http://www.landeszeitung.de/blog/lokale ... n-graebernDer Friedhofsgärtner war bereits 1989 ins Visier der Ermittler geraten: Er hatte auf dem Nachbargrundstück Birgit Meiers gearbeitet und diese damals kennengelernt. Kaufmann ist überzeugt, dass W. sein Opfer tötete und dann bei einer Beerdigung quasi als zweite, geheime Leiche verschwinden ließ. Die EG nahm Bestattungen aus der Zeit in den Blick und überprüfte, ob es eine Verbindung zu W. geben könnte. Die fand man beispielsweise bei Beisetzungen in Heiligenthal und Bardowick.
MORDFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Offensichtlich hat KWW Birgit Meier gekannt. Das alleine reicht meiner Meinung nach aber nicht aus, um in ihm den Tatverdächtigen zu sehen. Als Friedhofsgärtner mag er Gelegenheit gehabt haben Leichen in Gräbern unbemerkt verschwinden zu lassen. Das ist aber doch alles nur Spekulation.
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Nordlicht
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Deine kritischen Anmerkungen finde ich nachvollziehbar. Wenn bei den Proben und genetischem Abgleich aus den Exhumierungen nun keine Rückschlüsse gezogen werden können, dass Birgit M. mit vergraben wurde, was dann?
Ich sehe bisher auch keine schlüssigen, sicheren Beweise, dass KWW der Täter war. Die Probe auf´s Exempel ob das alles für eine Anklage und Verurteilung wegen Totschlags/ Mordes an Birgit M. reichen würde, fällt ja leider aus, weil KWW nicht mehr am Leben ist.
Ich halte es auch gar nicht unbedingt für zwingend, dass KWW die Leiche von Birgit M. einem Grab untergeschoben haben muss.
Es fragt sich auch, ob nicht nach über 25 Jahren einige der Gräber bereits aufgehoben sind. Wie lange muss eine Friedhofsverwaltung eigentlich die Akten aufheben, wenn ein Grab aufgelöst ist?
Ist da immer sicher über Jahrzehnte nachvollziehbar, welcher Friedhofsgärtner das Grab ausgehoben hat?
Es gibt genug Wälder und einsame Landstriche hier, der Täter muss nur ein Quentchen Glück haben, dass keine Pilzsammler/ Jäger oder Hundeführer gerade dort entlang kamen.
Klara Kurt vermisst seit 1993, Katrin Konert seit 2000 sind auch bis heute nicht gefunden worden.
Ich sehe bisher auch keine schlüssigen, sicheren Beweise, dass KWW der Täter war. Die Probe auf´s Exempel ob das alles für eine Anklage und Verurteilung wegen Totschlags/ Mordes an Birgit M. reichen würde, fällt ja leider aus, weil KWW nicht mehr am Leben ist.
Ich halte es auch gar nicht unbedingt für zwingend, dass KWW die Leiche von Birgit M. einem Grab untergeschoben haben muss.
Es fragt sich auch, ob nicht nach über 25 Jahren einige der Gräber bereits aufgehoben sind. Wie lange muss eine Friedhofsverwaltung eigentlich die Akten aufheben, wenn ein Grab aufgelöst ist?
Ist da immer sicher über Jahrzehnte nachvollziehbar, welcher Friedhofsgärtner das Grab ausgehoben hat?
Es gibt genug Wälder und einsame Landstriche hier, der Täter muss nur ein Quentchen Glück haben, dass keine Pilzsammler/ Jäger oder Hundeführer gerade dort entlang kamen.
Klara Kurt vermisst seit 1993, Katrin Konert seit 2000 sind auch bis heute nicht gefunden worden.
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Hebt ein Friedhofsgärtner ein Grab aus?
Das machen doch die Totengräber, früher mit Spaten & Schaufel,
heute mit einem kleinen Bagger.
Allerdings sieht der Friedhofsgärtner, wo eine Beerdigung ansteht,
ein Grab wird ja meistens am Vortag ausgehoben.
Da kann man schon mal eine Leiche unterjubeln.
Nur auf dem Friedhof kann KWW nicht tätig gewesen sein, dann hätte
er nicht bei Birgit Meiers Nachbarin in Brietlingen-Moorburg den Garten
gemacht.
Irgendwelche Anhaltspunkte/Notizen wird die Kripo schon haben,
denn bereits kurz nach Birgit Meiers Verschwinden wurden Gräber
auf dem Waldfriedhof in Lüneburg überprüft.
Diese Exhumierungen und DNA-Tests kosten ja auch eine Menge Geld,
das machen die nicht so ohne begründeten Verdacht (denke ich
zumindest).
Das machen doch die Totengräber, früher mit Spaten & Schaufel,
heute mit einem kleinen Bagger.
Allerdings sieht der Friedhofsgärtner, wo eine Beerdigung ansteht,
ein Grab wird ja meistens am Vortag ausgehoben.
