VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
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lindenstein
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Bei Min 0,47, sagt ihr Vater im Wortsinne, dass Carolin noch einen "Abstecher" macht und dann nach Hause kommt.
Man hat ja dann doch schon einige Jahre bei den Hobbyermittlern gerne verbracht, jedoch zu sagen, wo es doch um quasi alles geht.. einen Abstecher gemacht?
Man hat ja dann doch schon einige Jahre bei den Hobbyermittlern gerne verbracht, jedoch zu sagen, wo es doch um quasi alles geht.. einen Abstecher gemacht?
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Wolfi1
Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Da die Ehrwalder Alm mit im Fokus von Carolins möglicher Route steht, wäre es wichtig zu wissen, wie sie von dort aus ins Tal gekommen ist: Es gibt ab der Bergstation einen Wiesenweg, dazu noch eine enge Fahrstrasse durch dicht bewaldetes Gebiet und die Seilbahn. Zur Nutzung dieser muss man sich oben im almbahn-Inneren ein Ticket kaufen, gut 50 Meter durch das bergstation-Innere wieder nach draußen Richtung Seilbahn-Einstieg begeben. In dem Zusammenhang wäre wichtig zu wissen, ob es dort Kameras gibt, die den Trubel im Bergstation-Inneren und im Open-Air-Essensbereich filmen. Alles nur für den Fall, dass sie sich an der Bergstation der Ehrwalder Alm eingefunden haben sollte, um ins Tal zu kommen.
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Wolfi1
Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Ich grübele nach wie vor über dem Wort „Abstecher“, das Carolin ihrem Vater gesagt hat. Wenn sie auf der Wettersteinspitze auf bayerischer Seite am Gipfel ihrem Papa ein Selfie von dort schickt, liesse sich mMn die Formulierung „Abstecher“ gewiss nicht auf eine abschließende/anschliessend geplante Tour auf einen direkt benachbarten Gipfel, sondern eher auf einen Berg etwa auf der gegenüber liegenden Tiroler Seite (z.B. Karkopf, Hohe Wand, igelkopf, Sonnenspitze) oder noch ein Stückchen weiter entfernt (Reither Spitze, Erlspitze, Sunntigköpfl in die Seefelder/Eppzirler Region bzw. Daniel, Grubigstein in die Lermooser Region oder Arndpitze/Arnplattenspitze bei Leutasch/Scharnitz) beziehen. Dem Begriff Abstecher wohnt etwas Entfernteres, etwas Abweichendes vom Bisherigen inne. Abstecher klingt nach „Anders oder anderweitig als zuletzt“. Wichtig wäre übrigens auch , die Seen der Gegend (Seebensee, Drachensee, Brendlsee) zu checken.
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lindenstein
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Wir müssen uns ja nichts vormachen, gerade in solchen Vermisstenfällen, wo man nicht genau weiß, ob sich die Vermisste suizidiert hat, ggf. irgendwo ein neues Leben anfangen möchte ( auch das gab es schon), oder eben doch einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist.. haben die offiziellen Ermittler ihre Richtlinien und Vorgehensweisen, dann die Ermittlungstaktik.
Man sollte das auch so stehen lassen und natürlich darf oder dürfen wir uns hier über diese, genau unsere Gedanken machen.
Wenn es nicht perfekt ist, jedoch trotzdem zu einem Ganzen führt!
Ein Puzzle, das am Anfang kein Bild ergibt.
Auch Gedanken (Szenarien) Orte und Wege, wo sich ein Mensch wie Wolfi1 einbringt und ggf. auch ein anderer etwas dazu sagen kann, der sich bisher noch gar nicht gemeldet hat.. genau da entsteht dann vielleicht ein neues, wichtiges Puzzleteil und man versteht dann besser, warum der Vater in Absprache mit der Polizei das Wort "Abstecher" eingebracht hat. Auch dieser Einspieler über den BR dürfte im Vorfeld dann gecheckt worden sein und in Bezug freigegeben.
Man sollte das auch so stehen lassen und natürlich darf oder dürfen wir uns hier über diese, genau unsere Gedanken machen.
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Ein Puzzle, das am Anfang kein Bild ergibt.
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Wolfi1
Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Nochmal zum im BR-Einspieler verwendeten Begriff Abstecher: Wenn ich von einer mir nahestehenden Person hören würde, sie würde noch einen Abstecher unternehmen und dann nach Hause kommen, wäre meine erste Nachfrage vermutlich:“So, wohin denn? Was hast du denn vor?“ Aber da ist ja offensichtlich jeder anders.
