MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Agatha Christie
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

Wenn sie hinterher wirklich gefragt haben sollten, was sie mit 3x Mama gemeint hat, was glaubst Du, was Frauke geantwortet hätte?
Viel deutlicher und "gefährlicher" für den Täter war, dass sie bestätigt hatte, dass sie festgehalten wurde. Da gab es nichts mehr falsch zu verstehen. Trotzdem durfte Frauke weitersprechen. Dieses letzte und längste Telefonat hat auf mich den Eindruck eines Abschiedsgesprächs gemacht.

Ich wundere mich daher, dass sie nicht blitzschnell den Namen des Entführers sagte.
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Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Agatha Christie hat geschrieben:Nachricht
Agatha Christie

Betreff des Beitrags: Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion Mit Zitat antworten
Wenn sie hinterher wirklich gefragt haben sollten, was sie mit 3x Mama gemeint hat, was glaubst Du, was Frauke geantwortet hätte?
Viel deutlicher und "gefährlicher" für den Täter war, dass sie bestätigt hatte, dass sie festgehalten wurde. Da gab es nichts mehr falsch zu verstehen. Trotzdem durfte Frauke weitersprechen. Dieses letzte und längste Telefonat hat auf mich den Eindruck eines Abschiedsgesprächs gemacht.

Ich wundere mich daher, dass sie nicht blitzschnell den Namen des Entführers sagte.
1.Angenommen 3x Mama wäre eine verschlüsselte Botschaft gewesen! Frauke war nicht dumm!Sie wird denen irgendetwas gesagt haben,alles ---- aber bestimmt nicht die Wahrheit ( da bin ich mir sicher!)(wer würde das denn schon tun?)

2.Viel schlimmer war für die Täter ."Wirst du festgehalten ?" Antwort : "Ja" dann mit Nein korrigiert!
Die Täter dachten wohl: Jetzt hat die polizei die Bestätigung!Jetzt wird die Polizei mt einer großangelegten Suchaktion nach Frauke suchen!?

Warum die Täter das Gespräch nicht gleich abgebrochen haben (als Frauke mit Ja antwortete?!
Die Antwort ist logisch und einfach:Wenn die Täter das Gespräch sofort abgebrochen hätten,dann hätten die Täter das "Ja" von Frauke bestätigt!Alle hätten gewußt,dass es stimmt!!!!! So aber,Frauke hat das Ja mit Nein korrigiert,bleiben Zweifel.Viele stellen sich ja die Frage,warum die Täter nach dem jA das Gespräch nicht abgebrochen haben.

3.Ich gehe auch davon aus,dass das T-Gespräch am 27.6.2006 ein Abschiedsgespräch war!!!!!
(Ob Frauke das wußte =ich glaube eher nicht!)

4.Die Täter waren Frauke namentlich bestimmt nicht bekannt gewesen!

5.Ich glaube nicht,dass Frauke auf dem Beifahrersitz saß,als die Täter mit ihr zum Telefonieren fuhren.Sie war bestimmt mit verbundenen Augen versteckt im Auto untergebracht gewesen.Sie wußte gar wo sie war(standort!)

Chris hat gesagt,beim Telefongespräch Dreihausen-Hövelhof hatte er den Eindruck,dass Frauke sich in einem Raum befindet!Man weiß ja nicht was für ein Auto der oder die Täter hatten?Möglicherweise ist sie gefesselt im Kofferraum liegend zu den einzelnen Telefonstandorten gefahren worden?!
Möglicherweise kannte sie ihren Festhalteort auch nicht!?
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DB Cooper
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von DB Cooper »

Dias hat geschrieben:@DB Cooper, bitte zitiere mich richtig! Ela und ich sind nicht das Gleiche.

Und so wie du schreibst, gibt es dann wohl eine Tabelle, wonach die EB vorgehen müssen, also:

- Frau tötet nur mit Gift/Messer.
- "abgebrochene Zähne, Knochenbrüche etc." an Leiche feststellen??

