MORDFALL LIEBS -- Diskussion
- talida
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@DB Cooper ... also ich denke, dass Personen aus dem Umfeld nicht in Frage kommen können.
Wie wir wissen kannte man damals auch schon das verfolgen der elektr. Daten, Funkzellenauswertungen etc. ... hätten sich hier Übereinstimmungen zu einer bekannten Person aus dem Umfeld ergeben, dann hätte man den Täter.
Wie wir wissen kannte man damals auch schon das verfolgen der elektr. Daten, Funkzellenauswertungen etc. ... hätten sich hier Übereinstimmungen zu einer bekannten Person aus dem Umfeld ergeben, dann hätte man den Täter.
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- DB Cooper
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Denke ich auch! Dann wäre die Angelegenheit auch seitens Frauke leicht zu verraten gewesen. Durch Nennung eines Namens zum Beispiel. Vielleicht hat sie ihn gekannt, aber ich denke sie kannte den Namen nicht. (Und mit gekannt meine ich vielleicht auch nur einmal gesehen...)talida hat geschrieben:@DB Cooper ... also ich denke, dass Personen aus dem Umfeld nicht in Frage kommen können.
Wie wir wissen kannte man damals auch schon das verfolgen der elektr. Daten, Funkzellenauswertungen etc. ... hätten sich hier Übereinstimmungen zu einer bekannten Person aus dem Umfeld ergeben, dann hätte man den Täter.
- talida
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Da man verzweifelt und leider vergeblich nach versteckten Botschaften in den Anrufen gesucht hat, gehe ich davon aus, dass sie ihren Leuten nichts verschlüsseltes über diese Person/en oder ihren Aufenthaltsort mitteilen konnte, weil sie selbst nichts, oder nur wenig wusste, aber ihr Umfeld gar nichts.DB Cooper hat geschrieben:
Denke ich auch! Dann wäre die Angelegenheit auch seitens Frauke leicht zu verraten gewesen. Durch Nennung eines Namens zum Beispiel. Vielleicht hat sie ihn gekannt, aber ich denke sie kannte den Namen nicht. (Und mit gekannt meine ich vielleicht auch nur einmal gesehen...)
Bei jeder Person die ihrem Umfeld bekannt gewesen wäre, da denke ich besonders an Chris oder ihrem (neuen) Umfeld /Freundeskreis in Paderborn, da der/die Täter ja höchstwahrscheinlich aus dieser räumlichen Gegend kommen, hätte ihr das gelingen können.
Frauke wusste es wird nach ihr gesucht, sie hätte auch "pikantes" mitteilen können, das z.B. nur eine ihrer Freundin einordnen kann, denn dass man sich untereinander austauscht dürfte ihr klar gewesen sein.
Nur mal rein hypothetisch ... wäre es ein Täter gewesen der an diesem Abend ebenfalls im Pub war, oder damit im Zusammenhang stand, dann hätte sie sich auch Chris gegenüber nochmals auf dieses Spiel, oder auch jedes andere x-beliebige womit sie eben was mitteilen kann, beziehen können.
In den Anrufen vermisse ich dieses "humorvolle und sorglose Geplänkel" wie es in der 1. SMS noch vorhanden war "Spiel war lustig ... nicht gegen England".
Hier handelte es sich ja auch um einen solchen "Insider" den Chris verstanden hat, der auch logisch ist, wenn man die Hintergründe kennt, aber jeder andere total falsch interpretieren kann, wenn man "England" als versteckte Botschaft "erkennen" möchte .. und so denke ich sind auch manche Gerüchte entstanden.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Du Hast Recht, so sehe ich das auch. Die England Frage sollte geklärt sein. Es gab ja eine Aussage, dass eine Frau in ein Auto gezogen wurde, bzw. eine Frau einen Schrei gehört haben will. Das widerspricht der Stimmung in der ersten SMS, womit man die Aussage nicht mehr mit Frauke in Zusammenhang bringen sollte. Oder erst einmal nicht...
Stimmt die Stimmung in der SMS, dann fühlte sie sich nicht bedroht. Deshalb die Behauptung, sie hat den Täter gekannt. Wenn zu dem Zeitpunkt aber alles ok war, wo wollten sie hin? Was ist dort in der Umgebung für ein markanter Treffpunkt, Restaurant, Disko, Aussichtspunkt etc. ??
