ÖFFENTLICHE DISKUSSION Ungeklärte Fälle:Carolin Schmidt (NEU), Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Vanessa Huber, Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Birgit Rösing (gen. Storck), Scarlett Salice, Petra Schetters, Dirk Schiller, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske
Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Anna E. (Herrieden), Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Wolfgang Loh, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 01. August 2026, 13:11:55
Laut Bruder war er dabei & sah Inga zurück zu den Gebäuden laufen , wo sie auch ankam ( weiterer Zeuge).
Ich verstehe das nicht.
Warum wird in die Sendung dann gesagt, dass Inga zuletzt bei dem Spielzeugpferd gesehen wurde?
Die Darstellung bei xy hätte man sich sparen können - oder ?
Denn:
Ich hatte schon vor Jahren geschrieben, dass man von allen Beteiligten ganz genau und akribisch nachvollziehen hätte müssen, zu welchem Zeitpunkt sich an welchem jeder aufhielt. Das hätte insbesondere auch die Kinder einschließen müssen. Ich befürchte man hat hier aus falscher ? Rücksichtnahme darauf verzichtet.
Nun ist die Situation eingetreten, dass der Bruder Inga in Richtung eines Gebäudes hat gehen sehen, im offizielle Filmfall soll sie an einem Schaukelpferd alleine zurückgeblieben sein, weil andere Kinder das wohl so beobachtet hätten. Was stimmt jetzt nun ?
Wenn sie alleine am Schaukelpferd verblieben wäre, dann wäre es ihr dort mit Sicherheit innerhalb von 2 Minuten langweilig geworden. Offenbar wusste sie auch vom nahenden Grillevent, so dass es wegen ihrem kindlichen Gemüt und der daraus folgenden Neugier zufolge wahrscheinlicher ist, dass sie sich wieder in Richtung Grillplatz bewegt hat. Das würde sich mit der Aussage des Bruders decken. Das würde dann aber auch eher für eine Vertuschungstat sprechen. Aber wäre denn eine solche Vertuschungstat bei so vielen Beteiligten so geräusch- und spurenlos möglich gewesen ? Eher nicht.....
Dann wird im Filmfall das aber, dramaturgisch geschickt umgesetzt, anders dargestellt. Kann es nicht so sein, dass die Kinder sehr wohl etwas Ungewöhnliches entdeckt haben ? Bislang hatten sie vielleicht "verstockt" dazu geschwiegen, weil Kinder oft Schuldkomplexe entwickeln oder sie tatsächlich unbewusst Einzelheiten verdrängen. Dies könnte sich jetzt geändert haben. Dabei könnte jetzt so etwas wie Täterwissen entwickelt haben.
So erkläre ich mir diesen Widerspruch im Filmfall bzw. auch die zunächst recht oberflächliche Darstellung des Filmfalls, der ja mehr sich ja mehr als "Homestory" denn als echter Kriminalfall darstellt.
Seltsamerweise wird auch da wieder überhaupt nicht auf die sonstigen Bewohner des Wilhelmhofes eingegangen bzw. auch nicht auf den nahen Maßregelvollzug in Uchtspringe.
Ich hatte schon vor Jahren geschrieben, dass man von allen Beteiligten ganz genau und akribisch nachvollziehen hätte müssen, zu welchem Zeitpunkt sich an welchem jeder aufhielt.
@ Jolu,
3 Familien bedeutet Gewusel , klingt erstmal chaotisch.
Aber es konnte doch ziemlich genau die letzten Minuten rekonstruiert werden.
Zusammenfassung aus dem Artikel Volksstimme 2022.
Ingas Rekonstruktion:
Ca.18.30 - Feuerschale / Holzsuche unter Beobachtung
Ca.18:35 - Blechpferd spielen
Ca.18:40 - Sichtung am Gast Geber Haus
Erwachsenen Rekonstruktion
Ca. 18.30 - Gastgeber + Gastvater stellen Feuerschale auf
Ca. 18:35 - Männer verlassen gemeinsam Feuerschale
Ca. 18:40 - Gastvater sah Inga am Gastgeber Haus
Das sind für mich die wichtigen Minuten vor ihrem Verschwinden.
