MORDFALL ÉMILE SOLEIL (2 †), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Es ist vorteilhaft die französiche Seite mit Googleübersetzer zu lesen.
Erstens ist alles genauer und zweitens der Inhalt riesig
Am Abend des7. Juli 2023 Émile kommt mit seinen Großeltern mütterlicherseits – Philippe und Anne Vedovini – [ 3 ] an , die ihre Sommerferien in einem Haus verbringen, das Anfang der 2000er Jahre gekauft wurde [ 4 ] im Weiler Haut-Vernet [ n 1 ] , [ 5 ] , der die Stadt Vernet im Massiv von Trois-Évêchés überblickt [ 4 ] .
So wie es auch bekannt ist dass der kleine Junge bereits mit den Grosseltern und 8 ihrer 10 Kinder am 7. anreiste.

Mutter Marie ist die älteste der 10, ihre Schester Bathilde die zweitälteste und hat sich kurz zuvor verehelicht. Sie besuchte ihr Elternhaus in der Stadt oder das Ferienhaus im Weiler und ihre Eltern etc. jeden Sonntag.

Von der kleinen Schwester ist nichts zu lesen. Mit 14 Monaten ist sie auch noch zu klein, um mit einer umtriebigen Horde Nichten und Neffen wochenlang in einem abgelegenen Ferienhaus zu logieren
Im Herbst 2024 entdecken Forscher bei der Untersuchung der Kleidung DNA, die nicht zu Émiles Familie gehört [ 90 ] .Nach zwanzigmonatigen Ermittlungen, in denen über dreitausend Anzeigen ausgewertet und mehr als sechzig Gutachten erstellt wurden, lassen die Ergebnisse dieser Untersuchungen nun den Schluss zu, dass die gefundenen Kleidungsstücke und Knochen kurz vor ihrem Auffinden transportiert und dort abgelegt wurden . Darüber hinaus wies die im Wald gefundene Kleidung keine Anzeichen von Verwesung auf. Es wurden auch anatomische Spuren festgestellt, die auf ein schweres Gesichtstrauma hindeuten . Diese Indizien lassen die Beteiligung Dritter am Verschwinden und Tod von Emile Soleil wahrscheinlich erscheinen . Für die Staatsanwaltschaft ist diese Phase der Familienermittlungen abgeschlossen, auch wenn dies nicht endgültig ist, sollten neue Beweise auftauchen. Die Ermittlungen wegen Totschlags dauern an , ohne die Möglichkeit eines Totschlags fahrlässiger Tötung endgültig auszuschließen .
Die Ermittlungen werden im Jahr 2026 fortgesetzt.

Am 23. April 2026 gab ein ehemaliger hochrangiger Beamter der Kriminalpolizei bekannt, dass die an dem kleinen Emile gefundenen DNA-Spuren möglicherweise nichts beweisen
https://fr-wikipedia-org.translate.goog ... _tr_pto=sc
Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Ergänzend :idea:
Am 23. April 2026 gab ein ehemaliger hochrangiger Beamter der Kriminalpolizei bekannt, dass die an dem kleinen Emile gefundenen DNA-Spuren möglicherweise nichts beweisen
Das entscheidende Wort ist "möglicherweise".

Meiner Ansicht nach wurde der Kleine an der Stelle an der die verfolgbare Spur für die Hunde endete, von einem Fahrzeug erfasst und hart zu Boden auf das Gesicht geworfen. Wäre man damals auf die Idee gekommen, alle Fahrzeug die aus der Strasse entlang den 2 Waschtrögen abwärts fuhren zu ermitteln, hätte man den Unfallverursacher finden können. Vielleicht war es ein Handwerker, passend zur Uhrzeit, Feierabend machend, in einem Transporter in dem er keine Sicht auf den Kleinen haben konnte und sich auf der linken Seite nach Verkehr umsah und dann Émile umwarf, welcher entweder gleich tot war oder schwerverletzt bewusstlos und der Fahrer im ersten Schock ihn in den Wagen verbrachte und davon fuhr.