Da kann man schon mal eine Leiche unterjubeln.
Nur auf dem Friedhof kann KWW nicht tätig gewesen sein, dann hätte
er nicht bei Birgit Meiers Nachbarin in Brietlingen-Moorburg den Garten
gemacht.
Irgendwelche Anhaltspunkte/Notizen wird die Kripo schon haben,
denn bereits kurz nach Birgit Meiers Verschwinden wurden Gräber
auf dem Waldfriedhof in Lüneburg überprüft.
Diese Exhumierungen und DNA-Tests kosten ja auch eine Menge Geld,
das machen die nicht so ohne begründeten Verdacht (denke ich
zumindest).
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
http://www.welt.de/regionales/koeln/art ... rtner.html
Hallo Rocks,
ich glaube das war früher mal, dass es extra Totengräber gab, die nicht besonders gesellschaftlich angesehen waren. Heute sind die meisten bei der Friedhofsverwaltung für die Grabaushebung/ Verfüllung und Bepflanzung zuständigen Personen doch gelernte Gärtner. Habe oben mal einen Artikel dazu verlinkt.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass es da 1989 spezielle Totengräber in und um Lüneburg noch gab. Bei der Zunahme an Urnenbestattungen etc. kann mir auch kaum vorstellen, dass man davon finanziell überleben könnte.
Auch gibt es doch auf kleinen Friedhöfen manchmal mehrere Wochen lang gar keine neue Bestattung.
Zumindest hatten die Totengräber sicher noch eine weiteren Hauptjob, evtl. beim Bestatter.
Ich gehe auch davon aus, dass Herr Kaufmann noch mehr in der Hand hat, bezüglich KWW und Birgit Meier. Der Verdacht ist auch sicher begründet, die Kostenargumentation für die Exhumierungen und DNA- Tests bestätigt das für mich.
Der Gedankengang, dass KWW die Leiche von B.M. einem anderen Grab untergeschoben haben könnte, liegt ja nahe, wegen seines Berufs.
Ich meine aber, dass das Naheliegende nicht unbedingt zwingend ist. KWW wusste ja, dass er a. einschlägig vorbestraft war und die Nachbarin der Polizei bestätigen würde, dass er Birgit M. kannte. Wenn dann Birgit M. "verschwindet" hätte ihm klar sein müssen, dass er in den Fokus der Polizei geraten wird.
Und vor dem Hintergrund wäre es evtl. unklug, die Leiche einem Grab beizulegen auf einem Friedhof, wo er beschäftigt ist.
Denn auf die Idee mit den Exhumierungen hätte die Polizei/ Staatsanwaltschaft doch theoretisch schon damals kommen können, als sie von der Suizidtheorie abkam und davon ausging, dass B.M. einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Zumindest hätte KWW damit rechnen müssen, denn Exhumierungen sind ja nichts Neues.
Dass KWW nicht nur auf Friedhöfen als Gärtner tätig war, liegt meiner Vermutung nach daran, dass dort evtl. gar nicht genug "Arbeit" anfiel und er auch noch private Grundstücke als Gärtner betreute.
Das Einkommen als angestellter Friedhofsgärtner war sicher nicht üppig.
Ich bin auch nicht sicher, ob seine Erbschaft durch den Tod der Eltern wirklich so oppulent ausgefallen ist, dass er eigentl. gar nicht mehr hätte arbeiten müssen.
Ich denke vielmehr er musste weiter arbeiten, um zumindest seine teuren Vorlieben ( exklusive PKW´s, etc.) finanzieren zu können.
Hallo Rocks,
ich glaube das war früher mal, dass es extra Totengräber gab, die nicht besonders gesellschaftlich angesehen waren. Heute sind die meisten bei der Friedhofsverwaltung für die Grabaushebung/ Verfüllung und Bepflanzung zuständigen Personen doch gelernte Gärtner. Habe oben mal einen Artikel dazu verlinkt.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass es da 1989 spezielle Totengräber in und um Lüneburg noch gab. Bei der Zunahme an Urnenbestattungen etc. kann mir auch kaum vorstellen, dass man davon finanziell überleben könnte.
Auch gibt es doch auf kleinen Friedhöfen manchmal mehrere Wochen lang gar keine neue Bestattung.
Zumindest hatten die Totengräber sicher noch eine weiteren Hauptjob, evtl. beim Bestatter.
Ich gehe auch davon aus, dass Herr Kaufmann noch mehr in der Hand hat, bezüglich KWW und Birgit Meier. Der Verdacht ist auch sicher begründet, die Kostenargumentation für die Exhumierungen und DNA- Tests bestätigt das für mich.
Der Gedankengang, dass KWW die Leiche von B.M. einem anderen Grab untergeschoben haben könnte, liegt ja nahe, wegen seines Berufs.
