MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
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Gast
Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Ja, rocks, wäre echt ein spannender Film!
Laut heutigem Abendblatt-Artikel fiel der ungewöhnlich flache Boden der Reparaturgrube auf.
Ihr wisst ja wer hier schreibt..
Wenn ein Großteil der Beamten bei K.-W.W. auch "Röthen" bearbeitete, kein Wunder.
Meiner Meinung nach "wollten" die Beamten damals "nix finden".
Und "Gurkentruppe" ist echt noch geschmeichelt.
Hut ab, Herr Sielaff.
Laut heutigem Abendblatt-Artikel fiel der ungewöhnlich flache Boden der Reparaturgrube auf.
Ihr wisst ja wer hier schreibt..
Wenn ein Großteil der Beamten bei K.-W.W. auch "Röthen" bearbeitete, kein Wunder.
Meiner Meinung nach "wollten" die Beamten damals "nix finden".
Und "Gurkentruppe" ist echt noch geschmeichelt.
Hut ab, Herr Sielaff.
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Gast
Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Es wurden laut diverser Pressepublikationen nun Knochen gefunden.
Von Vrestorf und Adendorf ist die Rede, vom Wohnort HH-Moorburg..
Das mal wieder zum Thema Presseberichterstattung und Genauigkeit
Der Fund geschah wohl in Vrestorf, im Haus von W.;
Und nochmals: Es wurden "nur" Knochen gefunden (!).
In einem damals "neu gegossenen" Zwischenfussboden.
Wechselte der Leichnam etwa dort seinen "Aggregatzustand"?
Wenn ja: Die Göhrde-Opfer wurden wegen des Duftes gefunden;
Geschieht die Verwandlung unter Beton absolut geruchlos?
Ich (!) glaube (!) nicht. Das muss "man" mitbekommen haben.
Oder wurden bereits "nur" Knochen vergraben?
Wenn das dann so war: Was geschah vorher und vor allen Dingen wo?
Unweit der Göhrde-Morde-Fundorte gab es eine prima Möglichkeit..
Standen sich die Herren Wi./LG-Wi./Z. näher als die Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen?
Von Vrestorf und Adendorf ist die Rede, vom Wohnort HH-Moorburg..
Das mal wieder zum Thema Presseberichterstattung und Genauigkeit
Der Fund geschah wohl in Vrestorf, im Haus von W.;
Und nochmals: Es wurden "nur" Knochen gefunden (!).
In einem damals "neu gegossenen" Zwischenfussboden.
Wechselte der Leichnam etwa dort seinen "Aggregatzustand"?
Wenn ja: Die Göhrde-Opfer wurden wegen des Duftes gefunden;
Geschieht die Verwandlung unter Beton absolut geruchlos?
Ich (!) glaube (!) nicht. Das muss "man" mitbekommen haben.
Oder wurden bereits "nur" Knochen vergraben?
Wenn das dann so war: Was geschah vorher und vor allen Dingen wo?
Unweit der Göhrde-Morde-Fundorte gab es eine prima Möglichkeit..
Standen sich die Herren Wi./LG-Wi./Z. näher als die Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen?
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Gast
Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56836/3750391
Hut ab vor Herrn Sielaff. Er hat nie aufgegeben und konnte den Mord an seiner Schwester nun aufklären.
Ich hoffe, dass in Bezug auf die Göhrde-Morde auch weitergeforscht wird.
Hut ab vor Herrn Sielaff. Er hat nie aufgegeben und konnte den Mord an seiner Schwester nun aufklären.
Ich hoffe, dass in Bezug auf die Göhrde-Morde auch weitergeforscht wird.
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Nordlicht
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Hallo Gast,
das hatte ich bereits angemerkt, Vrestorf und das Streitmoor 15 gehören nicht- wie im HA online Artikel geschrieben zu Adendorf, sondern zu Lüneburg.
Die Stadtgrenze von Lüneburg zu Adendorf verläuft auf der anderen Seite der Artlenburger Landstraße, Adendorf hat eine eigene Postleitzahl.
Deswegen dachte ich zuerst, die Knochen seien nicht auf Wichmanns Grundstück, welches zu Lüneburg gehört gefunden wurden, sondern in Adendorf, also auf der anderen Seite der Artlenburger Landstraße.
Was die Verwesungsgerüche betrifft, muss man ja bedenken, dass Ehepaar R. nicht verbuddelt oder unter einer Betondecke lag, sie waren nur von Reisig- Ästen bedeckt , ich glaube man kann das nicht mit der Geruchsentwicklung einer einbetonierten Leiche vergleichen.
