ÖFFENTLICHE DISKUSSION Ungeklärte Fälle: Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Anna E. (Herrieden), Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Ina K. (Gorleben), Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Wolfgang Loh, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Petra Schetters, Dirk Schiller, Émile Soleil, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske
Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
z3001x hat geschrieben: ↑Sonntag, 22. März 2026, 13:00:37
Sehr krass, dass man bei der Polizei so schlampig arbeitet, und dadurch in dem Fall wg der Blutflecken auch noch sehr merkwürdige Vermutungen triggert. Und noch krasser, dass das verschmutzte Foto weiter in die erste Polizeimeldung eingebunden ist, obwohl man ja selbst einräumt, dass es verschmutzt ist. Da fühl ich mein Steuergeld ganz schön schlecht investiert
Okay, geht klar. Das ist wirkilich ein Vorgang denn man schlichtweg einfach nicht glauben kann, weil vollkommen abstrus.
Dann hat wohl ein Polizist seinen Tomatensaft auf das Foto geprustet, weil er einen Schluck "in den falschen Hals bekam".
Dass dieses Foto aber immer noch in der 1. Polizeimeldung zu finden ist, ist schlicht wider allen gesunden Menschenverstand unverständlich.
Da haben sie wohl intern den ehernen Grundsatz: "Alle unsere 1. Meldungen und auch alle weiteren sind uns heilig und werden niemals geändert.
Das sind wir unserer deutschen Beamtenehre schuldig." [/Sarkasmus aus]
Hier gibt es ja leider keinerlei Neuigkeiten. Ich war nach der Erstmeldung davon ausgegangen, dass sie schnell gefunden werden wird.
Zuerst habe ich die Angaben des Schwagers auch für nachvollziehbar gehalten, inzwischen bin ich mir da nicht mehr sicher. Ich denke, dass sie, sollte sich die Nacht so angespielt haben, bereits gefunden worden wäre.
Vermisste Michelle H. aus Celle: Das ist über den Fall bekannt.
Vieles ist aber auch unbekannt m. E.
Eine Zusammenfassung des NDR:
Stand: 24.03.2026 18:10 Uhr
Der Vermisstenfall Michelle H. bewegt die Menschen in Celle. Die 25-Jährige ist seit dem 10. oder 11. März verschwunden - vermutlich mit einer Halsverletzung. Was über den Fall bekannt ist.
Im Fall der vermissten Michelle H. aus Celle gibt es viele Fragezeichen. Ein 46 Jahre alter Mann hatte die 25-Jährige am frühen Morgen des 11. März gegen 3.30 Uhr bei der Polizei als vermisst gemeldet. Die 25-Jährige habe ihre Wohnung in der Albert-Schweitzer-Straße vermutlich mit einer stark blutenden Verletzung am Hals verlassen und soll sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben, hieß es in einer ersten Mitteilung der Polizei. Wie hat sich der Fall in den zwei Wochen seit dem Verschwinden entwickelt? Der NDR Niedersachsen hat darüber am Dienstag mit Stefanie Vogler, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Celle, und Ulrike Trumtrar, Sprecherin der Polizei Celle, über den Fall gesprochen ....
Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Dienstag, 24. März 2026, 18:55:29
Vermisste Michelle H. aus Celle: Das ist über den Fall bekannt.
Vieles ist aber auch unbekannt m. E.
Eine Zusammenfassung des NDR:
Ja der neue NDR-Artikel ist wirklich qualitativ gut. Gut zusammengefasst. Und ein paar eher minuziöse Neuigkeiten. Danke @Turmfalke fürs Einstellen. Interessant fand ich die klare Verneinung eines intimen Verhältnisses zwischen dem 46j-Bekannten und der Vermissten. Weil um exakt diesen Punkt dreht sich ja vielerlei Spekulation, die ihn als Täter, der ihr die Halswunde mit dem Messer zufügte, sehen wollen und mit einem Beziehungs- oder emotionalen Motiv.
Ich hab den Eindruck, es wird auch vieles nicht gesagt, aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen und Ermittlungstaktik. Z.B. weiß man sicher, ob der 46j der Lebensgefährte einer ihrer Schwestern war oder ist. Das kann man ja durch eine Umfeldbefragung einfach in Erfahrung bringen. Aber weil das deren Privatsache ist, bleibt man da bewusst unpräzise, was ja ok und sogar vorbildlich so ist.