Hätte sie die SMS unter Drohungen verfasst, wäre sie banaler gewesen! Komme später, Gruß Frauke oder so... Oder sie hätte solchen Unsinn geschrieben, dass Chris sofort mitbekommen hätte, dass etwas nicht stimmt.
Also nochmal: Was für ein Ziel könnten sie gehabt haben, zu dem man freiwillig mitfährt, obwohl man eigentliches Bett will und kein Geld dabei hat? Obwohl Geld das kleinere Problem ist, bei männlicher Begleitung. Auch ohne das diskutieren zu müssen. Quasi eine Selbstverständlichkeit.
Stimmt die Stimmung in der SMS, dann fühlte sie sich nicht bedroht. Deshalb die Behauptung, sie hat den Täter gekannt. Wenn zu dem Zeitpunkt aber alles ok war, wo wollten sie hin? Was ist dort in der Umgebung für ein markanter Treffpunkt, Restaurant, Disko, Aussichtspunkt etc. ??
Hätte sie die SMS unter Drohungen verfasst, wäre sie banaler gewesen! Komme später, Gruß Frauke oder so... Oder sie hätte solchen Unsinn geschrieben, dass Chris sofort mitbekommen hätte, dass etwas nicht stimmt.
Also nochmal: Was für ein Ziel könnten sie gehabt haben, zu dem man freiwillig mitfährt, obwohl man eigentliches Bett will und kein Geld dabei hat? Obwohl Geld das kleinere Problem ist, bei männlicher Begleitung. Auch ohne das diskutieren zu müssen. Quasi eine Selbstverständlichkeit.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Es war
- unter der Woche, Frauke hatte am nächsten Tag Schule
- Sie hatte fast kein Geld mehr dabei
- ihr Akku war leer
- Chris wartete auf sie -》Schlüssel?
- ihre Freundin sagte Frauke sei müde und wollte nach hause
Hier wurde öfters ein spontanes Date mit einem Bekannten ins Spiel gebracht - der Kontakt / Treffpunkt wäre doch mit Sicherheit durch die Polizei nachvollziehbar gewesen.
Angesichts der Punkte oben sehe ich keinen Grund für Frauke mit jemandem freiwillig nach Nieheim zufahren, was nicht auch auf das Wochenende geschoben werden konnte.
Daher schließt die Frage nach der 1. SMS an die Technik Profis an. Wäre es möglich, dass die 1. SMS von Frauke bereits im Pub direkt nach dem Spiel verfasst und durch besondere Umstände (z.B. Stromversorgung unterbrochen) die SMS bei einem Wiederanschalten des Geräts versendet wurde?
- unter der Woche, Frauke hatte am nächsten Tag Schule
- Sie hatte fast kein Geld mehr dabei
- ihr Akku war leer
- Chris wartete auf sie -》Schlüssel?
- ihre Freundin sagte Frauke sei müde und wollte nach hause
Hier wurde öfters ein spontanes Date mit einem Bekannten ins Spiel gebracht - der Kontakt / Treffpunkt wäre doch mit Sicherheit durch die Polizei nachvollziehbar gewesen.
Angesichts der Punkte oben sehe ich keinen Grund für Frauke mit jemandem freiwillig nach Nieheim zufahren, was nicht auch auf das Wochenende geschoben werden konnte.
Daher schließt die Frage nach der 1. SMS an die Technik Profis an. Wäre es möglich, dass die 1. SMS von Frauke bereits im Pub direkt nach dem Spiel verfasst und durch besondere Umstände (z.B. Stromversorgung unterbrochen) die SMS bei einem Wiederanschalten des Geräts versendet wurde?
- DB Cooper
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Die Möglichkeit habe ich auch schon überdacht. Bei Emails kann man sehen, wann die geschrieben wurde. Unabhängig vom versenden. Ich glaube aber man kann das über den Provider feststellen. Aber gut, dann hätten wir die Situation, dass sie an eine Ladestation gelassen wurde. Das wäre bei einer Entführung ja auch nicht unbedingt so. Deshalb gehen wir mal von freiwillig aus, womit wird wieder bei der Frage wären wo sie hin wollten.