***

Und ja, ich denke der Tot von Frauke war fest geplant, da habe ich keine Zweifel. So eine Sache zieht man nicht einfach mal so ab, eine Woche lang, wenn Frauke diese überhaupt auch erlebt hat. Auch das Helfersyndrom, so wie du geschrieben hast, hat seine Grenzen.
-Sorry für irgendwelche Missverständnisse. Aber ja, diese "Tabelle" gibt es tatsächlich. Und noch einmal, wenn es um das Töten von Frauke gegangen wäre, dann hätte man sie entführt und umgebracht. Danach im Wald abgelegt und erledigt. Das mit dem "Helfersyndrom" wird in der Kriminalistik "Stockholm Syndrom" genannt. Auch nicht meine Erfindung, das kann man sich alles im Internet zusammen suchen. Aus kriminaltechnischer Sicht ist das die wahrscheinlichste Möglichkeit. Ergebnis von jahrzehntelanger Analyse von Verbrechen. Es kann natürlich anders gewesen sein, folgt man der Statistik ist es aber so wie beschrieben.
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Agatha Christie
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

@Gast von 17:03 Uhr

Die Punkte 1, 2 und 4 sind auch meine Annahmen.
Zu Punkt 3.: Dto., aber ich denke, Frauke ahnte, dass es dem Ende zuging.
Aufgrund des längeren Gesprächs und des Gesprächsverlaufs insgesamt gehe ich davon aus, dass Frauke schon vor Beginn des Gesprächs nicht mehr damit rechnete nach Hause gehen zu dürfen. Als sie im Gespräch aufgefordert wurde wieder nach Hause zu kommen antwortete sie sinngemäß: "Das geht nicht, ich lebe noch."

Zu Punkt 5.: Ob es so war ..... da bin ich mir bei allem, was Du geschrieben hast, nicht sicher. Aber Du könntest natürlich recht haben.
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Dias
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dias »

Ich überlege gerade, wie wäre es gewesen, wenn Frauke gar keine Telefonate geführt hätte, also auch keine SMS um 00:49 Uhr?
Frauke verlässt um ca. 23:00 Uhr das Pub und von da an fehlt von ihr jede Spur. Und bis zu dem Zeitpunkt als der Jäger/Förster ihre sterblichen Überreste fand, ist absolute Dunkelheit in diesem Fall.

Was wäre da anderst gewesen, ich meine gerade mal um eine Woche das sogenannte "freiwillige Fern bleiben" von Frauke zu inszinieren, damit die Polizei nicht gleich nach Frauke sucht? Wenn es schon jetzt trotz der Anrufe und der festen Beweise (von wo aus Frauke angerufen hat) keine erfolgsversprechende Möglichkeit gibt, den oder die Täter zu ergreifen, warum dann dieses ganze Affentheater mit den Anrufen?

Wo hat man einen kleinen Stein übersehen, der die EB zum stolpern bringen sollte?
Williamson
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Williamson »

Ja, die Frage, warum der Telefonterror zwingend notwendig war, ist tatsächlich nicht einfach zu beantworten.

Ich schwanke da zwischen zwei Möglichkeiten:

a) Der Täter hat ein Rad ab (das wäre die Höxter-Variante)
b) Hier musste unter Missachtung sämtlicher Vorsichtsmaßnahmen ein Alibi konstruiert werden.

Wenn b) zutrifft, steht der Täter bei der Kombination Frauke+Nieheim ganz oben auf der Verdächtigenliste. Da Flucht offenbar nicht infrage kam, musste man riskante Wege gehen, um den Status quo zu eigenen Gunsten zu verändern. In dem Falle zieh ich meinen Hut vor dem Kameraden: So ein Mensch muss Eier und Nerven aus Stahl haben. Was ich aber noch nicht ganz nachvollziehen kann, ist, warum auf die abschließende Einbuchung in Nieheim dann keine Panikreaktion erfolgte.
Im Übrigen bin ich der festen Überzeugung, dass Karthago vernichtet werden muss.
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Agatha Christie
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

@Williamson

Wir wissen doch gar nicht, ob es eine Panikreaktion gab. Vielleicht gab es sie, vielleicht auch nicht.