Ich frag mich auch, ob die Laboruntersuchungen bzgl. des Messers wirklich so lange dauern. Weil das ist hier ja sozusagen ein Schlüssel-Beweismittel, wo man entsprechend hochpriorisiert an den Ergebnissen interessiert sein dürfte. Aber kA, wie das im echten Alltag abläuft und v.a. wieviel Zeit das kostet. 2 Wochen sind nun ja verstrichen, seit die jungen Frau verschwunden ist. Vll dauern die Untersuchungen wirklich so lange. Oder man hält es für klüger die Ergebnisse erst einmal für sich zu behalten, was ich eig eher vermute.
Bei dem Handy, das am späten Abend des 9.3. ausging oder ausgestellt wurde, frag ich mich, wie sie schon an diesem Abend verschwunden sein sollte, wenn das ganze Blut erst ca. 24 h bis 30 h später auftauchte? Da muss sie ja noch gelebt haben. Aber was für eine Bedeutung hat dann das uneingeschaltete Handy? Eigentlich keine, oder? Das war halt aus. Handy ist ja nicht gleich Mensch.
Heckengäu hat geschrieben: ↑Dienstag, 24. März 2026, 19:52:46Dass die Schnüffelhunde - Rüden und Hündinnen (?) - zum Aller Fluss liefen, kann auch auf einem Missverständnis beruhen
Ja Mantrailer sind oft doch nicht so zuverlässig wie erwünscht. Hier wurden die aber schon sehr zeitnah, ich nehm an direkt am Tag des Verschwindens, eingesetzt. Was die Aussagekraft doch eher erhöht. In dem Zeitfenster gelten sie als halbwegs zuverlässig.
Man muss sich auch einfach fragen, wo ist sie ansonsten hingelaufen, hingefahren oder hingebracht worden?
Das ist da ein offenbar ruhiges Wohngebiet in einer deutschen Kleinstadt. Nachts um 3:30 dürfte da schlicht gar nichts los sein. Oder auch schon 2 h früher, falls die Timeline nicht stimmt. Kein Mensch auf der Straße, anzunehmender Weise. Auch nur ganz selten mal ein Auto. Sie soll - auch wenn das nur aus Social Media stammt, aber es klang zumindest glaubwürdig (was täuschen kann) - soll sie selbst kein Auto besitzen. Der Doch-Nicht-Schwager auch nicht. Wenn Auto müsste es ein extremer Zufall sein, wenn es zufällig zu der Zeit vorbeigekommen wäre. Und dass der Fahrer dann auch noch was Böses im Schilde hätte mit der offenkundig verletzten Person, hhm. Wahrscheinlich? Die allermeisten, die so eine schwerverletzte stark blutende Person sehen würden 110 oder 112 anrufen oder sie direkt ins KH fahren. Gibt bestimmt auch welche die einfach weiterführen, aber die würden dann nicht bewirkt haben, dass sie weg ist.
Wenn sie vorher jemand angerufen oder angetextet hätte, der sie abholen soll, sollte man meinen, dass die EB das rausbekommen haben. Das Handy war ja aber aus. Heißt sie müsste über ein anderes Gerät verfügen (denkbar, aber unbekannt), und außerdem müsste es auch jemand geben, der um die Uhrzeit überhaupt vorbeikommt.
Und da das alles eher gering wahrscheinlich ist, ist es schon plausibel, sogar unabhängig von den Hunden, dass ihr Weg eben weiter durch das Wohngebiet führte. Und da kommt man halt irgendwann zum Fluß. Wenn sie nicht zum Fluß wäre und einfach auf der Strasse zusammengebrochen wäre, hätte man sie eben gefunden. Aber sie ist ja "wie vom Erdboden verschluckt". Da ist der Fluss eben wg der lokalen Gegebenheiten schon naheliegend. Und das sogar bei beiden Varianten, Selbstverletzung oder Totschlag(sversuch).
Stream von den Trovatos, in den (angeblich) Angehörige und Freunde der Vermissten Michelle zu Wort kommen. Sofern die Teilnehmer die sind, für die sich ausgeben (was leider bei den Trovatos nicht so sicher ist) ist das ganz interessant bzgl. Michelles persönlicher Situation, was sie an den Tagen vorher gemacht hat und auch bzgl. der Person des sogenannten Schwagers und seinem Verhältnis zu Michelle, bzw. warum er sich überhaupt mit ihr in ihrer Wohnung aufhielt.