- talida
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Also ich bin davon überzeugt, dass Frauke kein Date o. ä. hatte ...Et2 hat geschrieben:Es war
- unter der Woche, Frauke hatte am nächsten Tag Schule
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Angesichts der Punkte oben sehe ich keinen Grund für Frauke mit jemandem freiwillig nach Nieheim zufahren, was nicht auch auf das Wochenende geschoben werden konnte.
Daher schließt die Frage nach der 1. SMS an die Technik Profis an. Wäre es möglich, dass die 1. SMS von Frauke bereits im Pub direkt nach dem Spiel verfasst und durch besondere Umstände (z.B. Stromversorgung unterbrochen) die SMS bei einem Wiederanschalten des Geräts versendet wurde?
sie hätte dann ja dem wartenden Chris auch noch aus dem Pub mit dem Akku ihrer Freundin eine SMS schicken können und nicht erst 2 Std. später.
Irgend jemand ist Frauke auf ihrem Heimweg begegnet und es gab einen Grund warum sie dann mit in Richtung Nieheim gefahren ist ... das ganze war auch mMn noch freiwillig, so klingt die 1.SMS zumindest.
In Sachen Handys und Technik bin ich kein Profi, das können andere hier sicher besser.
Über diese Vermutung, dass die SMS "irgendwo in der Luft" hing, was früher ja häufiger mal passierte und erst später zugestellt wurde, darüber wurde schon heftig diskutiert.
Ist aber, wenn ich das richtig in Erinnerung habe technisch nicht möglich ..
wie das genau abläuft mit Zeitstempel, SMS-Entwürfen etc. frag ich nochmal nach.
Was auch etwas aussagen könnte, das ist die Zeitspanne wie lange Fraukes Handy in diesen Nieheim-Entrup Sendemasten eingeloggt war .. die Ermittler wissen das, wir leider nicht.
Diese Zeit kann schon einiges darüber aussagen, ob sie ihren Akku aufladen konnte und ihre Handy während dieser Zeit angeschaltet war, oder ob sie nur kurz einen anderen Akku bekam um die SMS zu schreiben und danach direkt wieder vom Netz ging, oder ob es noch eine halbe Stunde oder länger an.
Wir wissen nur, dass Chris gegen 3 Uhr versuchte anzurufen und es da schon/wieder aus war.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Es könnte auch sein, dass sie 2 Stunden nach der SMS bereits ein Opfer war und sie das Handy gar nicht mehr bei sich hatte. Oder nur nicht im Netz, wegen Aufenthalt in einem Keller oder sonst wo, wo kein Empfang ist. Irgendwann wird ihr bewusst gewesen sein, dass sie entführt wurde.
- Iven
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
2. ERINNERUNG!
Wir ziehen hier im HET die Bundestagswahl schon mal vor und stimmen bereits jetzt ab.
Welcher Partei gebt Ihr am 24. September 2017 bei der Bundestagswahl Eure Stimme?
Bitte abstimmen.
Die Anonymität Eurer Stimmabgabe bzw. aller an dieser Wahl teilnehmenden User bleibt gewahrt
und ist zu 100% garantiert! Niemand (auch ich nicht) kann sehen, wer wie abgestimmt hat!
Zur Wahlurne geht es hier: http://www.tnmultimedia.de/het-forum/vi ... f=87&t=461
PS: Um ein möglichst repräsentatives Ergebnis für unser Forum zu generieren: Bitte alle abstimmen!
Welcher Partei gebt Ihr am 24. September 2017 bei der Bundestagswahl Eure Stimme?
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PS: Um ein möglichst repräsentatives Ergebnis für unser Forum zu generieren: Bitte alle abstimmen!
Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wie schon geschrieben (Es war unter der Woche, Frauke hatte am nächsten Tag Schule, Sie hatte fast kein Geld mehr dabei, ihr Akku war leer, Chris wartete auf sie -》Schlüssel?, ihre Freundin sagte Frauke sei müde und wollte nach hause). glaube ich nicht dass die Fahrt nach Nieheim freiwillig war. Mir fällt kein Grund in anbetracht der obigen Punkte ein.
Und noch was, wenn Sie freiwillig mit nach Nieheim gefahren wäre ... also ich hätte mir in dem Fall doch noch schnell Zuhause den Schlüssel von Chriss geholt.
Auf was wird die Freiwilligkeit gestützt - auf die Aussage ^das Spiel war lustig, nicht gegen England^?