Nach dieser Rekonstruktion hätte der Beitrag beim Gastgeber Haus geendet, mit der Frage wer könnte zum fraglichen Zeitpunkt im Haus gewesen sein?
Jolu65 hat geschrieben: ↑Sonntag, 02. August 2026, 10:02:27
Die Darstellung bei xy hätte man sich sparen können - oder ?
Denn:
Ich hatte schon vor Jahren geschrieben, dass man von allen Beteiligten ganz genau und akribisch nachvollziehen hätte müssen, zu welchem Zeitpunkt sich an welchem jeder aufhielt. Das hätte insbesondere auch die Kinder einschließen müssen. Ich befürchte man hat hier aus falscher ? Rücksichtnahme darauf verzichtet.
Nun ist die Situation eingetreten, dass der Bruder Inga in Richtung eines Gebäudes hat gehen sehen, im offizielle Filmfall soll sie an einem Schaukelpferd alleine zurückgeblieben sein, weil andere Kinder das wohl so beobachtet hätten. Was stimmt jetzt nun ?
Wenn sie alleine am Schaukelpferd verblieben wäre, dann wäre es ihr dort mit Sicherheit innerhalb von 2 Minuten langweilig geworden. Offenbar wusste sie auch vom nahenden Grillevent, so dass es wegen ihrem kindlichen Gemüt und der daraus folgenden Neugier zufolge wahrscheinlicher ist, dass sie sich wieder in Richtung Grillplatz bewegt hat. Das würde sich mit der Aussage des Bruders decken. Das würde dann aber auch eher für eine Vertuschungstat sprechen. Aber wäre denn eine solche Vertuschungstat bei so vielen Beteiligten so geräusch- und spurenlos möglich gewesen ? Eher nicht.....
Dann wird im Filmfall das aber, dramaturgisch geschickt umgesetzt, anders dargestellt. Kann es nicht so sein, dass die Kinder sehr wohl etwas Ungewöhnliches entdeckt haben ? Bislang hatten sie vielleicht "verstockt" dazu geschwiegen, weil Kinder oft Schuldkomplexe entwickeln oder sie tatsächlich unbewusst Einzelheiten verdrängen. Dies könnte sich jetzt geändert haben. Dabei könnte jetzt so etwas wie Täterwissen entwickelt haben.
So erkläre ich mir diesen Widerspruch im Filmfall bzw. auch die zunächst recht oberflächliche Darstellung des Filmfalls, der ja mehr sich ja mehr als "Homestory" denn als echter Kriminalfall darstellt.
Seltsamerweise wird auch da wieder überhaupt nicht auf die sonstigen Bewohner des Wilhelmhofes eingegangen bzw. auch nicht auf den nahen Maßregelvollzug in Uchtspringe.
Als Fan von *Aktenzeichen XY* bin ich vielleicht nicht ganz objektiv, aber ich glaube wirklich, dass die Fälle mit Zustimmung der Beteiligten Ermittler präsentiert werden, wie auch in Aktenzeichen XY:Hinten den Kulissen zu sehen ist.
Natürlich wird nicht alles gezeigt, Täterwissen wird naturlich vorenthalten, aber das Ziel besteht darin, potenzielle Zeugen zu erreichen, und das erreicht man nicht, indem man beispielsweise den Ort, an dem das Opfer zuletzt gesehen wurde, falsch angibt.
Vielleicht schätze ich die Situation falsch ein, aber die Bewohner werden betreuet und es gibt eine entsprechende Aufsicht.
Daher ist es erstaunlich, dass trotz der Anzahl der anwesenden Personen von rund 100 und der Aufsicht niemand gesehen hat, wie Inga möglicherweise in ein Auto einsteigt.
Es erscheint mir höchst unwahrscheinlich, dass ein Bewohner oder eine Betreuer(in) unbemerkt mit dem Kind eines völlig Fremden einen der Wohnbereiche betreten könnte, ohne dass ein Betreuer(in) oder ein Bewohner es bemerkt.
