MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Klugscheißer
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Klugscheißer »

Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 16. September 2022, 21:36:39 Jäger: "Ja, an dem nahegelegenen Weg gingen auch schon mal Spaziergänger her."
Auf dem Weg schon, aber nicht durch den Wald. Denn der Boden in diesem Wald war ja nicht eben. Da war Moos und war nicht bequem zu laufen. Wer schaut auch schon unter Reisighaufen, ob darunter eine Mulde ist, in der eine Leiche liegt.
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Agatha Christie hat geschrieben: ↑Freitag, 16. September 2022, 22:34:36 Leichen verwesen dann sehr schnell und schon nach ein paar Tagen gibt es keine Geruchsspuren mehr. Die Gefahr, dass Fraukes Leichnam hätte entdeckt werden können, war für den Täter also höchstens ein paar Tage akut.
Wenn es nicht sehr trocken ist und sie mumifizieren werden sie von Maden befallen und die brauchen bei einem Menschen schon ein paar Wochen bis sie ihn verputzt haben und solange stinkt das erbärmlich, falls keine Aasfresser sich dran laben. Ein toter Vogel ist gleich weggeputzt.
HP1
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HP1 »

Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 16. September 2022, 19:05:19 Sagst Du. Es gibt öffentlich keinen einzigen Beleg dafür, daß Frauke dort wo sie aufgefunden wurde, tatsächlich 2 - 3 Monate gelegen hat. Ich will nicht sagen, daß es nicht so war. Aber es gibt durchaus ein paar Hinweise darauf, daß es nicht so gewesen sein könnte. Man führe sich dazu die Aussagen des Jägers, der Frauke gefunden hat, aus Stern Crime mal zu Gemüte.
Nun, die "2-3 Monate" sind bei meinem Gedankengang ja nicht der springende Punkt. Es ging ja um das fragliche Handy von W und in wieweit da ein tatsächlich verdächtiges Bewegungsprofil ermittelt worden sein könnte. Auch wenn die EB von einer Ablage zB bis spätestens Mitte August ausgegangen sind, gehe ich mal stark davon aus, dass Handydaten auch darüber hinaus erfasst und abgeglichen wurden. Zum einen könnte ein Täter den Ort im Nachgang wiederholt aufgesucht haben, zum anderen könnte man so etwaige Zeugen finden, zB um anhand Aussagen zur Geruchsentwicklung das Zeitfenster für Tod/Ablage weiter eingrenzen zu können, oder so. Nicht jeder, der einen intensiven Verwesungsgeruch wahrnimmt, geht dem nach und sucht die Ursache. Viele suchen da eher schnell das Weite, haben kein Interesse daran, sich dort länger als nötig aufzuhalten und mutmaßlich ein vergammelndes Wildtier zu finden.
Jedenfalls, alles das Handy von W betreffend Gesagte gilt genauso, wenn man eine spätere Ablage annimmt.

Zu deinem Einwand an sich:
Der Ablageort wurde mit Sicherheit gründlich untersucht. Und es ist schon augenscheinlich, ob ein Körper an einer Stelle verwest ist oder erst nach (weitgehend) abgeschlossener Zersetzung dort abgelegt wurde. Auch liefert die weitere Zersetzung von in den Boden eingesickerten Verwesungsflüssigkeiten weitere Anhaltspunkte neben den oberflächlichen Überresten, um den zeitlichen Verlauf einzugrenzen. Fehlte diese eingesickerte Flüssigkeit, wäre das aufgefallen, wären die Überreste erst später als "Haut und Knochen" dort abgelegt worden, wäre das zweifelsfrei festgestellt worden.
Wir reden hier von einem Zeitraum von ein bis maximal zwei Wochen, in denen ein verwesender Körper bei üblichen Rahmenbedingungen (T, LF) die Umgebung entsprechend kontaminiert. Die weitere Zersetzung betrifft dann eher Haut, Knorpel usw.
Gegen ein deutlich späteres Versterben und Ablage (des "frischen" Leichnams) spricht der Zustand beim Auffinden. Soweit ich weiß, wurde hier eine Liegedauer ermittelt, die eine Ablage relativ zeitnah zu Fraukes letztem bekannten Lebenszeichen (Telefonat Dienstag) nahelegt - "zeitnah" bedeutet da sicher keine eng gefassten 1-2 Tage oder so, aber sicher auch nicht bis in den September hinein.
Ein merklich späteres Versterben und Ablage scheidet also aus, eine weitgehende Verwesung andernorts (länger als 1-2 Wochen) und dann Verbringung an den Auffindeort ebenfalls.
Bleibt höchstens noch das Szenario, dass der Leichnam nach bereits begonnener, jedoch nicht weit fortgeschrittener Verwesung dorthin verbracht wurde. Nur - erstens "bringt" das eine Ausweitung des möglichen Ablagezeitraums von höchstens einigen Tagen, wäre also kein Argument gegen besagte "2-3 Monate", und zweitens bewegt keiner einen ca. 70kg schweren Körper in aktiver Verwesung durch die Gegend. Also nicht im Auto/Kofferraum, nicht aufm Hänger, nicht auf der Schulter vom Auto bis zur Stelle unter dem Reisighaufen.

