MORDFALL LIEBS -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
008

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von 008 »

Vielleicht wurden Gegenstände gefunden, mit denen Frauke am Fundort fixiert wurde. Eventuell an einem Baum und vielleicht zusätzlich mit Seilen und Heringen o.ä. am Boden.

Das würde meiner Meinung nach aus folgendem Grund Sinn machen:
Wildschweine sind als Aasfresser bekannt und können soweit ich weiß deutlich über 100kg schwer werden. Es wäre durchaus möglich gewesen, dass Wildschweine die Leiche sehr zeitnah nach der Ablage durch den Täter in Richtung der Auffahrt oder sogar der sehr nah gelegenen Landstraße gezogen hätten. Bei der auffälligen Kleidung wäre sie dann wohl sehr schnell gefunden werden.
Auch mit einer solchen Fixation hätte man es nicht ausschließen können, aber die Wahrscheinlichkeit zumindest deutlich reduziert.
Vielleicht wurden hierzu spezielle Dinge verwendet, von denen man sich Rückschlüsse auf den Täter erhoffte.
Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

Altobelli. Ich gebe es auf.... Ich weiss gerade echt nicht ob ich lachen oder weinen soll.
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Scheich Manfred

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Scheich Manfred »

HHmoin hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 16:52:29 Wir haben es verbockt ..es ist alles vorbei..
Und der Ruf ..der gute Ruf..

Vielleicht wurden Sachen gefunden die ein Grab symbolisieren.. könnte ich mir auch vorstellen..
Wer ist "wir" ? Bitte sprich nicht für alle. Wer befeuert denn kontinuierlich diese sinnbefreite Diskussion um die Gegenstände?
Du wirst bei der Antwortsuche auf diese Frage nur auf einige wenige Usernamen stossen.
Wiesenblume
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Wiesenblume »

Lest doch mal die Seiten 4 und 5 hier im Forum. Vielleicht fällt doch jemandem jetzt,im Nachhinein ,was auf. Langsam kann ich unseren Superdad verstehen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SasiSaarbrooklyn »

Wiesenblume hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 21:13:37 Lest doch mal die Seiten 4 und 5 hier im Forum. Vielleicht fällt doch jemandem jetzt,im Nachhinein ,was auf. Langsam kann ich unseren Superdad verstehen.
Sobald Fakeanrufe ins Spiel kommen, wird von einem Gast oder Pünktchen abgelenkt? Meinst du das?
Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

HHmoin hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 16:52:29 Wir haben es verbockt ..es ist alles vorbei..
Und der Ruf ..der gute Ruf..

Vielleicht wurden Sachen gefunden die ein Grab symbolisieren.. könnte ich mir auch vorstellen..
Tja, ist der Ruf erst ruiniert, schreibt es sich ganz ungeniert.
Welche Gegenstände symbolisieren denn ein Grab? Zähl doch Mal auf was dir da so einfällt.
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Kölli
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kölli »

Vindurroedd hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 16:32:24 Ich will Euch ja nicht unnötig den Spass verderben, okay evtl. schon :lol:

Frau Liebs selbst erwähnte am Fundort gefundene, aber nicht untersuchte Gegenstände selbst. Es handelt sich also weder um ein Geheimnis noch um Täterwissen.

Denkt ihr ernsthaft das Iven so dämlich wäre ansonsten solch eine Frage öffentlich zu platzieren?
Nicht die Existenz von Gegenständen wäre Täterwissen, sondern die Gegenstände selbst.
Ich frage mich allerdings, warum Iven nicht eingegriffen hat, wenn die Frage tatsächlich nur an jemanden mit Wissen gestellt war.
Evtl ist die Intention ja auch eine andere ...
Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Oliver Cromwell »

Die Intention, warum Iven nicht eingegriffen hat, dürfte mit ein wenig Überlegung schnell klar sein.

Aber ich hänge immer mal wieder an einer anderen Tatsache fest, die sich mir nicht erklärt.

Natürlich sorgt man sich als Mutter um das eigene Kind. Und in vielen Vermisstenfällen beginnen Angehörige auch ihre eigenen Aktionen zu starten, wie z.B. dem Aufhängen von Plakaten.

