MORDFALL LIEBS -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gaston

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 03. November 2026, 23:34:45 Er lässt sie mehrfach ihre Rückkehr für den selben Tag ankündigen, obwohl er weiß, dass er damit in erster Linie viel eher dafür sorgt, dass man erst Recht an eine Entführung glaubt? Er wusste doch, dass keiner glaubt, dass sie freiwillig weg ist.
Weshalb hat er sie nicht sagen lassen: "Bin in Paderborn, brauche echt mal meine Ruhe. Melde mich nächste Woche wieder." - Damit hätte er doch erstmal für etwas Zeit gesorgt.
"Brauche Abstand, aber bin in Paderborn, macht euch keine Sorgen."
"Bin in Paderborn, hört doch mal auf mich zu nerven, ich melde mich in drei Tagen wieder und komme dann nach Hause."
"Macht euch keine Gedanken, mir geht es gut, bin in Paderborn, komme bald wieder nach Hause."

Nicht einmal sagt sie, es gehe ihr gut, man solle sich nicht sorgen, sie braucht Ruhe, Abstand, man solle sie bitte nicht suchen, sie sei wohlauf. Im Gegenteil sagt sie ja exakt alles das NICHT. Würde ich erreichn wollen, dass das Umfeld meines Opfers die Nerven behält und mir glaubt/dem Opfer glaubt, dann würde mir einiges einfallen, aber nicht ne Rückkehr für den selben Tag um 23 Uhr anzukündigen.
Vielleicht war das nach Hause auch ihr persönlicher Claim, die Botschaft auch an den Täter. So als würde sie nichts verraten, aber einfach nur nach Hause wollen, was ja wohl stimmte. Wenn er sie denn nur telefonieren liesse. Vielleicht waren die Telefonate ein reines Zugeständnis des Täters um sie gefügig zu halten. Und nur weil sie so handyversessen war hat er sie halt machen lassen, es hatte aber nichts direkt mit seinem Vorhaben zu tun. Den Mitbewohner beruhigen, auf unbestimmt vertrösten? Vielleicht kam es ihm gelegen. Dabei war ihm schon klar, dass ihr das nicht helfen würde, aber auch nicht zu riskant war. Angst verraten zu werden, hatte er anscheinend nicht. Aber Verwendung fand er für die Anrufe auch nicht, kein Bekennen, keine Forderung, kein Inhalt. Durch diese Lebenszeichen, die er sie geben liess, behielt er eine Woche lang die Oberhand.

Warum rief man nicht Isabella an? Sie war die letzte am Abend die Frauke lebend sah, diejenige die noch am ehesten Bescheid wissen sollte. Aber klar, sie hat Frauke ja nicht zu Hause erwartet. Frauke befand sich nun in diesem Tunnel-Kontakt mit Chris, aber gewollt hatte sie das kaum. Die hätte gern die 110 angerufen, zu Hause, ...
Dass Bruder Frank zwischendrin mal durchkommt, scheint nicht weiter zu stören. Als ob Familie und Freunde so gar keinen Unterschied bedeuteten.

Das 3erHinweis-Muster wenn man so will, könnte nicht nur auf Driburg verweisen, sondern dann auch auf's tri-anglein Paderborn, auf die Frage warum sie weg sei und sie Chris antwortet, er weiss das doch. Nicht wegen einem Typen könnte natürlich genauso gut bedeuten, aber wegen mehreren, bzw. es ist keineswegs meine freie Entscheidung einfach wegzubleiben, schon gar nicht wegen einem Typen.
Gast-

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 03. November 2026, 23:34:45
Nicht einmal sagt sie, es gehe ihr gut, man solle sich nicht sorgen, sie braucht Ruhe, Abstand, man solle sie bitte nicht suchen, sie sei wohlauf. Im Gegenteil sagt sie ja exakt alles das NICHT.
Zumindest im ersten Telefonat mit Chris sagt Frauke, das es ihr gut geht.
SGE
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Zimmer 101 hat geschrieben: ↑Dienstag, 03. November 2026, 19:28:13 ...nicht wenn du dich in den moerder hinein versetzt
frauke war das werkzeug mit dem er frau liebs demuetigen und herabwuerdigen konnte
Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Inwiefern wurden denn Frau - oder auch Herr - Liebs gedemütigt und herabgewürdigt?
Gaston

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 28. Oktober 2026, 12:27:07 Ihr kennt doch alle das Kasperletheater.