Nun, es hat keiner vor Oktober die Überreste entdeckt und gemeldet. Genauso wenig gibt es Zeugen, die zu einem früheren Zeitpunkt (jedoch nach dem angenommenen Ablagezeitraum) vor Ort waren und bestätigen würden, da habe zu dem Zeitpunkt keine Leiche gelegen. Ob da nun "auch schon mal Spaziergänger vorbeikommen", oder nicht - wie oben gesagt, intensiver Verwesungsgeruch ist nicht gerade für jeden ein Anlass, nach der Ursache zu suchen. Ich meine, die meisten würden ein totes Reh oÄ im Gebüsch vermuten, den Brechreiz unterdrücken und schnell weitergehen.

Klugscheißer hat geschrieben: ↑Freitag, 16. September 2022, 22:46:01
(...)Wer schaut auch schon unter Reisighaufen, ob darunter eine Mulde ist, in der eine Leiche liegt.
"Spaziergänger" machen heutzutage bisweilen ja schon sonderbare Sachen... ;)
Hbs900
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Ich hatte auch mal gedacht, der Taeter hatte die Leiche erst spaeter dort
Verbracht. sie soll ja angezogen gefunden worden sein.
Ich glaube ..weiß es aber nicht genau ... die Leiche waere zb nach 2,5 Wochen nicht mehr fuer ihn allein transportfaehig gewesen.
Der transport zb von einem Grundstrueck haette erfolgen kennen. ...Vielleicht??
Mit einer Krankentransporttrage zu ZWEIT in ein geeignetes Fahrzeug,
Dann wieder zu zweit vom Fahrzeug zum Fundort.

Ich koennte mir vorstellen, daß der Job vom anblick und Gestank so ekelhaft, grauenhaft war....
Das der Taster einen Schock bekam...und nie mehr straffaellig wurde

Ich komme noch mal auf die kuerzlich erfolgte hausdurchsuchung zurueck.
Hat sich die Polizeibericht bei der Zielperson .. .Kurz beim ueberfliegen las ich 2 Brueder.... fuer ihre Aktion oeffentlich entschuldigt oder
bekanntgegeben, das die Aktion nicht die Zielperson oder Personen sein konnten...
Hbs900
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Mein tablet aenderte das Wort Spaeter leider um [ repariert ✓ ]
ocram84
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Hbs900 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. September 2022, 10:02:42

Ich komme noch mal auf die kuerzlich erfolgte hausdurchsuchung zurueck.
Hat sich die Polizeibericht bei der Zielperson .. .Kurz beim ueberfliegen las ich 2 Brueder.... fuer ihre Aktion oeffentlich entschuldigt oder
bekanntgegeben, das die Aktion nicht die Zielperson oder Personen sein konnten...
Moin.

Nein.
Klugscheißer
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Klugscheißer »

Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 17. September 2022, 00:40:50 Wenn es nicht sehr trocken ist und sie mumifizieren werden sie von Maden befallen und die brauchen bei einem Menschen schon ein paar Wochen bis sie ihn verputzt haben und solange stinkt das erbärmlich, falls keine Aasfresser sich dran laben. Ein toter Vogel ist gleich weggeputzt.
Das sind nur wenige Tage, an denen Leichengeruch feststellbar ist:

https://november.de/ratgeber/todesfall/verwesung/
Folge der Autolyse: Die inneren Organe und Teile des Bindegewebes im Körper verflüssigen sich. Der typische Leichengeruch oder Verwesungsgeruch entsteht.
Dauer der Autolyse: In der Regel vergehen nur ein paar Tage, bis die organischen Substanzen durch Autolyse zersetzt worden sind.
HP1
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HP1 »