Ich meine aber, dass das Naheliegende nicht unbedingt zwingend ist. KWW wusste ja, dass er a. einschlägig vorbestraft war und die Nachbarin der Polizei bestätigen würde, dass er Birgit M. kannte. Wenn dann Birgit M. "verschwindet" hätte ihm klar sein müssen, dass er in den Fokus der Polizei geraten wird.
Und vor dem Hintergrund wäre es evtl. unklug, die Leiche einem Grab beizulegen auf einem Friedhof, wo er beschäftigt ist.
Denn auf die Idee mit den Exhumierungen hätte die Polizei/ Staatsanwaltschaft doch theoretisch schon damals kommen können, als sie von der Suizidtheorie abkam und davon ausging, dass B.M. einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Zumindest hätte KWW damit rechnen müssen, denn Exhumierungen sind ja nichts Neues.
Dass KWW nicht nur auf Friedhöfen als Gärtner tätig war, liegt meiner Vermutung nach daran, dass dort evtl. gar nicht genug "Arbeit" anfiel und er auch noch private Grundstücke als Gärtner betreute.
Das Einkommen als angestellter Friedhofsgärtner war sicher nicht üppig.
Ich bin auch nicht sicher, ob seine Erbschaft durch den Tod der Eltern wirklich so oppulent ausgefallen ist, dass er eigentl. gar nicht mehr hätte arbeiten müssen.
Ich denke vielmehr er musste weiter arbeiten, um zumindest seine teuren Vorlieben ( exklusive PKW´s, etc.) finanzieren zu können.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Soweit es mir in Erinnerung ist, hat es auch 1989 schon Spurensuchen auf Friedhöfen gegeben, eben weil KWW in Verdacht geraten ist. Da ist schon damals nichts gefunden worden.
Allerdings war es anfangs wohl so, dass die Polizei einen Suizid als Möglichkeit in Betracht gezogen hat. Dafür muss es ja Anhaltspunkte gegeben haben. Vielleicht resultierten suizidale Absichten aus der Trennung vom Ehemann, aus dem Ende einer langjährigen Ehe. Der Bruder wird als Familienmensch beschrieben. Vielleicht war Birgit Meier auch so veranlagt, dass ihr Ehe und Familie sehr wichtig waren. Der Ehemann hatte früher auch ausgesagt, dass sich seine Frau in letzter Zeit gefangen hatte. Also muss da doch in Richtung Suizid etwas im Raume gestanden haben. Schaut man sich eines der Bilder von BM an, dann könnte man meinen, dass sie recht deprimiert aussieht. Dass BMs Familie der Gedanken an einen Suizid nicht gefällt, ist verständlich, weil das dann immer mit Schuldgefühlen verbunden ist, dass man den Selbstmord nicht verhindert hat usw.
Diese Möglichkeit darf man also trotz allem auch nicht völlig außer Acht lassen, denn wer kann einem Menschen schon in den Kopf sehen.
Ich habe da keine großen Hoffnungen, dass die Polizei noch sehr viel Beweiskräftiges in der Hand hat, was unveröffentlicht ist wegen Täterwissen. Das klingt in meinen Ohren alles sehr vage und dürftig.
Ich stimme dem auch zu, dass es von KWW sehr ungeschickt gewesen wäre, wenn er Birgit Meiers Leiche ( falls er sie getötet haben sollte) in einem Grab abgelegt hätte, zu dem er einen Bezug hatte, zu dessen Pflege er beauftragt war usw. In ein völlig fremdes Grab hätte er sie nicht legen können, weil das aufgefallen wäre. Falls er sie getötet hat, hat er sie sicher andernorts abgelegt.
Allerdings war es anfangs wohl so, dass die Polizei einen Suizid als Möglichkeit in Betracht gezogen hat. Dafür muss es ja Anhaltspunkte gegeben haben. Vielleicht resultierten suizidale Absichten aus der Trennung vom Ehemann, aus dem Ende einer langjährigen Ehe. Der Bruder wird als Familienmensch beschrieben. Vielleicht war Birgit Meier auch so veranlagt, dass ihr Ehe und Familie sehr wichtig waren. Der Ehemann hatte früher auch ausgesagt, dass sich seine Frau in letzter Zeit gefangen hatte. Also muss da doch in Richtung Suizid etwas im Raume gestanden haben. Schaut man sich eines der Bilder von BM an, dann könnte man meinen, dass sie recht deprimiert aussieht. Dass BMs Familie der Gedanken an einen Suizid nicht gefällt, ist verständlich, weil das dann immer mit Schuldgefühlen verbunden ist, dass man den Selbstmord nicht verhindert hat usw.
Diese Möglichkeit darf man also trotz allem auch nicht völlig außer Acht lassen, denn wer kann einem Menschen schon in den Kopf sehen.
Ich habe da keine großen Hoffnungen, dass die Polizei noch sehr viel Beweiskräftiges in der Hand hat, was unveröffentlicht ist wegen Täterwissen. Das klingt in meinen Ohren alles sehr vage und dürftig.
