MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Weiß eigentlich jemand hier, ob es vor der SMS an Chris am Freitag Abend einen (erfolglosen) Anrufversuch an ihn gab, einen Anruf in Abwesenheit?
In den Dokus ist nichts Derartiges erwähnt, aber das wäre auch ein Detail, das man da vielleicht zur Straffung des Contents auch weglassen würde.
Alternativ wäre sowas natürlich auch Täterwissen, wenn man es gezielt nicht verbreitet.
Jedenfalls, ich frage mich, wenn es keinen vorangegangenen Anrufversuch gab, war dann von vornherein nur eine SMS vorgesehen? Aber warum war Frauke dann überhaupt mit dabei? Wäre doch viel einfacher und völlig risikofrei gewesen, dann nur mit ihrem Handy zu fahren.
Oder war sie relativ spontan nicht bereit oder in der Lage zu telefonieren und man entschied sich stattdessen für die SMS? Aber dann hätte sie doch kaum zwei Minuten später Franks Anruf entgegennehmen und im Gespräch mit ihm relativ normal wirken können/dürfen.
Interessant auch der sehr ähnliche Wortlaut der SMS und Teilen ihrer Äußerungen Frank gegenüber kurz danach. Frauke kannte den Wortlaut der SMS.
Hat der Täter ihn ihr diktiert? Viel zu umständlich, hätte er einfach selbst getippt.
Hat der Täter ihr den Text dann vorgelesen? Vielleicht, aber - wozu?
Oder hat sie womöglich den SMS-Text einfach selbst geschrieben gehabt, so ganz ohne Täter-Diktat?
Man könnte sich auch herbeikonstruieren, dass geplant war, eine SMS zu schicken und dann den erwartbaren Rückruf entgegenzunehmen (der dann ungeplant tatsächlich von Frank statt Chris kam). So als Maßnahme, die irgendwie besonders glaubwürdig wirken sollte, weil sie da telefonisch erreichbar war oder so.
Dagegen spricht erstens, dass das als "um die Ecke gedacht" etwas unwahrscheinlicher ist und bei Licht betrachtet überhaupt nichts an zusätzlicher Glaubwürdigkeit produziert.
Und zweitens wurden SMS und Frank-Telefonat zwar über die selbe FZ abgewickelt, waren jedoch zwei verschiedenen, aneinander grenzenden Richtantennen zugeordnet. Das ist zwar kein hundertprozentiger Beweis, jedoch ein Hinweis auf eine wahrscheinliche Ortsverlagerung zwischen SMS und Anruf. Das heißt, in den 1-3 Minuten (Zeitstempel Differenz zwei Minuten, jedoch ohne Auflösung nach Sekunden) dazwischen hat man sich mutmaßlich fortbewegt - das klingt so gar nicht nach "unmittelbaren Rückruf erwarten". Sondern vielmehr danach die SMS zu schreiben, loszufahren, und dann klingelt das Telefon, Frauke geht (während das Auto fährt?) dran. Am Rande, Frauke hat den Anruf recht zügig/schnell entgegengenommen, kein langes Klingeln - sagt jemand, der es wohl wissen muss.
In den Dokus ist nichts Derartiges erwähnt, aber das wäre auch ein Detail, das man da vielleicht zur Straffung des Contents auch weglassen würde.
Alternativ wäre sowas natürlich auch Täterwissen, wenn man es gezielt nicht verbreitet.
Jedenfalls, ich frage mich, wenn es keinen vorangegangenen Anrufversuch gab, war dann von vornherein nur eine SMS vorgesehen? Aber warum war Frauke dann überhaupt mit dabei? Wäre doch viel einfacher und völlig risikofrei gewesen, dann nur mit ihrem Handy zu fahren.
Oder war sie relativ spontan nicht bereit oder in der Lage zu telefonieren und man entschied sich stattdessen für die SMS? Aber dann hätte sie doch kaum zwei Minuten später Franks Anruf entgegennehmen und im Gespräch mit ihm relativ normal wirken können/dürfen.
Interessant auch der sehr ähnliche Wortlaut der SMS und Teilen ihrer Äußerungen Frank gegenüber kurz danach. Frauke kannte den Wortlaut der SMS.
Hat der Täter ihn ihr diktiert? Viel zu umständlich, hätte er einfach selbst getippt.
Hat der Täter ihr den Text dann vorgelesen? Vielleicht, aber - wozu?
Oder hat sie womöglich den SMS-Text einfach selbst geschrieben gehabt, so ganz ohne Täter-Diktat?