@Klugscheißer
Die Autolyse ist ein degenerativer Prozess im Innern des toten Körpers und betrifft die inneren Organe in Bauchhöhle und Schädel. Das geht tatsächlich recht schnell. Gleichzeitig "arbeitet" jedoch auch Fäulnis, die entsteht durch nicht körpereigene Bakterien ("Fäulnisbakterien" sind überall...) und beginnt von außen. Trockene Haut bildet hier eine Zeitlang eine Barriere, an Körperöffnungen und der Aufliegefläche (feucht durch ausgetretene Flüssigkeiten der Autolyse) sowie etwaigen äußeren Verletzungen geht es schneller.
Jedenfalls, auch wenn die Autolyse ziemlich flott abläuft (kauft mal ein Pfund Rinderleber, packt es in eine Schüssel mit Deckel und stellt das Ganze in den Garten...), dauert die Fäulnis bei einem so großen (menschlichen) Körper doch merklich länger und produziert ebenfalls ordentlich üblen Geruch.
Ein deutlicher Geruch in der Umgebung ist daher nicht auf wenige Tage (Dauer der Autolyse) beschränkt, sondern hält etwas länger an - ein bis zwei Wochen sind da schon eine brauchbare Abschätzung.
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

… die riesigen Fliegenschwärme nicht vergessen …
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Wir wissen ja gar nicht, ob die bei einer Verwesung austretenden Flüssigkeiten auch bei der Ablagestelle im Erdreich vorhanden oder noch feststellbar waren. Die Ermittlungsbehörden sagen ja nur, dass der Ablageort nicht der Tatort (Tötungsort) ist. Ob der Weg dann vom Tatort zum Ablageort innerhalb weniger Stunden nach der Tötung oder erst nach einigen Tagen oder Wochen (z.B. nach 2 bis 3 Wochen, wenn der Verwesungsgeruch nicht mehr vorhanden ist), erfolgt ist, können ja ggf. die Ermittlungsbehörden festgestellt haben - und halten diese Info natürlich zurück.

Die Aussage der Ermittlungsbehörden, dass der Ablageort nicht der Tatort ist, kann hier also auch darauf hindeuten, dass Frauke erst nach 2 bis 3 Wochen nach dem Tod dort abgelegt wurde - weil z.B. keine Flüssigkeiten aus dem Verwesungsprozess vorhanden waren, aber vielleicht im Erdreich hätten vorhanden sein müssen, wenn Frauke dort zeitnah nach dem Tod abgelegt worden wäre.

In diesem Zusammenhang frage ich mich sowieso: wenn Frauke als eine der genannten Möglichkeiten erstickt wurde, wie kann man dann feststellen, dass dies nicht am Ablageort stattgefunden hat - z.B. im Auto auf dem Weg neben der Ablagestelle. Die Ablagestelle ist zwar dann nicht der Tatort, aber dieser liegt dann aber direkt daneben - und das kann eigentlich mit der Aussage, dass der Ablageort nicht der Tatort ist, nicht gemeint sein.

Daher könnte es wirklich so sein, dass mangels vorhandener Flüssigkeiten im Erdreich der Ablageort nicht der Tatort sein kann. Die Ermittlungsbehörden sagen ja aus taktischer Überlegung nicht, aus welchen Umständen sie darauf geschlossen haben, dass der Ablageort nicht der Tatort ist.

Und eine Leiche nach 2 bis 3 Wochen im Zustand der Verwesung dort abzulegen heißt ja nicht, dass die Leiche direkt im Kofferraum lag oder über die Schulter vom Auto zur Mulde gebracht wurde. Es gibt ja auch Leichensäcke oder sonstige "Umhüllungen", die der Täter verwendet haben kann.

An der Ablagestelle hätte er sie dann nur noch aus der Umhüllung in die Mulde "fallen" lassen müssen - deshalb auch die "lieblose" Ablage wie ein Stück Müll.