Wie von vielen auch schon bemerkt, fehlt in der SMS der Hinweis auf den fehlenden Schlüssel und damit eigentlich eine konktetere Uhrzeit, wann Sie heimkommt.
Und noch was, wenn Sie freiwillig mit nach Nieheim gefahren wäre ... also ich hätte mir in dem Fall doch noch schnell Zuhause den Schlüssel von Chriss geholt.
Auf was wird die Freiwilligkeit gestützt - auf die Aussage ^das Spiel war lustig, nicht gegen England^?
Wie von vielen auch schon bemerkt, fehlt in der SMS der Hinweis auf den fehlenden Schlüssel und damit eigentlich eine konktetere Uhrzeit, wann Sie heimkommt.
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Else
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Diese SMS ist genau so nichtssagend, wie alle Anrufe und SMSsen, die danach kamen.
Für mich alles unter Zwang geschrieben und gesprochen.
Ich sehe da keinerlei Freiwilligkeit.
Für mich alles unter Zwang geschrieben und gesprochen.
Ich sehe da keinerlei Freiwilligkeit.
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich beschäftige mich schon seit langem sporadisch mit dem Fall Frauke Liebs. Bei Recherchen zum Fall Tanja Gräff (2007, Trier) und auf der Suche nach einem gemeinsamen Tatmuster bin ich dann auf Tanja Mühlinghaus gestoßen.
Tanja Gräff erstmal außen vor, sind die Gemeinsamkeiten der Fälle TM und FL bemerkenswert.
WW veranlasste routiniert Frauen in seinem Umfeld, Briefe in deren Namen zu schreiben, wie sich nun im Laufe des Prozesses darstellte.
Sollte also WW für diese Fälle infrage kommen, was ich ihm anhand meiner persönlichen Einschätzung in der Gesamtschau zutraue, dann verübte er mitunter noch weitere Taten.
In diesem Zusammenhang fällt mir der Fall Christina Menzies (16 ) 1993 in Gütersloh ein. Diese Tochter eines Angehörigen der britischen Army kam von einer Nacht in einem Jugendclub nicht zurück und ihr Leichnam wurde am nächsten Tag erwürgt in der Nähe der A2 (Ablenkung?) am Straßenrand gefunden. Meines Wissens machte WW eine Ausbildung bei der britischen Army zum Hundeführer. Ist bekannt, in welchem Zeitraum der diese Ausbildung an welchem Stützpunkt gemacht hat?
WW war zur Tatzeit 23, in meinem persönlichen Vergleich mit amerikanischen Serientätern kein zu geringes Alter für gewalt-sozialisierte Täter wie WW (Vernehmungsprotokolle - Vater von WW schwerst gewalttätig), um bereits in jungen Jahren skrupellos zu agieren.
Tanja Gräff erstmal außen vor, sind die Gemeinsamkeiten der Fälle TM und FL bemerkenswert.
WW veranlasste routiniert Frauen in seinem Umfeld, Briefe in deren Namen zu schreiben, wie sich nun im Laufe des Prozesses darstellte.
Sollte also WW für diese Fälle infrage kommen, was ich ihm anhand meiner persönlichen Einschätzung in der Gesamtschau zutraue, dann verübte er mitunter noch weitere Taten.
In diesem Zusammenhang fällt mir der Fall Christina Menzies (16 ) 1993 in Gütersloh ein. Diese Tochter eines Angehörigen der britischen Army kam von einer Nacht in einem Jugendclub nicht zurück und ihr Leichnam wurde am nächsten Tag erwürgt in der Nähe der A2 (Ablenkung?) am Straßenrand gefunden. Meines Wissens machte WW eine Ausbildung bei der britischen Army zum Hundeführer. Ist bekannt, in welchem Zeitraum der diese Ausbildung an welchem Stützpunkt gemacht hat?
WW war zur Tatzeit 23, in meinem persönlichen Vergleich mit amerikanischen Serientätern kein zu geringes Alter für gewalt-sozialisierte Täter wie WW (Vernehmungsprotokolle - Vater von WW schwerst gewalttätig), um bereits in jungen Jahren skrupellos zu agieren.
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Mrs.Murmur
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
"Wilfried W. der Medizinstudent?