Vielleicht hat er auch gar nicht mitbekommen, dass sich Fraukes Handy noch einmal im Sendebereich des Funkmasts Nieheim-Entrum eingebucht hatte (Stille SMS?).
Vielleicht hatte er zwischenzeitlich einfach nur herausgefunden, dass den Ermittlern eine punktgenaue Ortung nicht möglich sein würde.
Oder es ist ihm selbst dieser Fehler unterlaufen (Verwechselung, des Handys o.a.) bzw. könnte eine völlig unbeteiligte Person im Familien- oder Bekanntenkreis das Handy entdeckt und eingeschaltet haben.
Vielleicht wollte er auch einfach nur wissen, was sich nach dem letzten Telefonat noch getan hatte und er konnte der Versuchung nicht widerstehen.
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talida
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

@Agatha Christie auch 2006 hätte man das Handy punktgenau orten können, wenn es denn die Polizei veranlasst hätte. Zum damaligen Zeitpunkt wusste der/die Täter nur die Einbuchung für die erste SMS im Sender Nieheim-Entrup. Die weiteren Einbuchungen für die Telefonate kamen ja erst viel später und wurden mWn erst nach dem Leichenfund publik gemacht.

Wenn das mit der nochmaligen Einbuchung in Nieheim stimmt, dann war das mMn zu einem Zeitpunkt als Frauke nicht mehr lebte und man nochmals ein Lebenszeichen per SMS absetzen wollte, wofür man mEn extra nach Nieheim fuhr, wo die erste SMS auch herkam, weil man es für "intelligent" hielt und was die Profiler ja allem Anschein nach auch abgekauft haben, oder es zumindest vorgeben zu glauben.

Warum bei dieser erneuten Einbuchung keine SMS verschickt wurde, kann ich nur spekulieren, dass es technische Probleme gab, oder mittlerweile bei Telekom Dienste eingestellt wurden.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

Dias hat geschrieben:Ich überlege gerade, wie wäre es gewesen, wenn Frauke gar keine Telefonate geführt hätte, also auch keine SMS um 00:49 Uhr?
Frauke verlässt um ca. 23:00 Uhr das Pub und von da an fehlt von ihr jede Spur. Und bis zu dem Zeitpunkt als der Jäger/Förster ihre sterblichen Überreste fand, ist absolute Dunkelheit in diesem Fall.

Was wäre da anderst gewesen, ich meine gerade mal um eine Woche das sogenannte "freiwillige Fern bleiben" von Frauke zu inszinieren, damit die Polizei nicht gleich nach Frauke sucht? Wenn es schon jetzt trotz der Anrufe und der festen Beweise (von wo aus Frauke angerufen hat) keine erfolgsversprechende Möglichkeit gibt, den oder die Täter zu ergreifen, warum dann dieses ganze Affentheater mit den Anrufen?

Wo hat man einen kleinen Stein übersehen, der die EB zum stolpern bringen sollte?
Mit dem was wir inzwischen wissen und dem "freiwilligen fernbleiben" passt doch hinten und vorne nicht ...

Frauke hat das "nicht freiwillig" als Hinweis gegeben indem sie eben nicht "frauketypisch" gehandelt und geredet hat ...
da wären z.B. die Info dass Chris die Wochenenden nicht in Paderborn, sondern Lübbecke verbrachte, sie aber dennoch ihn als Mitbewohner anrief, ihre Heimkehr ankündigte, der aber ja selbst garnicht daheim (in Paderborn) war.

Oder der Abiball der Schwester, zu dem Frauke doch bestimmt am Wochenende nach Hause fahren wollte, zu dem sie aber weder zum Bruder ("komme heute nach Hause, aber nicht zu spät") etwas sagte, noch am Dienstag darauf, als sie ihre Schwester am Telefon hatte ...
erwarten würde man doch "normal", dass sie zum Bruder gesagt hätte "ich bin morgen zur Feier um xy Uhr da", oder zur Schwester "Wie war dein Abiball? es tut mir so leid, dass ich nicht dabei sein konnte".

Für mich sind das ganz eindeutige Hinweise, dass der/die Täter Frauke, ihr Leben und ihr Umfeld nicht gekannt haben können.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dias »

Williamson hat geschrieben:Ja, die Frage, warum der Telefonterror zwingend notwendig war, ist tatsächlich nicht einfach zu beantworten.

Ich schwanke da zwischen zwei Möglichkeiten:

a) Der Täter hat ein Rad ab (das wäre die Höxter-Variante)
b) Hier musste unter Missachtung sämtlicher Vorsichtsmaßnahmen ein Alibi konstruiert werden.