Es ist also vieles möglich, wenn man die Aussage, dass der Tatort nicht der Ablageort ist, mal hinterfragt.
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Von Gast zu Gast: Endlich mal jemand mit Sachverstand, der mitdenkt und nicht immer nur dagegen redet. Danke!
HP1
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HP1 »

Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 17. September 2022, 15:40:49 Es ist also vieles möglich, wenn man die Aussage, dass der Tatort nicht der Ablageort ist, mal hinterfragt.
Ist das so? Wurde das so geäußert, von wem und in welchem Kontext?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Monsterenergy77 »

HP1 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. September 2022, 20:05:27 Ist das so? Wurde das so geäußert, von wem und in welchem Kontext?
Ich kann dir den Poadcast jetzt leider nicht mehr nennen weil zu lange her. Dort wurde auch die Polizei zitiert,welche sagte das der Ablageort nicht der Tatort gewesen sein muss.

Fraukes Mutter sagte ebenfalls dort, das sie vermutet das Frauke bewusst dort abgelegt wurde,da man das Waldstück auch „Totengrund“ nennt.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Es gibt wenige Fakten in diesem Fall. Allerdings ist das Bewegungsprofil Fakt. Und da ist es Fakt, dass die Anrufe von Anruf zu Anruf näher an Asseln und Umgebung durchgeführt wurden. Die Fahrtstrecke lag von Anruf zu Anruf näher an diesen Ortschaften. Somit auch näher an der Fundstelle.

Evtl. ist das ein kleines Indiz dafür, dass Nieheim nicht der Festhalteort war.
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Nochmals zur hausdurchsuchung...
Die Polizei duerfte sich wahrscheinlich um die richtigen Ziel Personen gekümmert haben.

Nach Eingang von Hinweisen... Duerfte die Polizei hinter dem rücken der Zielpersonen ermittelt haben. Das dauert meistens und zieht sich wie Kaugummi.. Da ja 2006 passiert u. Zb. Nicht 2018
Die Schwierigkeit darin besteht, daß die Polizei dabei auch Befragungen durchführen musste... Aber so unauffällig wie möglich.... Was manchmal schwierig wird....wegen dem langen Zeitraum.... . Nachbarn, ex Arbeitgeber Falls es die gab usw. ... Natürlich nach Urlaub und Krankheit, welcher in der Fa damals von der oder den Zielpersonen genutzt, gebraucht wurden.
... Hatten sie zum Zeitpunkt Urlaub. Oder waren zb laenger krank.
Bestand eine schwarz angemietete Hobby Werkstatt.... Gab es dort einen raum
Befragung in der Tankstelle... Wo getankt wurde.. Und xxx Dinge. Usw. Usw.
Das Ergebnis dieser geheimen Ermittlungs Arbeit wird genau erfasst u. dem Staatsanwalt vorgelegt... Nur wenn groessere verdachtsmomente oder Erkenntnisse vorliegen... Wird die hausdurchsuchung ueberhaupt genehmigt.

In der Hoffnung das Finale Gegenstände zu Hause bei der Zielperson //en gefunden werden..
Zb Handschellen, fesselkette mit dna Spuren, abgeschrappter Heizkörper wo sie zb gefesselt war. Wo sie nachts befestigt wurde. Auch besonders der Keller und Garage werden abgesucht nach Gegenständen.
Zb ein oder mehrere sofort bild//er, die Frauke nackt und gefesselt zeigten.... Oder sogar eine Vergewaltigung der ermordeten zeigt..
Auffinden ihrer uhr, ihrer Handtasche... Oder ihr damaliges handy, personalweis oder ein telefonverzeichnis mit Handschrift von ihr.
Das waere zb finale Gegenstaende... Die zur vorläufigen sofortigen verhaften... U. Haft der Zielperson/en geführt haetten.... Die damals in der Wohnung, Haus wohnte.... Wo jetzt gesucht wurde
Das könnte die Polizei, der Staatsanwalt aber maximal nur zu 50% erwarten...Den Erfolg meine ich... . Denn wer ist so doof.... Bleibt da wohnen... Und sammelt Andenken an seine Tat... Und hebt sie in seinem wohnraum umfeld auf.
Wobei ich mir so ein verstecktes Bild aus der sofortbild kamera sogar gut vorstellen koennte, denn zum entwickeln könnten sie so einen Film ja nicht bei einer Drogerie, photo laden abgeben haben.
Interessant das es zwei Personen waren... Das erklaert wirklich einiges.
Nun hat es zum Finale nicht gereicht... Schade.
Das heisst... Es wird ganz schwierig... Denn die verdächtigen sind gewarnt... Sollte es doch noch ein versteck geben.. Fuer solche Dinge... Wuerde sie dinge sofort entsorgen.
Das schlimme ist..die Taeterschaft bleibt weiter hauptverdaechtigt bei der polizei, die polizei darf aber keine Infos in der Richtung rausgeben.... Und schon gar nicht, was genau zur hausdurchsuchung führte.