Für mein ganz persönliches Empfinden, hat Frau Liebs jedoch schon, im Gegensatz zu den meisten anderen Fällen, sehr früh mit eigenen Aktionen begonnen und auch Druck auf die Polizei ausgeübt. Praktisch im Expressverfahren.

Daher frage ich mich, ob es möglicherweise vor dem Verschwinden von Frauke irgendwelche Hinweise oder Vorkommnisse gab, die Frau Liebs zu einem derart schnellen und umfangreichen Handeln veranlasst haben.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Wiesenblume »

Woher weiß unser "Zeuge" der Gast, dass der sogenannte Tatverdächtige ,jetzt aber unschuldig gesprochene, Asselner am Tattag im Pub war ? Könnte es sein, dass er selbst im Pub anwesend war ? Dass die "Gegenstände" genau in jenem Moment schon ein Teil der perfiden Geschichte wurden ? Die Gegenstände, auf die er so beharrlich hin wies.
Kölli
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kölli »

Die Intention, warum Iven nicht eingegriffen hat, dürfte mit ein wenig Überlegung schnell klar sein.
Ich habe da 2 Möglichkeiten im Kopf, die könnten aber gegensätzlicher nicht sein. Klarheit ist was anderes 😁
Für mein ganz persönliches Empfinden, hat Frau Liebs jedoch schon, im Gegensatz zu den meisten anderen Fällen, sehr früh mit eigenen Aktionen begonnen und auch Druck auf die Polizei ausgeübt. Praktisch im Expressverfahren.
Daher frage ich mich, ob es möglicherweise vor dem Verschwinden von Frauke irgendwelche Hinweise oder Vorkommnisse gab, die Frau Liebs zu einem derart schnellen und umfangreichen Handeln veranlasst haben.
Ja. Das ist tatsächlich nicht gewöhnlich bei einer erwachsenen Tochter. Hab ich noch nie so drüber nachgedacht. Kannst Du dir vorstellen, dass Frau Liebs evtl ahnt/weiss, was/wer passiert ist und nur die Beweise noch fehlen?
Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Oliver Cromwell »

Kölli hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 23:27:30 Ja. Das ist tatsächlich nicht gewöhnlich bei einer erwachsenen Tochter. Hab ich noch nie so drüber nachgedacht. Kannst Du dir vorstellen, dass Frau Liebs evtl ahnt/weiss, was/wer passiert ist und nur die Beweise noch fehlen?
Ich gehe auf den ersten Teil jetzt absichtlich nicht ein.

Zu deiner 2. Frage: Letzteres ist durchaus denkbar und sie hat sich ja auch in der Richtung schon geäußert.

Aber ich weiß nicht, ob es einfach nur ein Bauchgefühl war, welches sie zu ihrem schnellen Handeln getrieben hat, oder ob ihrer Reaktion irgendein Ereignis voraus ging, welches sie derart alarmierte, dass sie sofort alle Hebel in Bewegung setzte.

Vielleicht kann uns @Iven mehr dazu sagen.
Gast007

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast007 »

Oliver Cromwell hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 23:00:34 Die Intention, warum Iven nicht eingegriffen hat, dürfte mit ein wenig Überlegung schnell klar sein.

Aber ich hänge immer mal wieder an einer anderen Tatsache fest, die sich mir nicht erklärt.

Natürlich sorgt man sich als Mutter um das eigene Kind. Und in vielen Vermisstenfällen beginnen Angehörige auch ihre eigenen Aktionen zu starten, wie z.B. dem Aufhängen von Plakaten.

Für mein ganz persönliches Empfinden, hat Frau Liebs jedoch schon, im Gegensatz zu den meisten anderen Fällen, sehr früh mit eigenen Aktionen begonnen und auch Druck auf die Polizei ausgeübt. Praktisch im Expressverfahren.

Daher frage ich mich, ob es möglicherweise vor dem Verschwinden von Frauke irgendwelche Hinweise oder Vorkommnisse gab, die Frau Liebs zu einem derart schnellen und umfangreichen Handeln veranlasst haben.

