MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sway
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 15:46:06 Meiner Erinnerung nach, ist das die Aussage des Gutachters gewesen, die nahezu wortwörtlich wiederholt wurde. Das war auch im H.E.T. zu lesen, aber seltsamerweise ist keiner weiter darauf eingegangen.

Thx. Ist bei mir auch untergegangen wohl. Muss ich mal raussuchen…
Pitahaya11

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Bernhard hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 15:55:24 Ich behaupte doch nicht, dass man Menschen wie Müll behandeln darf!

Die werte Dame wurde aber nicht wie Müll behandelt, ganz im Gegenteil! Sie hat eine Rente bekommen in einer Höhe für die manch ein anderer täglich arbeiten muss. Sie hatte einige Gönner die ihr Tausende Euros zugesteckt haben und Mathias, der sich für sie krummgebuckelt hat (neben einigen Dingen die er sicher weniger gut machte).

Die werte Dame hatte es besser als manch anderer!

An welcher Stelle wurde sie denn "wie Müll" behandelt?
Du willst sagen, die "werte Dame" hatte es finanziell besser als manch anderer? Doch Finanzen sind nicht alles, lieber Freund.

Nur sie alleine wird wissen, in welchen Situationen und von wem sie alles in ihrem Leben - als Kind, als Erwachsene, als Mensch, als Frau, physisch, mental, emotional ... - wie Müll behandelt wurde und sich wie Müll gefühlt hat.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 15:51:48 Herr Keiper hat sich anders geäußert und die Prognose als schlecht bewertet: […..]
[Hervorhebung durch mich.]
Nein, du hast den Gutachter doch zitiert, die Prognose ist negativ!
Die Wiederholung einer schweren Tat mit Nutzen einer Waffe und planmäßigen Vorgehen ist prognostisch negativ:
„Die Schwere der Tat, das Nutzen einer Waffe, das planmäßige Vorgehen sind prognostisch negativ zu bewerten.“
Spoiler
Anderes Beispiel:
Der Test auf ein vorheriges Infektionsgeschehen war diagnostisch positiv. Daher wird aufgrund des Antikörper Titers eine weitere Infektion prognostisch negativ sein.

^^^^^^
Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 15:14:01 […..] Nebenklage fordert […..]
Auch die besondere Schwere der Schuld müsse „zwingend“ festgestellt werden.

„Die Kaltschnäuzigkeit der anschließenden Verdächtigung der Mutter offenbart ein Höchstmaß an Gesinnungslosigkeit “, sagt sie.

#Stern
Starker Begriff.

Die DDR lebt in der KI der Nk möglicherweise weiter, auch eine KI kann möglicherweise die schwere Bürde ihrer Herkunft nicht verleugnen, und artikuliert sich passenderweise im MfS-Theater:


Pitahaya11 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 15:44:07 […..] erbärmlich und einfältig […..]
in einem Lügensystem gefangen […..]
Wäre es ein politischer Prozess, möglicherweise zu einer früheren Zeit, selber Ort, wäre die Wortwahl möglicherweise geeigneter gewesen,
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 15:46:06 Meiner Erinnerung nach, ist das die Aussage des Gutachters gewesen, die nahezu wortwörtlich wiederholt wurde. Das war auch im H.E.T. zu lesen, aber seltsamerweise ist keiner weiter darauf eingegangen.
Da wäre ich darauf eingegangen, mir ist das so nicht in Erinnerung, aber vielleicht habe ich es verpasst.
“Untherapierbar” schien mir ein Fazit (was sich ja an den heutigen entrückten Reaktionen wieder zeigt) Dann verstehe ich aber die Logik der StA jedenfalls nicht.
Mit 50 ist sie noch jung genug um jemanden mit Kind im Alter von F+ kennenzulernen……
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Pitahaya11

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 15:41:59 Ich finde den Angriff auf Pitahaya nicht in Ordnung. Der Gedanke, dass eine so wertschätzende Darstellung ihres ermordeten Kindes am Ende des Prozesses mglw. einen Beitrag zu Dorinas Heilung leisten könnte, ist mMn gar nicht so abwegig. Außerdem hat Pitahaya ihre Annahmen nicht als Tatsachen dargestellt.

