Familie bei der Staatsanwaltschaft deutet darauf hin). Jessica wiederum könnte für Fahrlässigkeit belangt werden, da sie ein Kleinkind im Haus hat – ein Kind, das ebenso in Kontakt mit den Substanzen hätte kommen können.
Gehen wir weiter: Angenommen, genau so wäre es passiert. Wäre es nicht denkbar, dass der Täter nicht direkt am Samstag oder Sonntag die „Leiche“ beseitigte, sondern damit wartete, um unbemerkter vorgehen zu können? Montagmorgen könnte die Deadline gewesen sein – der Zeitpunkt, an dem die Spuren verwischt, Gegenstände versteckt und ein Verbringungsort gesucht werden musste. Dies könnte die Fahrten am Montagmorgen erklären.
Viele vermuten, dass das Waldgebiet an den Bungalows als Ablageort diente. Doch ist das Gelände wirklich so versteckt, wie manche glauben? Zu den fraglichen Uhrzeiten wäre es schwierig, ungestört eine Leiche zu vergraben. Denkbar wäre daher, dass sie zunächst nur zwischengelagert wurde – vielleicht am Unfallort selbst –, und dass erst am Montagmorgen ihre Gegenstände vergraben wurden. Die endgültige Beseitigung könnte dann erst bei einer späteren Fahrt erfolgt sein.
Ein interessanter Hinweis: Es gibt Berichte, dass sich auf der gegenüberliegenden Seite, bei den Kiesgruben, eine abgelegene Stelle befindet. Wer von der Autobahn nicht nach links in Richtung Wald, sondern nach rechts Richtung Kiesgrube fährt, gelangt in eine Gegend, in der kaum Menschen unterwegs sind. Wurde der Körper möglicherweise dorthin gebracht?
Ich recherchiere seit über fünf Jahren im Hintergrund zu diesem Fall. Ich habe mit zahlreichen Zeugen, Ermittlern und Internetdetektiven gesprochen. Mit der Zeit wird deutlich, wer wirklich zur Aufklärung beitragen will – und wer lediglich Klicks generiert. Und dann gibt es noch jene, die bequem von der Couch aus im Warmen sitzen und kritisieren, ohne selbst einen relevanten Beitrag zu leisten.
Lasst uns einige entscheidende Aspekte durchgehen.
Angenommen, es handelt sich nicht um einen geplanten Mord, sondern um einen unvorhergesehenen Todesfall – wie sicher können wir sein, dass das Opfer tatsächlich erst am Montagmorgen verschwand? Könnte es nicht bereits am Samstag oder Sonntag geschehen sein? Gibt es dazu unwiderlegbare Beweise?
Betrachten wir eine alternative Hypothese: Könnte es sein, dass Rebecca bereits am Wochenende – möglicherweise auf einer der Laubenpartys oder im Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers – durch eine Überdosis ums Leben kam? In vielen Familien würde in so einem Fall ein Reflex der Verlustminimierung einsetzen. Aber was bedeutet das konkret?
Wenn Rebecca an einer Überdosis gestorben wäre, stünden nicht nur die Schwester und der Schwager vor schwerwiegenden Anklagen – etwa wegen fahrlässiger Tötung –, sondern auch die Eltern müssten sich wegen Verletzung ihrer Fürsorgepflicht verantworten. Florian könnte unter Verdacht geraten, die Drogen beschafft oder damit in Verbindung gestanden zu haben (eine Aussage der Familie bei der Staatsanwaltschaft deutet darauf hin). Jessica wiederum könnte für Fahrlässigkeit belangt werden, da sie ein Kleinkind im Haus hat – ein Kind, das ebenso in Kontakt mit den Substanzen hätte kommen können.
Gehen wir weiter: Angenommen, genau so wäre es passiert. Wäre es nicht denkbar, dass der Täter nicht direkt am Samstag oder Sonntag die „Leiche“ beseitigte, sondern damit wartete, um unbemerkter vorgehen zu können? Montagmorgen könnte die Deadline gewesen sein – der Zeitpunkt, an dem die Spuren verwischt, Gegenstände versteckt und ein Verbringungsort gesucht werden musste. Dies könnte die Fahrten am Montagmorgen erklären.
Viele vermuten, dass das Waldgebiet an den Bungalows als Ablageort diente. Doch ist das Gelände wirklich so versteckt, wie manche glauben? Zu den fraglichen Uhrzeiten wäre es schwierig, ungestört eine Leiche zu vergraben. Denkbar wäre daher, dass sie zunächst nur zwischengelagert wurde – vielleicht am Unfallort selbst –, und dass erst am Montagmorgen ihre Gegenstände vergraben wurden. Die endgültige Beseitigung könnte dann erst bei einer späteren Fahrt erfolgt sein.