Wenn ich mich richtige erinnere, war Frauke doch vor ihrem Verschwinden am 20.Juni 2006 schon einmal für einige Tage untergetaucht. Könnte Frauke ihrer Mutter nach der damaligen Rückkehr versprochen haben, so etwas nie wieder zu tun ?! Und als es dann doch geschah, ahnte Frau Liebs dass ihrer Tochter diesmal etwas zugestoßen sein musste.
Scheich Manfred

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Scheich Manfred »

Kölli hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 23:27:30 Ich habe da 2 Möglichkeiten im Kopf, die könnten aber gegensätzlicher nicht sein. Klarheit ist was anderes 😁


Ja. Das ist tatsächlich nicht gewöhnlich bei einer erwachsenen Tochter. Hab ich noch nie so drüber nachgedacht. Kannst Du dir vorstellen, dass Frau Liebs evtl ahnt/weiss, was/wer passiert ist und nur die Beweise noch fehlen?
Was ist denn daran ungewöhnlich? Frauke war als zuverlässig bekannt und lt ihrer Schwester würde sie nie nachts wegbleiben ohne jemandem bescheid zu geben. Und nun ist genau so ein Fall aufgetreten, ist doch menschlich nachvollziehbar dass die Mutter Filme schiebt, und leider Recht behalten sollte. Dass Frauke Stress mit einem Typen hatte ist jedenfalls nicht bekannt, hatte gelegentlich den Typen auf dem Schirm mit dem Frauke nach Chris zusammen war aber über ihn ist nichts zu finden.
Nuschka
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nuschka »

Vindurroedd hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 16:32:24 Ich will Euch ja nicht unnötig den Spass verderben, okay evtl. schon :lol:

Frau Liebs selbst erwähnte am Fundort gefundene, aber nicht untersuchte Gegenstände selbst. Es handelt sich also weder um ein Geheimnis noch um Täterwissen.

Denkt ihr ernsthaft das Iven so dämlich wäre ansonsten solch eine Frage öffentlich zu platzieren?
Es gibt doch noch Leute mit Durchblick hier 👍
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »

HP1 hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 02:21:13 Jedenfalls, eine Leiche zu verstecken ist ein nahe liegender Impuls ohne tieferen Gedankengang. Ich meine, die wenigsten Leichen werden auf irgendeiner Parkbank oder an der Bushaltestelle abgesetzt, wenn schon, dann nach der Tat halt dort zurückgelassen. Und "im Wald" ist sowas von platt und naheliegend, erster Gedanke ohne jeden Tiefgang als Allererstes verfügbar. Nachts kaum befahrene Landstraße, sichtgeschützte Einfahrt, aber bloß nicht weit irgendwo langfahren, wo sich jemand erinnern würde, falls man (bzw. das Auto) doch gesehen wird, keine einsamen Waldwege entlang. Also z.B. nicht kilometerweit in die Senne, obwohl das im Paderborner Umland weit sinniger gewesen wäre, wenn es um "niemals gefunden werden" gegangen wäre. Nene, einsame Landstraße, Einfahrt, ein Stück weit ins Gelände, dass man sichtgeschützt und nicht mehr "am Weg" ist - genau das würde ich von einem ausgeprägt Tatstress-getriebenen Täter erwarten, der da eher wenig tiefgründig planend, eher "auf Autopilot" unterwegs ist. Und genau dieses mentale Befinden würde ich bei den meisten Menschen in so einer Situation annehmen, sofern hier die Ablage nicht im Vorfeld ohne akute Stressbelastung im Detail geplant wurde. Dass da eine deutliche Senke war, man wohl sehr nah hätte rangehen müssen, um was zu sehen, das ist nun echt keine Genialität, kein belastbarer Garant für spätes oder "niemals" aufgefunden werden. Der Wald ist weit frequentierter, als man manchmal annimmt, im Bereich von vielleicht 30m neben Straßen und Wegen sowieso, abhängig vom Gelände. Über die Geruchsentwicklung, wenn sich ein Körper dieser Größe zersetzt, wurde ja schon geschrieben. Dass die Überreste so spät gefunden wurden, nach meinem Dafürhalten vielmehr ungewöhnlicher Zufall (Pech!) als erwartbar, geschweige denn garantiert. Und mal aus Tätersicht: Der legt die Leiche nur ein paar Meter neben Straße und Einfahrt ab und soll dabei ein hinreichend sicheres Gefühl gehabt haben, dass sie spät/nie gefunden werden würde, nur weil er sie in eine Senke gelegt und etwas Reisig drauf verteilt hat? Schwer vorstellbar, meine ich. Wenn dem wirklich, etwa wegen etwaiger DNA-Spuren oder potentiellen zeitnah befragten Zeugen seines Autos (Zeitraum, Ortsnähe), an einem möglichst sicheren späten Auffinden gelegen hätte und er nicht in erster Linie vom "Loswerden" getrieben war, dann hätte er die Leiche nicht dort verbracht. Spricht mMn gegen eine vorab im Detail geplante Ablage, entsprechend etwas schwächer auch gegen einen vorab wirklich geplanten Tod Fraukes. Nicht, dass der Täter nicht ihren Tod als Option oder auch als unvermeidbar mit zeitlichem Vorlauf ins Auge gefasst und realisiert haben könnte. Aber gründlich geplant? Und dann diese Ablage, wo sie durchaus mit realer Wahrscheinlichkeit bereits in den nächsten Tagen hätte gefunden werden können? (Again, der Geruch...) Nah, glaub ich nicht.