Man könnte sich auch herbeikonstruieren, dass geplant war, eine SMS zu schicken und dann den erwartbaren Rückruf entgegenzunehmen (der dann ungeplant tatsächlich von Frank statt Chris kam). So als Maßnahme, die irgendwie besonders glaubwürdig wirken sollte, weil sie da telefonisch erreichbar war oder so.
Dagegen spricht erstens, dass das als "um die Ecke gedacht" etwas unwahrscheinlicher ist und bei Licht betrachtet überhaupt nichts an zusätzlicher Glaubwürdigkeit produziert.
Und zweitens wurden SMS und Frank-Telefonat zwar über die selbe FZ abgewickelt, waren jedoch zwei verschiedenen, aneinander grenzenden Richtantennen zugeordnet. Das ist zwar kein hundertprozentiger Beweis, jedoch ein Hinweis auf eine wahrscheinliche Ortsverlagerung zwischen SMS und Anruf. Das heißt, in den 1-3 Minuten (Zeitstempel Differenz zwei Minuten, jedoch ohne Auflösung nach Sekunden) dazwischen hat man sich mutmaßlich fortbewegt - das klingt so gar nicht nach "unmittelbaren Rückruf erwarten". Sondern vielmehr danach die SMS zu schreiben, loszufahren, und dann klingelt das Telefon, Frauke geht (während das Auto fährt?) dran. Am Rande, Frauke hat den Anruf recht zügig/schnell entgegengenommen, kein langes Klingeln - sagt jemand, der es wohl wissen muss.
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Miss_Erfolg
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wie gesagt kenne ich die Absprachen/ Überlegungen nicht. Grundsätzlich wäre mir das in einer solchen Ausnahmesituation aber ziemlich egal. Und auch an Chris stelle hätte ich dafür nicht nur Verständnis, sondern wäre wohl froh auch nicht alleine in dieser Situation/ Verantwortung zu sein.Klugscheißer hat geschrieben: ↑Donnerstag, 05. November 2026, 13:39:23 Ich weiß ja nicht, aber ob das Vater, Freundin und Chris selbst so prickelnd gefunden hätten, wenn sich da "rund um die Uhr" ein Mitglied aus der Familie der Ex ihnen angeschlossen hätte.
Naja, der User vermutet eine Racheaktion an Frau Liebs. Mir ist nicht klar warum.....es könnte, wenn man diesem Gedanken folgt auch Rache an Herr Liebs sein. Grundsätzlich denke ich aber, dass es einem Menschen der so tickt wichtig wäre,dass die jeweilige Person weiß, dass sie "Schuld" ist. Das seh ich hier nicht.Gaston hat geschrieben: ↑Donnerstag, 05. November 2026, 19:15:56 Kommt in Frage wofür?
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SImS74
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Grundsätzlich fällt m.E. auf, wie viel gegen ein freiwilliges (im Sinne von unbeschwertes, unbedachtes) Verschwinden Fraukes spricht: K hatte Abifeier und Abiball. C befand sich in der Klausurenphase oder zumindest in der Vorbereitung darauf, Frau Liebs in der für sie als Schulleiterin von vielen Aufgaben bestimmten letzten Unterrichtswoche vor den Sommerferien. I und ihr Freundeskreis hatten gerade erst Schreckliches erlebt. Da hätte Frauke doch niemals bewusst, willkürlich, ohne Not für zusätzlichen 'Stress' gesorgt, indem sie ohne Abmeldung usw. nicht in der WG und nicht zum Unterricht auftauchte?z3001x hat geschrieben: ↑Donnerstag, 05. November 2026, 23:19:00 Abiball hat man nur einmal im Leben. Karen dabei alleine lassen wäre nicht schön. Und Frauke hätte es nicht geholfen. Glaub das kann man niemand wirklich vorwerfen, wenn sie bei so einem Ereignis an der Seite ihrer (zweiten) Tochter stehen. Wobei ich gar nicht weiß wie die Faktenlage wirklich ausschaut und wer von den Liebs Karen begleitet hat, an dem Abend.