Hätte man alle Fahrzeuge ermitteln und überprüfen können, wäre eines dabei gewesen, das nach kurzer Fahrt maximal 2min anhielt, Türen geöffnet und geschlossen wurden und dann weiterfuhr.

Damals wusste niemand dass DNA weit später den einzigen Anhaltspunkt geben würde. Diese Person entkleidete den Buben und lagerte ihn in einem Versteck und das war nicht in der Gemeinde Le Vernet, mit dem Ziel, ihn später in die Nähe von Le Vernet zu bringen, verbrachte dann Teile des Skelett nach Verwesung und die Kleidung an den Auffindeort um den Eltern einen christlichen Abschied und ein Grab zu ermöglichen
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Es mag sein, dass das französische Wikipedia sehr ausführlich ist und regelmäßig aktualisiert wird. Mir kam es aber darauf an, dass früher die Information verbreitet worden ist, dass Émile erst am Vormittag des Samstags zu den Großeltern ins Feriendomizil gebracht worden ist. Wenn er schon freitags mit der ganzen Familie angekommen ist, dann war er am Vormittag des Samstags sicher auch mit in der Kapelle, die die Großeltern unter anderen zum Reinigen ( und sicher auch zum Beten) aufsuchen wollten und für die sie sich einen Schlüssel geholt haben. Ob der Schlüssel wieder zeitnah abgegeben worden ist, ist nicht überliefert. Mir scheint, dass die Kapelle eine gewisse Rolle spielt. Später gab es dort auch im Umfeld Untersuchungen.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Gast A »

Jetzt habe ich die ersten zwei Seiten nochmal durchgelesen und festgestellt, dasss wir, was das Verschwinden betrifft,
keinen Schritt weiter gekommen sind.
Dass Émile zu diesem Zeitpunkt höchstwahrscheinlich nicht mehr lebte, daran wollte damals kaum jemand denken.

Hier im Forum hieß es mal, dass die Eltern renovieren wollten und deshalb war Émile bei den Großeltern.
Daher ist eigentlich davon auszugehen, dass beide Kinder bei den Großelten waren.
MIit wem
und wann sie dort angekommen sind, darüber konnte leider auch keine Infos finden.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Gast A »

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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Gast A »

Ab 11.30 wird berichtet, mit wem die Familie ankommt.

https://www.youtube.com/watch?v=z6SiE5b ... FuYWx5c2Ug
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Die Informationen zu diesem Fall waren von Beginn an spärlich.

Nun sollen wieder zwei anonyme Briefe untersucht werden.
Depuis plus de trois ans, la famille d'Émile Soleil et les autorités ont reçu de nombreux courriers de corbeaux. La plupart n’ont pas permis de faire progresser les investigations. Mais deux missives récemment parvenues aux enquêteurs attireraient désormais leur attention, rapporte La Provence ce samedi.

Selon le quotidien, ces lettres manuscrites comporteraient des éléments suffisamment précis pour être étudiés dans le détail. Leur auteur semblerait "détenir des informations relativement précises" sur la disparition et la mort de l’enfant. Nos confrères ne précisent pas si ces courriers ont été adressés directement aux gendarmes ou aux grands-parents maternels d’Émile, Anne et Philippe Vedovini. La teneur des lettres, leur date de réception et les éventuelles indications qu’elles contiennent n’ont pas non plus été dévoilées.
Ünersetzt:


Seit über drei Jahren erhalten Émile Soleils Familie und die Behörden zahlreiche anonyme Briefe. Die meisten davon haben die Ermittlungen nicht vorangebracht. Doch zwei Briefe, die kürzlich bei den Ermittlern eingegangen sind, rücken nun in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit, berichtet La Provence am Samstag.

