75Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 21:18:03
Bei dem Vortrag von Herrn Ohm.
Warum ist eigentlich Ginas Auto noch sichergestellt?
Dachte es steht bei den Großeltern.
Ginas Ford Ranger bleibt bis zum Ende des Verfahrens sichergestellt.
Fz. können auch dauerhaft beschlagnahmt werden, wenn sie für ein Verbrechen benützt wurden.
Zur Deckung der Verfahrenskosten kann im Falle einer Verurteilung ebenfalls das Fz. herangezogen werden.
Meines Erachtens zahlt G. mtl. Raten für dieses Fz. da liegt bis zur vollständigen Bezahlung ohnehin der Kfz- Brief beim Finanzierer.
Dass Ginas Ranger bei den Großeltern stehen sollte, habe ich auch mal gelesen.
Heckengäu hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 21:14:53
»Will der Menschen Bosheit siegen,
Zagt das Herz, von Trug umstellt,
Muß es nur an Gott sich schmiegen:
Er ist ja das Herz der Welt!«
Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 14:11:40
Es geht darum, Fabian als jähzorniges Kind darzustellen, das zu viel gezockt hat. Jeder kann sich selbst fragen, wie er das fände, wenn es um das eigene Kind ginge, dessen Mord verhandelt wird. Das waren immerhin einige der letzten Worte des Verteidigers.
Er hat unter anderem Roblox gespielt - ich kann gez.... nicht leiden und verwende es deshalb niemals:
Roblox ist von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) offiziell ab 16 Jahren freigegeben (vorher ab 12 Jahren)
Die USK hat die Plattform heraufgestuft, weil auf Roblox nutzergenerierte Inhalte laufen, die von Gewalt, Waffen und Horror über unkontrollierte Chats bis hin zu In-Game-Käufen und glücksspielähnlichen Mechaniken (Lootboxen) reichen
Zur Erinnerung, der Bub war 8 Jahre alt, seine Freunde auch und es war "vollkommen normal" das die Buben sicher schon länger das Ballerkillspiel spielten.
Haben die Verziehungsberechtigten unisono aufgegeben, gemeinsam mit Hort, Jugendclub, Kickverein usw. usf.
Auf einer anderen Ebene ist das wie Eierlikör, endlich, "spätestens" zur Einschulung
Nur wesentlich schlimmer, ja katastrophal, für eine kindgerechte Entwicklung
Pitahaya11 hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 21:08:50
Sie fühlt sich als Nicht-Täterin ungerecht behandelt. Oder kann man Würden vergleichen? Ist eine Würde besser als die andere?
Bitte was? Das Kind wie Müll abgelegt, erstochen und dann angezündet - komplett entmenschlicht und du fragst mich ernsthaft, ob eine Würde besser als die andere ist? Hier ist nur eine Person entwürdigt worden und auch das ist Fabian.
Alleine diese Frage finde ich schon so völlig daneben. Ist aber auch nur meine Meinung.
Und sie hat sich würdelos vor Gericht verhalten. Ihr gesamtes Benehmen während dieses Prozesses ist absolut würdelos. Es mutet wirklich seltsam an, dass sie anderen mal wieder unterschieben will, ihr die Würde genommen zu haben, während nur sie sich so verhalten hat.
Fragjanur hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 21:44:12
Bitte was?
Alleine diese Frage finde ich schon so völlig daneben. Ist aber auch nur meine Meinung.
Ich habe keine Fragen mehr. Und Antworten umso weniger. Umso weniger für Personen, die meinen, schon alle Antworten auf die Fragen gefunden zu haben.
Fragjanur hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 21:44:12
Bitte was? Das Kind wie Müll abgelegt, erstochen und dann angezündet - komplett entmenschlicht und du fragst mich ernsthaft, ob eine Würde besser als die andere ist? Hier ist nur eine Person entwürdigt worden und auch das ist Fabian.
Alleine diese Frage finde ich schon so völlig daneben. Ist aber auch nur meine Meinung.