Bitte sich selbst ein Bild machen über (Un-)Glaubwürdigkeit.
Ich kann mir vorstellen, dass ihr Schwager sie nicht einholen wollte. Das Zusammenleben/Betreuen von suizidalen Personen ist sehr belastend. Einerseits wünschen sie sich fast rund um die Uhr Betreuung, damit sie sich nicht das Leben nehmen. Andererseits ist der Drang oft so stark, dass sie jede Möglichkeit genau dafür nutzen würden.
Für jemanden, der das beobachtet, kann es manchmal eine ethische Frage sein, ob er nun tatsächlich umgehend eingreift und die Person (womöglich zum wiederholten Male) von ihrem Wunsch zu sterben, abhält. Daher für mich denkbar, dass er extra langsam war und sie hat rennen lassen, obwohl er ja eigentlich zum Aufpassen bei ihr war.
Sie wollte scheinbar sterben. Wer weiß, wie häufig sie schon mit ähnlichen Verletzungen danach im Krankenhaus oder der Psychiatrie aufgewacht ist. Das tut auch den Beobachtern sehr weh, obwohl sie natürlich gerne möchten, dass die Person weiterlebt. Gleichzeitig wirkt ja der Tod wie eine Erlösung. Das mag paradox klingen, aber manchmal gönnt man jemandem aus Liebe den Tod.
Der Schwager ist so viel älter als sie, dass er sie vllt wie eine Art Tochter ansah, weil er sie womöglich seit ihrer Geburt kennt und sie ihm wichtig war. Scheinbar kümmerte sich sonst nur der Onkel, nicht die Eltern und die Schwester.
Dazu äußert sich Polizeisprecherin Ulrike Trumtrar am 25. März. „Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist Michelle am Abend des 10. März noch in der Öffentlichkeit gesehen worden.“ Es gebe keinerlei Hinweise auf ein früheres Verschwinden.
Also war das abgestellte Handy am späten Dienstagabend (= 9. März) nicht "der Täter" bzw kein Hinweis auf ein Tatgeschehen (sofern es überhaupt , auch später, eines gab) zu diesem Zeitpunkt.
Quelle: Trovato, also mit Vorsicht zu genießen, aber da sagt ein Freund/Bekannter von Michelle, dass es der jungen Frau schon am Wochenende (= 7. und 8. März) nicht so gut gegangen wäre und sie daher das Wochenende mit und bei ihrem Ex-Freund verbrachte. Der hätte sie am Montag ( = 9. März) zurück in ihre Wohnung gebracht und ab da habe sich prinzipiell auch der Sozusagen-Schwager um sie gekümmert, nachdem die beiden das auch vorher so vereinbart hätten. Wobei nicht hervorgeht, ob der dann dauerhaft bei ihr war.
Und ab diesem Montagabend sei "kein Haken mehr durchgegangen". Also Nachrichten via Instant-Messanger schätzungsweise WhatsApp, seien nicht mehr zugestellt worden, weil das Handy ja aus war und aus blieb. Bis heute.
Das seitdem ausgestellte Handy hätte sie aber dennoch bei ihrer Flucht (die der "Schwager" schildert) mitgenommen.
Hier sieht man die Blutspur-Markierungen (in denen kein Blut mehr zu erkennen ist) und dass die in der Mitte der Kreuzung zur Robert-Koch-Str enden. Was manche als Hinweis auf Einsteigen in ein Auto werten.
Außerdem wird gesagt - Quelle: ein Anwohner aus Celle der Michelle vom Hallo-sagen kenne und sich bei der YT'ler "Frau Holle" meldete - der sog. Schwager habe gesagt, Michelle habe geschlafen und sei dann aber abrupt aufgewacht und in die Küche gelaufen, um sich da ein Messer zu schnappen, um sich selbst am Hals zu verletzen. Was ihr auch "gelang", laut ihm. Er habe ihr das Messer dann aus der Hand geschlagen. Sie habe es wieder aufgehoben. Dabei habe sie sich an der Hand verletzt, da sie in die Klinge gefasst habe. Sie sei dann geflohen und habe sich aber vorher oder nachher noch angezogen mit Jacke und Schuhen.
Er habe sofort Polizei/Notruf angerufen.
