VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Auch infranken.de hat einen Artikel veröffentlicht:
https://www.infranken.de/lk/nuernberg/v ... rt-5603706
Nordbayern.de auch:
https://www.nordbayern.de/region/nuernb ... 1.13940309
https://www.infranken.de/lk/nuernberg/v ... rt-5603706
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https://www.nordbayern.de/region/nuernb ... 1.13940309
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Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Jetzt weiß es eigentlich fast jeder, weshalb das leerstehende Wohnhaus in SC Limbach, häufige Besuche der Ermittler aufweist.
Die Behördensiegel und Plombierfolien an der Hauseingangstür bestätigen dies eindeutig.
Weiterer Berichte:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/fa ... er,U0qvDIq
Auch die Bild:
https://www.bild.de/regional/nuernberg/ ... .bild.html
Die Behördensiegel und Plombierfolien an der Hauseingangstür bestätigen dies eindeutig.
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Auch die Bild:
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Jede Menge Information in der Pressemitteilung.
Laut Anklage
- Beenden der langjährigen Beziehung mit D.B. durch Alexandra im März 2022, gleichzeitig Entzug von D.B.s Zugriffsmöglichkeit auf Alexandras Konten.
- Persönliche und finanzielle Streitigkeiten, gerichtliches Kontaktverbot gegen D.B.
- Am 9.12.2022 D.B. und U.T. gemeinsam in einem geliehenen Auto zu einem Alexandra gehörenden lehrstehenden Haus in Schabach, also im vom Tschetschenen A.A. geliehenen Mitsubishi zum Haus im Schwabach-Limbach
- Überwältigung von Alexandra, Fahrt (im Mitsubishi) nach Hilpoltstein
- Erzwungener handschriftlicher Brief zur Rücknahme der Strafanzeigen gegen D.B. und U.T.
- Gefälschte Abschiedsnachrichten von Alexandras Smartphone durch D.B. oder U.T., Verbringung von Alexandras Smartphone nach Italien durch D.B. oder U.T.
- Nutzung von Alexandras Möglichkeiten zur Kreditfinanzierung von Immobilien durch D.B., erheblicher Anteil von D.B. an der Auswahl der Immobilien
- Insgesamt 27 Immobilien über mehrere Jahre, durch Alexandra persönlich persönlich erworben
- Immobilien von RB .. GmbH von U.T. saniert und vermietet
- Immobiliengeschäft zuletzt nur noch über RB .. GmbH von U.T. abgewickelt.
- Falsche Angaben durch D.B. und U.T. im Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid, zivilrechtliches Vorgehen von Alexandra gegen den Vollstreckungsbescheid
- Gerichtstermin in diesem zivilrechtlicen Vorgehen wäre am 15.12.2022 gewesen
- Mehr als 100 Zeugen
NICHT erwähnt werden Schwarzgeldzahlungen oder Geldwäsche, auch keine internationalen Verflechtungen.
D.h. Alexandra wurde in Schwabach-Limbach von ihrem BMW getrennt und irgendwo zwischen Schabach-Limbach und Hilpoltstein (beide Orte mit eingeschlossen) von ihrem Smartphone getrennt.
Laut Anklage
- Beenden der langjährigen Beziehung mit D.B. durch Alexandra im März 2022, gleichzeitig Entzug von D.B.s Zugriffsmöglichkeit auf Alexandras Konten.
- Persönliche und finanzielle Streitigkeiten, gerichtliches Kontaktverbot gegen D.B.
- Am 9.12.2022 D.B. und U.T. gemeinsam in einem geliehenen Auto zu einem Alexandra gehörenden lehrstehenden Haus in Schabach, also im vom Tschetschenen A.A. geliehenen Mitsubishi zum Haus im Schwabach-Limbach
- Überwältigung von Alexandra, Fahrt (im Mitsubishi) nach Hilpoltstein
- Erzwungener handschriftlicher Brief zur Rücknahme der Strafanzeigen gegen D.B. und U.T.
- Gefälschte Abschiedsnachrichten von Alexandras Smartphone durch D.B. oder U.T., Verbringung von Alexandras Smartphone nach Italien durch D.B. oder U.T.