Denn im Mordfall Sigrid Paulus lebten der Ehemann als Mörder, später eine neue Frau und die Kinder der ermordeten Gattin fünfeinhalb Jahre mit der im Keller des Wohnhauses unterhalb eines Weinregals einbetonierten Leiche der Ehefrau und niemandem sind Gerüche aufgefallen.
Das Ganze kam ja nur ans Tageslicht, weil sich Nachbarn an Bauarbeiten erinnerten ( Quelle: Bonner Rundschau, 14.10.15).
Im Fall Wichmann war die Tote ja nicht mal im Haus selbst, sondern in der Garage unterhalb der Werkgrube einbetoniert. Und wer außer Wichmann selbst, betritt schon die Garage.
Beim letzten Punkt denkst Du offenbar an W. aus Z. als Mittäter/ Assistent der ja unweit des Kellerbergs mit entsprechendem Equipment und einer Kühlkammer zur Seite gestanden haben konnte und evtl. beteiligt war, was auch dessen merkwürdiges Geständnis in Sachen Göhrde Morde der Ehefrau gegenüber erklären könnte. Dabei denke ich gerade daran, dass ein Aufbrechgalgen für Wild auch sehr praktisch ist, läuft doch das Blut bei Zerwirken nach unten ab, das könnte man sich auch für einen menschlichen toten Körper zunutze machen, aber Flecke gibt's beim Transport der Stücke trotzdem. Dann hätte KWW aber mit B.M. das Grundstück in Vrestorf verlassen müssen. Wegen des Fundes der Handschelle im geheimen Zimmer gehe ich jedenfalls davon aus, dass B.M. dort zunächst noch gelebt hat. Eine Tote müsste man nicht fesseln, aber evtl. gibt es Perverse die auch daran Gefallen finden.
Gibt ja genügend Aasfresser in Flora und Fauna, aber welchen Sinn macht es die Knochen alleine dann unterhalb einer Werkgrube auf dem eigenen Grundstück zu verbuddeln?
Damit sie nie mehr gefunden werden, nicht wie bei den R´s und I.W und B.M.K.? Oder weil er sein Opfer immer bei sich haben wollte?
Die Polizei hat ja offenbar keine Verbindungen von KWW aus Vrestorf zu W. aus Z. herstellen können in Sachen Birgit Meier und Göhrde- Morde schlampig ermittelt, weshalb ich da nichts drauf geben würde.
Ich meine auch, dass die Beamten damals nichts finden wollten, wegen der Schlampigkeiten ist es alles peinlich genug für die Polizei und STA LG, weshalb ich leider auch glaube, das dass Interesse an echter Aufklärung der Göhrde- Morde nicht so wahnsinnig groß ist.
Warum gibt es keine Dienstaufsichtsbeschwerden und kein Disziplinarverfahren gegen die beteiligten Beamten?
Man hat schon den Eindruck, dass Beamte sich in unserem Staat alles erlauben können, ohne Konsequenzen.
das hatte ich bereits angemerkt, Vrestorf und das Streitmoor 15 gehören nicht- wie im HA online Artikel geschrieben zu Adendorf, sondern zu Lüneburg.
Die Stadtgrenze von Lüneburg zu Adendorf verläuft auf der anderen Seite der Artlenburger Landstraße, Adendorf hat eine eigene Postleitzahl.
Deswegen dachte ich zuerst, die Knochen seien nicht auf Wichmanns Grundstück, welches zu Lüneburg gehört gefunden wurden, sondern in Adendorf, also auf der anderen Seite der Artlenburger Landstraße.
Was die Verwesungsgerüche betrifft, muss man ja bedenken, dass Ehepaar R. nicht verbuddelt oder unter einer Betondecke lag, sie waren nur von Reisig- Ästen bedeckt , ich glaube man kann das nicht mit der Geruchsentwicklung einer einbetonierten Leiche vergleichen.
Denn im Mordfall Sigrid Paulus lebten der Ehemann als Mörder, später eine neue Frau und die Kinder der ermordeten Gattin fünfeinhalb Jahre mit der im Keller des Wohnhauses unterhalb eines Weinregals einbetonierten Leiche der Ehefrau und niemandem sind Gerüche aufgefallen.
Das Ganze kam ja nur ans Tageslicht, weil sich Nachbarn an Bauarbeiten erinnerten ( Quelle: Bonner Rundschau, 14.10.15).