Wenn die Polizei sich getaeuscht haette und 100prozentig ausschließen musste... Das die Person//en fuer die Tat nicht in Frage kommen, haette sie das der Presse wahrscheinlich mitgeteilt.
Es duerfte aber so sein, daß mitgeteilt wurde... Das die hausdurchsuchung negativ ausfiel.... Aber was das heisst habe ich versucht zu erklaeren.
Aber 100prozentig geht ja nicht... Die Aktion meine ich... Sonst waere keine Durchsuchung angeordnet worden.

Das wurde mir mal in einem anderen Fall umfangreich erklaert......

Jetzt wissen wahrscheinlich einige die da wohnen, ---Text entfernt, da nicht bekannt ist, ob es Tatverdächtige im Fall Frauke gibt. Es war bisher lediglich die Rede von Hausdurchsuchungen-----
Es koennte aber sein, daß ein weiterer Zeuge jetzt Mut bekommt.... Doch sein Wissen zu melden... Was er nie getan hat.... Weil er weiss... Das die Zielperson //en schon angeschlagen sind

Duerfte man hier etwas ueber die zielperson//en schreiben
Ich glaube schon, wenn man ihren Namen und wohnanschrift, tel. Nr. Autokennz. Von damals nicht erwähnt.
Ich wuerde aber selbst den Wohnort nicht der hausdurchsuchung nicht nennen.

Und noch etwas... Die DNA der brüder duerfte jetzt bekannt sein.
Interessant... Warum..??
Sie kann mit anderen Verbrechen abgeglichen werden.. Wo sie bekannt ist ... hbs
HP1
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HP1 »

@Monsterenergy77

Dass der Auffindeort nicht der Tatort gewesen sein muss, ist ja soweit klar.
Ich meine, wenn ein Opfer tagelang festgehalten wird (sicher nicht am Auffindeort), geht man gern instinktiv davon aus, dass es auch in der Festhaltesituation ums Leben gekommen ist und erst danach zum Auffindeort verbracht wurde. Unsere Vorstellung vollzieht den Ortswechsel, der ja "dramaturgisch" erst mit dem toten Opfer relevant wird, erst nach der Zäsur des Todes. Dies natürlich nur, wenn es keine Hinweise auf den Auffindeort als Tötungsort gibt. Was ich meine: Auch ohne entsprechende Hinweise legt uns unsere Vorstellung diese Variante nahe.
Das soll jetzt nicht heißen, Frauke wäre lebend dorthin gebracht und dort getötet worden. Möglich, aber mE eher unwahrscheinlich.
Es geht vielmehr um den Gedankengang von @Gast, dass die (definitive) Aussage, der Auffindeort sei nicht der Tatort gewesen, möglicherweise auf einer Feststellung beruhen könnte, dass die Zersetzung des Leichnams nicht vor Ort stattgefunden habe, die Überreste erst danach dorthin verbracht worden wären.
Deswegen meine Frage, ob diese Aussage tatsächlich so getätigt wurde, der Auffindeort sei definitiv nicht der Tötungsort. Dass er das nicht gewesen sein muss und eine Frau Liebs, die sich Gedanken zum sprechenden Namen des Waldstücks macht, tun da nichts zur Sache - trotzdem Danke für die Info. ;)


@Ocram84
ocram84 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. September 2022, 22:05:36 Und da ist es Fakt, dass die Anrufe von Anruf zu Anruf näher an Asseln und Umgebung durchgeführt wurden. Die Fahrtstrecke lag von Anruf zu Anruf näher an diesen Ortschaften. Somit auch näher an der Fundstelle.

Evtl. ist das ein kleines Indiz dafür, dass Nieheim nicht der Festhalteort war.
Eigentlich nicht.