Ich habe noch nie jmd vom Sich-in-den-Hals-Stechen bewahrt, daher weiß ich nicht, wie man da handelt, und welche Szenarien sich da entwickeln können. Aber ein paar Sachen wirken merkwürdig an der Darstellung. Für mich vor allem, dass jmd schläft und dann aufwacht, um sich dann zielgerichtet selbst in den Hals zu stechen und dann als es misslingt also der Suizid, aber noch sich anzieht bei der folgenden Flucht.
Aber ich weiß nicht wie es der Frau ging und was vorher passierte. Evtl. war es ja so. Vll hat sie ja nur im Bett gelegen und gewartet bis sie, wie sie meinte, unbeobachtet ist. Man steckt nicht drin. Dass sie dem Mann dann entkam, ist aber schon wundersam. Selbst wenn er einen Schockmoment hatte, was ja glaubhaft ist. Er würde zumindest gesehen haben, wohin sie geht oder rennt, selbst wenn sie schneller wäre, außerdem zeigt ihr Blut ja ihren Weg auf. Dass sie schneller wäre, wäre allerdings durchaus unerwartet, bei einer Schwerverletzten. Warum also konnte sie überhaupt verschwinden? Wirkt so, als ob er ihr nicht bis runter/raus folgte. Warum auch immer.
Mal ne ganz blöde Idee. Die Optionen sind bisher ja nur Totschlag oder Suizid.
Wie wäre es, wenn der sog. Schwager der jungen Frau bei der Flucht geholfen hätte?
Es wurde (in den verlinkten "inoffiziellen" Streams) gesagt, dass sie vorhatte Celle zu verlassen, noch nicht mit konkretem Ziel, und dass sie den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen hätte - nicht umgekehrt - und dass sie sich eben am Wochenende schon nicht wohlfühlte und das Umfeld den Eindruck hatte, man muss auf sie aufpassen. Daher hat der sog. Schwager ja überhaupt die "Nachtschicht" geschoben.
Das heißt: Ein Leidensdruck war deutlich da. Und sie wird ja schon gegrübelt haben: Was kann ich machen damit es mir besser geht? Das ist ja die normalste Beschäftigung in so einer Situation.
Und manchmal kommen Leute, sogar ziemlich oft ist das so, auf die Idee, dass sie den Ort wechseln müssen. Weil das Gras ist ja bekanntlich immer grüner, wo man gerade nicht ist. Außerdem, wenn man schon eh fast alle Zelte abgebrochen hat, was hält einen dann an dem Ort ... ?
Vll hat sie das ja schon länger geplant? Der sog. Schwager kam ja, wie es heißt, bereits seit einem Jahr. Und sei "wie ein großer Bruder".
Vll war er ihr Fluchthelfer? Und sie haben die Zeit in aller Ruhe genutzt, um einen neuen aber geheimen Ort für sie zu finden. Wäre jedenfalls eine Erklärung für die "holprigen" Merkwürdigkeiten bei geschilderten Selbstverletzung und Flucht. Dann wäre das mit dem Blut inszeniert und an der Kreuzung ging es in ein wartendes Auto, also noch mind ein Dritter beteiligt. Und das Handy musste natürlich dazu aus sein.
Leider ist es meistens nicht so in so Vermisstenfällen, dass die Option: Untergetaucht in ein Neues Leben, die Lösung ist. Aber ganz selten schon. Siehe Pietro Martini.
Zebra hat geschrieben: ↑Donnerstag, 26. März 2026, 21:58:21
Ich kann mir vorstellen, dass ihr Schwager sie nicht einholen wollte. Das Zusammenleben/Betreuen von suizidalen Personen ist sehr belastend. Einerseits wünschen sie sich fast rund um die Uhr Betreuung, damit sie sich nicht das Leben nehmen. Andererseits ist der Drang oft so stark, dass sie jede Möglichkeit genau dafür nutzen würden.
Für jemanden, der das beobachtet, kann es manchmal eine ethische Frage sein, ob er nun tatsächlich umgehend eingreift und die Person (womöglich zum wiederholten Male) von ihrem Wunsch zu sterben, abhält. Daher für mich denkbar, dass er extra langsam war und sie hat rennen lassen, obwohl er ja eigentlich zum Aufpassen bei ihr war.
Sie wollte scheinbar sterben. Wer weiß, wie häufig sie schon mit ähnlichen Verletzungen danach im Krankenhaus oder der Psychiatrie aufgewacht ist. Das tut auch den Beobachtern sehr weh, obwohl sie natürlich gerne möchten, dass die Person weiterlebt. Gleichzeitig wirkt ja der Tod wie eine Erlösung. Das mag paradox klingen, aber manchmal gönnt man jemandem aus Liebe den Tod.