- Eberhoferin
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Von gemütlich würde ich hier auf keinen Fall sprechen. Frau Liebs sagte in einem Podcast, dass die Schwester auf ihrem Abiball nur geheult hat, wenn ich mich richtig erinnere. Ja, FL war verschwunden, hat sich aber gemeldet und keiner konnte ahnen, wie tragisch die Geschichte ausgeht. Trotz allem ist der Abiball ein wichtiges Ereignis im Leben der Schwester und verdient genauso Aufmerksamkeit und Anerkennung. Von daher finde ich es richtig, dass jemand mit ihr dort war.Frau Holle_X hat geschrieben: ↑Donnerstag, 05. November 2026, 21:53:54 Während die Tochter vermisst und in einer Gefahrensituation vermutet wird gehen die Liebs gemütlich aufn Abiball der jüngsten Tochter?
- Eberhoferin
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wenn es so war: Was glaubst du, könnte einer Freilassung/Heimkehr in diesem Fall im Weg gestanden haben? Von den Funzellen her war das ja der Anruf, der am nächsten an ihrer Wohnung war. Was könnte sie oder sen Täter gehindert haben, dass sie wirklich kommt?Gast hat geschrieben: ↑Donnerstag, 05. November 2026, 23:13:33 Bemerkenswert am Samstag-Anruf ist aber noch etwas ganz anderes, nämlich der Anrufort. Nicht Nieheim östlich von Paderborn, nicht die Gewerbegebiete im östlichen Paderborn, nicht Dreihausen "ganz woanders", sondern der nördliche Rand des Industrie- und Gewerbegebiets Mönkeloh im südlichen Paderborn.
Erstens, das liegt grad an der Borchener Straße. Von ihrem Wohnort grad ein paarhundert Meter die Hauptstraße runter. Könnte, so ganz spekulativ, die Samstagfahrt mit einer möglicherweise tatsächlich vorgesehenen Freilassung Fraukes zusammenstehen?
Fraukes wiederholter (und in meiner Vorstellung aufgeregter) Ausspruch "Ich bin in Paderborn!" bei diesem Telefonat sagt mir, dass sie die wohnortnahe Gegend bei Tageslicht nicht nur wiedererkannt (natürlich...) hat, sondern auch die Heimkehr, das gute Ende "zum Greifen nah" erschien.
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Gaston
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ahja, das sehe ich genauso. Hier meinen manche dass es von besonderer Grausamkeit den Eltern gegenüber zeugt, dass sie quasi tatenlos miterleben mussten, wie ihre Tochter verschwand und nicht mehr lebend auftauchte.Miss_Erfolg hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 08:32:26 Naja, der User vermutet eine Racheaktion an Frau Liebs. Mir ist nicht klar warum.....es könnte, wenn man diesem Gedanken folgt auch Rache an Herr Liebs sein. Grundsätzlich denke ich aber, dass es einem Menschen der so tickt wichtig wäre,dass die jeweilige Person weiß, dass sie "Schuld" ist. Das seh ich hier nicht.
Da fällt mir der fehlende Zahn ein, von dem man nichts weiss. Hier wäre zumindest eine Querverbindung zum Beruflichen gezogen. Und auch zur Mutter, wenn man den Sachverhalt ganzheitlich spirituell betrachten möchte.
Hat der fehlende Zahn einer Zahnarztstochter einer Dentistenfamilie eine besondere Bedeutung oder fehlt der rein zufällig?
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Gaston
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Warum fällt der Anruf am Montag aus?
Etwas muss geschehen oder entschieden worden sein, da das Telefonat am folgenden Tag lange geführt wurde und schließlich das Letzte war. Wollte der Täter nur die Spannung erhöhen? Oder passte es aus anderen Gründen nicht mit dem Anruf?
Frauke hätte, nachdem ihre Müdigkeit wundersamerweise rasch überwunden gewesen wäre, auf dem Heimweg einen Abstecher ins Capitol machen können, da sie zB Türsteher und Barkeeper kannte, und davon ausging dass ihr geholfen werden würde, sie ihren Akku dort laden könnte, und evt. ein Getränk schnorren konnte. Das wurde bedeuten dass sie (erstmals) alleine dort war. Wäre sicher gut gewesen, hätte man auch das Capitol auch überprüft.
Etwas muss geschehen oder entschieden worden sein, da das Telefonat am folgenden Tag lange geführt wurde und schließlich das Letzte war. Wollte der Täter nur die Spannung erhöhen? Oder passte es aus anderen Gründen nicht mit dem Anruf?
Frauke hätte, nachdem ihre Müdigkeit wundersamerweise rasch überwunden gewesen wäre, auf dem Heimweg einen Abstecher ins Capitol machen können, da sie zB Türsteher und Barkeeper kannte, und davon ausging dass ihr geholfen werden würde, sie ihren Akku dort laden könnte, und evt. ein Getränk schnorren konnte. Das wurde bedeuten dass sie (erstmals) alleine dort war. Wäre sicher gut gewesen, hätte man auch das Capitol auch überprüft.