Nach der Nieheim-SMS (Dienstag Nacht) kam der erste Anruf (Donnerstag Abend) "gegenüber" (Hövelhof) - ebenfalls außerhalb PB. In meinen Augen der Anruf selbst wie auch der Ort eine (Über-)Reaktion auf die beginnende öffentliche Suche nach Frauke am Donnerstag, inklusive der Info aus der Zeitung, sie habe Dienstag Nacht eine SMS aus Nieheim geschickt.
Wäre der Anruf (oder auch weitere Anrufe) vorab geplant gewesen, hätte der mE aus Tätersicht möglichst zeitnah zum Verschwinden stattfinden müssen (Mittwoch), nicht erst nach zwei Tagen, zufällig nach Einsetzen der (erwartbaren) öffentlichen Suche. Deswegen mE viel eher kurzfristige Reaktion als geplante Aktion. Auch der weitere (inhaltliche) Verlauf der Telefonate spricht in meinen Augen nicht wirklich für eine geplante, durchdachte Verschleierung, aber das ist ein anderes Thema.
Dass als Anrufort Hövelhof gewählt wurde - mir ist es auffällig, dass es nicht nur "anderswo" als Nieheim ist, sondern maximal weit von Nieheim entfernt, wenn man "Umkreis von PB" und gute Anfahrtsmöglichkeit (A33 Autobahnausfahrt Hövelhof) voraussetzt. Ich vermute bei der Ortswahl tatsächlich ein demonstratives, weniger rational als vielmehr instinktiv begründetes "weit weg von Nieheim" zur Ablenkung.
Warum der Täter nicht schon für den Donnerstag-Anruf einfach in ein Gewerbegebiet fuhr - ich meine, dass er mit der Wahl "Hövelhof" unbewusst seine Perspektive abgebildet hat: Aufenthalt/Festhalteort im kaffigen Umland, wo man sich ohne persönlichen Bezug kaum aufhalten würde, während eine Fahrt nach PB (gerade auch ins Gewerbegebiet) nur eine gängige Situation ist, wenn man halt was zu besorgen/erledigen hat, kein (echter oder falscher) Hinweis auf einen möglichen Festhalteort. Das ist natürlich völlig spekulativ, dennoch bedenkenswert, meine ich. Ganz vorsichtig könnte man da tatunabhängig eine Herkunft/Wohnort des Täters eher außerhalb als in PB annehmen, in dessen Wahrnehmung PB eher ein Ort ist, wo man hinfährt als einer, wo man wohnt. Ist natürlich völlig vage, nur ein Gedanke.
Ich meine, ob sie nun im Verlauf in Nieheim festgehalten wurde oder nicht - die SMS am Dienstag kam nunmal von dort, und diese Info wurde Donnerstag öffentlich. Ich sehe da jedenfalls eine Bedeutung von Nieheim und in der Reaktion mit dem Anruf aus Hövelhof einen Hinweis, dass der Täter in einer Fokussierung der Suche/Ermittlung auf Nieheim ein erhöhtes Entdeckungsrisiko wahrnahm. Wäre die Nieheim-SMS Fake, also bereits da vom Täter dort "platziert", ohne dass Nieheim tatsächlich eine Bedeutung hätte - der Donnerstag-Anruf wäre dann ebenfalls aus der Ecke gekommen. Vielleicht nicht direkt Nieheim, das könnte nach Veröffentlichung der Info "SMS aus Nieheim" als riskant empfunden worden sein, jedoch auf jeden Fall aus der Richtung (Bad Driburg, Schlangen, Brakel, Steinheim...) und sicher nicht aus Hövelhof.

Die folgenden Anrufe kamen alle aus dem östlichen PB (Dören/Benhauser Feld/Berliner Ring), mit Ausnahme Samstag, hier Mönkeloh im südlichen PB (und direkt an der Ost-West-Trasse B64 gelegen, vielleicht 2 Fahrminuten weiter, aus Richtung Osten kommend). Wenn man den ersten Anruf Donnerstag mal außen vor lässt, ist bei den folgenden vier Kontakten in 5 Tagen (SMS+Telefonat am Freitag zusammengefasst) keine "Annäherung" an Asseln oder irgendeinen anderen Ort zu erkennen. Die gute Anfahrtmöglichkeit der Orte gilt gleichwertig für Asseln, Nieheim, Bad Driburg... kurz, für jeden Ort, der die B64 zur Fahrt nach PB nahelegt. //Ergänzung: Oder natürlich auch B68 südlich aus Richtung Lichtenau kommend.//
Also kein Hinweis gerade auf Asseln/Umgebung zu Ungunsten von Nieheim.