Der Schwager ist so viel älter als sie, dass er sie vllt wie eine Art Tochter ansah, weil er sie womöglich seit ihrer Geburt kennt und sie ihm wichtig war. Scheinbar kümmerte sich sonst nur der Onkel, nicht die Eltern und die Schwester.
Sorry hatte das vorher überlesen.
Ja also, wenn ihr Zustand wirklich so schlecht war, dann wäre so ein Verhalten aus Überforderung und insgeheimer Erleichterung seitens des «Schwagers» nachvollziehbar, rein alltagsrealistisch, auch wenn es nicht im Lehrbuch für vorbildliches Verhalten stehen wird.
Man würde sich dann aber schon fragen, warum sie nicht echte "professionelle Hilfe" bekam. Was bei einer extrem selbstgefährdenden Person dann schon ein nicht-ambulanter Psychiatrieaufenthalt wäre, um so eine Tat zu verhindern. Wie aus diesen ganzen Streams durchgedrungen ist - jetzt mal angenommen das ist authentisch - sei sie nicht so stark depressiv gewesen, dass man mit Selbstmord rechnen musste. Ich kann aber nicht beurteilen wie glaubwürdig das ist. Das ist ja auch, selbst wenn man den Mensch kennen würde, nicht unbedingt einfach zu sagen.
Es sei angeblich eine Angststörung kommuniziert worden, mW Platzangst aka "Agoraphobie" und eine sog "depressive Episode". Der sog "beste Freund" von Michelle hatte das aber mehr so als "schlechte Phase, wie es jeder mal hat", eingeordnet, so sinngemäß. Ist natürlich das Gebiet Ferndiagnose und Küchenpsychologie was wir gerade betreten, da kommt selten was Vernünftiges bei raus.
Wenn sie wirklich akut suizidgefährdet gewesen sein sollte, wäre es echt krass, wenn man sie sich überlassen hätte. Höchstens sie konnte ihr Umfeld dahingehend beeinflussen, dass sie lieber alleine zu hause bleibt. Und man ihr Gutes tut, das zu akzeptieren/unterstützen.
Allerdings wundert mich in dem Fall die Kommunikation der Polizei. Bei akuten Suizid-gefährdenten Vermissten wird das zwar dezent aber dennoch klar in der Vermisstenmeldung zum Ausdruck gebracht, dass sie sich in einer akuten Notlage befinden dürften. Das war hier für mich nicht so. Und: Unter solchen Umständen würde die Polizei auch ziemlich wahrscheinlich die Variante der Selbstverletzung favorisieren. Nicht das versuchte Kapitaldelikt. Das ist ein bisschen komisch. Nicht so leicht Klarheit zu bekommen, was da passiert ist.
z3001x hat geschrieben: ↑Freitag, 27. März 2026, 00:15:54
Ja also, wenn ihr Zustand wirklich so schlecht war, dann wäre so ein Verhalten aus Überforderung und insgeheimer Erleichterung seitens des «Schwagers» nachvollziehbar, rein alltagsrealistisch, auch wenn es nicht im Lehrbuch für vorbildliches Verhalten stehen wird.
Man würde sich dann aber schon fragen, warum sie nicht echte "professionelle Hilfe" bekam. Was bei einer extrem selbstgefährdenden Person dann schon ein nicht-ambulanter Psychiatrieaufenthalt wäre, um so eine Tat zu verhindern. Wie aus diesen ganzen Streams durchgedrungen ist - jetzt mal angenommen das ist authentisch - sei sie nicht so stark depressiv gewesen, dass man mit Selbstmord rechnen musste. Ich kann aber nicht beurteilen wie glaubwürdig das ist. Das ist ja auch, selbst wenn man den Mensch kennen würde, nicht unbedingt einfach zu sagen.
Es sei angeblich eine Angststörung kommuniziert worden, mW Platzangst aka "Agoraphobie" und eine sog "depressive Episode". Der sog "beste Freund" von Michelle hatte das aber mehr so als "schlechte Phase, wie es jeder mal hat", eingeordnet, so sinngemäß. Ist natürlich das Gebiet Ferndiagnose und Küchenpsychologie was wir gerade betreten, da kommt selten was Vernünftiges bei raus.