Besucher, Familienangehörige und Gäste sind den Betreuer(innen) bekannt und/oder haben sich vorab angemeldet; sie sind somit auch der Polizei bekannt.
Wenn Inga das Gelände in einem Fahrzeug verlassen hat, sind meiner Meinung nach die Bewohner auszuschließen.
Es muss doch möglich sein, festzustellen, wer das Gelände an jenem Tag nach etwa 18:30 Uhr – noch vor dem Eintreffen der Polizei – mit seinem Fahrzeug verlassen hat. Gab es z.B. zum Zeitpunkt des Verschwindens womöglich einen Schichtwechsel bei den Betreuer, ist das Gelände nach einer bestimmten Zeit für Besucher geschlossen, usw usw?
Vielleicht wurde IG gar nicht weggebracht und schon gar nicht im Auto......
Es kommen ja verschiedene Gruppen in Frage:
Die Bekannten Verwamdten- dann käme eine Vertuschungstat in Frage, die gar kein Missbrauch sein muss.
Dann kommen die Bewohner in Frage. Auch unter denen kann es welche gegeben haben, die eine Kinderleiche auf dem weitläufigen Areal zumindest vorübergehend verstecken haben können.
Diese Bewohner hatten vielleicht an einem Samstag Besuch- das wäre aber sehr ungewöhnlich zufällig, wenn ein Besucher Täter wäre. Denn das wurde ja schon beschrieben, dass der Weg vom Grillplatz zu einem Auto sehr lang ist und die Gefahr einer Entdeckung hier zu groß gewesen wäre.
Menschen, die aktuell im Maßregelvollzug waren bzw. die früher im Maßregelvollzug waren. Gerade Letztgenannte hatten vielleicht genauere Erkenntnisse im Terrain. Interessant wäre es, wenn jemand aus dem Maßregelvollzug später im Wilhelmshof gelebt oder gearbeitet haben.
Eine kleine Bemerkung im Film ließ mich etwas aufhorchen- nnämlich der Begriff "in leitender Position". Mehr auszuformulieren ist hier nicht erlaubt.
Jolu65 hat geschrieben: ↑Sonntag, 02. August 2026, 13:36:34
Vielleicht wurde IG gar nicht weggebracht und schon gar nicht im Auto......
Es kommen ja verschiedene Gruppen in Frage:
Die Bekannten Verwamdten- dann käme eine Vertuschungstat in Frage, die gar kein Missbrauch sein muss.
Dann kommen die Bewohner in Frage. Auch unter denen kann es welche gegeben haben, die eine Kinderleiche auf dem weitläufigen Areal zumindest vorübergehend verstecken haben können.
Diese Bewohner hatten vielleicht an einem Samstag Besuch- das wäre aber sehr ungewöhnlich zufällig, wenn ein Besucher Täter wäre. Denn das wurde ja schon beschrieben, dass der Weg vom Grillplatz zu einem Auto sehr lang ist und die Gefahr einer Entdeckung hier zu groß gewesen wäre.
Menschen, die aktuell im Maßregelvollzug waren bzw. die früher im Maßregelvollzug waren. Gerade Letztgenannte hatten vielleicht genauere Erkenntnisse im Terrain. Interessant wäre es, wenn jemand aus dem Maßregelvollzug später im Wilhelmshof gelebt oder gearbeitet haben.
Eine kleine Bemerkung im Film ließ mich etwas aufhorchen- nnämlich der Begriff "in leitender Position". Mehr auszuformulieren ist hier nicht erlaubt.
Haltest du es für möglich, dass einer der (behinderten) Bewohner ein Kind spurlos verschwinden lässt?
Ich kann mir das nicht vorstellen – genauso wenig wie ich mir vorstellen kann, dass die Polizei die Besucher oder Familienmitglieder der Bewohner, die sich an jenem Tag auf dem Gelände befanden, nicht gründlich überprüft hat.
Die Entfernung vom Grillplatz zu Fahrzeuge (Autos) könnte ein Hinweis sein. Nicht alle geparkten Fahrzeuge waren weit entfernt.