Ein interessanter Hinweis: Es gibt Berichte, dass sich auf der gegenüberliegenden Seite, bei den Kiesgruben, eine abgelegene Stelle befindet. Wer von der Autobahn nicht nach links in Richtung Wald, sondern nach rechts Richtung Kiesgrube fährt, gelangt in eine Gegend, in der kaum Menschen unterwegs sind. Wurde der Körper möglicherweise dorthin gebracht?
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Gast99
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Bei diesem Szenario hätte doch auf jeden Fall der Notruf getätigt werden müssen. Welcher Laie kann denn einen Tod feststellen?!?Anonym4Augen hat geschrieben: ↑Donnerstag, 13. Februar 2025, 13:50:07 Das zentrale Problem in diesem Fall liegt in der Empathie – oder vielmehr im Mangel an Objektivität – derjenigen, die recherchieren und ermitteln. Man darf niemals vergessen: Es geht um einen Vermisstenfall, möglicherweise um Mord. Das bedeutet, dass es eventuell einen Täter gibt.
Ich recherchiere seit über fünf Jahren im Hintergrund zu diesem Fall. Ich habe mit zahlreichen Zeugen, Ermittlern und Internetdetektiven gesprochen. Mit der Zeit wird deutlich, wer wirklich zur Aufklärung beitragen will – und wer lediglich Klicks generiert. Und dann gibt es noch jene, die bequem von der Couch aus im Warmen sitzen und kritisieren, ohne selbst einen relevanten Beitrag zu leisten.
Lasst uns einige entscheidende Aspekte durchgehen.
Angenommen, es handelt sich nicht um einen geplanten Mord, sondern um einen unvorhergesehenen Todesfall – wie sicher können wir sein, dass das Opfer tatsächlich erst am Montagmorgen verschwand? Könnte es nicht bereits am Samstag oder Sonntag geschehen sein? Gibt es dazu unwiderlegbare Beweise?
Betrachten wir eine alternative Hypothese: Könnte es sein, dass Rebecca bereits am Wochenende – möglicherweise auf einer der Laubenpartys oder im Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers – durch eine Überdosis ums Leben kam? In vielen Familien würde in so einem Fall ein Reflex der Verlustminimierung einsetzen. Aber was bedeutet das konkret?
Wenn Rebecca an einer Überdosis gestorben wäre, stünden nicht nur die Schwester und der Schwager vor schwerwiegenden Anklagen – etwa wegen fahrlässiger Tötung –, sondern auch die Eltern müssten sich wegen Verletzung ihrer Fürsorgepflicht verantworten. Florian könnte unter Verdacht geraten, die Drogen beschafft oder damit in Verbindung gestanden zu haben (eine Aussage der Familie bei der Staatsanwaltschaft deutet darauf hin). Jessica wiederum könnte für Fahrlässigkeit belangt werden, da sie ein Kleinkind im Haus hat – ein Kind, das ebenso in Kontakt mit den Substanzen hätte kommen können.
Gehen wir weiter: Angenommen, genau so wäre es passiert. Wäre es nicht denkbar, dass der Täter nicht direkt am Samstag oder Sonntag die „Leiche“ beseitigte, sondern damit wartete, um unbemerkter vorgehen zu können? Montagmorgen könnte die Deadline gewesen sein – der Zeitpunkt, an dem die Spuren verwischt, Gegenstände versteckt und ein Verbringungsort gesucht werden musste. Dies könnte die Fahrten am Montagmorgen erklären.
Viele vermuten, dass das Waldgebiet an den Bungalows als Ablageort diente. Doch ist das Gelände wirklich so versteckt, wie manche glauben? Zu den fraglichen Uhrzeiten wäre es schwierig, ungestört eine Leiche zu vergraben. Denkbar wäre daher, dass sie zunächst nur zwischengelagert wurde – vielleicht am Unfallort selbst –, und dass erst am Montagmorgen ihre Gegenstände vergraben wurden. Die endgültige Beseitigung könnte dann erst bei einer späteren Fahrt erfolgt sein.
Ein interessanter Hinweis: Es gibt Berichte, dass sich auf der gegenüberliegenden Seite, bei den Kiesgruben, eine abgelegene Stelle befindet. Wer von der Autobahn nicht nach links in Richtung Wald, sondern nach rechts Richtung Kiesgrube fährt, gelangt in eine Gegend, in der kaum Menschen unterwegs sind. Wurde der Körper möglicherweise dorthin gebracht?
Jeder der Beteiligten ist im Besitz einer Fahrerlaubnis und hat eine Ausbildung in Erster Hilfe.
Wie stehst Du denn zur von der Polizei veröffentlichten Tatsache, dass FR morgens noch Strangulationstechniken gegoogelt hat?
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Sylvester 18
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
StA Glage: "Wir wissen von einem Foto( vermutlich Snapchat)....wir können es <nicht zeitlich> eingrenzen."