Wenn sie wirklich akut suizidgefährdet gewesen sein sollte, wäre es echt krass, wenn man sie sich überlassen hätte. Höchstens sie konnte ihr Umfeld dahingehend beeinflussen, dass sie lieber alleine zu hause bleibt. Und man ihr Gutes tut, das zu akzeptieren/unterstützen.
Wir hatten in der Nachbarschaft eine junge stark depressive und suizidale junge Frau, welche in akuten Phasen durch die Straße lief und klingelte, weil sie nicht allein sein wollte. Sie hat reihum übernachtet, sich immer wieder selbst verletzt, war im Krankenhaus und immer wieder in der Klinik. Wir fühlten uns alle verpflichtet, aufzupassen und gleichzeitig hat sie immer wieder deutlich gesagt, dass sie sterben möchte. Wenn die Geschichte des Schwagers stimmt, stelle ich mir das so in etwa vor.
Da sie womoeglch noch lebt, wird lt. Polizei sicherlich vieles ueber sie verheimlicht.... Fakten die ueber ihre person bekannt sind....u. Wahrscheinlich Nicht oeffentlich bekannt gegeben werden.
Wer war diese michelle.????.. Die kaum kontakte zu ihrer nachbarschaft im haus hatte....u. Keine kontakte mehr zu ihren eltern. Hatte....she wurde zum teil gemieden.
Warum ....zb .kein kontakt mehr zu ihren eltern.
Sie wohnte fast im bereich der aller... Nicht weit weg vom celler akh krankenhaus, u.celler schloss mit park..sehr innenstadt nah... Fussweg von ihrer wohnung gut moeglich...gute wohngegend.
Wie verdiente sie ihre kosten fuer ihre wohnung......allein verdienende???
Oder wurde sie ihr bezahlt... Pysch. ErKrank....?
Wer war der schwager wirklich?? Der sie auch nachts besuchte...u. Der einzige zeuge fuer ihre flucht aus der wohnung ist.
Welchen beruf ging er nach.??? Warum hatte er nachts zeit. ...and war night bei seiner frau??? Schwester der verschwundenen......oder alles frei erfunden
Er war auch nachts da....war er ihr beschuetzer......
Das sie nicht alleine in der wohnung war.... Wenn z. B. Ein gast oder ein entfernter freund bei ihr eintraf......
Meine gedanken....er hielt sich dann versteckt in einem nebenzimmer auf., damit er nicht gesehen wurde...vielleicht verbrachte er sie auch zu terminbesuchen ausserhalb ihrer wohnung
Sie muss 2 telefone gehabt haben.
Die eine bekannte privat nr. War lt. Polizei schon seit einigen tagen abgeschaltet...
Sie hatte somit noch ein zusaetzl. Telefon. ..... Geheime nr... Vielleicht ihre geschaeftsnummer..bzw. Berufl. Nr. Fuer gewisse bekannte.
Hatte sie aufgrund der wirtschaftl. Lage keinen richtigen job mehr.
Lernte sie nicht mehr die richtigen maenner kennen...die sie brauchte um ihren unterhalt zu verdienen....u. auch ihren schwager bezahlen zu koennen????
ich vermute sie hatte einen nebenjob...der ihr sorgen bereitete....zuwenig einnahmen.
Alles bzw. Vieles ist schlechter geworden als vor ein paar jahren..!!!!!
Das taschengeld drr maenner wird weniger....sitzt bei vielen nicht mehr so locker
Vielleicht konnte sie auch komisch werden??...wenn sie nicht gut drauf war.
In den achtziger, neunziger jahren gab es xx solcher wohnungen...die nummern standen damals auf einer halben seite z.B. in der bild zeitung. Ich hatte nie so eine nummer angewaehlt u.
Besuche getaetigt. Damals kostete ein besuch ca. Mindestens 200 dm..fuer mehrere std. In der nacht...noch weitaus mehr.
Warum hatte ich abstand von solchen besuchen genommen. ich dachte immer..wenn ich mit der neuen bekanntschaft zb einen sekt trinke....sitzt in einem nebenzimmer ein anderer mann...beschuetzer....u. Klaut mir im passenden moment zb meinen fahrzeugschluessel aus der hosentasche.etc
Warum denke ich anders als andere.
Nicht mal ihr erlernter beruf wurde in den zeitungs artikeln bekannt gegeben
Bingo ?!!
ich hatte den xy vermissten filmfall roswitha h. aus knesebeck bei gifhorn gesehen...