Und sie hat sich würdelos vor Gericht verhalten. Ihr gesamtes Benehmen während dieses Prozesses ist absolut würdelos. Es mutet wirklich seltsam an, dass sie anderen mal wieder unterschieben will, ihr die Würde genommen zu haben, während nur sie sich so verhalten hat.
du bist nicht alleine. Das waren meine Gedanken vorher auch und weil mich solche Statements dermaßen aufregen, kann ich hier immer nur kurz sein.--Jemanden zu ermorden ist das ultimative Nehmen jeglicher Würde. Wer dann dies für sich einfordert und noch dazu gleichzeitig keinerlei Mitgefühl für das eigentliche Opfer zeigt, verhöhnt das Opfer. Aber es ist ein klassischer psychopathischer Move, den Opfern auch noch ihren Opferstatuts zu stehlen und für sich zu reklamieren. --quasi auch nochmal eine letzte Entwürdigung oben draufgesetzt, noch nicht einmal das darf der Junge behalten. Vorher wurde er natürlich auch nochmal charakterdiffamiert und diskreditiert, auch nochmal in der Erinnerung entwürdigt also.
Ich würde allerdings sagen, sie hat sich die Würde selbst genommen durch diese Tat.
Pitahaya11 hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 15:18:45
Geschmacklos? Gehässig? Unanständig? Niveaulos?
Ich frage mich, warum hier keiner was sagt? Warum ihn niemand zurechtweist?
Das hast du doch bereits.
Du kennst die gelöschten Beiträge (noch) nicht
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Heckengäu hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 20:59:49
Jäger sind in der Regel in der Lage ihr geschossenes Wild abzuziehen und zu zerlegen, um es selbst zu verwerten. […..]gibt es auch Jäger die zu mehreren gemeinsam eine Räumlichkeit zur Wildbretverwertung und Wursterei betreiben […..]
Zerwirken, „Zerlegen“, Küchenfertig machen, Verarbeiten, Lebensmittelsicherheit, Vermarkten, Verkaufen: https://waldfleisch.de/
[gefördert vom BMWE aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages]
Kenntnisse über Totenstarre gehören auch dazu.
Aber auch andere Kenntnisse gehören dazu, so dass die Tat selbst eher einer „branchenfremden“, ungeübten, unsicheren, wütenden Täterschaft zugeordnet werden kann. „Geübte“ hätten nicht gestochen, es wären nur bis zu zwei Wunden, an anderer Stelle, andere Tatwerkzeugform und sehr wahrscheinlich nicht durch das Brustbein.
Die angenommene Klingengröße, bis zu 15cm lang, unter 20mm Höhe, entspricht möglicherweise einem schmalen Küchen- oder Anglermesser.
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Heckengäu hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 10:45:56
RTL
Svenja Hoffmann
„Ich bin davon überzeugt, dass Olaf K. in Teilen lügt, um Frau H. zu diskreditieren." […..]
Als Olaf K. bei der Polizei erfahren habe, dass Gina H. und Matthias R. nur wenige Tage vor der Tat Sex hatten, soll sich K. vor den Augen der Beamten übergeben haben. Das hätten Polizisten Gina H. erzählt.
Olaf K. wolle Gina H. schaden, daher hätte er auch in dem Punkt gelogen, dass sie bei ihm Schuhe habe verstecken wollen. […..] Auch der Umstand des verschwundenen und wiedergefundenen Messers könne nicht stimmen.
„Was will man einem solchen Menschen ernsthaft glauben?", fragt Löcker rhetorisch, wenn man sich „seine kriminelle Vorgeschichte" anschaue.
Im H.E.T. wurde behauptet, dass diese kriminelle Vergangenheit beim „Mann mit Duschritual“, und sich angeblich „übergeben Habenden“, nicht zutreffen würde.
@Sronson wie ist Dein Kenntnisstand des glaubhaften Gezwitscher dazu?