Ich hab es schonmal ausgeführt, ich halte eine Ablage in direkter "Nachbarschaft" zum Festhalte-/Wohn-/Arbeitsort des Täters für psychologisch unwahrscheinlich. An einer Straße also die jeweils nächsten Ortschaften betreffend, gerade wenn das nur kleine Käffer sind, die einem ansässigen Täter kein Gefühl von Anonymität, von "es könnten hier auch zigtausend andere gewesen sein" bieten. Bei "unserem" Ablageort also mE gerade ein unwahrscheinlicher direkter Zusammenhang zwischen Täter und Asseln oder auch Herbram-Wald. Auch das natürlich völlig spekulativ, kein hartes Argument - ich denke dennoch, der Täter wäre zur Ablage zumindest "hinters übernächste Dorf" gefahren.
Hbs900
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Der taeter oder die taeter koennen im Zeitdruck gewesen sein beim verbringen... Warum auch immer. .... Oder das Auto stank nach Abfahrt so penedrant nach Leiche... Am körper Kopf befanden sich xx kleine u. Groessere krabbelnde insekten die sich an dem menschenfleisch ergoetzten.... Das der Fahrer sagte... Die Leiche muss sofort wieder raus dem Auto... Ich muss sonst beim Fahren kotzen.

Ich habe, als es so warm wurde ein leere hunde Dose mit geringsten fleischresten weggeworfen.. Offener park muelleimer. Nach einer halben Std war die Dose schwarz voll krabbelnder insekten.
Wer mir nicht glaubt...ausprobieren.
Oder mal in den Wald kacken... Der Haufen wird nach verlassen von schwarzen insekten überdeckt... Die alle an ihm Nahrung finden.
Das ist alles ekelhaft... Je mehr es stinkt, je schneller kommen die viecher... Und Leichen sollen extrem stinken.. Persönlich noch nicht erlebt... Aber vom lesen her weiss ich das.

Warum finden Hunde im Wald Leichen... Weil sie so stinken und der Hund zig mal besser riechen kann als ein Mensch.
HP1
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HP1 »

@HBS900

Naja, von Asseln bis zum Ablageort sind es etwa 2km Fahrtstrecke, dauert keine zwei Minuten und liegt für ländliche Verhältnisse völlig "in direkter Nähe", ohne irgendeine Ansiedlung oder anderen Ort dazwischen, an dem sich erheblich Menschen aufhalten würden.
Da müsste ein Zeitdruck schon sehr eng und dringend gewesen sein, aber natürlich grundsätzlich denkbar, dass die Ablage eine "Panikaktion" war.
Dennoch, eine Ablage so nah in unmittelbarer Nachbarschaft an einem Wohn- und/oder Festhalteort in Asseln halte ich für unwahrscheinliches Täterhandeln. Eine definitive Feststellung werden wir mit den vorliegenden Fakten soweiso nicht treffen können.
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Die Anrufe lagen von Anruf zu Anruf nicht nur näher an Asseln, sondern auch näher an Nieheim, näher an Bad Driburg, etc. . Also kein Hinweis auf Asseln allein.

M.E. scheidet Asseln aus folgendem Grund als Festhalteort aus:
Am Donnerstag, 22.06.2006 wurde öffentlich bekannt, dass die erste SMS aus Nieheim kam. Wenn der Festhalteort dann tatsächlich Asseln gewesen wäre, dann ist Nieheim so weit weg von Asseln (bitte auf die Karte schauen !), dass niemand auf Asseln hätte schließen können - denn Asseln ist ja auch weit weg von der Funkzelle Nieheim.

Warum fährt der Täter dann für die Telefonate nicht von Asseln in den Bereich der Funkzelle Nieheim, so dass dann der Fokus auf Nieheim bleiben würde und er in Asseln relativ sicher wäre ? Er fährt stattdessen dann zuerst nach Sennelager (ist von Asseln aus ähnlich weit weg wie Nieheim), so dass dann der Bereich zwischen Paderborn und Nieheim in den Fokus gerät - und damit dann auch Asseln nicht mehr ganz so sicher ist. Auch bei den nächsten Telefonaten hätte er zumindest ja auch anstatt immer nach Paderborn auch wieder einmal nach Nieheim fahren können, wenn Nieheim tatsächlich nicht der Festhalteort war.