^^^^^^

Das Plädoyer von Frau Habetha fand ich sehr ergreifend. Ich kann mir gut vorstellen, dass im Gerichtssaal die eine oder andere Träne geflossen ist.
Dankeschön, RRR-Sronson! :)

Halb Deutschland war von den berührenden und schönen Worten von Frau Habetha über Fabian ergriffen - doch manch einer will das nicht einsehen und sieht es wohl anders. Ist ja sein gutes Recht. Aber das sollte er auch den anderen zubilligen, statt sie anzugreifen. :(
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 14:10:30 RTL

Eine Mutter hat einen Sohn verloren. Und das Opfer wurde zum Schuldigen gemacht."
Eine interessante Parallele zum Interview mit Christian B. Im Fall von Maddie McCann. In einem Videocall echauffiert er sich in irritierendster Weise , dass Maddie sein Leben zerstört hätte.
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Sway
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Ich finde übrigens die Staatsanwaltschaft hat übrigens alle Zufälle nochmal gut zusammengefasst.

1) Klein Upahl-Suche: zufällig wurde er dort gefunden
2) Wildschweine: zufällig lag er in einer Kuhle
3) Brandleiche: zufällig wurde er verbrannt
4) Güstrow: zufällig da am Tag des Verschwindens
5) Handy aus: zufällig an diesem Tag jemals das Handy aus
6) Polizei-Suche: zufällig an Tag des Verschiedens

Ist doch schon ne Wahrscheinlichkeit wie ein 6er im Lotto wenn ich mich nicht irre, die sie da zufällig getroffen hat?
Dazu kommen noch Blut, Autoreinigung, Faserspuren an der verbrannten Leiche, Fussspuren…

Achja. Zufällig gibts ein dokumentiertes Motiv

/edit

Naja, 6er im Lotto würde ne Wahl von 49 Möglichkeiten voraussetzen. Aber ihr wisst worauf ich hinaus will :D
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 16:26:38 Da wäre ich darauf eingegangen, mir ist das so nicht in Erinnerung, aber vielleicht habe ich es verpasst.
“Untherapierbar” schien mir ein Fazit (was sich ja an den heutigen entrückten Reaktionen wieder zeigt) Dann verstehe ich aber die Logik der StA jedenfalls nicht.
Mit 50 ist sie noch jung genug um jemanden mit Kind im Alter von F+ kennenzulernen……
Hier ist die entsprechende Quelle:
Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 08. Oktober 2026, 12:21:22Keiper formuliert weiter: „Borderlinepatienten zu therapieren,ist generell schwer. Psychopathen zu therapieren, ist fast unmöglich.“
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DocMitleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von DocMitleser »

Danke für das Heraussuchen der Gutachtereinschätzung bezüglich Prognose und Wiederholungsgefahr, auch wenn das meine Frage verstärkt statt beantwortet. Aber so kann man dieses Argument zumindest ausschließen.
Alter kann kein Argument sein, aktuell wird in Ortrand gegen einen 80jährigen ermittelt, der allen Beweisen nach einen Doppelmord begangen haben soll:

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... chaft.html

Und wie man zb. an Christa Pike, des Todeskandidatin in den USA sehen kann, sind auch weitere Mordversuche an Mitinsassen im Gefängnis nicht ausgeschlossen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gastleser hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 16:22:04 Nein, du hast den Gutachter doch zitiert, die Prognose ist negativ!
Die Wiederholung einer schweren Tat mit Nutzen einer Waffe und planmäßigen Vorgehen ist prognostisch negativ.
„Prognostisch negativ“ bedeutet mMn, dass ein Umstand als ungünstig für die zukünftige Entwicklung angesehen wird. Auf den vorliegenden Fall bezogen würde das heißen, dass ein Risiko für weitere schwere Straftaten besteht.

Im Arbeitsrecht bedeutet eine Negativprognose, dass auch künftig mit gesundheitlichen Einschränkungen zu rechnen ist.
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Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Wie bereits gewohnt, habe ich hinterher alles nachgelesen. Durch die Fülle der Tickereinträge bedingt, andererseits wurde ich von 3. Seite zweimal von der Wache abberufen - ausgerechnet heute! :? Statt Teillesen, nun in doppeltem Tempo das versäumte nachtragen 8-)
Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 09:34:53 bamberg24

09:31
29.10.2026
NEUESTES UPDATE
Psychiatrischer Gutachter sitzt erneut im Gerichtssaal

Im Saal sind zwar noch einzelne Plätze frei, insgesamt ist das Interesse heute aber deutlich größer als an den vergangenen Verhandlungstagen.