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Dankeschön @Heckengäu für Plädoyers Getickere!
Dankeschön @Caris
Dankeschön @all für die interessante Diskussion heute
Gastleser hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 22:56:21
Im H.E.T. wurde behauptet, dass diese kriminelle Vergangenheit beim „Mann mit Duschritual“, und sich angeblich „übergeben Habenden“, nicht zutreffen würde.
@Sronson wie ist Dein Kenntnisstand des glaubhaften Gezwitscher dazu?
Könnte es sein, dass Herr Ohm & Herr Löcker etwas zu viel Zeit auf Primatenkanälen verbringen und sich von den dort verbreiteten Verschwörungstheorien beeinflussen lassen, ohne diese kritisch zu prüfen? Einige ihre Aussagen/Anträge lassen diesen Eindruck leider entstehen.
Sronson hat geschrieben: ↑Dienstag, 01. September 2026, 16:58:21
Dauermieter des realitätsfreien Raums haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte Zeitungsartikel auszugraben, um zu belegen, dass Olaf ein Mörder ist. Sie wurden tatsächlich fündig. Dass der mörderische Olaf K. aus einem anderen Bundesland stammt, drei Jahre älter, blond & schmächtig ist, einen anderen Beruf als „Ginas Olaf“ erlernt hat, seine Lebensgefährtin bei einem der Morde als Komplizin fungierte und dass dieser Olaf sich in Sicherungsverwahrung befindet, spielt dabei keine tragende Rolle.
InesGaster hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 20:43:33
Ich wollte mir nochmal das Thema Fußspuren anschauen. Wenn mir da jemand sagen könnte, wann/wo das diskutiert wurde. Eventuell Link […..]
A. Nonym hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 19:25:54Und das, obwohl weder heute noch gestern auch nur ein kleinster neuer Gedanke vorgetragen wurde. Ich glaube fast, jeder der Dauerteilnehmer hier im Forum (ich gehöre nicht dazu) hätte die Plädoyes von Staatsanwaltschaft und Verteidigung ganz genau so erstellt. […..]
Dankeschön, dass du meinen Gedanken aussprichst.
Dabei waren die tatnahen Indizien und Motiv bereits vollständig am dritten Tag genannt, aber dann hat der Adi die 17 Tage Verlängerung „proaktiv heraushandeln können“:
Jeanne hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 19:35:41
Ich danke dir!
Niemand ist perfekt und frei von Fehlern… […..] Und wenn ich das Recht habe, auf der einen Seite nur die negativen Dinge herauszupicken, habe ich es auf der anderen Seite auch und umgedreht mit den guten Dingen. Nobody is perfect.
Die mit mehr Fehlern müssen sich öfter entschuldigen, Hörensagen, möglicherweise
Am dritten Tag gab es noch Optimismus, dass der Prozess ein Selbstläufer ist. Zur Erinnerung an die rosige Welt des Opfers („Versohlen“), des Elters („Bier“ und „7 Minuten Telefonat“), der Angeklagten („Guuurgelsuchbegriff Unfall“), des StA ("Wir sind gerne bereit, jedes Messer, jede Socke, die noch irgendwo auftaucht, zu untersuchen, auch bei knappen Kapazitäten.") und die Fragen des Ehrenwerten n.B. Schütt am dritten Tag, auszugsweise:
t-online Ticker
Richter weist Zuschauer zurecht
Publikum empört über Aussage im Mordfall Fabian Von Leon Pollok, Aktualisiert am 05.05.2026 - 17:57 Uhr
16.56 Uhr:
Jetzt geht es noch einmal um die Google-Suchen, die Gina H. am Tag von Fabians Verschwinden getätigt haben soll. Löcker will die Suchanfragen nach "Polizei" und "Unfall" so erklären, dass es am selben Tag auf der Autobahn einen Unfall gegeben habe und der Großvater von Gina H. sie gebeten habe, darüber etwas herauszugeben.