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Exakt. Ich finde, die Familie hat genau richtig gehandelt.Eberhoferin hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 09:43:55 Von gemütlich würde ich hier auf keinen Fall sprechen. Frau Liebs sagte in einem Podcast, dass die Schwester auf ihrem Abiball nur geheult hat, wenn ich mich richtig erinnere. Ja, FL war verschwunden, hat sich aber gemeldet und keiner konnte ahnen, wie tragisch die Geschichte ausgeht. Trotz allem ist der Abiball ein wichtiges Ereignis im Leben der Schwester und verdient genauso Aufmerksamkeit und Anerkennung. Von daher finde ich es richtig, dass jemand mit ihr dort war.
Und außerdem hätte doch die Möglichkeit bestanden, dass Frauke dort auftaucht.
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Mögliche GründeGaston hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 12:25:35 Warum fällt der Anruf am Montag aus?
Etwas muss geschehen oder entschieden worden sein, da das Telefonat am folgenden Tag lange geführt wurde und schließlich das Letzte war. Wollte der Täter nur die Spannung erhöhen? Oder passte es aus anderen Gründen nicht mit dem Anruf?
- Sie hatte einen mentalen Zusammenbruch, war nicht zum Telefonieren zu gebrauchen, aus Tätersicht
- Sie war nicht wach zu kriegen oder erst zu spät (zB nach Mitternacht oder deutlich später)
- Der Täter war verhindert
- Der Täter konnte das Haus mit ihr nicht ungesehen verlassen, weshalb auch immer
- Der Täter plante bereits, sie am Montag zu töten, aber konnte nicht aus irgendwelchen Gründen, weswegen sie dann doch nochmal anrief
- Die Polizei tauchte beim Täter auf, er war alarmiert und nicht mutig genug am Montag
- Er brauchte den Montag für sich, weil er an diesem Tag beschloss, dass er sie töten muss und wird und das erforderte seine volle Konzentration
- Erst als er sich sicher war, wie es mit ihr weitergeht, hat er sie noch einmal telefonieren lassen
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Gaston
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
+ sie haben Standort gewechselt
+ es wurde beraten was mit ihr zu geschehen hat
+ es wurde geprüft wie sehr die Polizei sucht
Tags darauf meldet man sich wieder spätabends (eindeutiges Muster) mit dem finalen 5-Minuten-Gespräch. Etwas hatte sich geändert. Nicht aber dass sie gar nicht wusste, wie sie einen Hinweis geben kann, oder den Täter benennen. Sie konnte gar nichts dazu sagen.
Wären es mehrere ihr bekannte Leute gewesen, hätte sie nur ein, zwei Namen ins Telefon brüllen müssen, was natürlich durch eine vorangegangene Sedierung und emotionale Manipulation oder unmittelbare Bedrohung erschwert gewesen wäre, aber es war ihre einzige Chance. Diese Karte hat sie nicht gezogen.
War es ein einzelner Typ könnte er mit beider Leben als Einsatz gespielt haben, nur so konnte er sich sicher sein, dass sie in seinem Interesse telefonieren würde. Und sie hätte jedes Mal den Beweis erbracht, dass ihr beider Leben wichtig war, dadurch dass sie denjenigen nicht verriet.
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Gaston
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Beim letzten Gespräch das sie mit Hallo Chrissy eröffnet, wird sie mehrmals fast schnippisch ihm gegenüber und blockt alles ab, wirkt kühler, diese immer selben Fragen, und zu Karen dann Bitte frag mich nicht aus und wird nochmal emotionaler.
Spätestens bei diesem Gespräch bei dem man zu zweit anwesend war, hätte man sich an einen Jemand im Hintergrund wenden müssen, oder nicht? Was willst du, lass sie frei...
Spätestens bei diesem Gespräch bei dem man zu zweit anwesend war, hätte man sich an einen Jemand im Hintergrund wenden müssen, oder nicht? Was willst du, lass sie frei...
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Searchabout
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Searchabout hat geschrieben: ↑Donnerstag, 05. November 2026, 20:12:50 Was mir da noch einfiehl..
Damals waren noch etliche Telefonzellen im Gebrauch?
Wie sah dass dazumal in Paderborn aus in der Nähe des Pubs? Hab es da wo eine T.Zelle?