Ich stimme dem auch zu, dass es von KWW sehr ungeschickt gewesen wäre, wenn er Birgit Meiers Leiche ( falls er sie getötet haben sollte) in einem Grab abgelegt hätte, zu dem er einen Bezug hatte, zu dessen Pflege er beauftragt war usw. In ein völlig fremdes Grab hätte er sie nicht legen können, weil das aufgefallen wäre. Falls er sie getötet hat, hat er sie sicher andernorts abgelegt.
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Hbs900
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Nur, weil es bereits von der Polizei als erwiesen angesehen wird.....das kkw wohl ihr moerder War, wird er es wohl auch gewesen sein.
die optische veraenderung War mir auch aufgefallen u in. Dieser Phase sind Frauen besonders empfindlich u. Stimmungsschwankend u. Schwierig.. vielleicht hatte bm. Einem kurzen treffen zugestimmt..hatte aber andere Gedanken als kkw. brauchte z.b. noch eine maennliche hilfe fuer ihren bevorstehenden umzug.
ich moechte ihn nicht als Taeter freisprechen, aber ich glaube, er ist nicht mit dem plan zum moerder zu werden, zum treffen erschienen. Ich glaube eher, das er sie beim gemeinsamen Glas Wein oder Kaffee. ..oder vielleicht bei einem gespraech im Auto unsittlich angefasst hatte,...dann ein Echo erhalten hatte, wo er nicht mit gerechnet hatte...vielleicht drohte sie mit anzeige u. Stellte ihre gute Verbindung zur Polizei da...vielleicht so....so leicht kommst du mir nicht davon, mit mir nicht, da hast du dir die falsche ausgesucht u. Da ich weiß wo du wohnst, dein autokennzeichen kenne, oder deinen Namen kenne--- wirst du dein verhalten noch bereuen. .das alles in einer nicht mehr weiblichen Tonart. ...daraufhin duerfte er sie ungeplant aus wut oder z.b um nicht wieder erneut mit der polizei zu tun zu bekommen ---z. B. Erwuergt haben?
Mord nach Streit. ..im Fall goehrde morde richtete oder plante der taeter beim verlassen seines Hauses ein, Paare im Wald zu demuetigen u zu quaelen u. Wenn es sein muss zu Toeten. Oder er hatte die Ermordung wirklich schon zu hause geplant u. Den Ablauf in mehreren Variationen durchgepielt
daher Einzelgaenger .........so ein treffen haette jeder freund oder bekannte mir dem Taeter im Vorfeld platzen lassen, wenn er es ihm vorab anvertraut haette.......Menschen Toeten ohne geldlichen Vorteil. ...ein nogo
Wer macht da schon mit.
fuer mich War kkw nicht der goehrde moerder...........der hatte andere Dinge im Kopf.
Nur eine Gemeinsamkeit hatten die morde...beider moerder falls es nicht doch einer War, ,,15 zu 85 prozent dagegen,
Die, der moerder haben dafuer sorge getragen, das sie nicht gesehen wurden u. Das es ein Riesen Geheimnis bis heute geblieben ist wie er, sie aussahen,,,..Warum die morde geschahen, ausserdem wie er,sie sich genau bei den opfern Zutritt verschafften, wie sie Nachsorge Betrieben u. Auch gezielt gute fallen stellten...Ausweis v. B.m. im Hamburger Briefkasten usw., abstellen des fahrzeuhges von g. mordopfer 1 rein.... in winsen luhe naehe bahnhof, vor baeckerei rundt
nachdem der taeter b.m. ermordet hatte, hatten der moerder auch gewollt oder ungewollt den Kampf mit dem Polizeipräsidenten aus Hamburg aufgenommen....opfer War seine leibliche Schwester. .mehr geht kaum.......dieser hatte zwar fuer den Fall nicht zustaendigkeit, , aber sicherlich War sein dasmaliger
Anspruch auch den mord an seiner Schwester zu klaeren.... der familie, z.b. auch dem schwager zu zeigen, das er in seiner Position den Fall nicht als ungeklaert stehen lassen wird.
.....immerhin zerstoeren solche morde das gesamte Familienleben. ..weil man sich damit nicht abfinden kann, das ein mensch aus seinem engsten Umfeld so zu Tode kam.....u. das der moerder frei rumlaufen kann
bemerkenswert finde ich dabei, das der,die taeter in beiden faellen goehrde u. B.m diesen Kampf gewannen, also 3zu0 fuer die taeter, den taeter
welch ein Phantom??
darum interessieren mich z.b. die faelle noch heute.
die optische veraenderung War mir auch aufgefallen u in. Dieser Phase sind Frauen besonders empfindlich u. Stimmungsschwankend u. Schwierig.. vielleicht hatte bm. Einem kurzen treffen zugestimmt..hatte aber andere Gedanken als kkw. brauchte z.b. noch eine maennliche hilfe fuer ihren bevorstehenden umzug.