[…..]
13.47 Uhr:
Dass Gina H. am Tag von Fabians Verschwinden Polizeiseiten googelte, dürfte noch eine wichtige Rolle spielen. Offenbar gab es am 10. Oktober 2025 auch einen größeren Verkehrsunfall auf der A19.
Die Frage ist nun: Googelte Gina H. tatsächlich nach Polizeimeldungen zum Fall Fabian? Nach t-online-Informationen dürften ihre Verteidiger ins Feld führen, H. sei von ihren Großeltern gebeten worden, zu googeln, was bei dem Unfall passiert sein könnte. Auf Anfrage während der Sitzungspause äußerten sich ihre Anwälte zu t-online nicht. Oberstaatsanwalt Harald Nowack betonte auf Nachfrage jedoch, Gina H. habe explizit auf Vermisstenseiten gesucht.
[…..]
13.26 Uhr:
Gina H. soll nach Aussage des Vorsitzenden Richters ab 15 Uhr immer wieder auf Polizeiseiten im Internet unterwegs gewesen sein.
[…..]
13.09 Uhr: Es geht weiter mit Chat- und Sprachnachrichten zwischen Fabians Vater und der Angeklagten Gina H. R. sagt, er mache sich Sorgen. Den Namen Fabian erwähnt er nicht. H. antwortet: "Was ist denn los? Was macht dir denn noch Sorgen?" Sie würde ja vorbeikommen, "aber ist Fabian nicht bei dir?" fragt sie via Sprachnachricht. Außerdem sagt sie, sie wolle "ungern auf Kameras zu sehen sein". Matthias R. hatte zu Hause mehrere Überwachungskameras.
[…..]
12.48 Uhr:
Am 10. Oktober, dem Todestag Fabians, gab es um 12.49 Uhr, also im tatrelevanten Zeitraum, ein knapp siebenminütiges Telefonat zwischen R. und Gina H. Doch R. behauptet, er könne sich an den Inhalt nicht erinnern. In einer Sprachnachricht kurz darauf von R. an H. geht es erneut um Beziehungsprobleme.
Später schrieb H.: "Ich will das alles nicht akzeptieren. Ich will uns hinbekommen."
Der Richter konstatiert: "Offenbar haben Sie in dem Telefonat keine Lösung für Ihre Beziehung gefunden." Später schrieb Gina H.: "Ich liebe dich dafür zu sehr."
Der Richter bohrt jetzt energisch nach, will den Inhalt des Telefonats erfahren.
[…..]
12.25 Uhr: Am 9. Oktober, abends, schickte Gina H. R. erneut eine Sprachnachricht. Darin kritisiert sie, R. habe erneut Alkohol getrunken "Jedes Mal, wenn du nicht weiterweißt, nimmst du die Flasche und musst Bier trinken. Damit treibst du mich noch mehr von dir weg. Mach's gut."
Anschließend bricht die Kommunikation ab – bis zum 10. Oktober, dem Tag von Fabians Tod,
12.15 Uhr: Am Tag vor Fabians Verschwinden schickte R. eine Sprachnachricht an Gina H.: Er frage sich, warum Gina H. ihn beim Treffen am Tag zuvor "einfach nach Hause geschickt" habe. "Das verstehe ich gerade nicht."
Der Richter: "Wurden Sie rausgeschmissen?"
R.: "Ich wollte sowieso gehen."
An Details könne er sich nicht erinnern, behauptet R. Eine weitere Sprachnachricht lässt aber vermuten, es sei erneut um die Beziehungs- und familiären Probleme gegangen.
"Wie machen wir das mit den Kindern, wenn Fabian wieder regelmäßig zu uns kommen würde?", fragte Matthias R. damals. Im Laufe des 9. Oktobers tauschten beide dann zahlreiche Nachrichten aus, in denen es weiter um die Probleme in der
Beziehung geht.