- Nutzung von Alexandras Möglichkeiten zur Kreditfinanzierung von Immobilien durch D.B., erheblicher Anteil von D.B. an der Auswahl der Immobilien
- Insgesamt 27 Immobilien über mehrere Jahre, durch Alexandra persönlich persönlich erworben
- Immobilien von RB .. GmbH von U.T. saniert und vermietet
- Immobiliengeschäft zuletzt nur noch über RB .. GmbH von U.T. abgewickelt.
- Falsche Angaben durch D.B. und U.T. im Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid, zivilrechtliches Vorgehen von Alexandra gegen den Vollstreckungsbescheid
- Gerichtstermin in diesem zivilrechtlicen Vorgehen wäre am 15.12.2022 gewesen
- Mehr als 100 Zeugen
NICHT erwähnt werden Schwarzgeldzahlungen oder Geldwäsche, auch keine internationalen Verflechtungen.
D.h. Alexandra wurde in Schwabach-Limbach von ihrem BMW getrennt und irgendwo zwischen Schabach-Limbach und Hilpoltstein (beide Orte mit eingeschlossen) von ihrem Smartphone getrennt.
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GastXYZ
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Bravo, gut zusammengefasst!!Alex123 hat geschrieben: ↑Montag, 01. Januar 2024, 17:35:12 Die Flüchtlingsbehörden sind nicht doof. Die überprüfen die aufgetischten Geschichten auf Plausibilität. Bei Alexandra wäre eine Ukraine-Lügengeschichte schon am Anfang aufgeflogen, weil sie vermulich weder Ukrainisch noch Russisch sprach.
Dagegen ist der Tod von Alexandra plausibel, weil sich D.B. und U.T., die sie zuvor durch Mahn-/Vollstreckungsbescheid erfolglos versucht haben, wirtschaftlich zu vernichten, just vor einem wenige Tage später anstehenden Gerichtstermin aus zwei unterschiedlichen Richtungen auf Gebiet in Schwabach zubewegten, in dem Alexandra ihre Pflegetochter in die Kita brachte. Dabei schalteten D.B. und U.T. gleichzeitig kurz vor Schwabach ihre Mobiltelefone aus, um bei ihrem Tun (und das war sicher keine Fluchthilfe für die Frau, die sie in ihren Augen bestohlen hat) nicht mehr lokalisierbar zu sein.
Mahn-/Vollstreckungs-Bescheid sind gescheitert, weil der Betrug aufflog Alexandra sich zivilrechtlich und mit Strafanzeigen gegen D.B. und U.T. gewehrt hat. Es hat keinen Schufa-Eintrag und auch kein Aufschrecken des Arbeitgebers Postbank gegeben.
Die von den Notarverträgen vollkommen unabhängigen Zahlungen aus Schwarzgeldbeständen von D.B./U.T. an due Verkäufer können rechtlich in keinster Weise der Verantwortung von Alexandra zugeordet werden ( es sei denn, sie wärevso dumm gewesen, Dokumente zu hinterlassen, aus denen ihre Anstiftung der beiden zu solchen Zahlungen hervorginge).
Mit D.B. und U.T. trifft es die Richtigen. U.T. hat jahrelang von seinen krummen Touren profitiertbund gut gelebt. Damit, dass nun alles zusammengebrochen ist, müssen sie leben.
Es gab auch in anderen Mordprozessen ohne Leiche Verurteilung. Bei D.B. und U.T. sollte es mindestens zu Verurteilungen wegen der Schwarzgelder und des Betrugs beim Mahn-/Vollstreckungsbescheid reichen.
Was hat es mit dem nicht-tatverdächtigen Firmen-Jaguar-Fahrer und Budapest auf sich? Wo kommt die Information her?