Laut der Zeitung enthalten diese handgeschriebenen Briefe genügend präzise Details, um eine eingehende Analyse zu rechtfertigen. Der Verfasser scheint über relativ genaue Informationen zum Verschwinden und Tod des Kindes zu verfügen. Die Zeitung gibt nicht an, ob die Briefe direkt an die Polizei oder an Émiles Großeltern mütterlicherseits, Anne und Philippe Vedovini, adressiert waren. Auch der Inhalt der Briefe, das Eingangsdatum und etwaige darin enthaltene Informationen wurden nicht veröffentlicht.



https://www.lindependant.fr/2026/08/22/ ... 518570.php

Ob dies alles in Zusammenhang mit den abgeschlossenen DNA Untersuchungen steht wurde nicht bekannt.


Die Nachricht geht wohl auf einen Beitrag in "La Provence " zurück.
Il faut savoir que depuis trois ans, nombre de lettres de corbeaux ont été adressées soit aux gendarmes, soit directement à Philippe et Anne Vedovini, les grands-parents maternels d'Émile. Dans le lot, deux d'entre elles retiennent donc l'attention car elles contiennent des indices assez troublants, comme si leur auteur semblait détenir des informations relativement précises.

Les enquêteurs sont-ils en train de comparer les empreintes prélevées sur ces deux courriers avec le fichier de la campagne d'ADN du printemps dernier ? Vont-ils remonter jusqu'à une piste sérieuse ?
Übersetzt:


Es ist anzumerken, dass in den letzten drei Jahren zahlreiche anonyme Briefe entweder an die Polizei oder direkt an Philippe und Anne Vedovini, Émiles Großeltern mütterlicherseits, geschickt wurden. Zwei davon stechen besonders hervor, da sie recht beunruhigende Hinweise enthalten, als ob ihr Verfasser über relativ präzise Informationen verfügte.
Vergleichen die Ermittler die Fingerabdrücke auf diesen beiden Briefen mit der DNA-Kampagnendatenbank vom letzten Frühjahr? Werden sie eine vielversprechende Spur finden?

https://www.laprovence.com/article/regi ... s-anonymes
AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Mit einem vielversprechenden anonymen Brief hatten wir es in diesem Fall schon mal im Jahr 2025 zu tun:

Des gendarmes de la Section de recherches de Marseille se sont récemment déplacés loin des Alpes-de-Haute-Provence après la réception d’une lettre considérée comme intéressante.

S’ils lisent et exploitent régulièrement ces rapports de biologistes, les enquêteurs de la section de recherches de Marseille n’oublient pas le reste des courriers et enveloppes qui s’entassent sur leur bureau. Celui-ci a été délocalisé depuis 20 mois à la compagnie de Digne-les-Bains et depuis peu à l’escadron de gendarmerie.

Des dizaines, voire des centaines de lettres, souvent anonymes, ont été reçues depuis la disparition du petit garçon. Toutes ces lettres sont lues avec attention. Parfois, certaines suscitent la curiosité des gendarmes.

Ce fut le cas à la fin du mois de février. Les détails écrits sur un morceau de papier ont ce jour-là poussé les enquêteurs à relire, à plusieurs reprises, chaque mot de chaque phrase. Puis, durant la première semaine du mois de mars, des gendarmes se sont déplacés dans la région de Tours et autour de Paris a appris BFM DICI de sources concordantes. Sans que cela ne soit confirmé par les principaux intéressés, ni par le parquet d’Aix-en-Provence
.



Gendarmen der Ermittlungsabteilung Marseille reisten kürzlich weit weg von der Region Alpes-de-Haute-Provence, nachdem sie einen vielversprechenden Brief erhalten hatten.
Während sie regelmäßig die Berichte der Biologen lesen und analysieren, vernachlässigen die Ermittler der Forschungsabteilung Marseille nicht die übrige Post und die Briefumschläge, die sich auf ihrem Schreibtisch stapeln. Dieser Schreibtisch wurde vor 20 Monaten zur Kompanie in Digne-les-Bains und vor Kurzem zur Gendarmerie-Einheit verlegt.

Seit dem Verschwinden des kleinen Jungen sind Dutzende, ja Hunderte von Briefen eingegangen, oft anonym. Alle diese Briefe werden sorgfältig gelesen. Manchmal wecken sie das Interesse der Polizei.