Sehe ich auch so.
Eine Behauptung, die man auch immer wieder liest: der Täter muss genau diese Stelle gekannt haben.
Und wie durchdacht der Ablageort gewählt wurde; die Senke, die geteerte Einfahrt, um keine Reifenspuren zu hinterlassen, der Name Totengrund.
Ich meine, selbst einem ortsunkundigen Täter könnte diese Stelle ins Auge gefallen sein, allein aufgrund der geteerten Einfahrt.
Er kann dort auf der Suche nach einem Ablageort die Straße mit gemäßigter Geschwingkeit lang gefahren sein, links und rechts Ausschau haltend nach einer Möglichkeit, irgendwo in den Wald reinfahren zukönnen.

Die kurze Distanz der Ablagestelle zur Einfahrt fällt auf. War dafür alleine die Senke der Grund?
Oder haben ihn auch Zeit, Kraft und Ausdauer gefehlt, Frauke weitere Meter weg von Strasse und Einfahrt zubringen?

Allerdings, die letzten Hausdurchsuchungen bei Tatverdächtigen haben in Ortschaften in Nähe der Fundstelle stattgefunden.
Könnte nicht einer der gefundenen Gegenstände ein Indiz für einen ortskundigen Täter sein?

Ein Spaten könnte bspw. ein Indiz sein, dass der Täter die Senke gekannt hat. Der Plan war, von den Rändern Erde abzutragen und Frauke damit abzudecken.
Weil das länger dauerte wie er sich das vorgestellt hatte, oder überhaupt nicht funktionierte, hat er das Ganze frühzeitig abgebrochen.
Auch die Frage nach dem "Wie?" Frauke gefunden wurde könnte man damit beantworten: Frauke war teilweise mit Erde bedeckt.
caro
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »

HP1 hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 11:35:37 Nunja, das "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" ist erstmal Ivens Formulierung, und man kann (muss aber nicht) da natürlich spekulieren, welches Wissen er dabei zu Gegenstand/Gegenständen und genauer Auffindesituation hat, oder auch nicht. Wenn man nun noch fragt, an wen und mit welcher Intention Iven die Frage hier öffentlich gestellt haben könnte, ist die Möglichkeit einer die Situation nicht 100% exakt beschreibenden Formulierung doch irgendwie... denkbar, oder?

Meine Überlegung war so:
es muss ja, sollte das mit den Gegenstand stimmen, Fotos mit ihn darauf geben.

Hat Iven nun vielleicht die Kopie eines Fotos und umschreibt, was auf ihn zu sehen ist? Oder weiß er davon aus zweiter, dritter Hand?
So oder so, was die Art der Frage und die Beschreibungen des Gegenstands angeht - so dachte ich - dass man dafür nicht wochenlang grübeln musste oder an der Frage feilen musste, sondern, man hat den Gegenstand ja auf dem Foto vor sich und umschreibt ihn irgendwie (intuitiv) "richtig".

HP1 hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 11:35:37 Oder auch, die Überreste waren ja nicht mehr akkurat angeordnet und so weit intakt, kein "aufgefunden wie abgelegt". Dass man die Position, die ein aufgefundener Gegenstand bei der Ablage Monate zuvor gehabt hatte, jedenfalls exakt bestimmen können müsste, wäre doch fraglich. Ob ein Gegenstand an Fraukes Körper war oder ob der beim Verbringen auf sie draufgefallen ist und so verloren wurde? Du verstehst sicher, was ich meine. Je nach genauer Lage beim Auffinden wäre da so eine "mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit" durchaus eine treffende Formulierung für etwas, was sich aller Wahrscheinlichkeit nach beim Verbringen an/in Leiche oder ihrer Bekleidung befunden habe, oder nicht?