(Ich habe Silvester auch in Ungarn gefeiert und war am 27.12. kurz in Rumänien)
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
die Ermittlungen zogen sich lange hin, dafür sind viele Indiien und Beweise zusammengetragen worden."Am Vormittag des 09.12.2022 folgten die Angeschuldigten Alexandra R. in einem geliehenen PKW zu einem leerstehenden Anwesen in Schwabach, das der im achten Monat Schwangeren gehörte. Dort überwältigten sie Alexandra R. und brachten sie anschließend in eine Lagerhalle in Hilpoltstein. Spätestens dort veranlassten sie Alexandra R., ihre Strafanzeigen in zwei laufenden Ermittlungsverfahren gegen die beiden Angeschuldigten durch einen handschriftlichen Brief zurückzunehmen.
Von einem erzwungenen handschriftlichen Brief, der eine Rücknahme der zivilen Strafaneige zur Folge haben sollte, hat die Öffentlichleit bislang nichts erfahren. Sollten die Ermittler von Anfang an Kenntnis von diesem Brief gehabt haben, weil er zB dem zuständigen Gericht zugeleitet wurde, hatten sie jedenfalls von Anfang an guten Grund von einem Tötungsdelikt auszugehen.
https://www.infranken.de/lk/nuernberg/v ... rt-5603706
Frage in die Runde: Das Haus in Schwabach meint nicht das Wohnhaus , wo AR mit Freund Mathelehrer wohnte, sondern das zum Verkuaf/zur Vermietung anstehende Objekt mit Schneeschippe auf der Terrasse??
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Buchhalter
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Interessant, dass das da steht.Alex123 hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 14:23:14 Jede Menge Information in der Pressemitteilung.
Laut Anklage
- Nutzung von Alexandras Möglichkeiten zur Kreditfinanzierung von Immobilien durch D.B., erheblicher Anteil von D.B. an der Auswahl der Immobilien
- Insgesamt 27 Immobilien über mehrere Jahre, durch Alexandra persönlich persönlich erworben
- Immobilien von RB .. GmbH von U.T. saniert und vermietet
- Immobiliengeschäft zuletzt nur noch über RB .. GmbH von U.T. abgewickelt.
NICHT erwähnt werden Schwarzgeldzahlungen oder Geldwäsche, auch keine internationalen Verflechtungen.
Allerdings ist die Jahresbilanz 2021 der bekannten Firma öffentlich im Handelsregister verfügbar.
Demnach ist die komplette Bilanzsumme 734.369,32 Euro, davon 66.250,00 auf Grundstücke und 257.050,00 auf Wohnbauten.
Das ist um eine Zehnerpotenz unter dem mutmaßlichen Wert der Immobilien.
Außerdem gibt es in dem Jahr keinerlei Kapitalzuflüsse oder Abflüsse in der Bilanz. Wären Gelder von oder an Alexandras Privatkonto oder private Konten der Geschäftsführung oder Gesellschafter geflossen, wäre das bilanzwirksam.
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Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
lawine hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 16:30:46 die Ermittlungen zogen sich lange hin, dafür sind viele Indiien und Beweise zusammengetragen worden.
Von einem erzwungenen handschriftlichen Brief, der eine Rücknahme der zivilen Strafaneige zur Folge haben sollte, hat die Öffentlichleit bislang nichts erfahren. Sollten die Ermittler von Anfang an Kenntnis von diesem Brief gehabt haben, weil er zB dem zuständigen Gericht zugeleitet wurde, hatten sie jedenfalls von Anfang an guten Grund von einem Tötungsdelikt auszugehen.
https://www.infranken.de/lk/nuernberg/v ... rt-5603706
Frage in die Runde: Das Haus in Schwabach meint nicht das Wohnhaus , wo AR mit Freund Mathelehrer wohnte, sondern das zum Verkuaf/zur Vermietung anstehende Objekt mit Schneeschippe auf der Terrasse??
Die Ermittler müssten zumindest wissen, dass man eine Strafanzeige nicht zurücknehmen kann.
Dies konnte auch Alexandra R. nicht mehr. Bringt also nichts mehr. Einen Strafantrag kann man dagegen schon zurücknehmen.
https://www.strafrechtsberatung.de/stra ... ecknehmen/
Es ist tatsächlich das Haus, wo die Schneeschippe auf der Terrasse noch liegt.
Für mich ist es noch nicht bezugsfertig. Das Haus steht seit über 4 Jahren leer.