Hier könnte der Snapchat auch schon früher gg. 7 Uhr, falls niemand vom verspäteten Schulbeginn gewusst hatte, verschickt worden sein.
Da RR Smartphone bis 7.46 Uhr ausgeschaltet war, kann die Information vom verspäteten Schulbeginn dann nur noch auf RR Laptop zwischen 7 bis 7.46 Uhr empfangen worden sein.
Somit würde sich ein absichtlich eingeschaltenes Smartphone und ein erneutes einloggen im WLAN vielleicht erklären.
Es gab damals widersprüchliche Aussagen zu den 7.15 Uhr Zeiten. Mal hiess es RR sei schon weg, später soll RR noch schlafend auf der Couch gesehen worden sein.
Demnach könnte der Grund, die Information vom verspäteten
Schulbeginn, für die widersprüchlichen Aussagen der Grund dafür gewesen sein und den TV damit erstmals im Zwielicht der EB gebracht haben.
Hier könnte der Snapchat auch schon früher gg. 7 Uhr, falls niemand vom verspäteten Schulbeginn gewusst hatte, verschickt worden sein.
Da RR Smartphone bis 7.46 Uhr ausgeschaltet war, kann die Information vom verspäteten Schulbeginn dann nur noch auf RR Laptop zwischen 7 bis 7.46 Uhr empfangen worden sein.
Somit würde sich ein absichtlich eingeschaltenes Smartphone und ein erneutes einloggen im WLAN vielleicht erklären.
Es gab damals widersprüchliche Aussagen zu den 7.15 Uhr Zeiten. Mal hiess es RR sei schon weg, später soll RR noch schlafend auf der Couch gesehen worden sein.
Demnach könnte der Grund, die Information vom verspäteten
Schulbeginn, für die widersprüchlichen Aussagen der Grund dafür gewesen sein und den TV damit erstmals im Zwielicht der EB gebracht haben.
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Marcu
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Bei den Ausführung fängt es selbst ja schon mit "angenommen" an, also auch nur eine vermeintliche Zusammenfassung der letzten Tage und die Fantasie/ Wahrnehmung von dir. Letztlich nicht mehr und nicht weniger, darüber sich zu verständigen ist mMn sinnlos.Anonym4Augen hat geschrieben: ↑Donnerstag, 13. Februar 2025, 13:50:07 Das zentrale Problem in diesem Fall liegt in der Empathie – oder vielmehr im Mangel an Objektivität – derjenigen, die recherchieren und ermitteln. Man darf niemals vergessen: Es geht um einen Vermisstenfall, möglicherweise um Mord. Das bedeutet, dass es eventuell einen Täter gibt.
Hier stimme ich dir zu.
Ich recherchiere seit über fünf Jahren im Hintergrund zu diesem Fall. Ich habe mit zahlreichen Zeugen, Ermittlern und Internetdetektiven gesprochen. Mit der Zeit wird deutlich, wer wirklich zur Aufklärung beitragen will – und wer lediglich Klicks generiert. Und dann gibt es noch jene, die bequem von der Couch aus im Warmen sitzen und kritisieren, ohne selbst einen relevanten Beitrag zu leisten.
Lasst uns einige entscheidende Aspekte durchgehen.
Angenommen, es handelt sich nicht um einen geplanten Mord, sondern um einen unvorhergesehenen Todesfall – wie sicher können wir sein, dass das Opfer tatsächlich erst am Montagmorgen verschwand? Könnte es nicht bereits am Samstag oder Sonntag geschehen sein? Gibt es dazu unwiderlegbare Beweise?
Betrachten wir eine alternative Hypothese: Könnte es sein, dass Rebecca bereits am Wochenende – möglicherweise auf einer der Laubenpartys oder im Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers – durch eine Überdosis ums Leben kam? In vielen Familien würde in so einem Fall ein Reflex der Verlustminimierung einsetzen. Aber was bedeutet das konkret?
Wenn Rebecca an einer Überdosis gestorben wäre, stünden nicht nur die Schwester und der Schwager vor schwerwiegenden Anklagen – etwa wegen fahrlässiger Tötung –, sondern auch die Eltern müssten sich wegen Verletzung ihrer Fürsorgepflicht verantworten. Florian könnte unter Verdacht geraten, die Drogen beschafft oder damit in Verbindung gestanden zu haben (eine Aussage der Familie bei der Staatsanwaltschaft deutet darauf hin). Jessica wiederum könnte für Fahrlässigkeit belangt werden, da sie ein Kleinkind im Haus hat – ein Kind, das ebenso in Kontakt mit den Substanzen hätte kommen können.