Da sie täglich die intensiven Gespräche dokumentiert habe, habe sie auch das Gefühl bekommen, die Beteiligten zu kennen. So habe sie einen guten Einblick in Wilfrieds Wesen erhalten. Er habe in Gesprächen mit verschiedenen Frauen sehr viel über seinen Tagesablauf berichtet. Er habe sich so dargestellt, dass er ein Gymnasiast sei, der ein Medizinstudium beenden musste, da er kein Blut sehen könne."
(aus dem Gerichts-Protokoll WW)
offenbar auch gerne weisse Hosen und Klinik-Latschen getragen...Arzt-Masche. (Foto)...und ggf. einen ausrangierten Krankenwagen gefahren?
....ist das die Motiv-Brücke zu Frauke L.?
Da sie täglich die intensiven Gespräche dokumentiert habe, habe sie auch das Gefühl bekommen, die Beteiligten zu kennen. So habe sie einen guten Einblick in Wilfrieds Wesen erhalten. Er habe in Gesprächen mit verschiedenen Frauen sehr viel über seinen Tagesablauf berichtet. Er habe sich so dargestellt, dass er ein Gymnasiast sei, der ein Medizinstudium beenden musste, da er kein Blut sehen könne."
(aus dem Gerichts-Protokoll WW)
offenbar auch gerne weisse Hosen und Klinik-Latschen getragen...Arzt-Masche. (Foto)...und ggf. einen ausrangierten Krankenwagen gefahren?
....ist das die Motiv-Brücke zu Frauke L.?
Jeder meiner Beiträge ist als Hypothese gedacht und erhebt keinerlei Anspruch auf Richtigkeit!
-
Rene
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das Spiel war lustig nicht gegen England Hdgdl bis später"
Bedeutet: Das Spiel war lustig danach nicht mehr. Entweder das Spiel ist gut oder es ist schlecht, gegen wen man spielt ist doch nicht relevant.
Freitag, 23. Juni 2006, 23.06 Uhr, Gedächtnisprotokoll von Bruder ...: "Frauke, was machst du, wann kommst du nach Hause?"
"Ich komme heute nach Hause, auch nicht zu spät. Ich bin in Paderborn, frag nicht, ich komme nach Hause."
"Wo bist du denn?"
"Kann ich nicht sagen."
Bedeutet:
Ich komme heute nach Hause, auch nicht zu spät. Ich bin in Paderborn, ich darf nicht antworten, ich soll sagen ich komme nach Hause.
Wo bist du denn?
Das darf ich dir nicht sagen, ich werde gefangen gehalten und bedroht.
Ich komme nicht so spät zurück. Komme heute Abend nach Hause."
"Bist du verletzt?"
"Nein. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn."
Ich komme nicht so spät zurück. Komme heute Abend nach Hause.
Bist du verletzt?
Nein ich soll sagen ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. = hätte sie das nicht so gesagt, hätte er sie gleich umgebracht.
Die Wiederholungen von ich bin in Paderborn waren Todesängste und nur gesagt um nicht gleich sterben zu müssen.
Gedächtnisprotokoll: "Komme heute nach Hause."
"Bist du in Gefahr?"
"Nein."
"Warum bist du gestern nicht nach Hause gekommen?"
"Kann ich dir erklären."
"Wo bist du?"
"Erkläre ich dir, wenn ich zu Hause bin."
Ein absolutes psychisches Spiel trieb der Mörder mit dem jungen Mädchen, welches in der Hoffnung alles richtig zu tun dachte, dass es mit dem Leben davon kommt und genau das tat, damit die Polizei nicht weiter ermittelte. Das mit der Benommenheit lag wahrscheinlich an der Tatsache, dass sie vielleicht zu Trinken aber kein Essen bekommen hatte. Der Täter wollte mit den Telefonaten erreichen, dass die Polizei nicht ermittel und zu spät entsprechende Maßnahmen einleitet. Der Täter wollte Frauke Liebs leiden lassen und das macht man im Normalfall nur, wenn ein Mensch jemanden etwas böses angetan hat oder hatte. Meiner Meinung könnte der Mörder im Irish Pup gewesen sein. Vielleicht hatte sie diesen Mann vorher mal kennengelernt und ihm einen Korb gegeben oder ihm wissen lassen, dass sie nichts von ihm will. Er ist dann kurze Zeit später losgefahren, hielt an und sagte zu ihr, dass er sie ein Stück mitnehmen möchte, weil er den gleichen Weg hat. Ich bin mir fast sicher, dass der Täter ein Haus hat oder hatte und sie dort versteckte. In einem Wohnwagen hätte vielleicht jemand das wimmern gehört und das wäre ein viel zu großes Risiko gewesen.