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Wiesenblume
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Ist eigentlich bekannt, was Carolin in Weilheim eingekauft hat ? Gab es Aufnahmen von einer Überwachungskamera ?
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Wiesenblume hat geschrieben: ↑Sonntag, 25. Oktober 2026, 13:02:29 Ist eigentlich bekannt, was Carolin in Weilheim eingekauft hat ? Gab es Aufnahmen von einer Überwachungskamera ?
Heckengäu hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 23:21:10 Irgendwo anders steht etwas von Kamerafotos in einem Kaufladen in Weilheim, hier nur Weilheim
https://www.heute.at/s/carolin-spurlos- ... -120265263
https://www.fr.de/panorama/wo-steckt-ca ... 44081.html
Ich muss eingestehen das dass nicht auffindbar ist und wohl als Gerücht irgendwo verbreitet wurde und dann zurecht wieder entfernt.
Also ist es richtig zu sagen dass es darüber überhaupt kein Wissen gibt.
Wenn der Vater des Mädchens von einem "Abstecher" gesprochen hat, so muss man im allerschlimmsten Fall befürchten dass sie einem Abstecher zum Opfer fiel, dieser kann sie auch in einen Abgrund gestossen haben, weit eher als einen Unfall mit Absturz im Gebirge, als äusserst erfahrene und trittsichere Person von klein auf.
Es sind nun nahezu 2 volle Monate vergangen, ohne die geringste Spur und Lebenszeichen
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Wolfi1
Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Um das Narrativ einer Täterschaft fortzusetzen: wie kommt das eingeloggte Handy in den Bereich Leutasch/Gaistal/Ehrwald, wo es ja den letzten Kontakt gegeben haben soll? Bringt es der Täter dorthin, zu einer unauffindbarenPosition, um eine falsche Spur zu legen? Nein, ich will in diese Richtung gar nicht weiterdenken. Stattdessen ist amS ein Bergunfall noch immer am wahrscheinlichsten.
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lindenstein
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Kapier ich jetzt nicht.
Der Vater sagt doch in dem BR24 Einspieler ( bei min 2.01) ganz klar, wieso sie nach Weilheim gefahren ist und dort in einem Supermarkt eingekauft hat, würde er nicht kapieren?
Was willst denn da noch in Frage stellen?
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Wolfi1
Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Was ich mich frage: Ist es eigentlich gesichert, dass Carolin alleine auf die Wettersteinspitze geklettert war? Und von wo aus der Aufstieg erfolgt ist? Mag ich ja überlesen haben. Wenn der von Mittenwald aus erfolgt ist, dann könnte Carolin wohl an - gerade bei den im September herrschenden warmen Temperaturen- gut frequentierten Ausflugslokalitäten wie Ederkanzel oder Lautersee oder Ferchensee vorbeigekommen sein. Auch ein Aufstieg aus der Leutasch ist mit gut angelaufenen Lokalitäten (Gasthöfe Mühle und Brücke sowie Bärenwirt und Klammstüberl) verbunden. Vor allem nach dem Wiederabstieg vom Gipfel zum Auftanken mit Durstlöschen und gemütlicher Einkehr. Mich wundert daher, dass weder auf der Mittenwalder noch der Leutascher Seite dazu Angaben vorliegen für besagten Klettertag. Zumal Anfang September alle angesprochenen Lokalitäten Freiluftgastbetrieb hatten und man Carolin, so die in M oder L wieder vom Berg herunter gekommen wär, doch mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte sehen können.
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Wolfi1
Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Bin mir auch bei der Bewertung von Carolins Trip nach Weilheim nach wie vor unschlüssig. Dass sie dem Papa zwei Tage später -dann auf dem Wetterstein - nichts von Weilheim erzählt hat, lässt mich annehmen, dass Carolin jener Fahrt womöglich keine sonderlich große Bedeutung beigemessen hat. Wenn dieser Ausflug nun im Nachhinein auch für Rätselraten sorgt. Ich würde den Weilheim-Trip deutlich ernster und durchaus bedeutungsvolles einstufen, wenn Carolin ERST auf dem Wetterstein und erst ZWEI TAGE SPÄTER in Weilheim gewesen wäre und sich dann die Spur im weitläufigen Gaistal verloren hätte. Wie seht ihr das?
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Das Grundproblem im Fall der Verschwundenen ist die späte öffentlich Bekanntmachung amWolfi1 hat geschrieben: ↑Montag, 26. Oktober 2026, 16:57:23 Mich wundert daher, dass weder auf der Mittenwalder noch der Leutascher Seite dazu Angaben vorliegen für besagten Klettertag. Zumal Anfang September alle angesprochenen Lokalitäten Freiluftgastbetrieb hatten und man Carolin, so die in M oder L wieder vom Berg herunter gekommen wär, doch mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte sehen können.