Und Bella und ihr Mann waren die letzten bekannten Personen, die Frauke gesehen haben. Per se verdächtig. Bellas Videointerview im Pub erschien manchen verdächtig, meiner Ansicht nach genau denjenigen, die etwas finden wollten(!). Und ihr Mann war damals bei der britischen Militärpolizei, wer wenn nicht der wüsste, wie man ein solches Verbrechen begeht? Kein Zweifel, die waren es.

Interessant: Wer eigentlich auch völlig nahe liegend wäre,
Spoiler
hier aber mangels Informationen noch überhaupt nicht verwurstet wurde, sind einerseits Fraukes damals frischester Ex, von dem sie erst seit kurzem getrennt war, und andererseits Chris´ damalige Freundin, die möglicherweise mit dem Zusammenleben von Chris und Frauke nicht klarkam. Also die beiden müssen doch unbedingt auch noch Gegenstand schwerwiegender Verdächtigungen werden, oder meint ihr nicht?
Lass uns einfach der Einfachheit halber davon ausgehen, dass die beiden eingehend überprüft wurden.

Dass Isabellas Mann bei der Militärpolizei war, ist doch nicht uninteressant. Die waren der letzte bekannte Kontakt.
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 28. Oktober 2026, 12:27:07 Der Punkt ist doch der:

Ohne die Anrufe/SMS hätte man nichts. Junge Frau verschwindet spurlos auf dem abendlichen Heimweg, ihre Überreste werden Monate später irgendwo im Wald gefunden, dort lassen sich keine Hinweise auf Todesursache oder Tathergang feststellen, zumindest entsprechend den soweit öffentlich bekannten Informationen.

Der zentrale Ansatzpunkt sind die Anrufe.
Spoiler
Aber viel wichtiger ist erstens die Feststellung, dass Frauke nach ihrem Verschwinden noch mindestens eine Woche gelebt hat. Die Forensik gab bei den Überresten eine anzunehmende Liegedauer an, die klar für ein baldiges Ableben Fraukes nach dieser Woche spricht. Unter welchen Tatumständen (vor allem Motiv) ist das nahe liegend, unter welchen nicht?
Und zweitens ist die Frage von zentraler Bedeutung, warum die Anrufe stattgefunden haben. Um hier die Möglichkeiten auszuloten, kann man auf Zeit- und Bewegungsmuster schauen, auch im Abgleich mit dem äußeren Geschehen (sichtbare Suchbemühungen), insbesondere aber auf Inhalt und Verlauf/Dynamik der Anrufe im Verlauf der Woche. Ich meine, dies ist als zentraler Ansatzpunkt weit sinnvoller als öffentlich bekannten Personen aus ihrem Umfeld irgendwas ans Bein zu stricken und wunder weiß was für Geschichten zu Motiv und den stattgefundenen Anrufen zu konstruieren um zu motivieren, warum gerade der es gewesen sein muss.
[/quote]Was verrät die späte Uhrzeit bei 5 (6x inkl. Doppelkontakt) von 7 Kontakten, ab 22-23Uhr? Man war höchstwahrscheinlich nachtaktiv? Wie passt der Anruf um 14 Uhr am Samstag in diese Kette von verlässlichen Merkmalen? Dass Deutschland um 17Uhr spielte, änderte was für den Täter?
Was verraten denn die örtlichen Positionen der Anrufe(Funkzellen)? Das Rätsel hat meine ich noch niemand gelöst. Vielleicht verraten sie gar nichts.