Bedeutet: Das Spiel war lustig danach nicht mehr. Entweder das Spiel ist gut oder es ist schlecht, gegen wen man spielt ist doch nicht relevant.
Freitag, 23. Juni 2006, 23.06 Uhr, Gedächtnisprotokoll von Bruder ...: "Frauke, was machst du, wann kommst du nach Hause?"
"Ich komme heute nach Hause, auch nicht zu spät. Ich bin in Paderborn, frag nicht, ich komme nach Hause."
"Wo bist du denn?"
"Kann ich nicht sagen."
Bedeutet:
Ich komme heute nach Hause, auch nicht zu spät. Ich bin in Paderborn, ich darf nicht antworten, ich soll sagen ich komme nach Hause.
Wo bist du denn?
Das darf ich dir nicht sagen, ich werde gefangen gehalten und bedroht.
Ich komme nicht so spät zurück. Komme heute Abend nach Hause."
"Bist du verletzt?"
"Nein. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn."
Ich komme nicht so spät zurück. Komme heute Abend nach Hause.
Bist du verletzt?
Nein ich soll sagen ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. = hätte sie das nicht so gesagt, hätte er sie gleich umgebracht.
Die Wiederholungen von ich bin in Paderborn waren Todesängste und nur gesagt um nicht gleich sterben zu müssen.
Gedächtnisprotokoll: "Komme heute nach Hause."
"Bist du in Gefahr?"
"Nein."
"Warum bist du gestern nicht nach Hause gekommen?"
"Kann ich dir erklären."
"Wo bist du?"
"Erkläre ich dir, wenn ich zu Hause bin."
Ein absolutes psychisches Spiel trieb der Mörder mit dem jungen Mädchen, welches in der Hoffnung alles richtig zu tun dachte, dass es mit dem Leben davon kommt und genau das tat, damit die Polizei nicht weiter ermittelte. Das mit der Benommenheit lag wahrscheinlich an der Tatsache, dass sie vielleicht zu Trinken aber kein Essen bekommen hatte. Der Täter wollte mit den Telefonaten erreichen, dass die Polizei nicht ermittel und zu spät entsprechende Maßnahmen einleitet. Der Täter wollte Frauke Liebs leiden lassen und das macht man im Normalfall nur, wenn ein Mensch jemanden etwas böses angetan hat oder hatte. Meiner Meinung könnte der Mörder im Irish Pup gewesen sein. Vielleicht hatte sie diesen Mann vorher mal kennengelernt und ihm einen Korb gegeben oder ihm wissen lassen, dass sie nichts von ihm will. Er ist dann kurze Zeit später losgefahren, hielt an und sagte zu ihr, dass er sie ein Stück mitnehmen möchte, weil er den gleichen Weg hat. Ich bin mir fast sicher, dass der Täter ein Haus hat oder hatte und sie dort versteckte. In einem Wohnwagen hätte vielleicht jemand das wimmern gehört und das wäre ein viel zu großes Risiko gewesen.
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Mrs.Murmur hat geschrieben:
....ist das die Motiv-Brücke zu Frauke L.?
sehr naheliegend.
-
Mrs.Murmur
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Rene hat geschrieben:Das Spiel war lustig nicht gegen England Hdgdl bis später"
Bedeutet: Das Spiel war lustig danach nicht mehr. Entweder das Spiel ist gut oder es ist schlecht, gegen wen man spielt ist doch nicht relevant.
Freitag, 23. Juni 2006, 23.06 Uhr, Gedächtnisprotokoll von Bruder ...: "Frauke, was machst du, wann kommst du nach Hause?"
"Ich komme heute nach Hause, auch nicht zu spät. Ich bin in Paderborn, frag nicht, ich komme nach Hause."
"Wo bist du denn?"
"Kann ich nicht sagen."
Bedeutet:
Ich komme heute nach Hause, auch nicht zu spät. Ich bin in Paderborn, ich darf nicht antworten, ich soll sagen ich komme nach Hause.
Wo bist du denn?
Das darf ich dir nicht sagen, ich werde gefangen gehalten und bedroht.