Also kurz gesagt: Warum wollte der Täter mit den Telefonaten von Nieheim ablenken, wenn Nieheim gar nicht der Festhalteort war ? Wäre Asseln der Festhalteort gewesen, dann hätte der Täter sich doch "freuen" können, wenn durch die erste SMS Nieheim in den Fokus gerät - und dies durch weitere Anrufe aus der Nieheimer Gegend verfestigen können. Das Risiko, mit Frauke nach Nieheim (irgendwo außerhalb auf Landstraßen oder im Wald, da die Funkzelle Nieheim-Entrup ja relativ groß ist) oder nach Paderborn zu fahren, macht da doch keinen Unterschied - obwohl er in ländlicher Gegend sogar noch sicherer gewesen wäre - zumindest sicherer, als am 23.06., 25.06. und 27.06. nahezu an die gleiche Stelle in Paderborn zu fahren.

Fazit: Es muss einen Grund geben, warum der Täter von Nieheim ablenken wollte, denn sonst hätte er ja seine Anrufe oder zumindest einen Anruf ja nochmal aus Nieheim tätigen können. Der naheliegendste Grund ist da natürlich der Festhalteort.

Aus diesem Grund sehe ich Asseln nicht als Festhalteort, sondern eher Nieheim.
9 mm

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von 9 mm »

HP1 hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. September 2022, 10:26:02 @HBS900

Naja, von Asseln bis zum Ablageort sind es etwa 2km Fahrtstrecke, dauert keine zwei Minuten und liegt für ländliche Verhältnisse völlig "in direkter Nähe", ohne irgendeine Ansiedlung oder anderen Ort dazwischen, an dem sich erheblich Menschen aufhalten würden.
Da müsste ein Zeitdruck schon sehr eng und dringend gewesen sein, aber natürlich grundsätzlich denkbar, dass die Ablage eine "Panikaktion" war.
Dennoch, eine Ablage so nah in unmittelbarer Nachbarschaft an einem Wohn- und/oder Festhalteort in Asseln halte ich für unwahrscheinliches Täterhandeln. Eine definitive Feststellung werden wir mit den vorliegenden Fakten soweiso nicht treffen können.
Ich glaube nicht daran,dass der oder die Täter aus Asseln kommen (kamen ).
Meine Vermutung : Frauke ist am 27.6.06 oder wenig später getötet und dann zur Ablagestelle ( zw. Herbram W. und Asseln ) verbracht worden.
Die Pathologen und Company werden ja wohl bei der Untersuchung des Ablageortes ihre Hausaufgaben gemacht haben.(Erdboden unterhalb der Leiche wird abgetragen und im Labor analysiert.) Die Spezialisten werden ja wohl annähernd feststellen können,wielange eine Leiche "da und wo" gelegen hat.
Meine Vermutung: Frauke ist irgendwo in der Nähe des Irish Pub festgehalten worden.Möglicherweise glaubte der Täter,dass die Polizei bei einer großangelegten Suchaktion auf das Versteck stoßen könnte ?Denn: Eine polizeiliche Suchmaßnahme beginnt in der Regel dort,wo der oder die Vermißte zuletzt geshen worden war.Nach dem letzten Telefongespräch am 27.6.06 hatte(n) der /die Täter Panik gehabt (?) Es ist doch nicht auszuschließen,dass der oder die Täter Frauke gleich nach dem Telefonat (27,6) eine Überdosis injizierten und die sterbende Frauke dann am (späteren) Auffindeort ablegten.(?) Möglichkeit : Der Täter hat vesucht das Risiko niedrig zu halten (?)Wenn der Mörder mit seinem Opfer durch die Gegend fährt,muss er damit rechnen vielleicht in eine Polizeikontrolle zu geraten.Ein sehr hohes -nervös-machendes Risiko !
Oder: Der Täter ist mit Frauke zum Ablageort gefahren und hat sie dann vor Ort getötet ?( ersticken ?)

P.S. Vielleicht schafft die Polizei das ja,diesen mysteriösen Mordfall eines Tages aufzuklären ?

Meine persönliche Meinung : Der Mörder ist nicht in Nieheim-Entrup zu finden,sondern im Auld Triangel (2006).
wenn ich mit meiner Vermuung richtig liege,dann hat der Täter --wenig Alkohol getrunken
- ist nach 23Uhr nicht mehr im Auld Triangel geshen worden
- er muss mit dem Auto dort hingefahren sein

Viele Gäste werden ja wohl nicht mit dem Auto zum Fussballgucken /-feiern gefahren sein ?
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