Wenn b) zutrifft, steht der Täter bei der Kombination Frauke+Nieheim ganz oben auf der Verdächtigenliste. Da Flucht offenbar nicht infrage kam, musste man riskante Wege gehen, um den Status quo zu eigenen Gunsten zu verändern. In dem Falle zieh ich meinen Hut vor dem Kameraden: So ein Mensch muss Eier und Nerven aus Stahl haben. Was ich aber noch nicht ganz nachvollziehen kann, ist, warum auf die abschließende Einbuchung in Nieheim dann keine Panikreaktion erfolgte.
Nun, wenn ich bis dahin Täter gewesen wäre und NICHT aus dem Raum Nieheim kommen würde, hätte ich es vielleicht genauso gemacht?
talida hat geschrieben:Frauke hat das "nicht freiwillig" als Hinweis gegeben indem sie eben nicht "frauketypisch" gehandelt und geredet hat ...
da wären z.B. die Info dass Chris die Wochenenden nicht in Paderborn, sondern Lübbecke verbrachte, sie aber dennoch ihn als Mitbewohner anrief, ihre Heimkehr ankündigte, der aber ja selbst garnicht daheim (in Paderborn) war.

Oder der Abiball der Schwester, zu dem Frauke doch bestimmt am Wochenende nach Hause fahren wollte, zu dem sie aber weder zum Bruder ("komme heute nach Hause, aber nicht zu spät") etwas sagte, noch am Dienstag darauf, als sie ihre Schwester am Telefon hatte ...
erwarten würde man doch "normal", dass sie zum Bruder gesagt hätte "ich bin morgen zur Feier um xy Uhr da", oder zur Schwester "Wie war dein Abiball? es tut mir so leid, dass ich nicht dabei sein konnte".
Sehr scharf kombiniert!
talida hat geschrieben:Für mich sind das ganz eindeutige Hinweise, dass der/die Täter Frauke, ihr Leben und ihr Umfeld nicht gekannt haben können.
Vielleicht wollten der oder die Täter das man das glaubt ?

Mist, wie lange ist der verdammte Kreis eingentlich!
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DB Cooper
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von DB Cooper »

Nach dem Einrichten einer Cold Case Abteilung wird die Zeit kommen, wo der Fall wieder aufgerollt wird. Ich kann kaum abwarten, dass I*** seine Beweise von damals nochmal dort einreicht. Vielleicht hat er das auch bereits, er wollte es auf jeden Fall. Vielleicht sehen wir das alles noch einmal bei Rudi Cerne und Aktenzeichen XY. Würde mich überhaupt nicht wundern!
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

DB Cooper hat geschrieben:Nach dem Einrichten einer Cold Case Abteilung wird die Zeit kommen, wo der Fall wieder aufgerollt wird. Ich kann kaum abwarten, dass I*** seine Beweise von damals nochmal dort einreicht. Vielleicht hat er das auch bereits, er wollte es auf jeden Fall. Vielleicht sehen wir das alles noch einmal bei Rudi Cerne und Aktenzeichen XY. Würde mich überhaupt nicht wundern!
Beitrag Verfasst: Dienstag, 10. Dezember 2019, 18:18:23
Dias

Betreff des Bei
Hallo DB Cooper,kannst du mich vielleicht ein wenig aufklären ?

1. Was heißt / bedeutet ...dass I seine Beweise von damals nochmal dort einreicht.

2 , Meinst du,dass die Profiler bzw. Cold Caser es diesmal schaffen könnten,diesen mysteriösen Mordfall zu lösen?
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Williamson hat geschrieben:Was ich aber noch nicht ganz nachvollziehen kann, ist, warum auf die abschließende Einbuchung in Nieheim dann keine Panikreaktion erfolgte.
Beitrag Verfasst: Montag,

MMn ist der Festhalteort nie Nieheim gewesen.Mittlerweile tippe ich auf Paderborn als Festhalteort.
Als die beiden Verbrecher Frauke getötet und den Leichnam dann irgendwo zwischen Asseln und Herbram Wald etwa 10 bis 20 m von der Strasse abgelegt hatten,sind sie an den Ort gefahren von wo die erste Sms abgeschickt worden war. Dann haben sie wohl Fraukes Handy eingeschaltet und nach einer gewissen Zeit wieder abgeschaltet.(Versehen bzw, Schusseligkeit schließe ich voll und ganz aus!)
Die Täter wollten wohl damit erreichen,dass die Profiler sich weiterhin in ihrer Annahme bestätigt sehen,dass der oder die Täter in Nieheim oder Umgebung zuhause sind!!!!!!