Das ist kanpp 3 Wochen später.24.09.2026, Polizeipräsidium Oberbayern Süd
Junge Frau (25) seit mehr als zwei Wochen vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Wer, bitte, soll sich da noch erinnern, an eine junge Frau in der Hauptwandersaison des Jahres überhaupt
Wenn tagtäglich Tausende Menschen bergauf und bergab strömen, unter ihnen viele junge in diesem Alter, Hunderte, allein oder in einer Gruppe.
Täglich wird man damals mindestens 99 junge Frauen gesehen haben können, auf die die Beschreibung, ausgenommen den Klamotten, 1:1 passt
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Wiesenblume
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Irgendwie gab es gar keine Resonanz auf meinen Beitrag. Das kann daran liegen, dass einige Leser herausgefunden haben, dass der 13. September 2026 auf einen Sonntag fiel. Das ist in diesem Fall aber unbedeutend. Der Sternenblick Shop von Fotografin Bachlechner ist auch ein Geschenkeladen. "Am Sonntag, dem 13. September 2026 fand in Seefeld in Tirol (Österreich) das traditionelle Handwerksfest statt. Es war der zweite Tag des 27. Jubiläums dieses bekannten Kultur -und Brauchtumsfestes, das die Fußgängerzone in eine historische Kulisse verwandelte." Es gab einen Trachtenumzug, altes Handwerk ,Volksmusik und Kulinarik. (Quelle Google) ---Es ist davon auszugehen, dass auch die anliegenden Geschäfte geöffnet hatten.--Nun schrieb Frau Bachlechner ja, dass sie mit Carolin geredet haben will. Natürlich kann man immer von Verwechslungen ausgehen. Doch haben Fotografen oft ein sehr gutes bildhaftes Gedächtnis. --Warum Carolin dann eine Woche keine Kontakt zu ihren Angehörigen gehabt hätte, wäre eine offene Frage. --Meiner Meinung nach sollte man das Gelände um die Reither Spitze aber unbedingt genauestens absuchen.Wiesenblume hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Oktober 2026, 18:15:47 Vor einer Stunde postete Fotografin Bachlechner unter der Vermisstenanzeige von Tiroler Tageszeitung folgendes :"Sternblickshop Seefeld :das Mädchen war am 13 .September bei mir im Geschäft und hat mir erzählt,dass sie auf die Reither Spitz wandern möchte. Ich habe es bereits der Kripo gemeldet.Habe leider keinen Rückruf bekommen. Nochmals zur Info. Vielleicht sieht es der Vater! !!!"
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Wolfi1
Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Wenn es noch nicht geschehen ist, die Seefelder Seite als auch die rückwärtige Seite der Reitherspitze, die ins Eppzirler Tal abfällt. Da eine offizielle Stellungnahme zu den Angaben der Verkäuferin scheinbar ausblieb, wird dem Bereich Leutasch/Gaistal/Seebenalm/Coburger Hütte/Ehrwald offenbar deutlich größere Bedeutung beigemessen. Und für den Fall X: es würden für den Zeitraum vom 6. bis 13. September viele Fragen bzgl Carolins Pläne und Unterkunft aufkommen.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
In vorderster, allererster Linie! KI weiss ein neues Wort:Wiesenblume hat geschrieben: ↑Montag, 26. Oktober 2026, 18:32:26 Der Sternenblick Shop von Fotografin Bachlechner ist auch ein Geschenkeladen.
https://www.google.com/search?client=fi ... achlechner
Es gibt 322 süsse Filzprodukte und die meisten sind wirklich süss, haben Haken an den Seiten und so wird ruckzuck ein Bodybag daraus wenn man eine Kordel einklinkt.
Wer das nicht möchte, für den gibt es trendige Kissen (1) Geschirrtücher (1). Frau kann den Tisch dekorieren mit schematischen Hirchköpfen 12x 12 cm. Es gibt eine wirklich grosse Auswahl an Flaschentaschen aber leider leider keine einzige von 2 Meter Länge für Flaschenpersonen bis 1,80 m. Dafür kann man den Hirsch Ramona erwerben, er wiegt 4 Kilo. Warum, weiss man nicht, weil nix da steht. Den Kilopreis kann man aber ausrechnen: Fuffzich Töken
Also das ist wirklich alles wirklich sehr beraubend supertoll - nichts kann frau sich mehr wünschen, Typen glotzen in die Röhre, zurecht, übrigens...