Ich komme nicht so spät zurück. Komme heute Abend nach Hause."
"Bist du verletzt?"
"Nein. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn."
Ich komme nicht so spät zurück. Komme heute Abend nach Hause.
Bist du verletzt?
Nein ich soll sagen ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. = hätte sie das nicht so gesagt, hätte er sie gleich umgebracht.
Die Wiederholungen von ich bin in Paderborn waren Todesängste und nur gesagt um nicht gleich sterben zu müssen.
Gedächtnisprotokoll: "Komme heute nach Hause."
"Bist du in Gefahr?"
"Nein."
"Warum bist du gestern nicht nach Hause gekommen?"
"Kann ich dir erklären."
"Wo bist du?"
"Erkläre ich dir, wenn ich zu Hause bin."
Ein absolutes psychisches Spiel trieb der Mörder mit dem jungen Mädchen, welches in der Hoffnung alles richtig zu tun dachte, dass es mit dem Leben davon kommt und genau das tat, damit die Polizei nicht weiter ermittelte. Das mit der Benommenheit lag wahrscheinlich an der Tatsache, dass sie vielleicht zu Trinken aber kein Essen bekommen hatte. Der Täter wollte mit den Telefonaten erreichen, dass die Polizei nicht ermittel und zu spät entsprechende Maßnahmen einleitet. Der Täter wollte Frauke Liebs leiden lassen und das macht man im Normalfall nur, wenn ein Mensch jemanden etwas böses angetan hat oder hatte. Meiner Meinung könnte der Mörder im Irish Pup gewesen sein. Vielleicht hatte sie diesen Mann vorher mal kennengelernt und ihm einen Korb gegeben oder ihm wissen lassen, dass sie nichts von ihm will. Er ist dann kurze Zeit später losgefahren, hielt an und sagte zu ihr, dass er sie ein Stück mitnehmen möchte, weil er den gleichen Weg hat. Ich bin mir fast sicher, dass der Täter ein Haus hat oder hatte und sie dort versteckte. In einem Wohnwagen hätte vielleicht jemand das wimmern gehört und das wäre ein viel zu großes Risiko gewesen.
Im Prinzip sehe ich das genauso. Habe ja vor längerer Zeit dieses Gespräch ähnlich gedeutet.
Da war totale Angst, und lauter verschlüsselte Hilferufe.
Die Reaktionen der Angehörigen begreife ich bis heute immer noch nicht - will damit aber Niemanden verurteilen. Das war eben eine sehr spezielle Situation. Und wenn die Polizei abwinkt, dann hat man die A-karte...
Jedoch glaube ich nicht, dass sie zuvor negative Erfahrungen mit dem Täter gemacht hat.
Ich denke, es war in der Nacht, in der sie schlüssellos, ohnmächtig, weil ihr freund nicht reagierte, ggf. vor der Haustür gestanden hatte und ihr nicht - wie versprochen - aufmachte, weil er vllt zu tief eingeschlafen oder doch gekränkt war, was seine langsamen Reaktionen auf die Anrufe über die Tage erklären könnte ...
...und sie auf die Strasse zurückkehrte, wo dann dieser alte Krankenwagen auf der Lauer stand und es ein vllt. unkompliziert-in-ihren-Augen-witziges Gespräch mit einem sich-als-Arzt-ausgebenden-Fahrer , weisse Arztklamotten, ergab, der sie einlud, die Nacht z.B. `alternativ`im Krankenwagen zu verbringen, oder er ihr versprach sie zur Freundin nach >>> zu fahren...
und sie ihm einfach zu schnell vertraute...auch aus der verfahrenen Situation heraus...
So eine Falle wäre typisch für W.W., ihm allemal zuzutrauen!
Jeder meiner Beiträge ist als Hypothese gedacht und erhebt keinerlei Anspruch auf Richtigkeit!
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
"Das Spiel war lustig." könnte der Täter einfach aus den Medien an dem Abend übernommen haben. Im Autoradio dürften vielleicht ähnliche Meldungen hörbar gewesen sein. Und wenn er dann vielleicht auch im Pub war oder von ihr erfuhr, dass sie zum Spiel im Pub war, ist die SMS keine große Kunst mehr.Rene hat geschrieben:Das Spiel war lustig nicht gegen England Hdgdl bis später"
Bedeutet: Das Spiel war lustig danach nicht mehr. Entweder das Spiel ist gut oder es ist schlecht, gegen wen man spielt ist doch nicht relevant.