Statt Panik war das bestimmt eine Lachreaktion der Täter gewesen????!!!!!
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Agatha Christie
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

@Gast

Denkst Du, der Täter wohnte 2006 in Paderborn? Hast Du irgendeine Idee, was er am 20.06. in Nieheim gewollt haben könnte? Wo war Frauke Deiner Meinung nach zu dieser Zeit?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Agatha Christie hat geschrieben:
Betreff des Beitrags: Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion Mit Zitat antworten
@Gast

Denkst Du, der Täter wohnte 2006 in Paderborn? Hast Du irgendeine Idee, was er am 18.06. in Nieheim gewollt haben könnte? Wo war Frauke Deiner Meinung nach zu dieser Zeit?
Wieso 18.06.2006 ? Frauke ist doch in der Nacht vom 20./21.06.2006 verschwunden.
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Agatha Christie
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

Ja, das stimmt natürlich. Ich habe mich vertippt. Der 20. Juni ist gemeint.
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Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Agatha Christie hat geschrieben:Denkst Du, der Täter wohnte 2006 in Paderborn? Hast Du irgendeine Idee, was er am 20.06. in Nieheim gewollt haben könnte? Wo war Frauke Deiner Meinung nach zu dieser Zeit?
mMn ist Frauke in der Nacht vom 20. auf den 21,6,2006 überhaupt nicht in Nieheim gewesen.Nachdem die Täter Frauke im Auto hatten ( vermutlich rein gezerrt !) sind sie dann in Richtung Nieheim abgedüst.Nach dem Motto: Schnell,raus aus Paderborn.Irgendwo zwischen Paderborn und Nieheim sind die Täter dann wohl auf einen Feldweg oder ruhigen Parkplatz gefahren.Die Funkzelle Nieheim -Entrup hat diesen Feldweg bzw. Parkplatz abgedeckt.ich habe irgendwo gelesen,dass die Funkzelle Nieheim-Entrup ca, 15 Km weit reichen soll!!! ( angebl. bis Altenbeken! )Vermutlich ist von diesem Parkplatz / Feldweg aus die erste SmS verschickt worden.

Es ist schwer zu sagen,ob die Täter 2006 in Paderborn gewohnt haben.

Vorstellbar wäre es vielleicht,dass einer von den beiden in Paderborn eine Wohnung hatte.

Auch ist für mich unvorstellbar,dass jemand Frauke 1 Woche lang festhält und nebenbei ein Familienleben mit Frau und Kind nachgeht. Entweder waren die Täter zur Tatzeit noch jung und solo oder die Familie(n) wohnten nicht in Paderborn ( Kuraufenthalt , Montagearbeiter,Urlaub etc.)

Laut Polizei wird vermutet,dass der Täter sich am Ablageort der Leiche sehr gut ausgekannt haben muss. ( wer weiß,vielleicht wohnt er sogar da irgendwo in der Nähe?? )
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dias »

Gast hat geschrieben:Auch ist für mich unvorstellbar,dass jemand Frauke 1 Woche lang festhält und nebenbei ein Familienleben mit Frau und Kind nachgeht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Fritzl

Meine Vorstellungskraft reicht über den Gedanken hinaus, dass es ein "Strohwitwer" gewesen sein könnte, der eben mal in diesem Zeitraum alleine in der "Sturmfreien Bude" gelebt hat, weil Frau und Kind(er) bei "Oma" auf Besuch waren.

Also, solange keine Außerirdischen mit ins Spiel geredet werden, warum nicht?
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Agatha Christie
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

Es könnte auch ein erwachsener Sohn/Enkel gewesen sein, der während der Abwesenheit seiner Eltern/Großeltern aufs Haus oder die Ferienwohnung "aufgepasst" hat.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dias »

Agatha Christie hat geschrieben:Es könnte auch ein erwachsener Sohn/Enkel gewesen sein, der während der Abwesenheit seiner Eltern/Großeltern aufs Haus oder die Ferienwohnung "aufgepasst" hat.
So und ähnlich geht es auch.

Kann jemand sagen, ob Frauke öfters im "The Auld Triangle" gewesen ist ? Kann es möglich sein, dass Frauke dort ihrem Mörder schon paar mal unbewusst begegnet ist, da er sie Tage zuvor ohne ihr Wissen gestalkt hat ?
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