Mir deucht die "Fotogräfin" ist sehr buyme und man frägt sich unwillkürlich "Klaud di a?"
Ich würde der Dame nicht glauben dass sie mit Carolin Schmidt gesprochen hat, der ist jedes Mittel für Publikumlock recht. Da fürchte ich mich vor einem Foto. Blond dass es knallt und der Hirsch Ramona hat ein Jacket an und scheint ihr Lieblingspartner zu sein - für die "glauben alles" Doofen
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Wolfi1
Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Da die Anhaltspunkte pro Gaistal/Ehrwald die Suche über die deutschtiroler Grenze hinaus erweitern und der Begriff Abstecher Fakt ist, denke ich mehr und mehr in Richtung Seebensee. Dorthin könnte Carolin in der Tat einen Abstecher gemacht haben. Als geographisch orientierte Bergwanderin macht dieser idyllische See inklusive seines kleinen vorgelagerten „Minisees“ inmitten „kanadisch“ wirkender Kulisse zwischen Tajakopf und Sonnenspitze extrem viel her. Vielleicht ist auf dem vermeintlich die Forststrassen abkürzenden Rückweg über Hoher Gang oder den Immensteig etwas passiert.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Seit Wochen herrscht quälende Ungewissheit über das Schicksal von Carolin Schmidt: Die 25-jährige Bergsteigerin aus Südhessen wird seit dem 6. September im Wettersteingebirge vermisst. Nun sorgt die Wortmeldung eines selbsternannten Sehers für Aufsehen.
Bei den Rettern vor Ort stößt der angebliche Hinweis auf Skepsis. Michael Strigl, Leiter der zuständigen Bergrettung Leutasch, stellte gegenüber der „Krone“ klar, dass man solchen Schilderungen nicht ohne behördliche Grundlage nachgehen könne: Ein Suchauftrag für das alpine Gelände müsse formal von der zuständigen Alpinpolizei erteilt werden. Ein verlässlicher oder gesicherter Aufenthaltsort der 25-Jährigen lässt sich aus den Aussagen des Mannes somit keineswegs ableiten.Unbestätigte Angaben eines Sehers – Bergrettung reagiert zurückhaltend
Inmitten der festgefahrenen Nachforschungen sorgte ein Bericht der österreichischen Tageszeitung „Krone“ für Aufsehen: Ein 56-jähriger Mann namens Michael Schneider, der als sogenannter Seher auftritt, behauptete gegenüber dem Blatt, den mutmaßlichen Unfallort der Vermissten lokalisieren zu können. Seiner Darstellung nach liege die junge Frau in einem Geländeabschnitt zwischen der Wettersteinhütte, der Wangalm und der Erinnerungshütte im Tiroler Gaistal. Sie sei dort bei einem Unglücksfall abgerutscht, gab der Mann an. Überprüfbare Anhaltspunkte oder handfeste Indizien für diese Theorie lieferte der Bericht indes nicht.
Vater durchkämmt Steige auf eigene Faust
Unterdessen gibt Carolins Familie die Hoffnung nicht auf. Ihr Vater durchkämmt seit Wochen selbstständig die Routen rund um Garmisch-Partenkirchen, auf denen seine Tochter unterwegs gewesen sein könnte. Im Gespräch mit der „Augsburger Allgemeinen“ zeichnete er das Bild einer umsichtigen und gut vorbereiteten Bergsportlerin: Seine Tochter sei absolut trittsicher, schwindelfrei und verfüge über eine herausragende Kondition. Gleichwohl wisse er um die unkalkulierbaren Gefahren, die das alpine Gelände jederzeit berge.
https://www.rosenheim24.de/rosenheim/in ... 51802.html
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Mit fragwürdigen Prognosen zu ungelösten Kriminalfällen beschäftigt ein selbst ernannter Seher seit Jahren Polizei und Öffentlichkeit. Nur: Manchmal hat Michael Schneider recht. Und viele Deutsche glauben an Menschen mit hellseherischen Fähigkeite
Stolz listet er Fälle auf, bei denen er seiner Meinung nach richtig gelegen hat, manchmal sogar „auf den Meter genau“. Meist handelt es sich um düstere Prophezeiungen. Die Personen, deren Schicksal er zu kennen glaubt, sind meist tot wie Irmgard N. aus Zülpich in der Nordeifel, die Anfang Januar 2023 leblos am Rande eines Sees gefunden wurde.