Ob Alexandra und ihr Freund hier mal wohnen wollten ??
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Zum einen müssten die Ermittler das wissen.Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 16:53:58 Die Ermittler müssten zumindest wissen, dass man eine Strafanzeige nicht zurücknehmen kann.
Dies konnte auch Alexandra R. nicht mehr. Bringt also nichts mehr. Einen Strafantrag kann man dagegen schon zurücknehmen.
https://www.strafrechtsberatung.de/stra ... ecknehmen/
Aber will man wirklich annehmen, die zwei Tatverdächtigen würden im dilettantischsten Unwissen um diesen Sachverhalt zunächst den Brief erzwingen, dann glauben, die Anzeigen seien damit aus der Welt und anschließend einen Mord begehen?
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Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Vermutlich ist hier von einem Strafantrag die Rede !papaya hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 16:58:13 Zum einen müssten die Ermittler das wissen.
Aber will man wirklich annehmen, die zwei Tatverdächtigen würden im dilettantischsten Unwissen um diesen Sachverhalt zunächst den Brief erzwingen, dann glauben, die Anzeigen seien damit aus der Welt und anschließend einen Mord begehen?
Auch das geht nicht so ohne weiteres, bei einem Ermittlungsverfahren ( Gerichtstermin !) welches bereits anhängig ist.
Man kann vor Verhandlungsbeginn auch noch einen Strafantrag zurücknehmen. Das Gericht wird aber Fragen stellen.
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Selbst dann wäre es ein grober Schnitzer in einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft. Das sind keine juristischen Laien.Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 17:09:41 Vermutlich ist hier von einem Strafantrag die Rede !
Auch das geht nicht so ohne weiteres, bei einem Ermittlungsverfahren ( Gerichtstermin !) welches bereits anhängig ist.
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ja letzteres. Alexandra hatte es erworben und plante dort mit D.B. zu leben, was sich nach der Trennung im März 2022 erübrigt hatte, sodass die das Haus im Freundeskreis zur Miete anbot, z.B. ihrer Freundin R.D.I und ihrer Familie aus dem Haus in Katzwang gegenüber, denen die Miete aber zu hoch war.
Mit Freund Mathelehrer hat Alexandra nicht zusammengewohnt sondern mit ihrer Pflegetochter in dem denkmalgeschützten Natursteinhaus in Katzwang.
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Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Es gibt eine Vielzahl von Publikationen im Netz bez.
Strafanzeige und Strafantrag.
Zurücknahme des Strafantrages
Zurücknahme der Strafanzeige
Alexandra R. konnte eine Strafanzeige nicht mehr zurücknehmen !!
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ja natürlich, da bin ich völlig deiner Meinung. Ich sage zudem, es wäre ein Riesenschnitzer der Staatsanwaltschaft, in ihrer Pressemitteilung Strafanzeige und Strafantrag zu verwechseln.Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 17:31:55 Es gibt eine Vielzahl von Publikationen im Netz bez.
Strafanzeige und Strafantrag.
Zurücknahme des Strafantrages
Zurücknahme der Strafanzeige
Alexandra R. konnte die Anzeige nicht mehr zurücknehmen !
Und es ist aus meiner Sicht etwas abenteuerlich zu unterstellen, dass jemand einen Mord begeht in der Annahme, das Opfer habe zuvor die laufenden Anzeigen zurückgenommen.
Weiterhin verwundert mich, dass in der Pressemitteilung steht
Zivilrechtlich und nicht durch Strafanzeige. Die Zivilklage wird im Zusammenhang mit dem handgeschriebenen Brief aber nicht erwähnt. Sollte die nicht zurückgezogen werden?"erwirkten die Angeschuldigten durch falsche Angaben einen Vollstreckungstitel für die von ihnen betriebene GmbH gegen Alexandra R. in Höhe von 784.660.82 Euro. Alexandra R. ging zivilrechtlich hiergegen vor".
Es scheint, dass wir bis heute kein klares Bild haben, was da alles im Hintergrund an rechtlichen Streitigkeiten lief. Da trägt die Pressemitteilung eher zur Verwirrung bei.