Dies war Ende Februar der Fall. Die an jenem Tag auf einem Zettel festgehaltenen Details veranlassten die Ermittler, jeden Satz und jedes Wort mehrmals zu lesen. In der ersten Märzwoche reisten dann Gendarmen in die Region Tours und um Paris, wie BFM DICI aus mehreren Quellen erfuhr. Dies wurde weder von den direkt Beteiligten noch von der Staatsanwaltschaft Aix-en-Provence bestätigt.


https://www.bfmtv.com/bfm-dici/une-inte ... 30709.html


Von diesem Brief hat man dann niemals mehr etwas gelesen. Ist wohl ausgegangen wie das Hornberger Schießen.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Ich gehe inzwischen davon aus, dass es sich bei den durchgestochenen Informationen über vielversprechende anonyme Briefe um eine Polizeitaktik handelt. Es handelt sich meiner Meinung nach um eine Botschaft an den Täter, dass die Ermittlungen weiter gehen und dass es keine Ruhe geben wird. Gleichzeitig handelt es sich um eine Botschaft an Mitwisser, dass immer noch Interesse an Informationen besteht und dass interessanten Informationen nachgegangen wird.
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Gast A
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Gast A »

Die Ermittler werden ganz bestimmt keine Ruhe geben.

Wenn es nach mit ginge, sollte abermals nachgeforscht werden, wer am 8. Juli bei Émile war.
Bei dem Kind, welches am Vormittag in Windeln gesehen wurde, handelte es bestimmt um Anais.
Dass Émile als Kindertgartenkind noch nicht sauber war, kann ich mir nict vorstellen.
Die Zeugen vom Nachmittag, nun ja, sie könnten sich sowohl bei dem Kind, wie auch in der Zeit, geirrt haben.

Wenn also die Großeltern am Vormittag die Kapelle reinigten, bei wem war Émile in dieser Zeit?
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Die DNA der 106 zuletzt Getesteten stimmt nicht mit der auf der Kleidung von Émile gefundenen DNA Spuren überein.

Der Verdacht gegen die Familie besteht weiterhin und wurde also bislang nicht ausgeräumt.
Malgré les 106 prélèvements ADN réalisés et l'espoir des avocats que cette affaire connaisse "une avancée majeure", selon nos informations, aucun ADN n'a "matché" avec les traces ADN étrangères à la famille d’Émile qui avaient été retrouvées sur les vêtements du petit garçon, fin mars 2024 et qui demeurent toujours inconnues.

Le rapport d'expertise qui a été rédigé et rendu aux deux juges d'instruction à la suite de ces prélèvements ADN ne "justifie donc pas d'investigations".

"Ce n'est pas terminé"
"La piste intrafamiliale est toujours sur la table", confie une source proche de l'enquête à BFMTV. "Il y a encore des investigations en cours, le dossier n'est pas froid. Ce n'est pas terminé", conclut cette même source.

Übersetzt:

Trotz der 106 entnommenen DNA-Proben und der Hoffnung der Anwälte auf einen „großen Durchbruch“ in diesem Fall, konnte nach unseren Informationen keine DNA mit den DNA-Spuren übereinstimmen, die nicht zu Émiles Familie gehören und Ende März 2024 auf der Kleidung des kleinen Jungen gefunden wurden und deren Herkunft weiterhin unbekannt ist.

Der nach Auswertung der DNA-Proben erstellte und den beiden Untersuchungsrichtern vorgelegte Sachverständigenbericht rechtfertigt daher keine weiteren Ermittlungen.