Freitag, 23. Juni 2006, 23.06 Uhr, Gedächtnisprotokoll von Bruder ...: "Frauke, was machst du, wann kommst du nach Hause?"
"Ich komme heute nach Hause, auch nicht zu spät. Ich bin in Paderborn, frag nicht, ich komme nach Hause."
"Wo bist du denn?"
"Kann ich nicht sagen."
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Ich komme heute nach Hause, auch nicht zu spät. Ich bin in Paderborn, ich darf nicht antworten, ich soll sagen ich komme nach Hause.
Wo bist du denn?
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"Bist du verletzt?"
"Nein. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn."
Ich komme nicht so spät zurück. Komme heute Abend nach Hause.
Bist du verletzt?
Nein ich soll sagen ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. Ich bin in Paderborn. = hätte sie das nicht so gesagt, hätte er sie gleich umgebracht.
Die Wiederholungen von ich bin in Paderborn waren Todesängste und nur gesagt um nicht gleich sterben zu müssen.
Gedächtnisprotokoll: "Komme heute nach Hause."
"Bist du in Gefahr?"
"Nein."
"Warum bist du gestern nicht nach Hause gekommen?"
"Kann ich dir erklären."
"Wo bist du?"
"Erkläre ich dir, wenn ich zu Hause bin."
Ein absolutes psychisches Spiel trieb der Mörder mit dem jungen Mädchen, welches in der Hoffnung alles richtig zu tun dachte, dass es mit dem Leben davon kommt und genau das tat, damit die Polizei nicht weiter ermittelte. Das mit der Benommenheit lag wahrscheinlich an der Tatsache, dass sie vielleicht zu Trinken aber kein Essen bekommen hatte. Der Täter wollte mit den Telefonaten erreichen, dass die Polizei nicht ermittel und zu spät entsprechende Maßnahmen einleitet. Der Täter wollte Frauke Liebs leiden lassen und das macht man im Normalfall nur, wenn ein Mensch jemanden etwas böses angetan hat oder hatte. Meiner Meinung könnte der Mörder im Irish Pup gewesen sein. Vielleicht hatte sie diesen Mann vorher mal kennengelernt und ihm einen Korb gegeben oder ihm wissen lassen, dass sie nichts von ihm will. Er ist dann kurze Zeit später losgefahren, hielt an und sagte zu ihr, dass er sie ein Stück mitnehmen möchte, weil er den gleichen Weg hat. Ich bin mir fast sicher, dass der Täter ein Haus hat oder hatte und sie dort versteckte. In einem Wohnwagen hätte vielleicht jemand das wimmern gehört und das wäre ein viel zu großes Risiko gewesen.
Natürlich habe ich auch Phantasie.
- DB Cooper
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Es kommt drauf an, ob sie sich mit Chris bereits vorher über das Spiel unterhalten hat. Wenn beide sehr Fußball begeistert waren, kann es sein dass sie sich über die weiteren Spiele unterhalten haben. Dann wir Chris auch gewußt haben, wer der nächste Gegner sein wird. Wenn sie dann schrieb "nicht gegen England", ist das ganz einfach nachvollziehbar.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Kann natürlich gut passen und kann auch so sein, wenn SMS freiwillig etc.DB Cooper hat geschrieben:Es kommt drauf an, ob sie sich mit Chris bereits vorher über das Spiel unterhalten hat. Wenn beide sehr Fußball begeistert waren, kann es sein dass sie sich über die weiteren Spiele unterhalten haben. Dann wir Chris auch gewußt haben, wer der nächste Gegner sein wird. Wenn sie dann schrieb "nicht gegen England", ist das ganz einfach nachvollziehbar.
Aber das England der schwerere Gegner werden würde, darüber haben sicherlich nicht nur Frauke und Chris gefloskelt. Sondern auch viele andere Deutschlandfans grundsätzlich. Und eben auch die Medien.
Es könnte somit auch einfach nur Zufall gewesen, dass es in dem Fall zu Chris und Frauke passte.
Der Täter hätte nur eine andere SMS an Chris nehmen müssen von Frauke, den Gruß am Ende so lassen und vorneweg "Das Spiel war.....Komme später....etc"
Natürlich habe ich auch Phantasie.
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