Im Fall Wichmann war die Tote ja nicht mal im Haus selbst, sondern in der Garage unterhalb der Werkgrube einbetoniert. Und wer außer Wichmann selbst, betritt schon die Garage.
Beim letzten Punkt denkst Du offenbar an W. aus Z. als Mittäter/ Assistent der ja unweit des Kellerbergs mit entsprechendem Equipment und einer Kühlkammer zur Seite gestanden haben konnte und evtl. beteiligt war, was auch dessen merkwürdiges Geständnis in Sachen Göhrde Morde der Ehefrau gegenüber erklären könnte. Dabei denke ich gerade daran, dass ein Aufbrechgalgen für Wild auch sehr praktisch ist, läuft doch das Blut bei Zerwirken nach unten ab, das könnte man sich auch für einen menschlichen toten Körper zunutze machen, aber Flecke gibt's beim Transport der Stücke trotzdem. Dann hätte KWW aber mit B.M. das Grundstück in Vrestorf verlassen müssen. Wegen des Fundes der Handschelle im geheimen Zimmer gehe ich jedenfalls davon aus, dass B.M. dort zunächst noch gelebt hat. Eine Tote müsste man nicht fesseln, aber evtl. gibt es Perverse die auch daran Gefallen finden.
Gibt ja genügend Aasfresser in Flora und Fauna, aber welchen Sinn macht es die Knochen alleine dann unterhalb einer Werkgrube auf dem eigenen Grundstück zu verbuddeln?
Damit sie nie mehr gefunden werden, nicht wie bei den R´s und I.W und B.M.K.? Oder weil er sein Opfer immer bei sich haben wollte?
Die Polizei hat ja offenbar keine Verbindungen von KWW aus Vrestorf zu W. aus Z. herstellen können in Sachen Birgit Meier und Göhrde- Morde schlampig ermittelt, weshalb ich da nichts drauf geben würde.
Ich meine auch, dass die Beamten damals nichts finden wollten, wegen der Schlampigkeiten ist es alles peinlich genug für die Polizei und STA LG, weshalb ich leider auch glaube, das dass Interesse an echter Aufklärung der Göhrde- Morde nicht so wahnsinnig groß ist.
Warum gibt es keine Dienstaufsichtsbeschwerden und kein Disziplinarverfahren gegen die beteiligten Beamten?
Man hat schon den Eindruck, dass Beamte sich in unserem Staat alles erlauben können, ohne Konsequenzen.
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Nordlicht
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Die besagte Werkgrube in Wichmanns Garage wurde in diesem Jahr sogar schon einmal von der Polizei LG untersucht.
"Am 29. März 2017 kommt es zur erneuten Durchsuchung des Hauses. Diesmal wird auch die KFZ- Grube untersucht- aber extrem lustlos. O- Ton eines leitenden Ermittlers damals:" Wir können nach allen kriminalistischen Gesichtspunkten ausschließen, dass hier eine Leiche liegt."
Sechs Monate später steht der derselbe Beamte neben dem Skelett Birgit Meiers. Wolfgang Sielaff und seine Freunde haben die Lüneburger Polizei informiert. Als die MOPO gestern die Polizeidirektion in Lüneburg anruft heißt es nur: " Keinen Kommentar."
"Wer ihn ( Sielaff) kennt, der weiß, dass er keinen Triumph empfindet, nur grenzenlose Traurigkeit, dass es Kripoleute gibt, die ihren Job so wenig ernst nehmen und denen das Leid von Angehörigen völlig egal ist."
Quelle: Hamburger Morgenpost, 2.10.2017)
"Am 29. März 2017 kommt es zur erneuten Durchsuchung des Hauses. Diesmal wird auch die KFZ- Grube untersucht- aber extrem lustlos. O- Ton eines leitenden Ermittlers damals:" Wir können nach allen kriminalistischen Gesichtspunkten ausschließen, dass hier eine Leiche liegt."
Sechs Monate später steht der derselbe Beamte neben dem Skelett Birgit Meiers. Wolfgang Sielaff und seine Freunde haben die Lüneburger Polizei informiert. Als die MOPO gestern die Polizeidirektion in Lüneburg anruft heißt es nur: " Keinen Kommentar."
"Wer ihn ( Sielaff) kennt, der weiß, dass er keinen Triumph empfindet, nur grenzenlose Traurigkeit, dass es Kripoleute gibt, die ihren Job so wenig ernst nehmen und denen das Leid von Angehörigen völlig egal ist."