ich moechte ihn nicht als Taeter freisprechen, aber ich glaube, er ist nicht mit dem plan zum moerder zu werden, zum treffen erschienen. Ich glaube eher, das er sie beim gemeinsamen Glas Wein oder Kaffee. ..oder vielleicht bei einem gespraech im Auto unsittlich angefasst hatte,...dann ein Echo erhalten hatte, wo er nicht mit gerechnet hatte...vielleicht drohte sie mit anzeige u. Stellte ihre gute Verbindung zur Polizei da...vielleicht so....so leicht kommst du mir nicht davon, mit mir nicht, da hast du dir die falsche ausgesucht u. Da ich weiß wo du wohnst, dein autokennzeichen kenne, oder deinen Namen kenne--- wirst du dein verhalten noch bereuen. .das alles in einer nicht mehr weiblichen Tonart. ...daraufhin duerfte er sie ungeplant aus wut oder z.b um nicht wieder erneut mit der polizei zu tun zu bekommen ---z. B. Erwuergt haben?
Mord nach Streit. ..im Fall goehrde morde richtete oder plante der taeter beim verlassen seines Hauses ein, Paare im Wald zu demuetigen u zu quaelen u. Wenn es sein muss zu Toeten. Oder er hatte die Ermordung wirklich schon zu hause geplant u. Den Ablauf in mehreren Variationen durchgepielt
daher Einzelgaenger .........so ein treffen haette jeder freund oder bekannte mir dem Taeter im Vorfeld platzen lassen, wenn er es ihm vorab anvertraut haette.......Menschen Toeten ohne geldlichen Vorteil. ...ein nogo
Wer macht da schon mit.
fuer mich War kkw nicht der goehrde moerder...........der hatte andere Dinge im Kopf.
Nur eine Gemeinsamkeit hatten die morde...beider moerder falls es nicht doch einer War, ,,15 zu 85 prozent dagegen,
Die, der moerder haben dafuer sorge getragen, das sie nicht gesehen wurden u. Das es ein Riesen Geheimnis bis heute geblieben ist wie er, sie aussahen,,,..Warum die morde geschahen, ausserdem wie er,sie sich genau bei den opfern Zutritt verschafften, wie sie Nachsorge Betrieben u. Auch gezielt gute fallen stellten...Ausweis v. B.m. im Hamburger Briefkasten usw., abstellen des fahrzeuhges von g. mordopfer 1 rein.... in winsen luhe naehe bahnhof, vor baeckerei rundt
nachdem der taeter b.m. ermordet hatte, hatten der moerder auch gewollt oder ungewollt den Kampf mit dem Polizeipräsidenten aus Hamburg aufgenommen....opfer War seine leibliche Schwester. .mehr geht kaum.......dieser hatte zwar fuer den Fall nicht zustaendigkeit, , aber sicherlich War sein dasmaliger
Anspruch auch den mord an seiner Schwester zu klaeren.... der familie, z.b. auch dem schwager zu zeigen, das er in seiner Position den Fall nicht als ungeklaert stehen lassen wird.
.....immerhin zerstoeren solche morde das gesamte Familienleben. ..weil man sich damit nicht abfinden kann, das ein mensch aus seinem engsten Umfeld so zu Tode kam.....u. das der moerder frei rumlaufen kann
bemerkenswert finde ich dabei, das der,die taeter in beiden faellen goehrde u. B.m diesen Kampf gewannen, also 3zu0 fuer die taeter, den taeter
welch ein Phantom??
darum interessieren mich z.b. die faelle noch heute.
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
http://www.az-online.de/niedersachsen/p ... 64638.html
Gestern hat die Polizei das Streitmoor/Vrestorfer Heide durchkämmt!
Gestern hat die Polizei das Streitmoor/Vrestorfer Heide durchkämmt!
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Im Moor wurde immerhin ein Schuh gefunden. Vielleicht gehörte er BM. Das müsste sich doch noch feststellen lassen.
Was mich wundert ist, dass nun im Moor gesucht wird, nachdem die Polizei zunächst wohl davon ausgegangen ist, dass BM möglicherweise in einem Grab versteckt worden ist. Allerdings sind auch im Moor die sterblichen Überreste von BM nicht gefunden worden.
http://www.az-online.de/niedersachsen/p ... 64638.htmlDie sterblichen Überreste der Frau seien aber bei der Aktion im Streitmoor am Montag nicht gefunden worden. Gefundene Gegenstände wie die Teile eines Schuhs müssten noch ausgewertet werden.
Was mich wundert ist, dass nun im Moor gesucht wird, nachdem die Polizei zunächst wohl davon ausgegangen ist, dass BM möglicherweise in einem Grab versteckt worden ist. Allerdings sind auch im Moor die sterblichen Überreste von BM nicht gefunden worden.