Wärs möglich das Frauke von da aus jemand kontaktierte? Vl ihren späteren Täter?
Ich wiederhole nochmal- da ich weder von dieser Thematik bisher las und es gar nicht abwegig ist dass man gewisse Leute und ihre Handys überprüfte aber da ausschließlich auf Fraukes Handynummer schaute..
Was wenn Frauke den Täter via Telefonzelle anrief .. da kein Akku mehr und Frauke die Nummer auswendig kannte? Bei soviel Fehlern grad am Anfang der Ermittlungen könnte dies ebenfalls in Betracht gezogen werden..Frauke hatte noch etwas Geld dabei - soviel dass es zum telefonieren von einer Telefonzelle reicht! Es gab damals noch Telefonzellen- warum wurde sowas nie erwähnt od hier mal in Erwägung gezogen?
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das könnte aber recht riskant sein ....Gaston hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 15:06:16 Spätestens bei diesem Gespräch bei dem man zu zweit anwesend war, hätte man sich an einen Jemand im Hintergrund wenden müssen, oder nicht? Was willst du, lass sie frei...
Man weiss ja nicht, wie diese Person im Hintergrund darauf reagieren würde.
Mit sowas sollte man wohl eher vorsichtig sein.
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Hier ist eine Karte mit den Telefonzellen in Paderborn:Searchabout hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 15:19:39 Was wenn Frauke den Täter via Telefonzelle anrief .. (...) Es gab damals noch Telefonzellen- warum wurde sowas nie erwähnt od hier mal in Erwägung gezogen?
https://umap.openstreetmap.fr/de/map/eh ... 9/8.743465
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LuLupus
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Aber ja doch, ganz bestimmt.Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 12:36:11 Exakt. Ich finde, die Familie hat genau richtig gehandelt.
Und außerdem hätte doch die Möglichkeit bestanden, dass Frauke dort auftaucht.
Mit blauem Auge und gebrochenem Zahn? (Nicht meine Spekulation)
So nach dem Motto, huhuu... hab euch eine Woche lang auf Trab gehalte, bin jetzt aber wieder da...
Bei einigen Forenusern setzt es langsam aus, tut mir leid das ich das so krass sagen muss. Hier hat astreiner Trashtalk Einzug gehalten. Manche User sind nur noch peinlich
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Nesrin
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wenn ich mich richtig erinnere, war sogar direkt am Liboriberg an der Ecke zur Rosenstraße eine Telefonzelle. Also auf einem der möglichen Heimwege. Theoretisch könnte Frauke aus einer Telefonzelle angerufen haben, das Problem was ich dabei sehe ist, dass man meistens die Handynummern von Bekannten nicht im Kopf hat. Wenn Fraukes Handy tatsächlich aus war, konnte sie nicht in die Kontakte ihres Handys schauen.Searchabout hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 15:19:39 Ich wiederhole nochmal- da ich weder von dieser Thematik bisher las und es gar nicht abwegig ist dass man gewisse Leute und ihre Handys überprüfte aber da ausschließlich auf Fraukes Handynummer schaute..
Was wenn Frauke den Täter via Telefonzelle anrief .. da kein Akku mehr und Frauke die Nummer auswendig kannte? Bei soviel Fehlern grad am Anfang der Ermittlungen könnte dies ebenfalls in Betracht gezogen werden..Frauke hatte noch etwas Geld dabei - soviel dass es zum telefonieren von einer Telefonzelle reicht! Es gab damals noch Telefonzellen- warum wurde sowas nie erwähnt od hier mal in Erwägung gezogen?
Ich kann mir gerade mal meine eigene Festnetznummer merken und meine eigene Handynummer und die meines Partners, da hört es dann schon auf.
Aber klar, Frauke hätte natürlich aus einer Telefonzelle anrufen können, ich weiß nicht, ob das überprüft wurde.
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Miss_Erfolg
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich vermute, so im Nachhinein hätten Chris und die Familie so einiges anders gemacht oder gesagt. Das ist eine extreme Situation, und ich könnte mir vorstellen, dass dein Hirn da diverse Drehungen hinlegt. Von nicht klar denken können bis hin zum Selbstschutz im Sinne von "Es muss eine logische Erklärung geben" oder dem Glauben, es wird gut ausgehen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird da alles vorkommen.Gaston hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 15:06:16 Spätestens bei diesem Gespräch bei dem man zu zweit anwesend war, hätte man sich an einen Jemand im Hintergrund wenden müssen, oder nicht? Was willst du, lass sie frei...