Unter den Zuschauern sitzt auch der psychiatrisch-forensische Gutachter Dr. Peter Keiper. Sein Gutachten zu Gina H. hatte er bereits am vergangenen Prozesstag ausführlich vorgestellt.

Dass ein Sachverständiger die Verhandlung nach Abschluss seiner eigenen Aussage weiter aus den Zuschauerreihen verfolgt, ist eher ungewöhnlich.
Finde ich ausgesprochen gut: Er weiss genau dass es künftighin keine solchen Gelegenheiten mehr geben wird, zumal er auch gegen Ende seines Berufslebens steht. Es wird ihn auch interessiert haben, was heute die 3 Ankläger aus seinem Gutachten in ihre Plädoyers einbrachten.

Dr. Peter "Micha" Keiper hat vom Beginn des Mammutprozesses jede Minutensekunde daran teilgenommen und sein Gutachten gab sehr tiefe Einblicke zur Person und Psyche der Angeklagten, wird in die Urteilsfindung wie ein Zahnrädchen in einem Uhrwerk eingreifen und seinen Anteil haben.

Morgen kann man nur zu 50% mit ihm rechnen, obwohl auch die 2 Verteidiger sicherlich etwas zu picken fanden, für ihre Zwecke
Waldi hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 10:28:19 Ich dachte bis dato der Schlüssel sei weg. Dorina hat sich ein neues Schloss einbauen lassen. Das lese ich zum ersten mal.
Wobei ich auch über den regulären Schlüssel stolpere. Impliziert das, dass der reguläre Schlüssel in der Wohnung war und der (welcher?) irreguläre Schlüssel weg ist?
Ja. So weit wir das wissen, gibt es bzw. gab es 3 bekannte Schlüssel, davon 2 persönliche für D. und F. und einen 3. als Ersatz oder in der Nähe der Wohnungstür oder im Schloss innen steckend, wahrscheinlich letzteres. Selbstredend hat die Mutter das Wohntürschloss zeitnah austauschen lassen, weil der 3. Schlüssel mit Fabian verschwand da er ihn genommen hatte, um beim Verlassen die Wohnung abzuschliessen.

Nach meinem Dafürhalten geschah das alles in grosser Eile, sonst hätte er natürlich seinen persönlichen, eigenen Wohnungsschlüssel mitgenommen. Darüber weiss auch die Ermittlungsbehörde nicht mehr, nur die schweigsame Gina H. weiss das.

Wenn sie Ende der 2050er Jahre Heimatlos mit ihrem Bündel an einem Haselnussstock über staubige Wege, Grauhaarig, verschrumpelt, dick, in die weite Welt wandert, ist es sowieso egal dass sie es seit dem Mordtag 10.10. 2025 wusste, dafür zahlt der Schweizer Blick keinen einzigen Rappen
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 17:24:52
Wenn sie Ende der 2050er Jahre Heimatlos mit ihrem Bündel an einem Haselnussstock über staubige Wege, Grauhaarig, verschrumpelt, dick, in die weite Welt wandert, ist es sowieso egal dass sie es seit dem Mordtag 10.10. 2025 wusste, dafür zahlt der Schweizer Blick keinen einzigen Rappen
Meine Theorie ist hier immer noch, dass sie den als Trophähe versteckt hat (ihr nicht als Trophäe bewusst, aber aufgrund der Kontrolle, die er symbolisiert).
DocMitleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 17:14:33 „Prognostisch negativ“ bedeutet mMn, dass ein Umstand als ungünstig für die zukünftige Entwicklung angesehen wird. Auf den vorliegenden Fall bezogen würde das heißen, dass ein Risiko für weitere schwere Straftaten besteht.