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Alexandra hat sich sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich gewehrt (stand auch schon mal so in irgendeinem Artikel). Sie hat wohl je einen Strafantrag gegen D.B. und U.T. gestellt und ist auch zivilrechtlich gegen den Vollstreckungsbescheid vorgegangen, Der Gerichtstermin am 15.12.2022 wäre im Rahmen dieses zivilrechtlichen Vorgehens gewesen.papaya hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 17:38:44 ...
Zivilrechtlich und nicht durch Strafanzeige. Die Zivilklage wird im Zusammenhang mit dem handgeschriebenen Brief aber nicht erwähnt. Sollte die nicht zurückgezogen werden?
Es scheint, dass wir bis heute kein klares Bild haben, was da alles im Hintergrund an rechtlichen Streitigkeiten lief. Da trägt die Pressemitteilung eher zur Verwirrung bei.
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Die Frage ist, wann das erwähnte "zuletzt" begannn. Es sieht so aus, dass 2021 Alexandra noch auf ihren Namen gekauft und verkauft hat, vielleicht mit Sanierungs- und Makler-Dienstleistungen der GmbH.Buchhalter hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 16:34:56 Interessant, dass das da steht.
Allerdings ist die Jahresbilanz 2021 der bekannten Firma öffentlich im Handelsregister verfügbar.
Demnach ist die komplette Bilanzsumme 734.369,32 Euro, davon 66.250,00 auf Grundstücke und 257.050,00 auf Wohnbauten.
Das ist um eine Zehnerpotenz unter dem mutmaßlichen Wert der Immobilien.
Außerdem gibt es in dem Jahr keinerlei Kapitalzuflüsse oder Abflüsse in der Bilanz. Wären Gelder von oder an Alexandras Privatkonto oder private Konten der Geschäftsführung oder Gesellschafter geflossen, wäre das bilanzwirksam.
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
In der Pressemitteilung stehtAlex123 hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 18:11:40 Die Frage ist, wann das erwähnte "zuletzt" begannn. Es sieht so aus, dass 2021 Alexandra noch auf ihren Namen gekauft und verkauft hat, vielleicht mit Sanierungs- und Makler-Dienstleistungen der GmbH.
https://www.justiz.bayern.de/gerichte-u ... 2024/1.phpDejan B. hatte die soliden finanziellen Verhältnisse der leitenden Bankangestellten Alexandra R. während der langjährigen Beziehung für seine Immobiliengeschäfte genutzt. Deren Abwicklung erfolgte zuletzt ausschließlich über die GmbH des Ugur T., bei der auch Dejan B. angestellt war. Alexandra R. erwarb mit Hilfe von Dejan B. über mehrere Jahre insgesamt 27 Immobilien auf Kredit. Diese wurden über Ugur T.s GmbH saniert, vermietet und veräußert.
Wie funktionierte die Vermietung und Veräußerung über besagte GmbH, wenn diese weder Immobilien in entsprechender Höhe auf den Büchern hat, noch private Kapitalzuführungen oder Entnahmen in Bezug auf das Vermögen der Gesellschaft?
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Interessant! Das hat mich bereits am 10.Dezember erstaunt und gewundert mit welcher Bestimmtheit das geschrieben wurde.Alex123 hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Dezember 2023, 12:02:57 D.B. wollte Normalität vorgaukeln.
Er soll nicht nur in Schwabach Limbach sondern auch in Nürnberg Katzwang gesichtet worden sei.
Den Zufall eines zweiten schwarzen 1er BMWs mit Münchener Kennzeichen just an jenem Tag, just in jenem Gebiet gibt es nicht.
Laut Medienberichten hatte Alexandra das Haus in Schwabach Limbach für sich und D.B. geplant, was nach Streit und Trennung jedoch hinfällig war.