Ist bekannt, ob Inga den Wilhelmshof schon einmal besucht hatte?
Vielleicht hatte Inga dort bei einem früheren Besuch eine unangenehme Begegnung und traf diese Person am Tag ihres Verschwindens wieder, was ihren Stimmungswandel erklären könnte.
Dazu weiß man in allen Einzelheiten zu wenig. Nicht alle Menschen mit Behinderung sind gleichermaßen behindert. Dann sind in der Einrichtung auch noch Mitarbeiter. Dieser Personenkreis- wie auch jemand "in leitender Position" haben sicher sehr genaue Kenntnisse der Einrichtung.
Eine gute sogar sehr gute Frage ist die ob Inga schon einmal dort war. Ich vermute schon, das geht aber aus den Veröffentlichungen nicht hervor.
Hier sollten sich die Eltern einmal überlegen, ob Inga irgendetwas erzählt hat, worüber sie beunruhigt war- und das muss nicht unbedingt in Bezug auf den vorangegangen Besuch stehen. Kinder haben manchmal Schwierigkeiten traumatische Erlenisse konkret zu benennen bzw. zeitlich richtig einordnen.
Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ (ausgezeichnet mit zwei Goldenen Kronen für 2000 Beiträge)
Sterne: ★★★ (ausgezeichnet mit zwei Goldenen Sternen für seine vorbildliche und unermüdliche Arbeit im Mordfall Jutta Hoffmann und einem Goldenen Stern für seinen nicht unerheblichen Anteil am Erzielen von über 500.000 Klicks für den Thread Mordfall Jutta Hoffmann)
zugegeben weiß ich in dem Fall nichts und das ist auch manchmal nicht schlecht.
Ich habe jedoch vor kurzem auch XY geschaut und da kam der Fall mit dem Kind, wo die Schneidezähne fehlen, die 5 jährige Inga..
Was mir in der Sendung aufgefallen ist, da war dann das Fest und dann wurde gesagt, das war so eine "Veranstaltung", wo eben Menschen mit Problemen dann zusammen gekommen sind.
Das wurde ja in der Zeit nie so offiziell seitens der Medien mitgeteilt, zumindest hat man das meiner Meinung nach so in der Vergangenheit greifen können.
Was war denn da genau los, bzw. was war das für ein "Fest?
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.
Es trafen sich - so wird es dargestellt- 3 Familien jeweils mit zahlreichen Kindern.
Wie diese Familien zueinander standen geht aus der Berichterstattung nicht hervor. Dementsprechend ist natürlich auch eigentlich nichts über zwischenmenschliche Interaktionen der erwachsenen Personen untereinander bekannt- mir jedenfalls nicht. Vielleicht gibt es ja einen "Insider", der uns da weiterhelfen könnte. Einer der Erwachsenen war wohl "in leidender Position" in der Diakonieanstalt tätig.
In dieser Anstalt wohnen offenbar langjährig Menschen, die - so würde ich es einmal euphemistisch ausdrücken- Probleme mit dem eigenen Leben haben. Inwieweit solche Personen in Frage kommen könnten ein 5-jähriges Kind zu ermorden und dessen Leiche für immer verschwinden zu lassen, kann ich aufgrund fehlender Informationen zu diesen Menschen nicht eindeutig beantworten. Aber so ganz azsschließen will das nicht.
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Ich selbst glaube nach der Ausstrahlung eher auch an eine Vertuschungstat.
Die Geschwister und Eltern sollten darüber nachdenken, wie sich Inga verhielt oder was sie äußerte, nach dem es zu solchen interfamiliären Treffen kam. Es kann aber auch eine Vertuschungstat nach einem Unfall vorliegen.
Genau das hat mich auch verwundert, dass in den Häusern nicht gesucht wurde.
Ausserdem hätte eine zeitnahe Nachstellung dieses Nachmittags hilfreich sein können.