Die Hosentasche ist insofern interessant, dass sie intakt geblieben ist und alles, was sich bei Ablage in ihr befunden hat, höchstwahrscheinlich auch beim Auffinden noch dort gewesen ist.
Aber sie ist kein Ort, wo für mich der Täter etwas verloren haben könnte.
Darum ging es mir; bei jeder Auffindesituation kann man spekulieren, ob der Gegenstand dort vom Täter verloren gegangen ist - Ausser der Hosentasche.

Mir fällt da gerade auf, dass es von Gegenständen in der Hosentasche keine Tatortfotos (gemeint sind Fotos am Ablageort) geben dürfte, sondern das diese erst später im Studio fotografiert wurden. Einen Papierzettel hätte man auch erstmal vorsichtig sichern müssen.

HP1 hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 11:35:37 Zumindest bei den Durchsuchungen bei den Asselner Brüdern wären mit Sicherheit auch handschriftliche Sachen zum Abgleich mitgenommen worden, falls es so ein Papier bei der Ablage tatsächlich gegeben haben sollte. Hätte das die Öffentlichkeit (aka "wir") irgendwie mitbekommen? Wohl kaum.

Ok, das stimmt. Oder so hätte die EB das sicherlich gemacht.

Ich meine nur, dass wenn man nach mehreren Jahren interner Ermittlungen keine Erfolge erzielt hätte, dass man dann der Öffentlichkeit Fotos der Handschrift präsentiert hätte. So wie man das halt mit Fotos, Phantombildern oder Stimmaufzeichnungen von Tätern macht.
HP1
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HP1 »

caro hat geschrieben: ↑Sonntag, 08. Dezember 2024, 04:23:54 Allerdings, die letzten Hausdurchsuchungen bei Tatverdächtigen haben in Ortschaften in Nähe der Fundstelle stattgefunden.
Mh, Vorsicht...
Der Lichtenauer Teilort Husen (jüngste Durchsuchung) ist auch nicht näher an der Ablagestelle als Paderborn, zumindest wenn man dort im Südosten der Stadt startet. Beides so 15-20km, 15-20min laut Google Maps.