Die zuletzt einen friseur salon aufgrund ihres ehemaligen betrufes in bad bodenteich ohne angestellte betrieb.... sie kaufte an ihrem letzten tag vor ihrem verschwinden bettwaesche fuer ueber 1000 euro bei der metro ein.....keine erklaerung warum !!
Ich kann es mir denken warum. !!!
Die tochter teilte im xy studio mit, ihre mutte war herzensgut, hatte aber ein schweres leben. Ich wuerde die aussage als relativ bezeichnen.....gediegenes leben. sie war selbstaendig....mit grossen bekanntenkreis ...der sie im wohnmobil besuchte....ich hatte darueber hier im forum unter xy fall berichtet...
Allesklar hat geschrieben: ↑Freitag, 27. März 2026, 12:58:43
Wir hatten in der Nachbarschaft eine junge stark depressive und suizidale junge Frau, welche in akuten Phasen durch die Straße lief und klingelte, weil sie nicht allein sein wollte. Sie hat reihum übernachtet, sich immer wieder selbst verletzt, war im Krankenhaus und immer wieder in der Klinik. Wir fühlten uns alle verpflichtet, aufzupassen und gleichzeitig hat sie immer wieder deutlich gesagt, dass sie sterben möchte. Wenn die Geschichte des Schwagers stimmt, stelle ich mir das so in etwa vor.
Hui das ist ja eine krasse Geschichte. Ich hoffe, eure junge Nachbarin hat es irgendwann überwunden und ihr gehts jetzt besser. Und jedenfalls verdeutlicht das, dass man das echt knicken kann, sich einzubilden, beurteilen zu können, ob irgendeine Schilderung aus "den Medien" realistisch ist, oder eher nicht. Weil man steckt überhaupt nicht drin in den Beteiligten, den Gegebenheiten und der Situation. Weil hier wird quasi überall wo drüber geredet wird, angezweifelt, dass sich das so zugetragen haben könnte, also dass die nun vermisste MH sich selbst erst was antat bzw. das versuchte und dann verletzt aus dem Haus geflohen ist und der Bekannte ihr dann nicht derart gefolgt ist, dass er sie eingeholt hätte. Aber es kann eig schon so gewesen sein. Da spielen 1000 Details mit rein, die niemand kennt. Vll hat sie ihn auch vorher irgendwie angeschrien, dass er wegbleiben soll. Oder in ihrer Angstbesetztheit ein negatives Gefühl ihm gegenüber ausgedrückt, und er wollte sie dann nicht "bedrohen" oder "verfolgen", weil das ihre Panik verstärkt hätte. Nicht dass ich denke, es war so, aber es gibt so viele Konstellationen zwischen 2 Leuten, dass das Geschehen steuern, speziell in "Ausnahmesituationen", und die man anhand solcher minimalen Infos außenstehender Weise nie verstehen wird.
Schon eine düstere "Geschichte". Hoffen wir sie hat wirklich so eine Angst entwickelt und ist daher irgendwo hin oder zu jemandem geflohen, wo sie sicher fühlt.
Eigentlich ein interessanter Gedanke: "Follow the money". Wobei das, was du so andeutest, solche Fälle gibt es ja, in XY z.B. immer wieder, und da passiert es manchmal, dass die Dame dann an einen Falschen gerät. Aber danach sieht es hier nicht aus. Zumindest kann kaum jemand weiteres in dem Haus und der Wohnung gewesen sein, als sie und der Bekannte, der ja der langjährige Lebenspartner einer ihrer beiden Schwestern ist, auch dabei war.
Höchstens dass so eine weitere Person auf sie wartete, in einem Auto auf der Straße, als sie floh. Bei diesen superseriösen TikTok-Familienklan-"Dedetiven" aus Köln wurde der beste Freund von MH zitiert, damit, dass der «Schwager» aber kein Auto und keine geöffnet u/o geschlossen werdende Autotüre auf der Straße gehört hätte, als er ihr gefolgt sei - wobei er ja irgendwie zeitlich versetzt hinterher sein muss, weil er sie ja nicht sah, auf der Straße.