12.13 Uhr: Am 8. Oktober habe es ein weiteres persönliches Treffen gegeben, auf Einladung von Gina H. Die Angeklagte habe R. nicht schreiben wollen, was das Thema des Gesprächs sein soll. "Um was es in dem Gespräch ging, da kann ich mich nicht dran erinnern", sagt Fabians Vater jetzt vor Gericht. Er wisse aber, dass er und Gina H. noch einmal Sex gehabt hätten. Zwei Tage später wurde Fabian ermordet.
12.06 Uhr: Gina H. per Sprachnachricht: "Die Zeit, wo Fabian von dir nichts wissen wollte, war wesentlich entspannter. Es war eine himmlische Ruhe zu Hause. Auch wenn ich ihn gern habe, keine Frage." Und weiter: "Ich spiele halt keine große Rolle für dich und bin nicht der Mittelpunkt deiner Erde."
Kontext der Sprachnachricht:
Fabian brach 2024 den Kontakt zu seinem Vater ab, nachdem er mutmaßlich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen Gina H. und seinem Vater mitbekommen hatte.
[…..]
11.45 Uhr: Gina H. in einer Sprachnachricht vom 19. September 2025 an Matthias R.: "Ich werde mir nie wieder einen Partner suchen, der ein Kind hat."
Nicht Fabian sei das Problem, aber der ständige Kontakt zu Ex-Partnern, zur Familie.
[…..]
11.21 Uhr: Eine Chatnachricht vom 19. September 2025 von Matthias R. an Gina H. wird auf die Leinwand projiziert. Er habe "oft angefangen zu reden". Und dann fällt zum ersten Mal der Name Fabian: "Warum durfte ich das mit Fabian nicht
klären?" Der Richter hakt nach: "Was war mit Fabian?
Warum ließ Sie Frau H. das nicht klären?" Hintergrund ist, dass Fabian mutmaßlich nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Gina H. und R. seinen Vater nicht mehr besuchen wollte.
Gina H. antwortete damals per Chat: "Ja, ich habe den Kindern mehr vertraut als dir. Ich habe immer im Sinne der Kinder gehandelt. Wir haben uns viel
wegen der Kinder gestritten, vor allem wegen Fabian. Fabian wollte immer nicht, dass du da bist."
Gina H. schrieb, R. habe Fabian öfter "den Arsch versohlt", davon habe sie nie etwas gehalten. R. antwortete H.: "Eigentlich ist das eine Sache
zwischen mir und Dorina, was mit Fabian ist."
[…..]
9.45 Uhr:
Der Richter kündigt den Schwerpunkt der Befragung an: Es soll um die Beziehung von Matthias R. und Gina H. gehen. "Es war harmonisch, wir haben viel mit den Kindern unternommen", sagt R. Gina H. hat ebenfalls einen Sohn, der ein Jahr jünger als der kleine Fabian ist.
[…..]
9.39 Uhr:
Staatsanwalt Nowack antwortet: "Wir sind gerne bereit, jedes Messer, jede Socke, die noch irgendwo auftaucht, zu untersuchen, auch bei knappen Kapazitäten."
Maria hat geschrieben: ↑Freitag, 30. Oktober 2026, 16:58:42
Ist das Deine Definition einer Abwehrreaktion, dass sie zwingend an ein kognitives Erfassen der Situation gekoppelt ist? Wenn es so gewesen wäre, hätte ich es trotzdem als Abwehrreaktion definiert auch wenn die Reaktion aus einem Reflex heraus erfolgt ist.
Maria, ist das jetzt deine Definition von Textverständnis, dass du Aussagen widerlegst, die niemand getroffen hat?
Ich habe weder behauptet, dass eine Reflexreaktion keine Abwehrreaktion sein kann, noch irgendeine Definition hierzu aufgestellt.
Ich habe lediglich vermutet, dass Fabian keine Zeit hatte, die Situation bewusst zu erfassen. Aber immerhin hast du es geschafft, dir selbst eine Frage zu stellen und sie zu beantworten.