Quelle: Hamburger Morgenpost, 2.10.2017)
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Nordlicht
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
1993 in der Haft schrieb Wichmann vor seinem Suizid noch Briefe an seine Angehörigen. An seinen Bruder schrieb er folgendes:
" Ich mache mir die allergrößten Sorgen, wenn ich an unser Haus, Grundstück und alles was damit zusammenhängt, denke."
Ein klarer Hinweis, dass dort etwas Geheimnisvolles lag. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein- gegen Tote ermittelt man nicht. Ab und an wurden die Akten noch einmal rausgeholt. Ins Visier der Kripo geriet immer wieder der Mann Birgit Meiers, der von ihrem Tod angeblich profitiert habe. Zu Unrecht. Der Mann gehört nun zu denen, die das Schicksal Birgit Meiers aufgeklärt haben."
" Sielaff, so heißt es aus seinem Freundeskreis, habe das alte Grundstück W´s immer weiter eingekreist. Die These : Der Soziopath W. habe immer die Kontrolle behalten wollen, auch über die Leiche."
(Quelle, LZ vom 2. 10.2017
" Ich mache mir die allergrößten Sorgen, wenn ich an unser Haus, Grundstück und alles was damit zusammenhängt, denke."
Ein klarer Hinweis, dass dort etwas Geheimnisvolles lag. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein- gegen Tote ermittelt man nicht. Ab und an wurden die Akten noch einmal rausgeholt. Ins Visier der Kripo geriet immer wieder der Mann Birgit Meiers, der von ihrem Tod angeblich profitiert habe. Zu Unrecht. Der Mann gehört nun zu denen, die das Schicksal Birgit Meiers aufgeklärt haben."
" Sielaff, so heißt es aus seinem Freundeskreis, habe das alte Grundstück W´s immer weiter eingekreist. Die These : Der Soziopath W. habe immer die Kontrolle behalten wollen, auch über die Leiche."
(Quelle, LZ vom 2. 10.2017
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Yanell
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Es ist unglaublich was die Polizei in Lüneburg erlaubt - sie vertuschen ja mehr als dass sie aufklären, Handlanger der Kriminellen... welche Vorteile erhofften sich die Beamten davon??? Das sollte auch untersucht werden... sind wahrscheinlich alle in den selben Vereinen und können sich gegenseitig damit gut erpressen... klingt ja wie organisierte Kriminalität...
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Sherlock75
Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Im Fall BM war sicherlich keine Entführung mit Gelderpressung geplant.
Das Opfer hat den Täter ja gekannt. Also reine Mordlust, denn ein tödlicher Ausgang war
bei dieser Täter-Opfer-Lage klar.
Und die Ehefrau hat nichts mitbekommen, hat ihm noch ein Alibi beschafft.
Wer soll das glauben ? Auf die Aussagen von Alice W. kann man nichts geben.
Ist Sie in die Taten involviert oder gab es einen Mitwisser ? Das sind nun spannende
Fragen. Auch die Beharrlichkeit / Fokussierung von H. Sielaff bzgl. Fundort Haus ist
von Interesse. Gab es einen Tip !!! ???
Die Mordlust bei KWW jedenfalls deutet ebenfalls auf das Profil des Göhrde-Mörders hin.
Die Abstände der Göhrde-Morde waren schon kurz und dann nachdem die Göhrde verbrannt
war, wurde kurz danach BM ermordet. Dieser Täter hatte keine Skrupel (war sogar mit dem
Opfer bekannt); der Göhrde-Mörder hatte auch keine Skrupel (Paare ermordet, Fahrzeugverbringung ....).
Das Buch über die Göhrde-Morde braucht nicht mehr geschrieben werden !
Das Opfer hat den Täter ja gekannt. Also reine Mordlust, denn ein tödlicher Ausgang war
bei dieser Täter-Opfer-Lage klar.
Und die Ehefrau hat nichts mitbekommen, hat ihm noch ein Alibi beschafft.
Wer soll das glauben ? Auf die Aussagen von Alice W. kann man nichts geben.
Ist Sie in die Taten involviert oder gab es einen Mitwisser ? Das sind nun spannende
Fragen. Auch die Beharrlichkeit / Fokussierung von H. Sielaff bzgl. Fundort Haus ist
von Interesse. Gab es einen Tip !!! ???
Die Mordlust bei KWW jedenfalls deutet ebenfalls auf das Profil des Göhrde-Mörders hin.