Und die Durchsuchung uA in Asseln, nach den Hinweisen des anonymen Gast-Zeugen...
Eine Verbringung von einem angenommenen Wohn- und Festhalteort Asseln an diese Ablagestelle würde mich ziemlich irritieren. Wer in einem kleinen Dorf mit nicht mal 500 Einwohnern lebt und eine Leiche loszuwerden hat, der lädt die doch nicht drei Autominuten entfernt, noch vor Erreichen des nächsten Kaffs im Wald neben der Straße ab. Erstens, die Leiche wird gefunden werden, im Zweifel eher früher als später. Zweitens, das wird DAS Dorfgespräch, und NATÜRLICH wird da lebhaft über einen möglichen Täter aus dem Dorf spekuliert. Da wird getratscht, schnell verdächtigt, vermeintliche oder tatsächliche Beobachtungen als Verdachtsmomente interpretiert, und der Kreis möglicher Verdächtiger (sowohl für die "Dorfermittler" wie auch Polizei) ist ziemlich klein und in keiner Weise anonym, das soziale Gefüge geprägt von mehr oder weniger verbindlichen Bezügen zueinander. Selbst wenn der Täter sich rational relativ sicher sein sollte, dass ihm nichts nachzuweisen wäre, den allermeisten Menschen wäre das dennoch ein als massiv stressig und bedrohlich empfundener Spießrutenlauf in ihrem persönlichen Lebensalltag, in so kleinem dörflichen Umfeld keine Chance, sich davon qua Anonymität innerlich zu distanzieren. Ich hab zehn Jahre in einem Dorf (immerhin 2000 Einwohner) gelebt - da willst du keinesfalls jemand sein, der vor dem gesamten und an der Sache ausgesprochen interessierten Dorf ein hochkriminelles Geheimnis hat.
Klar könnte man einwenden, vielleicht war der Täter ja so pervers drauf, genau daran Gefallen zu finden. Aber wie wahrscheinlich wäre das denn tatsächlich? Und wäre ein Typ, der so drauf ist, nicht auch als ansonsten offensichtlicher Sonderling, "komischer Typ" wahrgenommen und als allererstes dem Dorftratsch als Täter verdächtig? Hätte nicht eine Polizei mit Fokus auf ein so kleines Dorf recht leichtes Spiel? Sind nicht vielleicht die zwischenzeitlich verdächtigten Brüder Opfer genau dieses Mechanismus geworden, einfach potentiell verdächtige Typen in einem Dorf, neben dem eine Frauenleiche gefunden wurde? Und gegen die dann jede Menge "Hinweise" zusammengetragen wurden, inklusive einer erfundenen Story (natürlich anonym verbreitet), die hier eine Täterschaft quasi belegen und ein Ernstnehmen des Verdachts durch die EB sicherstellen sollte? Ich weiß es nicht, kann mir aber die soziale Dynamik hinter diesem Szenario lebhaft vorstellen.
Also dem Täter könnte solche Aufmerksamkeit gefallen? Ne, nicht entdeckt werden ist DAS Zweitmotiv des Täterhandelns, und die eigene Person möglichst von jedem sichtbaren Tatumstand (insbesondere auch Leichenfund) fernzuhalten dabei zentral handlungsleitend. Die Leiche quasi direkt vorm eigenen kleinen Dorf auffindbar abladen, da müssten sich dem Täter nach meiner Auffassung doch sämtliche Nackenhaare aufstellen. Auch wenn er (wahrscheinlich) das Herumfahren mit Leiche im Auto ebenfalls als stark verunsichernd und unangenehm wahrgenommen und nicht länger als nötig gestaltet hätte, mindestens zwei Dörfer weiter wäre mMn doch obligatorisch.
Einzige mir plausible Ausnahme wäre ein großer Zeitdruck: Er muss die Leiche erstens jetzt sofort loswerden und muss gleichzeitig seine damit verbundene Abwesenheit möglichst kurz halten - sei es aus Gründen der Unauffälligkeit, oder weil er in dem Moment einfach nicht mehr Zeit zur Verfügung hat.
Oder halt, Asseln ist genauso eine Luftnummer wie alle anderen so aufwendig gestalteten und vermeinlich "wahrscheinlichen" Hypothesen, von denen halt nur eine zutreffend sein kann - höchstens, gut möglich ist auch alles nur Quark. Wenn neun augenscheinlich einleuchtende und wahrscheinlich klingende Hypothesen nix sind, wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass die zehnte der große Wurf ist?


Thema "Gegenstand": Ich seh da zwar ein "Redeverbot" nicht als sinnvoll an, aber finde das Thema mittlerweile echt überstrapaziert und mehr als ausgelutscht. Vor allem auch, weil es ohne belastbare Bestätigungen oder Verwerfungen letztlich (hier) zu nichts führt. Von mir gibts da erstmal nichts weiter dazu.
Yorna
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Yorna »

Oliver Cromwell hat geschrieben: ↑Samstag, 07. Dezember 2024, 23:00:34
Aber ich hänge immer mal wieder an einer anderen Tatsache fest, die sich mir nicht erklärt.

Natürlich sorgt man sich als Mutter um das eigene Kind. Und in vielen Vermisstenfällen beginnen Angehörige auch ihre eigenen Aktionen zu starten, wie z.B. dem Aufhängen von Plakaten.

Für mein ganz persönliches Empfinden, hat Frau Liebs jedoch schon, im Gegensatz zu den meisten anderen Fällen, sehr früh mit eigenen Aktionen begonnen und auch Druck auf die Polizei ausgeübt. Praktisch im Expressverfahren.

Daher frage ich mich, ob es möglicherweise vor dem Verschwinden von Frauke irgendwelche Hinweise oder Vorkommnisse gab, die Frau Liebs zu einem derart schnellen und umfangreichen Handeln veranlasst haben.

Da stimme ich Dir zu, darüber stolpere ich auch immer mal.
Meiner Meinung nach ist dieser Umstand aber mit den Infos, die uns zur Verfügung stehen, nicht zu klären.