Die Frau, die Suizid begangen hatte, war eine Woche lang vergeblich gesucht worden, nachdem sie eine psychiatrische Klinik morgens nach dem Frühstück verlassen hatte. „Ohne Schneider wäre sie so schnell nicht aufgespürt worden“, vermutet Herbert Ehlen, ein enger Bekannter der Verstorbenen. Der Fundort sei nur rund 150 Meter von der Stelle entfernt, die der Seher angegeben habe, kaum zu glauben. „Wie so etwas möglich ist, kann ich mir nicht erklären.“
Manfred Freitag indessen, ein Rettungshundeführer mit großer Erfahrung, glaubt fest, dass Schneider „irgendeine Verbindung zum Universum hat“. Der Hundeführer bat den Hellseher 2022 um Hilfe bei der Suche nach seinem verschwundenen besten Freund. Dessen Leiche wurde schließlich an einem schwer zugänglichen Ort im Wald bei Germersheim/Pfalz entdeckt, und zwar nahe eines von Schneider genannten Punkts. Die Polizei hatte zuvor woanders gesucht.
.......Hellseher oder Scharlatan?Bei der Suche nach einer vermissten Frau aus Padenstedt bei Neumünster etwa schickte er der Polizei und den Angehörigen gleich mehrere Hinweise zu anderen Standorten, bis er die Leiche der ermordeten Frau schließlich auf 235 Meter genau ortete.
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
In der Augsburger Allgmeinenen stand, schon vor 2 Wochen, C.S. sei an dem 6. September, als sie letztmalig gesehen wurde und Kontakt zu ihren "Lieben" aufgenommen hatte, auch aus ihrem Hotel (anzunehmender, aber nicht wörtlich-ausgedrückter Weise in Garmisch-Partenkirchen) ausgecheckt. Und der Urlaub sei damit "formal" beendet gewesen.
Ich finde diese Info des Auscheckens ist schon wichtig.
Wenn jemand 2 Wochen unterwegs ist und im Hotel schläft hat er oder sie i.d.R. ein bisschen Gepäck dabei, was in Volumen und Gewicht nicht auf Wander-Zwecke optimiert/reduziert ist. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die Person dann nach Auschecken, am eigentlich letzten Tag, mit allem Gepäck eine Bergtour macht, ist jedenfalls geringer, als wenn sie das während der Urlaubszeit macht, wo all ihr Zeugs im Hotel verstaut ist und sie nur ihren Tagesbedarf mitnimmt.
D.h. neben der Bergunfall/Absturz-Hypothese gibt es auch die ggf. geringer-wahrscheinliche, aber nicht komplett vernachlässigbare Option, dass sie die Rückreise schon angetreten hatte und auf dieser verschwand ...
Ich finde diese Info des Auscheckens ist schon wichtig.
Wenn jemand 2 Wochen unterwegs ist und im Hotel schläft hat er oder sie i.d.R. ein bisschen Gepäck dabei, was in Volumen und Gewicht nicht auf Wander-Zwecke optimiert/reduziert ist. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die Person dann nach Auschecken, am eigentlich letzten Tag, mit allem Gepäck eine Bergtour macht, ist jedenfalls geringer, als wenn sie das während der Urlaubszeit macht, wo all ihr Zeugs im Hotel verstaut ist und sie nur ihren Tagesbedarf mitnimmt.
D.h. neben der Bergunfall/Absturz-Hypothese gibt es auch die ggf. geringer-wahrscheinliche, aber nicht komplett vernachlässigbare Option, dass sie die Rückreise schon angetreten hatte und auf dieser verschwand ...
https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... -115492834Kurz vor ihrem Verschwinden wurde Carolin in Garmisch-Partenkirchen gesehen
Den letzten Kontakt zu seiner Tochter hatte der Vater auf Whatsapp am Sonntag, 6. September. Danach hatte Carolin noch mit einer Freundin geschrieben. Seitdem: bleierne Stille. Und die Sorgen der Angehörigen wachsen mit jedem Tag.
Zuvor war die junge Frau in Garmisch-Partenkirchen gesehen worden und hatte aus dem Hotel ausgecheckt. Formal scheint ihr Urlaub damit beendet gewesen zu sein. Doch was ist danach passiert?
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z3001x
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Ganz konkret könnte sie ja einfach einen Trolley oder eine Reisetasche o.ä. dabei gehabt haben, zusätzlich zum Wanderrucksack. Diese Info wäre recht wichtig. Auch für die Suche. Ist aber nicht verfügbar.
Natürlich möglich, dass das (den Angehörigen) durchaus bekannt ist. Und dass sie eben nur den Rucksack mithatte, auch für das Gepäck der An- und Rückreise.
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