Die letzten Personen, die sie gesehen haben, waren andere Kinder. Deren Aussagen könnten in Abtracht des Gewusels und des Drucks von außen, natürlich nicht allzu verlässlich sein. Auf die Uhr geguckt haben wird ohnehin niemand bei so einem Grillfest, Kinder schon gar nicht. Ob sie beispielsweise schon 20 Minuten eher letztmalig gesehen wurde, kann wohl leider niemand genau sagen.
Ich fand die Darstellung im Film, Inga soll bedrückt gewirkt haben, etwas konstruiert.
Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. August 2026, 09:49:05
Die letzten Personen, die sie gesehen haben, waren andere Kinder. Deren Aussagen könnten in Abtracht des Gewusels und des Drucks von außen, natürlich nicht allzu verlässlich sein. Auf die Uhr geguckt haben wird ohnehin niemand bei so einem Grillfest, Kinder schon gar nicht. Ob sie beispielsweise schon 20 Minuten eher letztmalig gesehen wurde, kann wohl leider niemand genau sagen.
Ich fand die Darstellung im Film, Inga soll bedrückt gewirkt haben, etwas konstruiert.
Liest sich von den Zeugen aussagen aber anders.
Einige Kinder haben nicht so ein gutes Zeitgefühl aber erwachsene schon.
Der Gast Vater der Inga zuletzt sah , dürfte wohl die Uhrzeit gewusst haben weil er ja noch bevor es dunkel werden sollte die Klamotten tauschen wollte.
Das finde ich eine gute Orientierung.
Laut seiner letzten Sichtung ca. 18.40 am Gastgeber Haus ist , kann man zeitlich auch gut einordnen.
Wie gesagt bei Aktenzeichen XY war ja noch nicht mal der Bruder dabei , der ja Inga immer noch nach dem Blechpferd sah zum Gebäude laufen sah.
Der eine Zeuge sieht Inga den Gebäude weg laufen , der anderen Zeuge sieht sie ankommen , eig ziemlich schlüssig.
Ich denke man hat sich am Beginn der Ermittlungen zu stark auf den Wald und auf eine Entführung mit einem Auto kapriziert.
Vielleicht hätte man in den Gebäuden stärker auf Spuren achten sollen- es kann allerdings sein, dass man das getan hat, jedoch medial nicht mitgeteilt hat. Ich glaube jedoch inzwischen, dass Inga auf dem Gelände verstorben ist.....
Gast x hat geschrieben: ↑Freitag, 21. August 2026, 16:54:57
Was ist mit der Aussage des Jägers? Diese ist doch von allen Zeugenberichten die glaubwürdigste, noch mehr als die des Pfarrers.
Und daraus dann Schlüsse ziehen... Aus welcher Entfernung kamen die Schreie? 100m, 200m, 400m? Das kann man schon ungefähr einschätzen.
Ich würde den Jäger nochmal gründlich befragen... und selbstverständlich auch ihn überprüfen.
Wenn ich es richtig verstanden habe, gab es in jener Nacht auch Leute im Wald, die nach Inga suchten.
Könnte es sein, dass der Jäger die Rufe dieser Sucher gehört hat?
Ich weiss nicht mehr ob es in der besagten Nacht oder die Nacht drauf war. Der Jäger hörte ein weinerliches Kind "Papi Papi" schreien - und rief sofort die Polizei. Was die Aussage des Jägers so glaubwürdig macht, ist, daß ihr Verschwinden bis dato medial noch gar nicht bekannt war.
Außer Frage steht für mich das des Rätsels Lösung auf dem Wilhelmshof selbst zu finden ist. Nicht auszuschließen das sie zumindest für kurze Zeit im Wald versteckt wurde.
Wer würde außerdem einen Unfall dieser Dimension vertuschen? Damit könnte doch ein normaler Mensch nicht leben.
Sie ist von professionell agierenden Menschenhändlern verschleppt worden. Diese hatten ihre "Späher" auf dem Wilhelmshof, welche entweder direkt am Tatgeschehen beteiligt, oder zumindest informativ-deckend mitgewirkt haben. Gut möglich das Christian B. eine Rolle spielt.