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Hallo AngRa,
Du bist zum Glück noch da.
Gestern hatte Lady A. drüben darauf hingewiesen.
Nach einem Hinweis hat man das Streitmoor (eine Gegend) unter die Lupe genommen.
KWW wohnte in der Straße "Streitmoor" Nr. 15.
Seit heute wird ein junges Mädchen aus Boitze bei Dahlenburg vermisst, sie soll mit dem Fahrrad
Richtung Ahndorf "abgehauen" sein (noch dichter an der Göhrde).
Wenn man abhaut als Jugendliche, dann doch wohl eher in die Gegenrichtung nach Lüneburg?
Das fällt mir gerade ein, weil man Birgits Verschwinden damals auch nicht einordnen konnte.
Ich hoffe mal, dass Nikola bald unversehrt auftaucht.
http://www.landeszeitung.de/blog/aktuel ... 092-nikola
Du bist zum Glück noch da.
Gestern hatte Lady A. drüben darauf hingewiesen.
Nach einem Hinweis hat man das Streitmoor (eine Gegend) unter die Lupe genommen.
KWW wohnte in der Straße "Streitmoor" Nr. 15.
Seit heute wird ein junges Mädchen aus Boitze bei Dahlenburg vermisst, sie soll mit dem Fahrrad
Richtung Ahndorf "abgehauen" sein (noch dichter an der Göhrde).
Wenn man abhaut als Jugendliche, dann doch wohl eher in die Gegenrichtung nach Lüneburg?
Das fällt mir gerade ein, weil man Birgits Verschwinden damals auch nicht einordnen konnte.
Ich hoffe mal, dass Nikola bald unversehrt auftaucht.
http://www.landeszeitung.de/blog/aktuel ... 092-nikola
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Und hier noch ein Artikel aus der LZ Lüneburg zur Suche
im Streitmoor:
http://www.landeszeitung.de/blog/aktuel ... rgit-meier
im Streitmoor:
http://www.landeszeitung.de/blog/aktuel ... rgit-meier
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Nordlicht
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
https://www.az-online.de/uelzen/bienenb ... 67438.html
Hier eine Kurzfassung des Artikels aus der heutigen Allgemeinen Zeitung Uelzen.
Da der Online gestellte Artikel etwas verkürzt ist, ergänze ich mal ein paar Details der Printversion aus der heutigen Ausgabe, die unter dem Titel "Von der Leiche keine Spur", veröffentlicht wurde.
Im Artikel wird nochmals darauf hingewiesen, dass KWW sich erhängte, als er 1993 wegen unerlaubten Waffenbesitzes inhaftiert wurde und mit seinem Suizid der Fall ermittlungsseitig zunächst beendet war.
Wegen des Verdachts, dass KWW bei seiner Tätigkeit als Friedhofsgärtner evtl. "tiefer gegraben haben könnte und der Sarg wäre auf die verborgene Leiche gesetzt worden", ließ die Polizei acht! Gräber auf zwei Friedhöfen im Landkreis Lüneburg öffnen, an denen KWW damals gearbeitet hatte.
Die gefundenen Knochenreste werden jetzt einer komplizierten, gentechnischen Untersuchung unterzogen.
Auf die Suche im Waldstück Streitmoor hatte die Polizei nun große Hoffnungen gesetzt.
"Ein Hinweisgeber hat sich gemeldet, der KWW als Jugendlichen dort gesehen hatte."
Die Beamten hatten die Hoffnung, dass der Moorboden die Leiche konserviert haben könne.
Im Labor soll festgestellt werden, ob ein Lederfetzen aus Adendorf zu einem Frauenschuh gehörte, und wie alt dieser sei.
Laut Polizei : "Es fehlt immer noch ein ganz wichtiges Puzzleteil: die Leiche."
Die Ermittlungsgruppe "Iterum" wurde inzwischen aufgelöst.
Hier eine Kurzfassung des Artikels aus der heutigen Allgemeinen Zeitung Uelzen.
Da der Online gestellte Artikel etwas verkürzt ist, ergänze ich mal ein paar Details der Printversion aus der heutigen Ausgabe, die unter dem Titel "Von der Leiche keine Spur", veröffentlicht wurde.
Im Artikel wird nochmals darauf hingewiesen, dass KWW sich erhängte, als er 1993 wegen unerlaubten Waffenbesitzes inhaftiert wurde und mit seinem Suizid der Fall ermittlungsseitig zunächst beendet war.
Wegen des Verdachts, dass KWW bei seiner Tätigkeit als Friedhofsgärtner evtl. "tiefer gegraben haben könnte und der Sarg wäre auf die verborgene Leiche gesetzt worden", ließ die Polizei acht! Gräber auf zwei Friedhöfen im Landkreis Lüneburg öffnen, an denen KWW damals gearbeitet hatte.
Die gefundenen Knochenreste werden jetzt einer komplizierten, gentechnischen Untersuchung unterzogen.