Was wenn Nieheim das erste Ablenkungsmanöver war und sie dort nie festgehalten wurde? Nie-heim könnte natürlich auch ein im doppelten Sinn böser Hinweis gewesen sein.
Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Zimmer 101 hat geschrieben: ↑Dienstag, 03. November 2026, 19:28:13 ...nicht wenn du dich in den moerder hinein versetzt
frauke war das werkzeug mit dem er frau liebs demuetigen und herabwuerdigen konnte
Ich glaube nicht, dass Frau Liebs das Ziel einer möglichen Demütigung war, dann wären einige Dinge anders gemacht worden
Hybla_Valley

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hybla_Valley »

Gaston hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. November 2026, 09:05:32 Das ist so wie wenn du sagst, als Backazubi wäre Frauke vielleicht beim Bäckermeister eingestiegen.
Da fehlt jede Evidenz.
Nein, die Dynamik ist zwischen Arzt und Pflegeschülerin völlig anders ....
Zwischen einem Arzt und einer Krankenpflegeschülerin besteht ein ausgeprägtes berufliches Autoritäts- und Statusgefälle.
Dieses asymmetrische Vertrauens- und Abhängigkeitsverhältniss kann für manipulative Einflussnahme oder Machtmissbrauch ausgenutzt werden.

Autoritätsheuristik beschreibt eine Tendenz, Menschen aufgrund ihrer beruflichen Stellung, ihres Titels oder ihrer Kompetenz zunächst als glaubwürdig und vertrauenswürdig einzuschätzen.

Ein junger Arzt aus Fraukes beruflichem Umfeld könnte aufgrund seiner medizinischen Autorität und des damit verbundenen Vertrauensvorschusses eine besondere Stellung eingenommen haben. Selbst bei nur oberflächlicher persönlicher Bekanntschaft wäre denkbar, dass Frauke ihn als vertrauenswürdig wahrgenommen hätte und deshalb bereit gewesen wäre, in sein Fahrzeug einzusteigen.
Gaston hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. November 2026, 09:05:32 Waren denn gegen 23Uhr vermehrt junge Ärzte auf den Straßen?
Ein einziger Arzt reicht da doch schon ....
Und, ja, auch Ärzte sind abends öfters in der Stadt oder schauen WM-Spiele.
Gaston hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. November 2026, 09:05:32 Ein junger Arzt, der den perfekten Mord begeht und danach wieder in sein altes, junges Leben zurückkehrt, als ob nichts gewesen war.
Und ? Was wäre da jetzt so aussergewöhnlich ?
Oder ginge sowas nur bei Klempnern oder Postboten ?
Es gibt etliche Ärzte, die wegen Mord und sogar Massenmorden im Knast landeten ....
Hybla_Valley

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hybla_Valley »

Gaston hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. November 2026, 10:02:07 Warum rief man nicht Isabella an?
Weil die Anrufe nur von der ersten SMS aus Nieheim ablenken sollten.
Und diese SMS ging eben an Chris.
Jede weitere einbezogene Person hätte es für den Täter nur noch komplizierter gemacht.
Schätze ich mal ....
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. November 2026, 12:11:31 Weil die Anrufe nur von der ersten SMS aus Nieheim ablenken sollten.
Und diese SMS ging eben an Chris.
Jede weitere einbezogene Person hätte es für den Täter nur noch komplizierter gemacht.
Schätze ich mal ....
Ja, denke ich zwar auch, aber dafür war er großzügig bei den Telefonaten und hat sie rangehen lassen als ihr Bruder anrief.
Mich würde mal interessieren, wie schnell sie damals abgehoben hat. Er wurde benachrichtigt per SMS, ihr Handy sei wieder an, ruft sofort an. Wie oft hat es geklingelt, ging sie sofort dran? Denn sie wird ja erstmal dem Täter gesagt haben müssen: Mich ruft mein Bruder an. Was soll ich jetzt machen? Darf ich dran gehen? Was soll ich dann sagen?
Es wäre verwunderlich, wenn der Bruder ausgesagt hätte, dass sie sofort beim 1. Klingeln dran gegangen ist. Weiß dazu jemand etwas?
Mich wundert diese Freiheit, die sie da hatte. Auch scheint sie sich für ein Gespräch mit K nicht vorher rückversichert haben zu müssen, dass das schon in Ordnung so ist. Sie hatte da die Freiheit und fragte sogar im letzten Telefonat nach Mama und Papa und hätte bestimmt auch mit ihrer Mama reden können. So streng scheinen ihre Auflagen dahingehend gar nicht gewesen zu sein. Sie durfte halt einfach nichts verraten. Der Rest schien den Täter wenig zu stören.
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Mal angenommen sie hätte ein weiteres Mal angerufen. Das Gespräche wäre doch exakt identisch verlaufen, oder? Die Familie hatte doch auch am nächsten und übernächsten Tag kein Aufnahmegerät organisiert. Der Täter mag womöglich erwartet haben, dass ab dem 3. oder 4. Anrufe statt C auf einmal die Polizei das Gespräch annimmt und führt - aber nüscht.
Das meine ich nicht mal als Vorwurf, aber irgendwie ist es doch sinnlos geworden da wieder und wieder anzurufen. Beim letzten Mal war über 5 min Zeit und aus Tätersicht ist wieder nichts Spannendes passiert, was er vllt als Kick gerne gehabt hätte. Wer weiß, ob er gewollt hätte, dass es ernst wird, was er sich eigentlich für einen Verlauf gewünscht hat.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SImS74 »