Daher ist es mir Blitzmerker eingefallen, nun, da die Details bekannt sind, dass Frau Alexandra gar nicht an der Kinderspieltagesgartenstätte gegen Schwabach gefangen wurde sondern in Limbach, an der geplanten Eigenimmobilie, an der an diesem Vormittag von ihr ein Schwadron oder 2 Interessenten mit und ohne Weiber terminiert war und ein Vasall der 2 bösen Männer dies in Erfahrung gebracht hatte, als er mit brüchiger Stimmer als Frau Lohmaier aus Hasenweiler anrief und Interesse heuchelnd vortrug, um Tag und Stunde zu erfahren, an dem Frau Alexandra das winzige Häuschen dem Schnäppchenjagenden Publikum mit fetten Brieftaschen feilbot.
Nun stellt sich heraus dass das komplett haarknapp rasant als Tatortwissen Funkensprühend entlang schrappt, also musst du Frau Lohmaier sein?!
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Pforzheim
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ein Feilbieten übrigens, zu dem keine Anzeige, keine Fotos und anscheinend keine Interessenten existieren, da die wachsamen Nachbarn zwar morgens einen BMW und einen Mann, nachmittags aber weder ein Rudel versetzter Mietinteressenten noch deren in der Straße parkende Autos gesehen haben, und auch niemand vom irritiert wartenden Rudel bei einem Nachbarn geklingelt hat, wo denn Besitzerin oder Makler bleiben.Heckengäu hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Januar 2024, 19:46:45 Interessant! Das hat mich bereits am 10.Dezember erstaunt und gewundert mit welcher Bestimmtheit das geschrieben wurde.
Daher ist es mir Blitzmerker eingefallen, nun, da die Details bekannt sind, dass Frau Alexandra gar nicht an der Kinderspieltagesgartenstätte gegen Schwabach gefangen wurde sondern in Limbach, an der geplanten Eigenimmobilie, an der an diesem Vormittag von ihr ein Schwadron oder 2 Interessenten mit und ohne Weiber terminiert war und ein Vasall der 2 bösen Männer dies in Erfahrung gebracht hatte, als er mit brüchiger Stimmer als Frau Lohmaier aus Hasenweiler anrief und Interesse heuchelnd vortrug, um Tag und Stunde zu erfahren, an dem Frau Alexandra das winzige Häuschen dem Schnäppchenjagenden Publikum mit fetten Brieftaschen feilbot.
Da darf man sich dann schon fragen, ob es diesen Termin überhaupt gegeben hat und was das für die Alibis bestimmter Leute bedeutet.
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Indem die GmbH z.B. als Bevollmächtigte der Eigentümerin Alexandra vermietet hat. Oder eben als Makler beim Verkauf tätig war.
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RockyBalboa
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Also wenn ich den Ablauf jetzt richtig verstehe: Mit zwei Autos von der Kita verfolgt (woher wussten die beiden, dass sie in das Haus nach Schwabach will? Klärt sich vlt auch noch in der Verhandlung)
Dann dort gezwungen, einen Brief zu verfassen und vielleicht noch andere Dinge erledigt, wer weiss was.
Dann ab nach Sindersdorf in die Garage (mit dem Twingo? Oder wieder mit zwei Autos?) und erwürgt schätze ich mal…
Dann am Autohof in Sindersdorf das Handy unter einen LKW geklebt. (Ugur)
Dejan fährt nach Schwabach und bringt den BMW zurück (oder geschah das schon am Anfang?)
Wurde die Leiche erstmal liegen gelassen in Sindersdorf und vielleicht nachts erst abtransportiert? Darauf würde ich tippen… dann ab nach CZ in den Wald….
Was hats eigtl noch mit dem Parkplatz am hafen auf sich?
Dann dort gezwungen, einen Brief zu verfassen und vielleicht noch andere Dinge erledigt, wer weiss was.
Dann ab nach Sindersdorf in die Garage (mit dem Twingo? Oder wieder mit zwei Autos?) und erwürgt schätze ich mal…
Dann am Autohof in Sindersdorf das Handy unter einen LKW geklebt. (Ugur)
Dejan fährt nach Schwabach und bringt den BMW zurück (oder geschah das schon am Anfang?)
Wurde die Leiche erstmal liegen gelassen in Sindersdorf und vielleicht nachts erst abtransportiert? Darauf würde ich tippen… dann ab nach CZ in den Wald….
Was hats eigtl noch mit dem Parkplatz am hafen auf sich?
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