„Es ist noch nicht vorbei.“
„Die Möglichkeit einer Familienfehde wird weiterhin in Betracht gezogen“, sagte eine Quelle aus dem Umfeld der Ermittlungen gegenüber BFMTV. „Die Ermittlungen laufen noch; der Fall ist nicht abgeschlossen. Er ist noch nicht vorbei“, so die gleiche Quelle abschließend.

https://www.bfmtv.com/bfm-dici/info-bfm ... 80360.html


Es geht also weiter mit den Ermittlungen und es gibt somit auch für den Täter keine Ruhe.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Feiner Unterschied: "Möglichkeit einer Familienfehde" gegenüber "Spur innerhalb der Familie" ist etwas gänzlich anderes. Googleübersetzung? :?
Trotz der 106 entnommenen DNA-Proben und der Hoffnung der Anwälte, dass es in diesem Fall zu einem „großen Durchbruch“ kommen möge, gab es unseren Informationen zufolge keine Übereinstimmung mit den DNA-Spuren, die nicht von Émiles Familie stammten und Ende März 2024 auf der Kleidung des kleinen Jungen gefunden worden waren und deren Herkunft nach wie vor unbekannt ist.

Das Gutachten, das im Anschluss an diese DNA-Proben erstellt und den beiden Untersuchungsrichtern vorgelegt wurde, „rechtfertigt daher keine weiteren Ermittlungen“.

„Es ist noch nicht vorbei“
„Die Spur innerhalb der Familie steht weiterhin im Raum“, vertraut eine Quelle aus Ermittlerkreisen BFMTV an. „Es laufen noch Ermittlungen, der Fall ist nicht eingestellt. Es ist noch nicht vorbei“, schließt dieselbe Quelle.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Ventil »

Gast A hat geschrieben: ↑Mittwoch, 26. August 2026, 12:20:25 Die Ermittler werden ganz bestimmt keine Ruhe geben.

Wenn es nach mit ginge, sollte abermals nachgeforscht werden, wer am 8. Juli bei Émile war.
Bei dem Kind, welches am Vormittag in Windeln gesehen wurde, handelte es bestimmt um Anais.
Dass Émile als Kindertgartenkind noch nicht sauber war, kann ich mir nict vorstellen.
Die Zeugen vom Nachmittag, nun ja, sie könnten sich sowohl bei dem Kind, wie auch in der Zeit, geirrt haben.

Wenn also die Großeltern am Vormittag die Kapelle reinigten, bei wem war Émile in dieser Zeit?

Wer ist Anais?

Und Emile war 2, da kann er schon noch Windeln getragen haben.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Ventil hat geschrieben: ↑Samstag, 29. August 2026, 17:37:05 Wer ist Anais?

Und Emile war 2, da kann er schon noch Windeln getragen haben.
Heckengäu hat geschrieben: ↑Samstag, 15. August 2026, 07:34:10 Von der kleinen Schwester ist nichts zu lesen. Mit 14 Monaten ist sie auch noch zu klein, um mit einer umtriebigen Horde Nichten und Neffen wochenlang in einem abgelegenen Ferienhaus zu logieren
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Anais meint Alais und Alais ist Émiles jüngere Schwester.
Neben Émile sind Marie und Colomban auch Eltern eines kleinen Mädchens namens Alaïs. Sie gibt der Familie wieder Lebensmut. Émiles Schwester ist gerade zwei Jahre alt geworden, berichtet das französische Magazin Marie France. Fast die Hälfte ihres jungen Lebens hat sie also viel Aufgewühltheit innerhalb der Familie und Trauer um ihren Bruder erfahren.

https://www.rtl.de/cms/trauern-um-emile ... 86192.html

Lt. Bericht vom 7.5.2024 ist Alais Anfang Mai 2024 gerade zwei Jahre alt geworden. Sie muss also Ende April oder Anfang Mai 2022 geboren worden sein und war somit zum Zeitpunkt von Émiles Tod ca. 14 Monate alt. Mit 14 Monaten kann ein Kind laufen. Es kann also durchaus sein, dass der Nachbar sie hat in einer Windel herum laufen sehen. Die Aussagen der Nachbarn , dass Émile am Samstag gegen 17.15 Uhr noch herum gelaufen ist erachte ich als nicht besonders belastbar, denn es gab schon hinsichtlich der Laufrichtung des Kindes unterschiedliche Aussagen. Anfangs ist man davon ausgegangen, dass Émile nach dem Mittagsschlaf unbemerkt weggelaufen ist, weil die Großeltern das so erzählt haben. Ich sehe die Zeugenaussagen in diesem Zusammenhang. Die Zeugen wollten helfen den Kleinen zu finden.