Gehen wir weiter: Angenommen, genau so wäre es passiert. Wäre es nicht denkbar, dass der Täter nicht direkt am Samstag oder Sonntag die „Leiche“ beseitigte, sondern damit wartete, um unbemerkter vorgehen zu können? Montagmorgen könnte die Deadline gewesen sein – der Zeitpunkt, an dem die Spuren verwischt, Gegenstände versteckt und ein Verbringungsort gesucht werden musste. Dies könnte die Fahrten am Montagmorgen erklären.
Viele vermuten, dass das Waldgebiet an den Bungalows als Ablageort diente. Doch ist das Gelände wirklich so versteckt, wie manche glauben? Zu den fraglichen Uhrzeiten wäre es schwierig, ungestört eine Leiche zu vergraben. Denkbar wäre daher, dass sie zunächst nur zwischengelagert wurde – vielleicht am Unfallort selbst –, und dass erst am Montagmorgen ihre Gegenstände vergraben wurden. Die endgültige Beseitigung könnte dann erst bei einer späteren Fahrt erfolgt sein.
Ein interessanter Hinweis: Es gibt Berichte, dass sich auf der gegenüberliegenden Seite, bei den Kiesgruben, eine abgelegene Stelle befindet. Wer von der Autobahn nicht nach links in Richtung Wald, sondern nach rechts Richtung Kiesgrube fährt, gelangt in eine Gegend, in der kaum Menschen unterwegs sind. Wurde der Körper möglicherweise dorthin gebracht?
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Fs Google-Suche am Montag früh spricht wirklich bei manchen Szenarien immer dagegen.
Vor allem natürlich dem Szenario, dass von Sonntag auf Montag im Haus was passierte und er nur der Verbringer war.
Diese Suche spricht bei einigem dagegen, weil man eingestehen muss: solche Nerven wird er wohl doch nicht haben.
Ich bezweifle die Geschichte ganz stark, dass R mit irgendwelchen Substanzen zu tun hatte. Oder auch nur daran Interesse gezeigt haben könnte. Alkohol ja. Aber nicht mehr.
Wie ist das mit BTS? Sind die nicht anti-Drogen eingestellt?
Vor allem natürlich dem Szenario, dass von Sonntag auf Montag im Haus was passierte und er nur der Verbringer war.
Diese Suche spricht bei einigem dagegen, weil man eingestehen muss: solche Nerven wird er wohl doch nicht haben.
Ich bezweifle die Geschichte ganz stark, dass R mit irgendwelchen Substanzen zu tun hatte. Oder auch nur daran Interesse gezeigt haben könnte. Alkohol ja. Aber nicht mehr.
Wie ist das mit BTS? Sind die nicht anti-Drogen eingestellt?
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Wobei sich mir nicht erschließt, welchen Unterschied du hierbei für bedeutsam erachtest und warum es nicht auch ein ungeplanter Mord sein könnte?Anonym4Augen hat geschrieben: ↑Donnerstag, 13. Februar 2025, 13:50:07
Lasst uns einige entscheidende Aspekte durchgehen.
Angenommen, es handelt sich nicht um einen geplanten Mord, sondern um einen unvorhergesehenen Todesfall –
So wie sich die Staatsanwaltschaft äußert - nein. Die sagt, das Snap-Bildchen am Montag Morgen sei das letzte Zeichen einer lebenden Rebecca.- wie sicher können wir sein, dass das Opfer tatsächlich erst am Montagmorgen verschwand? Könnte es nicht bereits am Samstag oder Sonntag geschehen sein? Gibt es dazu unwiderlegbare Beweise?
Und dann liegt die Tote während diesen Zeitraumes im Haus? Denn wie die Staatsanwaltschaft sagt, sie hat das Haus nicht lebend verlassen, kann also nicht in dieser Hütte verstorben sein.Wäre es nicht denkbar, dass der Täter nicht direkt am Samstag oder Sonntag die „Leiche“ beseitigte, sondern damit wartete, um unbemerkter vorgehen zu können?
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Gast99
Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion
Selbst um eine falsche Spur zu legen, wäre es nicht geeignet.margarita hat geschrieben: ↑Donnerstag, 13. Februar 2025, 17:56:48 Fs Google-Suche am Montag früh spricht wirklich bei manchen Szenarien immer dagegen.
Vor allem natürlich dem Szenario, dass von Sonntag auf Montag im Haus was passierte und er nur der Verbringer war.
Diese Suche spricht bei einigem dagegen, weil man eingestehen muss: solche Nerven wird er wohl doch nicht haben.
Lt. der Freundin hat FR Rebecca immer wieder überredet (Substanzen) zu nehmen. Sie war zumindest beim letzten Mal erst 15 Jahre alt. Wie lange es schon ging, weiß man ja nicht.
Die Freundin erwähnte im letzten Interview, dass Rebecca versucht habe, keine Substanzen mehr zu nehmen.
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