Auf die Suche im Waldstück Streitmoor hatte die Polizei nun große Hoffnungen gesetzt.
"Ein Hinweisgeber hat sich gemeldet, der KWW als Jugendlichen dort gesehen hatte."
Die Beamten hatten die Hoffnung, dass der Moorboden die Leiche konserviert haben könne.
Im Labor soll festgestellt werden, ob ein Lederfetzen aus Adendorf zu einem Frauenschuh gehörte, und wie alt dieser sei.
Laut Polizei : "Es fehlt immer noch ein ganz wichtiges Puzzleteil: die Leiche."
Die Ermittlungsgruppe "Iterum" wurde inzwischen aufgelöst.
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56836/3446798
Die DNA von Birgit Meier wurde laut Polizeimeldung zu 99,9% an einer asservierten Handfessel aus einer früheren Hausdurchsuchung bei KWW durch neuere Untersuchungsmethoden nachgewiesen.
Die DNA von Birgit Meier wurde laut Polizeimeldung zu 99,9% an einer asservierten Handfessel aus einer früheren Hausdurchsuchung bei KWW durch neuere Untersuchungsmethoden nachgewiesen.
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Danke @Nordlicht,
wollte den Artikel auch gerade einstellen.
Gut, dass die Fessel noch da war und nicht entsorgt,
wie die Waffen!
wollte den Artikel auch gerade einstellen.
Gut, dass die Fessel noch da war und nicht entsorgt,
wie die Waffen!
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
DNA Spuren an einer Handfessel sind etwas "Handfestes". Dann scheint der Fall Birgit Meier tatsächlich gelöst zu sein.
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Gast
Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Aber wo ist die Leiche?
Für die Angehörigen muss das unerträglich sein!
Für die Angehörigen muss das unerträglich sein!
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Nordlicht
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
http://www.abendblatt.de/region/nieders ... eier-uhttp:/
http://www.az-online.de/niedersachsen/v ... frssm.html
Hier noch die Online-Meldungen von Hamburger Abendblatt und der Uelzener Allgemeinen Zeitung.
@Gast
Ich erinnere gelesen zu haben, dass die DNA Auswertungen der Exhumierungen noch nicht ganz abgeschlossen sind.
Persönlich vermute ich, dass KWW vorausschauend gehandelt hat und B.M. nicht einem von ihm ausgehobenen Grab "untergeschoben" hat.
Es kommt zwar nicht allzu häufig vor, dass Exhumierungen erfolgen bei Verdacht auf unnatürlichen Tod wird er aber als Friedhofsgärtner genau gewusst haben. Außerdem wusste er das mindestens die Nachbarin, der Polizei Hinweise auf ihn geben wird, über deren Gartenzaun ja zunächst die Bekanntschaft mit B.M. entstand.
Im Prinzip musste er schon damals damit rechnen, dass "seine" Gräber exhumiert werden.
Ich vermute er hat B.M.´s Leiche woanders verschwinden lassen.
Für die Tochter und den Bruder ist das sicher schwer zu verkraften. Die Wahrscheinlichkeit das ein Pilzsammler oder Jäger noch Knochenfragmente nach so vielen Jahren von B.M. durch Zufall findet, ist sicher als sehr gering einzuschätzen.
KWW verfügte ja offenbar immer über einen PKW. Die Leiche könnte er diverse Kilometer weit weg von LG, evtl. auch in anderen Bundesländern abgelegt haben.
http://www.az-online.de/niedersachsen/v ... frssm.html
Hier noch die Online-Meldungen von Hamburger Abendblatt und der Uelzener Allgemeinen Zeitung.
@Gast
Ich erinnere gelesen zu haben, dass die DNA Auswertungen der Exhumierungen noch nicht ganz abgeschlossen sind.
Persönlich vermute ich, dass KWW vorausschauend gehandelt hat und B.M. nicht einem von ihm ausgehobenen Grab "untergeschoben" hat.
Es kommt zwar nicht allzu häufig vor, dass Exhumierungen erfolgen bei Verdacht auf unnatürlichen Tod wird er aber als Friedhofsgärtner genau gewusst haben. Außerdem wusste er das mindestens die Nachbarin, der Polizei Hinweise auf ihn geben wird, über deren Gartenzaun ja zunächst die Bekanntschaft mit B.M. entstand.
Im Prinzip musste er schon damals damit rechnen, dass "seine" Gräber exhumiert werden.
Ich vermute er hat B.M.´s Leiche woanders verschwinden lassen.
Für die Tochter und den Bruder ist das sicher schwer zu verkraften. Die Wahrscheinlichkeit das ein Pilzsammler oder Jäger noch Knochenfragmente nach so vielen Jahren von B.M. durch Zufall findet, ist sicher als sehr gering einzuschätzen.