z3001x hat geschrieben: ↑Montag, 30. März 2026, 00:31:35
Hui das ist ja eine krasse Geschichte. Ich hoffe, eure junge Nachbarin hat es irgendwann überwunden und ihr gehts jetzt besser. Und jedenfalls verdeutlicht das, dass man das echt knicken kann, sich einzubilden, beurteilen zu können, ob irgendeine Schilderung aus "den Medien" realistisch ist, oder eher nicht. Weil man steckt überhaupt nicht drin in den Beteiligten, den Gegebenheiten und der Situation. Weil hier wird quasi überall wo drüber geredet wird, angezweifelt, dass sich das so zugetragen haben könnte, also dass die nun vermisste MH sich selbst erst was antat bzw. das versuchte und dann verletzt aus dem Haus geflohen ist und der Bekannte ihr dann nicht derart gefolgt ist, dass er sie eingeholt hätte. Aber es kann eig schon so gewesen sein. Da spielen 1000 Details mit rein, die niemand kennt. Vll hat sie ihn auch vorher irgendwie angeschrien, dass er wegbleiben soll. Oder in ihrer Angstbesetztheit ein negatives Gefühl ihm gegenüber ausgedrückt, und er wollte sie dann nicht "bedrohen" oder "verfolgen", weil das ihre Panik verstärkt hätte. Nicht dass ich denke, es war so, aber es gibt so viele Konstellationen zwischen 2 Leuten, dass das Geschehen steuern, speziell in "Ausnahmesituationen", und die man anhand solcher minimalen Infos außenstehender Weise nie verstehen wird.
Schon eine düstere "Geschichte". Hoffen wir sie hat wirklich so eine Angst entwickelt und ist daher irgendwo hin oder zu jemandem geflohen, wo sie sicher fühlt.
Ich wollte mit meinem Beispiel einfach verdeutlichen, dass
1. es durchaus vorkommt, dass Menschen auch oder gerade nachts als Aufpasser anwesend sind
2. er evtl nicht gefolgt ist, weil es schon unendlich viele solcher Situationen gegeben hat und sie immer wieder zurück gekommen ist
3. sie in der Nacht „angezogen“ war, eben weil sie einfach nicht schlafen konnte
4. es gar nicht so einfach ist, solchen Menschen Hilfe zu bieten oder sie gar gut unterzubringen
usw. Mein Beispiel ist leider nicht gut ausgegangen und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo sich für Außenstehende eigentlich ein Hoffnungsschimmer abzeichnete.
Was mich allerdings wundert ist, dass sie bisher nicht gefunden wurde.
hallo z3001 x.
Was Mir aufgefallen war.
In der zeitung wird gerne der beruf von alleinstehenden frauen genannt.....zb die 26 jahe alte friseuse etc...
Die wohngegend wuerde ich nach schulnoten mit 2 betiteln...erhoehte mietkosten ...mit etwas entfernten blick zur aller....stadtnah viel natur.
Von ihrer wohnung zum rathaus....innenstadt oder zu dem juwelier laden....wo der chef in 2020 zwei raeuber mit kopfschuss mit ca. 70 jahren toetete...ein raeuber schob damals seinen mittaeter getarnt mit einem rollstuhl ins geschaeft u. Die inhaberin kam in bedraengnis...sins es ca. 10 minuten zu fuss.
Was gegen meine vermutung spricht...nachbarn haetten es bei ihr klingel hoeren...u. Maennl. Schritte gehoert.....der schwager haette ein auto gebraucht...um sie zu kunden nach hause oder in ein hotel bringen zu koennen.
Inserate standen frueher im celler kurier...on heute noch ???
Hbs900 hat geschrieben: ↑Dienstag, 31. März 2026, 22:51:54
....innenstadt oder zu dem juwelier laden....wo der chef in 2020 zwei raeuber mit kopfschuss mit ca. 70 jahren toetete...ein raeuber schob damals seinen mittaeter getarnt mit einem rollstuhl ins geschaeft u. Die inhaberin kam in bedraengnis...
Hbs900 hat geschrieben: ↑Dienstag, 31. März 2026, 22:51:54
Was gegen meine vermutung spricht...nachbarn haetten es bei ihr klingel hoeren...u. Maennl. Schritte gehoert.....der schwager haette ein auto gebraucht...um sie zu kunden nach hause oder in ein hotel bringen zu koennen.
Inserate standen frueher im celler kurier...on heute noch ???
'Tickst' du eigentlich noch richtig?
Einer Schwerverletzten jungen Frau Prostitution zu unterstellen, deren Schwager der Zuhälterei!
Dazu gibt es nicht die allergeringsten Hinweise in der Presse.