Es gäbe diverse Möglichkeiten für so ein schnelles Handeln:
1. Wie Du sagst: etwaige Hinweise/ Vorkommnisse vor dem Verschwinden
2. Wir wissen nicht, wie intensiv der Kontakt von F zu C oder zu ihrer Mutter war. War es beispielsweise üblich, dass F mehrmals am Tag, quasi alle 2 Stunden, eine Nachricht an C schrieb und an diesem Tag blieb sie aus? War es üblich, dass F ihrer Mutter jeden Abend eine Gute-Nacht-Nachricht schrieb und an jenem Abend blieb sie aus? Solcherlei in Verbindung mit dem völligen Unwissen über ihren Verbleib (von Seiten ihrer Freunde) könnte dazu führen, dass die Alarmglocken schnell klingeln.
3. Wenn es stimmt, dass F. zuvor schon einmal "weg" gewesen ist, wird auch damals ein Schreck durch alle gefahren sein, bis dann klar wurde, dass sie einigen Freunden Bescheid gegeben hatte. Möglicherweise hatten C. oder ihre Mutter ihr im Nachgang das Versprechen abgenommen, ihnen auf jeden Fall eine Nachricht zukommen zu lassen, sollte sie so etwas noch einmal planen. Dies blieb diesmal aus und auch keiner der Freunde wusste über den Verbleib.

Es gibt einfach zu wenig faktische Infos, um diesbezüglich eine logische Schlussfolgerung unsererseits zu ziehen.
008

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von 008 »

Ich habe eine befreundete Psychologin zu ihrer Einschätzung des Falls gefragt. Das Gute ist, dass sie ihn noch nicht kannte
und völlig unvoreingenommen heranging. Bewusst habe ich ihr auch zunächst keinerlei Spekulationen genannt.
Ihrer Ansicht nach kommen zwei Tätertypen in Frage.

1. Ein nicht besonders intelligenter Täter mit einer sehr "kaputten" Persönlichkeit, der emotional verarmt ist und im
Leben oft degradiert wurde und wenig Freiräume hatte.
Im Leben hat er sich oft ohnmächtig gefühlt und ein gestörtes Verhältnis zu Frauen. Trotzdem kann er in seiner Nachbarschaft als unscheinbar und nett in Erscheinung treten.
Dieser war Frauke nicht bekannt. Auf dem Nachhause Weg hat er sie entweder in ein Gespräch verwickelt und es irgendwie geschafft, sie freiwillig in das Fahrzeug zu bekommen (sofern er dazu die Fähigkeiten hatte) oder aber sie gewaltsam in ein Fahrzeug verbracht.
Frauke war wahrscheinlich ein Zufallsopfer, da sich hier einfach eine Möglichkeit zur Realisierung einer Vergewaltigung ergab. Die Tat könnte ihm schon länger vorgeschwebt haben und jetzt bot sich einfach eine Gelegenheit. Die erste SMS erfolgte bereits unter Zwang und die Lage war nicht entspannt. Der Täter hat es genossen, endlich mal jemanden unter seiner Kontrolle zu haben und die totale Macht über Frauke zu haben. Darum hat er sie nicht direkt an dem Abend getötet. Er wollte dieses Gefühl der Macht und die Möglichkeit, sie weiterhin vergewaltigen zu können, nicht aufgeben. Da der Täter nicht besonders intelligent ist, hat er sich über die Handyortung im Bereich Nieheim keine Gedanken gemacht und als diese dann bekannt wurde, beschlossen, Frauke, um Ruhe in die Sache zu bringen, aus anderen Bereichen telefonieren zu lassen.
Aus Industriegebieten, weil da Abends sehr wenig los ist und nach 22 Uhr, weil dann die Dunkelheit einbrach - ganz pragmatisch.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat er im Bereich der ersten Ortung gewohnt, da derart gestrickte Täter meistens dort agieren, wo sie sich auskennen und sicher fühlen.
Der Täter hat nur von Schritt zu Schritt gedacht. In ihm schlummerte schon seit langem der Wunsch, auch mal mächtig zu sein, auch mal das zu haben, was er möchte und dann bot sich die Möglichkeit.
Eine Sedierung, KO Tropfen o.ä. waren vielleicht garnicht nötig, da Frauke sich von Tag 1 an in Todesangst befand, Schlafmangel hatte und möglicherweise dehydriert war.
In diesem Zustand ist es unwahrscheinlich, dass sie irgendwelche geheimen Botschaften in den Telefonaten untergebracht hat.
Möglicherweise hat sie aber irgendein Beruhigungsmittel oder Schlaftabletten bekommen, um nicht komplett an der Angst zu zerbrechen.
Diese Tat über Tage durchzuziehen war nur durch die emotionale Verarmung des Täters möglich und dass er es so sehr genoss, die Macht über Frauke als "Objekt" zu haben.
Als Frauke im letzten Telefonat kurz bejahte, festgehalten zu werden, kam Angst in ihm auf und er hat beschlossen, sie nun zu töten. Der Ablageort war wahrscheinlich durch frühere Spaziergänge oder einen früheren Wohnort bekannt.