KWW verfügte ja offenbar immer über einen PKW. Die Leiche könnte er diverse Kilometer weit weg von LG, evtl. auch in anderen Bundesländern abgelegt haben.
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rocksoffmessageboard
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
@Nordlicht
Oder in der Göhrde....
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Leider bleibt ansonsten vieles im Dunkeln. An eine Entführung mit geplanter Lösegeldforderung zu der es dann nicht gekommen ist, mag ich nicht so recht glauben. Immerhin war BM die Schwester eines hohen Hamburger Kripobeamten und von daher gesehen sicher kein ideales Opfer, denn es war absehbar, dass die Polizei mit großem Einsatz arbeiten würde. ich kann mir auch nicht vorstellen, dass KWW nicht um die verwandtschaftliche Beziehung wusste, wenn er sie und ihre Nachbarn kannte.
Schlimm ist natürlich auch, dass bislang ihre Leiche nicht gefunden worden ist, denn so können die Angehörigen nicht richtig abschließen.
Schlimm ist natürlich auch, dass bislang ihre Leiche nicht gefunden worden ist, denn so können die Angehörigen nicht richtig abschließen.
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Serienmord
Warum starb Birgit Meier?
Eine Frau verschwindet und erst jetzt, 27 Jahre später, klärt sich ihr Schicksal – und das könnte den Ermittlern den Weg zu einem Serienmörder weisen.
Von Anne Kunze und Felix Rohrbeck
20. Oktober 2016, 3:05 Uhr
Als im Sommer 1989 Birgit Meier verschwindet, hat die Polizei gerade anderes zu tun. Wenige Wochen zuvor ist in der Göhrde, einem Erholungsgebiet nahe Lüneburg, ein Ehepaar auf grausame Art ermordet worden. Beerensammler finden, verscharrt unter Zweigen, die beiden "stark mumifizierten und größtenteils skelettierten Reste" der Leichen, wie es in den Ermittlungsakten heißt. Während die Polizei noch die Spuren dieses Doppelmordes sichert, wird nur 800 Meter weiter ein zweites Paar umgebracht, vermutlich vom selben Täter. Diese spektakulären Verbrechen beunruhigen viele Menschen. Aus der Göhrde, einem bislang beliebten Waldgebiet, wird über Nacht der "Totenwald".
Als Birgit Meier verschwindet, kommt niemand auf die Idee, dass es zu den Doppelmorden in der Göhrde eine Verbindung geben könnte.
[....]
Quelle und mehr: http://www.zeit.de/2016/42/serienmord-e ... on.link.sf
INHALT
Seite 1 — Warum starb Birgit Meier?
Seite 2 — Der Gärtner mit den "eiskalten Augen"
Seite 3 — Auch ohne Leiche ist der Fall geklärt
Warum starb Birgit Meier?
Eine Frau verschwindet und erst jetzt, 27 Jahre später, klärt sich ihr Schicksal – und das könnte den Ermittlern den Weg zu einem Serienmörder weisen.
Von Anne Kunze und Felix Rohrbeck
20. Oktober 2016, 3:05 Uhr
Als im Sommer 1989 Birgit Meier verschwindet, hat die Polizei gerade anderes zu tun. Wenige Wochen zuvor ist in der Göhrde, einem Erholungsgebiet nahe Lüneburg, ein Ehepaar auf grausame Art ermordet worden. Beerensammler finden, verscharrt unter Zweigen, die beiden "stark mumifizierten und größtenteils skelettierten Reste" der Leichen, wie es in den Ermittlungsakten heißt. Während die Polizei noch die Spuren dieses Doppelmordes sichert, wird nur 800 Meter weiter ein zweites Paar umgebracht, vermutlich vom selben Täter. Diese spektakulären Verbrechen beunruhigen viele Menschen. Aus der Göhrde, einem bislang beliebten Waldgebiet, wird über Nacht der "Totenwald".
Als Birgit Meier verschwindet, kommt niemand auf die Idee, dass es zu den Doppelmorden in der Göhrde eine Verbindung geben könnte.
[....]
Quelle und mehr: http://www.zeit.de/2016/42/serienmord-e ... on.link.sf
INHALT
Seite 1 — Warum starb Birgit Meier?
Seite 2 — Der Gärtner mit den "eiskalten Augen"
Seite 3 — Auch ohne Leiche ist der Fall geklärt
Der Inhalt meiner Beiträge ist reine Fiktion, .... ich habe ADHS
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rocksoffmessageboard
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT MEIER, BRIETLINGEN-MOORBURG, 1989
Jetzt kann Herr Sielaff endlich zur Ruhe kommen.
https://www.abendblatt.de/region/nieder ... laert.html
Soll ich mal tippen, wo die Überreste gefunden wurden (Streitmoor 15 / Mörderhaus)???
https://www.abendblatt.de/region/nieder ... laert.html
Soll ich mal tippen, wo die Überreste gefunden wurden (Streitmoor 15 / Mörderhaus)???
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