Nein. Danach, nachmittags oder abends, als sie wieder zuhause warHeli hat geschrieben: ↑Freitag, 19. Juni 2026, 20:09:00 Danke, ja, erinnere mich. Wusste nicht, ob das stimmt. Also diese Frage von ihm an G war der erste Satz zwischen den beiden zum Thema tot gefundener Fabi? Vielleicht während sie im Polizeiverhör war?
Heli hat geschrieben: ↑Freitag, 19. Juni 2026, 20:09:00 Je länger ich drüber nachdenken, desto absurder finde ich auch diese Jagdreviergeschichte. Selbst wenn es stimmen würde: Totes Kind nicht melden wegen eines Jahdscheins? Wtf
Das Nachtsichtgerät war eine Wärmebildkamera. Christian D. ist kein Förster sondern hat einen anderen Beruf.Bild Ticker hat geschrieben:18.06.2026 - 10:39 Uhr
„Ich darf das nicht sagen“
Heike M. berichtet weiter von den Telefonaten mit Gina H. am 14. Oktober. Die Angeklagte habe ihr erzählt, dass sie in der Nacht zuvor mit Christian D. und nicht mit Olaf K. am späteren Fundort gewesen sei. Christian D. habe dabei ein Nachtsichtgerät dabeigehabt.
Auf die Frage der Zeugin, ob die Polizei darüber informiert worden sei, habe Gina H. geantwortet: „Ich darf das nicht sagen.“ Als Begründung habe sie angeführt, Christian D. sei Förster und könne wegen des Nachtsichtgeräts seinen Jagdschein verlieren.
Allerdings ist er Jäger und hat ein Revier gepachtet.
Das hat sie immer und immer wiederholt gegenüber Olaf K. und Heike M. "Ich kann/darf das nicht sagen".
Anfangs mit Begründung zu Olaf K. Er hatte sie bedrängt die Polizei anzurufen, mehrmals, Stereotype Anwort von ihr w.o. weil sie Christian D. "schützen" musste. Wegen seiner Ehefrau. Wegen des Jadscheins: Weil er in einem fremden Revier ein Nachtsichtgerät benutzt hätte und das (angeblich) streng untersagt wäre und die Konsequenz, wenn das herauskäme, wäre der Verlust des Jagdscheins, also sein Ruin(!)
Welche gelogene Logik!
Mein persönlicher "Favorit" in der senkrecht nach unten offenen Hass- & Lügenskala:
Angedeutete Beschuldigung der Eltern des gemeinschaftlichen Mords an ihrem einzigen Kind
"2025-10-18: Abgehörtes Telefonat zw. Zeuge OK und G: G deutet an ,dass die Polizei Spuren hätte, die DL und M des gemeinschaftlichen Mordes verdächtig machen "
Da bleibt man fassungslos zurück. Wie es auch Christian D. erging, als er in der Nacht von der mutmasslichen Kindsmörderin zur verstümmelten Leiche Fabians geführt wurde, danach auf einem Hochsitz sass bis morgens um 6 Uhr und ins Leere starrte, während er natürlich gewahr wurde und es in ihm arbeitete, mit welcher Art von Frau er eine lockere Bekanntschaft über 1/4 Jahr (circa) hatte und den nun folgenden, in ihrer Gesamtheit zwingend ablaufenden, allen daraus sich ergebenden vollumfänglichen Konsequenzen, nicht nur für ihn.
Das Positive an einer Ent-täuschung ist, dass die Täuschung ent-fernt wurde und man daher wieder klar und ungetäuscht sehen kann
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