Oliver Cromwell hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. November 2026, 11:59:04 Ich glaube nicht, dass Frau Liebs das Ziel einer möglichen Demütigung war, dann wären einige Dinge anders gemacht worden
Demütigung als Motiv könnte ich mir schon vorstellen, dann aber eher gegenüber allen, die Angst um Frauke hatten. Denen wurde ja ständig die eigene Ohnmacht vor Augen geführt: Frauke war möglicherweise ganz in der Nähe, aber für sie alle unerreichbar. Sie wollten Frauke helfen, konnten aber nicht.
Vor einiger Zeit wurde hier diskutiert, man habe Fraukes Eltern möglicherweise gezielt die Chance genommen, direkt mit Frauke zu kommunizieren. Etwa durch das Timing des letzten Anrufs. Das leuchtet mir in gewisser Hinsicht auch ein.
Gleichzeitig stimme ich dir zu, dass man das Ganze wohl zumindest in Teilen anders aufgezogen hätte, wäre es spezifisch gegen Frau Liebs gerichtet gewesen (etwa aus Rache).
Zimmer 101

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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SGE hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. November 2026, 10:36:36 Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Inwiefern wurden denn Frau - oder auch Herr - Liebs gedemütigt und herabgewürdigt?
da kann ich dir dann leider nicht weiter helfen. soll kein vorwurf sein aber du scheinst ausserstande zu sein, so hinterhaeltig und dreckig denken zu koennen wie der taeter
Doerty

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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SImS74 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. November 2026, 13:52:35 Demütigung als Motiv könnte ich mir schon vorstellen, dann aber eher gegenüber allen, die Angst um Frauke hatten. Denen wurde ja ständig die eigene Ohnmacht vor Augen geführt: Frauke war möglicherweise ganz in der Nähe, aber für sie alle unerreichbar. Sie wollten Frauke helfen, konnten aber nicht.
Vor einiger Zeit wurde hier diskutiert, man habe Fraukes Eltern möglicherweise gezielt die Chance genommen, direkt mit Frauke zu kommunizieren. Etwa durch das Timing des letzten Anrufs. Das leuchtet mir in gewisser Hinsicht auch ein.
Gleichzeitig stimme ich dir zu, dass man das Ganze wohl zumindest in Teilen anders aufgezogen hätte, wäre es spezifisch gegen Frau Liebs gerichtet gewesen (etwa aus Rache).
Ich vermute, dass es eher auf Kontrolle als Demütigung hindeutet. Kann natürlich auch beides richtig sein aber für eine Demütigung wurde zu viel dafür getan den Eindruck zu vermitteln, dass es ihr gut geht und sie bald nach Hause kommt. Ich denke jemand der Demütigen will, hätten ihren schlechten Zustand zB betont und evtl den anderen ein schlechteres Gefühl gegeben nicht helfen zu können. Aber er hat ja mehr das Gefühl vermitteln lassen, dass man nicht helfen muss.
Vorallem wurde ja auch fast mit Chris telefoniert mit gelernten Sätzen. Der Täter scheint ja auch im Laufe der Woche eher lockerer zu werden
SGE
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SGE »

Zimmer 101 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. November 2026, 14:18:43 da kann ich dir dann leider nicht weiter helfen. soll kein vorwurf sein aber du scheinst ausserstande zu sein, so hinterhaeltig und dreckig denken zu koennen wie der taeter
Da hat der Täter aber sehr falsch gedacht, würde ich meinen. Angst, Sorge und tiefer Schmerz war das, was er verursacht hat.
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