Die Abstände der Göhrde-Morde waren schon kurz und dann nachdem die Göhrde verbrannt
war, wurde kurz danach BM ermordet. Dieser Täter hatte keine Skrupel (war sogar mit dem
Opfer bekannt); der Göhrde-Mörder hatte auch keine Skrupel (Paare ermordet, Fahrzeugverbringung ....).
Das Buch über die Göhrde-Morde braucht nicht mehr geschrieben werden !
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Sherlock75
Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Nordlicht, dein Hinweis mit den Abschiedsbriefen teile ich voll.
In diesen letzten Nachrichten könnte die Lösung liegen.
In diesen letzten Nachrichten könnte die Lösung liegen.
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rocksoffmessageboard
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Ja, es ist alles unfaßbar.
Daher habe ich nicht ohne Grund schon vor langer Zeit von "Vitamin B"
geschrieben.
Was war da los?
Welche Position (bei einem Energieversorger) hatte der Vater von KWW?
Mußten die alle keinen Strom bezahlen?
Daher habe ich nicht ohne Grund schon vor langer Zeit von "Vitamin B"
geschrieben.
Was war da los?
Welche Position (bei einem Energieversorger) hatte der Vater von KWW?
Mußten die alle keinen Strom bezahlen?
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AngRa
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Wenn KWW im Abschiedsbrief an seinen Bruder Andeutungen zum Grundstück gemacht hat und seine Sorgen erwähnt hat, dann spricht das dafür, dass der Bruder wusste, was damit gemeint ist und somit zumindest Mitwisser war. Meiner Meinung nach war er nicht nur Mitwisser sondern er hat auch Tatbeiträge geleistet, die aber nicht nachweisbar sind.
Die Polizei hat offenbar damals sowohl in Sachen Göhrdemorde als auch im Fall von Birgit Meier schlampig gearbeitet. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Vermutlich war die Polizei in der ostniedersächsischen Provinz nicht so gut aufgestellt und hat nicht in alle Richtungen ermittelt. Bemerkenswert ist aber auch, dass erst im Jahre 1993 eine Staatsanwältin ein Ermittlungsverfahren gegen KWW eingeleitet hat. Der zunächst zuständige Staatsanwalt war dazu offensichtlich nicht bereit. Er hat die schlampige Polizeiarbeit wohl nie hinterfragt.
Die Polizei hat offenbar damals sowohl in Sachen Göhrdemorde als auch im Fall von Birgit Meier schlampig gearbeitet. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Vermutlich war die Polizei in der ostniedersächsischen Provinz nicht so gut aufgestellt und hat nicht in alle Richtungen ermittelt. Bemerkenswert ist aber auch, dass erst im Jahre 1993 eine Staatsanwältin ein Ermittlungsverfahren gegen KWW eingeleitet hat. Der zunächst zuständige Staatsanwalt war dazu offensichtlich nicht bereit. Er hat die schlampige Polizeiarbeit wohl nie hinterfragt.
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Yanell
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
und wie passt hier die DNA im Zoo-Viertel-Mord hinein?
Die DNA vom Bruder und von Alice W. hatte die Polizei sicherlich zur Abklärung bei KWW überprüft, so dass diese vorlagen...
Schlampig ist das falsche Wort für Vertuschung...
Die DNA vom Bruder und von Alice W. hatte die Polizei sicherlich zur Abklärung bei KWW überprüft, so dass diese vorlagen...
Schlampig ist das falsche Wort für Vertuschung...
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Yanell,
wie paßt die DNA vom Zooviertelmord da rein?
Das ist die Frage aller Fragen.
Von Alice W. kann sie kaum sein, sie ist 2006 gestorben.
wie paßt die DNA vom Zooviertelmord da rein?
Das ist die Frage aller Fragen.
Von Alice W. kann sie kaum sein, sie ist 2006 gestorben.
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Nordlicht
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Hallo Sherlock,
sehe ich auch genauso die Erpressung macht in diesem Fall wenig Sinn, weil bekannt war, dass das Opfer den Täter kannte.
Dass Alice W. gar nichts gewusst hat, ist für mich auch abseits der Wirklichkeit. Immerhin gab sie das falsche Alibi. Sie hatte zum geheimen Zimmer angeblich keinen Schlüssel- das kann so stimmen- muss aber nicht.
An seine Ehefrau Alice schrieb er auch: "Es geht mir um Haus und Hof, versucht bitte alle, in einem gemeinsamen Kraftakt unser Heim zu erhalten, bitte, bitte!"
Quelle: LZ, 2.10.2017
---------------------------------
Unter "alle" verstehe ich hier seine engsten Angehörigen. Der Bruder war für mich immer klar mindestens Mitwisser, evtl. auch Mittäter. Über seine Tatbeiträge wird er weiter schweigen, es wird schwer heute noch was nachzuweisen.