Chris war zudem auch noch sehr jung, musste täglich zur Polizei ... Einer solchen Situation werden die wenigsten gewachsen sein und "logisch agieren".
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Miss_Erfolg
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das wusste die Familie zu diesem Zeitpunkt doch nicht.LuLupus hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 16:43:26 Aber ja doch, ganz bestimmt.
Mit blauem Auge und gebrochenem Zahn? (Nicht meine Spekulation)
So nach dem Motto, huhuu... hab euch eine Woche lang auf Trab gehalte, bin jetzt aber wieder da...
Bei einigen Forenusern setzt es langsam aus, tut mir leid das ich das so krass sagen muss. Hier hat astreiner Trashtalk Einzug gehalten. Manche User sind nur noch peinlich
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Gaston
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Naja aber die Situation wurde mehrmals inszeniert, es war klar dass etwas nicht stimmte. Alles von C wurde abgeblockt, spärliches gesprochen. Evt. hätte der Unsichtbare im Hintergrund einfach nichts gesagt, oder aufgelegt.Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 16:07:52 Das könnte aber recht riskant sein ....
Man weiss ja nicht, wie diese Person im Hintergrund darauf reagieren würde.
Mit sowas sollte man wohl eher vorsichtig sein.
Ja das stimmt @Miss_Erfolg, es ist nur auffällig, dass die Situation so krass durch die Lebenszeichen per Sms und Anrufe von aussen beeinflusst war. Und die Situation hat man bis zuletzt mitgetragen, denn das einzige was man hätte probieren können, war diese unsichtbare Wand hinter der sich der Täter versteckt hielt, einzureissen. Der Polizei war nicht daran gelegen, man hätte selbst die Konfrontation suchen müssen. Schliesslich wurde man ja selbst immer wieder kontaktiert, was eine offensive Strategie war. Hätte hätte, ich weiss, soll auch kein Vorwurf sein.
Was wenn Chris geantwortet hätte? ZB mit "Ja, toll. Wenn du dann deine Schlüssel willst, ruf an. Lebe inzwischen eigenes Leben." Oder "Hab keine Zeit, ruf deine Mutter an". Aber er hat die Situation für sich angenommen, und eigentlich nur noch reagiert von da an. In dem Moment, wo ich den Abend darauf - keine 24h später, so merkwürdig am Telefon abgewimmelt werde, und Mama und Papa und den anderen Bescheid geben soll, verstehe ich doch, dass hier etwas Größeres geschieht, das über mich hinausgeht. Wieso richtet er keine Rufumleitung ins Präsidium ein oder umgekehrt von dort aus, klingelt's hier klingelt's dort. Er übernimmt die tragische Rolle in dem Fall, man könnte mehr noch eine Demütigung ihm gegenüber als eine gegen die Eltern gerichtete vermuteten.
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NinJa
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Vermutlich hätte ich genauso wie Chris und Karen gehandelt:Gaston hat geschrieben: ↑Freitag, 06. November 2026, 15:06:16 Beim letzten Gespräch das sie mit Hallo Chrissy eröffnet, wird sie mehrmals fast schnippisch ihm gegenüber und blockt alles ab, wirkt kühler, diese immer selben Fragen, und zu Karen dann Bitte frag mich nicht aus und wird nochmal emotionaler.
Spätestens bei diesem Gespräch bei dem man zu zweit anwesend war, hätte man sich an einen Jemand im Hintergrund wenden müssen, oder nicht? Was willst du, lass sie frei...
Nicht den Täter zum beenden des Telefonats provoziert, sondern den Ball flachhalten um nicht von Frauke unterbrochen zu werden.
Und mich hinterher geärgert dass ich eben nicht doch X im Hintergrund angesprochen/provoziert zu haben...
Ich finde es massig Situationen im Nachhinein besser/anders gelöst haben zu wollen. Wer von uns war denn schonmal in einer vergleichbaren Situation?
Btw: Es wird hier oft herausgelesen/unterstellt Chris hätte das Telefonat aktiv beendet.
Ich finde das lässt sich anhand von dem wenigen, was wir an (bestimmt unvollständigem) Protokoll haben nicht als Gewiss behaupten. Wird hier aber von manchen als gegeben hingestellt.
Finde es aber als zu sehr,aufgrund mangelnder faktenlage hinein interpretiert. Und je öfter es hier wiederholt wird wird allmählich ein Fakt daraus. Ist es aber nicht
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