2. Ein sadistischer, eiskalter und intelligenter Täter, der die Tat komplett geplant hat. Auch hier war Frauke Zufallsopfer.
Er hat die Fährte bewusst nach Nieheim gelegt und keinerlei Bezug dazu. Er wusste zu jeder Zeit genau, was zu tun ist
und hatte auch den Leichenfundort bereits im Vorfeld erkundet.
Da der Täter emotional "tot" ist, konnte er die Tat in der Form umsetzen und genoss einfach nur seine totale Macht und Fraukes Hilflosigkeit. Sexuelle Motive und Folterungen sind hier denkbar, in erster Linie ging es aber um die Machtausübung bzw. Erniedrigung Fraukes.
HP1
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HP1 »

@008
Danke, das ist im Ansatz auch meine Vorstellung dazu, mit ein paar Ergänzungen hier und Einschränkungen/Relativierungen dort halt.

Der zweite, sadistisch-intelligente Typ ist mir rein statistisch recht unwahrscheinlich.
Dazu kommt die Ablage: Zwar würde ich da für gut möglich halten, dass Frauke in dem Moment, wo sie nicht mehr lebt und sein Motiv als dominiertes Gegenüber nicht mehr erfüllt, für ihn nur noch zu entsorgender Ballast ist. Da würde ein Abladen im Wald neben der Straße schon passen. Aber würde ein intelligenter, in seinem Tathandeln überlegt und bestimmt handelnder Täter ein reales Risiko in Kauf nehmen, dass seine DNA-Spuren gefunden werden? Ich meine, Frauke mit ihrer Kleidung so verbracht, dass sie durchaus auch beliebig zeitnah hätte gefunden werden können? An der Stelle sehe ich klar einen Täter, der entweder wenig durchdacht handelte, oder aber beim Verbringen stressgesteuert war, die Leiche schnell loswerden viel zentraler als das Berücksichtigen sicherheitsbewusster Details.

Der erste Täter - mit hoher Wahrscheinlichkeit im Bereich der ersten Ortung (Nieheim) gewohnt und agiert dort, wo er sich auskennt, sicher fühlt. Würde der im wegen WM recht belebten abendlichen Paderborn spontan "seine Chance ergreifen"?
Den emotional Verarmten in sozialer Randlage, dessen Intimitätswunsch zum latenten übersteigerten Erfüllungszwang gesteigert war, sehe ich auch. Aber statt Entführung von Frauke als Zufallsopfer würde ich da oberflächliche Bekanntschaft, zwanglos unverbindlichen Kontakt auf dem Heimweg und missglückt-eskalierten Annäherungsversuch für wahrscheinlicher halten. Einstieg in Freiheitsberaubung dann spontan, um Folgen zu vermeiden.

Was ich interessant finde: Frauke wird da als von Anfang an in Todesangst, mit Schlafmangel usw. beschrieben. Dass Frauke beim letzten Telefonat am Dienstag mental kaputt war, offenkundig. Meine Frage aber, unter welchen Umständen konnte Frauke denn bis einschließlich Sonntag am Telefon funktionieren, die Fassung behalten? Mir nicht gut vorstellbar, wenn wir da von fortgesetzter Vergewaltigung und auch ansonsten rohem Umgang durch den emotional verarmten, in seinem sexuellen Erfüllungswunsch und Machtgeilheit agierenden Täter sprechen. Da sehe ich Frauke nicht fünf Tage lang die Fahne hochhalten, auch nicht mit Beruhigungspillen - die machen ruhig, aber nicht stark.
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