Kein normaler Mensch, der nicht selbst Dreck am Stecken hat, würde über Jahrzehnte bei einem Geschwister Schweigen über ein geheimes Zimmer aufrecht erhalten, in dem sich Dinge wie illegale Schusswaffen, Betäubungsmittel, Fesselungsmaterial etc. befinden.
sehe ich auch genauso die Erpressung macht in diesem Fall wenig Sinn, weil bekannt war, dass das Opfer den Täter kannte.
Dass Alice W. gar nichts gewusst hat, ist für mich auch abseits der Wirklichkeit. Immerhin gab sie das falsche Alibi. Sie hatte zum geheimen Zimmer angeblich keinen Schlüssel- das kann so stimmen- muss aber nicht.
An seine Ehefrau Alice schrieb er auch: "Es geht mir um Haus und Hof, versucht bitte alle, in einem gemeinsamen Kraftakt unser Heim zu erhalten, bitte, bitte!"
Quelle: LZ, 2.10.2017
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Unter "alle" verstehe ich hier seine engsten Angehörigen. Der Bruder war für mich immer klar mindestens Mitwisser, evtl. auch Mittäter. Über seine Tatbeiträge wird er weiter schweigen, es wird schwer heute noch was nachzuweisen.
Kein normaler Mensch, der nicht selbst Dreck am Stecken hat, würde über Jahrzehnte bei einem Geschwister Schweigen über ein geheimes Zimmer aufrecht erhalten, in dem sich Dinge wie illegale Schusswaffen, Betäubungsmittel, Fesselungsmaterial etc. befinden.
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Aus obigem Artikel:
Durch die Schlamperei eines Beamten erfährt W. von der Durchsuchung
und taucht unter.
Man könnte fast meinen, KWW wurde gewarnt...
Durch die Schlamperei eines Beamten erfährt W. von der Durchsuchung
und taucht unter.
Man könnte fast meinen, KWW wurde gewarnt...
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Sherlock75
Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Hallo Nordlicht, auf jeden Fall hat die Ehefrau zur Tataufklärung auch nach dem Tod von
KWW nichts beigetragen. Sie hätte ja das falsche Alibi 1993 widerrufen können.
Genauso ist es auch nur Ihre Aussage , dass Sie das geheime Zimmer nicht betreten hat.
Nach dem Tod wird sie es sicherlich getan haben.
Was mich immer noch wundert ist, warum hat er den Wagen vergraben, warum nicht einfach
irgendwo in Brand gesetzt.
Warum haben die Leichenspürhunde am Fahrzeug angeschlagen ?
Warum hat er auch BM auf dem eigenen Grundstück vergraben. Wollte er nicht, dass die
Leiche wie bei den Göhrde-Morden gefunden wird. Hatte er eventuell eine Handschrift, die
eine Verbindung zu den Göhrde-Morden herstellen würde.
Sein Persönlichkeitsbild ist hervorragend analysiert worden (Soziopath, Kontrolle).
Ich glaube, die Verbringung der Fahrzeuge hatte den Grund
a) die Leichen sollten in der Göhrde nicht gefunden werden und somit
b) der Täter wollte die Taten nacherleben, wenn er die Göhrde / Fundorte / Tatorte besucht.
Bei den Göhrde-Morden handelt es sich ebenfalls um einen Soziopathen (keine Empathie, Tatausführung) , Kontrollfreak (Planung Tatvorbereitung, Tatnachbereitung, Opferkontrolle , Wieder-
erleben der Tat), enorme kriminelle Energie / Risikobereitschaft , die nicht auf Ersttäterschaft
deutet.
KWW nichts beigetragen. Sie hätte ja das falsche Alibi 1993 widerrufen können.
Genauso ist es auch nur Ihre Aussage , dass Sie das geheime Zimmer nicht betreten hat.
Nach dem Tod wird sie es sicherlich getan haben.
Was mich immer noch wundert ist, warum hat er den Wagen vergraben, warum nicht einfach
irgendwo in Brand gesetzt.
Warum haben die Leichenspürhunde am Fahrzeug angeschlagen ?
Warum hat er auch BM auf dem eigenen Grundstück vergraben. Wollte er nicht, dass die
Leiche wie bei den Göhrde-Morden gefunden wird. Hatte er eventuell eine Handschrift, die
eine Verbindung zu den Göhrde-Morden herstellen würde.