Im Arbeitsrecht bedeutet eine Negativprognose, dass auch künftig mit gesundheitlichen Einschränkungen zu rechnen ist.
Genau so ist es. Prognostisch negativ in medizinischen Gutachten (ich habe selbst das ein oder andere verfasst) bedeutet, dass nicht von einer Besserung (oder gar Heilung) auszugehen ist, wobei Prognosen Wahrscheinlichkeiten und keine Garantien darstellen.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an unseren Tickergroßmeister Hecki Chan! ♡

Ich finde es echt stark, dass wir hier im Thread so schnell auf alle Tickerinhalte zugreifen können.
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Rinos
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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„Die Schwere der Tat, das Nutzen einer Waffe, das planmäßige Vorgehen sind prognostisch negativ zu bewerten.“

Den Satz von Hr. Dr. Keiper durch KI übersetzt:


Dieser Satz stammt aus dem juristischen bzw. kriminologischen Bereich, höchstwahrscheinlich aus einem Strafurteil, einem psychiatrischen/psychologischen Gutachten oder einer Entscheidung zum Strafvollzug (wie der Prüfung einer vorzeitigen Entlassung oder der Anordnung von Sicherungsverwahrung).
Hier ist die genaue Bedeutung verständlich erklärt:
• Prognostisch negativ zu bewerten: Das ist der Kern des Satzes. Es bedeutet, dass diese Faktoren für die Zukunft der betroffenen Person eine schlechte Vorhersage (Prognose) bedeuten. Konkret: Das Risiko, dass die Person wieder straffällig wird oder eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt, wird aufgrund dieser Punkte als hoch eingeschätzt.
Pitahaya11

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 17:24:52 Wenn sie Ende der 2050er Jahre Heimatlos mit ihrem Bündel an einem Haselnussstock über staubige Wege, Grauhaarig, verschrumpelt, dick, in die weite Welt wandert, ist es sowieso egal dass sie es seit dem Mordtag 10.10. 2025 wusste, dafür zahlt der Schweizer Blick keinen einzigen Rappen
Ich bin dir ja sehr dankbar fürs fleißige Tickern, Heckengäu. Und auch deine humorvollen (wenn auch oft makabren), geradezu literarisch reich ausgeschmückten, wie auch die informativen Beiträge weiß ich zu schätzen.

Doch m.E. gehst du mit deinen mMn oftmals abwertenden Frauenbeschreibungen zu weit. So gut wie jede Frau, die etwas mit diesem Fall zu tun hat, kriegt von dir ihr Fett ab. Sogar Dorina hast du nicht verschont. Das ist grenzüberschreitend. Dein Frauenbild grenzt an ein Feindbild.

Und ich bin nicht der Meinung, dass du es dir erlauben kannst, weil du hier fleißig tickerst.

Denk mal drüber nach. :)
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Wie sind denn eure Meinungen zu den Plädoyers?
Pitahaya11

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 16:00:08 Mglw. sind der mutmaßliche sexuelle Missbrauch u/o seelische/körperliche Misshandlungen in der Kindheit gemeint. Einer Borderline-Erkrankung liegen häufig schwerwiegende Verletzungen in der Kindheit zugrunde.
Eine Psychopathie ist laut Zwillingsstudien allerdings bis zu 70% genetisch bedingt.
Ganz genau, u.a.

Im Falle einer BPS werden schwerwiegende Verletzungen in hohem Maße auf (sexuellen) Missbrauch und Misshandlung des Kindes seitens der Mutter zurückgeführt.

Psychopathie ist genetisch bedingt, wird aber auch auf die in der Kindheit u/o Jugend erlebte emotionale Vernachlässigung, gepolt mit sozialer Unsicherheit, zurückgeführt.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Korkplatte hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 15:18:10 Unglaublich oder?
Auch dieses vertrauliche "du". Ohm gewinnt dadurch auch keinen Blumentopf, wenn er sowas zulässt.
Das wirkt im Hinblick auf ihre „Beziehung“ distanzlos. Oder trinken die nach jeder Sitzung erstmal ein Bier zusammen? Duzt Ohm sie auch zurück?

Also ich bin ja ein Fan davon, künstliche Hierarchien abzubauen. Dass man sich in Deutschland vor Gericht nicht duzt, ist mir allerdings bekannt.

PS: Mich erinnert das ein bisschen an Ugur T. [verurteilter Täter im Mordfall Alexandra R.], der sich bei dem ihn befragenden Beamten sinngemäß für das gute Gespräch bedankte und meinte, man könne doch mal ein Bier zusammen trinken. Haha!
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Pitahaya11

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Korkplatte hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Oktober 2026, 15:22:45 Ich begebe mich mal in das Reich der Vermutungen. Fabian hatte vielleicht einen Schlüssel in seinem Ranzen
Der Junge lief sicher nicht den ganzen Tag mit dem Ranzen herum.
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