Aussagen von Zeugen sind mit Vorsicht zu genießen, wie wir aus dem Fall Lolita Brieger wissen. Damals wurde die Suche nach ihr abgebrochen, weil ein Busfahrer sicher war sie im Bus gesehen zu haben. Auch Suchhunde wurden abgezogen. In Wirklichkeit lag sie schon tot auf der Müllhalde. Nach zwei Jahren stellte sich dann heraus, dass er sich geirrt hatte, obwohl er sich so sicher war. . Für die Aufklärung des Falles hatte das schwere Folgen. Der Prozess gegen den Täter kam zu spät. Die Tat war bereits verjährt.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Nicht alle Einwohner von Le Vernet gaben ihre DNA-Proben ab.

Die Anwälte der Großeltern, Isabelle Colombani und Julien Pinelli, fordern, dass von allen Dorfbewohnern DNA-Proben genommen werden.
Einige Dorfbewohner, die am 8. Juli 2023 (dem Tag von Émiles Verschwinden) anwesend waren und an der ersten Suche teilnahmen, wurden nie zur Polizeiwache vorgeladen, um ihre DNA abzugeben. Die Anwälte der Großeltern, Isabelle Colombani und Julien Pinelli, fordern, dass von allen Dorfbewohnern DNA-Proben genommen werden.
Einige Gebäude in Le Vernet, sowohl landwirtschaftliche als auch andere, wurden von den Ermittlern noch nie durchsucht. Offenbar beantragen die Anwälte der Großeltern nun offiziell die Durchsuchung dieser Gebäude, von denen sich einige in unmittelbarer Nähe von Haut-Vernet befinden.
Von den 106 DNA-Proben betreffen etwa zwanzig den unmittelbaren Familienkreis: Verwandte der Großeltern, Freunde eines Onkels, entfernte Bekannte usw. Das bedeutet, dass etwa 80 Proben ausstehen.
https://valentindoyen.fr/exclusif/certa ... -ete-fouil
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Valentin Doyen hat lange Zeit als Journalist bei BFTV als Journalist gearbeitet und die Zeitung hat immer seine interessanten Berichte veröffentlicht. Nun hat er diese Stelle nicht mehr. Aber er hat ein Buch über den Fall Émile geschrieben obwohl der Fall nicht aufgeklärt und die Ermittlungen nicht abgeschlossen sind. Er sitzt nun in diversen Talkshows , vor allem um sein Buch anzupreisen. Das bleibt ihm alles unbenommen, denn irgendwie muss er es unters Volk bringen, aber eine unabhängige Berichterstattung ist es auch nicht mehr seit er anscheinend gute Kontakte zu den Großeltern V. hat und diese ihm ein Interview gewährt haben.

Von daher gesehen sind Informationen zu den DNA Untersuchungen und welche noch ausstehen, die von den Großeltern oder deren Anwälte stammen mit Vorsicht zu genießen. Die Großeltern sind keine Ermittler, sondern der Tatverdacht gegen sie ist nicht ausgeräumt.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Gast A »

Dass ein Journalist mehr erfahrt, als die Behörden, bezweifle ich stark.
Die Zungen der Leute lockern sich nicht, denn sie wollen, dass endlich wieder Ruhe in ihr ländliches Leben einkehrt.
Er wird den Fasll nicht lösen und in dem Buch stehen sicher keine Lösungsansätze.
Für mein Empfinden ist es beschämend, dass jemand Kapital schlagen will, vor diesem traurigen Hintergrund.
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Re: MORDFALL ÉMILE SOLEIL (2 †), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Nur als Info: Hab das Thema umbenannt (Mord- statt Vermisstenfall) und in die Rubrik Mordfälle verschoben. Hoffe es wird noch gefunden.
Heckengäu
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Re: MORDFALL ÉMILE SOLEIL (2 †), LE VERNET (FRANKREICH), 2023

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Die Rubrik UNFÄLLE MIT TODESFOLGE gibt es ja nicht
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