Sein Persönlichkeitsbild ist hervorragend analysiert worden (Soziopath, Kontrolle).
Ich glaube, die Verbringung der Fahrzeuge hatte den Grund
a) die Leichen sollten in der Göhrde nicht gefunden werden und somit
b) der Täter wollte die Taten nacherleben, wenn er die Göhrde / Fundorte / Tatorte besucht.
Bei den Göhrde-Morden handelt es sich ebenfalls um einen Soziopathen (keine Empathie, Tatausführung) , Kontrollfreak (Planung Tatvorbereitung, Tatnachbereitung, Opferkontrolle , Wieder-
erleben der Tat), enorme kriminelle Energie / Risikobereitschaft , die nicht auf Ersttäterschaft
deutet.
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Sherlock75
Warum haben die Leichenspürhunde an dem vergrabenen Fahrzeug angeschlagen?
Weil es mit Blut und evtl. anderen Ausscheidungen kontaminiert war.
Warum er den Wagen nicht in Brand gesetzt oder irgendwo im Elbe-Seiten-Kanal
oder in der Elbe versenkt hat?
Ich denke mal, er konnte sich nicht trennen, weder vom Auto, noch von der Leiche.
So hatte er alles unter Kontrolle und das Grundstück war enorm groß.
Was ich seit Tagen überlege, könnte KWW an diesen Ford Probe doch schon
ein Jahr früher herangekommen sein, vielleicht selbst importiert aus den USA
oder andere Beziehungen. Frachtkosten damals ca. DM 3000,--.
Warum haben die Leichenspürhunde an dem vergrabenen Fahrzeug angeschlagen?
Weil es mit Blut und evtl. anderen Ausscheidungen kontaminiert war.
Warum er den Wagen nicht in Brand gesetzt oder irgendwo im Elbe-Seiten-Kanal
oder in der Elbe versenkt hat?
Ich denke mal, er konnte sich nicht trennen, weder vom Auto, noch von der Leiche.
So hatte er alles unter Kontrolle und das Grundstück war enorm groß.
Was ich seit Tagen überlege, könnte KWW an diesen Ford Probe doch schon
ein Jahr früher herangekommen sein, vielleicht selbst importiert aus den USA
oder andere Beziehungen. Frachtkosten damals ca. DM 3000,--.
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Nordlicht
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Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Das falsche Alibi hat Alice W. vermutlich aus Eigenschutz/ Angst vor Strafverfolgung nicht widerrufen. Sie hatte ja Geldmangel und konnte das Haus nicht mehr halten, daher hatte sie es ja an Herrn Rudloff, den Nachfolger als Ehemann nach dem Suizid von KWW verkauft.
Ich vermute , sie wollte einfach ungestört so weiter leben wie zuvor und auch unbedingt in dem Haus bleiben. Herr Rudloff kam für sie als Heiratskandidat mit Kaufabsichten wie gerufen.
Denn Angst vor KWW musste sie ja nach dessen Tod nicht mehr haben, wenn man nur diesen Gesichtspunkt heranzieht, hätte sie widerrufen können.
Sicher, einen edelmütigen und aufrechten Charakter hatte sie evtl. nicht.
Alice (Wichmann) Rudloff, Geburtsname Preuß wurde am 25.01.1936 geboren, verstorben am 14.07.2006 in Lüneburg.
KWW wurde 1949 geboren. Zum Zeitpunkt der Tötungsdelikte an B.M. und Göhrde- Paaren war Ehefrau Alice 53 Jahre alt.
Ihr Geburtstag liegt gerade zwei Tage nach dem Mord an I.W. und B.M.K. KWW selbst war 1989, 40 Jahre alt.
Wir wissen nur, dass sie mal Schönheitskönigin in Hamburg wurde und am Anfang der Ehe mit Wichmann noch vermögend. Keine Ahnung, was für ein Typus Frau sie war, ob sie nur mit Pumps auf dem Sofa saß, oder auch mal mit Wanderschuhen im Wald herumspazierte.
Ob sie unter Umständen aktiv beteiligt war am Mord an B.M., an den Göhrde Morden evtl. oder nur Mitwisser und falsches Alibi gab.
Alice und KWW hatten ja einen gemeinsamen Hund. Wenn der auch von Alice W. öfter mal im Wald ausgeführt wurde, war sie sicher nicht der Frauentyp, der nur in Pumps auf dem Sofa liegt und keine anderen Schuhe besitzt.
Beim ausgiebigen Hundespaziergang im Wald oder auf Feldwegen wird man schon mal richtig nass und dreckig.
Bei dem Auto denke ich mir, hat er evtl. einen Versuch unternommen, die Leiche in den Kofferraum zu legen. Dabei kam es zu Verschmutzungen, Blut o.a. von B.M.
Er hat es evtl. nicht hingekriegt oder aber sich anders entschieden, wegen der Entdeckungsgefahr der Toten durch Waldbesucher, Förster etc. außerhalb seines Grundstücks. Evtl. wollte er die Leiche gerne "bei sich" behalten.
Den PKW in Brand zu stecken, ist keine gute Lösung. Man kann in etlichen alten XY Fällen sehen, dass Feuerschein wirklich sehr weit wahrgenommen wird, was höchste Entdeckungsgefahr bedeutet und ein verkohltes Skelett wird auch vorgefunden, wenn die Leiche mit verbrennt.
Sein Kontakt zu B.M. war ja bekannt. Das Auto auf ihn angemeldet. Er hätte dann auch ins Visier der Ermittler geraten können. Es gab ja nicht sehr viele PKW dieses Typs in D. Die Fahrzeughalter wären schnell ermittelt.
Ich vermute , sie wollte einfach ungestört so weiter leben wie zuvor und auch unbedingt in dem Haus bleiben. Herr Rudloff kam für sie als Heiratskandidat mit Kaufabsichten wie gerufen.
Denn Angst vor KWW musste sie ja nach dessen Tod nicht mehr haben, wenn man nur diesen Gesichtspunkt heranzieht, hätte sie widerrufen können.
Sicher, einen edelmütigen und aufrechten Charakter hatte sie evtl. nicht.
Alice (Wichmann) Rudloff, Geburtsname Preuß wurde am 25.01.1936 geboren, verstorben am 14.07.2006 in Lüneburg.
KWW wurde 1949 geboren. Zum Zeitpunkt der Tötungsdelikte an B.M. und Göhrde- Paaren war Ehefrau Alice 53 Jahre alt.
Ihr Geburtstag liegt gerade zwei Tage nach dem Mord an I.W. und B.M.K. KWW selbst war 1989, 40 Jahre alt.
Wir wissen nur, dass sie mal Schönheitskönigin in Hamburg wurde und am Anfang der Ehe mit Wichmann noch vermögend. Keine Ahnung, was für ein Typus Frau sie war, ob sie nur mit Pumps auf dem Sofa saß, oder auch mal mit Wanderschuhen im Wald herumspazierte.
Ob sie unter Umständen aktiv beteiligt war am Mord an B.M., an den Göhrde Morden evtl. oder nur Mitwisser und falsches Alibi gab.
Alice und KWW hatten ja einen gemeinsamen Hund. Wenn der auch von Alice W. öfter mal im Wald ausgeführt wurde, war sie sicher nicht der Frauentyp, der nur in Pumps auf dem Sofa liegt und keine anderen Schuhe besitzt.
Beim ausgiebigen Hundespaziergang im Wald oder auf Feldwegen wird man schon mal richtig nass und dreckig.
Bei dem Auto denke ich mir, hat er evtl. einen Versuch unternommen, die Leiche in den Kofferraum zu legen. Dabei kam es zu Verschmutzungen, Blut o.a. von B.M.
Er hat es evtl. nicht hingekriegt oder aber sich anders entschieden, wegen der Entdeckungsgefahr der Toten durch Waldbesucher, Förster etc. außerhalb seines Grundstücks. Evtl. wollte er die Leiche gerne "bei sich" behalten.
Den PKW in Brand zu stecken, ist keine gute Lösung. Man kann in etlichen alten XY Fällen sehen, dass Feuerschein wirklich sehr weit wahrgenommen wird, was höchste Entdeckungsgefahr bedeutet und ein verkohltes Skelett wird auch vorgefunden, wenn die Leiche mit verbrennt.
Sein Kontakt zu B.M. war ja bekannt. Das Auto auf ihn angemeldet. Er hätte dann auch ins Visier der Ermittler geraten können. Es gab ja nicht sehr viele PKW dieses Typs in D. Die Fahrzeughalter wären schnell ermittelt.
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Gast
Re: MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
rocksoffmessageboard hat geschrieben:Ich stelle mal den MOPO-Artikel hier ein:
http://www.mopo.de/hamburg/28-jahre-nac ... r-28517856
Du solltest dir vielleicht die Zeitung kaufen, denn der Artikel geht in der Printausgabe noch wirklich wichtig weiter.
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